Unternehmensweites Output-Management
|
|
|
- Michael Hoch
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Unternehmensweites Output-Management 1
2 Anforderungen an ein OMS Verteilung Archivierung (Revisionssicherheit und Reprinting) End User Viewing (WYSIWYG) Web Access Plattform- und Applikationsunabhängig 2
3 Was ist ReportSafe Systemumgebung Report Management REPORTSAFE SERVER: Zentraler Punkt für Output Verteilung und Archivierung Output Processing PDF-Dateien Postskript-Dateien Word-Dateien Excel-Dateien Powerpoint-Dateien MS Projekt-Dateien Separiert Reports in Sub-Reports Speicherung der Daten auf Disk, CD oder Tape Verteilung per , Fax oder Ausdruck auf Netzwerk-Drucker Überwachung des Plattenplatzes Webbasiertes User-Interface mit erweiterten Druckmöglichkeiten Ausdruck der Reports auf Netzwerk- oder lokalem Drucker 3
4 ReportSafe als Drucker Basiert auf LPR/LPD Protokoll Erhält Output als Ergebnis eines LPRs Keine Modifikation der Applikation Es können beliebig viele Drucker definiert werden Keine Agenten / Optionen oder Interfaces notwendig 4
5 ReportSafe und OS/390 Applikation (i.e.cics,ims,sap R/2) Archiv OS/390 Outputmanagement (i.e. BETA 93,Control-D) 3270-Terminal JES-Spool Print/Spoolingsystem (i.e. OMC-PRINT, CA-Spool, VPS) SNA/ TCP-IP Networkprinter TCP-IP ReportSafe- Archiv ReportSafe Webbrowser 5
6 Reportsafe und SAP R/3 Drucken von LIST und OTF als PDF, ASCII oder Postscript (Koppelart L oder U) 6
7 Reportsafe als UNIX Queue Definition mit SAM : Beispiel: HP/ UX Feld Printer name Remote system name Remote printer name Remote cancel model Remote status model Wert RS1 RSSAFE RSQUEUE1 rcmodel rsmodel 7
8 Control-M Integration Automatisches Weiterleiten des Sysouts nach Jobende : Archivierung Verteilung Zentrale Ablage 8
9 ReportSafe Web Webbasiertes User Interface bietet Zugriff auf unterschiedliche Dateiformate wie z.b.: PDF, MS Word, MS Excel, MS Project, MS Powerpoint und Dokumente aus anderen Anwendungen (z.b. SAP/R3) in einer WYSIWYG Umgebung 9
10 Web Login Nach Eingabe von UserID und Passwort werden dem User nur die für diese UserID authorisierten Reports angezeigt. 10
11 User Report List 11
12 Select Report Filter Optionen, nach denen die Reports selektiert werden können: Name Empfänger Titel Usergruppe(n) Archivierte Reports Reports eines definierten Zeitraums 12
13 Select Report - Customfields 13
14 View Report Report Icons: Report Ausdruck auf einem Netzwerk- Drucker Ausdruck auf einem lokalen Drucker Speichern auf Festplatte View Log Liste der Log-details, z.b. welche Rules bei der Verarbeitung angewendet wurden View Report Anzeige des Reports Sections Index auf einzelne Report-Bereiche, die direkt angewählt werden können 14
15 Anzeige beliebiger Formate Mit entsprechendem Browserplugin : AFPDS PDF Word Excel.. 15
16 Excel Konvertierung Definition von Layout durch Administrator Verbesserte Darstellung und Analysemöglichkeiten von schlichten EBCDIC und ASCII Reports 16
17 Notes 17
18 Report 1. kann direkt aus dem Web Viewer gesendet werden 2. Automatisches Versenden einer durch ReportSafe Server Message Dem Empfänger wird diese Nachricht am Anfang des Reports mitgeteilt 18
19 Print Report 1. Report kann direkt aus dem Web Viewer gedruckt werden 2. Automatisches Drucken durch ReportSafe Server (z.b. auf Standarddrucker eines Empfängers) 19
20 ReportSafe Server Zentrale Komponente zur Verwaltung und Speicherung des Outputs von unterschiedlichen Systemen wie UNIX, AS/400, Windows NT/2000 und OS/390 20
21 Administration Der ReportSafe Server ist der zentrale Punkt für: System Konfiguration Report Rules Userverwaltung Storage Management Administrator Tools Server activity log 21
22 Administrator Facility Preferences Systemkonfiguration Rules Definition der Regeln, wie Reports verteilt bzw. archiviert werden Users Definition der User und Gruppen Folders Definition von logischen Verzeichnissen Server Status Light - Grün: Server gestartet Rot: Server angehalten Statistics Anzeige des Speicherplatzverbrauchs 22
