Exkursion zur Austro Control Flugüberwachung
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- Gretel Kaufer
- vor 8 Jahren
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1 Exkursion zur Austro Control Flugüberwachung Lehrveranstaltung: EX Exkursionsdidaktik Geschichte der Physik u. Großforschung Lehrveranstaltungsnummer: Lehrveranstaltungsleiterin: Prof. Mag. Dr. Helga Stadler Jantschy Georg A Stadler Robert A Robert Stadler, Seite 1 von 16
2 INHALTSVERZEICHNIS Kontaktadresse:... 3 Ansprechperson... 3 Lageplan:... 4 Informationen über die Austro Control... 4 Allgemeine Informationen:...4 Aufgaben von Austro Control:...5 Air Traffic Management... 6 Allgemein:...6 Fluglotse:...6 Der Kontrollturm (Tower,TWR):...7 Die Anflugkontrolle (Approach, APP):...7 Die Bezirkskontrollstelle (Area Control Centre, ACC):...8 Technik:...8 ILS Instrumentenlandesystem:...8 Bordinstrument:...9 Eignung für den Schulunterricht Welches Vorwissen sollten die Schülerinnen und Schüler zu dieser Exkursion mitbringen?..10 Für welche Schulstufe würde sich diese Exkursion eignen?...10 Für welches Stoffgebiet würde sich diese Exkursion eignen?...10 Für welche Unterrichtsfächer würde sich diese Exkursion eignen?...11 Auswertung des Fragebogens: Fotos: Robert Stadler, Seite 2 von 16
3 Exkursion zur Austro Control Flugüberwachung Kontaktadresse: Austro Control Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt mbh A-1030 Wien, Schnirchgasse 11 Tel: Internet: Ansprechperson Richard Matl Tel: 0664/ Es ist besonders wichtig das jede/r Exkursionsteilnehmer/in einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis mitnimmt. Die U3 Station Schlachthausgasse ist mit folgenden weiteren Verkehrsmitteln erreichbar: 18, 77a, 80a, 80b, 83b und 84a. Robert Stadler, Seite 3 von 16
4 Lageplan: Informationen über die Austro Control Allgemeine Informationen: Seit ist Austro Control für die Flugsicherung und Flugsicherheit im österreichischen Luftraum zuständig. Tagtäglich sind in Österreichs Luftraum bis zu kontrollierte Luftfahrzeuge unterwegs. Viele ziehen in Höhen von zehntausend Metern und darüber ihre Bahnen, und kaum jemand würde vermuten, wie viel gewissenhafte und nervenaufreibende Arbeit von der Flugsicherung auch am Boden notwendig ist, um diese Verkehrsströme sicher zu leiten. Vom Anlassen der Triebwerke bis zum Verlassen des österreichischen Luftraumes. Die Fluglotsen der Austro Control bringen - unterstützt von modernster Technologie - die Maschinen auf die richtige "Luftstrasse" und passen auf, dass ihnen kein anderes Flugzeug zu nahe kommt. Robert Stadler, Seite 4 von 16
5 Mit etwa 900 Mitarbeitern (ca. 300 davon sind voll ausgebildete Fluglotsen) deckt Austro Control auch andere Anforderungen des modernen Air Traffic Managements ab. So überwachen sie auch die Sicherheit der Flugzeuge und die Ausbildungsunternehmen für Piloten. Sie sind verantwortlich für einen reibungslosen, möglichst pünktlichen und wirtschaftlichen Flugbetrieb und liefern auch alle notwendigen Luftfahrtinformationen und Wetterdaten zu sicheren Durchführung eines Fluges. Aufgaben von Austro Control: Air Navigation Services (ANS): Flugverkehrsdienste (Air Traffic Management/"Flugsicherung") Luftfahrtinformationsdienst Flugfernmeldedienst Flugsicherungstechnische Anlagen (z. B. Radar) Flugwetterdienst Luftfahrtagentur (behördlich) Überwachung der Einhaltung von Luftverkehrsvorschriften Bewilligung von Ein-, Aus- und Überflügen (Staatsluftfahrzeuge) Prüfung der Luft- und Betriebstauglichkeit Aufsicht über die Luftfahrzeugwartung Such- und Rettungsdienst Zivilluftfahrt-Personalausweise Bewilligung von und Aufsicht über Zivilluftfahrschulen Überprüfung ausländischer Luftfahrzeuge Robert Stadler, Seite 5 von 16
