Your Turn 3, Block C, Unit 12

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Your Turn 3, Block C, Unit 12"

Transkript

1 Seite 1 Offenes Lernen mit Your Turn 3 Die Vorteile Offenes Lernen ermöglicht es, auch in stark heterogenen Klassen alle Schüler/innen ihrem Level entsprechend zu beschäftigen. Die Schüler/innen können selbstständig arbeiten Schnellere müssen nicht auf Langsamere warten, Langsamere können stressfrei nachdenken und bei Bedarf Ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Die Änderungen Wer bereits im ersten und zweiten Lernjahr unsere Arbeitspläne verwendet hat, wird feststellen, dass sich die Struktur geändert hat. Hier eine kurze Führung durch die Änderungen: 1 Struktur nach Skills Je näher wir dem Ende der Unterstufe kommen, umso wichtiger wird gezieltes Skills-Training. Wir müssen sicherstellen, dass die Schüler/innen in allen Skills die Bildungsstandards erreichen. Mit dem Arbeitsplan stellen Sie sicher, dass Ihre Schüler/innen alle Skills üben. 2 Keine Pflichtaufgaben Es ist Zeit, die Schüler/innen einen Schritt weiter in die Selbstständigkeit zu entlassen. Sie sollen sich innerhalb eines vorgegebenen Rahmens ihren Lernweg selbst bestimmen können. Sie geben an, wie viele Sprechübungen zu erledigen sind, doch die Schüler/innen bestimmen selbst, welche Sprechübungen sie auswählen möchten. 3 Aufwändigkeitsgrade Da die Schüler/innen nun selbst wählen sollen, was sie machen wollen, brauchen sie ein wenig Hilfestellung, um die Übungen einzuschätzen. Daher wurde ein * System eingeführt und die Übungen je nach Aufwand mit ein bis drei Sternen versehen. Sie können dieses System einfach ignorieren, sie können es aber auch zur Benotung verwenden, wenn Sie das wollen. Beispiel: Sie entscheiden sich, dass zwei Sprechaufgaben gemacht werden sollen. Die minimale * Anzahl dafür wären drei Sterne. Das entspricht einem Genügend. Die maximale * Anzahl dafür wären sechs Sterne das entspricht einem Sehr gut. Auf diese Weise können die Schüler selbst festlegen, auf welchem Niveau sie den Arbeitsplan erledigen wollen und welche Mitarbeitsnote sie dafür anstreben.

2 Der Zeitplan Wie lange Sie für diese Unterrichtseinheit brauchen, hängt von der Anzahl der geforderten Übungen ab. Wenn Sie pro Skill zwei Übungen fordern, wird die Klasse etwa 4-5 Stunden benötigen, um diese Pflichten zu erledigen das entspricht auch in etwa der Zeit, die man im Klassenunterricht für diese Unit aufwenden würde. Wie gewohnt gibt es zahlreiche freie Aufgaben, um die schnelleren Schüler/innen zu beschäftigen. Wenn Sie insgesamt mehr Zeit lassen, können mehr Schüler/innen diese Aufgaben machen. Eventuell lassen sich diese Aufgaben auch in den nächsten Wochenplan mitnehmen wenn eine Gruppe z.b. mit der Planung des radio phone-in beginnt, aber nicht fertig wird, könnte sie das in der nächsten Freiarbeit fertigstellen. Die Differenzierung Der Plan ist so entworfen, dass langsamere und lernschwächere Schüler/innen einfachere Übungen auswählen können, während schnellere Kinder durch komplexere Aufgaben und zusätzliche freie Stationen ( Extras/Fun ) mindestens ebensolange beschäftigt sind. Erste Schritte Wenn möglich, reservieren Sie sich die Bibliothek oder einen großen Klassenraum für 4-5 Stunden. Sie brauchen einen (noch besser zwei) CD Player idealerweise mit Kopfhörern, vor allem wenn Sie in einem Klassenraum arbeiten. Für manche Stationen benötigen Sie Computer/Smartphones mit Internetzugang. Falls das nicht möglich ist, streichen Sie diese Stationen. Sie erkennen sie am Computersymbol. Für eine Extra-Station benötigen Sie einen Computer auf dem die Your Turn CD-Rom installiert bzw. das SbX freigeschaltet ist. Wenn Sie dazu keine Möglichkeit haben, können Sie diese Stationen einfach weglassen. Legen Sie eventuell ein Wörterbuch für die Schüler auf. Seite 2

