Visualisierung und Volumenrendering I
|
|
|
- Gerhardt Schäfer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Institut für Computervisualistik Universität Koblenz
2 Inhaltsverzeichnis 1 Motivation 2 Volumendaten 3 Pipeline 4 Transferfunktionen 5 Gradienten 6 Volumenvisualisierung 7 IVR 8 DVR
3 Wissenschaftliche Visualisierung Visualisierung, Exploration und Analyse von Datensätzen Datensätze stammten aus Messungen oder aus Simulationen von real-world Phenomenen Bsp.: Strömungssimulation um Fahrzeuge, Generierung von Modellen aus Sensordaten, Medizin
4 Anwendung - Archäologie Figure: Uni Siegen Figure: Uni Erlangen
5 Anwendung - Ingenieurwesen Figure: Uni Siegen Figure: TU Wien
6 Anwendung - Medizin Figure: VRVIS Figure: Uni Koblenz ;-)
7 Ziele Wissen aus Daten/Simulationen extrahieren Exploration der Daten (Suche ohne spezifische Hypothese) Hypothesentesten, basierend auf Messungen, Simulationen und deren Visualisierung Präsentation von Ergebnissen
8 Volumen - Definition Volumen - Definitionen Volumendatensatz Eine Menge V von Samples (x,y,z,v) Repräsentieren den Wert v an einer gegebenen 3D Position (x,y,z) Voxel (Volume Element), Analogie zu Pixel (Picture Element) Volumenvisualisierung Volumendatensatz = 3D Skalarfeld, auch möglich 3D Vektorfeld... Volumenvisualisierung = Extrahieren von bedeutsamen Informationen aus Volumendaten
9 Volumen - Definition Volumen - Definitionen Volumendatensatz Eine Menge V von Samples (x,y,z,v) Repräsentieren den Wert v an einer gegebenen 3D Position (x,y,z) Voxel (Volume Element), Analogie zu Pixel (Picture Element) Volumenvisualisierung Volumendatensatz = 3D Skalarfeld, auch möglich 3D Vektorfeld... Volumenvisualisierung = Extrahieren von bedeutsamen Informationen aus Volumendaten
10 Volumen - Definition Volumen - Definitionen 2D Anordnung auf einem 2D Grid Horizontale und vertikale Richtungen gleiche Distanzen pixel distance Konstante Abstände ermöglichen Positionsbestimmung durch pixel distance * index
11 Volumen - Definition Volumen - Definitionen 3D Volumendaten kombinieren einzelne Bilder zu einer 3D Repräsentation Anordnung auf einem 3D Grid Voxel befinden sich an den Gitternetzpunkten Acht benachbarte Voxel bilden eine Volume Cell
12 Volumen - Definition Volumen - Definitionen 3D Abstand zwischen Slices slice distance Drei Abstände in die jeweilige Richtung voxel spacing Position eines Voxels V i,j,k bestimmt aus den Distanzwerten und dem voxel index (i, j, k)
13 Volumen - Definition Volumen - Definitionen 3D Pixel distance == slice distance isotroper Datensatz Pixel distance! = slice distance anisotroper Datensatz Medizinische Scans, meist anisotrope Datensätze Bsp , , 3.2
14 Trilineare Interpolation Interpolation Interpolation Volumendatensätze sind nur an diskreten Gitternetzpunkten definiert In vielen Fällen werden Sample Points in einer Volumenzelle benötigt
15 Trilineare Interpolation Interpolation Nearest Neighbour Interpolation Wert eines Sample Points gleich dem Wert des am nächsten liegenden Grid Points Resultat: Niedrige Qualität, keine guten, kontinuierlichen Interpolationsergebnissen zwischen benachbarten Voxeln
16 Trilineare Interpolation Trilineare Interpolation Trilinear Interpolation - Schritt 1 4 lineare Interpolationen bestimmen den gewichteten Sample Point zwischen den benachbarten Ecken einer Volumenzelle (x,y oder z-richtung) Ergebnis = blaue Punkte
17 Trilineare Interpolation Trilineare Interpolation Trilinear Interpolation - Schritt 2 Ergebnisse von 2 solchen Interpolationen werden linear interpoliert und formen das Ergebnis der bilinearen Interpolation Ergebnis = grüne Punkte
18 Trilineare Interpolation Trilineare Interpolation Trilinear Interpolation - Schritt 3 Beide Ergebnisse der bilinearen Interpolation werden linear interpoliert und bilden das Endergebnis Finales Ergebnis der trilinearen Interpolation = roter Punkt
19 Volumenrendering-Pipeline
20 Transferfunktionen Mapping Skalarwerte in Volumendaten haben keine direkten visuellen Eigenschaften Werte resultieren aus Messungen und repräsentieren physikalische Eigenschaften Frage: Wie tragen die einzelnen Voxel zum finalen Bild bei? Gesucht: Mapping von Voxelwerten auf optische Eigenschaften (Farbe und Opazität) Klassifizierung: Identifizierung von Merkmalen
