Anhang zur Diplomarbeit
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- Katharina Simen
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1 Anhang zur Diplomarbeit Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK) von Hinsch und Pfingsten: Optimierung der sozialen Kompetenzen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landesbank Hessen-Thüringen Karola Wedel (Matrikelnummer: )
2 Verzeichnis der Anhänge Anhang A Effektgrößen in zwei Studien zur Effektivität des Gruppentrainings sozialer Kompetenzen (GSK) von Hinsch und Pfingsten (1998a)... 4 Anhang B Berechnung des optimalen Stichprobenumfangs nach Cohen (1988)... 8 Anhang C Fragebogenbatterie zur Erfassung der Kennwerte sozial kompetenten Verhaltens nach Hinsch und Pfingsten (1998a)... 9 Anhang D Der Stundenbogen des Trainings Soziale Kompetenzen in der Helaba Anhang E Der Seminarbogen des Trainings Soziale Kompetenzen in der Helaba Anhang F Tabellarischer Überblick über die Organisation des Trainings Soziale Kompetenzen in der Helaba Anhang G Die Raumausstattung der Trainingsräume im MainTower Frankfurt und im Schulungszentrum Offenbach Anhang H Im Training Soziale Kompetenzen in der Helaba an die Teilnehmer verteilte Arbeitsunterlagen Anhang I Im Training Soziale Kompetenzen in der Helaba eingesetzte Overhead-Projektor-Folien 30 Anhang J Fragebogen Weiterführende Angebote Anhang K Die Frage nach der globalen Interpretation Anhang L Die Mittelwerte und Standardabweichungen über den Zeitverlauf hinweg Anhang M Kurz- und langfristige Effektgrößen nach Cohen (1988) basierend auf der Gesamtstichprobe Anhang N Die Anforderungsgeneralisierung... 46
3 Anhang O Die optimale Stichprobengröße Anhang P Standardisierungen Anhang Q Inhaltliche Aussagen der Skalen des Unsicherheitsfragebogens von Ullrich de Muynck und Ullrich (1979) und Zuordnung der U-Fragebogenskalen zu einer der drei Modellkomponenten nach Hinsch und Pfingsten (1998a) Anhang R Das Feedback der Trainingsteilnehmer... 55
4 Anhang 4 Anhang A Effektgrößen in zwei Studien zur Effektivität des Gruppentrainings sozialer Kompetenzen (GSK) von Hinsch und Pfingsten (1998a) (1) Studie mit einer erwachsenen Stichprobe Die folgenden Mittelwerte und Standardabweichungen der Prä- und Post-Messungen beziehen sich auf Hinsch und Pfingsten (1998b, S. 73f). Die Daten basieren auf einer Stichprobe von N = 52. Prä-Messung Post-Messung M SD M SD Effektstärke d IE-SV-F Fähigkeit Anstrengung leichte Situation Glück Unfähigkeit mangelnde Anstrengung schwierige Situation Pech Problemfragebogen U-Fragebogen Fehlschlagangst Kontaktangst Fordern können Nicht Nein sagen können Schuldgefühle Übertriebene Anständigkeit Mittelwert & Standardabweichung M = 0.34 SD = 0.17 M = 0.61 SD = 0.11 Anmerkungen: Eine große Effektstärke ist rot, eine mittlere blau und eine kleine gelb gekennzeichnet. Ist kein Effekt zu verzeichnen, so ist die Zelle farblich nicht markiert.
5 Anhang 5 Die folgenden Mittelwerte und Standardabweichungen der Prä- und Post- bzw. Follow Up Messungen beziehen sich auf Pfingsten (1987, S. 213f). Die Studienergebnisse basieren auf der gleichen Grundgesamtheit wie die obige Studie, beziehen jedoch die Daten einer kleineren Stichprobe (N = 30) ein. Der Problemfragebogen wurde nicht angeführt. Es wurden zweiseitige t-tests durchgeführt. Prä-Messung Post-Messung M SD M SD Effektstärke d IE-SV-F Fähigkeit Anstrengung leichte Situation Glück Unfähigkeit mangelnde Anstrengung schwierige Situation Pech U-Fragebogen Fehlschlagangst Kontaktangst Fordern können Nicht Nein sagen können Schuldgefühle Übertriebene Anständigkeit Mittelwert & Standardabweichung M = 0.48 SD = 0.32 M = 0.85 SD = 0.09 Anmerkungen: Eine große Effektstärke ist rot, eine mittlere blau und eine kleine gelb gekennzeichnet. Ist kein Effekt zu verzeichnen, so ist die Zelle farblich nicht markiert. Prä-Messung Follow Up- Effektstärke Messung d M SD M SD IE-SV-F Fähigkeit Anstrengung leichte Situation Glück Unfähigkeit mangelnde Anstrengung schwierige Situation Pech U-Fragebogen Fehlschlagangst Kontaktangst Fordern können Nicht Nein sagen können Schuldgefühle Übertriebene Anständigkeit Mittelwert & Standardabweichung M = 0.42 SD = 0.31 M = 0.75 SD= 0.10 Anmerkungen: Eine große Effektstärke ist rot, eine mittlere blau und eine kleine gelb gekennzeichnet. Ist kein Effekt zu verzeichnen, so ist die Zelle farblich nicht markiert.
6 Anhang 6 (2) Studie mit einer studentischen Stichprobe Die folgenden Mittelwerte und Standardabweichungen der Prä- und Follow Up-Messungen beziehen sich auf Hinsch und Pfingsten (1998b, S. 74f). Die Grundlage ist eine Stichprobe von 19 Probanden. Es wurden zweiseitige t-tests durchgeführt. Follow Up- Prä-Messung Effektstärke Messung d M SD M SD IE-SV-F Fähigkeit Anstrengung leichte Situation Glück Unfähigkeit mangelnde Anstrengung schwierige Situation Pech Problemfragebogen U-Fragebogen Fehlschlagangst Kontaktangst Fordern können Nicht Nein sagen können Schuldgefühle Übertriebene Anständigkeit Mittelwert & Standardabweichung M = 0.54 SD = 0.34 M = 1.08 SD= 0.19 Anmerkungen: Eine große Effektstärke ist rot, eine mittlere blau und eine kleine gelb gekennzeichnet. Ist kein Effekt zu verzeichnen, so ist die Zelle farblich nicht markiert.
7 Anhang 7 Berechnung und Klassifikation von Effektgrößen Mit nachfolgender Gleichung wird die Effektgröße bei einem zweiseitigem t-test berechnet (Cohen 1988, S. 20, Gleichung 2.2.2). d = m X m Y σ d m X und m Y σ = Effektgröße des zweiseitigen t-tests = Mittelwerte der beiden Stichproben = gemeinsame Standardabweichung der Stichproben Die originären Rohdaten lagen nicht vor, so dass die Standardabweichungen der beiden angegebenen Stichproben in Form einer Mittelwertsbildung interpoliert wurden, um die gemeinsame Standardabweichung der Stichproben zu schätzen. Cohen (1988, 1992) klassifiziert die Effektgrößen. Bei einem t-test für unabhängige Stichproben gilt eine Effektgröße von d = 0.20 als klein (sofern ungleich Null), eine Effektgröße von d = 0.5 als mittel und eine Effektgröße von d = 0.8 als groß. Diese Klassifikation wurde auf den t-test für abhängige Stichproben übertragen: Eine Effektgröße von d 0.65 gilt als groß, eine Effektgröße im Bereich von 0.35 d 0.64 gilt als mittel, eine Effektgröße im Bereich von 0.10 d 0.34 als klein und eine Effektstärke von d 0.09 als praktisch unbedeutsam.
8 Anhang 8 Anhang B Berechnung des optimalen Stichprobenumfangs nach Cohen (1988) Nach Bortz und Döring (2002, S. 603) gewährleistet ein optimaler Stichprobenumfang, daß ein Signifikanztest mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent zu einem signifikanten Ergebnis führt, wenn die spezifische H 1 den Populationsverhältnissen entspricht. Das Risiko einer Fehlentscheidung bei Annahme dieser H 1 aufgrund eines signifikanten Ergebnisses entspricht hierbei dem Signifikanzniveau (5% bzw. 1%). Zur Absicherung eines spezifischen Effekts beim t-test für abhängige Stichproben sind kleinere Stichproben ausreichend als beim t-test für unabhängige Stichproben. Diese Reduktion ist abhängig von der Korrelation zwischen den beiden Messwertreihen (Bortz & Döring, 2002). Cohen (1988) führt eine Gleichung zur Berechnung der korrigierten Effektgröße bei einer abhängigen Stichprobe an (Gleichung 2.3.9, S. 49). Hager bezeichnet dieses korrigierte d als technischen Effekt. d technisch d = 1 r d technisch = korrigierte Effektgröße des t-tests für abhängige Stichproben d = erwartete Effektgröße r = Korrelation der Messwerte zu zwei Zeitpunkten In der vorliegenden Arbeit wurden die Parameter folgendermaßen festgelegt: Es wird eine mindestens mittlere Effektgröße angestrebt. d = 0.5 Begründung: In den vorherigen GSK-Wirksamkeitsstudien wurden ebenfalls vorwiegend mittlere Effektgrößen erzielt (vgl. Tabelle 1, Anhänge A und B). Zudem sind kleinere Effekte für den Kooperationspartner Helaba nicht ausreichend, um das neuentwickelte Training dauerhaft in sein Seminarangebot implementieren zu können. In der vorliegenden Arbeit wird von einer mittleren Korrelation der Messwerte zu den Messzeitpunkten ausgegangen. r =.5 d technisch = d 1 r = 0.5 = Ergebnis: Mit Hilfe des errechneten technischen Effekts d technisch 0.71 kann in der Tabelle von Cohen (1988, S. 54f) der optimale Stichprobenumfang abgelesen werden. Wird eine Teststärke von 80 Prozent sowie eine Alpha-Fehlerwahrscheinlichkeit von 5 Prozent berücksichtigt, so ist der optimale Stichprobenumfang in der vorliegenden Wirksamkeitsstudie 26 Paare. 26 Personen sollten also zu mindestens zwei Messzeitpunkten an der Studie teilnehmen.
