BARRIEREFREI LEBEN E.V.
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- Jesko Fleischer
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1 BARRIEREFREI LEBEN E.V. Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung Vorstand: Prof. Dr.-Ing. B. Kritzmann, Priv.-Doz. Dr. med. R. Thietje, R. Giese, S. Frank Mediadaten Informationsportal (Stand ) Der Verein Barrierefrei Leben informiert und berät ältere und behinderte Menschen, die ihre Wohnsituation durch Hilfsmitteleinsatz, Wohnungsanpassung, Umbau oder barrierefreies Bauen verbessern wollen, deutschlandweit über das Portal Für alle Interessierten, die Fragen zum selbständigen und barrierefreien Wohnen haben, bietet das Portal mehr als 100 Seiten mit Tipps und Lösungsbeispielen. Privatpersonen können sich online kostenlos beraten lassen. Zum Thema Badmodernisierung gibt es über 100 Modellbäder und einen Online-Badplaner in 3D. In Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern werden Produktinformationen bereitgestellt. Hinweise auf Handwerker, Kostenträger und Fördermittel ergänzen das Informationsangebot. Derzeit bereiten wir mit Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit die Erweiterung des Portals um den neuen Online-Ratgeber "Hilfsmittel für die häusliche Pflege" vor. Die Freischaltung erfolgt im Oktober 2017.
2 Entwicklung der jährlichen Nutzerzahlen* Anzahl Besuche bei (AWStats beinhaltet alle Besuche, PIWIK erfasst nur Besuche die Tracking-Cookies akzeptieren) Besuche (gezählt mit AWStats) davon nur 1 Besuch Besuche ab 2016 (erfasst mit PIWIK) davon nur 1 Besuch Zeitraum 1.1. bis : erfasste Portalbesuche davon unterschiedliche Besucher erfasste Seitenaufrufe * Die Ermittlung der statistischen Kennwerte erfolgte bis August 2015 mit der Software AWStats. Im September 2015 wurde die Zählweise auf PIWIK umgestellt. Seitdem werden nur Besuche statistisch erfasst, die Tracking-Cookies akzeptieren..
3 Abbildung: Portalbesucher in Prozent nach Bundesländern 0,7 % 2,7 % 21,1 % 3,4 % 10,0 % 2,0 % 1,6 % 2,5 % 3,9 % Deutschlandweit besteht großes Interesse am Informationsportal Die regionale Verteilung der Portalbesucher entspricht, bis auf kleinere Abweichungen, dem Bevölkerungsanteil der Bundesländer. Beispiel: 21 % der Portalnutzer kommen aus NRW, absolut entspricht dies über Personen / Jahr. 9,0 % 2,4 % 4,7 % Anfragen per Onlineformular betreffen folgende Themen: 45 % suchen Hilfsmittel für das selbständige Wohnen 6,4 % 41 % erkundigen sich nach Wohnanpassungs- bzw. Umbaumaßnahmen 9 % reichen zur Sichtung Pläne zum barrierefreien Bauen ein 1,4 % 12,9 % 15,3 % 5 % stellen Fragen zur Finanzierung.
4 Kennzahlen zur Nutzung der Seiten Ideen zur barrierefreien Badmodernisierung in 2016* Barrierefrei Leben e.v. möchte Eigentümer und Mieter zu einer nachhaltigen und barrierefreien Badmodernisierung inspirieren. Dazu hat der Verein in einem Projekt, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, über 100 Modellbäder in 3D, einen Online 3D-Badplaner sowie einen Ratgeber und Kostenbeispiele erstellt. Vorher-Nachher-Beispiel: Badumbau auch zur Altersvorsorge Vorher-Nachher-Beispiel: Badumbau bei eingeschränkter Beweglichkeit Das Interesse der Portalbesucher an Informationen zur barrierefreien Badmodernisierung ist hoch: Zu den Modellbädern erfolgen in 2016 über Seitenaufrufe. Der Online Badplaner wurde im Jahr 2016 insgesamt Mal genutzt. Die Seite "Tipps und Lösungsbeispiele: Bodengleiche Dusche wurde im Jahr 2016 insgesamt Mal aufgerufen. Die Seiten mit Tipps zur Nutzung der Badewanne wurden im Jahr 2016 insgesamt Mal aufgerufen. Bedarfe der Portalbesucher: 40 % interessieren sich für den Badumbau auch zur Altersvorsorge 31 % interessieren sich für den Badumbau bei Bewegungseinschränkungen 29 % interessieren sich für den Badumbau bei Rollstuhlnutzung * Es wurden nur Besuche statistisch erfasst, die Tracking-Cookies akzeptieren.
