Was ist neu in STEP 7 Version 5.2
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- Maria Lorenz
- vor 9 Jahren
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1 Was ist neu in STEP 7 Version 5.2 Die folgenden Themenbereiche wurden aktualisiert: Installation STEP 7 ist auch für MS Windows XP Professional freigegeben. Online-Hilfe In der Hilfe zu STEP 7 wird über das Symbol "Startseite" ein Infoportal eingeblendet. Über das Infoportal erhalten Sie einen kompakten Zugang zu den zentralen Themen der Onlinehilfe wie: Einsteigen in STEP 7 Projektieren & Programmieren Testen & Fehler suchen SIMATIC im Internet SIMATIC Manager Im SIMATIC Manager können Sie ein Multiprojekt anlegen, das ein arbeitsteiliges Arbeiten mit Projekten und kleinere Projekte ermöglicht (siehe Wissenswertes zum Multiprojekt). Bereiten Sie mit dem Menübefehl Zielsystem > Objekte übersetzen und laden die projektierten Daten komfortabel und zentral zum Laden auf die Zielsysteme vor. Die angewählten Objekte werden geprüft bzw. übersetzt und auf Wunsch auf die Zielsysteme übertragen (siehe Objekte übersetzen und laden). Mit den Menübefehlen Zielsystem > Auf Memory Card speichern und Zielsystem > Aus Memory Card holen können beliebige Dateien auf der Memory Card gespeichert und zurückgeladen werden. Ab Servicepack 1: Wird eine CPU, die mit einer Micro Memory Card (MMC) ausgestattet ist (z. B. eine CPU aus der 300-C-Familie), paßwortgeschützt, so wird dieses Paßwort auch beim Öffnen dieser MMC im SIMATIC Manager (am PG oder PC) abgefragt. Mit den Menübefehlen Extras > Texte mehrsprachig verwalten > Einstellungen für Kommentarbehandlung und Extras > Texte mehrsprachig verwalten > Reorganisieren können Sie Einstellungen für die Übersetzung von Texten in Bausteinen vornehmen und die Datenhaltung mehrsprachig verwalteter Texte in einem Projekt reorganisieren. Beim Öffnen von Multiprojekten, Projekten oder einer Bibliotheken, die mit STEP 7 V5.2 erstellt wurden, werden Sie darauf aufmerksam gemacht, welche Optionspakete darin verwendet werden, jedoch nicht auf Ihrem Erstellsystem installiert sind. Eine Übersicht über alle zur Bearbeitung des Projekts notwendigen Optionspakete erhalten Sie im SIMATIC Manager nach dem Markieren des Projekts mit dem Menübefehl Bearbeiten > Objekteigenschaften. Im Register "Notwendige Optionspakete" werden alle zur Bearbeitung des Projekts notwendigen Optionspakete aufgelistet und der Installationsstatus angezeigt. Im Menü "Zielsystem" des SIMATIC Managers wurden die Menübefehle themenbezogen gruppiert und übersichtlicher angeordnet. In den Objekteigenschaften eines Projekts kann die Verwendung für STEP 7 bzw. für PCS 7 festgelegt werden (markieren des Projekts im SIMATIC Manager; Menübefehl Bearbeiten > Objekteigenschaften im Register "Allgemein). Durch diese Einstellung werden die Funktionen des SIMATIC Managers gezielt an die Verwendung für STEP 7 oder PCS 7 angepaßt.