9 Anhang 9 Anhang C Fragebogenbatterie zur Erfassung der Kennwerte sozial kompetenten Verhaltens nach Hinsch und Pfingsten (1998a) (1) Einleitung der Fragebogenbatterie Wie bearbeiten Sie den folgenden Fragebogen Soziale Kompetenzen in der Helaba? Die folgenden Seiten enthalten Feststellungen, wie sich eine Person in zwischenmenschlichen Situationen am Arbeitsplatz verhalten kann. Sie haben eine oder mehrere der folgenden Situationen erlebt? Bitte erinnern Sie sich an die letzten vier Wochen und rufen Sie sich in Erinnerung, wie Sie sich in dieser oder einer ähnlichen Situation verhielten. Schließlich entscheiden Sie, ob und inwieweit die Feststellung auf Sie zutrifft. Dies geben Sie bitte mit einem Kreuz im entsprechenden Kästchen wieder. Sie haben eine oder mehrere der folgenden Situationen noch nicht erlebt? Bitte versetzen Sie sich in diesem Fall in diese Situation hinein und überlegen Sie, wie Sie sich am wahrscheinlichsten verhalten würden. Schließlich entscheiden Sie, ob und inwieweit die Feststellung auf Sie zutrifft. Dies geben Sie bitte mit einem Kreuz im entsprechenden Kästchen wieder. Kreuzen Sie also bitte für jede Situationsbeschreibung an, inwieweit das gezeigte Verhalten auf Sie zutrifft. Mit Hilfe der Antwortabstufungen wie Diese Aussage trifft nicht auf mich zu. bis Diese Aussage trifft voll auf mich zu. haben Sie die Möglichkeit, eine Gewichtung in Ihre Antwort zu bringen. Trifft nicht auf Trifft weniger auf Trifft oft auf mich zu Trifft voll auf mich zu mich zu mich zu Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Wir sind an Ihren persönlichen Erfahrungen interessiert. Es ist wichtig, dass Sie alle Fragen beantworten, denn sonst kann der Fragebogen nicht in die Untersuchung miteinbezogen werden. Falls Sie glauben, eine Frage nicht beantworten zu können, weil diese evtl. nicht auf Sie zutrifft, dann kreuzen Sie bitte die Antwort an, der Sie am ehesten zustimmen können. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
10 Anhang 10 (2) Abschlussblatt der Fragebogenbatterie Um bei einer wiederholten Teilnahme die Antworten der einzelnen Fragebögen miteinander in Verbindung bringen zu können, ohne persönliche Daten wie den Namen oder die Abteilung zu verwenden, benötigen wir einen Code. Den Code stellen Sie bitte selbst wie folgt zusammen: Ihr Geschlecht (W für weiblich; M für männlich) Erster Buchstabe Ihres Geburtsorts Erster Buchstabe des ersten Vornamens ihrer Mutter Die letzten beiden Ziffern Ihres Geburtsjahres Beispiel für einen Teilnehmer Fritz Mustermann, männlich, geb. 1968, geb. in Frankfurt, Mutter: Erna-Anna Mustermann M F E 6 8 Beispiel für eine Teilnehmerin Anna Musterfrau, weiblich, geb. 1980, geb. in Bad Kreuznach, Mutter: Liesel Berta Musterfrau W B L 8 0 Um einen Eindruck von den Teilnehmern zu erhalten, bitten wir Sie, auch die folgenden Fragen zu beantworten. Sämtliche Daten sind vertraulich. Sie werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet. Geschlecht: Männlich Weiblich Alter: Schulbildung Hauptschule Realschule Gymnasium Studium (Uni, FH, TH) kein Schulabschluss Berufsausbildung nein ja Anzahl der Dienstjahre Anzahl der Mitarbeiter in Ihrer Abteilung Wenn ja: Welche?
11 Anhang 11 Datum der Fragebogenbeantwortung Vielen Dank für die vollständige Beantwortung des Fragebogens. Füllen Sie ihn bitte aus und senden Sie ihn bitte bis zum DATUM ohne Absender per Hauspost an: MT-6320, Karola Wedel, Personalentwicklung. Anmerkung der Autorin: Das Abgabedatum variierte in Abhängigkeit von dem Erhebungszeitpunkt. Die Trainingsteilnehmer wurden i.d.r. gebeten, die Fragebogenbatterie spätestens nach ca. zwei Wochen abzugeben bzw. an die Autorin zu senden.
12 Anhang 12 Anhang D Der Stundenbogen des Trainings Soziale Kompetenzen in der Helaba Ich war heute mit dem Verhalten der Trainer insgesamt... Ich fand die Erklärungen der Trainer heute... sehr zufrieden sehr unzufrieden gut verständlich Ich fand die heutigen Folien... gut verständlich Ich fand das heutige verteilte Arbeitsmaterial... Nach der heutigen Veranstaltung habe ich den Eindruck, dass mir das Training weiterhilft. Ich hatte heute Schwierigkeiten, richtig mitzumachen. Ich habe mich heute in der Veranstaltung wohl gefühlt. Mein Gesamturteil über die heutige Veranstaltung: gut verständlich Negativ fand ich an der heutigen Veranstaltung (Stichpunkte): schwer verständlich schwer verständlich schwer verständlich genau keine Schwierigkeiten große Schwierigkeiten genau sehr gut sehr schlecht 10. Positiv fand ich an der heutigen Veranstaltung (Stichpunkte): Vielen Dank für Ihre Meinung! Bitte füllen Sie den Code aus: Ihr Geschlecht Erster Buchstabe (W für weiblich; Ihres Geburtsorts M für männlich) Erster Buchstabe des ersten Vornamens ihrer Mutter Die letzten beiden Ziffern Ihres Geburtsjahres Anmerkung der Autorin: Der Stundenbogen überprüfte zudem die Erledigung der Hausaufgaben. Die Teilnehmer konnten der Aussage, dass sie eine spezifische Hausaufgaben gemacht haben, ganz, teilweise oder zustimmen. Die Hausaufgabenüberprüfungen der einzelnen Veranstaltungen sind dem Moderationsordner in CD-Form zu entnehmen.
13 Anhang 13 Anhang E Der Seminarbogen des Trainings Soziale Kompetenzen in der Helaba Ich war mit dem Seminar insgesamt... Ich war mit dem Verhalten der Trainer insgesamt... Ich fand die Erklärungen der Trainer insgesamt... sehr zufrieden sehr unzufrieden sehr zufrieden sehr unzufrieden gut verständlich schwer verständlich 4. Die Folien haben mir geholfen. genau Das verteilte Arbeitsmaterial hat mir geholfen. Mein Verhalten und meine Einstellung haben sich durch die Veranstaltung... Das Seminar hat mich weiter gebracht. Ich bin jetzt mit mir zufriedener. genau sehr stark verändert verändert. genau genau Ich bin jetzt sicherer geworden. genau Mein Gesamturteil über die Veranstaltung: Ich würde das Seminar weiter empfehlen. Ich habe vor diesem Seminar andere Trainings zur Verbesserung von sog. Soft Skills besucht Wenn welche: ja, sehr gut sehr schlecht 1 ja 1 2 vielleicht 3 nein 2 nicht Bitte wenden.
14 Anhang Ich habe in den Monaten Juli bis Dezember 2001 andere Seminare besucht. 1 2 nicht Wenn welche: ja, 14. Negativ fand ich am Seminar (Stichpunkte): 15. Positiv fand ich am Seminar (Stichpunkte): Bitte wenden.