3 Material Einkaufsliste: Kuverts oder kleine Schachteln färbiges Papier Foliertaschen abwaschbare Folienstifte Würfel, Spielsteine Kopieren Sie den Arbeitsplan für jeden Schüler/jede Schülerin (ab der zweiten Durchführung ist NUR mehr dieser Arbeitsschritt nötig!). Alternative: Kopieren Sie den Arbeitsplan zwei- bis viermal auf A3-Blätter und hängen Sie diese in der Klasse aus. Die Schüler/innen entscheiden, welche Übungen sie machen wollen und schreiben ihren persönlichen Wochenplan in ihr Schulübungsheft. Drucken Sie die Lösungsblätter ein- bis zweimal aus und legen Sie sie in einer Mappe am Lehrertisch bereit. Tipp: Folieren Sie die Materialien, dann können Sie den Stationenbetrieb ohne Aufwand im nächsten Jahr wieder machen! Vorbereitungen für die einzelnen Stationen Speaking S1: Drucken Sie die Kärtchen zwei- dreimal auf verschiedenfärbiges Papier aus (ein Set pro 8 Schüler). Schneiden Sie die Kärtchen und geben Sie sie in Kuverts oder Schachteln, die sie mit YT3 / BLOCK C / S1 beschriften. S2: Keine Vorbereitungen nötig. S3: Drucken Sie den Spielplan zwei-dreimal aus (ein Set pro 8 Schüler). Stellen Sie Würfel und Spielsteine zur Verfügung. S4-5: Drucken Sie die Kärtchen zwei- dreimal auf verschiedenfärbiges Papier aus (ein Set pro 8 Schüler). Schneiden Sie die Kärtchen (S4 / S5) und geben Sie sie in Kuverts oder Schachteln, die sie mit YT3 / BLOCK C / S4 bzw. S5 beschriften. Seite 3

4 Listening L1, L3, L4: Stellen Sie CD-Player zur Verfügung jeder Schüler besitzt die Workbook CD. L2: Stellen Sie einen Computer/ein Smartphone mit Internetzugang und Kopfhörern zur Verfügung. Tipp: Wenn Sie keinen Internetzugang haben, können Sie den Rap auch als wmv downloaden und offline zur Verfügung stellen. Den Text müssten Sie in dem Fall für die Schüler ausdrucken. Reading Für Excel-User keine Vorbereitung nötig. Für Achieve-User: Streichen Sie R2 oder kopieren Sie die Seite für Ihre Schüler aus dem Workbook Excel. Writing Keine Vorbereitungen nötig. Language Practice P1-P2: Keine Vorbereitungen nötig. P3-P4: Kopieren Sie jeweils das Arbeitsblatt. Tipp: Kopieren Sie das Arbeitsblatt nur einmal pro 5 Schüler und folieren Sie es. Die Schüler/innen sollen das Blatt mit ABWASCHBAREM Folienstift ausfüllen, kontrollieren und danach wieder abwischen. So wird die Übung für die Schüler/innen interessanter und Sie sparen Kopien. P5-P6: Keine Vorbereitungen nötig. P7: Stellen Sie einen Computer/ein Smartphone mit Internetzugang für SbX bzw. einen Computer mit installierter Your Turn CD-ROM zur Verfügung oder streichen Sie die Aufgabe. Seite 4

5 Unterrichtsablauf Stationenbetrieb: Legen Sie die Stationen auf verschiedene Tische und zeigen Sie den Schülern und Schülerinnen bevor es losgeht, wo sie was finden. Thekenbetrieb: Behalten Sie die Materialien bei sich. Die Schüler/innen holen die Unterlagen bei Ihnen ab und bringen sie wieder zurück, nachdem sie die Station absolviert haben. Anfang der Arbeitsphase: Teilen Sie den Arbeitsplan aus und besprechen Sie ihn kurz mit den Schülern und Schülerinnen, bevor diese mit der Arbeit beginnen. Alternative: Kopieren Sie den Arbeitsplan zwei-viermal auf A3-Blätter und hängen Sie diese in der Klasse aus. Die Schüler/innen entscheiden, welche Übungen sie machen wollen und schreiben ihren persönlichen Wochenplan in ihr Schulübungsheft. Für die Schüler und Schülerinnen gelten folgende Arbeitsregeln, die Sie als Folie oder Poster auflegen und besprechen können. Seite 5

