Kooperationsvereinbarung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kooperationsvereinbarung"

Transkript

1 Kperatinsvereinbarung Bildungspartnerschaft Musikschule und Schule Musikschulen und Schulen sind der Vermittlung vn Wissen, lebensweltlicher Orientierung und musikalischer und kultureller Bildung verpflichtet. Kulturelle Kmpetenzen sind in Zeiten der Glbalisierung und kultureller Vielfalt eine wichtige Vraussetzung für eine erflgreiche Lebensgestaltung. Die Begegnung mit Musik und das eigene Musizieren fördern eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung und sziale Kmpetenzen und bereichern damit die schulische Unterrichtsgestaltung und die Schulkultur. Musikschulen und Schulen ergänzen sich dabei in idealer Weise. Durch eine systematische und auf Dauer angelegte Kperatin beider Institutinen, die über das Engagement Einzelner hinausgeht, sll die Ausgangslage vn Musikschule und Schule für die Vermittlung vn musikalischen, kulturellen und szialen Kmpetenzen ptimiert werden. Diese Kperatin sll Teil einer angestrebten strategischen Bildungspartnerschaft sein. Kperatinsvereinbarung zwischen dem Evangelischen Schulzentrum Hilden (Evangelische Gesamtschule und Dietrich Bnheffer Gymnasium) (nachflgend die Schulen genannt) und der Musikschule der Stadt Hilden (nachflgend die Musikschule genannt)

2 - 2 - Ziele 1. Vrdringliches Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung und Förderung der musikalischen und kulturellen Kmpetenzen vn Schülerinnen und Schülern. 2. Die Musikschule und die Schule wllen wechselseitig den Kntakt und die Zusammenarbeit zwischen beiden Institutinen verstetigen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten gemeinsam intensivieren und ausbauen. 3. Durch die Zusammenarbeit sllen die Schüler/innen für eine aktive Beschäftigung mit Musik interessiert und der Zugang zum Unterricht der Musikschule erleichtert werden. Elemente der Bildungspartnerschaft 1. Die Bildungspartnerschaft vn Musikschule und Schule sll vn den Schulen nach einer Phase der Praxiserprbung ggf. in mdifizierter Frm verbindlich in das Schulprgramm und Ganztagsprgramm swie ggf. in die schulinternen Curricula einzelner Unterrichtsfächer aufgenmmen werden. Slange diese Kperatinsvereinbarung Gültigkeit besitzt, ist sie für alle Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern der Schulen fester und verbindlicher Bestandteil des Schullebens. Um hierfür bestmögliche Vraussetzungen zu schaffen, sllten alle Lehrkräfte die Angebte und Möglichkeiten der Musikschule kennen. Die Kperatinspartner vereinbaren hierfür geeignete Kmmunikatins- und Infrmatinsfrmen (Teilnahme an Knferenzen, Bereitstellung vn Infrmatinsmaterialien). 2. Die Musikschule als externer Partner wird die Schulen bei der Erfüllung ihres Bildungsauftrages unterstützen. Die hierzu möglichen Maßnahmen und Angebte werden gemeinsam an aktuelle Gegebenheiten in Schule und Musikschule angepasst und weiterentwickelt. 3. Die vereinbarte Kperatin der Schule und der Musikschule umfasst flgende Aktivitäten: Just Music Ein Angebt zum gemeinsamen Musizieren für Schüler/innen der Klassen 5 und 6 beider Schulfrmen im AG-Bereich Just Play I für Schüler/innen, die erst seit kurzem ein klassisches Orchester- Instrument erlernen der gerade neu beginnen; Just Play II für Schüler/innen, die schn mindestens 1 Jahr ein klassisches Orchester-Instrument erlernen; Just Grve für Schüler/innen mit und hne musikalische Vrkenntnisse, die gerne mit Percussin- und Schlagwerk-Instrumenten Musik machen wllen; Just Jam für Schüler/innen, die ein Instrument spielen (wllen), das nicht zu den klassischen Orchesterinstrumenten gehört; Just Brass für Schüler/innen, die ein Blasinstrument in einer reinen Bläserbesetzung spielen (wllen).