23 Systemkonfiguration System-Setup: 23
24 Userverwaltung Definition der ReportSafe User: Festlegen einer eindeutigen UserID Definition von Usergruppen, z.b. Abteilung Zuordnung von UserIds zu Benutzergruppen Festlegen von Defaultwerten, auf die durch Regeln zugegriffen werden kann Definition der Zugriffsrechte 24
25 Job Rules Definition von Regeln, wie Reports verteilt oder archiviert werden. 25
26 Job Rules - General Name und Beschreibung der Regel Actions Set Sections Reports Möglichkeit zur Decollation eines Reports Page Extract Definition des Seitenlayouts, z.b. Jobname, Titel, Username 26
27 Job Rules - Filter Definition der Kriterien, nach denen eine Regel angewendet wird 27
28 Job Rules - Actions Verteilung der Reports per , FAX oder Drucker 28
29 Job Rules - Set Definition jobspezifischer Werte Festlegung des Zeitraum für aktive und archivierte Reports 29
30 Job Rules - Sections Definition des Index für die Unterteilung eines Reports in Sektionen Multi-Level-Index möglich 30
31 Job Rules - Reports Möglichkeit einen Report in mehrere Sub-Reports zu teilen (Decollation) durch Report Rules 31
32 Job Rules - Security Festlegen von Sicherheitsrichtlinien auf Basis von Reports 32
33 Reporting-Möglichkeiten Active Reports Archive Reports Pending Archive Pending Delete Statistics - Diagramm, das den Speicherverbrauch der Reports in den verschiedenen Stati anzeigt. Administrator Reports Bietet Report Listen über Rules und Users. Pending Archive und Pending Delete Reports listet diejenigen Reports auf, die entweder in Kürze archiviert oder gelöscht werden 33
34 Zusammenfassung Distribution Archivierung Web Viewing Reports Print Reports FAX Reports Storage Management Tools Die Report Archiver Option überführt Reports aus dem aktiven Directory (hard drive) in ein Archiv-Directory (z.b. CD). Der Report Archiver entfernt Reports abhängig vom festgelegten Speicherzeitraum Reports können vor der Verteilung separiert werden So können nur die relevanten Seiten zum Enduser geschickt werden. Die Restore Reports Option sammelt die Report Requests und informiert den Administrator z.b. auf welcher CD der angeforderte Report zu finden ist, um diesen wieder herzustellen. 34
35 Benefits Einsparung von Zeit und Geld durch Schnelle Dokumenten-Verteilung Reduzierung der Druckkosten Zentrale Speicherung Vereinfachung des Output-Managements Verteilung per , Fax oder Drucker Hohe Benutzerfreundlichkeit Einfache Administration : keine Anpassungen an den Applikationen, keine Agenten etc. notwendig 35
36 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 36
Sysout-Archivierung für CONTROL-M/MPM
Sysout-Archivierung für CONTROL-M/MPM Beispiel: ReportSafe mit ATICS-Lösung CONTROL-D/V Z/OS mit ATICS-Lösung Holger Schidlowski Geschäftsführender Gesellschafter der Atics GmbH IT-Beratung Problematik
Unterrichtseinheit 10
Unterrichtseinheit 10 Begriffe zum Drucken unter Windows 2000 Druckgerät Das Hardwaregerät, an dem die gedruckten Dokumente entnommen werden können. Windows 2000 unterstützt folgende Druckgeräte: Lokale
Revisionssichere Archivierung der Batchproduktion in einem BMC CONTROL-M/DS Umfeld unter Nutzung der ATICS Lösung
Revisionssichere Archivierung der Batchproduktion in einem BMC CONTROL-M/DS Umfeld unter Nutzung der ATICS Lösung 2009 6. ATICS-Tage 18./19.Juni 2009 Andreas Kaiser [email protected] Seite: 1 Agenda Warum
PrinterAdmin Print Job Manager Benutzerhandbuch
PrinterAdmin Print Job Manager 8.0 - Benutzerhandbuch Teil I Bestandteile (Seite 2) Teil II Installationsoptionen (Seite 3 ~ 7) Option 1: Installation von PrinterAdmin Print Job Manager auf einem zentralen,
AnyWeb AG 2006 www.anyweb.ch
ITSM Practice Circle September 2006 Incident Management mit HP OpenView Operations Incident Mgt mit HP OV Operations Windows Was ist Incident Management? Einer von 10 - ITIL Prozessen Eine Störung (Incident)
NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.
