Repetitorium wichtiger Begriffe der psychoanalytischen Neurosenlehre... 15

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Repetitorium wichtiger Begriffe der psychoanalytischen Neurosenlehre... 15"

Transkript

1 Inhalt Anliegen des Buches Die wichtigsten Neuerungen ab 1. April Das Wichtigste Psychotherapeutische Sprechstunde Akutbehandlung Kurzzeittherapie (KZT) Langzeittherapie (LZT) und Fortführung der LZT Weitere Neuerungen Drei neue Formulare PTV 10, 11, 12 für Sprechstunde und Akutbehandlung 14 Neuerungen bei Kindern und Jugendlichen Repetitorium wichtiger Begriffe der psychoanalytischen Neurosenlehre Grundlegende Zusammenhänge, die in Ihrem Bericht deutlich werden müssen Die Frühgenese Die psychische Anpassungsleistung Die Neurosendisposition (früher: Neurosenstruktur) Auslösende Belastungs- und Konfliktsituation Die Dekompensation Psychische und psychosomatische Symptomatik Grundbegriffe zum Verständnis der Neurosendispositionen und der Psychodynamik Was ist das Selbst? Was ist das Ich? Die Abwehrmechanismen Introjektion Spaltung Wendung gegen das Selbst Reaktionsbildung

2 Verdrängung Projektion Projektive Identifizierung Intellektualisierung Rationalisierung Affektisolierung Affektualisierung Verschiebung Die strukturprägenden Entwicklungsphasen Die unbewusste Konfliktdynamik Wie wichtig ist die Darstellung ödipaler Konflikte? Konsequenzen für den Bericht an den Gutachter Die zielführende Strategie Der Leitfaden zum Erstellen des Berichts an den Gutachter (PTV3) Gehen Sie abweichend vom Leitfaden vor Wie finden Sie die symptomatischen Diagnosen? Die Vorarbeit der Voruntersucher und Vorbehandler nutzen Die Krankheitswertigkeit der Symptomatik Liste der wichtigsten ICD-10-Diagnosen Ausschluss einer biologisch-organischen Ursache der Erkrankung Wie finden Sie die strukturellen Diagnosen? Die Ich-Funktionen Strukturniveau, angelehnt an die OPD-2, modifiziert und ergänzt für die Anwendung in der ambulanten Psychotherapie-Praxis Wahrnehmung und Unterscheiden a. Selbstwahrnehmung (eigener Körper, eigene Affekte, eigene Fantasiewelt, Selbstreflexionsvermögen und Identitätserleben) b. Wahrnehmung anderer (Objekte) c. Selbst-Objekt-Differenzierung Selbststeuerung und Beziehung schützen a. Affekt- und Impulssteuerung b. Selbstwertregulierung c. Innerseelischer Binnenraum, Schutz von Beziehungen, Ausgleich von Interessen

3 d. Realistische Kognition und Lernvermögen Emotionale Kommunikation a. Kontaktaufnahme und Empathie b. Eigene Gefühle und Bedürfnisses beziehungserhaltend mitteilen, Ausgewogenheit von Ehrlichkeit und Respekt/Höflichkeit Bindung und Ablösung a. Innere Bilder von wichtigen Menschen, Objekt- und Selbst repräsen - tanzen, Objektkonstanz, verinnerlichte Werte, Menschenbild b. Bindung eingehen, Hilfe annehmen c. Variable Bindungen aufrechterhalten d. Bindung lösen Gesamtmaß für das Strukturniveau und therapeutische Konsequenzen Selbststeuerungs- und Interaktionsfähigkeiten (modifiziert nach OPD-2) Übersicht über die Fähigkeiten und Defizite des Patienten Einschätzung der Suizidalität mit Hilfe des Strukturniveaus Die Beschaffenheit des Selbst Die Funktionalität der Kompensations- und Abwehrmechanismen Wie erleben Sie sich selbst in Ihrer Beziehung zu Ihrem Patienten? Die Bestimmung der Neurosendisposition(en) Die altruistisch-depressive Neurosendisposition Die abhängige oder dependente Neurosendisposition Die ängstliche oder vermeidend-selbstunsichere Neurosendisposition Die zwanghafte (anankastische) Neurosendisposition Die histrionische oder hysterische Neurosendisposition Die emotional instabile Neurosendisposition Die paranoide Neurosendisposition Die narzisstische Neurosendisposition Die passiv-aggressive oder negativistische Neurosendisposition Die pseudounabhängige Neurosendisposition Anmerkung zur strukturellen Diagnose Die Bestimmung der Neurosendisposition(en) mit Hilfe des Online-Programms Übersicht zu Neurosendispositionen/Persönlichkeitsstilen Die wichtigsten Kriterien für die Neurosendispositionen/Persönlichkeitsstile Die altruistisch-depressive Neurosendisposition Die abhängige oder dependente Neurosendisposition Die ängstliche oder vermeidend-selbstunsichere Neurosendisposition

4 4. Die zwanghafte (anankastische) Neurosendisposition Die histrionische oder hysterische Neurosendisposition Die emotional instabile Neurosendisposition Die paranoide Neurosendisposition Die narzisstische Neurosendisposition Die passiv aggressive oder negativistische Neurosendisposition Die pseudounabhängige Neurosendisposition Anleitung zur Formulierung der Psychodynamik Tabelle der ICD-10-Diagnosen mit Psychodynamik und Abwehr Beispiel für die Formulierung der Psychodynamik (Fallbeispiel von Sandra S.). 113 Der unbewusste innere Konflikt Schrittweise Formulierung der Psychodynamik Grundkonflikt Stichworte zum Grundkonflikt Für die depressive Neurosendisposition Für die abhängige Neurosendisposition Für die ängstliche oder vermeidend-selbstunsichere Neurosen disposition Für die zwanghafte Neurosendisposition Für die histrionische Neurosendisposition Für die emotional instabile Neurosendisposition Für die paranoide Neurosendisposition Für die narzisstische Neurosendisposition Für die passiv-aggressive Neurosendisposition Für die pseudounabhängige Neurosendisposition Konfliktinhalte (angelehnt an die OPD) Die biografische Genese struktureller Defizite erklären Die aktuellen Auslöser der Beschwerden Versuchungssituationen und Versuchungskonflikte Psychodynamik einzelner Krankheitsbilder Substanzmissbrauch Depressive Störungen Angststörungen Zwangsstörungen Posttraumatische Belastungsstörung