3 - 3 - Talentförder-Klasse/-AG im Dietrich-Bnheffer-Gymnasium (mit Ende des Schuljahres 2016/2017 auslaufendes Kperatins-Mdell). Weiterführende Angebte zum gemeinsamen Musizieren nach Klasse 6 in gemeinsamer Verantwrtung bzw. in Verantwrtung der Musikschule Sinfnietta (Musikschule / Ev. Schulzentrum) Junges SINFOnierchester Hilden (Musikschule / Ev. Schulzentrum) Blwing Up (Musikschule), Sinfnisches Blasrchester Hilden (Musikschule) Big Band (Ev. Schulzentrum) Chöre (Ev. Schulzentrum) u.a. Regelmäßiger Gedankenaustausch und gegenseitige Beratung in (musik-) pädaggischen Fragen innerhalb des Kperatins-Teams (Fachschaft Musik beider Schulfrmen und die beteiligten Lehrkräfte der Musikschule) Regelmäßige terminliche und rganisatrische Absprachen hinsichtlich Veranstaltungen, Orchesterfahrten, Snderprben u.a. Aktivitäten. Dafür treffen sich die Schulleitungen jeweils zu Beginn eines Schuljahres (bis spätestens 3 Wchen nach Schulbeginn), nach Möglichkeit auch nch einmal zu Beginn des jeweils zweiten Halbjahres. Anerkennung vn außerunterrichtlich erbrachten Leistungen der Schüler/innen, die erflgreich an Kperatinsangebten und/der am Instrumental-/Gesangs- Unterricht der Musikschule teilnehmen, auf dem Abschlusszeugnis bzw. auf dem letzten Zeugnis vr einem Schulwechsel. Hierfür reichen die Musikschul-Lehrkräfte jeweils bis spätestens vier Wchen vr der Zeugnisausgabe eine Namensliste mit Frmulierungsvrschlägen für den Text auf dem Zeugnis bei der jeweiligen Schulleitung ein. 4. Regelmäßige Zeiten und/der Zeiträume, in denen die vereinbarten Aktivitäten stattfinden, werden zwischen den verantwrtlichen Kntaktpersnen der Evangelischen Gesamtschule, des Dietrich Bnheffer Gymnasiums und der Musikschule jeweils vr Beginn vereinbart. Im gegenseitigen Einvernehmen können diese auch verändert werden. Die vereinbarten Aktivitäten finden grundsätzlich nur außerhalb der Schulferien statt. 5. Die Schule stellt die ntwendigen Räume swie ggf. nach Absprache auch einen Teil der Instrumente, Geräte und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Die Verantwrtung für das Auf- und Abschließen der Schulräume liegt bei den jeweiligen Lehrkräften. Die Schulen händigen den Lehrkräften dafür gegen Empfangsbestätigung die entsprechenden Schlüssel aus. 6. Die Zielsetzung und die grundsätzliche Ausrichtung der Aktivitäten werden im Gespräch zwischen den Schulleitungen der Evangelischen Gesamtschule, des Dietrich Bnheffer Gymnasiums und der Musikschule abgestimmt. Die Inhalte im Einzelnen sprechen die jeweiligen Lehrkräfte der Musikschule und Fachlehrer/innen der Schulen im Rahmen vn Team-

