Projektletter International
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- Dorothea Heintze
- vor 8 Jahren
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1 Projektletter International Kooperations- und Twinningprojekte des BMELV Ausgabe Liebe Leserinnen und Leser, das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) hat sich in den letzten vier Jahren zu einem Schrittmacher für die internationale Diskussion um die Sicherung der Welternährung entwickelt. Vom Januar 2013 wollen wir in Berlin zukunftsweisende Akzente für eine deutliche Steigerung von verantwortungsvollen Investitionen in den Agrarbereich setzen. Denn der Schlüssel zur Sicherung der Ernährung liegt in der Landwirtschaft. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass bis zum Jahr 2050 die Nahrungsmittelproduktion um 70 Prozent ausgeweitet werden muss. Dazu müssen wir vor allem die landwirtschaftlichen Erträge nachhaltig steigern und die knappen Ressourcen effizienter nutzen. Landwirtschaft stärken heißt vor allem: in Landwirtschaft investieren. Dies wurde in der Vergangenheit jedoch sträflich vernachlässigt. Beim GFFA wollen wir in vielfältigen Veranstaltungen herausarbeiten, wie Investitionen in die Landwirtschaft erhöhen werden können und welche Regeln dafür gelten sollen. Erstmals haben wir Frau Bundesministerin Ilse Aigner
2 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 2 VON 18 die internationalen Organisationen Afrikanische Union, FAO und OECD eingeladen, im Rahmen des GFFA eigene öffentliche Arbeitssitzungen zu veranstalten. Die Ergebnisse werden in den nachfolgenden Agrarministergipfel, das Internationale GFFA-Podium und das Internationale Wirtschaftspodium eingebracht. Investitionen in die Landwirtschaft müssen einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung insbesondere in den ländlichen Regionen der Entwicklungsländer leisten. Hier ist die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftszweig. Für eine effiziente und nachhaltige Landwirtschaft vor Ort brauchen die Menschen Bildung, Beratung und Technologie. Mit verschiedenen Projekten im Rahmen des Bilateralen Kooperationsprogramms (BKP), Twinning und dem Bilateralen Treuhandfonds leistet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hierzu einen wichtigen Beitrag. Das BKP führt beispielsweise Agrarpolitische Dialoge (jetzt auch in Äthiopien) durch, welche die Partnerländer unterstützen, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Durch unsere Wirtschaftskooperationsprojekte fördern wir Technologie- und Wissenstransfers. Die Verbandskooperationen stärken Genossenschaften und Bauernverbände. Der vorliegende Projektletter soll Ihnen einen Ein- und Überblick über die internationalen Aktivitäten unseres Hauses geben. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre und freue mich auf Ihre Teilnahme beim GFFA 2013 in Berlin. Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Aus dem Inhalt: Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages besucht Genossenschaftsprojekt in Südbrasilien 3 Deutsch-Mongolisches Kooperationsprojekt Nachhaltige Landwirtschaft 5 Wie geht es weiter mit agri benchmark in Kasachstan, der Ukraine und Russland? 6 Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung der Rinderzucht in China 7 Agrarpolitische Optionen für die Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft in der Ukraine 8 Kooperationsprojekt Deutsch Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog wird verlängert 9 Steuerungsgruppe des Projekts Deutsch Russischer Agrarpolitischer Dialog tagte in Moskau 10 Dienstleistungszentren für bäuerliche Betriebe in Russland 11 Regierungsvertreter aus Marokko besuchen EUROTIER 12 Abschluss eines Twinning-Projektes in der Türkei zum Thema Europäisches landwirtschaftliches Buchführungsnetz FADN 13 Delegation des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten und Wasserwirtschaft der Republik Serbien informiert sich über ländliche Entwicklung in Bayern 14 Tunesische Verbraucherschützer besuchen Deutschland 15 Das neue Twinning-Handbuch in Französisch erschienen 16 Nächster Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft am 4. Juni 2013 in Berlin 16 GFFA Neue Mitarbeiterin im Referat