21 Transferfunktionen Transferfunktion (TF) Abbildung von der Menge der Attribute in die Menge der visuellen Eigenschaften Einem Eingabewert muss ein eindeutiger Ausgabewert zugeordnet werden Beispiel: Skalare in Grauwerte: f : R R Skalare in RGB-Farben: f : R R 3 Richtungsvektoren in RGB-Farben: f : R 3 R 3
22 Transferfunktionen Transferfunktion in der Praxis Standard: Mapping von Skalarwerten zu RGBα Werten (Farbe + Opazität) Kein individuelles Mapping, Funktionen geben den Intensitäswert für einen gesamten Rang an TF-Bestimmung sehr aufwändig, Knotenpunkte und deren Werte festlegen Manuelle Bestimmung von TF sehr komplex und mühsam Radiologische Workstations bieten Presets, vordefinierte TF für bestimmte Datentypen und klinische Fragestellungen, speziell für CT wichtig
23 Einstellen einer Transferfunktion
24 Transferfunktionen Transferfunktion Forschungsgegenstandt Mustererkennung Farbwertzuweisung nich nur basierend auf Voxelskalarwert Merhdimensionale Transferfunktionen, bsp. Gradientmagnitude einbeziehen Vorwissen in Gestaltung der Transferfunktion einwirken lassen
25 Gradienten Normale Für die Beleuchtung werden die Normalen der Vertices benötigt Normalisierte Vektoren, orthogonal zur Tangentialebene In Volumendatensätzen Es exisitert keine direkte Oberfläche und auch keine Normale Ziel: Konstruktion eines Äquivalents für die Samplingpunkte
26 Gradienten Normale Für die Beleuchtung werden die Normalen der Vertices benötigt Normalisierte Vektoren, orthogonal zur Tangentialebene In Volumendatensätzen Es exisitert keine direkte Oberfläche und auch keine Normale Ziel: Konstruktion eines Äquivalents für die Samplingpunkte
27 Gradienten - Berechnung Gradient Gradient = Normale auf Isoflächen Bildverarbeitung = Gradient gibt Richtung und Betrag der größten Änderung an Kantendetektion
28 Gradienten - Berechnung Gradientenvektor Erste Ableitung eines 3D Skalarfeldes f = (f x, f y, f z ) = ( f x, f y, f z ) Wird üblicherweise durch Zentraldifferenzen berechnet Gradientenvektor D 000,x V 100 V 100 D 000 = D 000,y = V 010 V 0 10 D 000,z V 001 V 00 1
29 Gradienten - Speicherung Vorberechnung der Gradienten Gesamte Gradientenberechnung in einem Vorverarbeitungsschritt durchführen Für jeden Voxel wird der Gradient berechnet Gradienten werden in 2D oder 3D Texturen gespeichert Gradientenzugriff als Texture-Fetch
30 Gradienten - Texturen Texturen Wenn nur die normalisierte Gradientenrichtung bötig ist: x-, y-, z-komponenten des Gradients als RGB-Tripel in RGB Textur Texturen Wenn auch Gradientenmagnitude benötigt wird, RGBA-Textur
31 Gradienten - On-the-Fly On-the-Fly Berechnung der Gradienten, nur wenn sie benötigt werden Langsamer als vorberechnete Gradienten Aber: bei großen Volumendatensätzen fällt der benötigte Speicher durch Gradientenvolumen weg Berechnung im Fragmentshader durch Zentraldifferenzen Sechs zusätzliche Texture-look-ups der Nachbarn sehr teuer Deswegen vorher Opazität des Samples abfragen Gradientenberechnung und folgendes Shading nur wenn der Opazitäswert hoch ist
32 Gradienten - On-the-Fly On-the-Fly Berechnung der Gradienten, nur wenn sie benötigt werden Langsamer als vorberechnete Gradienten Aber: bei großen Volumendatensätzen fällt der benötigte Speicher durch Gradientenvolumen weg Berechnung im Fragmentshader durch Zentraldifferenzen Sechs zusätzliche Texture-look-ups der Nachbarn sehr teuer Deswegen vorher Opazität des Samples abfragen Gradientenberechnung und folgendes Shading nur wenn der Opazitäswert hoch ist
33 Gradienten - On-the-Fly On-the-Fly Berechnung der Gradienten, nur wenn sie benötigt werden Langsamer als vorberechnete Gradienten Aber: bei großen Volumendatensätzen fällt der benötigte Speicher durch Gradientenvolumen weg Berechnung im Fragmentshader durch Zentraldifferenzen Sechs zusätzliche Texture-look-ups der Nachbarn sehr teuer Deswegen vorher Opazität des Samples abfragen Gradientenberechnung und folgendes Shading nur wenn der Opazitäswert hoch ist
34 Gradienten - On-the-Fly Fazit Gradientenvorberechnung kann nur auf einer statischen Transferfunktion basieren Zur Laufzeit ist es nicht möglich die Transferfunktion zu ändern, ohne die Gradienten neu zu berechnen Bei on-the-fly Gradientenberechnung, kann die Transferfunktion jederzeit verändert werden Gradienten können auf klassifizierten Daten berechnet werden