5 Anpassungsstörung Dissoziative Störungen Somatoforme Störungen Anorexia nervosa Bulimia nervosa und Essattacken bei anderen Störungen Nicht organische Schlafstörungen Die Symptome aufrechterhaltende Faktoren (Funktion der Störung) Zusammenfassende Checkliste zur Formulierung der Psychodynamik Fallbeispiel für die Formulierung der Psychodynamik Die Darstellung der lebensgeschichtlichen Entwicklung Behandlungsplanung und Zielsetzung Therapeutisches Beziehungsangebot Einsicht in die psychodynamischen Zusammenhänge Übertragungsarbeit und Widerstandsanalyse Veränderung Ich-Stärkung Besonderheiten der Therapieplanung bei Borderline-Patienten Konfliktbezogene oder strukturbezogene Psychotherapie? Strukturbezogene Psychotherapie Therapiebeziehung Setting Eine spezifische strukturbezogene therapeutische Haltung einnehmen Strukturbezogene Vorgehensweise Liste der möglichen strukturellen Defizite und Ressourcen Strukturbezogene Behandlungsfoki Die Nutzung von Ressourcen des Patienten und seines sozialen Umfelds Repetitive dysfunktionale Beziehungsmuster Entwicklungschancen in der einzigartigen Übertragungsbeziehung Therapiezielbegrenzung und Beendigung der Therapie Die Formulierung der Prognose

6 Checkliste für das Vorgehen bei Erst- und Umwandlungsberichten zur Langzeittherapie (LZT) Differenzialindikation Bericht zum Fortführungsantrag Nach welchen Kriterien urteilt der Gutachter? Ist die Behandlung notwendig? Ist die Behandlung zweckmäßig? Wie ist die Prognose zu beurteilen? Wie kann der Gutachter auf Ihren Bericht reagieren? Aus welchen Gründen lehnt der Gutachter Ihren Bericht ab? Die Störung gehört nicht zum Indikationsbereich der Psychotherapie-Richtlinie Die Psychodynamik wird nicht ausreichend erkennbar Das Therapieverfahren und das methodische Vorgehen erscheinen unzweckmäßig und/oder unwirtschaftlich und lassen einen Behandlungserfolg nicht ausreichend erwarten Die Zielsetzung der Therapie überschreitet die Grenzen der vertragsärztlichen Versorgung Die Voraussetzungen in der Persönlichkeit des Patienten sind nicht gegeben Bei Nichtbefürwortung oder Kürzung der Stundenzahl Widerspruch einlegen (Obergutachterverfahren) Wie können Sie sich vor wiederholter Ablehnung durch einen Gutachter schützen? Die innere Einstellung zum Gutachterverfahren Beispiele für Berichte an den Gutachter Bericht zum Erstantrag, Herr V Bericht zum Erstantrag, Frau C Bericht zum Umwandlungsantrag, Frau U Bericht zum Erstantrag, Frau A Bericht zum Fortführungsantrag nach 55 Stunden, Frau A Literaturverzeichnis

Inhalt. Vorwort Warum und wozu eigentlich Richtlinientherapie? Wie entsteht seelische Krankheit?... 23

Inhalt. Vorwort Warum und wozu eigentlich Richtlinientherapie? Wie entsteht seelische Krankheit?... 23 Inhalt Vorwort......................................................................... 15 Warum und wozu eigentlich Richtlinientherapie?................... 17 1. Wie entsteht seelische Krankheit?...................................

Mehr

Warum und wozu eigentlich Richtlinientherapie? Wie entsteht seelische Krankheit? 23

Warum und wozu eigentlich Richtlinientherapie? Wie entsteht seelische Krankheit? 23 inhalt Vorwort 15 Warum und wozu eigentlich Richtlinientherapie? 17 1 Wie entsteht seelische Krankheit? 23 Ein grundlegendes Verständnismode... 23 Fallbeispiel... 26 Vorgaben der Richtlinie und des Kommentars

Mehr

1 Psychodynamische Psychotherapie eine Begriffsbestimmung ... 1

1 Psychodynamische Psychotherapie eine Begriffsbestimmung ... 1 XI 1 Psychodynamische Psychotherapie eine Begriffsbestimmung... 1 1.1 Entwicklungen auf psychoanalytischer Grundlage... 1 1.2 Gemeinsame Grundkonzepte... 5 1.2.1 Das Wirken innerer psychischer Kräfte...

Mehr

Inhalt Inhalt. 2.1 Demenz Symptomatik und diagnostische Kriterien Diagnostische Methoden und Differenzialdiagnostik

Inhalt Inhalt. 2.1 Demenz Symptomatik und diagnostische Kriterien Diagnostische Methoden und Differenzialdiagnostik Inhalt Inhalt Vorwort........................................... 11 Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter........................... 13 1 Gerontologische Grundlagen....................

Mehr

Struktur und strukturelle Störung

Struktur und strukturelle Störung Struktur und strukturelle Störung Struktur ist definiert als die Verfügbarkeit über psychische Funktionen, welche für die Organisation des Selbst und seine Beziehungen zu den inneren und äußeren Objekten

Mehr

Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter 13

Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter 13 Inhalt Vorwort 11 Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter 13 1 Gerontologische Grundlagen 14 1.1 Einführung 14 1.2 Das dritte und vierte Alter sowie die Hochaltrigkeit 15 1.3

Mehr

Erich Schröder, Ralph Glücksmann. Das Kassengutachten in der psychotherapeutischen Praxis. Technik und beispielhafte Fälle, 7. Auflage 2005.