4 - 4 - sitzungen/knferenzen swie (bei Just Music und dem Knzept Talentförderklasse/-AG ) insbesndere auch als Tandem (je 1 Musikschul-Lehrkraft und 1 Lehrer/in einer der beiden Schulen) miteinander ab. 7. Der Musikschule bliegt die Dienst- und Fachaufsicht über die vn ihr eingesetzten Lehrkräfte. Die Dienstaufsicht in allen Fragen der Organisatin des Schulbetriebes liegt bei den Schulen. Bei Erkrankung der Verhinderung einer Musikschul-Lehrkraft werden die Schulen s rechtzeitig benachrichtigt, dass die direkt beteiligten Lehrer/innen der Schulen sich darauf einstellen und entsprechende Vrbereitungen treffen können. Vn Seiten der Schulen erflgt eine rechtzeitige Benachrichtigung an die Musikschule, wenn eine verantwrtliche Lehrkraft erkrankt ist bzw. eine vereinbarte Aktivität möglicherweise ganz ausfallen muss wegen beweglicher Ferientage, Elternsprechtage, Schulausflüge.ä. Zeitlicher Rahmen Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt beginnend mit dem Datum der Unterzeichnung mindestens zwei Jahre und verlängert sich autmatisch, sfern nicht einer der drei Bildungspartner bis spätestens 3 Mnate vr Ende eines der flgenden Schuljahre schriftlich bekannt gibt, die Bedingungen ändern der die Kperatin beenden zu wllen. Organisatin Die Schulen und die Musikschule benennen jeweils eine Kntaktpersn, um eine permanente, zielgerichtete Kmmunikatin zwischen den drei Einrichtungen zu gewährleisten. Die Kntaktpersnen treffen sich regelmäßig, um die Zusammenarbeit zu planen, bisherige Maßnahmen zu evaluieren, weiterzuentwickeln und einen knkreten Maßnahmenkatalg für die zukünftige Zusammenarbeit zu vereinbaren. Über die Kntaktpersnen der Schulen werden auch die Gesamt-Kllegien der Schulen in die Kmmunikatin mit eingebunden bzw. regelmäßig über den Verlauf der Kperatins-Aktivitäten infrmiert. Die Kntaktpersnen werden bei der Unterzeichnung in die Anlage zur Kperatinsvereinbarung eingetragen. Finanzierung Die Schule und die Musikschule verständigen sich über die Finanzierung ihrer gemeinsamen Aktivitäten. Dabei werden die ntwendigen Ksten berücksichtigt, die der Musikschule für prfessinelles Persnal, Arbeitsmaterialien etc. entstehen, ebens wie die finanziellen Möglichkeiten der Schule und der Schülerinnen und Schüler bzw. ihrer Familien. In der Regel erflgt die Finanzierung zu einem Grßteil über Elternbeiträge. Gegebenenfalls werden alternative Finanzierungen vereinbart.

5 - 5 - Hilden, den Für die Evangelische Gesamtschule Für das Dietrich Bnheffer Gymnasium Gued Wandrey Ud Ktthaus Für die Musikschule Für die Stadt Hilden Eva Dämmer Reinhard Gatzke Stempel Evangelische Gesamtschule Stempel Dietrich-Bnheffer-Gymnasium Stempel Musikschule Anlage zur Kperatinsvereinbarung Kntaktpersnen: Kntaktpersn Evangelische Gesamtschule Name, Vrname Telefn -Adresse Kntaktpersn Dietrich-Bnheffer- Gymnasium Kntaktpersn Musikschule

Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft Musikschule und Schule

Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft Musikschule und Schule Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft Musikschule und Schule Musikschulen und Schulen sind der Vermittlung von Wissen, lebensweltlicher Orientierung und musikalischer und kultureller Bildung verpflichtet.

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft von Europa- und Umweltschule - Staatliche Grundschule, Steinheid und der Dauerausstellung Haus der Natur, Goldisthal Präambel Museen und Schulen sind der

Mehr

Verlängerung der Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft Gedenkstätte Zellentrakt Herford und Gesamtschule Friedenstal Herford

Verlängerung der Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft Gedenkstätte Zellentrakt Herford und Gesamtschule Friedenstal Herford Verlängerung der Kooperationsvereinbarung Bildungspartnerschaft Gedenkstätte Zellentrakt Herford und Gesamtschule Friedenstal Herford Gedenkstätten und Schulen sind Orte der historisch-politischen Bildung,

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Öffentliche Bibliotheken und Schulen sind der Vermittlung von Wissen und lebensweltlicher Orientierung verpflichtet. Öffentliche Bibliotheken und Schulen fördern die Mediennutzungskompetenz und ergänzen

Mehr

Kooperationsvereinbarung. Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung. Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative Die enge und nachhaltige Zusammenarbeit von Schule, dem Stadtsportbund und den Sportvereinen ist Ziel der Kooperationsvereinbarung.

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Bezirksregierung Arnsberg Schulamt für die Sport- und Freizeitbetriebe StadtSportBund Dortmund Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit von Schule und Sportverein in Dortmund Die enge und nachhaltige

Mehr

Kooperationsvereinbarung zum Hennefer Medienkompetenz Modell (HMkM) für Schülerinnen und Schüler der Stadt Hennef

Kooperationsvereinbarung zum Hennefer Medienkompetenz Modell (HMkM) für Schülerinnen und Schüler der Stadt Hennef Kooperationsvereinbarung zum Hennefer Medienkompetenz Modell (HMkM) für Schülerinnen und Schüler der Stadt Hennef zwischen der Schule Am schmalen Patt 25 (Name und Adresse; nachfolgend die Schule genannt)