6 Air Traffic Management Allgemein: Die ehemals so hoch gepriesene "Freiheit über den Wolken" wird mehr und mehr ein Opfer der größer werdenden Verkehrsdichte. Dass das Chaos dennoch nicht ausbricht, ist ein Verdienst der Fluglotsen der Austro Control. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Luftverkehr so sicher, schnell und flüssig wie möglich abzuwickeln. Das Ziel: Ein sicherer, effizienter und ökonomischer Flugbetrieb. Austro Control ist für die Sicherheit im gesamten österreichischen Luftraum verantwortlich. Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr und von den Passagieren unbemerkt, sorgen die Mitarbeiter der Austro Control für die Sicherheit des Flugverkehrs - auch unter Extrembedingungen. Keine leichte Aufgabe bei bis zu Flugbewegungen pro Tag. Vom Anlassen der Triebwerke über die Erlaubnis, zum Startpunkt zu rollen bis zum Start - ohne das OK des Fluglotsen - eigentlich Flugverkehrsleiter - geht gar nichts. Und auch wenn die Maschine längst in den Wolken verschwindet, bleibt sie unter Beobachtung. Fluglotse: Die Arbeit eines Flugverkehrsleiters (Fluglotsen) besteht in der Führung des Flugverkehrs mit Hilfe eines Radarbildes und durch den Funkkontakt mit den Piloten. Er gibt die Flugroute und die Flughöhe vor, erteilt die Starterlaubnis und gibt die Freigabe zur Landung. Zusätzlich bietet er aktuelle, wichtige Informationen, die für eine sichere Flugdurchführung erforderlich sind. Er ist damit - neben dem Piloten selbst - der wichtigste aktive Sicherheitsfaktor in der Luftfahrt. Robert Stadler, Seite 6 von 16
7 Der österreichische Luftraum ist in drei Bereiche eingeteilt. Drei Gruppen von Fluglotsen betreuen diese Bereiche, damit es nicht nur sicher abläuft, sondern auch - soweit als möglich - niemand warten muss. Das Luftfahrzeug fliegt aus dem Verantwortungsbereich des Towers durch jenen der Anflugkontrollstelle in den Bereich der Bezirkskontrollstelle. Der Kontrollturm (Tower,TWR): Von hier erhält die Mannschaft im Cockpit - abhängig vom Verkehrsaufkommen - von den Fluglotsen die Erlaubnis, die Triebwerke zu starten, zur Piste zu rollen, die Startgenehmigung und die Anweisung, wie nach dem Start zu fliegen ist. Die Anflugkontrolle (Approach, APP): Einmal in der Luft und weg vom Flughafen, wollen die Piloten zu Luftstraßen geführt werden. Oder umgekehrt, wenn sie sich einem Flughafen nähern, wollen sie von den Flugstraßen zu einem Instrumentenlandesystems eines Flughafens. Dabei kreuzen sich die Flugwege natürlich sehr oft. Die Anflugkontrollstelle sorgt hier für Sicherheit. Robert Stadler, Seite 7 von 16
8 Die Bezirkskontrollstelle (Area Control Centre, ACC): Österreich ist von einem Netz aus Luftstraßen bedeckt. Die Fluglotsen in der Bezirkskontrollstelle führen den gesamten Flugverkehr über Österreich und sorgen dafür, dass alle "Kreuzungen in der Luft" sicher beflogen werden können. Und, dass alle Flugzeuge, egal wie hoch oder schnell, auf dem kürzest möglichen Weg dorthin kommen, wohin sie gerne möchten und wieder Freigabe zum Landen erhalten. Technik: Zur Überwachung des österreichischen Luftraums stehen Austro Control drei Mittelbereichsradarstationen zur Verfügung. Die großen Anlagen, die wie überdimensionale Golfbälle in der Landschaft liegen, stehen auf dem Buschberg, dem Feichtberg (Foto) und der Koralpe. ILS Instrumentenlandesystem: Der Landeanflug eines Flugzeugs und die Landung selbst zählen zu den schwierigsten Abschnitten eines Fluges. Das so genannte ILS (Instrumentenlandesystem) gehört heute zur Ausstattung jeden modernen Flughafens. Es ermöglicht Landungen sogar bei "Sicht Null"! Robert Stadler, Seite 8 von 16
9 Ein Instrumentenlandesystem besteht aus vier räumlich voneinander getrennten Teilen: einem Landekurs-, einem Gleitwegsender und zwei so genannten "Markern", die die Entfernung von der Piste signalisieren. Landekurs- und Gleitwegsender strahlen je eine um 90 versetzte Leitebene in den Anflugbereich des Flugzeuges. Im Idealfall befindet sich das Flugzeug in jeder Phase des Landeanfluges auf der Schnittlinie der beiden Ebenen. Bordinstrument: Dieses Bordinstrument ist das Gegenstück zum ILS am Boden. Zwei kreuzende Nadeln symbolisieren die Lage des Flugzeuges in Relation zu den beiden Leitebenen. Robert Stadler, Seite 9 von 16