6 Arbeitsregeln für das Offene Lernen 1 Wähle aus, welche Stationen du bearbeiten willst. Achte darauf, in jedem Bereich die geforderte Anzahl zu erfüllen. 2 Ist eine Station besetzt, erledige zuerst eine andere Station. 3 Arbeite stets möglichst ruhig und leise, um deine Mitschüler und Mitschülerinnen nicht zu stören. 4 Gehe sorgsam mit dem Material um. Nachdem du eine Station beendet hast, werden ALLE Kärtchen, Bilder etc. in die Umschläge zurückgegeben. 5 Wenn du gerade mit Material arbeitest, wenn es läutet, gib das gesamte Material zurück in das Kuvert und bringe das Kuvert zurück zum Lehrer / zur Lehrerin. 6 Die meisten Stationen bestehen aus zwei Arbeitsschritten: 1. eine Aufgabe machen und 2. die Lösungen dazu kontrollieren. Für diese Stationen gibt es auf dem Arbeitsblatt zwei Kästchen zum Abhaken. Erst wenn du die Lösungen kontrolliert und die Aufgabe gegebenenfalls verbessert hast, darf du das zweite Kästchen abhaken. Erst danach darf die nächste Station gemacht werden. 7 Wer dabei erwischt wird, dass er Lösungen direkt abschreibt, ohne die Übung gemacht zu haben, bekommt für den gesamten Arbeitsplan keine Punkte. 8 Gib am Ende der Freiarbeit (= letzte Stunde) deine Arbeitsblätter, dein Buch und dein Schulübungsheft beim Lehrer ab. Seite 6

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Aufsatzerziehung 5 - Brief

Aufsatzerziehung 5 - Brief Aufsatzerziehung 5 - Brief Inhalte der Arbeitsblattsammlung: Post aus Hannover Die Kinder lesen einen Brief und unterstreichen alle Inhalte, die sie besonders interessieren. Auf diese Inhalte sollen sie

Mehr

Unsere Lernstationen. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer

Unsere Lernstationen. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Unsere Lernstationen Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Die zehn Lernstationen 2 Überblick: Was ist in der Materialmappe? 3 Methodik Didaktik: Wie lernen die Kinder? 4 Wie

Mehr

Humboldt-Gymnasium: Fachkreis Englisch

Humboldt-Gymnasium: Fachkreis Englisch Klassen 5/6 Außer deinen Noten in den Klassenarbeiten ist auch deine tägliche Arbeit im Unterricht und zuhause sehr wichtig. Bei der Bewertung deiner Leistungen achtet dein(e) Lehrer(in) besonders auf

Mehr

3. Wie ist der TOEFL ibt aufgebaut? Der Test besteht aus vier Teilen und dauert ungefähr 4 Stunden.

3. Wie ist der TOEFL ibt aufgebaut? Der Test besteht aus vier Teilen und dauert ungefähr 4 Stunden. Fragen zum SAT/TOEFL 1. Was ist der SAT Test? 2. Was ist der TOEFL Test? 3. Wie ist der TOEFL ibt aufgebaut? 4. Wie finde ich den TOEFL-Code für meine Universität? 5. Wie hoch sind die TOEFL -Testgebühren?

Mehr

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz»

Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 4 Erweiterungsmöglichkeiten

Mehr

Station 1 Wie sehe ich aus?

Station 1 Wie sehe ich aus? Station 1 Wie sehe ich aus? 1. Male mit Farbstiften ein Bild von dir in den Bilderrahmen. 2. Ergänze deinen Steckbrief. Station 2 Wichtige Organe meines Körpers 1. Suche dir einen Partner. 2. Besprecht,

Mehr

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Inhaltsverzeichnis Lernen lernen...1 Die Farben der Fächer...2 Die Federmappe...2 Das Hausaufgabenheft...3

Mehr

Wie gelingt Elektromobilität?

Wie gelingt Elektromobilität? Ziele der Unterrichtseinheit Die Schüler / innen führen unter Anleitung eine Umfeldanalyse zum Thema Elektromobilität (in Österreich) durch. Die Schüler / innen interpretieren das Ergebnis der eigenen

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Afrika. Unterrichtsmaterialien und Bausteine für den Unterricht

Afrika. Unterrichtsmaterialien und Bausteine für den Unterricht Afrika Unterrichtsmaterialien und Bausteine für den Unterricht 1 Vorwort Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen unsere Unterrichtmaterialen zu durchstöbern. Im vorliegenden Dossier befinden sich eine Werkstatt

Mehr

Büro-Organisation leicht gemacht

Büro-Organisation leicht gemacht Büro-Organisation leicht gemacht Ablage und Archivierung optimieren Dies ist Ihr Vortrag, wenn 1 sich das Papier auf Ihrem Schreibtisch stapelt. 2 Sie Unterlagen immer erst suchen müssen. 3... Sie Ihr