35 Volumenvisualisierung Volumenvisualisierung Volumendaten = große Anzahl an Voxel Ziel: Visuelle Repräsentation der Volumendaten finden Projektion aller Voxel auf die Bildebene Es wird nicht wie gewohnt nur eine Oberfläche dargestellt, sondern ein gesamtes Volumen
36 Volumenvisualisierung Indirekte Volumenvisualisierung Zwischenschritt für die Visualisierung Bestimmung eines Polygonmesh Isosurfaces Polygone werden gerendert, anstatt die Daten selbst Direkte Volumenvisualisierung Volumendatensatz wird direkt visuell dargestellt Keine Generierung von Metadaten
37 Indirektes Volumenrendering Surface Extraction Strukturen in Volumendaten, heben sich normalerweise von ihrer Umgebung ab Grenze, durch unterschiedliche Pixelintensitäten Isovalue teilt das Volumen in inside und outside Isosurface Resultierende Oberfläche Surface-Based Volume Rendering Repräsentation dieser Grenze
38 Indirektes Volumenrendering Surface Extraction Strukturen in Volumendaten, heben sich normalerweise von ihrer Umgebung ab Grenze, durch unterschiedliche Pixelintensitäten Isovalue teilt das Volumen in inside und outside Isosurface Resultierende Oberfläche Surface-Based Volume Rendering Repräsentation dieser Grenze
39 Isosurface IVR Surface-Based Volume Rendering Repräsentation der Grenze i(x) = V (x) τ = 0, mit x = Voxelposition, τ = Isovalue
40 Marching Cubes Marching Cubes Marching Cubes Klassische Polygon Isosurface Extrahierung Generierung von Metadaten Triangulierung für jede Volumenzellen Verwendung einer Look-Up Tabelle
41 Marching Cubes Marching Cubes Marching Cubes - Algorithmus Für jede Volumenzelle: Bestimme ob 8 Voxel der Zelle innerhalb, außerhalb oder auf dem Isosurfaces liegen 8-Bit Codierung pro Voxelzelle Entsprechend die Triangulierung auslesen
42 Marching Cubes Marching Squares Marching Squares Marching Squares (2D Variante) (in Übung) statt Volumen hier 2D-Darstellung
43 Direktes Volumenrendering Direktes Volumenrendering Erinnerung: Erstellung einer 2D Repräsentation ohne Generierung von Metadaten
44 Volume Rendering Integral Volume Rendering Integral Physikalische Basis Rendering: Interaktion von Licht, Objekten und dem dazwischenliegenden Medium Annahme: Licht breitet sich in geraden Linien aus Solange bis eine Interaktion mit dem Licht und einem Medium stattfindet Interaktion von Licht und Medium Emission: Material emittiert Licht, strahlt Licht aus Absorbtion: Material absorbiert Licht, Licht wird reduziert Streuung: Die Richtung des Lichts wird verändert
45 Volume Rendering Integral Volume Rendering Integral Physikalische Basis Rendering: Interaktion von Licht, Objekten und dem dazwischenliegenden Medium Annahme: Licht breitet sich in geraden Linien aus Solange bis eine Interaktion mit dem Licht und einem Medium stattfindet Interaktion von Licht und Medium Emission: Material emittiert Licht, strahlt Licht aus Absorbtion: Material absorbiert Licht, Licht wird reduziert Streuung: Die Richtung des Lichts wird verändert
46 Volume Rendering Integral Physikalisches Modell Emission-Absorption Model Am Häufigsten verwendetes pyhsikalisches Modell Scattering und indirekte Beleuchtung werden vernachlässigt Guter Kompromiss zwischen Allgemeingültigkeit und Berechnungsperformance Realisierung im Volume Rendering Integral
47 Volume Rendering Integral Volume Rendering Integral Wie bestimmt man die Strahlungsenergie entlang des Strahles? I (s) = I (s 0 )e τ(s 0,s) I (s) Strahlungsdichte, die beim Betrachter ankommt I (s 0 ) Initiale Strahlungsdichte e τ(s0,s) Absorbtion entlang des Strahles
48 Volume Rendering Integral Volume Rendering Integral Wie bestimmt man die Strahlungsenergie entlang des Strahles? I (s) = I (s 0 )e τ(s0,s) s + q( s)e τ( s,s) d s s 0 q( s) Aktive Emission an Punkt s e τ( s,s) Absorbtion entlang s s
49 Volume Rendering Integral Volume Rendering Integral Ziel Numerische Approximation des Volume Rendering Integrals Raycasting Erzeuge Samples entlang des Sichtstrahls Approximiere so das Integral durch Aufsummieren Sekundärstrahlen sind sehr teuer
50 2D Texture Mapping 2D Texture Mapping Übersicht Verwendung von: 2D Texturen + bilineare Interpolation Volumen wird in mehreren 2D Texturen gespeichert Texture Mapping auf geometrische Primitive (Proxy Geometry) Texture Setup: Wie wird das Volumen in 2D Texturen unterteilt? Geometry Setup: Wie wird die Proxy Geometry platziert?
