Wird denn jetzt alles anders?
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- Lioba Wolf
- vor 8 Jahren
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1 Wird denn jetzt alles anders? Neues Pflegeberufereformgesetz und Konsequenzen für die Bildungseinrichtungen Umsetzung und Stolpersteine in der Praxis Michael Breuckmann, DMP stellv. Vorsitzender BLGS Copyright Breuckmann,
2 Agenda Aktuelle Situation Ausgewählte Aspekte mit Anmerkungen Spannungsfelder und Konsequenzen Copyright Breuckmann,
3 Aktuelle Situation Altenpflege: Plätze Gesundheits- und Krankenpflege: Plätze Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: Plätze KPH, APH und Pflegehelfer: Plätze Quelle: Berufsbildungsbericht 2015, BMBF; Pflegeschulen (2012/2013) Quelle: Statistisches Bundesamt 2015; ausbildende Pflegeeinrichtungen Quelle: eigene Recherche 982 ausbildende Krankenhäuser Quelle: Statistisches Bundesamt 2015; Copyright Breuckmann,
4 Hochschulen Aktuelle Situation Pflegestudium: 41 Standorte mit 68 Studiengängen Duales Studium: 15 Standorte mit 16Studiengägnen Weiterbildungsstudium: 13 Standorte mit 14 Studiengängen Berufsbegleitendes Studium: 9 Standorte mit 17 Studiengängen Quelle: Copyright Breuckmann,
5 Aktuelle Situation Kabinettsvorlage vom 13. Januar pflegeberufsgesetz.html Verbändeanhörung am 11. Dezember 2015 Einladung an 54 Verbände Grundlage Referentenentwurf vom Copyright Breuckmann,
6 Agenda Aktuelle Situation Ausgewählte Aspekte mit Anmerkungen Spannungsfelder und Konsequenzen Copyright Breuckmann,
7 Aspekte keine Aussagen zu allgemeinen Regelungen Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen Gestaltung des Ausbildungsvertrages 63 3c, SGB V Modellvorhaben hochschulischer Bildung Statistik etc. Copyright Breuckmann,
8 Übergangsbestimmungen ( 58 62) Inkrafttreten: Bestimmte Regelungen: am Tag nach der Verkündung Finanzierung: Fortgeltung der Berufsbezeichnung Bestandsschutz Anerkennung der Schulen: Ausbildung nach bisherigem Recht Beginn: vor Ablauf des Ende: bis Kooperation mit Hochschulen: Neue Kooperationen: auf Antrag Copyright Breuckmann,
9 1 Berufsbezeichnung 1 Berufsbezeichnung / 4 Vorbehaltstätigkeiten Pflegefachmann / Pflegefachfrau Schutz der Berufsbezeichnung; auch für den akademischen Grad 4 Vorbehaltene Tätigkeiten erstmalig in der Gesetzgebung enthalten Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs Organisation, Gestaltung und Steuerung des Pflegeprozess Evaluation der Pflegequalität Copyright Breuckmann,
10 5 Ausbildungsziel zentrale Inhalte für die Gestaltung eines Bildungskonzeptes und eines schul- bzw. hochschulinternen Curriculums prozessorientierte Pflege kompetenzorientierte Ausbildung bezogen auf alle Lebensphasen in allen pflegerischen Settings professionelles, ethisch fundiertes Pflegeverständnis und berufliches Selbstverständnis Copyright Breuckmann,
11 11 Zugangsvoraussetzungen Alles ist möglich!!! ab 10-jähriger allgemeiner Schulbildung Copyright Breuckmann,
12 9 Mindestanforderungen an Pflegeschulen Qualifikation der Leitung pädagogisch qualifiziert; mit Master- oder vergleichbarem Niveau Qualifikation der Lehrenden: Hochschulabschluss Lehrer Schüler Verhältnis mindestens 1:20 Unterschreitung nur vorübergehend Länder können weitere Details und Ausnahmen regeln befristet bis Copyright Breuckmann,
13 Lehrpläne Pflegeschule ( 6) Theoretische und praktischer Unterricht zur Erreichung des Ausbildungsziels gemäß 5 Träger der Ausbildung ( 7) praktische Ausbildung Allgemeine Akutpflege stationär Allgemeine Langzeitpflege stationär Allgemeine ambulante Akut- und Langzeitpflege Vertiefungseinsatz beim Träger Sicherstellung der Praxisanleitung Copyright Breuckmann,