3 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 3 VON 18 Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages besucht Genossenschaftsprojekt in Südbrasilien Während ihrer Brasilienreise besuchte Anfang Dezember 2012 eine achtköpfige Delegation des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestags das in Porto Allegre angesiedelte BMELV-Projekt Kooperation des DGRV mit dem Genossenschaftssystem SESCOOP/RS und OCERGS. Der Präsident des brasilianischen Partnerverbandes, Dr. Vergilio Perius, informierte die Ausschussmitglieder über die enge Zusammenarbeit seines Verbandes und der angeschlossenen Mitgliedsgenossenschaften mit dem BMELV und dem DGRV. Die Abgeordneten besichtigten u.a. die Genossenschaft PIÁ, die ihren Schwerpunkt in der Verarbeitung der von ihren Mitgliedsbetrieben gelieferten Milch zu einer breiten und qualitativ hochwertigen Produktpalette hat. Ausschussvorsitzender Hans-Michael Goldmann, MdB, mit Delegation zu Gast in Nova Petropolis auf einem Mitgliedsbetrieb der Genossenschaft PIA (Obst und Gemüseanbau, Holz) in der "Sierra Gaucha (Berge der Gauchos)". Die dadurch erzeugte Wertschöpfung und die gute Betreuung durch genossenschaftseigene Berater ermöglicht es den Kleinbetrieben, ein attraktives Einkommen auf ihren Höfen zu erwirtschaften. Die Delegation konnte sich in der Molkerei und auf zwei Betrieben vom Nutzen der Genossenschaft für ihre Mitgliedsbetriebe überzeugen. Das BMELV Kooperationsprojekt arbeitet mit PIÁ in den Themenfeldern Aus- und Weiterbildung und Wirtschaftskooperation zusammen. Erst kürzlich im November 2012 absolvierten zwei Mitarbeiter von PIÁ ein Praktikum beim Deutschen Milchkontor, dem größten genossenschaftlichen Molkereikonzern Deutschlands. Delegation besucht einen Milchviehbetrieb der Genossenschaft PIA im Gebiet von Nova Petropolis, das geprägt ist durch deutsche Einwanderer.
4 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 4 VON 18 Erstes Twinning-Projekt mit Island gewonnen Am 29. November 2012 präsentierte das Twinning-Team unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, die erste Twinning-Bewerbung Deutschlands für ein Projekt in Island. Inhalt des Projekts ist die Stärkung der Lebensmittelsicherheit in Island, insbesondere die Stärkung der Laborkapazitäten u. a. zu Rückständen von Pestiziden, Toxinen oder chemischer Kontamination. Als Langzeitexperte stellte sich Prof. Roland Körber, Direktor des Landeslabors Berlin-Brandenburg vor, der mit seinen Erfahrungen hervorragend für die Position passt. Schlüsselexperte ist Prof. Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des Landesamtes für Verbraucherschutz in Niedersachsen und im Twinning sehr erfahren. Es handelt sich um die erste Ausschreibung für ein Twinning-Projekt in Island. Insgesamt haben sich sechs Teams auf die Ausschreibung beworben. Deutschland konnte sich mit seinem qualifizierten Team unter den Mitbewerbern durchsetzen und erhielt den Zuschlag, das Projekt umzusetzen. Das Projekt hat eine Dauer von 16 Monaten und soll im Herbst 2013 starten. Von links: Tanja Mindermann, BMELV, Projektleiter Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Prof. Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des Landesamtes für Verbraucherschutz in Niedersachsen Prof. Roland Körber, Direktor des Landeslabors Berlin-Brandenburg