51 2D Texture Mapping Object Order Figure: Ziel: Bestimme für jeden Pixel den Farbwert aus dem Volumen
52 2D Texture Mapping 2D Texture Mapping Proxy Geometry Proxy Geometry: Polygone, Stack von Object Aligned Slices Beschreiben die Bounding Box des Volumendatensatzes
53 2D Texture Mapping Texture Setup Interaktive Rotation Frage: Wie wird das Volumen in 2D Texturen unterteilt? Problem: View Strahl kann zwischen Slices schauen Polygone werden nicht geschnitten
54 2D Texture Mapping Texture Setup Interaktive Rotation Slicing Achse entsprechend der aktuellen View-Richtung wählen 3 Stacks von Texturen für jede Hauptachse Winkel zwischen Slicing Normalen und View-Ray entscheidet über Texturmapping
55 2D Texture Mapping Geometry Setup Interaktive Rotation Wie wird die Proxy Geometry gezeichnet? Berechnung der View-Richtung in Weltkoordinaten Inverse Modelview Matrix * (0, 0, 1) Maximale, absolute Komponente des transformierter View Vektor bestimmt den Slice-Stack Bsp.: View Vektor = ( 1, 0, 0) zeichne Proxy Geometry an der negativen x-achse ausgerichtet
56 2D Texture Mapping Rendering Rendering Bei der Raserisierung wird jedem Fragment ein Texturwert zugewiesen Keine trilineare Interpolation! Erinnerung: Texturwerte RGBα aus Transferfunktion Durch Compositing wird Pixelfarbwert berechnet
57 2D Texture Mapping Compositing Übersicht Ziel: Pixelfarbwert bestimmen Iterative Berechnung des diskreten Volume Rendering Integrals Sehstrahlen werden vom Augpunkt aus durch das Volumen verfolgt und akkumuliert Individuelle Beiträge einzelner Voxel tragen zum endgültigen Pixel-Farbwert bei Entscheidung: Front-to-Back oder Back-to-Front
58 2D Texture Mapping Compositing Übersicht Ziel: Pixelfarbwert bestimmen Iterative Berechnung des diskreten Volume Rendering Integrals Sehstrahlen werden vom Augpunkt aus durch das Volumen verfolgt und akkumuliert Individuelle Beiträge einzelner Voxel tragen zum endgültigen Pixel-Farbwert bei Entscheidung: Front-to-Back oder Back-to-Front
59 2D Texture Mapping Back-to-Front Compositing Back-to-Front Blending: Gewichtete Summe aus Source und Destination formt neuen Destination Wert Source Werte des neuen Fragments aus der Transferfunktion Destination Werte die schon im Framebuffer stehen C dst C src + (1 α src ) C dst g l E n a b l e (GL BLEND ) ; glalphafunc (GL ONE, GL ONE MINUS SRC ALPHA ) ;
60 2D Texture Mapping Back-to-Front Compositing Problem: Color Bleeding OpenGL-Blending eigentlich: C dst α src C src + (1 α src ) C dst Annahme associated colors: Farbwerte sind schon mit ihrer Opazität multipliziert, sonst Color-Bleeding
61 2D Texture Mapping Back-to-Front Compositing Problem: Color Bleeding Vertex A (1,0,0,0), Vertex B (0,0,1,1), Vertex AB ( 1 2, 0, 1 2, 1 2 ) Lösung: Vor Texturinterpolation RGB α
62 2D Texture Mapping Front-to-Back Compositing Front-to-Back Negativ: Accumulierte α- Werte müssen gespeichert werden C dst (1 α dst) C src + C dst α dst (1 α dst) α src + α dst g l E n a b l e (GL BLEND ) ; glalphafunc (GL ONE MINUS DST ALPHA, GL ONE ) ;
63 2D Texture Mapping MIP - Maximum Intensity Projection MIP Suche den Samplepunkt mit größten Intensität Einsatz: Angiographie, Einsatz von Kontrastmittel zur Extrahierung von Gefäßen In der Standard OpenGL Blending Funktion nicht vorhanden OpenGL Extension glblendequationext(gl MAX EXT) C dst max(c dst, C src )
64 2D Texture Mapping 2D Texturing - Fazit Vorteile Einfach, gute Performance Nachteile 3 Slice Sets müssen gespeichert werden Aliasing Artefakte an den Kanten des Slicing Polygons Sampling Rate zu gering Lösung: Sampling Rate erhöhen mehrere Slices einfügen Interpolation zusätzlicher Slices aus dem Volumen speichern redundanter Informationen, Speicherverschwendung
65 2D Texture Mapping 2D Texture-Mapping - Fazit
Volumen Visualisierung
Volumen Visualisierung Seminar Interaktive Visualisierung (WS 06/07) Fabian Spiegel und Christian Meß Fabian Spiegel und Christian Meß 1 Übersicht Anwendungsbeispiele Volumendaten Entstehung Repräsentation
Visualisierung und Volumenrendering 2
Institut für Computervisualistik Universität Koblenz 06.07.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Literatur 2 Wiederholung 3 DVR Volumen Literatur Real-Time Volume Graphics Volumenrendering CG Shader Beispiele Volumen
Texture Based Direct Volume Rendering
Texture Based Direct Volume Rendering Vorlesung: "Advanced Topics in Computer Graphics" [email protected] 1 Agenda 1. Einleitung Volume Rendering 1.1. Volumendatensatz 1.2. Volumenintegral 1.3. Image order
Volumenverarbeitung und Optimierung II
Volumenverarbeitung und Optimierung II Praktikum Medizinische GPU Verfahren Susanne Fischer [email protected] Institut für Computervisualistik Universität Koblenz-Landau 9. Dezember 2006 Susanne Fischer
Computer Graphik II Tesselierung impliziter Kurven und Flächen
Computer Graphik II impliziter Kurven und Flächen 1 impliziter Flächen Problem: Nullstellenmenge kann nicht explizit berechnet werden! Lösung: ApproximaCon der Fläche auf Zellen Beispiel 2D: f p ( )
computer graphics & visualization
Entwicklung und Implementierung echtzeitfähiger Verfahren zur Darstellung von reflektierenden Objekten auf GPUs echtzeitfähiger Verfahren zur Darstellung von reflektierenden Objekten auf GPUs Motivation
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion)
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion) Scan-Konvertierung ist die Rasterung von einfachen Objekten (Geraden, Kreisen, Kurven). Als Ausgabemedium dient meist der Bildschirm, der aus einem Pixelraster
OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland
OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben
Advanced Rendering Interior Szene
Advanced Rendering Interior Szene in Cinema 4D 11-11.5 Als erstes, sollten Sie ihre Szene in Cinema 4D öffnen. vergewissern sie sich, ob alle Licht quellen die evtl. mit importiert wurden, aus der Szene
Animation ist das Erzeugen von Filmen mit Hilfe der Computergrafik. Objekte bewegen sich hierbei oder Beleuchtung, Augpunkt, Form,... ändern sich.
