Was ist neu in STEP 7 Version 5.3
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- Heiko Sternberg
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1 Was ist neu in STEP 7 Version 5.3 Die folgenden Themenbereiche wurden aktualisiert: Installation und Ablaufumgebung STEP 7 V5.3 ist für MS Windows 2000 Professional und MS Windows XP Professional freigegeben. Ab SP2 ist STEP 7 auch für MS Windows Server 2003 freigegeben. Ab SP2 ist es nicht mehr notwendig, sich im Windows Betriebssystem als Hauptbenutzer anzumelden, um mit STEP 7 arbeiten zu können; Benutzerrechte sind ausreichend. Das Arbeiten unter einem Gast-Login ist allerdings nicht möglich. Zum Installieren der STEP 7-Software und für das Einrichten von Baugruppen über die Funktion " PG/PC- Schnittstelle einstellen" sind weiterhin Administratorrechte notwendig. Ab STEP 7 V5.3 gibt es ein neues Lizenzkonzept. Die Nutzungsberechtigung wird nicht mehr über Autorisierungen sondern über License Keys vergeben. License Keys werden über den Automation License Manager verwaltet (siehe Nutzungsberechtigung durch den Automation License Manager). Das Programm AuthorsW wird nicht mehr verwendet. Ab SP2 gibt es für STEP 7 V5.3 eine Rental License. Drucken Über den Menübefehl Datei (oder die Entsprechung) > Seite einrichten kann nun in allen Applikationen das Papierformat und das Seitenlayout (Kopf- und Fußzeile) festgelegt werden. Dies muss nicht mehr zentral im SIMATIC Manager erfolgen. Ab SP 1 können Sie auch den Ablagepfad des zu druckenden Objektes als vordefiniertes Schlüsselfeld in die Kopf- oder Fußzeile aufnehmen. SIMATIC Manager Das Dialogfeld "Bausteine vergleichen" wurde um die Option "Detailvergleich durchführen" ergänzt. Über die Schaltfläche "Auswählen" können Sie zum gewünschten Pfad für den Bausteinvergleich navigieren. Daten, die Sie auf MMC oder Memory Card abgelegt haben, werden im Ordner "Eigene Projektdateien" unterhalb des Bausteinordners angezeigt. Die Symbole für Bibliotheken sind neu. Ab sofort werden auch anwendererstellte F- Bibliotheken, die nur auf F-Systemen ablauffähig sind, unterstützt. F-Bibliotheken können Sie über den Menübefehl Datei > Neu > Bibliotheken im nachfolgenden Dialogfeld "Neues Projekt" durch aktivieren des Kontrollkästchens "F-Bibliothek" anlegen. Mit dem Menübefehl Zielsystem > Diagnose/Einstellung > Teilnehmer-Blinktest können Sie anhand der blinkenden FORCE-LED den direkt am PG/PC angeschlossenen Teilnehmer identifizieren (siehe Online-Verbindung aufbauen über das Fenster "Erreichbare Teilnehmer" und Ethernet (PROFINET) Schnittstellen diagnostizieren). Ab SP1 können Sie mit dem Menübefehl Datei > Multiprojekt, Zum Bearbeiten entfernen Objekte eines Multiprojekts (z. B. Projekte, Subnetze und Verbindungen) aus dem Multiprojekt für eine weitere Bearbeitung auslagern. Ab SP1 können Sie mit dem Menübefehl Datei > Multiprojekt, Nach dem Bearbeiten wieder aufnehmen vorher ausgelagerte Objekte abhängig von der Aufrufumgebung