5 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 5 VON 18 Deutsch-Mongolisches Kooperationsprojekt Nachhaltige Landwirtschaft Am 14. November 2012 empfing der Staatssekretär im mongolischen Ministerium für Industrie und Landwirtschaft, Khadbaatar Zoljargal, eine deutsche Delegation unter Leitung von Regierungsdirektor Klaus Supp, BMELV, in Ulan Bator. Bei dem Gespräch einigten sich beide Seiten auf die Eckpunkte der Durchführungsphase eines Deutsch- Mongolischen Kooperationsprojekts Nachhaltige Landwirtschaft. Bereits im Sommer 2012 wurde mit der Orientierungsphase begonnen, die zum Jahresende erfolgreich abgeschlossen wurde. Der voraussichtliche Projektstart ist für die erste Jahreshälfte 2013 vorgesehen. Das BMELV-Vorhaben soll aus zwei zentralen Aktivitätsbereichen bestehen. Die Demonstration moderner Technologie erfolgt auf zwei Demonstrationsbetrieben. Neben dem bereits ausgewählten landwirtschaftlichen Betrieb Agrokomplex für Getreideproduktion wurde ein zweiter Standort für den Kartoffelanbau im Norden Von links: Dr. Fock, Firma AMMAC, Thomas Illies, Gutachter GFA, Klaus Supp, BMELV, Joachim Schröder, Gutachter GFA, Dr. Bayarsukh, Vize-Rektor der Staatlichen Mongolischen Agraruniversität, Dr. Erdenebolor, Agraruniversität des Landes identifiziert. Somit wird das Projekt in zwei bedeutenden Ackerbauregionen des Landes tätig sein können. Die zweite Säule bilden Fortbildungsangebote, die in enger Kooperation mit der Staatlichen Mongolischen Agraruniversität in Ulan Bator realisiert werden sollen. Ebenfalls am Getreidefeld in der Mongolei 14. November 2012 erfolgte eine gemeinsame Veranstaltung des deutschen und mongolischen Landwirtschaftsministeriums an der Staatlichen Mongolischen Agraruniversität zum Thema: Nachhaltige und standortangepasste Ackerbauverfahren in der Mongolei. Während der Tagung wurde eine vom BMELV finanzierte Studie zu dem Veranstaltungstitel präsentiert, und es wurden inhaltliche Fragen zur geplanten Projektarbeit mit Führungskräften und Entscheidungsträgern aus dem mongolischen Agrarsektor diskutiert. Als besonders bedeutende Zukunftsthemen für den Ackerbau wurden u.a. Saatgut, schonende Bodenbearbeitung, Düngung, Pflanzenschutz und gesetzliche Rahmenbedingungen identifiziert. Diese Themen sollen in der künftigen Projektarbeit schwerpunktmäßig berücksichtigt werden.
6 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 6 VON 18 Wie geht es weiter mit agri benchmark in Kasachstan, der Ukraine und Russland? Projektabschlusskonferenz in Astana, Kasachstan Am 7. Dezember 2012 fand in Astana eine Abschlusskonferenz des Kooperationsprojektes Etablierung von agri benchmark in der Ukraine und in ausgewählten Regionen in Russland und Kasachstan unter der Beteiligung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, des kasachischen Ministeriums für Landwirtschaft, des Instituts Analytical Centre for Economic Policy in the Agricultural Sector (ACEPAS), der kasachischen Handelskammer Atameken sowie der staatlichen Wissenschaftsholding KazAgroInnovazia statt. Das Anliegen der Veranstaltung war es, die in der Projektarbeit gewonnenen Erfahrungen zu agri benchmark in den Partnerländern einem breiteren Publikum zu präsentieren. Des Weiteren wurden neue Perspektiven beim Anbau von Hülsenfrüchten und Ölsaaten sowie der Rinderproduktion in Kasachstan aufgezeigt. Die Konferenz wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kooperationsprojekt Deutsch- Kasachischer Agrarpolitischer Dialog vorbereitet und durchgeführt. Am Vortag der Konferenz fand am 6. Dezember ein internes Treffen mit den Projektpartnern des agri benchmark Kooperationsprojekts aus allen drei Ländern statt, um die 5-jährige Projektarbeit mit Hilfe eines externen Gutachters zu reflektieren. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass agri benchmark in den Partnerländern etabliert und anerkannt ist und die Partnerländer auch nach Projektabschluss weiterhin in dem weltweiten agri benchmark-netzwerk mitarbeiten werden. von links: Gutachter Dr. März, D. Oshakbayev, ACEPAS, Klaus Supp, BMELV