14 Herausforderungen Personalentwicklung Analyse der derzeitigen Personalsituation Bedarfsberechnung der nächsten 10 Jahre Praxisentwicklung Analyse der derzeitigen Ausbildungssituation quantitativ und qualitativ Bedarfsberechnung bei generalistischer Ausbildung ggfs. neue Kooperationsverträge Lehrplanung Abgleichung von Lehrplänen / Curricular ggfs. Anpassung vorhandener Lehrpläne oder Curricular Copyright Breuckmann,
15 10 (Gesamt)verantwortung Koordination des Unterrichts mit der praktischen Ausbildung Prüfung des Ausbildungsplans, der vom Träger der praktischen Ausbildung erstellt wird Verpflichtung zur Anpassung des Ausbildungsplans, wenn dieser nicht den Anforderungen entspricht Prüfung des Ausbildungsnachweis der Praxis Praxisbegleitung Copyright Breuckmann,
16 53 Fachkommission Rahmenlehrplan und Rahmenausbildungsplan empfehlende Wirkung erste Vorlage bis zum 01. Juli 2017 Geschäftsstelle beim Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) Robert-Schuman-Platz Bonn Copyright Breuckmann,
17 54 Unterstützung und Begleitung Bundesinstitut für berufliche Bildung Beratung, Information, Aufbau unterstützender Angebote und Strukturen zur Organisation der Pflegeausbildung Unterstützung der Fachkommission Forschung zur Pflegeausbildung und zum Pflegeberuf Copyright Breuckmann,
18 26 36 Finanzierung Ausbildungskosten Mehrkosten der Ausbildungsvergütungen 9,5 zu 1 / 14 zu 1 Kosten der praktischen Ausbildung Kosten der Praxisanleitung Betriebskosten der Pflegschulen Kosten der Praxisbegleitung keine Ausbildungskosten Investitionskosten für Gebäude und abschreibungsfähige Anlagegüter Copyright Breuckmann,
19 26 36 Finanzierung Fondlösung auf Landesebene 57,2380 % Krankenhäuser 30,2174 % ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen 8,9446 % Land 3,6 % Soziale Pflegeversicherung 10 % private Pflege-Pflichtversicherung der Zahlungen der sozialen Pflegeversicherung grundsätzlich Pauschalbudget Individualbudget möglich Schiedsstellenregelung auf Länderebene Copyright Breuckmann,
20 Herausforderungen Finanzierung Analyse der derzeitigen Finanzierungen Kalkulation des Finanzierungsbedarfs einschl. Kooperationspartner Modell der DKG zur Ausbildungsfinanzierung Kalkulationshandbuch InEK Erstellung des Ausbildungsbudgets Beteiligung der Schulleitungen Copyright Breuckmann,
21 Evaluierung BMFSFJ und BMG evaluieren auf wissenschaftlicher Grundlage bis zum 31. Dezember 2022 die Wirkung des 11 Absatz 1 Nummer 3 (zehnjährige allgemeine Schulbildung) bis zum 31. Dezember 2027 die Wirkung der 53, 54 (Fachkommission und Unterstützung) bis zum 31. Dezember 2027 die Wirkung des 62 im Rahmen einer umfassenden Evaluierung der hochschulischen Ausbildung (Kooperation mit Hochschulen) Copyright Breuckmann,
22 Agenda Aktuelle Situation Ausgewählte Aspekte mit Anmerkungen Spannungsfelder und Konsequenzen Copyright Breuckmann,
23 Spannungsfelder zwischen Ausbildungsziel und Zugangsvoraussetzungen Qualitätsanspruch und Ausstattung Qualitätsanspruch und Finanzierung Bildungsanspruch und Praxissituation Träger und Kooperationspartnern Kooperationspartnern und den Schulen Copyright Breuckmann,
24 Konsequenzen Spannungen zulassen und aushalten Wahrnehmung von Leitung Anpassungen des Portfolios gesamtes Aus-, Fort- und Weiterbildungssystem Es wird sich die Spreu vom Weizen trennen! Copyright Breuckmann,
25 Copyright Breuckmann,
26 Kontaktdaten Michael Breuckmann stellv. Vorsitzender BLGS Alt Moabit Berlin Telefon 0 30 / Telefax 0 30 / Mobil / [email protected] Homepage: Copyright Breuckmann,
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