NetSeal Pro Installations- und Bedienungsanweisung Printserver L1 USB Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.de Inhalt Inhalt...2 Vorbereitungen...3 Allgemeines... 3 Installation der
Windows Cockpit Konfiguration Montag, 23. November :59
Windows Cockpit Konfiguration Montag, 23. November 2015 10:59 Standard Standard Einstellungen Interne Programm Version Cockpit Brand Text Alternativer Logfile Pfad Alte Logdateien automatisch löschen Update
ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN
ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll
Identity & Access Management in Extranet Portal Projekten
Identity & Access Management in Extranet Portal Projekten November 2007 Kontakt: Udo Hochstein CGI GROUP INC. All rights reserved _experience the commitment TM Agenda Einleitung Referenzszenario Referenzarchitektur
Network-Attached Storage mit FreeNAS
Network-Attached Storage mit FreeNAS Diese Anleitung zeigt das Setup eines NAS-Servers mit FreeNAS. FreeNAS basiert auf dem OS FreeBSD und unterstützt CIFS (samba), FTP, NFS, RSYNC, SSH, lokale Benutzer-Authentifizierung
P R O D U K T D A T E N B L A T T
CETES P R O D U K T D A T E N B L A T T Komponente Testmanagement Version 1.0 CETES - Produktdatenblatt Testmanagement 1. Technische Anforderungen Rechner für Testmanagement Betriebssysteme: Windows XP
System i Monitoring & Automation
System i Monitoring & Automation PROFI Engineering Systems AG Heinz Günter Meser Agenda Positionierung und Integration I5/OS Monitoring und Automation Lösungsüberblick i5/os Templates und Konfigurationsbeispiel
Zentraler Druckserver mit CUPS
Zentraler Druckserver mit CUPS Daniel van Ross Mathematisches Institut CUPS allgemein CUPS Common Unix Printing System (cups.org) entwickelt von Easy Software Products (easysw.com) Open Source (GPL/LGPL)
2015 conject all rights reserved
2015 conject all rights reserved conjectpm Dokumentenmanagement - Verwaltung allgemeiner Dokumente wie Schriftverkehr oder Protokolle 1. Navigieren Sie durch die Ordnerstruktur, wie Sie dies aus Windows
safe Global Security for iseries
safe Global Security for iseries Komplette Security Suite für Ihre iseries (AS/400) TCP/IP und SNA Verbindungen Jemand versucht in Ihr System einzubrechen Ist es gesichert? Immer wenn Ihre iseries (AS/400)
Secure Authentication for System & Network Administration
Secure Authentication for System & Network Administration Erol Längle, Security Consultant Patrik Di Lena, Systems & Network Engineer Inter-Networking AG (Switzerland) Agenda! Ausgangslage! Komplexität!
DocuWare unter Windows 7
DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie
Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH
Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier ([email protected]) und Jens Franke ([email protected]) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible
Dokumentation CMM Modular Server
Dokumentation CMM Modular Server 1. Login-Seite Login-IP: 192.168.150.150 User: admin Passwort: admin 2. Startseite (Dashboard) Übersicht über den allgemeinen System-Status Übersicht Umgebungs-, CPU, und
Handbuch Alpha11 Pager-Software
Handbuch Alpha11 Pager-Software Dieses Handbuch beschreibt die Installation, sowie die Funktionen der Pager-Software. Sollte die Pager-Software bereits installiert sein, können Sie gleich auf die Funktions-Beschreibung
Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.
Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. Konfiguration der Access Listen 1.1 Einleitung Im Folgenden
Löschen eines erkannten aber noch nicht konfigurierten Laufwerks
NetWorker - Allgemein Tip 359, Seite 1/6 Löschen eines erkannten aber noch nicht konfigurierten Laufwerks Seit der Version 7.3.0 ist es sehr einfach, vorhandene Sicherungslaufwerke durch den NetWorker
RemoteApp für Terminaldienste
RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp
TomTom WEBFLEET Inhalt. Let s drive business TM. Versionshinweis Oktober 2012
TomTom WEBFLEET 2.16 Versionshinweis Oktober 2012 Inhalt Neu gestaltete Reports 2 Die Ansicht Reports 4 Bedarfsorientierte Reports 5 Report-Archiv 6 Report-Verwaltung und -management 7 Administratorassistent
MS Visio 2007 & DocuSnap 4.0
MS Visio 2007 & DocuSnap 4.0 Franz-Larcher-Straße 4 D-83088 Kiefersfelden www.itelio.de Tel.: +49-8033-6978-0 Fax: +49-8033-6978-91 [email protected] Agenda Methoden der IT-Dokumentation Dokumentation mit
Auf dem Server muss der myfactory neuer Spool Server (eine Exe-Datei oder Dienst) laufen, der die Dateien (Belege) aus der myfactory druckt.
Serverdruck (061205) Serverdruck (061205)...1 Ziel...1 Neuerungen im Serverdruck...1 Integration in die myfactory.businessworld...2 Deinstallation eines bereits vorhandenen Serverdrucks...2 Aufruf bei
Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.
Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.2004) Inhalt Inhalt... 2 Konfiguration... 3 Features Konfigurieren... 3 Shutdown Event Tracker...
Man liest sich: POP3/IMAP
Man liest sich: POP3/IMAP Gliederung 1. Einführung 1.1 Allgemeiner Nachrichtenfluss beim Versenden von E-Mails 1.2 Client und Server 1.2.1 Client 1.2.2 Server 2. POP3 2.1 Definition 2.2 Geschichte und
BMC Control M Tipps & Tricks 1. Martin Dienstl, BMC Software [email protected]
BMC Control M Tipps & Tricks 1 Martin Dienstl, BMC Software [email protected] CONTROL M Tipps&Tricks Topics Usability Nützliche Systemparameter CCM Nützliche Systemparameter CONTROL M/Server Copyright
Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...
PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and
Mercury DOCUMENT & FORMS Management. XML-RPC Programmierschnittstelle
Mercury Document & Forms Management, XML, Q2/2007 by docuform GmbH Mercury DOCUMENT & FORMS Management XML-RPC Programmierschnittstelle Was ist die Mercury XML-RPC Schnittstelle? 2 Mit Hilfe der Mercury
Mindbreeze InSpire. Management Center ... Support : Tel.:
Mindbreeze InSpire... Management Center Support : Tel.: +43 732 606162 620 E-Mail: [email protected] 1 Vorbereitung Im Mindbreeze InSpire Management Center werden Administrations- und Managementaufgaben
Verwenden von Fiery WebTools
18 Verwenden von Fiery WebTools Mit Hilfe der Fiery-Dienstprogramme können entfernte Benutzer Server-Funktionen anzeigen. Darüber hinaus können Benutzer von ihrem entfernten Standort aus Aufträge verwalten,
H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung
H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation
2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version
2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,
Druckermanagement-Software
Druckermanagement-Software Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Verwenden der Software CentreWare auf Seite 3-10 Verwenden der Druckermanagement-Funktionen auf Seite 3-12 Verwenden der Software CentreWare
CA AutoSys und Workload Control Center
2009 CA AutoSys und Workload Control Center Vorstellung, Installation und Betrieb Seite: 1 CA AutoSys und Workload Control Center Ab Version r.11.1 gibt es eine Aufteilung der CA Scheduling Komponenten
SWISSVAULT StorageCenter Console Version 5 Kurzanleitung für SWISSVAULT Combo Partner
SWISSVAULT StorageCenter Console Version 5 Kurzanleitung für SWISSVAULT Combo Partner April 2008 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK... 3 2 INSTALLATION... 3 3 STORAGECENTER CONSOLE EINRICHTEN...