7 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 7 VON 18 Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung der Rinderzucht in China Deutsch-Chinesisches Rinderzuchtsymposium Im Rahmen des deutsch-chinesischen Kooperationsprojektes zur Weiterentwicklung der Rinderzucht in China fand am 13. und 14. Dezember 2012 das erste deutsch-chinesische Rinderzuchtsymposium in Peking statt. Vor über 120 deutschen und chinesischen Rinderzuchtexperten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis wurden aktuelle Fragen der Rinderzucht erörtert sowie erste Ergebnisse der Zusammenarbeit mit sechs chinesischen Demonstrationsbetrieben der Rassen Holstein, Fleckvieh und Braunvieh vorgestellt. Der Abteilungsleiter für Tierzucht des National Animal Husbandry Service, Wang Zhigang, und der Vizepräsident des Vereins Deutsch-Chinesisches Tierzuchtzentrum e. V., Baumgärtel, übernahmen die Begrüßung der Gäste und gaben einen allgemeinen Überblick zum aktuellen Projektstand. Im Anschluss referierten deutsche und chinesische Wissenschaftler, Vertreter der Wirtschaftspartner, Projektexperten sowie Vertreter der Demonstrationsbetriebe über verschiedene Fragen der Rinderzucht, der Selektion- und Anpaarung, der Reproduktion und der Fütterung. Die chinesischen Partner äußerten sich sehr zufrieden zum bisherigen Projektverlauf und zeigten großes Interesse, die Zusammenarbeit auf die von deutscher Seite vorgestellten weiteren technologischen Bereiche, wie Herdenmanagementsoftware, Tierkennzeichnungsmittel, Kälbertränkeautomaten, Saatgut für Silomais, Futtererntetechnik zu erweitern. Erstes deutsch-chinesisches Rinderzuchtsymposium in Peking
8 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 8 VON 18 Agrarpolitische Optionen für die Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft in der Ukraine Am 4. Dezember 2012 begrüßte Botschafter Dr. Christof Weil die verantwortlichen Beteiligten am Deutsch Ukrainischen Agrarpolitischen Dialog (APD) in den Räumlichkeiten der Botschaft in Kiew. Das Projekt stellte dort aktuelle Arbeitsergebnisse und Ideen für die weitere Arbeit vor. Kyril Klimenko, Abteilungsleiter des Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung, wertete u.a. als beispielhaft die deutschen Erfahrungen in den Themen Bioenergie und Bodenmarktreform und würdigte die Beträge des Projekts zur Umsetzung der aktuellen Reformen im Agrarsektor der Ukraine. Die Palette der Vorträge reichte vom Themenbereich Bodenmarktreform über das Freihandelsabkommen mit der EU bis zum Steuersystem im Agrarsektor der Ukraine. Von links: Dr. Volker Sasse, Leiter des APD, Larissa Zdhan, Projektassistentin, Kyril Klimenko, Abteilungsleiter des Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung, Botschafter Dr. Christof Weil An der Veranstaltung nahmen rund 50 Vertreter der relevanten Interessengruppen und der Massenmedien teil. In der Diskussion wurden vor allem die bisherigen Projektergebnisse diskutiert und agrarpolitische Optionen mit ukrainischen Vertretern aus Verwaltung und Parlament erörtert.
9 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 9 VON 18 Kooperationsprojekt Deutsch Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog wird verlängert Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat die Arbeitsgemeinschaft IAK Agrar Consulting GmbH (IAK) und das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) mit der Durchführung des Kooperationsprojektes Deutsch-Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog beauftragt. Die IAK, als federführender Partner, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Implementierung von internationalen Entwicklungsvorhaben, welche durch bilaterale und multilaterale Geberorganisationen gefördert werden. Der Fokus der Projekte richtet sich in erster Linie auf die Förderung von Agrar- und Ernährungswirtschaft, der Entwicklung ländlicher Räume sowie die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Seit 2009 führt die IAK den Deutsch-Kasachischen Agrarpolitischer Dialog durch. Das IAMO richtet als agrarökonomische Forschungseinrichtung seinen primären Fokus auf die Veränderungsprozesse und Entwicklungsdefizite in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie den ländlichen Räumen Mittel- und Osteuropas einschließlich der GUS-Länder. Das Institut dient als Forum des Austausches im Bereich der internationalen Forschung und fördert so die internationale Vernetzung der Forschung und den Dialog zwischen Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Für die Koordinierung der Projektdurchführung sind Dr. Diethard Rudert, IAK und Dr. Franziska Schaft, IAMO verantwortlich.