15 Anhang 15 Durch das Seminar Soziale Kompetenzen in der Helaba habe ich einen detaillierten Einblick in die theoretischen Hintergründe der sozialen Kompetenzen erhalten.... habe ich die Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen, beobachtbarem Verhalten und der eigenen bzw. der fremden Rückmeldung gelernt.... wurde mir bewusst, dass meine Gedanken meine Gefühle sowie mein gezeigtes Verhalten entscheidend beeinflussen.... erhielt ich die Möglichkeit, meinen inneren Monolog wesentlich zu verändern.... habe ich die theoretischen Hintergründe des Entspannungsverfahrens Progressive Muskelentspannung nach Jacobson kennen gelernt.... habe ich das Entspannungsverfahren Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ausgiebig geübt.... habe ich erlernt, systematisch und gezielt Entspannung zu erfahren (Methode: Progressive Muskelentspannung nach Jacobson).... habe ich gelernt, trennscharf zwischen sozial kompetentem (selbstsicherem) und sozial nicht kompetentem (aggresssivem oder unsicherem) Verhalten zu unterscheiden.... habe ich einen detaillierten Einblick in die verbale und nonverbale Kommunikation erhalten.... habe ich eingehend geübt, mich präziser auszudrücken habe ich eingehend geübt, Feedback zu geben habe ich eingehend geübt, Feedback zu nehmen kann ich Forderungen als berechtigt oder nicht berechtigt klassifizieren.... kenne ich die Kriterien von sozial kompetentem Verhalten in privaten Situationen, in denen ich eine berechtigte Forderung durchsetzen möchte.... kenne ich die Kriterien von sozial kompetentem Verhalten in beruflichen Situationen, in denen ich eine berechtigte Forderung durchsetzen möchte.... hat sich meine Fertigkeit, berechtigte Forderungen durchzusetzen, wesentlich verbessert.... setze ich berechtigte Forderungen erfolgreicher durch.... hat sich meine Fertigkeit, private unberechtigte Forderungen abzuweisen (also Nein zu sagen ), wesentlich verbessert. genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau Bitte wenden.
16 Anhang hat sich meine Fertigkeit, berufliche unberechtigte Forderungen abzuweisen (also Nein zu sagen ), wesentlich verbessert.... habe ich gelernt, meine Gefühle präziser wahrzunehmen.... habe ich gelernt, vermehrt meine Gefühle auszudrücken.... sind mir zentrale Aspekte des aktiven Zuhörens bewusst geworden.... hat sich meine Fertigkeit, aktiv zuzuhören wesentlich verbessert.... kenne ich die Kriterien von sozial kompetentem Verhalten in Situationen, in denen ich meine Wünsche und Bedürfnisse vermitteln möchte.... hat sich meine Fertigkeit, meine privaten Wünsche und Bedürfnisse zu vermitteln, wesentlich verbessert.... hat sich meine Fertigkeit, meine beruflichen Wünsche und Bedürfnisse zu vermitteln, wesentlich verbessert.... hat sich meine Fertigkeit, für beide Seiten tragfähige Kompromisse zu finden, wesentlich verbessert.... vermittle ich meine Wünsche und Bedürfnisse erfolgreicher.... kenne ich die Kriterien von sozial kompetentem Verhalten in Situationen, in denen ich Kontakte gestalten möchte.... hat sich meine Fertigkeit, private Kontakte herzustellen, wesentlich verbessert.... hat sich meine Fertigkeit, berufliche Kontakte herzustellen, wesentlich verbessert. genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau genau gestalte ich Kontakte erfolgreicher haben sich meine sozialen Kompetenzen insgesamt wesentlich verbessert.... habe ich in meinem beruflichen Umfeld sehr profitiert.... habe ich in meinem privaten Umfeld sehr profitiert. genau genau genau genau Vielen Dank für Ihre Meinung! Bitte füllen Sie den Code aus: Ihr Geschlecht (W für weiblich; M für männlich) Erster Buchstabe Ihres Geburtsorts Erster Buchstabe des ersten Vornamens ihrer Mutter Die letzten beiden Ziffern Ihres Geburtsjahres
17 Anhang 17 Anhang F Tabellarischer Überblick über die Organisation des Trainings Soziale Kompetenzen in der Helaba Einführungsveranstaltung 2. Veranstaltung 3. Veranstaltung 4. Veranstaltung 5. Veranstaltung 6. Veranstaltung 7. Veranstaltung 8. Veranstaltung Workshop Seminarleiter Karola Wedel und Torsten Gerhard (Rotation der Trainerabfolge) Supervision Dr. Rolf Leibbrand, Johann Abraham Veranstaltungsdatum 24., 25., , 23., 24., , 30., 31.10, , 06., 07., , 13., 14., , 20., 21., , 27., 28., , 04., 05., , 05., 06., Veranstaltungsort MainTower Frankfurt Schulungszentrum Offenbach MainTower Frankfurt Veranstaltungsdauer 3 Stunden (9 bis 12 Uhr) 4 Stunden (9 bis 13 Uhr) Veranstaltungszeitpunkt Während der Arbeitszeit Raumgröße Raum für 10 Personen zzgl. 2 Trainer insgesamt 12 Personen Raum für 7 Personen zzgl. 2 Seminarleiter insgesamt 9 Personen Anzahl der Räume Zu jedem Termin 1 Raum Es existieren vier Seminargruppen.
18 Anhang 18 Raumausstattung Einführungsveranstaltung 2. Veranstaltung 3. Veranstaltung 4. Veranstaltung 5. Veranstaltung 6. Veranstaltung 7. Veranstaltung 8. Veranstaltung Workshop Block und Stifte / Kulis für die Seminarteilnehmer Flip-Chart Overhead- Projektor Präsentationskoffer TV, Videorekorder Videokamera CD-Spieler inkl. Lautsprecher, inkl. PME-CD Tesafilm Polaroid- Kamera Warming-up Kleber Warming-Up Fotoapparat Dokumentation Legende An den rot markierten Veranstaltungen wurde die entsprechende Raumausstattung für eine erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung benötigt.
19 Anhang 19 Anhang G Die Raumausstattung der Trainingsräume im MainTower Frankfurt und im Schulungszentrum Offenbach (1) Die Besprechungsräume der Skylobby im MainTower Frankfurt Seminarleiter Torsten Gerhard befindet sich in einem der Besprechungsräume der Skylobby (38. Stockwerk) des MainTowers Frankfurt. Zu sehen ist der Overhead-Projektor, der Flip- Chart, sowie die Leiste, an die das Agenda-Plakat angebracht wurde. Seminarleiter Torsten Gerhard steht vor der Pinwand.
20 Anhang 20 Seminarleiterin Karola Wedel bedient die Videorecorder-Anlage.
21 Anhang 21 (2) Die Besprechungsräume des Schulungszentrums Offenbach In den Seminarräumen des Schulungszentrums Offenbach befinden sich u.a. Overhead- Projektoren. Seminarleiterin Karola Wedel steht am Flip-Chart, der vor dem White-Board platziert ist. Neben der Leinwand hing während der gesamten Veranstaltung das Agenda-Plakat.