2 Der Bausteinvergleich wurde entscheidend verbessert. Ab Servicepack 1: Im Register "Allgemein -Teil 2" der Baustein-Eigenschaften können Sie für globale DBs als neue Option "Non-Retain" anwählen. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, werden die Inhalte des ausgewählten Datenbausteins nach jedem Netz-Aus- und Netz-Einschalten und nach jedem STOP-RUN-Übergang der CPU auf die Ladewerte zurückgesetzt. KOP/AWL/FUP-Bausteine programmieren Der Programmeditor für KOP/FUP/AWL erhält eine neu gestaltete, bedienfreundliche Benutzungsoberfläche, die in ein Übersichtsfenster, ein Bausteinfenster und ein Fenster "Details" aufgeteilt ist (siehe Aufbau des Programmeditor-Fensters). Durch die Neugestaltung der bisherigen Variablendeklarationstabelle ändert sich die Vorgehensweise beim Deklarieren von Variablen. Eingänge und Merker können Sie direkt über Schaltflächen im Netzwerk steuern (siehe Variablen vom Programmeditor aus steuern). Beim Erzeugen einer Quelle aus einem Baustein werden die Daten der Meldungs- und Prozeßdiagnoseprojektierung mit abgelegt und bleiben also beim erneuten Übersetzen der Quelle erhalten. Mit dem Menübefehl Extras > Einstellungen > Quelltext können Sie neben Format, Schriftstil und Druckeinstellungen für den Text in AWL-Quellen auch festlegen, wie Schlüsselwörter gekennzeichnet werden sollen. Mit dem Menübefehl Extras > On-/Offline Partner vergleichen können Sie das Ergebnis eines Bausteinvergleichs mit dem Online- oder Offline-Partner des geöffneten Bausteins anzeigen lassen. Sie können Variablen direkt im Programmeditor beobachten und steuern. Sie können festlegen, wie Codebausteine im Register "Programmelemente" sortiert werden sollen, nach Typ und Nummer oder nach dem Familiennamen (Eintrag im Eigenschaften- Dialog eines Bausteins). Die Funktion "Gehe zu" wurde um die lokalen Variablen erweitert. Die Prozeßdiagnose ist besser in den Bausteineditor integriert. Der Operandenvorrang für Absolutwert oder Symbol wurde erheblich verbessert Die Bezeichnung der Operanden wurde um die Möglichkeit einer Symbolinformation am Operanden erweitert. Der Netzwerktitel kann auf Wunsch aus dem Symbolkommentar der ersten Zuweisung im Netzwerk übernommen werden. Das Editieren von Arrays wurde erleichtert. Über "Symbole Einfügen" können Sie jetzt auch lokale Variablen und Parameter bzw. Elemente von Datenbausteinen auswählen. Einen schnellen Zugriff auf Querverweise bietet Ihnen das entsprechende Register im Fenster "Details". Das Register "Aufrufstruktur" im Fenster "Übersichten" zeigt die Aufrufstruktur der Bausteine im S7-Programm. Datenbausteine parametrieren Mit der Funktion "Parametrieren von Datenbausteinen" können Sie außerhalb des Programmeditors KOP/AWL/FUP Aktualwerte von Instanz-Datenbausteinen bearbeiten und in das Zielsystem laden, ohne den gesamten Datenbaustein laden zu müssen. Instanz-Datenbausteine online beobachten. in der Parametriersicht Instanz-Datenbausteine und Multiinstanzen mit dem Systemattribut S7_techparam (Technologische Funktionen) komfortabel parametrieren und online beobachten.
3 Referenzdaten Die Programmstruktur kann auch als Abhängigkeitsstruktur angezeigt werden. Sie können Referenzdaten in eine dif-datei exportieren. Symboltabelle Mit dem Menübefehl Bearbeiten > Spezielle Objekteigenschaften > Bedienen am Kontakt können Sie Eingängen und Merkern ein Attribut zuweisen, das es Ihnen ermöglicht, diese Operanden im Programmeditor einfach und schnell zu beobachten und zu steuern. In der neuen Spalte "Status" werden Symbole zur Fehlererkennung angezeigt. Die bisherige Beschränkung auf maximal Symbole in einer Symboltabelle entfällt. Variable beobachten/steuern Die Tabelle für das Beobachten und Steuern von Variablen wurde überarbeitet: Beim Öffnen einer Tabelle wird der Operandenvorrang berücksichtigt. Ist die Spalte "Symbolkommentar" ausgeblendet dann wird in der Spalte "Symbol" der Symbolkommentar als Kurzinformation angezeigt. Kurzinformationen z.b. für rote Zeilen werden jetzt auch durch Tastatur eingeblendet Vergrößern und Verkleinern der Tabelle ist möglich. Das Anzeigen von Forcewerten mit Ergebnis ist möglich. Hardware konfigurieren und diagnostizieren Die neuen S7-400-CPUs (V 3.1) bieten die Möglichkeit, mit Hilfe