1 Psychodynamische Psychotherapie eine Begriffsbestimmung ... 1

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1 XI 1 Psychodynamische Psychotherapie eine Begriffsbestimmung Entwicklungen auf psychoanalytischer Grundlage Gemeinsame Grundkonzepte Das Wirken innerer psychischer Kräfte Die Strukturierung des Psychischen Der Begriff unbewusst Der Neurose-Begriff Verinnerlichte Beziehungserfahrungen Psychodynamische Ziele und Vorgehensweisen Psychodynamisches Verstehen Psychotherapeutische Veränderung Psychodynamisches Handeln Psychodynamische Psychotherapie als Verfahren Psychodynamisch begründete Verfahren: eines oder mehrere? Psychodynamische Psychotherapie als Oberbegriff Von der Ätiologie zur Pathogenese: Differenzierung der Störungskonzepte Ätiologische Voraussetzungen für gestörte psychische Entwicklungen Umweltbelastungen und genetische Vulnerabilität Die Zeitfenster der frühen Entwicklung... 23

2 XII 2.2 Konfliktbedingte Störungen Das psychodynamische Konfliktmodell Konflikte: bewusst versus unbewusst; aktualisiert versus Grundkonflikt Reife versus frühe Konflikte Die Grundkonflikte im Überblick Die aktualisierten unbewussten Konflikte Konfliktaktualisierung und Symptombildung Strukturbedingte Störungen Die Position von Anna Freud Die gestörte Entwicklung struktureller Funktionen Die Entstehung struktureller Störungen Kontroverse Theoriebildungen Bewältigungsmuster struktureller Störungen Traumabezogene Störungen Die Akuttraumatisierung Die Komplextraumatisierung Sexueller Missbrauch Pathogene Faktoren bei konfliktbedingten, strukturbedingten und traumabedingten Störungen Von der Pathogenese zur Therapie Psychotherapie: allgemein oder spezifisch Allgemeine therapeutische Wirkfaktoren Spezifische Behandlungsmethoden bei unterschiedlichen ätiopathogenetischen Voraussetzungen Konfliktbedingte Störungen behandeln Psychodynamisches Verständnis und Behandlungsplanung Therapeutisches Handeln Phasen der therapeutischen Arbeit (Prozess) Chancen und Risiken Manualisierte, fokal aufdeckende Konfliktbearbeitung Strukturbedingte Störungen behandeln Psychodynamisches Verständnis und Therapieplanung Therapeutische Methoden und Techniken Chancen und Risiken... 75

3 XIII 3.4 Posttraumatische Störungen behandeln Die Behandlung der Akuttraumatisierung Traumatherapie im weiteren Sinne Psychodynamische Diagnostik Charakteristik der psychodynamischen Diagnostik Operationalisierte psychodynamische Diagnostik (OPD) Der diagnostische Prozess im Überblick Die diagnostische Haltung Erster Teilschritt: Die Abklärung des klinischen Bildes und der aktuellen Situation Zweiter Teilschritt: Die biographische Situation des Patienten Das Interesse an der Biographie Aspekte der biographischen Anamnese Wirklichkeit und Pathogenität biographischer Erfahrung Exkurs: Was ist biographisch pathogen? Dritter Teilschritt: Hypothesen zur Ätiopathogenese Vierter Teilschritt: Das Verständnis der symptom auslösenden Situation Fünfter Teilschritt: Die Erarbeitung des psychodynamischen Verständnisses Die diagnostische Wahrnehmung Die OPD-Diagnostik im Überblick Die Rückmeldung an den Patienten Therapieplanung: Die Fokusformulierung Abwägung von Konflikt- und Strukturaspekten Prozessentwicklung und Evaluation des Behandlungsverlaufs Psychodynamische Psychotherapie im Rahmen der Richtlinienpsychotherapie Psychodynamische Psychotherapie im gesund heitlichen Versorgungssystem Richtlinienpsychotherapie Analytische und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Indikation zur Tiefenpsychologisch fundierten und Analytischen Psychotherapie Das Gutachterverfahren