Mehr

beim Studienkreis in Schorndorf (mit dem Schwerpunkt Dyskalkulie). Seit 2007

beim Studienkreis in Schorndorf (mit dem Schwerpunkt Dyskalkulie). Seit 2007 Der Autor: Matthias Nowak - geboren 1978 - arbeitet seit 2002 als Nachhilfelehrer beim Studienkreis in Schorndorf (mit dem Schwerpunkt Dyskalkulie). Seit 2007 arbeitet er zusätzlich freiberuflich als Autor

Mehr

Unterrichtsformalitäten für Mathematik, 3. Klasse

Unterrichtsformalitäten für Mathematik, 3. Klasse Unterrichtsformalitäten für Mathematik, 3. Klasse Material: Eine Mappe, die aber auch für andere Fächer benutzt werden darf. In dieser Mappemachst Du Notizen undhü, aber so, dass Du jedezeit diehü abgeben

Mehr

KLAMMERSPIEL A LERNSCHEIBE. S2 Anleitung S.7 Scheiben S.12-15! ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN. ARBEITSPLAN von ---------------------------------------

KLAMMERSPIEL A LERNSCHEIBE. S2 Anleitung S.7 Scheiben S.12-15! ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN. ARBEITSPLAN von --------------------------------------- ADDIEREN UND SUBTRAHIEREN S3 Übungsblatt S.2! STECKKARTEN Karten E S3 S.9-11 Anleitung S.6? +/- SPIEL A S2 S.17! KLAMMERSPIEL A S1 Vorlagen S.5! LERNSCHEIBE S2 Anleitung S.7 Scheiben S.12-15! ADDIEREN

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Werkstatt - Kleine Tierschützer im Supermarkt

Werkstatt - Kleine Tierschützer im Supermarkt Werkstatt - Kleine Tierschützer im Supermarkt Das Thema Tierschutz im Unterricht vermittelt Kindern grundlegende Werte. Es weckt ein Bewusstsein für Tiere und für unsere Umwelt. Außerdem fördert es das

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal Übersicht 1. Was ein SbX-Admin tun muss: Ihre Eintrittskarte: das SbX-Admin-Ticket S. 2 So sieht das SbX-Admin-Ticket aus S. 2 Schritt 1: Ins SbX-Portal

Mehr

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de Realschule St. Martin Sendenhorst Musterfrau, Eva Klasse 11a Stand: August 2014 2 Hier sind Deine persönlichen Zugangsdaten zur Lernplattform

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten

A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten Die vorliegenden Werkstätten sind für die 1. Klasse konzipiert und so angelegt, dass eine handlungsorientierte Erarbeitung möglich ist.

Mehr

Innere Organe des Rumpfes (Rückenansicht)

Innere Organe des Rumpfes (Rückenansicht) Arbeitsblatt Innere Organe des Rumpfes (Rückenansicht) 8 9 6 0 7. Fertige eine Tabelle nach folgendem Muster in deinem Heft an: Atmungssystem Kreislaufsystem Verdauungssystem Ausscheidungssystem Findest

Mehr

Lernumgebung für Kinder

Lernumgebung für Kinder Lernumgebung für Kinder Individuelle Förderung mit Moodle Arbeiten mit Lernpfaden Anmerkungen Einige der beschriebenen Möglichkeiten stehen erst seit der Moodle-Version 2.3 bzw. 2.4 zur Verfügung! Weiterhin

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: - Ideenkiste fürs tägliche Üben Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort 5-7 1 2

Mehr

TEILEN SIE IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN, DIE MIT EINEM BROWSER ODER ÜBER DIE NETOP VISION STUDENT-APP EINE VERBINDUNG HERSTELLEN.

TEILEN SIE IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN, DIE MIT EINEM BROWSER ODER ÜBER DIE NETOP VISION STUDENT-APP EINE VERBINDUNG HERSTELLEN. TEILEN SIE IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN, DIE MIT EINEM BROWSER ODER ÜBER DIE NETOP VISION STUDENT-APP EINE VERBINDUNG HERSTELLEN. Vision-Lehrer sind nun in der Lage, einen Klassenraum als Mischung aus

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : Daten speichern und verwalten Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 6 Daten speichern und

Mehr

Vorbereitung eines Elternabends in der Grundschule zum Thema Lesen - zu Hause

Vorbereitung eines Elternabends in der Grundschule zum Thema Lesen - zu Hause Vorbereitung eines Elternabends in der Grundschule zum Thema Lesen - zu Hause Besuch einer Bibliothek Die Klasse besucht die nächstgelegene Kinder- und Jugendbibliothek, informiert sich über Ausleihe,