der OBs 61 bis 64 bis zu vier DP-Mastersysteme taktsynchron zu betreiben. Parametrierung des quittierungsgetriggerten Meldens (SFB 33 bis 35) für CPUs, die für PCS 7 eingesetzt werden: Wenn diese Funktion im Register "Diagnose/Uhr" der CPU- Eigenschaften aktiviert ist, melden die o. g. SFBs nur dann erneut einen Signalwechsel, wenn die vorherige Kommend-Meldung quittiert wurde. Auf diese Weise wird verhindert, daß Meldungen gehäuft auftreten und nicht verarbeitet werden können. Neue Version des DP/PA-Links unterstützen den DPV1-Modus. Beim Stecken des DP/PA- Links wird automatisch der Modus vom übergeordneten DP-Master übernommen. Zu Beachten: Wenn Sie in der Stationskonfiguration ein bestehendes DP/PA-Link gegen das neue austauschen (157-0AA82), dann ändert sich die Steckplatz-Numerierung der unterlagerten Slaves! Identifikationsdaten online abgleichen: Für die neue ET 200M-Anschaltung (153-2BA00) und das neue DP/PA-Link (157-0AA82) sowie für weitere SMs der S7-300 können Sie über die neuen Menübefehle Zielsystem > Baugruppen-Identifikationsdaten laden /.. laden in PG änderbare Identifikationsdaten wie z. B. Anlagenkennzeichen und Erstelldatum abgleichen (Abgleich zwischen Projektierung und geladenen Identifikationsdaten). Projektieren können Sie die Identifikationsdaten im Eigenschaftsdialog der Baugruppe, Register "Identifikation". Anzeigen lassen können Sie die Projektierungsdaten über Zielsystem > Baugruppenzustand. Visualisierung möglicher Steckplätze: Wenn Sie eine Baugruppe im Hardware Katalog markieren, dann werden die möglichen
4 Steckplätze für diese Baugruppe in allen projektierten Baugruppenträgern farblich hervorgehoben. Dadurch wird die Projektierung einfacher und schneller (siehe Anordnen von Baugruppen im Baugruppenträger). Hilfe bei der Auswahl steckbarer Baugruppen: Wenn Sie einen Steckplatz eines Baugruppenträgers markiert haben, dann können Sie sich über das Kontextmenü (rechte Maustaste) Objekt einfügen bzw. Objekt tauschen eine Auswahl steckbarer Baugruppen anzeigen lassen. Das erspart Ihnen die Suche im Hardware Katalog (siehe Tips zum Bearbeiten von Stationskonfigurationen). Produktsupport-Informationen zu Baugruppen können Sie in HW Konfig direkt über eine Internet-Adresse anzeigen lassen. Sofern Informationen zur Baugruppe vorliegen, gelangen Sie auf eine Seite, die eine Auswahl verfügbarer Links z. B. zu FAQs oder relevante Handbücher anbietet. Markieren Sie dazu die gewünschte Baugruppe im Hardware Katalog oder im Baugruppenträger und wählen das Kontextmenü Produktsupport-Informationen (siehe Produktsupport-Informationen anzeigen). Baugruppen nachinstallieren: Ab V5.2 sind die Voraussetzungen geschaffen, um nachträglich Komponenten wie z. B. neue S7-300-CPUs oder Dezentrale Peripheriegeräte in STEP 7 zu installieren. Über HW- Updates, die Sie z. B. aus dem Internet laden können, wird eine Auswahl der nachträglich installierbaren Komponenten zum Herunterladen und Installieren angeboten (siehe Hardware-Update installieren). Wenn Sie eine Anlage mit einer S7-400-Standard-CPU betreiben, können Sie Änderungen im laufenden Betrieb Ihrer Anlage vornehmen, d. h. Ihre CPU bleibt bis auf eine kleine Zeitspanne im Betriebszustand RUN (siehe "Anlagenänderung im laufenden Betrieb (CiR)"). Die Zeitangaben der Ereignisse im Diagnosepuffer können sowohl als Baugruppenzeit als auch als Lokalzeit angezeigt werden. Mit Hilfe der neuen Diagnose-Repeater (6ES AB01) können Sie sich die Topologie eines PROFIBUS-Netzes grafisch anzeigen lassen (siehe Topologieanzeige mit Hilfe von Diagnose-Repeatern). Ab Servicepack 1: Verbesserte Bedienung bei der Topologieanzeige (Fortschrittsanzeigen, Kurzinformation bei nicht spezifizierten Objekten (DP-Slaves, Baugruppen), verbesserte Systemrückmeldungen). Mit dem Menübefehl Zielsystem > PROFIBUS > Teilnehmer diagnostizieren, beobachten/steuern können Sie im SIMATIC Manager bzw. in HW Konfig dezentrale Baugruppen ohne projektierte und aktive DP-Master ansprechen, um Ein- und Ausgänge zu beobachten und zu steuern. Mit dem Menübefehl Zielsystem > Baugruppenzustand können Sie zu vielen der angezeigten HW-Kanalfehler spezifische Hilfen aufrufen. Bei DP-Slaves, die über GSD-Datei eingebunden sind, können Hilfen zu gerätespezifischen