Mehr

MUSUS: Musik und Schule. Neuausschreibung für Schulen mit musikalischen Profilen

MUSUS: Musik und Schule. Neuausschreibung für Schulen mit musikalischen Profilen MUSUS: Musik und Schule Neuausschreibung für Schulen mit musikalischen Prfilen Bereits seit dem Jahr 2003 werden in Bremen Schulen gefördert, die musikalische Prfile und Prjekte entwickelt haben und für

Mehr

Sozialpädagogische Unterstützung von Kindern und deren Familien

Sozialpädagogische Unterstützung von Kindern und deren Familien Mdul Szialpädaggische Unterstützung vn Kindern und deren Familien Ziele Enge Zusammenarbeit mit allen am Erziehungsprzess beteiligten Persnen und Institutinen Eltern in der Erziehungsarbeit nicht alleine

Mehr

Fortbildungskonzept Konzept der DSBU 2015/2016

Fortbildungskonzept Konzept der DSBU 2015/2016 Frtbildungsknzept Gliederung 1. Einbettung des Frtbildungsknzepts im Schulleitbild... 3 2. Rahmenbedingungen... 3 2.1 Organisatinsrahmen... 3 2.2 Finanzrahmen und Kstenübernahme durch die ZfA... 4 2.3

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ABDRUCK G:\StMBW\Abteilungen\SF\01_SF\Drittkräfte\Schuljahr 2016_2017\2016-06_KMS_RegMB_Kriterienkatalg_erg_7_r.dcx ENTWURF

Mehr

Palliative Care Certificate of Advanced Studies (CAS)

Palliative Care Certificate of Advanced Studies (CAS) Palliative Care Certificate f Advanced Studies (CAS) - 2016 Kmpetenzen im Umgang mit chrnisch-kranken, sterbenden und trauernden Menschen auf Expertenniveau entwickeln Knzept Palliative Betreuung (internatinale

Mehr

-Adresse:

-Adresse: Gemeinde Inzlingen E-Mail-Adresse: [email protected] Vertrag für den Betreuten Mittagstisch zwischen der Gemeinde Inzlingen, vertreten durch Bürgermeister Marc Muchenberger, Wasserschlss, 79594

Mehr

Online-Petition zur Schulsozialarbeit. Präsentation erstellt von Marlene Plate, Schulelternratsvorstand Athenaeum Stade

Online-Petition zur Schulsozialarbeit. Präsentation erstellt von Marlene Plate, Schulelternratsvorstand Athenaeum Stade Online-Petitin zur Schulszialarbeit Präsentatin erstellt vn Marlene Plate, Schulelternratsvrstand Athenaeum Stade Die Online-Petitin https://www.penpetitin.de/petitin/nline/frau-ministerin-heiligenstadtwir-frdern-mehr-schulszialarbeiter-insbesndere-an-grundschulen

Mehr

Curriculum. Systemische Ausbildung Schulsozialarbeit 2010 (F 0210)

Curriculum. Systemische Ausbildung Schulsozialarbeit 2010 (F 0210) Curriculum Systemische Ausbildung Schulszialarbeit 2010 (F 0210) Übersicht PROCEDO-BERLIN GmbH -2- Was ist Schulszialarbeit? -3- Ziele der Ausbildung -5- Zielgruppe -5- Methden -5- Rahmenbedingungen -6-

Mehr

wird nachstehender Vertrag über eine Einstiegsqualifizierung zum Zielberuf

wird nachstehender Vertrag über eine Einstiegsqualifizierung zum Zielberuf Vertrag über eine Einstiegsqualifizierung NACH ZIFFER 2 NATIONALER PAKT FÜR AUSBILDUNG UND FACHKRÄFTENACHWUCHS IN DEUTSCHLAND Zwischen dem Arbeitgeber (Qualifizierender) und dem zu Qualifizierenden männlich

Mehr

PEp-Praxis für Entwicklungspädagogik Inge Henrich & Petra Keßler-Löwenstein. Lebenslanges Lernen. Auszüge aus den Bildungsangeboten

PEp-Praxis für Entwicklungspädagogik Inge Henrich & Petra Keßler-Löwenstein. Lebenslanges Lernen. Auszüge aus den Bildungsangeboten Auszüge aus den Bildungsangebten Pädaggisches Knzept unserer Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Entwicklungs- und Verhaltensbesnderheiten (vr allem Menschen mit kgnitiven Einschränkungen) Wir arbeiten

Mehr

Sie haben sich über die Betreuung Ihres Kindes bei einer Tagespflegeperson und die Möglichkeit einer Bezuschussung informiert.