2 wieder in das Multiprojekt aufnehmen. Ab SP 1 wurde das Dialogfeld "Objekte übersetzen und laden" um die Schaltflächen "Alle anwählen" und "Alle abwählen" erweitert. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, auf komfortable Art und Weise mehrere Objekte aus der Auswahltabelle gleichzeitig an- oder abzuwählen. Ab SP2 vereinfacht sich die Hantierung von Verbindungen bei der Funktion "Objekte übersetzen und laden" (siehe Objekte übersetzen und laden). Ab SP2 können Sie sich den Baugruppenzustand von DP-Slaves "hinter" einem IE/PB Link anzeigen lassen. Außerdem werden Zustandsinformationen dieser DP-Slaves sowie allgemein von PROFINET IO-Devices in der Spalte "Zustand" des Fensters "Erreichbare Teilnehmer" angezeigt (siehe Online-Verbindung aufbauen über das Fenster "Erreichbare Teilnehmer"). Ab SP2 können Sie mit dem Menübefehl Bearbeiten > Bausteinkonsistenz prüfen auch SCL-Quellen auf Konsistenz prüfen und mit dem Menübefehl Ansicht > SCL Quell-Referenzen anzeigen die Referenzen in der Baumansicht anzeigen, vorausgesetzt, Sie haben das Optionspaket S7-SCL V5.3 SP1 installiert. KOP/AWL/FUP-Bausteine programmieren Im Dialogfeld "Aufrufumgebung des Bausteins" können Sie nun manuell Aufrufpfade eingeben, die bisher nicht über die Querverweis-Funktion der Referenzdatenanzeige erfasst wurden. Zeigt der Programmeditor den laufenden Bausteinstatus an, können Sie nun auch in den Programmiersprachen KOP und FUP die aktuellen Statuswerte wahlweise in Dezimal-, Hexadezimal- oder Gleitpunktdarstellung anzeigen lassen. Mit dem Menübefehl Extras > Einstellungen können Sie im Register "Allgemein" festlegen, ob der Programmstatuswechsel bei Bausteinen automatisch erfolgen soll, wenn die maximale Anzahl von Bausteinen, die beobachtet werden können, erreicht ist (siehe Online-Verbindung aufbauen über das Fenster "Erreichbare Teilnehmer"). Ab SP1 können Sie mit dem Menübefehl Datei > Zugriffe prüfen und aktualisieren bei geöffnetem Funktionsbaustein Datenbausteine aktualisieren und Schnittstellen abgleichen. Ab SP 1 können Sie mit dem Menübefehl Extras > Einstellungen im Register "Ansicht" wählen, ob beim Einfügen von Symbolen die Operanden in der Operandenauswahlliste nach den symbolischen Namen oder der absoluten Adresse alphabetisch sortiert angezeigt werden. Ab SP 1 wird auch der symbolische Name eines Bausteins in der Titelzeile des Programmeditors angezeigt. Ab SP 1 werden symbolische Namen, die länger sind als die festgelegte Operandenfeldbreite, nach im Namen enthaltenen Sonderzeichen (+, -, *, /, %, =, Leerzeichen, _) umgebrochen, um die Lesbarkeit zu erhöhen. Ab SP 2 kann auch in den Variablensichten von Codebausteinen (Schnittstelle) nach Zeichenketten gesucht werden. Bei editierbaren Texten kann die gefundene Zeichenkette auch durch eine andere vorgegebene Zeichenkette ersetzt werden. Ab SP 2 können Sie mit dem Menübefehl Datei > Schreibgeschützt ablegen schreibgeschützte Kopien von Bausteinen in auszuwählende Bausteinordner ablegen. Symboltabelle Innerhalb einer Symboltabelle können Sie nun zusammenhängende Bereiche markieren