10 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 10 VON 18 Steuerungsgruppe des Projekts Deutsch Russischer Agrarpolitischer Dialog tagte in Moskau Der konkrete Arbeitsplan für 2013 soll Mitte Januar fertig gestellt sein. Am fand in Moskau die erste Sitzung der Steuerungsgruppe des Kooperationsprojekts Deutsch Russischer Agrarpolitischer Dialog statt. Die Zusammenkunft hatte das Ziel, die Projektthemen für das Jahr 2013 zu erörtern. Der Leiter der russischen Seite, Vizeminister Petrikow, lobte die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und stellte die positive Entwicklung der deutsch-russischen Kooperation heraus. Als künftige Schwerpunkte aus russischer Sicht nannte er die Themen Märkte, Handel und Förderpolitik, u.a. im Kontext der neuen, mit der WTO-Mitgliedschaft Russlands entstandenen Bedingungen. Zudem soll ein Thema die Zusammenarbeit im Saatgutbereich sein. Die stellvertretenden Vorsitzenden der Agrarausschüsse der Staatsduma und des Föderationsrats Frau Schkolkina und Herr Tschernyschow waren sich einig, dass die Folgen des WTO-Beitritts für die russische Agrarwirtschaft das wichtigste Thema der nächsten Zeit sein werden. Ferner wurde gebeten, dass sich das Projekt mit Fragen der Gesetzgebung zum ökologischen Landbau und Verbraucherschutz sowie zur Bodenordnung beschäftigt. Auf deutscher Seite wurde die Steuerungsgruppe von Ministerialrat Gunther Beger geleitet. Er betonte, dass sich das Projekt auf die Schwerpunktthemen der Zusammenarbeit konzentrieren solle. Von rechts: Gunther Beger, BMELV, Dolmetscher, Alexander Djagilev, Projektleiter APD, Dr. Olga Ohly Ekosem Beratung, Gerlinde Sauer Ostausschuß der deutschen Wirtschaft, Judith Kons, Deutsche Botschaft Moskau Weitere Informationen finden Sie unter: Das Kooperationsprojekt Deutsch Russischer Agrarpolitischer Dialog ist zum um eine weitere Projektphase verlängert worden. Die Ekosem Beratung GmbH wird die Projektdurchführung weiterhin fortsetzen. Hauptverantwortliche und Ansprechpartner für die Projektdurchführung auf Seiten der Ekosem Beratung GmbH sind Stefan Dürr und Dr. Olga Ohly. Als Langzeitexperten vor Ort werden weiterhin Florian Amersdorffer und Alexander Dyagilev dem Projekt zur Verfügung stehen.
11 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 11 VON 18 Dienstleistungszentren für bäuerliche Betriebe in Russland Vom 2. bis 9. Dezember waren neun Vertreter des russischen Verbandes der bäuerlichen Betriebe und Genossenschaften (AKKOR) in Deutschland zu Gast, um sich bei den Landesbauernverbänden in Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen über deren inzwischen etablierten Service- und Dienstleistungszentren für Landwirte zu informieren. Die Vertreter kommen aus den acht Modellregionen Russlands (Altaj, Amur, Jaroslaw, Kaluga, Kirow, Krasnodar, Pskow und Tscheljabinsk). Im Rahmen des Kooperationsprojektes DBV-AKKOR des BMELV wird in diesen Regionen das Ziel verfolgt, Dienstleistungszentren aufzubauen. Ihr Interesse galt insbesondere den hiesige Modellen für Buch- und Steuerberatungsstellen. Für die bäuerlichen Betriebe in Landwirt Christian Mielke (links) erklärt den russischen Bauern wie die Biogasanlage funktioniert. Foto: Ines Sommer, Ostseezeitung vom Russland besteht ein enormer Bedarf an betriebswirtschaftlicher und juristischer Beratung. Dabei stehen Fragen zu Landpacht und Landkauf sowie Antragsbearbeitung für Förder- und Investitionsanträge im Vordergrund. Zertifikate über die erfolgreiche Seminarteilnahme werden überreicht Von links: Wolfgang Jaeger, Dr. Helmut Born, DBV, Alexander Rooz, Präsident des AKKOR-Verbandes in Amur, Dr. Franz-Josef Feiter, Monika Erath Unterstützt werden die russischen Mitglieder von Vertretern des Deutschen Bauernverbandes sowie den Kurzzeitexperten Dr. Franz- Josef Feiter, Staatssekretär a.d. und COPA-Generalsekretär a.d., Wolfgang Jaeger, Hauptgeschäftsführer Bauernverband Mecklenburg- Vorpommern a.d., sowie Projektkoordinatorin Monika Erath von AgrarKontakte International e.v., die regelmäßig auf Regional- und Kreisebene die AKKOR-Vertreter bei der Projektumsetzung beraten und begleiten.