22 Anhang 22 Anhang H Im Training Soziale Kompetenzen in der Helaba an die Teilnehmer verteilte Arbeitsunterlagen Jede Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Einführung Quellen Tagesordnung Nein, neu entwickelt Teilnehmerwunsch des Helaba- Geißler (1999) Trainings (25. September 2001) Einführungsveranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Einführung Quellen Transparenz für die Terminplanung für NAME Nein, neu entwickelt Trainingsteilnehmer Hinsch & Pfingsten (1998a) Feedback Pilot-Training Gerhard (2002) 1 Welche Situationstypen werden Nein, neu entwickelt (Stundenbögen vom 11. und 18. im Seminar behandelt? Mai 2001) Transparenz für die Die Bewertung des Seminars Nein, neu entwickelt Trainingsteilnehmer, Anonymitätszusicherung Singer (1978) Zweite Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 2 Die wichtigsten Punkte der Information für Nicht-Anwesende Nein, neu entwickelt Einführungsveranstaltung
23 Anhang 23 Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen Vertrauensverhältnis zwischen der Gruppe und den Trainern sowie innerhalb der Gruppe schaffen Steckbrief von NAME Nein, neu entwickelt Die Warming-Up-Übung wurde im Brinkmann (1999) Pilot-Training positiv bewertet (Stundenbogen vom 18. Mai 2001). 3 Das Erklärungsmodell sozial kompetenten Verhaltens 4 Anwendung des Erklärungsmodells sozial kompetenten Verhaltens auf eine vorgegebene Berufssituation (Situationstyp: Berechtigte Forderung durchsetzen) 6 Anwendung des Erklärungsmodells sozial kompetenten Verhaltens auf eine selbst ausgewählte Berufssituation (Situationstyp: Berechtigte Forderung durchsetzen) Nein, neu entwickelt Ja Entspricht Arbeitspapier 1 Nein, neu entwickelt Feedback Pilot-Training (Stundenbogen vom 18. Mai 2001) Pfingsten (1998a) Üben und Transfer des Erklärungsmodells Vandenput (1973)
24 Anhang 24 Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen Progressive nach Jacobson Muskelentspannung Aufkleber zur Erinnerung an die Hausaufgaben 7 Rollenspielsituationen Berechtigte Forderungen durchsetzen 8 Hausaufgaben der heutigen Veranstaltung Nein, neu entwickelt Nein, neu entwickelt Ja In Anlehnung an: Arbeitspapier 2 Nein, neu entwickelt Entwicklung eines Schemas über das Entspannungsverfahren der Progressiven Muskelentspannung; Information für Nicht-Anwesende Erinnerungsstütze; Transferabsicherung Erinnerungsstütze, Transferabsicherung Deuchert & Petermann (1994) DRK-Schmerzzentrum Mainz (o.j) Günther & Sperber (2000) Hamm (2000) Hofmann (1999) Johnson & Anderson (1990) Krohne (1996) Stöber & Schwarzer (2000) Taylor, Peplau & Sears (2000) Besser (2001) Brinkmann (1999) Gerhard (2002) Pfingsten (1998b) Jürgens (1998) Brinkmann (1999)
25 Anhang 25 Dritte Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 5 Anwendung des Erklärungsmodells sozial kompetenten Verhaltens auf eine vorgegebene Berufssituation (Situationstyp: Berechtigte Forderung durchsetzen) 9 Die wichtigsten Punkte der zweiten Veranstaltung 10 Training zur Unterscheidung von selbstsicherem, unsicherem und aggressivem Verhalten 11 Unterscheidung von selbstsicherem, unsicherem und aggressivem Verhalten Die Kommunikation 12 - Instruktion für sozial kompetentes Verhalten Eine berechtigte Forderung durchsetzen Nein, neu entwickelt Nein, neu entwickelt Ja In Anlehnung an: Arbeitspapier 3 Nein, neu entwickelt Nein, neu entwickelt Ja In Anlehnung an: Arbeitspapier 4 Information für Nicht-Anwesende über das Gruppenergebnis Information für Nicht-Anwesende Feedback Pilot-Training (Stundenbogen vom 18. Mai 2001 Entwicklung eines neuen Schemas; Information für Nicht-Anwesende Crisand & Crisand (1997) Delhees (1994) Grammer (2000) Watzlawick, Beavin & Jackson (1968) Watzlawick, Beavin, & Jackson (1974) Krauss, Morrel-Samuels & Colasante (1991)
26 Anhang 26 Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen Antons (2000) Verantwortungsbewusster Umgang Brinkmann (1999) mit Feedback gewährleisten; Delhees (1994) Das Feedback Nein, neu entwickelt Entwicklung eines neuen Schemas; Luft (1971) Information für Nicht-Anwesende Geißler (1999) Günther & Sperber (2000) 13 Hausaufgaben Berechtigte Forderungen durchsetzen 14 Hausaufgaben der heutigen Veranstaltung Ja In Anlehnung an: Arbeitspapier 4 Nein, neu entwickelt Erinnerungsstütze, Transferabsicherung Gerhard (2002) Brinkmann (1999) Vierte Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 15 Die wichtigsten Punkte der Information für Nicht-Anwesende Nein, neu entwickelt dritten Veranstaltung 16 Den eigenen inneren Monolog einheitliche Arbeitsunterlage für bewusst machen: Der Videofilm Nein, neu entwickelt alle Teilnehmer über eine zunächst sozial weniger kompetent wirkende Person Der innere Monolog 17 Hausaufgabe der heutigen Veranstaltung Nein, neu entwickelt Nein, neu entwickelt Feedback Helaba-Training (Flipchart vom 06. November 2001) Erinnerungsstütze, Transferabsicherung Günther & Sperber (2000) Pfingsten (1998a) Brinkmann (1999)
27 Anhang 27 Fünfte Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 18 Die wichtigsten Punkte der Information für Nicht-Anwesende Nein, neu entwickelt vierten Veranstaltung 19 Rollenspielsituationen Emotionale Authentizität und Offenheit 20 Gefühle entdecken und benennen Aktives Zuhören 21 Hausaufgaben Gefühle benennen 22 Hausaufgaben der heutigen Veranstaltung Ja In Anlehnung an: Arbeitspapier 6 Ja Entspricht Arbeitspapier 7 Nein, neu entwickelt Ja In Anlehnung an: Arbeitspapier 8 Nein, neu entwickelt Gerhard (2002) Pfingsten (1998b) Jürgens (1998) Beide Fertigkeiten, die für sozial kompetentes Verhalten in Situationen des Typs Emotionale Authentitizität und Offenheit erforderlich sind, üben Erinnerungsstütze, Transferabsicherung Barker & Watson (2001) Brinkmann (1999) Delhees (1994) Pfingsten (1998a) Brinkmann (1999) Sechste Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 23 Die wichtigsten Punkte der Information für Nicht-Anwesende Nein, neu entwickelt fünften Veranstaltung 24 Instruktion für sozial kompetentes Verhalten Ja Emotionale Offenheit und In Anlehnung an: Arbeitspapier 9 Authentizität
28 Anhang 28 Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen Erinnerungsstütze, 25 Hausaufgaben der heutigen Nein, neu entwickelt Transferabsicherung Veranstaltung Brinkmann (1999) Siebte Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 26 Die wichtigsten Punkte der Information für Nicht-Anwesende Nein, neu entwickelt sechsten Veranstaltungen 27 Rollenspielsituationen Kontaktgestaltung 28 Instruktion für sozial kompetentes Verhalten Kontaktgestaltung 29 Hausaufgaben Kontakte gestalten 30 Hausaufgaben der heutigen Veranstaltung Ja In Anlehung an: Arbeitspapier 10 Ja In Anlehung an: Arbeitspapier 11 Ja In Anlehung an: Arbeitspapier 12 Nein, neu entwickelt Gerhard (2002) Pfingsten (1998b) Jürgens (1998) Erinnerungsstütze, Transferabsicherung Gerhard (2002) Brinkmann (1999) Achte Veranstaltung Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen 31 Die wichtigsten Punkte der Information für Nicht-Anwesende Nein, neu entwickelt siebten Veranstaltung 32 Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Nein, neu entwickelt Zusammenfassende Darstellung Brown (1983)
29 Anhang 29 Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen Zuordnung einer realen (privaten Anwendung des Erklärungsmodells Brinkmann (1999) oder beruflichen) Situation zu auf persönlich erlebte Nein, neu entwickelt einem Situationstyp ist das Resultat Berufssituation; Transfersicherung Ihrer Entscheidung. Pfingsten (1998a) 33 Hausaufgaben der heutigen Nein, neu entwickelt Feedback Helaba-Training (Flip- Veranstaltung 34 Die wichtigsten Punkte der achten Veranstaltung Teilnahmezertifikat Nein, neu entwickelt Nein, neu entwickelt Chart vom 20. November 2001) Information für Nicht-Anwesende Anerkennung der Trainingsteilnehmer Hinsch & Pfingsten (1998a) Workshop Titel der Arbeitsunterlage GSK-Arbeitsunterlage? Grund der Neu-Einführung Quellen Kurzinformation über das Werbung bei der Zielgruppe Coaching-Programm inkl. Nein, neu entwickelt Anmeldungsformular Hinsch & Pfingsten (1998a)
30 Anhang 30 Anhang I Im Training Soziale Kompetenzen in der Helaba eingesetzte Overhead-Projektor-Folien Jede Veranstaltung: 1 neu entwickelte Folie Titel der Folie Quellen Anmerkung Herzlich Willkommen zum Seminar Soziale Kompetenzen in der Helaba Die Folie wird vor Beginn der Veranstaltung als Begrüßung auf den Overhead-Projektor gelegt. Sie wird um 9 Uhr mit Veranstaltungsbeginn entfernt. Einführungsveranstaltung: 17 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Seminar Soziale Kompetenzen in der Helaba Zitat von Leo Tolstoi Ziele der Einführungsveranstaltung Welche Erwartungen an das Seminar haben Sie? Die zwischenmenschliche Kommunikation Die zwischenmenschliche Kommunikation (Folienschablonen) Barker & Watson (2001, S. 111) Brinkmann (1999) Fiedler (1996) Locke & Latham (1990) Brinkmann (1999) Delhees (1994) Vor der Behandlung eines jeden Trainingsziels wird diese Folie aufgelegt. Der moderierende Trainer verweist auf das Ziel, das als nächstes behandelt wird. Die Ziele werden bei der abschließenden Zusammenfassung erneut an die Leinwand projiziert. Die Folie liegt solange auf dem Overhead-Projektor, bis die Trainingsteilnehmer ihre Metaplan -Karten fertig beschriftet haben. Die Folienschablonen werden ausgeschnitten. So kann eine interaktive Informationserarbeitung mit den Teilnehmern erfolgen.