5 Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit Verweise in Printmedien auf online-wohn-beratung.de (ausgewählte Medien) Für das Magazin Barrierefrei ist ein Artikel zum 3D-Onlinebadplaner vorbereitet. HausArzt-DasPatientenmagazin, Ausgabe 2016/IV, Artikel "Wohnen mit Weitblick", Auflage ca , S Magazin Akzente & Partner, Ausgabe Oktober 2016, Artikel "Wohnen im Alter: Technik macht das Leben leichter - gute Beratung ist nötig", S.1. APOTHEKEN Umschau, Ausgabe 1. Juli 2016, Artikel: "Zuschuss für Zuhause - Wohnen", Auflage 9,6 Millionen, S Pflegepraxis aktuell, Ausgabe 2/2016, Behr's Verlag, Artikel: "Barrierefreies Wohnen - Gemeinsam die beste Lösung finden", S. 4. Praxisseiten Pflege 09/2015, Hrsg. Bundesministerium für Gesundheit, Abschnitt VII.1, S Interview mit Karin Dieckmann, Barrierefrei Leben e.v. Selbsthilfe, Zeitschrift der BAG SELBSTHILFE e.v., Artikel "Wohnraumanpassung - Unfallrisiken vorbeugen und barrierefrei gestalten", Ausgabe 3/2015, S Informationsschrift "Sicher leben auch im Alter - Sturzunfälle sind vermeidbar", Hrsg. Aktion DAS SICHERE HAUS, Ausgabe Herbst 2015, Seite 23. APOTHEKEN Umschau, Ausgabe April 2015, Artikel: "Wohnen mit Handicap - Barrierefreiheit", Auflage: 9,6 Millionen, Seite Deutsches Architektenblatt, Ausgabe 03/2015, Artikel: "Die Nasszelle ist tot" (Interview mit Prof. Dr.-Ing. B. Kritzmann, Vorstand Barrierefrei Leben e.v.) Über Facebook stellen wir News zum Thema "Selbständig wohnen leichter gemacht" bereit. Unsere Seite erreicht mit über 900 "Gefällt mir"-angaben insbesondere Privatpersonen und beruflich Interessierte, siehe Über unseren Kanal bei YouTube erfolgten über Aufrufe, siehe
6 Mit folgenden Stellen besteht eine Zusammenarbeit: Bundesministerium für Gesundheit: Das Ministerium fördert den Aufbau des Online-Ratgeber "Hilfsmittel für die häusliche Pflege". Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Zwischen dem BMAS und dem Verein Barrierefrei Leben e.v. gibt es eine Zusammenarbeit zur Durchführung von Onlineberatungsangeboten bei Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.v.: Im Informationsportal werden Ratsuchende auf die BAG und deren Adressliste von Wohnberatungsstellen in Deutschland hingewiesen. Die BAG verweist Ratsuchende, die vor Ort kein Beratungsangebot finden, auf die Onlineberatung des Vereins Barrierefrei Leben. Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.v.: Der Verein Barrierefrei Leben informiert Klinikabgänger zu Reha- und Pflegehilfsmitteln sowie zu Produkten für das barrierefreie Wohnen. Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten in Deutschland (FGQ): Mit der FGQ besteht eine Zusammenarbeit über die "Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Barrierefrei Leben". Barrierefrei Leben e.v. unterstützt mit dem Informationsportal die Mitglieder der FGQ bei Fragen zum barrierefreien Wohnen. Stiftung MyHandicap: Ein Fachexperte von Barrierefrei Leben e.v. beantwortet über das "Forum Wohnen & Bauen" Fragen, die von Nutzern der Plattform MyHandicap rund um das Thema barrierefreie Lebenswelt gestellt werden. INNOVA-engineering GmbH: Der Anbieter von Badplanungs-Software ist zum Thema Badplanung langjähriger Partner des Vereins Barrierefrei Leben. Im Rahmen der Kooperation wird die Online 3D-Badplanung von Barrierefrei Leben e.v. durch die INNOVA-engineering GmbH gefördert. Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.v. (VDS): Zwischen Barrierefrei Leben e.v. und der "Aktion Barrierefreies Bad besteht eine Zusammenarbeit. pme Familienservice GmbH: pme unterstützt das Informationsportal Stiftung Sozialverband VdK Hamburg: Für die Durchführung der Onlineberatung erhielt Barrierefrei Leben e.v. vom Sozialverband VdK Hamburg und der VdK-Stiftung Hamburg in den letzten Jahren Zuwendungen. Industrie und Handel: Partner der Produktschau sind circa 60 Hersteller und Händler (siehe Handwerk: Fachbetriebe für barrierefreies Bauen können im Handwerkerverzeichnis des Portals einen Adresseintrag schalten. Vernetzung mit dem Gesundheits-, Pflege-, Reha-, Sozial- und Wohnungswesen: Das Informationsportal ist mit ehrenamtlich tätigen Wohnberatern, Pflegestützpunkten, Seniorenservicebüros, Servicestellen von Berufsgenossenschaften, Sozialdienststellen und anderen Anlauf- und Beratungsstellen für ältere und behinderte Menschen aus vielen Regionen in Deutschland vernetzt. Als Multiplikatoren für das Onlineberatungsangebot wirken z.b. Arztpraxen, Praxen für Ergotherapie etc., Kliniken, Reha-Einrichtungen, Behinderteneinrichtungen, geriatrische Einrichtungen, Gesundheitszentren, Kranken- und Pflegekassen, Sozialstationen, Unfallkassen und Wohlfahrtsverbände. Je nach Situation gibt es unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit mit Architektur- und Planungsbüros, Bauunternehmen, Fachbetrieben des Handwerks, Wohnungsbaugesellschaften, Alten- und Pflegeheimen, Sanitätshäusern und Reha-Fachgeschäften.
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