Erich Schröder, Ralph Glücksmann. Das Kassengutachten in der psychotherapeutischen Praxis. Technik und beispielhafte Fälle, 7. Auflage 2005. Erich Schröder, Ralph Glücksmann Das Kassengutachten in der psychotherapeutischen Praxis Technik und beispielhafte Fälle, 7. Auflage 2005 Vorwort Literaturverzeichnis Teil 1: Theoretische Grundlagen und

Mehr

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Prof. Dr. med. Michael Günter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Wintersemester 2017/2018 2017 Prof. Dr. med. Michael

Mehr

Die abhängige Persönlichkeitsstörung

Die abhängige Persönlichkeitsstörung Die abhängige Persönlichkeitsstörung G. Rudolf (Heidelberg) 1. Interesse an Persönlichkeitsstörungen 2. Persönlichkeitsstörungen in der Psychodynamischen Psychotherapie 3. Psychodynamische Handhabung der

Mehr

Psychiatrische Krankheiten und Störungen Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Psychiatrische Krankheiten und Störungen Borderline-Persönlichkeitsstörungen Psychiatrische Krankheiten und Störungen Borderline-Persönlichkeitsstörungen PD Dr. Egon Fabian Borderline-Persönlichkeitsstörungen Psychiatrische Definition (phänomenologisch): - Tief verwurzelte, anhaltende

Mehr

Psychodynamische Psychotherapie

Psychodynamische Psychotherapie Psychodynamische Psychotherapie Die Arbeit an Konflikt, Struktur und Trauma Bearbeitet von Gerd Rudolf 2., überarb. Aufl. 2014. Buch. ca. 272 S. Hardcover ISBN 978 3 7945 2988 9 Format (B x L): 16,5 x

Mehr

Psychotherapie und Psychosomatik

Psychotherapie und Psychosomatik Psychotherapie und Psychosomatik Ein Lehrbuch auf psychoanalytischer Grundlage Bearbeitet von Prof. Dr. Michael Ermann 6., überarbeitete und erweiterte Auflage 2016. Buch. 644 S. Softcover ISBN 978 3 17

Mehr

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Michael Geyer/Aike Hessel Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Johann Ambrosius Barth Verlag Heidelberg Leipzig VII Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Krankheitslehre psychogener und psychosomatischer

Mehr

Praxis der Psychosomatischen Grundversorgung

Praxis der Psychosomatischen Grundversorgung Praxis der Psychosomatischen Grundversorgung Die Beziehung zwischen Arzt und Patient von Iris Veit 1. Auflage 2010 Kohlhammer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 17 020832 2 Zu Leseprobe

Mehr

Psychodynamische Psychotherapie

Psychodynamische Psychotherapie Psychodynamische Psychotherapie Die Arbeit an Konflikt, Struktur und Trauma Bearbeitet von Gerd Rudolf 1. Ndr. 2011 der 1. Aufl. 2010 2010. Buch. 270 S. Hardcover ISBN 978 3 7945 2784 7 Format (B x L):

Mehr

Vorwort 13 Aufbau des Buches 15 I. Theoretischer Teil Das Antragsverfahren Verschiedene Arten von Berichten

Vorwort 13 Aufbau des Buches 15 I. Theoretischer Teil Das Antragsverfahren Verschiedene Arten von Berichten Vorwort 13 Aufbau des Buches 15 I. Theoretischer Teil 17 1. Das Antragsverfahren 17 2. Verschiedene Arten von Berichten 17 2.1 Erstantrag 17 2.2 Umwandlungsantrag 19 2.3 Fortführungsantrag 20 3. Warum

Mehr

Vorwort zur sechsten Auflage

Vorwort zur sechsten Auflage aus: Fiedler, Persönlichkeitsstörungen, ISBN 978-3-621-27722-8 2012 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27722-8 Vorwort zur sechsten

Mehr

Erfüllung der Qualitätsstandards und Qualitätsstandard (Anhang 1 AkkredV-PsyG)

Erfüllung der Qualitätsstandards und Qualitätsstandard (Anhang 1 AkkredV-PsyG) 1 Erfüllung der Qualitätsstandards 3.3.2 und 3.3.3 Qualitätsstandard 3.3.2. (Anhang 1 AkkredV-PsyG) Vermittlung von Anwendungswissen Die geforderten Bereiche der Vermittlung von Anwendungswissen werden

Mehr

Persdnlichkeitsstorungen

Persdnlichkeitsstorungen Peter Fiedler Persdnlichkeitsstorungen 6., vollstandig iiberarbeitete Auflage Vorwort zur sechsten Auf lage XI Teil I Historische Perspektive und Stand der Konzeptentwicklung 1 1 Die Personperspektivierung

Mehr

A. Grundkenntnisse. Insgesamt 339 Unterrichtsstunden. 234 Std. Theorie, 105 Std. praktische Tätigkeit

A. Grundkenntnisse. Insgesamt 339 Unterrichtsstunden. 234 Std. Theorie, 105 Std. praktische Tätigkeit 1 A. Grundkenntnisse Insgesamt 339 Unterrichtsstunden. 234 Std. Theorie, 105 Std. praktische Tätigkeit Einführung in die Ausbildung (AO 1) 3 A.1 Psychoanalytische Entwicklungspsychologie (E 1-3) 9 (u.a.