12 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 12 VON 18 Regierungsvertreter aus Marokko besuchen EUROTIER Anlässlich der EURO- TIER in Hannover folgte eine marokkanische Regierungsdelegation der Einladung des BMELV, um sich in Deutschland über die neuesten Entwicklungen im Bereich Tierzucht und Tierhaltung zu informieren. Die Delegation des marokkanischen Ministeriums für Landwirtschaft und Seefischerei unter der Leitung des Abteilungsleiters für Aus- und Weiterbildung und Agrarforschung, Jaouad BAHAJI, hatte auf der EUROTIER in Hannover Gelegenheit aktuelle Technologien für Haltung, Fütterung, Zucht, Hygiene und Arbeitsorganisation kennenzulernen. Ein Fachvortrag von Dr. Werner Kloos, Leiter der Unterabteilung Landwirtschaft des BMELV über Tierproduktion in Deutschland rundete das Programm ab. Dr. Werner Kloos (rechts), Leiter der Unterabteilung Landwirtschaft im BMELV mit Jaouad BAHAJI (zweiter von rechts), Leiter der marokkanischen Delegation Weitere Stationen der Reise waren die Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau in Bernburg (Sachsen-Anhalt) sowie die Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung in Groß Kreutz (Brandenburg). Dort standen Fragen der Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie der angewandten Agrarforschung im Vordergrund. Mit großem Interesse diskutierten die marokkanischen Partner die Erfahrungen mit der Privatisierung von landwirtschaftlicher Beratung und Forschung mit den deutschen Fachleuten. Ergänzt wurde die Fachinformationsfahrt durch Besuche im BMELV in Berlin und in der Residenz des marokkanischen Botschafters. Die Fahrt bildete den Auftakt zu einem neuen Wirtschaftskooperationsprojekt in Marokko, das im Oktober 2012 seine Arbeit aufnahm. Das Deutsch-Marokkanische Exzellenzzentrum für Landwirtschaft wird bis 2015 ein landwirtschaftliches Aus- und Weiterbildungszentrum im Norden Marokkos einrichten. Zusammen mit deutschen und marokkanischen Partnern werden zunächst Weiterbildungsangebote im Bereich Landtechnik und Pflanzenbau geschaffen. Ab 2015 sollen Kurse im Bereich Rinderhaltung hinzukommen. Das Königreich Marokko verfügt über ein großes landwirtschaftliches Potenzial und ist als einer der wichtigsten Exportmärkte für deutsches Zuchtvieh ein zentraler Partner Deutschlands im Agrarbereich in Nordafrika. Der marokkanische Staat will die Landwirtschaft mit Hilfe des Plan Maroc Vert in den nächsten Jahren intensiv finanziell fördern und ausbauen.
13 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 13 VON 18 Abschluss eines Twinning-Projektes in der Türkei zum Thema Europäisches landwirtschaftliches Buchführungsnetz FADN Das Twinning-Projekt Europäisches landwirtschaftliches Buchführungsnetz FADN, in dem Deutschland Juniorpartner des niederländischen Agricultural Economics Research Instituts (LEI) in Waageningen war, endete mit einer Konferenz am 12. Dezember Die Veranstaltung wurde durch den stellvertretenden Staatssekretär des türkischen Landwirtschaftsministeriums eröffnet. Das Interesse und die Bedeutung des Themas zeigte die große Anzahl der Teilnehmer. Mehr als 120 Personen besuchten die Abschlussveranstaltung in Ankara. Die Ergebnisse des Projekts wurden vorgestellt. Experten des BMELV, des von Thünen-Institutes, der Landwirtschaftsministerien aus Bayern und Niedersachsen sowie aus den Niederlanden, Polen und Schweden hatten während der 19 Monate Projektlaufzeit Pläne zur Auswahl der Betriebe, die an diesem Projekt teilnehmen, weiter fortentwickelt. Parameter zur Datenerhebung wurden festgelegt sowie die Fachkräfte in den türkischen Regionen geschult. Die Vertreter der EU-Delegation sowie die Direktorin des LEI in Waageningen betonten, wie wegweisend die Daten eines gut funktionierenden Datennetzwerkes für die politischen Entscheidungsträger in der Türkei wären. Das FADN-System ist jetzt aufgrund der Projekte in 18 türkischen Regionen eingeführt, weitere fünf sollen folgen. Die Herausforderung besteht weiter darin, die Landwirte zu überzeugen, sich dem landwirtschaftlichen Buchführungsnetz anzuschließen und ihre Daten aus dem Betrieb anzugeben, damit sie als Basis für die politischen Entscheidungen des türkischen Landwirtschaftsministeriums verwendet werden können. Von links: Frau Oyku Oluc von der FADN-Einheit und Yusuf Gülsever, Vertreter des Staatssekretärs im türkischen Landwirtschaftsministerium