3 und bearbeiten, wie z. B. Teile einer Symboltabelle in eine andere Symboltabelle kopieren, ausschneiden, einfügen oder löschen. Hardware konfigurieren und diagnostizieren Das bisherige H-Optionspaket "S7-400H Hochverfügbare Systeme" wird nicht mehr als eigenes Optionspaket geliefert, sondern ist integriert in STEP 7 V5.3. Das zugehörige elektronische Handbuch "S7-400H Hochverfügbare Systeme" kann über die Taskleiste mit Start > SIMATIC > Dokumentation aufgerufen werden. Die Bausteinbibliothek "Redundant IO" enthält Bausteine zur Unterstützung der redundanten Peripherie. Suchen im Hardware Katalog nach Komponenten oder beliebigem Text möglich (siehe Suchen im Hardware Katalog) Suchen in HW Konfig nach Informationen (Produkt-Support, FAQs, ab SP1 auch Handbücher) zu Baugruppen und Komponenten direkt über eine Internet-Adresse möglich. Sofern Informationen zur Baugruppe vorliegen, gelangen Sie auf eine Seite, die eine Auswahl verfügbarer Informationen anbietet. Markieren Sie dazu die gewünschte Baugruppe im Hardware Katalog oder im Baugruppenträger und wählen dann im Kontextmenü die gewünschte Information (siehe Informationen zu Komponenten des Hardware Katalogs anzeigen). Neue Baugruppen mit neuen Funktionen werden unterstützt: Parametrierung der neuen Funktion "Optionenhandling" bei ET 200S wird unterstützt (siehe ET 200S mit Optionenhandling). Vergabe von Ortskennzeichen bei CPU 41x-xxx04. Ab SP 1: Suchen in HW Konfig nach Handbüchern zu Baugruppen und Komponenten möglich. Markieren Sie dazu die gewünschte Baugruppe im Hardware Katalog oder im Baugruppenträger und wählen dann im Kontextmenü den Menübefehl "Handbuch- Suche" (siehe Informationen zu Komponenten des Hardware Katalogs anzeigen). Ab SP 1: Unterstützung von PROFINET IO (siehe Wissenswertes zu PROFINET IO). Ab SP 1: Beim Herunterladen von HW-Updates werden auch Internetverbindungen über Proxy-Server mit Authentifizierung unterstützt. Ab SP 2: Die Größe des Fenster 'Hardware Katalog' ist im angedockten Zustand in der Breite änderbar (siehe Tipps zum Bearbeiten von Stationskonfigurationen). Ab SP 2: Gerätenamen von PROFINET IO-Devices können auf MMC gespeichert werden. Damit ist eine Zuweisung des Gerätenamens ohne Online-Verbindung zum IO- Device möglich (siehe Gerätenamen zuweisen über Memory Card (MMC)). Ab SP2: Das Laden einer geänderten HW-Konfiguration in eine H-Station im Betriebszustand RUN ist wesentlich komfortabler geworden (siehe Laden einer geänderten HW-Konfiguration in eine S7-400H-Station). Netze und Verbindungen projektieren NCM S7 Industrial Ethernet und NCM S7 PROFIBUS, die Projektierwerkzeuge für S7 CPs sind nicht länger eigene SW-Pakete, sondern werden automatisch mit STEP 7 V5.3 installiert. Die Netzansicht kann auf eine Ansicht mit reduzierten Subnetzlängen umgeschaltet werden. Das erhöht die Übersicht vor allem bei Projekten mit zahlreichen Stationen (siehe Erzeugen und parametrieren eines Netzanschlusses und Tipps zum Bearbeiten der Netzkonfiguration). Die CPU PN/DP unterstützt S7-Kommunikation als Client über ihre integrierte PROFINET-Schnittstelle. Die Kommunikationsbausteine finden Sie in der Standard
4 Library (Communication Blocks, CPU_300, siehe Bausteine für unterschiedliche Verbindungstypen). Fehler und Warnungen werden in einem neu entworfenen Ausgabefenster für Konsistenzprüfung angezeigt. Das Fenster hat eine übersichtliche Spaltendarstellung und Menübefehle zum Positionieren auf die Fehlerstelle, zum Anzeigen meldungsspezifischer Hilfe und zum Drucken. Verbindungen (auch projektübergreifende) können zentral mit der Funktion "Objekte übersetzen und laden" in die Stationen geladen werden. Wenn das Einstiegsobjekt das Multiprojekt ist, werden automatisch alle beteiligten Stationen einer