Sie haben sich über die Betreuung Ihres Kindes bei einer Tagespflegeperson und die Möglichkeit einer Bezuschussung informiert. 1 vn 5 Stadtbetrieb Tageseinrichtungen für Kinder Sehr geehrte Eltern, Sie haben sich über die Betreuung Ihres Kindes bei einer Tagespflegepersn und die Möglichkeit einer Bezuschussung infrmiert. Für Ihre

Mehr

Bei diesem Interessenbekundungsverfahren handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren gemäß Vergaberecht.

Bei diesem Interessenbekundungsverfahren handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren gemäß Vergaberecht. Auffrderung zur Abgabe einer Interessenbekundung zum Betrieb einer Kindertageseinrichtung auf dem Gelände des Whnquartiers "Hörgensweg" in Hamburg-Eidelstedt ÖB 004/2018/FS34306 1. Allgemeine Infrmatinen

Mehr

Übersicht meiner Workshop-Angebote

Übersicht meiner Workshop-Angebote Übersicht meiner Wrkshp-Angebte 1. Grenzen erweitern & Mtivatin Teenpwer : In einem 3-tägigen Wrkshp legen Jugendliche den Grundstein für eine erflgreiche Berufsrientierung und entwickeln eine hhe Eigenmtivatin,

Mehr

Vereinbarungserklärung zur Bereitstellung von virtuellen Windows Servern

Vereinbarungserklärung zur Bereitstellung von virtuellen Windows Servern zur Bereitstellung vn virtuellen Windws Servern 0. Präambel Grundlage ist die Benutzerrdnung des ZIM nachflgend Anbieter genannt. Berechtigt sind Einrichtungen der Universität Wuppertal, vertreten durch

Mehr

SOMMERSCHULEN AN ALLGEMEIN BILDENDEN SCHULEN DER BILDUNGSREGION OSTALB Leitfaden für eine mögliche Umsetzung

SOMMERSCHULEN AN ALLGEMEIN BILDENDEN SCHULEN DER BILDUNGSREGION OSTALB Leitfaden für eine mögliche Umsetzung SOMMERSCHULEN AN ALLGEMEIN BILDENDEN SCHULEN DER BILDUNGSREGION OSTALB Leitfaden für eine mögliche Umsetzung Smmerschulen in der Bildungsregin Ostalbkreis Inhalt 1 Ausgangslage... 3 2 Ziel... 3 3 Zielgruppen...

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs e.v. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport über die Bildungsarbeit der öffentlichen Musikschulen an Ganztagsschulen

Mehr

Feedbackbogen für Kooperationspartner und FSJlerInnen

Feedbackbogen für Kooperationspartner und FSJlerInnen Feedbackbgen für Kperatinspartner und FSJlerInnen Der vrliegende Feedbackbgen für Kperatinspartner wurde uns freundlicher Weise vm Turnverein Hude vn 1895 e.v. zur Verfügung gestellt. Er kann Ihnen s der

Mehr

Konzept Einführung. im Schulkreis Länggasse Felsenau

Konzept Einführung. im Schulkreis Länggasse Felsenau Schulen Stadt Bern Schulkreis Länggasse Felsenau Schulleitung Neufelstrasse 40 3012 Bern Knzept Einführung im Schulkreis Länggasse Felsenau 2. Ausgabe / Nvember 2017 1 Rahmenbedingungen im Schulkreis 1.1

Mehr

Förder- und Beratungszentrum Mayen Koblenz. Vorstellung auf der Schulleiterdienstbesprechung am 08. Dezember 2015 in Weißenthurm

Förder- und Beratungszentrum Mayen Koblenz. Vorstellung auf der Schulleiterdienstbesprechung am 08. Dezember 2015 in Weißenthurm Förder- und Beratungszentrum Mayen Kblenz Vrstellung auf der Schulleiterdienstbesprechung am 08. Dezember 2015 in Weißenthurm Gesetzliche Grundlagen und Entstehung Ministerratsbeschluss vm 15. Januar 2013

Mehr

-Adresse: Vertrag für den Betreuten Mittagstisch

-Adresse: Vertrag für den Betreuten Mittagstisch Gemeinde Inzlingen E-Mail-Adresse: [email protected] Vertrag für den Betreuten Mittagstisch zwischen der Gemeinde Inzlingen, vertreten durch Bürgermeister Marc Muchenberger, Wasserschlss, 79594

Mehr

IHK n Die Weiterbildung. Fachkraft im Bewachungsgewerbe. Bildung von Profis für Leute mit Zielen! Termin. Schulungsort. Termin. Schulungsort.

