Solution-Präsentation
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- Silvia Kohl
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Solution-Präsentation Christian Seiler : Eine Marktinitiative der Peridea AG und der Wirz TKS AG. WIRZ TKS AG TeleKommunikations-Systeme /CS Seite 1 Aufklärung Bedarfsanalyse Projektierung Unternehmensentwicklung /CS Seite 2
2 : Die Gründer und Inhaber Wirz TKS AG, Steinmaur Telekommunikations-Service WIRZ TKS AG Firmengründung 1995 Firmeninhaber: Bernhard Wirz, eidg. dipl. Elektroinstallateur seit bald 30 Jahren im Bereich Telekommunikation tätig, Mitglied Fachgruppe Telematik VSEI Peridea AG, Solothurn Unternehmungsberatung Firmengründung 2002 Firmeninhaber: i Christian Seiler, dipl. Ing. FH / NDS-U über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Telekommunikation und Informationstechnologie (IT) Management auf Zeit, Unternehmensentwicklung t und Lehraufträge S TeleKommunikations-Systeme /CS Seite 3 Inhalt Herausforderung Praxisbeispiel Bauingenieurbüro Ef Erfahrungen und Hinweise i zur Umsetzung /CS Seite 4
3 Top 5 strategische IT-Themen Themen Grüne IT * 2. Unified Communications 3. Modellierung von Geschäftsprozessen 4. Metadaten-Management 5. "Virtualisierung 2.0" (Automatisierte Verwaltungstools für virtuelle Server) * Gartner berücksichtigt die US-Verhältnisse am stärksten Platzprobleme Datencenter (Kühlung), Verknappung Strom, viele Vorschriften und Auflagen Quelle: Gartner, Okt /CS Seite 5 Herausforderung Einführung UC Idealfall: grüne Wiese UC kann ohne Rücksicht auf vorhandene Systeme und Prozesse realisiert werden realer Fall: Migration auf UC eingeführte Prozesse innerhalb des Unternehmens, mit Kunden und Lieferanten viele vorhandene Systeme, Applikationen und Lösungen IT-Infrastruktur (Netzwerk, Server, Storage, Breitbandanschluss) ERP-System, DMS (Dokumentenmanagementsystem), Messaging-System g ( ) usw. Telefonanlage (ev. nur beschränkt IP-fähig), Fax-Lösung CTI (Computer Telefone Integration) Anbindung Telefonanlage an IT-Umgebung, z.b. ERP oder Messaging) Systeme von unterschiedlichen Herstellern und Lieferanten (inkl. Support) unterschiedliches Alter der Lösungen unterschiedliche Laufzeiten der Wartungsverträge verschiedene Finanzierungsmodelle (mit unterschiedlichen Laufzeiten) /CS Seite 6
4 Ausgangslage Ingenieur- und Planungsbüro Firma KMU Ingenieur- und Planungsbüro ca. 120 Mitarbeitende 3 Hauptstandorte (20 40 Mitarbeitende 3 kleine Aussenstellen (einige Mitarbeitende) keine eigene IT-Abteilung nebenamtliche Supporter Office-Welt und spezielle Applikationen Infrastruktur unterschiedliches Alter Netzwerk und Aktivkomponenten IT-Backbone zwischen den drei Hauptstandorten zu langsam Server- und Speicher nicht einheitliche Serverund Speicherumgebung Backup immer wieder zu klein teilweise Zugriffe auf Applikationen mit Citrix Metaframe Applikationen 4 verschiedene CAD- Systeme Buchhaltung Projekterfassungs- und Abrechnungssystems (ERP) Wildwuchs Wildwuchs im Ablagesystem (kein DMS) Messaging ExchangeServer 2003, pro Hauptstandort individuelle Handylösung pro GL-Mitglied Telefonie Festnetz: pro Hauptstandort eine eigene Haustelefonanlage (gleicher Hersteller, aber unterschiedlicher Stand) teilweise lokale CTI- Lösungen mobiles Netz: ca. 60 Firmenhandy (unterschiedliche Anbieter) weitere Themen xxx Beschluss Geschäftsleitung (GL) Vereinheitlichung und Integration der Systeme und Applikationen Unified Communications vorhandene Systeme wenn möglich verwenden Ziel: Kosteneinsparung (Effizienzsteigerung), Qualitätsverbesserung /CS Seite 7 Lösung in mehreren Schritten 3. Q. 06 Erstellen IT- und Telekomstrategie, Aufzeigen Abhängigkeiten Aufteilung Realisierung in 4 Schritte Grund: Verkraftbarkeit/Belastung Prozesse und Mitarbeitende, Kosten Anwendungs-Pflichtenhefte, Offertphase und Evaluation Anbieter jeweils rollend ein Quartal vor Realisierung 1./2. Q. 07 Schritt 1: Erneuerung Netzwerk und Aktivkomponenten an allen Standorten 3./4. Q. 07 Schritt 2: Erneuerung und Vereinheitlichung Telefonie an allen Standorten (IP-Telefonie, inkl. Integration Handy) 1./2. Q. 08 Schritt 3: Erneuerung Server- und Speicherlandschaft, Vernetzung der Standorte (Backbone) 3./4. Q. 08 Schritt 4: Vereinheitlichung Applikationen, Einführung Dokumentenmanagementsystem und UC /CS Seite 8
5 Erfahrungen und Hinweise grüne Wiese gibt es selten! umfassende, integrierte IT- und Telekomstrategie muss vorab erstellt werden inkl. IST-Analyse der vorhandenen Situation Abhängigkeiten müssen aufgezeigt werden speziell bei KMU: Zeitbedarf für Evaluation und Einführung ist meist grösser als geplant schrittweises (verkraftbares) Vorgehen wählen UC muss auf passender Infrastruktur (Netzwerk, Telefonanlage usw.) aufgebaut werden können UC verändert die internen Prozesse stark Mitarbeitende durch Mithilfe beim Erstellen der Anforderungspflichtenhefte, Schulung und Information laufend einbeziehen i (ergibt auch Motivation) Kunden und Lieferanten nicht vergessen! ev. externe (neutrale) Beratung und Begleitung beiziehen /CS Seite 9 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Christian Seiler Peridea AG, Solothurn [email protected] Telefon : Eine Marktinitiative der Peridea AG und der Wirz TKS AG /CS Seite 10
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