PAPAGENO Unified Communication
Unified Communication integriert Festnetz- Voice- (Anrufbeantworter) Sprach-Synthese (Text-to-Speech) in die bestehende Anwendungsumgebung Ihres Unternehmens. ist Unified Messaging am Arbeitsplatz... denn
Archivierung in DBMS
Archivierung in DBMS Marcus Brisgen 9. März 2004 Gliederung Gliederung Motivation Archivierung Grundlagen Anwendungsorientiertes Archivieren Architekturen Erweiterungen ASQL XML-Archivierungsoperator Beispiele
Verwalten des App-Katalogs in SharePoint 2013
Verwalten des AppKatalogs in SharePoint 2013 27.06.2016 19:50:11 FAQArtikelAusdruck Kategorie: Windows::SharePoint::SharePoint2013 Bewertungen: 0 Status: öffentlich (Alle) Ergebnis: 0.00 % Sprache: de
BENS OS 2.x BENS OS 4.00
Kurze Beschreibung von Änderungen und Neuerungen in BENS OS Vers. 4.00 BENS OS 2.x BENS OS 4.00 Sprache der Bedienoberfläche nur Englisch. HTML-Oberfläche. Unterstützte Druckprotokolle: LPR /IPP / Socket
Anwendungsfall: Gerichtstermin
Anwendungsfall: Gerichtstermin Ein Mitarbeiter im Haus hat einen Gerichtstermin außer Haus Er möchte vor Ort vollständige Akten mit Akten-/Vorgangsstruktur und natürlich den elektronischen Dokumenten einsehen.
Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:
Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist
Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook
CONNECT to Outlook für DW6 ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit CONNECT to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie
Profindis GmbH. [email protected]. Deutsch. IT-Fachinformatiker
Profil Allgemeine Angaben Name: S. O. Ansprechpartner: Profindis GmbH [email protected] Staatbürgerschaft: Ausbildung: Deutsch IT-Fachinformatiker Zertifizierungen Microsoft Certified Professional (MCP)
Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung
6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder
Netzwerk Technologien in LabVIEW
Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt
A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A506 Backup Software Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 1.13 Status:
SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren
IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten
Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.
Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence
Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.
Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden
iport iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV VZG
iport Systemarchitektur und Administration Marco Ledwon Verbundzentrale des GBV 1 System Architektur iport wurde für UNIX-Betriebssysteme entwickelt (Linux,, Solaris, OSF) Technisch besteht iport aus einem
XEROX SICHERHEITSBULLETIN XRX05-008 Aufgrund von Schwachstellen im Xerox MicroServer-Webserver ist ein Zugriff durch unbefugte Personen nicht ausgeschlossen. Die folgende Softwarelösung und die in diesem
MOUNT10 StoragePlatform Console
MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3
CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH
CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...
Dateiformat für Doc-Safe. Anforderungen Vergleich von Standardformaten serverseitige Konvertierung Vorschau usw...
Dateiformat für Doc-Safe Anforderungen Vergleich von Standardformaten serverseitige Konvertierung Vorschau usw... Szenario (grobes Schema) Kunde (bzw. Bank) digitalisiert Dokument Kunde achtet nicht aufs
System- und Netzwerkmanagement
System- und Netzwerkmanagement Protokollierung mit Syslog-NG Markus Müller (11043150) Sven Nissel (11042398) Roman Pyro (11042289) Christian Fehmer (11042419) Versuchsaufbau - Übersicht Syslog Konfiguration
CONTROL-M/MPM und Enterprise Manager 6.3.01
CONTROL-M/MPM und Enterprise Manager 6.3.01 Was gibt s Neues? Andreas Kaiser ATICS GmbH [email protected] ATICS GmbH 64589 Stockstadt/Rhein 1 Agenda CONTROL-M/Enterprise Manager 6.3.01 Neue Icons Control/M
Benutzeranleitung. Drucken aus SAP. an der UZH. Informatikdienste Business Applications. 110104_Drucken_in_SAP_v14 / 04.01.
Affolternstrasse 56 CH-8050 Zürich Tel. +41 44 634 23 60 Fax +41 44 634 23 66 Inhaber Version Status Erstellt von Erstellt am Geändert am Geändert von 1.3 Live Thomas Vögeli 22. November 2006, 9:50 4.
