Ökosoziale Marktwirtschaft
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- Til Arnold
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Was kann die Ökosoziale Marktwirtschaft leisten? 1
2 ÖKONOMISMUS wirkt zerstörerisch... Einseitige Profitorientierung ohne soziale und ökologische Prinzipien: Ausbeutung von Mensch und Natur in armen Ländern Unfairer Wettbewerb gegenüber regional gebundenen Unternehmen Finanzielle Schwächung von Gemeinden, Staaten, Sozial- und Gesundheitssystemen 2
3 Schlussfolgerung Umstieg von einer Zivilisation des Raubbaues auf eine Zivilisation der Nachhaltigkeit zukunftsfähige Entwicklung Schaffung einer gerechten Ordnung für eine global vernetzte Menschheit. Fairer Wettbewerb friedensfähige Entwicklung 3
4 Modell der Ökosozialen Marktwirtschaft Sozialer Friede Erhaltung des sozialen Friedens Wirtschaft Sicherung wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit Ökologie Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen Entscheidend ist die richtige Balance zwischen den drei Eckpunkten. 4
5 ... ÖKONOMIE: ZIEL ist eine LEISTUNGSFÄHIGE, WETTBEWERBS- FÄHIGE WIRTSCHAFT: (Lissabon-Strategie) 1. Forschung, Entwicklung, Innovation; 2. Leistungsbarrieren abbauen; (Überregulierung, unnötige Bürokratie) 3. Leistungsanreize ausbauen 4. Stärkung der regional verankerten mittelständischen Unternehmen! 5
6 ... SOZIALES: ZIEL ist soziale Fairness lokal und global mit neuer Fantasie 1. Leistungsfähigkeit und Finanzierbarkeit des Sozial- und Gesundheitssystems (Verbreiterung der Bemessungsgrundlage EU-weit) 2. Voraussetzungen für familiäre, gemeinschaftliche und private Betreuungsdienste schaffen. 3. Vielfältige Netze der Solidarität schaffen. 4. Globale Solidarität! 6
7 ... ÖKOLOGIE: Die Kräfte des Marktes für das Ziel Nachhaltigkeit mobilisieren! 1. Striktes Verursacherprinzip! Ökologische Wahrheit bei der Gestaltung von Preisen und Kosten Wettbewerbsvorteile für das, was nachhaltig ist 2. Ökosoziale Steuerreform: längerfristiger Umbau der Steuern und Abgaben zugunsten der Menschen und der Nachhaltigkeit 3. Änderung der Gesetze, Verordnungen und Subventionen zugunsten der Nachhaltigkeit 4. Strikte Produktdeklaration, transparente Produktwahrheit 7
8 Weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft 1. Ökonomie, Ökologie, Soziales und kulturelle Identität als gleichrangige und gleichwertige Ziele 2. Einbau der gleichen ökologischen, sozialen und prozeduralen Standards in WTO, IMF, Weltbank, ILO, UNEP etc. 3. Faire Regeln für globale Finanzmärkte 4. Weltweit faire und vergleichbare Steuersysteme 8
9 Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft Eine Win-win-Strategy im Sinne eines Global Economy Programs Faire Entwicklungschancen für alle Finanzierung der Millennium Development Goals Faire Marktwirtschaft für alle Verbindliche Standards (Co-)Finanzierung Marktöffnung Weltwirtschaftswunder und Wachstumsschub durch Investitionsimpulse und steigende Kaufkraft 9
10 Global Marshall Plan Prinzipien 1. Neue Finanzierungsquellen außerhalb staatlicher Budgets 2. Global Governance Verlinkung der internationalen Institutionen (UNO, WTO, WB, IMF) Implementierung gleicher sozialer und ökologischer Standards (z. B. ILO, UNEP ) in allen globalen Abkommen mit gleicher Verbindlichkeit 3. Mitteleinsatz gebunden an Voraussetzungen Bottom-up-Prinzip (z. B. Kleinkreditbanken ) Schrittweise Akzeptanz von Standards Transparenz und Nachvollziehbarkeit 10
11 Global Marshall Plan - EU als Hoffnungsträger Die EU hat schon bisher wesentliche Punkte des Global Marshall Plan bei globalen Verhandlungen vertreten. EU soll Global Marshall Plan auf globaler Ebene (UNO, WTO, etc.) vertreten. Die Prinzipien für die EU-Erweiterung Demokratie, Menschenrechte, Solidarität, gemeinsamer Rechtsbestand versus Co-Finanzierung weltweit anwenden. 11
12 Global Marshall Plan Vision: Weltweit Gerechtigkeit, Friede und nachhaltige Entwicklung Weg: Globale Partnerschaft weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft Strategie: Win-win-Situation für alle schaffen 12
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