31 Anhang 31 Titel der Folie Quellen Anmerkung Welche Situationstypen werden im Seminar Delhees (1994) behandelt? Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 1) Berechtigte Forderungen durchsetzen Delhees (1994) Wann bietet das Seminar Ihnen eine Gerhard (2002) Weiterentwicklungsmöglichkeit? 2) Geißler (1999) Emotionale Authentizität und Offenheit Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 3) Kontaktgestaltung Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit Sozial kompetentes Verhalten kann trainiert werden. Die Entwicklung von sozialen Kompetenzen Geißler (1999) Vandenput (1973) Pfingsten (1998a) Brattig (1997) Seminarinhalte Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert. Die Wirksamkeit des Seminars Hinsch & Pfingsten (1998b) Welche Bedenken haben Sie? Welche Vorteile bietet Ihnen das Seminar? McGuire (1964) Die Folie liegt solange auf dem Overhead-Projektor, bis die Teilnehmer ihre Metaplan -Karten beschriftet haben. Zweite Veranstaltung: 10 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der Einführungsveranstaltung Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert.
32 Anhang 32 Titel der Folie Quellen Anmerkung Brinkmann (1999) Ziele der heutigen Veranstaltung Fiedler (1996) s.o. Locke & Latham (1990) Wir lernen uns kennen Huber (1999, S. 73) Erklärungsmodell sozial kompetenten Verhaltens (I) Erklärungsmodell sozial kompetenten Verhaltens (II) Pfingsten (1998a) Erklärungsmodell sozial kompetenten Verhaltens Verbindung zu den Seminarinhalten Pfingsten (1998a) Erklärungsmodell auf die folgende Berufssituation beziehen (Arbeitsunterlage 4) Erklärungsmodell auf Berufssituationen beziehen (Arbeitsunterlage 6) Geißler (1999) Vandenput (1973) Geißler (1999) Vandenput (1973) Was ist eine berechtigte Forderung? Die Progressive Muskelenstpannung nach Jacobson Fiedler (1996) Die Folie liegt während des Vortrages auf dem Overhead- Projektor. Die Trainer verweisen im Verlauf v.a. bei einem Themenwechsel auf die Folie, so dass die Teilnehmer eine inhaltliche Orientierung erhalten. Dritte Veranstaltung: 6 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der zweiten Veranstaltung Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert.
33 Anhang 33 Titel der Folie Quellen Anmerkung Erklärungsmodell sozial kompetenten Verhaltens (II) Ziele der heutigen Veranstaltung Pfingsten (1998a) Brinkmann (1999) Fiedler (1996) Locke & Latham (1990) Delhees (1994) Folie aus der zweiten Veranstaltung Diese Folie wird gezeigt, um zu verdeutlichen, an welchem Punkt des Modells die Progressive Muskelentspannung (vgl. Die wichtigsten Punkte der dritten Veranstaltung ) ansetzt. Später wird die Folie eingesetzt, um die Verbindung von Situationstypen (hier: Berechtigte Forderung durchsetzen) und dem Erklärungsmodell darzulegen. Unterscheidung von selbstsicheren, unsicheren und aggressiven Verhaltensweisen Die Bedeutung der Kommunikation und der Huber (1999, S. 6) Situation Was ist eine berechtigte Forderung? Folie aus der zweiten Veranstaltung Drücke ich mich präzise aus? Browne (1991) Wie gehe ich mit potentiellem Widerspruch um? s.o. Browne (1991) Vierte Veranstaltung: 2 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der dritten Veranstaltung Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert. Ziele der heutigen Veranstaltung s.o. Erklärungsmodell sozial kompetenten Verhaltens (II) Pfingsten (1998a) Folie aus der zweiten Veranstaltung Diese Folie wird gezeigt, um die Bedeutsamkeit der späteren Übungen zum inneren Monolog darzustellen.
34 Anhang 34 Fünfte Veranstaltung: 6 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der vierten Veranstaltung Ziele der heutigen Veranstaltung Welche Situationstypen werden im Seminar behandelt? Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 1) Berechtigte Forderungen durchsetzen Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 2) Emotionale Authentizität und Offenheit Brinkmann (1999) Fiedler (1996) Locke & Latham (1990) Delhees (1994) Delhees (1994) Gerhard (2002) Delhees (1994) Gerhard (2002) Sich widerstreitende Gedanken und Gefühle Schulz von Thun (2001, S. 72) Aktives Zuhören Huber (1999, S. 45) Übung Der kontrollierte Dialog Antons (2000) Brinkmann (1999) Günther & Sperber (2000) Wie erreiche ich Aufmerksamkeit? Browne (1991) Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert. s.o. Folien aus der Einführungsveranstaltung Die Folien verdeutlicht die Unterschiede der Situationstypen Berechtigte Forderung durchsetzen und Emotionale Authentizität und Offenheit Die Folie wird während der gesamten Übung an die Leinwand projiziert. Sechste Veranstaltung: 3 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der fünften Veranstaltung Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert. Ziele der heutigen Veranstaltung s.o. Wie erreiche ich einen Kompromiss? Browne (1991)
35 Anhang 35 Siebte Veranstaltung: 5 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der sechsten Veranstaltung Ziele der heutigen Veranstaltung Welche Situationstypen werden im Seminar behandelt? Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 1) Berechtigte Forderungen durchsetzen Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 2) Emotionale Authentizität und Offenheit Wann bietet das Seminar Ihnen eine Weiterentwicklungsmöglichkeit? 3) Kontaktgestaltung Brinkmann (1999) Fiedler (1996) Locke & Latham (1990) Delhees (1994) Delhees (1994) Gerhard (2002) Delhees (1994) Gerhard (2002) Delhees (1994) Gerhard (2002) Situationstyp Kontaktgestaltung Huber (1999, S. 43) Wie beginne ich ein Gespräch mit einer Browne (1991) Person? Wie spreche ich einer Frau das richtige Browne (1991) Kompliment aus? Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert. s.o. Folien aus der Einführungsveranstaltung Die Folien verdeutlicht die Unterschiede der Situationstypen Berechtigte Forderung durchsetzen und Emotionale Authentizität und Offenheit Achte Veranstaltung: 10 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der siebten Veranstaltung Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert.
36 Anhang 36 Titel der Folie Quellen Anmerkung Brinkmann (1999) Ziele der heutigen Veranstaltung Fiedler (1996) Locke & Latham (1990) s.o. Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Gemeinsamkeiten Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Berechtigte Forderung durchsetzen Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Emotionale Authentizität und Offenheit Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Kontaktgestaltung Individuelle Ziel ein einer Situation Individuelle Ziele in einer Situation (Folienschablonen) Individuelle Ziele in einer Situation Ein Beispiel Persönliche berufliche Problemsituationen Delhees (1994) Brinkmann (1999) Diese Folien sind eine Zusammenfassung der Helaba- Arbeitsunterlagen 12, 24 und 28. Die Folienschablonen werden ausgeschnitten. So kann eine interaktive Informationserarbeitung mit den Teilnehmern erfolgen.
37 Anhang 37 Workshop: 8 neu entwickelte Folien Titel der Folie Quellen Anmerkung Die wichtigsten Punkte der achten Veranstaltung Ziele der heutigen Veranstaltung Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Gemeinsamkeiten Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Berechtigte Forderung durchsetzen Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Emotionale Authentizität und Offenheit Instruktionen für sozial kompetentes Verhalten Kontaktgestaltung Erfahrungsaustausch Das weiterführende Coaching-Programm Brinkmann (1999) Fiedler (1996) Locke & Latham (1990) Fiedler (1996) Pfingsten (1998a) Trainingsablauf und Trainingsinhalte wurden modifiziert. s.o. Auswertung des Fragebogens Weiterführende Angebote" (vgl. Anhang J) Diese Folien sind eine Zusammenfassung der Helaba- Arbeitsunterlagen 12, 24 und 28. Die Folie wird während des Erfahrungsaustausches an die Leinwand projiziert. Die Trainer verweisen im Verlauf v.a. bei einem Themenwechsel auf die Folie, so dass die Teilnehmer eine inhaltliche Orientierung erhalten.
