Grenzen der Akzeptanz
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- Annegret Martina Auttenberg
- vor 8 Jahren
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1 These Akzeptanzbegriff durch Streetwork geprägt, als Voraussetzung für qualitativ gutes Streetwork Grenzen der Akzeptanz Grenzen der eigenen Akzeptanz erkennen und kommunizieren ich muss nicht mit jedem Akzeptanz der Person vs. Akzeptanz des Verhaltens Handlungsempfehlungen LAG-Sachsen MJA ab Ende Oktober- Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit persönliche Ausprägung kann unterschiedlich sein Grundhaltung Akzeptanz bei Gewalt hört es auf! auf der persönlichen Ebene ist gemeinsames Positionieren möglich/legitim/nötig oft ist das Klientel vernünftiger als Gewerbetreibende kritische Akzeptanz Vermittler_innentätigkeit Selbstgefährdung-/ Zerstörung als Grenze der Akzeptanz als Team einen Konsens finden (Bsp. Rassismus, Sexismus): gibt Sicherheit (Frage nach Breite des Konsens/ relativ lockerer Konsens besser als zu fest) Räumlichkeiten: Klient_innen im Kontaktladen (Regeln der Einrichtung) vs. Klient_innen auf der Straße (Einschränkung der eigenen Regeln) = Rollenkonflikt aushalten müssen/ können Akzeptanz vs. eigenem Anspruch Wichtig: Unterscheidung von Akzeptanz und Toleranz
2 Fragestellung Entwicklung von Einmischungsstrategien in sozialpolitische Entscheidungsprozesse Wer sind unsere Auftraggeber_innen? Qualitätsstandards als Grundlage für Leistungsvereinbarung Transparent machen gegenüber Adressat_innen und Geldgeber_innen (+ Öffentlichkeit) o Triple-Mandat Soziale Arbeit als Profession Menschenrechte Nimmt man Verlust von Fördermitteln in Kauf? Ambivalenz zwischen Abgrenzung und Anbiederung Auftraggeber = Adressat_innen nicht Geldgeber_innen Stärkung der Profession = Stärkung der Verhandlungsposition! Widerspruch muss ausgehalten werden Qualität hat Vorrang auch wenn Quantität von Geldgebern gefordert Vermittlung zwischen Adressaten & Öffentlichkeit o Vermittlungsstelle optimal Auftrag -> Gesetzgebung (zusätzlich neben Klient_innen/Geldgeber_innen) Weg vom Geld, hin zur Menschenwürde
3 Thema - Kooperation / Dialog mit der Polizei Klare Abgrenzung (schon wegen Außenwirkung) o Notsituation (z.b.) Ausnahme Wenn wir grundsätzlich nur Infos entgegen nehmen = keine geben o Muss nicht diskutiert werden welche (ob) Infos getauscht werden o Koop. nein aber Dialogbereitschaft Begriffsabgrenzung o Polizei: Kooperation vs. Dialog o Ordnungsamt: nicht instrumentalisieren lassen Im Sinne der Adressat_innen Informationsfluss 1 Richtung Eindeutige Auftragsklärung Außenwirkung beim Dialog beachten Transparenz nötig o Klient_innen nutzen Polizei auch Balance zwischen Repression + Hilfe + Akzeptanz Polizei auch gesellschaftspolitisch nötig z.b. Druckraum Stadtabhängig ob Dialog/Zusammenarbeit funktioniert Lokales Phänomen o Persönliches Interesse verbunden mit gesellschaftspolitischem /ordnungsamtlichem Interesse Haltung gegenüber Polizei immer gleich? Abnahmen der Dialogbereitschaft?! Verschiedene Aufträge
4 These Streetwork setzt sich für die Erschließung und Erhaltung des öffentlichen Raumes für Adressat_innen ein! (Gibt es eine) Verdrängung im öffentlichen Raum (Obacht: Business Improvement District (BID)) Strategien: Gemeinwesenarbeit Öffentlichkeitsarbeit Anwohner_innen + Adressat_innen aufklären Gemeinsames Interesse verdeutlichen Was passiert, wenn Gruppen von Adressat_innen nicht mehr sichtbar sind? Bedarf einer politischen Willensbildung Unabdingbarkeit von Gemeinwesenarbeit Wie erreiche ich die? Bsp.: Wohnraumprostitution in L.E. Verdrängung kann entgegengewirkt werden durch: Neu-Nutzung von Freiflächen ( Bsp.: Gärten in Dessau) Verdrängung ist nicht zwangsläufig: Bsp.: Dessau Flüchtlingen werden neue Fußballplätze angeboten Es gibt wenig Freiräume + durch Sanierung Wegfall von Schlafplätzen v.a. Problematik für EU-Migrant_innen Durch Vorkenntnisse über Situation evtl. Prävention (Vorbereitung möglich: (Lernprozess): positives Bsp.: Schaffung neuer Schlafplätze. Im Winter aus humanitären Gründen. Ausnahmen ( z.b. bei Ausländerbehörde, Vertreibung, etc) Konsumplätze (siehe Grünanlagen) Frage inwieweit beeinflusst werden kann, welche Plätze letztendlich gewählt werden (Szene sucht sich Platz selber) Positives Beispiel: Befragung/Mitspracherecht der Sozialarbeiter_innen bei Stadtteilplanung ( Schaffung von gemeinsamen Plätzen mit Toiletten/Müll/usw.) dafür sind vorherige Kontakte notwendig
5 These Ohne Vernetzung wirkt Streetwork nicht (partizipatorisch) Was ist Partizipation? (Wer? Wohin? Wen?) Wie? Praktisches Beispiel: Runder Tisch Strukturelle Zwänge Erfolg? Vernetzung muss fester Bestandteil der Arbeit sein und finanziert werden Wer soll sich überhaupt vernetzen? Welche Netzwerke machen für mich überhaupt Sinn? Ziele der Kooperationspartner_innen beachten (Instrumentalisierung) Rollenverständnis Partizipation JA ABER nicht in Parallelhilfen-bzw. gesellschaften Vernetzung nicht unbedingt als Grundlage für Partizipation Lobby schaffen Zielgruppe sichtbar machen Vernetzung von Adressat_innen fördert Partizipation Räume schaffen, erhalten
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