14 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 14 VON 18 Delegation des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten und Wasserwirtschaft der Republik Serbien informiert sich über ländliche Entwicklung in Bayern Deutschland ist zusammen mit Ungarn und Österreich an einem Twinning-Projekt in Serbien zum Thema ländliche Entwicklung beteiligt. Unter der Leitung von Staatssekretär Danilo Golubovic besuchten serbische Experten Bayern, um mehr über die verwaltungsmäßige Umsetzung der EU-Politik für ländliche Entwicklung und neueste Trends bei Investitionsprojekten zu erfahren. Die Gruppe informierte sich im Staatsministerium in München über aktuelle Fragen der Verwaltungs-und Zahlstellenorganisation und wie künftig die Agrarpolitik strukturiert, geplant und in Bayern umgesetzt wird. Die bayerischen Kollegen vermittelten den Gästen ihre Erfahrungen mit dem EU-Instrument LEADER. In der Oberpfalz, Unter- und Mittelfranken und Schwaben besuchten sie Dorfentwicklungsprojekte, die sich mit Selbstversorgung von Energie und den Chancen des ländlichen Raumes bei der Energiewende, aber auch einzelbetrieblichen Entwicklungsmodellen beschäftigen und wie das Einkommen eines landwirtschaftlichen Betriebes über verschiedene Produkte entwickelt werden kann. Delegation in der Feldflur von Ulsenheim, Mittelfranken, unter der Leitung von Danilo Golubovic, Staatssekretär im serbischen Landwirtschaftsministerium (zweiter von links), Dr. Reinhard Schick (dritter von rechts) Junior-Projekteiter im Bayerischen Ministerium für Landwirtschaft und Forsten Besonders angetan zeigte sich die Gruppe wie reibungslos die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen und staatlichen Dienststellen funktioniert, um Ideen auszutauschen und von der Art und Weise wie die ländlichen Entwicklungsprojekte der EU umgesetzt, durchgeführt und verwaltet werden.
15 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 15 VON 18 Tunesische Verbraucherschützer besuchen Deutschland Eine elfköpfige tunesische Delegation besuchte im Rahmen des Twinning-Projektes Stärkung des Verbraucherschutzes in Tunesien für fünf Tage Deutschland, um sich über Lebensmittelsicherheit und Marktüberwachung zu informieren. Ziel des Projektes ist, ein Produkt- und Lebensmittelsicherheitsgesetz zu erarbeiten, um dadurch die Überwachung der Produkt- und Lebensmittelsicherheit in Tunesien zu verbessern. Beim Besuch im BMELV informierten sich die tunesischen Kollegen über die relevanten Verbraucherinstitutionen in Deutschland. Die Delegation wurde vom Unterabteilungsleiter für Verbraucherpolitik in Recht und Wirtschaft im BMELV, Dr. Metz, in Berlin empfangen und diskutierte mit ihm aktuelle Verbraucherschutzthemen. Stationen der Studienreise waren u.a. das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das Bundesinstitut für Risikobewertung, das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung sowie das niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, die Stiftung Warentest, die Verbraucherzentrale Bundesverband, das Bezirksamt Pankow und das Institut Kirchhoff. Der Vizepräsident des Bundesinstituts für Risikobewertung Prof. Reiner Wittkowski gab Einblicke in die Struktur und Arbeit seiner Behörde und präsentierte die Labore. Es wurden u. a. die Verfahren der Risikoabschätzung für die Sicherheit von Spielzeug erläutert, die auf großes Interesse stießen. Die Kontrolle der Lebensmittelsicherheit präsentierte die Abteilungsleiterin für Verbraucherschutz des niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Die Delegation schätzte besonders, dass u.a. praxisorientiert ein Beispiel gezeigt wurde, nach welchen Kriterien Kontrollen der Lebensmittelsicherheit und wie konkret Produktsicherheit durch das Gewerbeaufsichtsamt überprüft werden. Fünfte von links: Heidemarie Helmsmüller, Leiterin der Abteilung Verbraucherschutz, Tiergesundheit, Tierschutz im Landwirtschaftsministerium Niedersachsen mit den tunesischen Gästen