Mehr

1. Semester: 72 Std. Entwicklungspsychologie, Grundbegriffe, Konzepte, Säuglingsbeobachtung, Psychiatriepraktikum,

1. Semester: 72 Std. Entwicklungspsychologie, Grundbegriffe, Konzepte, Säuglingsbeobachtung, Psychiatriepraktikum, Curriculum für die vertiefte Ausbildung in Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie für das Vertiefungsgebiet Psychoanalytisch begründete Verfahren (Analytische und tiefenpsychologisch fundierte

Mehr

Peter Fiedler. Persönlichkeitsstörungen. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt. 5., völlig neu bearbeitete Auflage EEUZPVU

Peter Fiedler. Persönlichkeitsstörungen. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt. 5., völlig neu bearbeitete Auflage EEUZPVU Peter Fiedler Persönlichkeitsstörungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt 5., völlig neu bearbeitete Auflage EEUZPVU Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt Eine persönliche Vorbemerkung

Mehr

Therapeutisches Arbeiten mit dem Ich

Therapeutisches Arbeiten mit dem Ich Klaus-Uwe Adam Therapeutisches Arbeiten mit dem Ich Denken, Fühlen, Empfinden, Intuieren - die vier Ich-Funktionen Walter Verlag Inhalt Einführung 11 Die einzelnen Kapitel im Überblick 14 1. Das Ich 21

Mehr

Von dysfunktionalen Kompensationen zur Balance zwischen Polaritäten Eine Einführung in das Thema Dr. H. Terdenge, Fachtagung am 22.

Von dysfunktionalen Kompensationen zur Balance zwischen Polaritäten Eine Einführung in das Thema Dr. H. Terdenge, Fachtagung am 22. Von dysfunktionalen Kompensationen zur Balance zwischen Polaritäten Eine Einführung in das Thema Dr. H. Terdenge, Fachtagung am 22. September 2017 2 Inhalt 1. Einleitung 2. Was sind Persönlichkeitsstörungen?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung... 1

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung... 1 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 1 1 Grundlagen... 4 1.1 Einleitung, Begriffsbestimmung... 4 1.2 Epidemiologie und Prävalenz... 5 1.2.1 Krankheitsbeginn... 5 1.2.2 Geschlechtsverteilung... 6 1.2.3

Mehr

Einheiten à 45 Minuten Total 167

Einheiten à 45 Minuten Total 167 Grkurs 1. Jahr Grbegriffe I Setting Rahmen I Traum I Grbegriffe II Übertragung / Gegenübertragung I Grbegriffe III s-technik I Verfassen Zugang zum Unbewussten Grregel Bildung des Unbewussten (Symptome,

Mehr

Psychoanalyse. Was ist Psychotherapie? Psychoanalyse

Psychoanalyse. Was ist Psychotherapie? Psychoanalyse Psychoanalyse Empfohlen als Ausbildungsstätte vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) F4: Neurotische Störungen Anamnese & Diagnostik mit Fallbeispielen F4: Belastungsstörungen Medikamentenkunde

Mehr

Psychoanalyse. Empfohlen als Ausbildungsstätte vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH)

Psychoanalyse. Empfohlen als Ausbildungsstätte vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) Psychoanalyse Empfohlen als Ausbildungsstätte vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) F4: Neurotische Störungen Anamnese & Diagnostik mit Fallbeispielen F4: Belastungsstörungen Medikamentenkunde

Mehr

Kinder und Jugendliche im Gefühlschaos

Kinder und Jugendliche im Gefühlschaos Alice Sendera Martina Sendera Kinder und Jugendliche im Gefühlschaos Grundlagen und praktische Anleitungen für den Umgang mit psychischen und Erkrankungen I. Teil Entwicklungspsychologie im Kindes- und

Mehr

Teil 1 Entwicklungspsychologie, allgemeine Neurosenlehre

Teil 1 Entwicklungspsychologie, allgemeine Neurosenlehre Teil 1 Entwicklungspsychologie, allgemeine Neurosenlehre 1 Die vier Psychologien der Psychoanalyse.................... 3 Triebpsychologie/Libidotheorie (nach Freud)................. 4 Strukturmodell (

Mehr

Erstinterview. Aufgaben des psychosomatischen Erstgesprächs. 1. Die Erfassung der Beschwerden des Patienten

Erstinterview. Aufgaben des psychosomatischen Erstgesprächs. 1. Die Erfassung der Beschwerden des Patienten Erstinterview Martina Rauchfuß Medizinische Klinik m. SP Psychosomatik CCM Oberhavelkliniken Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie martina.rauchfuss@charite.de Aufgaben des psychosomatischen

Mehr

Psychodynamische Psychotherapie Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

Psychodynamische Psychotherapie Grundlagen und aktuelle Entwicklungen HEIDELBERGER INSTITUT FÜR PSYCHOTHERAPIE (HIP) Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/-in Offene Vorlesung 2019 Psychodynamische Psychotherapie Grundlagen und aktuelle Entwicklungen Ort:

Mehr

Bericht Online Bedienungsanleitung

Bericht Online Bedienungsanleitung Bericht Online Bedienungsanleitung Einführung für die Teilnehmer am Probebetrieb BO Bericht Online UG, Version 1.0, Stand 26.01.2016 E-Mail: info@bericht-online.de Seite 2 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Bericht

Mehr

Buchvorstellung: Psychoanalytisch und tiefenpsychologisch fundierte Berichte an den Gutachter schnell und sicher schreiben

Buchvorstellung: Psychoanalytisch und tiefenpsychologisch fundierte Berichte an den Gutachter schnell und sicher schreiben Buchvorstellung: Dr. med. Udo Boessmann (2005): Psychoanalytisch und tiefenpsychologisch fundierte Berichte an den Gutachter schnell und sicher schreiben Gabriele Helga Franke im SoSe 2009 Überblick über

Mehr

2 Reiten und therapeutisches Reiten bei neurologischen Erkrankungen...23

2 Reiten und therapeutisches Reiten bei neurologischen Erkrankungen...23 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 7 1 Einleitung 15 2 Reiten und therapeutisches Reiten bei neurologischen Erkrankungen...23 Empfehlungen 23 Multiple Sklerose (MS) 24 Hippotherapie bei Multiple Sklerose (MS)

Mehr

Psychotherapeutische Sprechstunde 11 PT-RL

Psychotherapeutische Sprechstunde 11 PT-RL Psychotherapeutische Sprechstunde 11 PT-RL Zeitnahes niedrigschwelliges Angebot in der Regel 100 Min. pro Woche (50 Min. halber Versorgungsauftrag) offene Sprechstunde oder Sprechstunde mit Terminvergabe

Mehr

Aufeinandertreffen entgegengesetzter, unvereinbarer Verhaltenstendenzen (Motivationen, Bedürfnisse, Wünsche, Triebe, Strebungen)

Aufeinandertreffen entgegengesetzter, unvereinbarer Verhaltenstendenzen (Motivationen, Bedürfnisse, Wünsche, Triebe, Strebungen) Was ist ein Konflikt? Aufeinandertreffen entgegengesetzter, unvereinbarer Verhaltenstendenzen (Motivationen, Bedürfnisse, Wünsche, Triebe, Strebungen) 1 Das psychodynamische Konfliktmodell I Entwicklungskonflikt

Mehr

Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte...

Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte... Inhaltsverzeichnis Vorwort (Paulitsch, Karwautz)... 15 Geleitwort (Lenz)... 17 I Einführung (Paulitsch)... 13 1 Begriffsbestimmung... 13 2 Historische Aspekte... 16 II Versorgungsstrukturen in der Psychiatrie

Mehr

S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen

S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen S2 Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie 1 S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen Bearbeitet von DGPPN - Dt. Gesellschaft 1. Auflage 2008. Taschenbuch. xii, 184 S. Paperback ISBN 978 3

Mehr

Tabelle 1. Persönlichkeitsstörungen in ICD-9, ICD-10, DSM-III(-R) und DSM-IV (Abfolge und Gruppierung der Störungsbilder in Anlehnung an das DSM-IV).

Tabelle 1. Persönlichkeitsstörungen in ICD-9, ICD-10, DSM-III(-R) und DSM-IV (Abfolge und Gruppierung der Störungsbilder in Anlehnung an das DSM-IV). Kapitel 7 Anlagen Tabelle 1 Persönlichkeitsstörungen in ICD-9, ICD-10, DSM-III(-R) und DSM-IV (Abfolge und Gruppierung der Störungsbilder in Anlehnung an das DSM-IV). ICD-IO DSM-IV paranoid schizoid ->*)

Mehr

Irre verständlich: Umgang mit Klient/innen mit Persönlichkeitsstörungen in der Betreuung

Irre verständlich: Umgang mit Klient/innen mit Persönlichkeitsstörungen in der Betreuung Irre verständlich: Umgang mit Klient/innen mit Persönlichkeitsstörungen in der Betreuung Prof. Dr. Wolfgang Schwarzer Andrea Schwin-Haumesser 4. Mai 2018, BdB Berlin Was ist eine Persönlichkeitsstörung?

Mehr

Persönlichkeitsstörungen (exkl. Borderline) auf der Basis der psychodynamischen Persönlichkeitslehre

Persönlichkeitsstörungen (exkl. Borderline) auf der Basis der psychodynamischen Persönlichkeitslehre Grundbegriffe der Psychoanalyse Triebtheorie und Strukturmodell nach Freud Entwicklungspsychologie: Psychosexuelle Entwicklung Traum und Traumtheorie allgemeine Neurosenlehre: Konflikt und Symptom Abwehr

Mehr

Psychotherapie. Rudolf Klußmann

Psychotherapie. Rudolf Klußmann Rudolf Klußmann Psychotherapie Psycho analytische Entwicklungspsychologie Neurosenlehre Psychosomatische Grundversorgung B ehandlungsver fahren Aus- und Weiterbildung Dritte, vollständig überarbeitete

Mehr

Inhalt. Teil A: Einführung in die Psychiatrie und Psychopathologie... 17

Inhalt. Teil A: Einführung in die Psychiatrie und Psychopathologie... 17 Inhalt Einleitung... 11 Teil A: Einführung in die Psychiatrie und Psychopathologie... 17 I. Psychiatrische Begriffserkläningen. Untersuchungsmethoden und diagnostische Instrumente... 18 1. Was ist Psychiatrie?...

Mehr

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Basisbuch und Praxisleitfaden Bearbeitet von Wolfgang Wöller, überarbeitet 2005. Buch. 446 S. Hardcover ISBN 978 3 7945 2275 0 Format (B x L): 16,5 x 24 cm

Mehr

Anlage zur Vereinbarung gemäß 118 Abs. 28GB V vom

Anlage zur Vereinbarung gemäß 118 Abs. 28GB V vom Anlage zur Vereinbarung gemäß 118 Abs. 28GB V vom 30.04.2010 Spezifizierung der Patientengruppe gemäß 3 der Vereinbarung: 1. Einschlusskriterien für die Behandlung Erwachsener in der Psychiatrischen Institutsambulanz

Mehr

Mathias Lohmer. Psychodynamik, Behandlungstechnik und therapeutische Settings. (D Schattauer Stuttgart. New York

Mathias Lohmer. Psychodynamik, Behandlungstechnik und therapeutische Settings. (D Schattauer Stuttgart. New York Mathias Lohmer Psychodynamik, Behandlungstechnik und therapeutische Settings (D Schattauer Stuttgart New York I Psychodynamik 1 Borderline-Struktur und spezielle Formen der Objektbeziehungsgestaltung Einführung

Mehr

Seminar 1) ) Dr. Herta Wetzig-Würth

Seminar 1) ) Dr. Herta Wetzig-Würth Seminar 1) 16.09.2011 2) 07.10.2011 Dr. Herta Wetzig-Würth Strukturelle, biologisch-genetisch angelegte Kräfte werden interaktionell modifiziert, gefördert oder bleiben ungenutzt Ätiologische Gesichtspunkte

Mehr

Otto F. Kernberg Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus

Otto F. Kernberg Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus Otto F. Kernberg Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus Übersetzt von Hermann Schultz Suhrkamp Verlag Inhalt Zur Einführung (Robert Längs) 11 Danksagung 13 Vorwort 15 ERSTER TEIL: BORDERLINE-PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN

Mehr

Strukturbezogene Psychotherapie

Strukturbezogene Psychotherapie Gerd Rudolf 3. Auflage Strukturbezogene Psychotherapie Leitfaden zur psychodynamischen Therapie struktureller Störungen Unter Mitarbeit von Hildegard Horn Mit einem Geleitwort von Manfred Cierpka Inhalt

Mehr

Inhalt.