Kapitel 1 Animation (Belebung) Animation ist das Erzeugen von Filmen mit Hilfe der Computergrafik. Objekte bewegen sich hierbei oder Beleuchtung, Augpunkt, Form,... ändern sich. Anwendungen findet die
Proseminar: Website-Managment-System. NetObjects Fusion. von Christoph Feller
Proseminar: Website-Managment-System NetObjects Fusion von Christoph Feller Netobjects Fusion - Übersicht Übersicht Einleitung Die Komponenten Übersicht über die Komponenten Beschreibung der einzelnen
Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen?
Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen können zwei Ebenen (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen? Wie heiÿt
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Im Original veränderbare Word-Dateien
Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik
Erinnerung. Arbeitsschritte der Computergraphik. Modellierung. Animation. Rendering. Ausgabemedium. Generierung
Erinnerung Arbeitsschritte der Computergraphik Modellierung Animation Generierung Ausgabemedium Graphik/-Pipeline Wandelt die Beschreibung einer Szene im dreidimensionalen Raum in eine zweidimensionale
Computer-Graphik I Transformationen & Viewing
lausthal Motivation omputer-raphik I Transformationen & Viewing Man möchte die virtuelle 3D Welt auf einem 2D Display darstellen. Zachmann lausthal University, ermany [email protected]. Zachmann
Getting Started General Workflow. Anlegen von Schablonen Ausrichtung 3.2. Atoms Precision V2 Tutorial. Working with Images Direct from Camera
Getting Started General Workflow Anlegen von Schablonen Ausrichtung 3.2 Atoms Precision V2 Tutorial Working with Images Direct from Camera Die Ausrichtungseinstellungen ermöglichen die Ausrichtung der
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren
HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN
HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN Zinsen haben im täglichen Geschäftsleben große Bedeutung und somit auch die eigentliche Zinsrechnung, z.b: - Wenn Sie Ihre Rechnungen zu spät
1. Sichtbarkeitsproblem beim Rendern einer dreidimensionalen Szene auf einer zweidimensionalen
3D-Rendering Ulf Döring, Markus Färber 07.03.2011 1. Sichtbarkeitsproblem beim Rendern einer dreidimensionalen Szene auf einer zweidimensionalen Anzeigefläche (a) Worin besteht das Sichtbarkeitsproblem?
Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken
Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank
FORUM HANDREICHUNG (STAND: AUGUST 2013)
FORUM HANDREICHUNG (STAND: AUGUST 2013) Seite 2, Forum Inhalt Ein Forum anlegen... 3 Forumstypen... 4 Beiträge im Forum schreiben... 5 Beiträge im Forum beantworten... 6 Besondere Rechte der Leitung...
Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden.
In einer Website haben Seiten oft das gleiche Layout. Speziell beim Einsatz von Tabellen, in denen die Navigation auf der linken oder rechten Seite, oben oder unten eingesetzt wird. Diese Anteile der Website
Virtuelle Fotografie (CGI)
(CGI) Vorteile und Beispiele Das ist (k)ein Foto. Diese Abbildung ist nicht mit einer Kamera erstellt worden. Was Sie sehen basiert auf CAD-Daten unserer Kunden. Wir erzeugen damit Bilder ausschließlich
Lineare Gleichungssysteme
Brückenkurs Mathematik TU Dresden 2015 Lineare Gleichungssysteme Schwerpunkte: Modellbildung geometrische Interpretation Lösungsmethoden Prof. Dr. F. Schuricht TU Dresden, Fachbereich Mathematik auf der
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER
Abamsoft Finos im Zusammenspiel mit shop to date von DATA BECKER Abamsoft Finos in Verbindung mit der Webshopanbindung wurde speziell auf die Shop-Software shop to date von DATA BECKER abgestimmt. Mit
ECDL Europäischer Computer Führerschein. Jan Götzelmann. 1. Ausgabe, Juni 2014 ISBN 978-3-86249-544-3
ECDL Europäischer Computer Führerschein Jan Götzelmann 1. Ausgabe, Juni 2014 Modul Präsentation Advanced (mit Windows 8.1 und PowerPoint 2013) Syllabus 2.0 ISBN 978-3-86249-544-3 ECDLAM6-13-2 3 ECDL -
TechTipp. Bildbearbeitung mit Lookup-Tabellen (LUT): Machen Sie das (fast) Unsichtbare sichtbar. Hintergrund
Bildbearbeitung mit Lookup-Tabellen (LUT): Machen Sie das (fast) Unsichtbare sichtbar Die IDS Software Suite erlaubt Ihnen für alle ueye-kameramodelle softwareseitig mittels Lookup-Tabellen eine Kennlinie
In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.
Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem
Hinweise zum neuen Buchungssystem
Hinweise zum neuen Buchungssystem Login / Logout Öffnen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stadtteilauto.info. Rechts oben finden Sie das Kundenlogin. Oder verwenden Sie den Buchen Button. Erster Login
Gitterherstellung und Polarisation
Versuch 1: Gitterherstellung und Polarisation Bei diesem Versuch wollen wir untersuchen wie man durch Überlagerung von zwei ebenen Wellen Gttterstrukturen erzeugen kann. Im zweiten Teil wird die Sichtbarkeit
Terrain-Rendering mit Geometry Clipmaps
Vorarbeiten & Grundlagen Basiskomponenten Der Clipmap-Algorithmus Terrain-Rendering mit Seminar Computergrak 2010 Vorarbeiten & Grundlagen Basiskomponenten Der Clipmap-Algorithmus Worum geht's? Algorithmus
eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen - PowerPoint Add-In -
eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen - PowerPoint Add-In - Übersicht: Nach dem Herunterladen und Ausführen des Installationsprogamms für das eduvote PowerPoint Add-In befindet sich rechts
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Seite 1 von 14. Cookie-Einstellungen verschiedener Browser
Seite 1 von 14 Cookie-Einstellungen verschiedener Browser Cookie-Einstellungen verschiedener Browser, 7. Dezember 2015 Inhaltsverzeichnis 1.Aktivierung von Cookies... 3 2.Cookies... 3 2.1.Wofu r braucht
Im Jahr t = 0 hat eine Stadt 10.000 Einwohner. Nach 15 Jahren hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt. z(t) = at + b
Aufgabe 1: Im Jahr t = 0 hat eine Stadt 10.000 Einwohner. Nach 15 Jahren hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt. (a) Nehmen Sie lineares Wachstum gemäß z(t) = at + b an, wobei z die Einwohnerzahl ist und
Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X
Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X Dieses Dokument bezieht sich auf das D-Link Dokument Apple Kompatibilität und Problemlösungen und erklärt, wie Sie schnell und einfach ein Netzwerkprofil unter Mac
Kapitalerhöhung - Verbuchung
Kapitalerhöhung - Verbuchung Beschreibung Eine Kapitalerhöhung ist eine Erhöhung des Aktienkapitals einer Aktiengesellschaft durch Emission von en Aktien. Es gibt unterschiedliche Formen von Kapitalerhöhung.