16 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 16 VON 18 In der Stiftung Warentest vermittelten Dr. Holger Brackemann, Bereichsleiter Untersuchungen bei der Stiftung Warentest und seine Kollegen die Aufgaben, die Organisation sowie die Finanzierung der Stiftung. Das Projekt wird von Eva Günther geleitet. Langezeitexperte des Projektes ist der Franzose Roland Laval. Das Projekt startete im Januar 2012 und läuft noch bis Ende Dezember Ankündigung: Gemeinsame Beratertagung im September 2013 Am 16./17. September 2013 plant das BMELV wieder eine gemeinsame Tagung aller Experten aus den Kooperations- und Twinning-Projekten, um den Informationsaustausch und Synergieeffekte zwischen den Projekten zu fördern. Das neue Twinning-Handbuch in Französisch erschienen Das aktuelle Twinning-Handbuch Ausgabe 2012 ist nun auch in französischer Sprache verfügbar. Sie finden es im Internet unter folgendem Link: Nächster Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft am 4. Juni 2013 in Berlin Der nächste Außenwirtschaftstag der deutschen Agrar- und Ernährungsindustrie, der vom BMELV gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und der BVE veranstaltet wird, findet in 2013 am 4. Juni statt. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. In einer der nächsten Ausgaben werden wir Sie ausführlich über diese Veranstaltung informieren. Details über den letzten Außenwirtschaftstag finden Sie unter:
17 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 17 VON 18 GFFA 2013 Am 17. Januar 2013, bis Uhr findet während des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) eine gemeinsame Veranstaltung des BMELV, BMZ, Ost-Ausschuss und German Asia- Pacific Business Association (OAV) zum Thema Entwicklungspartnerschaften statt. Ziel des Fachpodiums ist, die Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährungssicherung wegen der wachsenden Weltbevölkerung. Um in Zukunft ausreichend Nahrung für alle Menschen produzieren zu können, bedarf es dringend einer nachhaltigen Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion. Das gilt umso mehr für die Länder, deren Bevölkerung stark wächst. Da die notwendigen Investitionen häufig nicht oder nur teilweise - von den betroffenen Ländern selbst erbracht werden können, sind sie auf fremde Hilfe angewiesen. Ziel des Fachpodiums ist es, verschiedene Kooperationsformen zwischen staatlichen Stellen und Privatwirtschaft für Investitionen in den Agrar- und Ernährungssektor zu beleuchten. Es soll aufzeigen, wie die Investitionen zur nachhaltigen Entwicklung des Sektors beitragen können. Zum Auftakt wird Dr. Shenggen Fan, Generaldirektor des Internationalen Forschungsinstitut für Agrar- und Ernährungspolitik (IFPRI) in die Thematik einführen. Anschließend werden lokale und internationale Investoren sowie Vertreter von Banken geeignete Instrumente für nachhaltige Investitionen in den Agrar- und Ernährungssektor herausarbeiten. Im Zentrum stehen dabei das Zusammenwirken von Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen sowie die Darstellung konkreter - politischer und privatwirtschaftlicher Instrumente zur Förderung von Investitionen. Anmeldungen bitte online auf folgender Web-Site: Neue Mitarbeiterin im Referat 624 Julia Haumann verstärkt seit November 2012 als Sachbearbeiterin das Team des bilateralen Kooperationsprogramms. Sie ist unter anderem mit Themen und Fragen rund um unsere Projekte in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerika befasst. Sie hat Wirtschaft und Recht (FH) studiert und bereits während des Studiums Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit durch Tätigkeiten Julia Haumann im BMZ sowie bei der GIZ sammeln können. Danach arbeitete sie an der Freien Universität Berlin in den Bereichen Drittmittelprojektberatung und -verwaltung sowie Personalwesen.
18 PROJEKTLETTER INTERNATIONAL/AUSGABE 26 VOM SEITE 18 VON 18 Impressum Kontakt Referat 624 Gunther Beger, Referatsleiter Tel. 030/ Berlin Klaus Supp, Kooperationsprojekte Tel. 030/ Berlin Sara Galander, Kooperationsprojekte Tel. 030/ Berlin Julia Haumann, Kooperationsprojekte Tel. Nr. 030/ Berlin Christof Schwanitz, Kooperationsprojekte Tel. 030/ Berlin Christina Damm, Büroorganisation Tel. 030/ Berlin Tanja Mindermann, Twinningprojekte Tel. 030/ Berlin Hans-Dieter Wiesner, Twinningprojekte Tel. 0228/ Bonn Walburga Götz, Twinningprojekte Tel. 0228/ Bonn Kontakt Berlin Wilhelmstraße Berlin Telefax: 030/ Kontakt Bonn Rochusstraße Bonn Telefax: 0228/ @bmelv.bund.de Herausgeber Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Referat 624 Wilhelmstraße Berlin Fotos BMELV Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
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