Inhalt. Inhalt 1 Wesentliche Grundkonzepte von Persönlichkeitsstörungen 11 1.1 Einleitung 11 1.2 Der Begriff Persönlichkeitsstörung" 11 1.3 Stil und Störung 12 1.4 Das Stellen von Diagnosen 13 1.5 Ressourcen 14

Mehr

Curriculum. (Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie)

Curriculum. (Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) A u f d e m R ö m e r b e r g 4 5 0 9 6 8 K ö l n T e l. 0 2 2 1 / 4 0 0 9 7 1 7 F a x 0 2 2 1 / 4 0 0 9 8 1 9 e M a i l I P R K o e l n @ a o l. c o m Curriculum für die vertiefte Ausbildung in Analytischer

Mehr

Inhalt. Teil A. 2 Der Antragsbericht: eine Chance für ein vertieftes Verständnis der Patienten (Qualitätssicherung) Einleitung...

Inhalt. Teil A. 2 Der Antragsbericht: eine Chance für ein vertieftes Verständnis der Patienten (Qualitätssicherung) Einleitung... XI Einleitung... 1 Art der Vermittlung (Didaktik)... 1 Theorien.... 1 Sprache... 2 Grad an Ausführlichkeit... 2 Ansatz.................................. 3 Variabler Kenntnisstand.... 3 Das erwartet Sie

Mehr

Essstörungen und Sexualstörungen. Persönlichkeitsstörungen, Lernkarten. Lernkarten zur Prüfungsvorbereitung. Heilpraktiker Psychotherapie.

Essstörungen und Sexualstörungen. Persönlichkeitsstörungen, Lernkarten. Lernkarten zur Prüfungsvorbereitung. Heilpraktiker Psychotherapie. Band 3 Lernkarten zur Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker Psychotherapie Lernkarten Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen und Sexualstörungen Frage 4 Band 3 In welchen Bereichen äußern sich Verhaltensabweichungen

Mehr

Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2017/2018

Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2017/2018 Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2017/2018 Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (APM) e. V. Stand: 22.09.2017 http://www.psychosomatische-grundversorgung.com/ Die Kurse Psychosomatische

Mehr

Einheiten à 45 Minuten Total 160,8

Einheiten à 45 Minuten Total 160,8 Curriculum akkreditierte Weiterbildung für PsychologInnen Kursjahr 1 Grbegriffe I Setting Rahmen I Traum I Grbegriffe II Übertragung / Gegenübertragung I Grbegriffe III s-technik I Verfassen Zugang zum

Mehr

1 Differenzialdiagnostische Abklärung Schritt für S chritt... 1

1 Differenzialdiagnostische Abklärung Schritt für S chritt... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... XIII Vorwort zur deutschsprachigen A usgabe...xvii 1 Differenzialdiagnostische Abklärung Schritt für S chritt... 1 2 Differenzialdiagnostik nach Entscheidungsbäumen... 23

Mehr

Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2016/2017

Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2016/2017 Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2016/2017 Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (APM) e. V. Stand: 06.10.2016 http://www.psychosomatische-grundversorgung.com/ Die Kurse Psychosomatische

Mehr

Montag 16:00 18:15 (3 x 45 Min.) Aus- und Weiterbildungsinstitut List Podbielskistr. 162, Hannover Tel.: 0511 /

Montag 16:00 18:15 (3 x 45 Min.) Aus- und Weiterbildungsinstitut List Podbielskistr. 162, Hannover Tel.: 0511 / Zeit Ort Montag 16:00 18:15 (3 x 45 Min.) Aus- und Weiterbildungsinstitut List Podbielskistr. 162, 30177 Hannover Tel.: 0511 / 532-7360 12.01.2015 Neurotische Konfliktverarbeitung: Vom Symptom zum Konflikt

Mehr

Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2018/2019

Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2018/2019 Curriculum Psychosomatische Grundversorgung 2018/2019 Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (APM) e. V. Stand: 05.12.2017 http://www.psychosomatische-grundversorgung.com/ Die Kurse Psychosomatische

Mehr

Vorwort Was ist Psychiatrie? Heute vorherrschendes Krankheitsmodell in der Psychiatrie... 17

Vorwort Was ist Psychiatrie? Heute vorherrschendes Krankheitsmodell in der Psychiatrie... 17 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort...................................... 11 1. Einführung in die Psychiatrie.................... 15 1.1 Was ist Psychiatrie?............................. 15 1.2 Heute vorherrschendes

Mehr

Der Antrag auf psychodynamische. Psychotherapie. Dieter Adler. Ein Leitfaden zur Berichterstellung. Psychosozial-Verlag

Der Antrag auf psychodynamische. Psychotherapie. Dieter Adler. Ein Leitfaden zur Berichterstellung. Psychosozial-Verlag Dieter Adler Der Antrag auf psychodynamische Psychotherapie Ein Leitfaden zur Berichterstellung (inkl. Kinder- und Jugendlichen- und Gruppenpsychotherapie) Psychosozial-Verlag Dieter Adler Der Antrag

Mehr

Einleitung 11 I. THEORETISCHER TEIL 15

Einleitung 11 I. THEORETISCHER TEIL 15 Inhalt Einleitung 11 I. THEORETISCHER TEIL 15 1. Psychoanalytische Kurzzeittherapie mit Kindern im Alter von 4 bis 10 Jahren mit Angst- und Depressionsstörungen - theoretischer Hintergrund des Behandlungsmanuals

Mehr

pkn Tagung Psychotherapeutische Behandlung schizophren erkrankter Patienten

pkn Tagung Psychotherapeutische Behandlung schizophren erkrankter Patienten pkn Tagung Psychotherapeutische Behandlung schizophren erkrankter Patienten 22. Februar 2013 in Hannover Kontinuität in den therapeutischen Beziehungen durch Verzahnung stationärer, teilstationärer und