Local Control Network
Lichtszenen Sie ermöglichen per einfachen Tastendruck die Lichtstimmung auszuwählen, z.b. im Wohnzimmer entweder Putzlicht (alle 100%), TV, Lesen oder Unter uns (alle 0%). Oder im Kino, in der Kirche oder
Anlage zur Deputationsvorlage L 30/17. Änderung der Verordnungen zur Umgestaltung des fünften Prüfungselements. Zeugnisordnung AP-V 2008
Änderung der Verordnungen zur Umgestaltung des fünften Prüfungselements Anlage zur Deputationsvorlage L 30/17 Zeugnisordnung Geltender Verordnungstext Zeugnisordnung vom 4.11.2002 4 Inhalt des Zeugnisses
www.mathe-aufgaben.com
Abiturprüfung Mathematik Baden-Württemberg (ohne CAS) Pflichtteil Aufgaben Aufgabe : ( VP) Bilden Sie die erste Ableitung der Funktion f mit sin() f() =. Aufgabe : ( VP) Berechnen Sie das Integral ( )
Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken.
Seite erstellen Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Es öffnet sich die Eingabe Seite um eine neue Seite zu erstellen. Seiten Titel festlegen Den neuen
Divergenz 1-E1. Ma 2 Lubov Vassilevskaya
Divergenz 1-E1 1-E2 Vektorfeld: Aufgabe 1 Stellen Sie graphisch folgende Vektorfelder dar x, y = x i y j a) F x, y = x i y j b) F Welcher Unterschied besteht zwischen den beiden Vektorfeldern? 1-A Vektorfeld:
Vorbereitungsaufgaben
Praktikum Bildverarbeitung / Bildinformationstechnik Versuch BV 4 / BIT 3: Mustererkennung Paddy Gadegast, CV00, 160967 Alexander Opel, CV00, 16075 Gruppe 3 Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Fakultät
HTML Programmierung. Aufgaben
HTML Programmierung Dr. Leander Brandl BRG Keplerstraße - A-8020 Graz Universität Graz - Institut für Experimentalphysik Fachdidaktik der Physik http://w4.brgkepler.asn-graz.ac.at 1. Die erste Web-Seite
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
Direkte Volumenvisualisierung
Universität Stuttgart Direkte Volumenvisualisierung Seminar Medizinische Visualisierung SS06 Alexander Lauser Struktur des Vortrags Motivation Grundlagen Volume Render-Algorithmen Raycasting Volume-slicing
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Einheit 15: Reguläre Ausdrücke und rechtslineare Grammatiken Thomas Worsch Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Wintersemester 2008/2009 1/25 Was kann man mit endlichen
WinWerk. Prozess 4 Akonto. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon
Prozess 4 Akonto WinWerk 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052 740 11 71 E-Mail [email protected] Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Akonto... 2 1.1 Allgemein... 2 2 Akontobeträge
Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3
Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen
Outlook Erstellen einer E-Mail aus einer HTML - Vorlage INHALT
Outlook Erstellen einer E-Mail aus einer HTML - Vorlage INHALT LADEN DER VORLAGE 2 Öffnen Sie Outlook 2 Klicken Sie auf EXTRAS >> OPTIONEN 2 Im Optionenfeld von Outlook folgend Sie den Schritten 2 Fenster
EMIS - Langzeitmessung
EMIS - Langzeitmessung Every Meter Is Smart (Jeder Zähler ist intelligent) Inhaltsverzeichnis Allgemeines 2 Bedienung 3 Anfangstand eingeben 4 Endstand eingeben 6 Berechnungen 7 Einstellungen 9 Tarife
teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep
teischl.com Software Design & Services e.u. [email protected] www.teischl.com/booknkeep www.facebook.com/booknkeep 1. Erstellen Sie ein neues Rechnungsformular Mit book n keep können Sie nun Ihre eigenen
Diese Prozesse und noch viele andere Tricks werden in der Digitalfotografie mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen, wie z. B. Gimp, bewältigt.
Workflows mit Gimp Workflows sind Arbeitsabläufe, in denen man ein rohes Bildmaterial in ein ansehnliches Foto verwandelt. Denn das, was die Kamera sieht, entspricht selten unseren Vorstellungen eines
FIS: Projektdaten auf den Internetseiten ausgeben
Rechenzentrum FIS: Projektdaten auf den Internetseiten ausgeben Ist ein Forschungsprojekt im Forschungsinformationssystem (FIS) erfasst und für die Veröffentlichung freigegeben, können Sie einige Daten
Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.
Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,
Excel 2013. Fortgeschrittene Techniken. Peter Wies. 1. Ausgabe, März 2013 EX2013F
Excel 2013 Peter Wies 1. Ausgabe, März 2013 Fortgeschrittene Techniken EX2013F 15 Excel 2013 - Fortgeschrittene Techniken 15 Spezielle Diagrammbearbeitung In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Wert-
R ist freie Software und kann von der Website. www.r-project.org
R R ist freie Software und kann von der Website heruntergeladen werden. www.r-project.org Nach dem Herunterladen und der Installation von R kann man R durch Doppelklicken auf das R-Symbol starten. R wird
Wärmebildkamera. Arbeitszeit: 15 Minuten
Wärmebildkamera Arbeitszeit: 15 Minuten Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch
Comenius Schulprojekt The sun and the Danube. Versuch 1: Spannung U und Stom I in Abhängigkeit der Beleuchtungsstärke E U 0, I k = f ( E )
Blatt 2 von 12 Versuch 1: Spannung U und Stom I in Abhängigkeit der Beleuchtungsstärke E U 0, I k = f ( E ) Solar-Zellen bestehen prinzipiell aus zwei Schichten mit unterschiedlichem elektrischen Verhalten.
Konzepte der Informatik
Konzepte der Informatik Vorkurs Informatik zum WS 2011/2012 26.09. - 30.09.2011 17.10. - 21.10.2011 Dr. Werner Struckmann / Christoph Peltz Stark angelehnt an Kapitel 1 aus "Abenteuer Informatik" von Jens
Grundlagen der Informatik
Mag. Christian Gürtler Programmierung Grundlagen der Informatik 2011 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 1. Zahlensysteme 4 1.1. ganze Zahlen...................................... 4 1.1.1. Umrechnungen.................................
Studieren- Erklärungen und Tipps
Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das
Bildverarbeitung Herbstsemester. Binärbildanalyse
Bildverarbeitung Herbstsemester Herbstsemester 2010 2012 Binärbildanalyse 1 Inhalt Einführung Partikelfilterung und -analyse Auffinden von Regionen und Konturen Gruppenarbeit Erkennung von geometrischen
EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH
EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH Arbeiten mit Excel Wir erstellen ein einfaches Kassabuch zur Führung einer Haushalts- oder Portokasse Roland Liebing, im November 2012 Eine einfache Haushalt-Buchhaltung (Kassabuch)
Lehrer: Einschreibemethoden
Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder
Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen:
VBA Programmierung mit Excel Schleifen 1/6 Erweiterung der Aufgabe Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: Es müssen also 11 (B L) x 35 = 385 Zellen berücksichtigt
6. Bayes-Klassifikation. (Schukat-Talamazzini 2002)
6. Bayes-Klassifikation (Schukat-Talamazzini 2002) (Böhm 2003) (Klawonn 2004) Der Satz von Bayes: Beweis: Klassifikation mittels des Satzes von Bayes (Klawonn 2004) Allgemeine Definition: Davon zu unterscheiden
3. GLIEDERUNG. Aufgabe:
3. GLIEDERUNG Aufgabe: In der Praxis ist es für einen Ausdruck, der nicht alle Detaildaten enthält, häufig notwendig, Zeilen oder Spalten einer Tabelle auszublenden. Auch eine übersichtlichere Darstellung
Korrekturen von Hand ausgeführt, per Post oder als Scan an Sie übermittelt.
A) Korrekturen von Hand Korrekturen von Hand ausgeführt, per Post oder als Scan an Sie übermittelt. + Problemlos für DTP, wenn nur ein Bildschirm vorhanden ist, da Printversion mit Korrekturen Mühsam für
EDV-Fortbildung Kombi-Schulung Word-Excel 2010. Modul Excel. Informationen zum Programm. Die Programmoberfläche von Excel
EDV-Fortbildung Kombi-Schulung Word-Excel 2010 Modul Excel Informationen zum Programm Microsoft Excel ist das meistverbreitete Programm zur Tabellenkalkulation. Excel bietet sich für umfangreiche, aber
Wasserzeichen mit Paint-Shop-Pro 9 (geht auch mit den anderen Versionen. Allerdings könnten die Bezeichnungen und Ansichten etwas anders sein)
Wasserzeichen mit Paint-Shop-Pro 9 (geht auch mit den anderen Versionen. Allerdings könnten die Bezeichnungen und Ansichten etwas anders sein) Öffne ein neues Bild ca. 200 x 200, weiß (Datei - neu) Aktiviere
Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline
elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung
impact ordering Info Produktkonfigurator
impact ordering Info Copyright Copyright 2013 veenion GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil der Dokumentation darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der veenion GmbH reproduziert, verändert
AZK 1- Freistil. Der Dialog "Arbeitszeitkonten" Grundsätzliches zum Dialog "Arbeitszeitkonten"
AZK 1- Freistil Nur bei Bedarf werden dafür gekennzeichnete Lohnbestandteile (Stundenzahl und Stundensatz) zwischen dem aktuellen Bruttolohnjournal und dem AZK ausgetauscht. Das Ansparen und das Auszahlen
Übungsaufgaben Tilgungsrechnung
1 Zusatzmaterialien zu Finanz- und Wirtschaftsmathematik im Unterricht, Band 1 Übungsaufgaben Tilgungsrechnung Überarbeitungsstand: 1.März 2016 Die grundlegenden Ideen der folgenden Aufgaben beruhen auf
Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Die grundlegende Zellformatierung... 2 Grundlagen... 2 Formatierungsmöglichkeiten... 2 Designs verwenden... 2 Grundsätzliche Vorgehensweise beim Formatieren von
Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen
Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere
Preisvergleich ProfitBricks - Amazon Web Services M3 Instanz
Preisvergleich - Amazon Web Services M3 Instanz Stand Preisliste : 10.04.2014 www.profitbricks.de Stand Preisliste : 10.04.2014 Hotline: 0800 22 44 66 8 [email protected] Vorwort Preisvergleiche
1. Arbeiten mit dem Touchscreen
1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1.1. Einleitung Als weitere Buchungsart steht bei DirectCASH ein Touchscreen zur Verfügung. Dieser kann zwar normal via Maus bedient werden, vorzugsweise jedoch durch einen
Bedienungsanleitung Rückabwicklungsrechner
1 Eingaben Zelle C2 Auszahlungsbetrag Hier muss der erste Auszahlungsbetrag eingegeben werden. Weitere Auszahlungen siehe Weiter unten. Zelle C3 Zeitpunkt der Auszahlung Datum der ersten Auszahlung Zelle
Text-Bild-Link-Editor
Reihe TextGrid-Tutorials Text-Bild-Link-Editor Arbeiten mit Verknüpfungen Mit dem Text-Bild-Link-Editor können Textsegmente mit Bildausschnitten verknüpft werden. Eine typische Anwendung ist die Verknüpfung
Ihre Interessentendatensätze bei inobroker. 1. Interessentendatensätze
Ihre Interessentendatensätze bei inobroker Wenn Sie oder Ihre Kunden die Prozesse von inobroker nutzen, werden Interessentendatensätze erzeugt. Diese können Sie direkt über inobroker bearbeiten oder mit
Die Größe von Flächen vergleichen
Vertiefen 1 Die Größe von Flächen vergleichen zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 182 1 Wer hat am meisten Platz? Ordne die Figuren nach ihrem Flächeninhalt. Begründe deine Reihenfolge. 1 2 3 4 zu Aufgabe 2
Aufgabe 1: [Logische Modellierung]
Aufgabe 1: [Logische Modellierung] a) Entwerfen Sie für das von Ihnen entworfene Modell aus Aufgabe 2 des 1. Übungsblattes ein Star-Schema. b) Entwerfen Sie für das vorangegangene Modell einen Teil eines
DAUERHAFTE ÄNDERUNG VON SCHRIFTART, SCHRIFTGRÖßE
DAUERHAFTE ÄNDERUNG VON SCHRIFTART, SCHRIFTGRÖßE UND ZEILENABSTAND Word 2010 und 2007 Jedes neue leere Dokument, das mit Word 2010 erstellt wird, basiert auf einer Dokumentvorlage mit dem Namen Normal.dotx.
Plotten von Linien ( nach Jack Bresenham, 1962 )
Plotten von Linien ( nach Jack Bresenham, 1962 ) Ac Eine auf dem Bildschirm darzustellende Linie sieht treppenförmig aus, weil der Computer Linien aus einzelnen (meist quadratischen) Bildpunkten, Pixels
W-Rechnung und Statistik für Ingenieure Übung 11
W-Rechnung und Statistik für Ingenieure Übung 11 Christoph Kustosz ([email protected]) Mathematikgebäude Raum 715 Christoph Kustosz ([email protected]) W-Rechnung und Statistik
7. Übung - Datenbanken
7. Übung - Datenbanken Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: DBS a Was ist die Kernaufgabe von Datenbanksystemen? b Beschreiben Sie kurz die Abstraktionsebenen
Noten ausrechnen mit Excel/Tabellenkalkulation. 1) Individuellen Notenschlüssel/Punkteschlüssel erstellen
Noten ausrechnen mit Excel/Tabellenkalkulation online unter: www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/notenschluessel-excel Dies ist eine Einführung in die Funktionen von Excel, die Sie brauchen, um Noten und
Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele
Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele Was hat Modellbildung mit der Schule zu tun? Der Bildungsplan 1994 formuliert: "Die schnelle Zunahme des Wissens, die hohe Differenzierung und
Bedienerhandbuch Toleranztabellen Version 1.2.x. Copyright Hexagon Metrology
Toleranztabellen Version 1.2.x Copyright Hexagon Metrology Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise... 3 1.1. Softwareziele... 3 1.2. Softwarevoraussetzungen... 3 1.3. Softwaregarantie und Support...
#CRYPTO888 MITGLIEDER CLUB
MITGLIEDER CLUB Crypto888 die Crypto Programm Präsenta4on Das Crypto888 Programm Das Crypto Programm ist ein Sportwettensystem, in dem das Crypto888 Programm Einsätze auf verschiedene Sportwetten zur Gewinnmaximierung
TTS - TinyTimeSystem. Unterrichtsprojekt BIBI
TTS - TinyTimeSystem Unterrichtsprojekt BIBI Mathias Metzler, Philipp Winder, Viktor Sohm 28.01.2008 TinyTimeSystem Inhaltsverzeichnis Problemstellung... 2 Lösungsvorschlag... 2 Punkte die unser Tool erfüllen
How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx
Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver
Microsoft Access 2013 Navigationsformular (Musterlösung)
Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Access 2013 Navigationsformular (Musterlösung) Musterlösung zum Navigationsformular (Access 2013) Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung...
Anmerkungen zur Übergangsprüfung
DM11 Slide 1 Anmerkungen zur Übergangsprüfung Aufgabeneingrenzung Aufgaben des folgenden Typs werden wegen ihres Schwierigkeitsgrads oder wegen eines ungeeigneten fachlichen Schwerpunkts in der Übergangsprüfung