CONTROL-M. CONTROL-M Tipps&Tricks. Martin Dienstl Principal Software Consultant [email protected]
CONTROL-M CONTROL-M Tipps&Tricks Martin Dienstl Principal Software Consultant [email protected] CONTROL-M Tipps&Tricks Topics Usability Nützliche Systemparameter CCM Nützliche Systemparameter CONTROL-M/Server
Drucken mit den ErgoSoft RIPs
Application Notes Drucken mit den ErgoSoft RIPs Inhalt Einleitung... 1 Grundsätzliches zum Drucken... 2 Direkt zum Anschluss drucken... 3 Mit dem Print Client drucken... 4 Kopien drucken... 5 Andere Druck
Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme
Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,
MyFiles - Benutzer-Anleitung
MyFiles ist ein Web-Service, zum sicheren Austausch von Dateien zwischen GEPARD und seinen Partnern. Die Bedienung ist einfachst und intuitiv. Sie benötigen dazu nur einen aktuellen Web-Browser. Zu Ihrer
XEROX SICHERHEITSBULLETIN XRX Eine Schwachstelle im ESS/Netzwerkcontroller könnte potenziell unberechtigten Zugriff gewähren.
XEROX SICHERHEITSBULLETIN XRX04-005 Eine Schwachstelle im ESS/Netzwerkcontroller könnte potenziell unberechtigten Zugriff gewähren. Die folgende Softwarelösung und die nachstehend beschriebenen Self-Service-Anweisungen
AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch
OMW 8.1- What s new System- Applikations- und Servicemanagement Agenda Was ist OMW HTTPS Agent Remote Agent Installation User Role Based Service View Custom Message Attributes Maintenace Mode Weitere Erweiterungen
Corporate IT Monitoring
Corporate IT Monitoring Bei der ING-DiBa AG Dr. Sven Wohlfarth ([email protected]) Teamleiter ING-DiBa Command Center Nürnberg 17.10.2012 www.ing-diba.de ING-DiBa im Überblick Frankfurt Nürnberg
SIMATIC PCS 7 V8.2 Management Console Funktionen und News
SIMATIC PCS 7 V8.2 Management Console Funktionen und News Frei Verwendbar Siemens AG 2016 siemens.com/process-automation SIMATIC PCS 7 V8.2 Life Cycle Management Erweiterung der SIMATIC Management Console
Wenn alle Rechner drucken wollen...
Wenn alle Rechner drucken wollen... Betrachtungen über den Workflow in einer heterogenen Systemlandschaft in Verbindung mit SAP R/3 und dezentralen Outputmanagementsystemen Andreas Kaiser Systemberater
Outlook Web Access (OWA) für UKE Mitarbeiter
Outlook Web Access (OWA) für UKE Mitarbeiter 1. Einloggen... 1 2. Lesen einer Nachricht... 1 3. Attachments / E-Mail Anhänge... 2 5. Erstellen einer neuen Nachricht... 3 6. Beantworten oder Weiterleiten
ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker
ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker Version: 1.1 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien und IT Universitätsstr.
Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH [email protected]
Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH [email protected] Funktionsüberblick Sharepoint Technologien Erweiterungen Integration Architektur Betrieb Fragen 1 Collaboration
BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern
BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX
Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client
Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client... 1 Download... 2 Installation... 2 Funktionen... 3 Verbindung aufbauen... 3 Verbindung trennen... 4 Profile...
Zeit für Heldentaten NEUES AUS DER ENTWICKLUNG. Produktentwicklungen und Roadmaps
Zeit für Heldentaten NEUES AUS DER ENTWICKLUNG Produktentwicklungen und Roadmaps Ausgabemanagement Systemüberwachung SAP Integration Teamcenter Integration Konvertierung und Publishing 2 Ausgabemanagement
Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook
Connect to Outlook ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit Connect to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie per Schnellsuche
Arbeiten mit dem Externen Client smart start
Arbeiten mit dem Externen Client smart start Sage ist bei der Erstellung dieses Dokuments mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren. Sage haftet nicht für technische
Kurzbedienungsanleitung. Canon Universal Login Manager
Canon Universal Login Manager Für Canon imagerunner ADVANCE Gen.II In dieser Anleitung wird die Bild oder Bild + PIN Anmeldung beschrieben: Lokale Authentifizierung für bis zu 48 Benutzer, Voraussetzung,
Matrix42. Use Case - Inventory. Version 1.0.0. 12. Februar 2013 - 1 -
Matrix42 Use Case - Inventory Version 1.0.0 12. Februar 2013-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4 2.1 Die Inventory-Daten 4 2.2 Die Listenübersicht
Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument
Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP
Drucken unter Windows
14 Drucken unter Windows Nachfolgende Anweisungen dienen dem Einrichten der Optionen und dem Drucken unter einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 95 Windows 98 Windows 2000 Windows NT 4.0 Weitere
Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt
Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen 11.10.2007 Christian Schmidt Agenda Ausgangssituation am Beispiel der IBB Einführung in NFS und
DCS für SAP R/3 1.60. P r o d u k t i n f o r m a t i o n. Der professionelle Weg zur dynamischen Dokumentaufbereitung aus SAP-Anwendungen.