Mehr

Institut für Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg

Institut für Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg Institut für Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg Grundstudium Die Anforderungen gem. Anlage 1 (zu 3 Abs. PsychTh-APrV) werden erfüllt 1.Semester Modell und historischer Abriss der Metapsychologie:

Mehr

Borderline- Persönlichkeitsstörung

Borderline- Persönlichkeitsstörung Borderline- Persönlichkeitsstörung 0. Demenz 1. Sucht 2. Schizophrenie 3. Affektive Störungen Psychiatrische Störungen nach ICD 10 (vereinfacht) 4. Neurotische Störungen: Angst, Zwang, PTSD 5.Essstörungen

Mehr

Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen Persönlichkeitsstörungen Leitfaden für die Psychologische Psychotherapie von Rainer Sachse Hogrefe Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag Inhalt 1 Theoretische Einführung 9 1.1 Einleitung 9 1.2 Grundannahmen

Mehr

Dissoziative Störungen, Konversionsstörungen

Dissoziative Störungen, Konversionsstörungen Dissoziative Störungen, Konversionsstörungen Konversion (Freud, 1894) Begriff im Sinne eines psychoanalytischen Erklärungsmodells oder Phänomenologisch- deskriptiver Begriff Dissoziation... ein komplexer

Mehr

Stationäre Psychotherapie Wann ist sie sinnvoll?

Stationäre Psychotherapie Wann ist sie sinnvoll? Stationäre Psychotherapie Wann ist sie sinnvoll? M. Nickel ? 200 AU-Fälle 180 160 140 120 100 80 1994 1995 1996 1999 2000 2002 2004 2006 2008 2010 20012 40 35 Männer 40 35 Frauen 30 30 25 25 20 20 15 15

Mehr

Borderline Persönlichkeitsstörungen. Sonnenberg Klinik 26.09.2013

Borderline Persönlichkeitsstörungen. Sonnenberg Klinik 26.09.2013 Borderline Persönlichkeitsstörungen Sonnenberg Klinik 26.09.2013 Was ist Persönlichkeit? Temperament: genetisch und konstitutionell bedingte Dispositionen für Reaktionen vor allem im affektiven Bereich

Mehr

Ökologische Psychotherapie Wie persönliche Entwicklung und Lebenssituation sich wechselseitig beeinflussen

Ökologische Psychotherapie Wie persönliche Entwicklung und Lebenssituation sich wechselseitig beeinflussen Ökologische Psychotherapie Wie persönliche Entwicklung und Lebenssituation sich wechselseitig beeinflussen Von Jürg Willi unter Mitarbeit von Robert Frei, Georg Hänny, Regula Hotz, Bernhard Limacher, Astrid

Mehr

ftif ELSEVIER URBAN& FISCHER Faber / Psychoth NNI URBAN& FISCHER Von Ulrich Rüger, Andreas Dahm und Dieter Kailinke

ftif ELSEVIER URBAN& FISCHER Faber / Psychoth NNI URBAN& FISCHER Von Ulrich Rüger, Andreas Dahm und Dieter Kailinke Faber / Psychoth Von Ulrich Rüger, Andreas Dahm und Dieter Kailinke 7., aktualisierte und ergänzte Auflage auf der Basis der aktuell gültigen Psychotherapie-Richtlinien (Stand Herbst 2005) NNI ftif ELSEVIER

Mehr

Sulz, Serge K Verhaltendiagnostik und Fallkonzeption Bericht an den Gutachter und Antragstellung 3. Aufl Seiten - 25 x 21 cm

Sulz, Serge K Verhaltendiagnostik und Fallkonzeption Bericht an den Gutachter und Antragstellung 3. Aufl Seiten - 25 x 21 cm CIP-Medien Nymphenburger Str. 185-80634 München Tel. 089-130793-21 Fax 089-132133 Sulz, Serge K Verhaltendiagnostik und Fallkonzeption Bericht an den Gutachter und Antragstellung 3. Aufl. 2001 439 Seiten

Mehr

Psychotherapie. noch einmal zur Erinnerung! Posttraumatische Belastungsstörungen

Psychotherapie. noch einmal zur Erinnerung! Posttraumatische Belastungsstörungen Psychotherapie noch einmal zur Erinnerung! Arten von Trauma Schocktraumata komplexe PTBS Komplexe PTBS Ist eine sich wiederholende bzw. langanhaltende oder auch chronische Traumatisierung, meist man-made

Mehr

Herausforderungen beim Umgang mit betreuungsrelevanten Krankheitsbildern

Herausforderungen beim Umgang mit betreuungsrelevanten Krankheitsbildern Herausforderungen beim Umgang mit betreuungsrelevanten Krankheitsbildern Herausforderungen beim Umgang mit betreuungsrelevanten Krankheitsbildern Prof. Dr. med. Wolfgang Schwarzer Kath. Hochschule Köln

Mehr

Allgemeine und Spezielle Krankheitslehre

Allgemeine und Spezielle Krankheitslehre Ergotherapie Prüfungswissen Allgemeine und Spezielle Krankheitslehre Herausgegeben von Karin Götsch 2. Auflage 75 Abbildungen 95 Tabellen 6.3 Systematik psychischer Erkrankungen Klassifikationen... 509

Mehr

FORMULARE IN DER AMBULANTEN PSYCHOTHERAPEUTISCHEN VERSORGUNG AUSFÜLLHILFEN STAND: FEBRUAR 2017

FORMULARE IN DER AMBULANTEN PSYCHOTHERAPEUTISCHEN VERSORGUNG AUSFÜLLHILFEN STAND: FEBRUAR 2017 FORMULARE IN DER AMBULANTEN PSYCHOTHERAPEUTISCHEN VERSORGUNG AUSFÜLLHILFEN STAND: FEBRUAR 2017 Formulare in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung Neue PTV-Formblätter ab dem 1. April 2017 Ab

Mehr

Inhalt. Teil A: Gutachterverfahren, Reform & TP. Geleitwort... Vorwort zur 2. Auflage...