38 Anhang 38 Anhang J Fragebogen Weiterführende Angebote 1. Ich habe Interesse an einem das Seminar Soziale Kompetenzen in der Helaba weiterführenden Coaching. 2. Wie häufig würden Sie am Coaching teilnehmen? 3. Über welchen Zeitrahmen sollte sich das Coaching erstreckten? ja mal pro Monat / Jahr Monat(e) / Jahr(e) 1... nur die Meine Coaching-Gruppe soll... Seminarteilnehmer der Dienstags-Gruppe umfassen. Welche Inhalte sollte das Coaching umfassen? 2 nein 1... kann auch Seminarteilnehmer aus den anderen drei Gruppen umfassen. 6. Ich habe Interesse an einem Seminar Soziale Kompetenzen in der Helaba II ja 2 nein Welche Inhalte sollten in einem Seminar Soziale Kompetenzen in der Helaba II behandelt werden? Vielen Dank für Ihre Meinung! Bitte füllen Sie den Code aus: Ihr Geschlecht Erster Buchstabe (W für weiblich; Ihres Geburtsorts M für männlich) Erster Buchstabe des ersten Vornamens ihrer Mutter Die letzten beiden Ziffern Ihres Geburtsjahres
39 Anhang 39 Anhang K Die Frage nach der globalen Interpretation Zur Überprüfung, ob sich die Zeitverläufe zwischen der Gruppe mit vollständigen Daten und der Gruppe, bei der fehlende Daten mit Hilfe der Intended-to-treat-Schätzung ersetzt wurden, bedeutsam unterscheiden, wurde eine zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung durchgeführt. (1) Die FKK-Primärskalen FKK-SK und FKK-P Es zeigten sich signifikante Interaktionen, die jeweils als hybrid einzustufen sind (vgl. Bortz & Döring, 2002): Die Graphen des einen Interaktionsdiagramm weisen den gleichen Trend auf, die Linienzüge des anderen Interaktionsdiagramms sind divergierend. FKK-SK Primärskala: Selbstkonzept eigener Fähigkeiten FKK 1 2 Datensätze Vollständige Datensätze Int ention to treatment 3 Primärskala: Selbstkonzept eigener Fähigkeiten FKK Vollständige Daten Messzeitpunkte Int ention Messzeitpunkte divergierende Graphen FKK-P FKK Datensätze Graphen weisen den gleichen Trend auf FKK Primärskala: Soziale Externalität Datensätze Vollständige Datensätze Int ention to treatment 3 Primärskala: Soziale Externalität vollständige Daten Messzeitpunkte Int ention Messzeitpunkte divergierende Graphen Datensätze Graphen weisen den gleichen Trend auf Da bei FKK-SK und FKK-P die Werte in beiden Personengruppen (vollständige Daten vs. Intended-to-treat-Schätzung) den gleichen Trend zeigen, kann der Zwischensubjektfaktor global interpretiert werden.
40 Anhang 40 (1) Die U-Fragebogenskalen Fordern können und Fehlschlag- und Kritikangst Fordern können Bei der Skala Fordern können des U-Fragebogens zeigte sich eine signifikante Interaktion. Diese ist als disordinal einzustufen (vgl. Bortz & Döring, 2002): Die Graphen beider Interaktionsdiagramme divergieren. 52 U-Fragebogen 52 U-Fragebogen Fordern können Datensätze Vollständige Datensätze Intention to treatment 3 Fordern können Vollständige Daten Messzeitpunkte Intention Messzeitpunkte Datensätze divergierende Graphen divergierende Graphen Bei einer disordinalen Interaktion kann keiner der beiden Faktoren global interpretiert werden. Bei der Skala Fordern können muss eine differenzierte Betrachtung erfolgen. Fehlschlag- und Kritikangst Bei der Skala Fehlschlag- und Kritikangst des U-Fragebogens zeigte sich ein signifikanter Zwischensubjekteffekt U-Fragebogen Fehlschlag- und Kritikangst Vollständige Daten Messzeitpunkte Int ention Datensätze Der Zwischensubjekteffekt zeigt, dass die Personen, die vollständige Datensätze aufweisen, bedeutsam höhere Werte auf der Skala Fehlschlag- und Kritikangst aufweisen als Personen, bei denen Daten mit Hilfe der Intended-to-treat-Schätzung ersetzt wurden. Eine globale Interpretation über den Zwischensubjektfaktor ist nicht empfehlenswert.
41 Anhang 41 Anhang L Die Mittelwerte und Standardabweichungen über den Zeitverlauf hinweg (1) Die Gesamtstichprobe (N = 26) SKA Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) ESKA Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (ESKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (ESKA-E) Kontaktgestaltung (ESKA-K) FKK Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Internalität (FKK-I) Soziale Externalität (FKK-P) Fatalistische Externalität (FKK-C) U-Fragebogen Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Fehlschlag- und Kritikangst Kontaktangst Fordern können Nicht-nein-sagen-können Schuldgefühle Anständigkeit
42 Anhang 42 (2) Die Teilstichprobe mit vollständigen Datensätzen (N = 14) Ausgewählte FKK-Skalen Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Soziale Externalität (FKK-P) Ausgewählte U-Fragebogenskalen Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Fehlschlag- und Kritikangst Fordern können (3) Die Teilstichprobe mit Intended-to-treat-geschätzten Daten (N = 12) Ausgewählte FKK-Skalen Skalen t 0 t 1 t 2 t 3 M SD M SD M SD M SD Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Soziale Externalität (FKK-P) Ausgewählte U-Fragebogenskalen t 0 t 1 t 2 t Skalen 3 M SD M SD M SD M SD Fehlschlag- und Kritikangst Fordern können
43 Anhang 43 Anhang M Kurz- und langfristige Effektgrößen nach Cohen (1988) basierend auf der Gesamtstichprobe (1) Mittelwerte und die gemeinsame Standardabweichung der Stichproben der Prä- und Post- Testung SKA Skala Prä-Testung Post-Testung Gemeinsame M M Standardabweichung SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) ESKA Skala Prä-Testung Post-Testung Gemeinsame M M Standardabweichung SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (ESKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (ESKA-E) Kontaktgestaltung (ESKA-K) Skala FKK Prä-Testung M Post-Testung M Gemeinsame Standardabweichung SD Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Internalität (FKK-I) Soziale Externalität (FKK-P) Fatalistische Externalität (FKK-C) U-Fragebogen Prä-Testung Post-Testung Skala M M Fehlschlag- und Kritikangst Kontaktangst Fordern können Nicht Nein sagen können Schuldgefühle Übertriebene Anständigkeit Gemeinsame Standardabweichung SD
44 Anhang 44 (2) Mittelwerte und die gemeinsame Standardabweichung der Stichproben der Prä- und Follow up-testung Skala SKA Prä-Testung M Follow up- Testung M Gemeinsame Standardabweichung SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) ESKA Skala Follow up- Prä-Testung Testung M M Gemeinsame Standardabweichung SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (ESKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (ESKA-E) Kontaktgestaltung (ESKA-K) FKK Skala Follow up- Prä-Testung Testung M M Gemeinsame Standardabweichung SD Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Internalität (FKK-I) Soziale Externalität (FKK-P) Fatalistische Externalität (FKK-C) U-Fragebogen Skala Prä-Testung M Follow up- Testung M Gemeinsame Standardabweichung SD Fehlschlag- und Kritikangst Kontaktangst Fordern können Nicht Nein sagen können Schuldgefühle Übertriebene Anständigkeit
45 Anhang 45 Gleichung zur Berechnung der Effektgrößen d nach Cohen (1988, S. 20, Gleichung 2.2.2) d = m X m Y σ d m X und m Y σ = Effektgröße des zweiseitigen t-tests = Mittelwerte der beiden Stichproben = gemeinsame Standardabweichung der Stichproben Klassifikationsregeln für kleine, mittlere und große Effekte Cohen (1988, 1992) klassifiziert die Effektgrößen. Bei einem t-test für unabhängige Stichproben gilt eine Effektgröße von d = 0.20 als klein (sofern ungleich Null), eine Effektgröße von d = 0.5 als mittel und eine Effektgröße von d = 0.8 als groß. Diese Klassifikation wurde auf den t-test für abhängige Stichproben übertragen: Eine Effektgröße von d 0.65 gilt als groß, eine Effektgröße im Bereich von 0.35 d 0.64 gilt als mittel, eine Effektgröße im Bereich von 0.10 d 0.34 als klein und eine Effektstärke von d 0.09 als praktisch unbedeutsam.