IHK n Die Weiterbildung. Fachkraft im Bewachungsgewerbe. Bildung von Profis für Leute mit Zielen! Termin. Schulungsort. Termin. Schulungsort. Seite 1 730 0 Fachkraft im Bewachungsgewerbe 29.06.2017 bis 20.07.2017 Gethestraße 1a 03046 Cttbus 26.09.2017 bis 19.10.2017 Gethestraße 1a 03046 Cttbus 23.11.2017 bis 14.12.2017 Gethestraße 1a 03046 Cttbus

Mehr

IHK n Die Weiterbildung. Bildung von Profis für Leute mit Zielen!

IHK n Die Weiterbildung. Bildung von Profis für Leute mit Zielen! Seite 1 Seite 2 Anmeldung Prüfungsvrbereitung Industriekauffrau/-mann - schriftliche Prüfung Vrbereitung zur Smmerprüfung 2017 Termin Teilnehmer Anrede Vrname Nachname Geburtsdatum Geburtsrt PLZ Ort Straße

Mehr

Fachtagung der Mehrgenerationenhäuser Workshop 4 - Freiwilliges Engagement. Julia Heidekrüger Andreas Leopold

Fachtagung der Mehrgenerationenhäuser Workshop 4 - Freiwilliges Engagement. Julia Heidekrüger Andreas Leopold Fachtagung der Mehrgeneratinenhäuser Wrkshp 4 - Freiwilliges Engagement Julia Heidekrüger Andreas Lepld Begriff Freiwilligentätigkeit Es existieren verschiedene Begriffsbestimmungen, die zur Beschreibung

Mehr

Workshop-Angebote für Schulen

Workshop-Angebote für Schulen Wrkshp-Angebte für Schulen Cnstantin Weimar Jugendcach 30167 Hannver Mbil: 0170 3085500 [email protected] www.cnstantinweimar.de 1. Persönlichkeitsentwicklung Teenpwer : In einem mehrtägigen Wrkshp

Mehr

Handreichung des Staatlichen Schulamts Fulda zu sonderpädagogischen Unterstützungsleistungen für die allgemeine Schule Zeitleiste 1

Handreichung des Staatlichen Schulamts Fulda zu sonderpädagogischen Unterstützungsleistungen für die allgemeine Schule Zeitleiste 1 Handreichung des Staatlichen Schulamts Fulda zu snpädaggischen Unterstützungsleistungen für die allgemeine Schule Zeitleiste 1 Anmeldung und Aufnahme an einer Grundschule (Ablauf beginnt mit dem Jahr,

Mehr

Schulische Inklusion in Ostholstein

Schulische Inklusion in Ostholstein Schulamt Osthlstein Steuergruppe schulische Inklusin Schulische Inklusin in Osthlstein Ergebnis der Erhebung Index für Inklusin und Vrschläge für weitere Schritte Dimensin A: Inklusive Kulturen schaffen

Mehr

Übermittagsbetreuung an der Grundschule Bäckerstraße 58 e.v. (ÜMB Pasing) Geschäftsordnung Schuljahr

Übermittagsbetreuung an der Grundschule Bäckerstraße 58 e.v. (ÜMB Pasing) Geschäftsordnung Schuljahr (im nachflgenden ÜMB genannt) Diese Geschäftsrdnung ist Bestandteil des Aufnahmevertrages und eine Ergänzung der Satzung der ÜMB Pasing. Ein gemeinnütziger Verein muss keine Gewinne erzielen. Er ist eine

Mehr

PowerLöwen (8-10 Jahre) Kindskopf Kurse für Schulen

PowerLöwen (8-10 Jahre) Kindskopf Kurse für Schulen PwerLöwen (8-10 Jahre) Kindskpf Kurse für Schulen Dwnlad PwerLöwen (8-10 Jahre) S.1 / (V1) www.meinkindskpf.de MEIN KINDSKOPF Allgemeine Infrmatin zu Mein Kindskpf Kursausschreibung an die Eltern Kursangebt