Inhalt. Teil A: Gutachterverfahren, Reform & TP. Geleitwort... Vorwort zur 2. Auflage... XXI Geleitwort... Vorwort zur 2. Auflage... Danksagung zur 2. Auflage............. Vorwort und Entstehung der Erstauflage.......................... Danksagung zur 1. Auflage............. V VII IX XI XVI

Mehr

Bonner Evaluationsstudie (BEST) Zwischenauswertung PP und KJP Juli 2011

Bonner Evaluationsstudie (BEST) Zwischenauswertung PP und KJP Juli 2011 Bonner Evaluationsstudie (BEST) Zwischenauswertung PP und KJP Juli 2011 Studienergebnisse PP ab 18;00 Jahre (Stand Juli 2011) Wachstum der StudienteilnehmerInnen zum Messzeitpunkt T1 / Erstkontakt im MVZ-Psyche

Mehr

1. Da muss ich allein durch - wer braucht die Psychiatrie und Psychotherapie und was versteht man darunter? 21

1. Da muss ich allein durch - wer braucht die Psychiatrie und Psychotherapie und was versteht man darunter? 21 Die Herausgeber. 15 Vorwort zur dritten Auflage 36 Vorwort zur zweiten Auflage 17 Vorwort zur ersten Auflage 20 Wolfgang Fischer & Harald J. Freyberger Ich bin doch nicht verrückt 1 Was verbirgt sich eigentlich

Mehr

Medizinische Grundkenntnisse I 4 Medizinische Grundkenntnisse III Psychiatrische Falldarstellung ; 1.1.8; 4.1.1; 4.1.2; 4.1.4; 5.1.

Medizinische Grundkenntnisse I 4 Medizinische Grundkenntnisse III Psychiatrische Falldarstellung ; 1.1.8; 4.1.1; 4.1.2; 4.1.4; 5.1. 1. Semester (Theorie: 116 UE, Selbsterfahrung: 2 UE) SE Selbsterfahrung I integriert sind insgesamt 12 UE Theorie: "Methoden und differentielle Indikationsstellung wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer

Mehr

Aktuelles in Psychotherapie

Aktuelles in Psychotherapie Aktuelles in Psychotherapie Elke Ruby stellv. Unternehmensbereichsleiterin UB 1 Daniela Mühl / Heike Schwind Abrechnungsberaterinnen UB 1 / FB AHV 22.09.2017 Inhalt I Auffälligkeiten in der Quartalsabrechnung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einführung... 9

Inhaltsverzeichnis. Einführung... 9 Inhaltsverzeichnis Einführung... 9 1 Grundfragen der Psychologie und Pädagogik... 11 1.1 Psychologie und Pädagogik als Wissenschaften... 12 1.1.1 Die Alltagstheorie und wissenschaftliche Aussagen... 12

Mehr

Dissoziative Störungen (F.44) Historie

Dissoziative Störungen (F.44) Historie Dissoziative Störungen (F.44) Historie Hysterie, Konversionsneurosen und dissoziative Störungen Als Hysterie (griech. hystera: Gebährmutter) wurde über viele Jahrhunderte eine Krankheit bezeichnet, die

Mehr

Diese 13 Abschnitte tragen folgende Überschriften (Kurzbeschreibung der Abschnitte weiter unten):

Diese 13 Abschnitte tragen folgende Überschriften (Kurzbeschreibung der Abschnitte weiter unten): Überblick BERICHT ONLINE zeigt Ihnen, wie Sie bei der Erstellung eines Berichts an den Gutachter im Rahmen des Kassenantrags vorgehen müssen. Das Programm führt Sie Schritt für Schritt zum Ziel eines wirklich

Mehr

Wie Beziehungsmuster den Verlauf nicht-spezifischer Körperbeschwerden beeinflussen

Wie Beziehungsmuster den Verlauf nicht-spezifischer Körperbeschwerden beeinflussen Wie Beziehungsmuster den Verlauf nicht-spezifischer Körperbeschwerden beeinflussen Schritte im Prozess der Betreuung in der hausärztlichen Praxis Die aktive Gestaltung einer empathischen Arzt-Patient-

Mehr

Inhalt. Vorwort zur zweiten Auflage Grundlagen Demenzen... 24

Inhalt. Vorwort zur zweiten Auflage Grundlagen Demenzen... 24 Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage........................ 5 1 Grundlagen..................................... 13 1.1 Definition, Diagnostik und Klassifikation psychischer Störungen.......................

Mehr

Grundlagen der Klinischen Psychotherapie

Grundlagen der Klinischen Psychotherapie Jutta Kurtz - von Aschoff Grundlagen der Klinischen Psychotherapie Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Inhalt A) ALLGEMEINE KRANKHEITSLEHRE I Die Anfänge der Psychotherapie: Sigmund Freud 14 II

Mehr

Inhaltsklassifikation für ps. an. Leitlinien (LL) der VAKJP

Inhaltsklassifikation für ps. an. Leitlinien (LL) der VAKJP Seite 1 von 5 Franz J. Timmermann, Hamburg LL-Strukturpapier I Inhaltsklassifikation für ps. an. Leitlinien (LL) der VAKJP Vorschlag für eine globale Gliederung/Standardisierung der Inhalte von LL letzte

Mehr

Vernetzung der ambulanten Psychosen-Psychotherapie - innere und äußere Aspekte

Vernetzung der ambulanten Psychosen-Psychotherapie - innere und äußere Aspekte Bundespsychotherapeutenkammer - Berlin 18.04.2012 Vernetzung der ambulanten Psychosen-Psychotherapie - innere und äußere Aspekte Dr.rer.med. Dipl.Psych. Norbert Matejek Gliederung I Einleitung Fallvignette

Mehr

Borderlinepersönlichkeitsstörung

Borderlinepersönlichkeitsstörung Borderlinepersönlichkeitsstörung im Jugendalter Adoleszenzkrise nach Resch 1996, 2008) Identitätsprobleme Probleme der Sexualentwicklung Autoritätsprobleme Körperbildprobleme Narzißtische Krisen Dissoziative

Mehr