Mehr

Vom Taschengeld zum Haushaltsbudget

Vom Taschengeld zum Haushaltsbudget Mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms kannst du Tabellen erstellen, Daten erfassen und auswerten, Kosten ermitteln, Diagramme erstellen, Notendurchschnitte errechnen usw. Die Dateien können als

Mehr

English extra. Hauptschul- Abschlussprüfung Klasse 9 Baden-Württemberg. Insider-Tipps für den Englischunterricht. Willkommen in der Welt des Lernens

English extra. Hauptschul- Abschlussprüfung Klasse 9 Baden-Württemberg. Insider-Tipps für den Englischunterricht. Willkommen in der Welt des Lernens Insider-Tipps für den Englischunterricht Nach der Einführung der neuen Bildungsstandards an Hauptschulen in Baden-Württemberg ist auch die Hauptschulabschlussprüfung (HAP) den neuen Standards angepasst

Mehr

Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten

Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten Station 5: Die Mundwerkzeuge der Insekten Was erfährst du an dieser Station? Wie viele Zähne haben eigentlich Insekten? Oder haben sie etwa gar keine? Antworten auf diese und andere Fragen rund um die

Mehr

K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E

K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E K O N ZEPTION O N LINE-DIAGNOSE Die Online-Diagnose unterstützt Sie als Lehrerin oder Lehrer dabei, die heterogenen Lernstände Ihrer Schülerinnen und Schüler schnell und genau zu erkennen. Frühzeitig können

Mehr

Längenmaße. Welche Längenmaße kennst du? Wir nehmen ein Lineal und einen Zollstock sowie ein einfaches Maßband (gibt es in jedem Möbelhaus) zur Hand.

Längenmaße. Welche Längenmaße kennst du? Wir nehmen ein Lineal und einen Zollstock sowie ein einfaches Maßband (gibt es in jedem Möbelhaus) zur Hand. Längenaße Einführung: Welche Längenaße kennst du? Wir nehen ein Lineal und einen Zollstock sowie ein einfaches Maßband (gibt es in jede Möbelhaus) zur Hand. Wie lang ist ein Meter ()? Wie lang ist ein

Mehr

Thema der Unterrichtseinheit: What would you like for Christmas

Thema der Unterrichtseinheit: What would you like for Christmas Thema der Unterrichtseinheit: What would you like for Christmas Stefanie Phlippen verfolgt mit dieser Unterrichtseinheit folgende Zielsetzungen: Die Schüler/Innen können Weihnachtswünsche äußern, als auch

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Deutsche Literatur. Kabale und Liebe. Medienpädagogisches. Blogprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Deutsche Literatur. Kabale und Liebe. Medienpädagogisches. Blogprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Deutsche Literatur Kabale und Liebe Medienpädagogisches Blogprojekt DVD Kabale und Liebe 1 Impressum Das medienpädagogische Projekt: Wir bloggen die Schule

Mehr

2.7 Lernzirkel zur Sicherung und Anwendung des Gelernten

2.7 Lernzirkel zur Sicherung und Anwendung des Gelernten 2.7 Lernzirkel zur Sicherung und Anwendung des Gelernten Allgemeine Informationen Mit einem Lernzirkel oder einer Lerntheke können die Schüler/innen das bisher Gelernte sichern und anwenden. Dabei werden

Mehr

5. Lerntheken. Inhaltsverzeichnis

5. Lerntheken. Inhaltsverzeichnis 5. Lerntheken Inhaltsverzeichnis Allgemeines Seite Übersicht der Lerntheken Seite 3 0 Klassenarbeitsplan Seite Schülerarbeitsplan Seite Lerntheke Seite 3 6 Lerntheke Seite 7 0 Lerntheke 3 Seite 4 Lerntheke

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus G:\StMUK\Abteilungen\Abteilung V\Referat V_2\Huber\Abschlussprüfung\AP0607\88225_AP2007_KMS_sept_r.doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht

Mehr

Checkliste 1.Klassen

Checkliste 1.Klassen Checkliste 1.Klassen Adresse und wichtige Telefonnummern WMS/pORg3 Komensky Schützengasse 31,1030 Wien www.orgkomensky.at Direktion: Mag. Helena Huber: 713 31 88-60 (Fax: Durchwahl 960) Lehrerzimmer: 713

Mehr

ebook-lessons Worin liegt der Mehrwert digitaler Schulbücher Walter Steinkogler und Monika Andraschko

ebook-lessons Worin liegt der Mehrwert digitaler Schulbücher Walter Steinkogler und Monika Andraschko ebook-lessons Worin liegt der Mehrwert digitaler Schulbücher Walter Steinkogler und Monika Andraschko From paper-based to web-based Where are we? - Digitale Bücher? 1996 IKT im Fernstudium 1999-2001 Socrates

Mehr

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren.