Mehr

Anleitung zum Anlegen eines digitalen Entwicklungsplans. Sehr geehrte Damen und Herren,

Anleitung zum Anlegen eines digitalen Entwicklungsplans. Sehr geehrte Damen und Herren, Anleitung zum Anlegen eines digitalen Entwicklungsplans Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben bereits die wichtigsten Przessschritte im INQA-Audit-Einstiegsprzess bewältigt. Nun geht es darum, die Ergebnisse

Mehr

(Empfehlungen zur Arbeit in der Grundschule basierend auf dem Beschluss der KMK) LK

(Empfehlungen zur Arbeit in der Grundschule basierend auf dem Beschluss der KMK) LK Arbeitspapier Hausaufgaben-Knzept (Empfehlungen zur Arbeit in der Grundschule basierend auf dem Beschluss der KMK) LK 26.10.11 Ausgangslage Mit Frtschreibung des Schulprgramms in den Jahren 2007/2008 wurde

Mehr

Pädagogische Hinweise D3 / 14

Pädagogische Hinweise D3 / 14 Kmmunikatin im übergreifendes Lernziel Pädaggische Hinweise D3 / 14 D : Eine Mitteilung schriftlich verfassen Schwierigkeitsgrad 3 Lernbereich 1. Eine schriftliche Mitteilung verfassen 4 : Einen Fragebgen

Mehr

, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Dat.

, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Dat. 1 vn 7, Umfang und Zweck der vn uns erhbenen, genutzten und verarbeiteten persnenbezgenen Dat 1 Kntaktdaten Verantwrtlicher: Bramstedter Turnerschaft vn 1861 ev Pstfach 1257 Am Sprtplatz 1 D24576 Bad Bramstedt

Mehr

1 Vertragsgegenstand Der Verein wird durch den Sponsor finanziell unterstützt. Für die Unterstützung erhält der Sponsor werbliche Gegenleistungen.

1 Vertragsgegenstand Der Verein wird durch den Sponsor finanziell unterstützt. Für die Unterstützung erhält der Sponsor werbliche Gegenleistungen. Spnsring Vertrag zwischen Name / Firma Adresse und Sprt Club Friedrichshafen 1950 e.v. Rheinstr. 23-27 88046 Friedrichshafen PLZ / Ort Telefn Email nachflgend Spnsr genannt nachflgend Verein genannt Präambel

Mehr

Inhalte der Hauptseminararbeit im Seminar Gymnasium Gesamtschule im Studienseminar Detmold

Inhalte der Hauptseminararbeit im Seminar Gymnasium Gesamtschule im Studienseminar Detmold Inhalte der Hauptseminararbeit im Seminar Gymnasium Gesamtschule im Studienseminar Detmld Grundsätze: Rahmenbedingungen gesetzt durch die gesetzlichen Vrgaben und verbindlichen Beschlüsse der (Studien-)Seminarknferenz

Mehr

Stellenausschreibung vom Das Land Sachsen-Anhalt stellt für das Schuljahr 2018/19 unbefristet pädagogische Mitarbeiterinnen

Stellenausschreibung vom Das Land Sachsen-Anhalt stellt für das Schuljahr 2018/19 unbefristet pädagogische Mitarbeiterinnen Stellenausschreibung vm 17.12.2018 Das Land Sachsen-Anhalt stellt für das Schuljahr 2018/19 unbefristet pädaggische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 1. Grundschulen, 2. Förderschulen, 3. Sekundarschulen,

Mehr

Leitfaden zur Betriebserkundung

Leitfaden zur Betriebserkundung Leitfaden zur Betriebserkundung Für Unternehmen/Organisatinen und Haupt-/Mittelschulen Ein Angebt zur Berufsrientierung im Rahmen des PROJEKTs Kperatin Haupt-/Mittelschulen Wirtschaft der Rahmenbedingungen

Mehr

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Handreichung zur Dienstvereinbarung über die mittelbare pädaggische Arbeit vn Erzieherinnen und Erziehern an Grundschulen und Schulen mit snderpädaggischem