P r o d u k t i n f o r m a t i o n Der professionelle Weg zur dynamischen Dokumentaufbereitung aus SAP-Anwendungen DCS für SAP R/3 1.60 powered by * DLA = Dynamic Layout Architecture, von INVARIS entwickelte
AFS / OpenAFS. Bastian Steinert. Robert Schuppenies. Präsentiert von. Und
AFS / OpenAFS Präsentiert von Bastian Steinert Und obert Schuppenies Agenda AFS Verteilte Dateisysteme, allg. Aufbau Sicherheit und Zugriffsrechte Installation Demo Vergleich zu anderen DFs Diskussion
Beschreibung Mobile Office
Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über
StreamServe Persuasion Überblick über neues StreamServe-Release Dipl.-Ing. Walter Moser, BRAINWORX it GmbH
13:30 14:15 14:15 15:00 StreamServe Persuasion Überblick über neues StreamServe-Release Dipl.-Ing. Walter Moser, BRAINWORX it GmbH DCW Software Neuentwicklungen SEPA, IFRS, auswertbares Archiv, Spooldateien
1) EINLEITUNG. 1 2) ALLGEMEINE ANWEISUNGEN. 1 3) KONFIGURATION. 7 4) HISTORY. 8 5) HTML EDITOR. 9 6) ABONNEMENT UND KÜNDIGUNGS MANAGEMENT.
TABLE OF CONTENTS 1) EINLEITUNG... 1 2) ALLGEMEINE ANWEISUNGEN... 1 3) KONFIGURATION... 7 4) HISTORY... 8 5) HTML EDITOR... 9 6) ABONNEMENT UND KÜNDIGUNGS MANAGEMENT... 10 7) VERTEILERLISTE MANAGEMENT...
Benutzeranleitung. Drucken aus SAP. an der UZH
Informatikdienste Business Applications / Projekte Seite 1 von 7 Rämistr. 42 CH-8001 Zürich Tel. +41 1 634 23 60 Fax +41 1 634 23 66 Inhaber Version Status Erstellt von Erstellt am Geändert am Geändert
SolarWinds Engineer s Toolset
SolarWinds Engineer s Toolset Diagnostic Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen
Installations-Dokumentation, YALG Team
Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration
1KONFIGURATION VON ACCESS LISTEN UND FILTERN
1KONFIGURATION VON ACCESS LISTEN UND FILTERN Copyright 23. Juni 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie
Handbuch Visendo Fax @ Mail 2008
Handbuch Visendo Fax @ Mail 2008-1 - Inhaltsverzeichnis: 1. Überblick über Visendo Fax@Mail 2008... 3 2. Systemvoraussetzungen... 3 3. Visendo Fax@Mail 2008 installieren... 4 3.1 Überblick... 4 3.2 Installation...
SIMATIC PCS 7 V8.1. Innovation Tour 2015 Process Historian und Information Server
SIMATIC PCS 7 V8.1 Innovation Tour 2015 Process Historian und Information Server Process Historian und Information Server News SIMATIC PCS 7 V8.1 Inhalte Langzeitarchivierung mit System Process Historian
USU Smart Link Ausblick & Roadmap
USU Smart Link Ausblick & Roadmap Harald Huber, USU AG USU AG Folie 1 USU Smart Link 3.0 Das Ziel: Reduktion von Tickets und Aufwand im IT-Service-Center! Erhöhen der Kundenzufriedenheit durch optimale
AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt
Datenblatt AND Directory 5.4 AND Directory bietet die Einbindung von Unternehmensressourcen in das Kommunikationsnetz und den Zugriff über Telefon, Web und über den Computer. Der Zugriff erfolgt schnell,
Informationen zu der auf der Workstation unter UNIX erzeugten Umgebung
Informationen zu der auf der Workstation unter UNIX erzeugten Umgebung Die Installation hat folgende Auswirkungen auf den Computer: Installationspfad Die Software wird in folgendem Verzeichnis installiert