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. E3: Aktivität 5: Gänsespiel erstellen (Schritte 1-4) Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. Allgemeine Zielsetzung: Nachbereitung

Mehr

8. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA

8. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA 8. UNTERRICHTSTUNDE 89 8. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA Ziele: Die Schüler sollen verstehen, wie sich die geografi schen Regionen in den USA gebildet haben und welche Landschaftstypen man

Mehr

PROFILES Unterrichtsmaterialien Unterlagen für Lehrperson

PROFILES Unterrichtsmaterialien Unterlagen für Lehrperson PROFILES Unterrichtsmaterialien Unterlagen für Lehrperson Anleitungen zum Auftrag Wärmedämmung Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit wird versucht ausgehend von Alltagswissen z.b. über Kleider und Tierfelle

Mehr

Arten der Winkel. Weiterführende Arbeitsanregungen OH-Projektor, leere OH-Folie. Karteikarten und Legematerial

Arten der Winkel. Weiterführende Arbeitsanregungen OH-Projektor, leere OH-Folie. Karteikarten und Legematerial Der Winkel MATHEMATIK Unterrichtsfach Themenbereich/e Schulstufe (Klasse) Fachliche Vorkenntnisse Fachliche Kompetenzen Sprachliche Kompetenzen Zeitbedarf Mathematik Zeichnen und Messen von Winkeln Arten

Mehr

Sachunterricht Die alten Römer

Sachunterricht Die alten Römer Sachunterricht Die alten Römer Rom war der strahlende Mittelpunkt eines Weltreiches. Die Römer verbrachten ihre Freizeit in Thermen, beim Wagenrennen und bei Gladiatorenkämpfen. Aquädukte versorgten die

Mehr

erfolgreich bewerben Swiss Olympic Athlete Career Programme in Cooperation with Adecco Claudia Kaufmann

erfolgreich bewerben Swiss Olympic Athlete Career Programme in Cooperation with Adecco Claudia Kaufmann erfolgreich bewerben Swiss Olympic Athlete Career Programme in Cooperation with Adecco Claudia Kaufmann Inhalt ACP Employment Die Bewerbungsmappe Analyse & Beratung (Standortbestimmung, Bedarfsanalyse,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Uhrzeiten-Training in der Grundschule, Klasse 1 und 2

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Uhrzeiten-Training in der Grundschule, Klasse 1 und 2 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: zeiten-training in der Grundschule, Klasse und Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inge Buggenthin zeiten-training

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernzirkel zu den lateinischen Konjugationen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernzirkel zu den lateinischen Konjugationen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernzirkel zu den lateinischen Konjugationen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Lernzirkel zu den

Mehr

Preisliste. kontor Hochstrasse 6 5405 Baden- Tel. 056 484 86 86 Fax 056 484 86 11. [email protected] www.kontor-ag.ch

Preisliste. kontor Hochstrasse 6 5405 Baden- Tel. 056 484 86 86 Fax 056 484 86 11. kontor@kontor-ag.ch www.kontor-ag.ch Preisliste kontor Hochstrasse 6 5405 Baden- Tel. 056 484 86 86 Fax 056 484 86 11 [email protected] www.kontor-ag.ch DATEN ERFASSEN UND BEARBEITEN Preis pro 100 Stk. Bemerkungen Excel Adressliste bearbeiten

Mehr

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Stand August 2011 Partner von: 1 Inhaltverzeichnis 1. Einleitung 2. Erstnutzung 2.1. Zugangsdaten 2.2. Abruf der Preisanfrage 2.3. Bestellung

Mehr

6-10 GESUNDHEIT ERNÄHRUNGSKREIS SACH INFORMATION 10 REGELN DER BEWUSSTEN ERNÄHRUNG

6-10 GESUNDHEIT ERNÄHRUNGSKREIS SACH INFORMATION 10 REGELN DER BEWUSSTEN ERNÄHRUNG SACH INFORMATION Die Ernährungspyramide und der Ernährungskreis zeigen uns, wie viel Energie unser Körper zum täglichen Leben braucht. Sie ergibt sich aus dem, was unser Organismus zum Aufrechterhalten