Mehr

bei problematischem Schülerverhalten

bei problematischem Schülerverhalten Handlungsknzept bei prblematischem Schülerverhalten Entsprechend dem Pädaggischen Knzept versteht sich die HGS als gesprächsffene Schule. In Knfliktfällen gilt es einerseits das Interesse der Schulgemeinschaft

Mehr

Konzept: Hausaufgabenhilfe

Konzept: Hausaufgabenhilfe Schulleitungsknferenz Knzept: Hausaufgabenhilfe Übersicht: 1. Ziel Seite 2 2. Rechtlichte Grundlagen Seite 2 3. Angebt Seite 2 4. Ablauf und Verantwrtlichkeiten Seite 2 5. Organisatin Seite 3 6. Anmeldung

Mehr

Bewerbung für den USA-Austausch 2018/2019

Bewerbung für den USA-Austausch 2018/2019 Bewerbung für den USA-Austausch 2018/2019 Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen Mit diesem Frmular bewirbst du dich für den Austausch zwischen der Prvidence Day Schl in Charltte, Nrth Carlina, USA und dem

Mehr

Freiwilliges Soziales Jahr im Sport (FSJ) RSB FSJ-Projekt für unsere Vereine

Freiwilliges Soziales Jahr im Sport (FSJ) RSB FSJ-Projekt für unsere Vereine 1 Freiwilliges Sziales Jahr im Sprt (FSJ) RSB FSJ-Prjekt für unsere Vereine 15.7.2017 bis maximal 14.7.2018 2016 Infrmatinsveranstaltung am 15. August 2016 FSJ im Sprt Was ist das? 2 Die drei zentralen

Mehr

BeGIFT(ed)! Begabung lernen! Lernmethodische Kompetenz als Schlüssel zur Begabungsentfaltung

BeGIFT(ed)! Begabung lernen! Lernmethodische Kompetenz als Schlüssel zur Begabungsentfaltung BeGIFT(ed)! Begabung lernen! Lernmethdische Kmpetenz als Schlüssel zur Begabungsentfaltung Häufig gestellte Fragen: Wrum geht es bei diesem Prjekt? In Österreich gab es bisher erst eine einzige Studie

Mehr

Eine Präsentation der Bildungspartner Grundschule Bollenberg & Musikschule Haan e.v.

Eine Präsentation der Bildungspartner Grundschule Bollenberg & Musikschule Haan e.v. DU + ICH= WIR Eine Präsentation der Bildungspartner Grundschule Bollenberg & Musikschule Haan e.v. Edith Schlaack und Eva Dämmer Kooperation.Kult. 4. Bildungspartnerkongress 23.11.2011 Evt. später auftauchende

Mehr

Qualitätshandbuch für den Zweiten Bildungsweg (ZBW)

Qualitätshandbuch für den Zweiten Bildungsweg (ZBW) Rechte und Pflichten der n im Lehrgang Grundsätzliches Verbindliche Verfahren sind wichtig, um den n klare Grenzen zu vermitteln. Sie dienen der Gleichbehandlung aller n. Die Regeln erhalten dann ihre

Mehr

Richtlinien der Stadt Oberursel (Taunus) für die Förderung von Kindertagespflege (in der Fassung des Magistratsbeschlusses vom

Richtlinien der Stadt Oberursel (Taunus) für die Förderung von Kindertagespflege (in der Fassung des Magistratsbeschlusses vom Richtlinien der Stadt Oberursel (Taunus) für die Förderung vn Kindertagespflege (in der Fassung des Magistratsbeschlusses vm 13.05.2013) Präambel Damit Kinder ptimale Entwicklungsmöglichkeiten erhalten,

Mehr

ABSPRACHEN ZUR BEHANDLUNG. Erklärungen und Absprachen zwischen. für den Fall einer Behandlung. Frau/Herrn:... Geburtsdatum:... Straße:... PLZ:...

ABSPRACHEN ZUR BEHANDLUNG. Erklärungen und Absprachen zwischen. für den Fall einer Behandlung. Frau/Herrn:... Geburtsdatum:... Straße:... PLZ:... 1 ABSPRACHEN ZUR BEHANDLUNG Erklärungen und Absprachen zwischen Frau/Herrn:... Geburtsdatum:... Straße:... PLZ:... Ort:... Telefn:... und der für den Fall einer Behandlung 2 Präambel In der Auseinandersetzung

Mehr