4 XIV 5.2 Entwicklungsaufgaben und -risiken der Psychodynamischen Psychotherapie Das Risiko der Überbetonung psychoanalytischer Techniken in der Psychodynamischen Psychotherapie Integration als Wert Eklektik als Risiko Die Einschätzung von Therapieprozessen und Behandlungsergebnissen Der therapeutische Prozess: Woran ist er erkennbar und wie kann er gefördert werden? Die Einschätzung von Verlauf und Therapieergebnissen Materialien zur Strukturbezogenen Psychotherapie Strukturbezogene Psychotherapie: Verbindungs linien und Abgrenzungen Die Verbindung zu anderen therapeutischen Ansätzen Struktur und Konflikt Therapeutische Haltung und therapeutisches Handeln in der Strukturbezogenen Psychotherapie Grundlagen der therapeutischen Haltung Die therapeutische Haltung in der Strukturbezogenen Psychotherapie Beispiele aus Behandlungen Von der therapeutischen Haltung zur therapeutischen Intervention Strukturbezogene Modifikation von Analytischer und Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie Strukturelle Funktionen und der therapeutische Umgang mit ihnen Psychologische Begriffsbildung Das Selbst Der therapeutische Umgang mit dem Selbst Verständnis und Regulation des Affektsystems Die Fähigkeit zur Selbst-Objekt-Differenzierung Die Fähigkeit zur Empathie Die Fähigkeit zur Internalisierung Strukturell beeinträchtigtes Denken Ausfall des Denkens bei strukturellen Störungen Therapeutisches Vorgehen Gestörtes Denken und fehlendes Beziehungswissen: Ein therapeutisches Beispiel

5 XV 6.5 Spezielle therapeutische Aufgaben: Die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen Der Umgang mit der Diagnose Persönlichkeitsstörung Psychodynamisches Verständnis und Behandlung von Persönlichkeitsstörungen Spezielle therapeutische Aufgaben: Die Behandlung somatoformer Störungen Konfliktdynamische Aspekte Strukturelle Aspekte Spezielle therapeutische Aufgaben: Mobbing Erleben Psychodynamik des Mobbing-Erlebens Strukturbezogene therapeutische Ansätze Gesellschaftliche Aspekte struktureller Störungen Die Struktur der Moral Das psychoanalytische Konzept des Über-Ich Das Es und das Ich Grenzen des traditionellen Modells Das Strukturkonzept: Klinische Beispiele Grundlagen der Moral Menschenbildannahmen: ihre Bedeutung für die therapeutische Haltung Auf welches Menschenbild bezieht sich Psychotherapie? Menschliche Eigenschaften Ein der Psychotherapie angemessenes Menschenbild Prinzipien und Zielvorstellungen Psychodynamischer Psychotherapie Entwicklungsziele der Psychodynamischen Psychotherapie Das psychoanalytische Erbe wahren, ohne sich auf psychoanalytische Prinzipien zu fixieren Möglichst effektive Behandlungen in begrenzter Therapiezeit Offenheit für klinische Aufgaben und für therapeutische Weiterentwicklungen Patientenrechte und Patientensicherheit Rechte des Patienten, Pflichten des Therapeuten Therapieschäden vermeiden

6 XVI 7.3 Therapeutische Kompetenz Diagnostische Kompetenz Kompetente therapeutische Haltung Kompetentes therapeutisches Handeln Die persönliche Kompetenz und ihre Förderung durch Selbsterfahrung Überlegungen zur Aus- und Weiterbildung Rückblick: Ödipus, eine psycho analytische Tragödie Die psychoanalytische Sicht einer mythischen Thematik Die Götter und das Unbewusste Die Formulierung des Ödipus-Komplexes Der psychologische der ödipalen Thematik Die Figur des Ödipus Der familiäre und gesellschaftliche Hintergrund Die psychologische Situation des Ödipus Die psychoanalytische Tragödie Literatur Sachverzeichnis

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