Verbindung geladen unabhängig davon, in welchem Projekt sich die Station befindet (siehe Objekte übersetzen und laden). Ab SP 1: Insgesamt wurde das Hantieren mit dem Multiprojekt verbessert: Es gibt eine Gesamtsicht auf ein Multiprojekt mit allen projektübergreifenden Subnetzen. Von dieser Sicht aus können Sie auch die Stationen des Multiprojekts laden. Außerdem wurde die Berechnung der Busparameter sowie die Vergabe/Prüfung von PROFIBUS-Adressen bei zusammengeführten PROFIBUS-Subnetzen verbessert. Ab SP 1: Unterstützung von PROFINET IO (siehe Wissenswertes zu PROFINET IO). Wenn Sie ein Projekt drucken, dass Bestandteil eines Multiprojekts ist, dann wird im textuellen Ausruck (Druckoption "Netz textuell") immer die Multiprojektinformation mit ausgedruckt, und zwar am Ende des Ausdrucks (siehe Drucken der Netzansicht und der Verbindungen). Ab SP 2: IO-Device-spezifische Aktualisierungszeiten projektierbar (siehe IO-Devicespezifische Aktualisierungszeit einstellen) Ab SP 2: Wenn ein Subnetz markiert ist, wird eine tabellarische Übersicht aller Teilnehmeradressen dieses Subnetzes angezeigt (siehe Tipps zum Bearbeiten der Netzkonfiguration). Ab SP 2: Gerätenamen von PROFINET IO-Devices können auf MMC gespeichert werden. Damit ist eine Zuweisung des Gerätenamens ohne Online-Verbindung zum IO- Device möglich (siehe Gerätenamen zuweisen über Memory Card (MMC)). Ab SP2: Geänderte, aber nicht übersetzte S7-Stationen sind in NetPro farblich hervorgehoben. Der Übersetzungsbedarf ist damit auf einen Blick erkennbar (siehe Vorgehensweise zum Projektieren eines Subnetzes). Standardbibliotheken Die Standardbibliothek "System Function Blocks" wird erweitert um die Bausteine SFC 85 für die Erstellung von remanenten oder nicht remanenten Datenbausteinen sowie SFC 112, SFC 113 und SFC 114 für die PROFINET-Kommunikation. Ab SP 1 wird die Standardbibliothek "System Function Blocks" erweitert um die Bausteine SFC 70, SFC 71 und SFB 81, für die Ermittlung von Adressen und das Lesen von Parametern bei PROFINET IO. Die Standardbibliothek "Communication Blocks" wird erweitert um die Bausteine für S7- Kommunikation der CPU PN/DP (CPU_300). Ab SP 1 wird die Standardbibliothek "Communication Blocks" erweitert um die Bausteine FB 63, FB 64, FB 65 und FB 66 für die offene TCP/IP-Kommunikation. Die Symbole für Bibliotheken sind neu. Es ist jetzt auch möglich, Bibliotheken als anwendererstellte F-Bibliotheken zu kennzeichnen, die dann nur auf F-Systemen ablauffähig sind. Ab SP 1 wird die Standardbibliothek "Organization Blocks" erweitert um den OB 65 für die CPU 317T-DP.
5 Prozessdiagnose Über den neuen Menübefehl Prozessdiagnose > Vorlagen Importieren können Sie Vorlagen für Prozessüberwachungen in S7-PDIAG importieren. Texte mehrsprachig verwalten Mit STEP 7 V5.3 können Sie neben dem CSV-Format auch das XLS-Format als Exportformat verwenden. Systemfehler melden Ab SP 1 wird die ET 200 eco unterstützt. Ab SP2 werden PROFINET-IO Geräte von "Systemfehler melden" unterstützt. Fremdsprachige Zeichensätze verwenden Ab SP2 können Sie in Projekten und Bibliotheken fremdsprachige Texte eingeben, die nicht der eingestellten STEP 7-Sprache entsprechen (siehe Fremdsprachige Zeichensätze verwenden).
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