Diagnosen aufgerufen werden, sofern die zugehörige GSD-Datei entsprechende Hilfetexte enthält. Der Baugruppenzustand von Slaves kann über Erreichbare Teilnehmer aufgerufen werden. Ab Servicepack 1: Im Register "Speicher" des Baugruppenzustandsdialogs können Sie den Füllstand des Remanenzspeichers ablesen. Der Remanenzspeicher ist ein neuer Speicherbereich bei S7-300-CPUs (ab Firmwareversion V2.1), in dem alle als remanent ("non-retain" nicht gesetzt) parametrierten Datenbausteine ihre Aktualwerte speichern. Die nichtremanenten (= "non-retain") Datenbausteine werden nach Neustart mit Werten aus dem Ladespeicher gefüllt. Der Füllstand kann auch im Anwenderprogramm ausgewertet werden (Systemzustandsliste SZL 0x1A, Index 0x18). Netze und Verbindungen projektieren Im Rahmen des Arbeitens mit Projekten eines Multiprojekts können Sie projektübergreifende Subnetze anlegen (siehe Projektübergreifende Subnetze anlegen) und projektübergreifende Verbindungen projektieren (siehe Projektübergreifende Verbindungen projektieren). Verbindungen können in NetPro mit den Stationsdaten exportiert und importiert werden;
5 möglich ist dies für S7-Verbindungen, hochverfügbaren S7-Verbindungen sowie mit PtP- Verbindungen. Verbindungen, die in das PG zurückgeladen werden, kann NetPro automatisch zusammenführen. Wenn beide Endpunkte vorhanden sind und die jeweilige Partnerverbindung eindeutig zugeordnet werden kann, sind sowohl S7-Verbindungen, PtP- Verbindungen als auch hochverfügbare S7-Verbindungen nach dem Zurückladen nicht mehr unspezifiziert oder unbekannt, sondern als ein- oder zweiseitig Verbindung wie projektiert in der Verbindungstabelle vorhanden wieder editierbar. Für OPC-Server können Subnetz-übergreifende S7-Verbindungen von einer SIMATIC PC- Station zu einer S7-Station angelegt werden (siehe auch Projektieren von S7-Verbindungen für eine SIMATIC PC-Station über Router). Projektieren von Meldungen Sie können entscheiden, ob Sie die Meldenummern projektweit oder CPU-weit vergeben möchten (Menübefehl Extras > Einstellungen, Register "Meldenummern" im SIMATIC Manager). Die CPU-weite Vergabe der Meldenummern hat den Vorteil, daß Sie ein Programm kopieren können, ohne daß sich die Meldenummern ändern und neu übersetzt werden müssen. Wenn Sie CPU-weite Meldenummern gewählt haben und diese in einem HMI-Gerät anzeigen lassen möchten, ist dies nur mit den Applikationen "WinCC V6.0" und/oder "ProTool V6.0" möglich. Sollten Sie mit Versionen von diesen Applikationen kleiner als V6.0 arbeiten, müssen Sie projektweite Meldenummern auswählen. Ob sich die Änderungen von Daten beim Meldungstyp auf die Instanzen auswirken, hängt davon ab, ob Sie beim Erstellen des Projekts die Meldenummern projektweit oder CPU-weit vergeben haben (siehe Meldungstyp und Meldungen). Die Meldeattribute wurden vereinheitlicht, d.h. es gibt keine Spezifika für Anzeigegeräte mehr. Die Funktion "Texte übersetzen" entfällt. Das Übersetzen von Anwendertexten erfolgt über die Funktion "Texte mehrsprachig verwalten". Sie können eigene Anwender-Textbibliotheken erstellen. CPU Melden Anstehende Meldungen von ALARM_S-Bausteinen (SFC 18 und SFC 108 zur Erzeugung stets quittierter bausteinbezogener Meldungen sowie SFC 17 und SFC 107 zur Erzeugung quittierbarer bausteinbezogener Meldungen) können Sie in der neuen Alarmansicht anzeigen lassen. Infotexte zu Meldungen von ALARM_S-Bausteinen können Sie im neuen Infotextfenster anzeigen lassen. Zu Systemdiagnosemeldungen können Sie wie im Baugruppenzustand Hilfe zum Ereignis aufrufen. Systemfehler melden Die Funktion "Systemfehler melden" kann nun auch für F-Systeme genutzt werden. Sie können den Namen der Anwender-Bausteine und der Diagnose-Bausteine sowohl absolut als auch symbolisch eingeben. Beim Erzeugen von Meldungen können Sie die Hilfetexte zum Beseitigen des Fehlers in den Meldetext bzw. den Infotext einbinden. Bei einem bereits existierenden Baustein werden die verfügbaren Parameter der Schnittstelle nach der Eingabe des Bausteinnamens ausgelesen.
6 Standardbibliotheken Ab STEP 7 V5.2 enthält die Standard Library die neue Standardbibliothek "Miscellaneous Blocks" mit Bausteinen zur Zeitstempelung und Uhrzeitsynchronisation.
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