Mehr

Budget Lehrerinformation

Budget Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fragen rund um Lebenskosten und. Sie erstellen (u. U. nach Anleitung) selbstständig ein Detail- und vergleichen die

Mehr

1. EINRICHTUNG DER SOFTWARE

1. EINRICHTUNG DER SOFTWARE 6 Score Trainer Installation 1. EINRICHTUNG DER SOFTWARE 1.1. Installation von der CD Legen Sie die CD-ROM ein. Normalerweise sollte nach kurzer Zeit der Installationsassistent automatisch starten. Wenn

Mehr

1. STATION: Probe Verhalten beim Erhitzen organisch anorganisch A

1. STATION: Probe Verhalten beim Erhitzen organisch anorganisch A HTBL-PINKAFELD Arbeitsblatt A5 LAUFZETTEL: Einf. Organische Chemie Namen:... PROTOKOLL: 1. STATION: Probe Verhalten beim Erhitzen organisch anorganisch A B C D E F 2. STATION: Entflammbarkeit: reiner Alkohol

Mehr

Bedienungsanleitung für itype V 1.14

Bedienungsanleitung für itype V 1.14 Bedienungsanleitung für itype V 1.14 1. Installation 1.1. Systemvoraussetzungen MANZ itype kann auf einem Computer mit Windows-Betriebssystem (x86 oder x64) installiert und verwendet werden. Unterstützt

Mehr

PowerPoint: Text. Text

PowerPoint: Text. Text PowerPoint: Anders als in einem verarbeitungsprogramm steht in PowerPoint der Cursor nicht automatisch links oben auf einem Blatt in der ersten Zeile und wartet auf eingabe. kann hier vielmehr frei über

Mehr

UNTERRICHTSENTWURF. Teilziele: - Wiederholung der gelernten Wörter - es gibt, kann man üben. - man, Sie üben

UNTERRICHTSENTWURF. Teilziele: - Wiederholung der gelernten Wörter - es gibt, kann man üben. - man, Sie üben UNTERRICHTSENTWURF Klasse: 6.f-g Fach : Deutsch Thema: Einkaufen Hauptziel: Sprechfertigkeit der Schüler entwickeln Meinungen äußern, argumentieren mit denn Einprägung des neuen Wortschatzes Teilziele:

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Erklärpräsentation BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Version: Schüler/-innen Inhalt der Erklärpräsentation: Was ist das BomSuS-Trainingsprogramm? Wie ist das

Mehr

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Hardware Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Zeitrahmen 90 Minuten Zielgruppe Volksschule Inhaltliche Voraussetzung Keine Lehrziel Funktionsweise der Hardware verstehen, den Computer von Innen kennen lernen

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Basale Fähigkeiten Dekadisch markante Punkte zerlegen Zahlenraum bis 10/20

Basale Fähigkeiten Dekadisch markante Punkte zerlegen Zahlenraum bis 10/20 Basale Fähigkeiten Dekadisch markante Punkte zerlegen Zahlenraum bis 10/0 Zerlegegeschichten Förderziele und Strategien: Die Kinder sollen zu den Zahlen 10 bzw. 0 alle rechnerisch möglichen Zerlegegeschichten

Mehr

IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN TEILEN, DIE SICH ÜBER EINEN BROWSER VERBINDEN

IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN TEILEN, DIE SICH ÜBER EINEN BROWSER VERBINDEN IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN TEILEN, DIE SICH ÜBER EINEN BROWSER VERBINDEN Mit Vision 8.0 können Lehrer einen Klassenraum aus Windows- und Browser-basierten Studentengeräten oder einen Klassenraum nur

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Häufig gestellte Fragen über Kontoinformation und Berichte anfordern in KBC-Online sowie über Kontoauszüge

Häufig gestellte Fragen über Kontoinformation und Berichte anfordern in KBC-Online sowie über Kontoauszüge Häufig gestellte Fragen über Kontoinformation und Berichte anfordern in KBC-Online sowie über Kontoauszüge 1. Ich drucke meine Auszüge über KBC-Online aus. Was hat sich geändert? Die frühere Transaktion

Mehr

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an:

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: > ab der 2. Klasse: Blockflötenunterricht oder Ukulelenunterricht oder Singgruppe

Mehr

Entstehung einer Zeitung

Entstehung einer Zeitung Anleitung LP Ziel: Die Schülerinnen und Schüler verstehen, wie eine Zeitung entsteht, und lernen die einzelnen Stationen der Zeitungsproduktion kennen. Arbeitsauftrag: Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Erfahren Sie, wie Sie sofort mehr Erfolg, Kunden, Umsatz, Selbstvertrauen erreichen. + GRATIS Visualisierung Sofort Erfolg beim Kundengespräch

Mehr

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden.