46 Anhang 46 Anhang N Die Anforderungsgeneralisierung (1) Darstellung, welche SKA-Items (Gerhard, 2002) im Training verwendet wurden Skalen Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Im Training Items 1, 10, 13, 16, 19 Nicht im Training Items 4, 7, 22, 25, 28 Items 1) Ein Kollege übergibt Ihnen eine Arbeit, die unvollständig ist. Sie geben ihm seine Arbeit mit der Bitte um Vervollständigung zurück. 10) Sie werden während einer komplizierten Tätigkeit von einem Kollegen unterbrochen und fordern ihn auf, etwas später wieder zu kommen. 13) Sie bekommen eine neue Aufgabe erklärt und verstehen einen Aspekt nicht. Sie fordern Ihren Arbeitskollegen auf, diesen Teil erneut zu erläutern. 16) Das Essen in der Kantine ist zum wiederholten Mal zu kalt. Sie fordern bei der Essensausgabe ein warmes Gericht. 19) Ihr Kollege hat vergessen, Ihnen einen vorgelegten Betrag zurückzugeben. Sie fordern diesen nun nach einigen Tagen ein. 4) In einer Besprechung verstehen Sie den Standpunkt eines Kollegen nicht. Sie fordern ihn auf, das Gesagte in anderen Worten zu wiederholen. 7) Ein Kollege bittet Sie um die Übernahme verschiedener Arbeiten, die er nicht erledigen kann, ohne Überstunden einzulegen. Sie haben jedoch selbst ausreichend zu tun und lehnen ab. 22) Der zuvor vereinbarte Freizeitausgleich von Überstunden wird von ihrem Vorgesetzten übergangen. Sie sprechen ihn darauf an und verlangen die abgesprochene Freizeit. 25) Sie sind die einzige Person mit schulpflichtigen Kindern in Ihrem Büro. Sie möchten daher Ihren Urlaub während der Schulferien nehmen. Sie teilen Ihren Kollegen Ihr Anliegen mit. 28) Ein Kollege nimmt trotz Absprache die umgeleiteten Telefonanrufe nicht an. Sie weisen ihn auf diesen Missstand hin und fordern, dass er in Zukunft die Anrufe entgegen nehmen wird. Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Im Training Items 2, 11, 17, 20, 23 Nicht im Training Items 5, 8, 14, 26, 29 2) Ein Kollege möchte zur gleichen Zeit seinen Jahresurlaub einreichen wie Sie. Da Sie aber schon im letzten Jahr Rücksicht genommen haben, fühlen Sie sich ungerecht behandelt und möchten Ihre Urlaubswünsche nicht zurückziehen. Sie teilen dem Kollegen Ihre Einwände mit. 11) Sie sind sehr angespannt, teilen dies Ihren Kollegen mit und bitten um Verständnis. 17) Sie möchten entgegen Ihren Gewohnheiten die Mittagspause mit einem anderen Kollegen verbringen. Sie erklären dies Ihrem gewohnten Begleiter - auch wenn dieser enttäuscht sein wird. 20) In Ihrem gemeinsamen Büro hat Ihr Kollege ein Fenster geöffnet. Es wird Ihnen jedoch nach einiger Zeit zu kalt und Sie bitten ihn, das Fenster wieder zu schließen. 23) In der Kaffeeküche Ihres Büros herrscht meist Unordnung und das Geschirr wird hauptsächlich von Ihnen gespült. Sie fühlen sich ungerecht behandelt, teilen dies ihren Kollegen mit und streben an, einen Küchendienst einzuführen. 5) Sie gehen mit einem Kollegen in die Mittagspause, doch dieser verspätet sich deutlich. Dies verärgert Sie und teilen es Ihrem Kollegen mit. 8) Sie hatten mit Ihrem Kollegen eine heftige Auseinandersetzung, die über das Berufliche hinausging. Hinterher tut es Ihnen leid und Sie lenken ein. 14) In einer Besprechung hat Ihr Kollege Ihre gemeinsame Arbeit als die seine dargestellt. Sie sind darüber sehr verärgert. Nach der Besprechung sprechen Sie ihn darauf an. 26) In Ihrem Büro sitzt ein starker Raucher. Da Sie Nichtraucher sind, fühlen Sie sich gestört und bitten ihn, in einem anderen Zimmer zu rauchen. 29) Sie hören, wie im Gang einer Ihrer Kollegen, mit dem Sie sich angefreundet haben, vertrauliche Informationen über Sie einer anderer Person erzählt. Sie fühlen sich hintergangen. Sie unterbrechen das Gespräch und sagen Ihrem Kollegen, dass Sie sich hintergangen fühlen.
47 Anhang 47 Skalen Kontaktgestaltung (SKA-K) Im Training Items 3, 12, 15, 21, 27 Nicht im Training Items 6, 9, 18, 24, 30 Items 3) Ihre Abteilung bekommt einen neuen Kollegen. Sie möchten diesen besser kennen lernen und möchten mit ihm in die Mittagspause gehen. 12) Sie müssen dringend etwas kopieren und bitten Ihren Kollegen, der gerade das Gerät bedient, Sie vorzulassen. 15) Sie treffen in der S-Bahn einen Kollegen aus einer anderen Abteilung und beginnen ein Gespräch mit ihm. 21) In einer Teambesprechung benötigen Sie mehr Zeit als Ihnen zugeteilt ist. Sie bitten einen Kollegen um einen Teil seiner Redezeit. 27) Sie gehen in die Cafeteria und fragen Ihren Kollegen, ob sie ihm etwas mitbringen können. 6) Ihr Arbeitskollege sieht etwas niedergeschlagen aus. Sie sprechen ihn an und fragen ihn nach seinem Befinden. 9) Bei einer Schulung treffen Sie auf unbekannte Kollegen. Sie beginnen in der Pause ein Gespräch. 18) Sie haben nach dem Mittagessen noch Hunger und bitten in der Kantine um Nachschlag. 24) Sie haben einen privaten Termin und würden gerne etwas früher gehen. Sie bitten ihren Kollegen, einen Teil Ihrer Arbeit zu übernehmen. 30) Sie bitten einen Kollegen Ihres Teams in den nächsten Tagen etwas früher zu kommen, um mit ihm eine wichtige Arbeit rechtzeitig abschließen zu können.
48 Anhang 48 (2) Mittelwerte und Standardabweichungen der Items, die im Training verwendet wurden, und der Items, die nicht im Training verwendet wurden Grundlage: Gesamtstichprobe (N = 26) Prä-Testung t1 Skala Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) Post-Testung t2 Skala Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) Follow Up-Testung t3 Skala Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) Verwendungsform Im Training Nicht im Training M SD M SD Verwendungsform Im Training Nicht im Training M SD M SD Verwendungsform Im Training Nicht im Training M SD M SD
49 Anhang 49 Anhang O Die optimale Stichprobengröße (1) Überprüfung der a priori-festgelegten Korrelation Basis: Teilstichprobe mit vollständigen Daten (N = 14) Korrelationen nach Fragebogen: Skala Spearman: Prä- und Follow up-testung SKA: Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D).30 SKA: Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E).26 SKA: Kontaktgestaltung (SKA-K).79 ESKA: Durchsetzen berechtigter Forderungen (ESKA-D).33 ESKA: Emotionale Authentizität und Offenheit (ESKA-E).54 ESKA: Kontaktgestaltung (ESKA-K).07 FKK: Primärskala Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK).83 FKK: Primärskala Internalität (FKK-I).90 FKK: Primärskala Soziale Externalität (FKK-P).86 FKK: Primärskala Fatalistische Externalität (FKK-C).87 U-Fragebogen: Fehlschlag- und Kritikangst.49 U-Fragebogen: Kontaktangst.81 U-Fragebogen: Fordern können.21 U-Fragebogen: Nicht-nein-sagenkönnen.80 U-Fragebogen: Schuldgefühle.43 U-Fragebogen: Anständigkeit.66 Mittelwert M Standardabweichung SD Insgesamt: Mittelwert r M.57 Insgesamt: Standardabweichung SD 0.28
50 Anhang 50 (2) Die optimale Stichprobengröße auf der Grundlage der empirischen Korrelation Zur Absicherung eines spezifischen Effekts beim t-test für abhängige Stichproben sind kleinere Stichproben ausreichend als beim t-test für unabhängige Stichproben. Diese Reduktion ist abhängig von der Korrelation zwischen den beiden Messwertreihen (Bortz & Döring, 2002). Cohen (1988) führt eine Gleichung zur Errechnung der korrigierten Effektgröße bei einer abhängigen Stichprobe an (Gleichung 2.3.9, S. 49). Hager bezeichnet dieses korrigierte d als technischen Effekt. d technisch d = 1 r d technisch = korrigierte Effektgröße des t-tests für abhängige Stichproben d = erwartete Effektgröße r = Korrelation der Messwerte zu zwei Zeitpunkten In der vorliegenden Arbeit wurden die Parameter folgendermaßen festgelegt: Es wurde eine mindestens mittlere Effektgröße angestrebt. d = 0.5 In der vorliegenden Arbeit korrelieren die Messwerte der Prä- und Follow up-erhebung im Durchschnitt mit r =.571. d technisch = d 1 r = 0.5 = Ergebnis: Mit Hilfe des errechneten technischen Effekts d technisch 0.76 kann in der Tabelle von Cohen (1998, S. 54f) der optimale Stichprobenumfang abgelesen werden. Wird eine Teststärke von 80 Prozent sowie eine Alpha-Fehlerwahrscheinlichkeit von 5 Prozent berücksichtigt, so wäre der optimale Stichprobenumfang in der vorliegenden Wirksamkeitsstudie etwa 23 Paare gewesen.
51 Anhang 51 Anhang P Standardisierungen (1) Die Mittelwerte und Standardabweichungen der Helaba-Normierungsstichprobe SKA Skalen Helaba-Normierungstichprobe M SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (SKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (SKA-E) Kontaktgestaltung (SKA-K) ESKA Skalen Helaba-Normierungstichprobe M SD Durchsetzen berechtigter Forderungen (ESKA-D) Emotionale Authentizität und Offenheit (ESKA-E) Kontaktgestaltung (ESKA-K) FKK Skalen Helaba-Normierungstichprobe M SD Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Internalität (FKK-I) Soziale Externalität (FKK-P) Fatalistische Externalität (FKK-C) U-Fragebogen Skalen Helaba-Normierungstichprobe M SD Fehlschlag- und Kritikangst Kontaktangst Fordern können Nicht-nein-sagen-können Schuldgefühle Anständigkeit
52 Anhang 52 (2) Die in T-Werte umgerechneten FKK-Mittelwerte der Trainingsteilnehmer Skalen t 0 : M t 1 : M t 2 : M t 3 : M Selbstkonzept eigener Fähigkeiten (FKK-SK) Internalität (FKK-I) Soziale Externalität (FKK-P) Fatalistische Externalität (FKK-C) (3) Die Mittelwerte und Standardabweichungen der U-Fragebogennormierungsstichprobe Normale Skalen Normierungsstichprobe Normale M SD Fehlschlag- und Kritikangst Kontaktangst Fordern können Nicht-nein-sagen-können Schuldgefühle Anständigkeit Die z-transformation Die Daten der Trainingsteilnehmer wurden mit Hilfe einer Transformation in z-werte standardisiert (Amelang & Zielinski, 1997, Gleichung 2.73, S. 172). X M z = s x z X M s x = Standardwert (z-wert) = Messwert = Mittelwert der jeweiligen Verteilung = Standardabweichung der Verteilung
53 Anhang 53 Anhang Q Inhaltliche Aussagen der Skalen des Unsicherheitsfragebogens von Ullrich de Muynck und Ullrich (1979) und Zuordnung der U-Fragebogenskalen zu einer der drei Modellkomponenten nach Hinsch und Pfingsten (1998a) Die folgende zusammenfassende Darstellung wurde den Seiten 11 bis 15 des Manuals des Unsicherheitsfragebogens von Ullrich de Muynck und Ullrich (1979) entnommen. Neu ist die durch die Autorin der vorliegenden Arbeit vorgenommene Zuordnung der Subskalen zu einer Modellkomponente nach Hinsch und Pfingsten (1998a) (vgl. auch Gerhard, 2002). U-Fragebogenskala Fehlschlag- und Kritikangst Kontaktangst Fordern können Inhaltliche Aussage Eine hohe Punktzahl zeigt erhöhte Angst vor Blamage, Misserfolg, Kritik und öffentlicher Beachtung auf. Personen mit hohen Werten zeigen in sozialen Belastungssituationen eine verschlossene, abweisende Körperhaltung, eine geringe Gesprächsbeteiligung, eine große körperliche Distanz und einen Anstieg der Herzfrequenz. Hohe Werte zeigen Schwierigkeiten im Äußern von Zuneigung an, Schüchternheit und Hemmung im Umgang mit dem anderen Geschlecht sowie Ängste vor Verpflichtung, Abhängigkeit und ständige Bedenken, anderen zur Last zu fallen. Das Leitthema ist eine emotionale Befangenheit im Kontakt. Weiterhin gehen hohe Werte mit einer ausgeprägten Redehemmung in Kontaktsituationen einher, mit Verschlossenheit und Abwendung in der Körpersprache, fehlendem Blickkontakt und einen Anstieg der Herzfrequenz. Extrem hohe Werte können als Hinweis auf eine undifferenziertes und überschießendes Verhalten im Sinne einer sozialen Inkompetenz gesehen werden. Eine niedrige Punktzahl zeigt im engeren Sinne die Unfähigkeit, Forderungen stellen zu können und diese durchzusetzen. Im weiteren Sinne sprechen die Item-Inhalte Selbstsicherheit, Entscheidungsfreude, Vertrauen ins eigene Urteil und Kritikfähigkeit an. In sozial belastenden Situationen zeigen Patienten mit niedrigen Werten eine verschlossene Körperhaltung, der Blickkontakt ist nur flüchtig, die Mimik ist verkrampft. Im Gegensatz zu den beiden ersten Subskalen ist die Beziehung zu den autonomen Angstreaktionen weniger deutlich. GSK-Modellkomponente Emotionen, Motorik Emotionen, Motorik Motorik
54 Anhang 54 U-Fragebogenskala GSK-Modellkomponente Motorik Nicht-nein-sagenkönnen Schuldgefühle Anständigkeit Inhaltliche Aussage Ein hoher Wert drückt eine übergroße Nachgiebigkeit gegenüber Anforderungen anderer aus. Auseinandersetzungen werden um des lieben Friedens willen vermieden, Ärger wird lieber geschluckt als offen geäußert. Personen mit hohen Werten zeigen in sozial belastenden Situationen einen verkrampften Gesichtsausdruck, haben einen geringen Anteil an der Gesprächszeit und wenden sich im Gespräch vom Partner ab. Es werden weniger Forderungen gestellt, die Herzfrequenz zeigt einen Anstieg. Hohe Werte zeigen inhaltlich Schuldgefühle an, die entstehen, wenn materielle Ansprüche anderer, besonders bedürftiger oder zuvorkommender Menschen nicht erfüllt werden können. Personen mit hohen Werten tendieren dazu, im Kontaktverhalten andere Personen nicht anzuschauen. Bei sozialen Interaktionen, in denen es darum geht, die Bitten anderer abzulehnen, versagen solche Personen besonders häufig. Hohe Werte zeigen inhaltlich eine überhöfliche Beachtung von Normen und eine übergroße Peinlichkeit im Hinblick auf die mögliche Verletzung solcher Anstandsregeln auf. Personen mit hohen Werten zeigen in sozial belastenden Situationen zurückhaltende Mimik und Gestik. Sie schauen den Gesprächspartner selten an und haben einen geringen Anteil an der Gesprächszeit. In der Gesprächsform bevorzugen sie eine unpersönliche, normbezogene Darstellung, sie benutzen häufiger das Wort man als das Wort ich. Emotionen, Motorik Emotionen, Motorik
55 Anhang 55 Anhang R Das Feedback der Trainingsteilnehmer Die genannten positiven und negativen Aspekte Negativ fand ich am Seminar: Positiv fand ich am Seminar: 1. Sitzungsort schlechte Luftqualität 1. Inhalte 2. Es war fast zu viel Infomaterial. 2. Trainer-Team Prägnante Stichpunkte wären besser. 3. Doppelspitze der zwei Trainer Jedoch sind die Infoblätter evt. für ein 4. Seminarleiter und ihre Erklärungen späteres Durcharbeiten zu Hause auch 5. Folien / Arbeitsmaterial wichtig. 6. Ausgewogenheit der Gruppe 3. Zu wenig Besprechung von 7. Sehr gute Gruppe Praxisbeispielen zu den einzelnen 8. Teilnehmer-Gruppe Situationstypen 9. Tolles Verhältnis der Gruppenmitglieder 4. Zu wenig Zeit für konkrete bzw. faires Verhalten untereinander Alltagssituationen möglicher Inhalt 10. Die gute Beteiligung der Teilnehmer eines Coachings 11. Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb 5. Progressive Muskelentspannung: der Gruppe nach mehreren Probleme, die dabei auftauchen können, Veranstaltungstagen wurden nicht benannt bzw. zu wenig 12. Die lockere Atmosphäre, zumindest an Aufklärung darüber, was abläuft 6. Dass auf die persönliche den Tagen, an denen ich teilnehmen konnte Lebenssituation der Teilnehmer 13. Gutes Feedback eingegangen wurde 14. Feedback des eigenen Verhaltens 7. Es war teilweise zu oberflächlich. 15. Rollenspiele 8. Für Videoübungen wäre mehr Zeit sehr 16. Rollenspiele und Feedback schön gewesen. 17. Rollenspiele 9. Dass die Auswertung der Fragebögen 18. Üben anhand der Rollenspiele / nicht schon während des Seminars vorlag Hausaufgaben 10. Direkt negativ fand ich nichts. Aber ich 19. Möglichkeit, aktiv zu trainieren und war glaube ich- die falsche Zielgruppe. eigene Probleme anzusprechen Das Seminar war mehr für Anfänger 20. Verhaltensregeln in been konzipiert, ich hätte mehr was für Situationen verdeutlicht zu bekommen Fortgeschrittene Stufe 3 oder 4 (durch Videoaufnahmen) gebraucht. 21. Situation erkennen und daraus mit den 11. Die Theorien, die dargestellt wurden, waren mir bereits bekannt, daher kein richtigen Instruktionen sozial kompetent lösen Lerneffekt (daher auch die Beurteilung 22. Analyse der eigenen Gedanken rechts. Vieles kannte ich vorher schon.) 12. Den Terminplan (in der langen Zeit 23. Bewußtmachen von Situationen, in denen sozial kompetentes Verhalten nötig ist können zu viele Ereignisse zur 24. Steuerung des Verhaltens durch Verhinderung führen). Möglicherweise Gedanken und Emotionen könnten hier zwei Wochen zu je drei 25. Gut ist auch, dass es nicht nur drei oder Tagen besser sein. vier Veranstaltungen gab, sondern über einen relativ langen Zeitraum sozial kompetentes Verhalten zu erlernen 26. dass es sich über einen längeren Zeitraum erstreckt hat
56 Anhang 56 Negativ fand ich am Seminar: Positiv fand ich am Seminar: 27. Super auch, die Theorie im täglichen Leben auszuprobieren 28. Gute Mischung aus Theorie und Praxis 29. Timing 30. Den Meinungsaustausch 31. Die eigene Person erkennen 32. Vertraulichkeit der Teilnahme und der Ergebnisse
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