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Wichtige Hinweise Computer-Grundlagen Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus

Mehr

Englisch im Kundendialog (KUDIE)

Englisch im Kundendialog (KUDIE) Interner Lehrplan für das Fach Englisch im Kundendialog (KUDIE) Abteilungslieter/in Abteilung Tanja Messerli Grundbildung Kundendialog Datum 06.. März 2014 Christina Etter (ETCH)/Tanja Messerli (ME) 1.

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen ABLAUF 1.2 SEITE 1 Schwerpunkte des Workshops in der Übersicht Einstieg in das Projekt und Kennenlernen, Klärung von ersten Fragen Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (Einblicke und Austausch) Medienkompetenz

Mehr

Etoys für Einsteiger

Etoys für Einsteiger Etoys für Einsteiger Esther Mietzsch (nach einem Vorbild von Rita Freudenberg) März 2010 www.squeakland.org www.squeak.de Starten von Etoys 1. Du steckst Deinen USB Stick in die USB Schnittstelle am Computer.

Mehr

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum Comic Life 2.x Fortbildung zum Mediencurriculum - 1 - Comic Life Eine kurze Einführung in die Bedienung von Comic Life 2.x. - 2 - Starten von Comic Life Bitte starte das Programm Comic Life. Es befindet

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: PC-Führerschein für Kinder - Lehrerheft, Klasse 1 bis 4

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: PC-Führerschein für Kinder - Lehrerheft, Klasse 1 bis 4 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: PC-Führerschein für Kinder - Lehrerheft, Klasse 1 bis 4 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Liebe

Mehr

Quadratwurzel. Wie lassen sich die Zahlen auf dem oberen und unteren Notizzettel einander sinnvoll zuordnen?

Quadratwurzel. Wie lassen sich die Zahlen auf dem oberen und unteren Notizzettel einander sinnvoll zuordnen? 1. Zahlenpartner Quadratwurzel Wie lassen sich die Zahlen auf dem oberen und unteren Notizzettel einander sinnvoll zuordnen? Quelle: Schnittpunkt 9 (1995) Variationen: (a) einfachere Zahlen (b) ein weiteres

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Ein Leben ohne Strom ist undenkbar, denn im Alltag können wir kaum auf Strom verzichten. In dieser Unterrichtseinheit für eine Vertretungsstunde

Mehr

Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen. Durchführungserläuterung

Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen. Durchführungserläuterung Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen Durchführungserläuterung Testtag: 28.04.2010 Der Zeitraum für die Eingabe der Ergebnisse in die jeweiligen Eingabemasken des Internetportals

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter,

Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, wir, die Auszubildenden zur/zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung (Klasse M206) des Max- Weber- Berufskollegs in Düsseldorf (Deutschland), freuen uns

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus G:\StMUK\Abteilungen\Abteilung V\Referat V_2\Ceglarek\2007\September\94424_AP2008_KMS_sept_r.doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und

Mehr

Wir sparen Strom. Turbinchens Schulstunde. Infoblatt

Wir sparen Strom. Turbinchens Schulstunde. Infoblatt Infoblatt Wir sparen Strom Wir wissen schon, dass wir für viele Dinge im Leben Strom brauchen: für die Waschmaschine, für den Elektroherd, für den Computer, das Licht etc.! Strom aus der Steckdose kostet

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

Laser, Copy, Inkjet Etiketten A4

Laser, Copy, Inkjet Etiketten A4 ETIKETTEN Laser, Copy, Inkjet Etiketten A4 Universell geeignete Etiketten für Laser- und Inkjetdrucker, sowie Kopierer. Problemlose Verarbeitung ist durch die Kompatibilität zu allen marktüblichen Druckern

Mehr

Invest for Excel. Start Guide. Cash-flow modeling in Microsoft Office

Invest for Excel. Start Guide. Cash-flow modeling in Microsoft Office Invest for Excel Start Guide Cash-flow modeling in Microsoft Office Invest for Excel Start Guide Contents: 1 INVEST FOR EXCEL INFORMATION... 3 Invest for Excel - Anwendungsgebiete... 3 Zur Invest for Excel

Mehr

Baustein. Lebensordner

Baustein. Lebensordner Baustein Lebensordner Mein Lebensordner Thema: Wir basteln einen Lebensordner Die Erfahrung zeigt, dass viele Jugendliche keine Ordnung in ihren Papieren haben. Dokumente, Formulare, Bescheinigungen verschwinden

Mehr