10 Eignung für den Schulunterricht Welches Vorwissen sollten die Schülerinnen und Schüler zu dieser Exkursion mitbringen? Speziell für diese Exkursion sollten den Schülerinnen und Schülern neben den in den Schule lehrplanmäßig durchgeführten Themengebieten: Reflexion, Schwingungen und Wellen, elektromagnetische Wellen, zusätzlich noch die Funktionsweise eines Radars sowie einige allgemeine Informationen über das Unternehmen Austro Control näher gebracht werden. Für welche Schulstufe würde sich diese Exkursion eignen? Aufgrund der besonderen Verhaltensvorgaben (völlige Ungestörtheit des Personals) ist es möglicherweise ratsam, diese Exkursion nur mit Schülerinnen und Schülern, die die gymnasiale Oberstufe durchzuführen. Da das Thema Schwingungen und Wellen normalerweise in der 6. und 7. Klasse des (Real-)Gymnasiums durchgenommen wird, eignet sich eine derartige Exkursion zu diesem Zeitpunkt besonders gut. Am besten geeignet wäre die Exkursion aber zur Vertiefung des Stoffgebiets der elektromagnetischen Wellen, der üblicherweise in der 8. Klasse behandelt wird. Für welches Stoffgebiet würde sich diese Exkursion eignen? Diese Exkursion würde sich vor allem für die folgenden Stoffgebiete eignen: Reflexion des Lichtes Schwingungen und Wellen Elektromagnetische Wellen Robert Stadler, Seite 10 von 16
11 Für welche Unterrichtsfächer würde sich diese Exkursion eignen? Unserer Meinung nach könnte man diese Exkursion sowohl nur für das Fach Physik durchführen, als auch fächerübergreifend mit z. B. Biologie und Umweltkunde. Folgender Link: verdeutlicht eine mögliche fächerübergreifende Exkursion Physik-Biologie. Wir könnten uns vorstellen, dass ein möglicher biologischer Themenbereich wie z. B. die Vorherbestimmung verschiedenster Arten von Niederschlägen zu diesem Exkursionsthema sehr gut passen könnte. Für eine genauere fächerübergreifende Abstimmung müssten wir einen Biologen zu Rate ziehen. Weiters sind wir der Ansicht, dass man diese Exkursion fächerübergreifend mit dem Fach Informatik durchführen könnte, da besonders computertechnische Voraussetzungen für die Firma Austro Control maßgebend ist. Für informatikinteressierte Schüler/Schülerinnen könnte der Besuch der Zentrale von Austro Control oder des Towers am Flughafen besonders beeindrucken. Robert Stadler, Seite 11 von 16
12 Auswertung des Fragebogens: 1. Eignet sich die Exkursion für Schülerinnen und Schüler? (begründe Deine Antwort) Hier nun einige Zitate von der Evaluation: Grundsätzlich ja, da fast jede/r schon einmal geflogen ist, und bei dieser Exkursion viele Dinge vorgestellt wurden, die man als "Normalpassagier" nicht oder nur kaum mitbekommt. Die Exkursion ist für SchülerInnen der Unterstufe eher weniger gut geeignet, da von den ExkursionsteilnehmerInnen verlangt wird sehr ruhig zu sein. Ab der Oberstufe sieht die Situation diesbezüglich sicher besser aus. Ja, denn es sind keine besonderen Vorkenntnisse dafür notwendig. Trotzdem würde diese Exkursion sicherlich auch für Schülerinnen und Schüler sehr interessant sein. Die Exkursion hat viele Fragen aufgeworfen und würde sich als Einstieg für Themen wie Hydrodynamik sehr eignen. Leider ist es wahrscheinlich nicht möglich eine derartige Exkursion mit Schulklassen zu machen. Ich finde eigentlich nicht so sehr da es doch sehr theoretisch war und nicht so viel zu sehen gab. Ja, größtenteils schon, da auf dem Gebiet kaum jemand Vorkenntnisse hat und es für alle neu ist. Ja - es war sehr interessant, die Flugzeuge auf den Bildschirmen zu beobachten und die Arbeit eines Lotsen besser kennen zu lernen. Außerdem gibt es den SchülerInnen Einblick in ein weiteres Berufsfeld, das für sie eventuell auch in Frage kommt. Obwohl es sich sicher um eine sehr interessante Exkursion gehandelt hat, würde sich meiner Meinung nach diese Exkursion schon eignen, aber nur für ältere Schüler (7., 8. Klasse), weil es vor allem eine Möglichkeit darstellt, was die Schüler später einmal machen könnten. Ansonsten würde ich - abgesehen vom Radar - mir schwer tun, diese Exkursion einem bestimmten Kapitel der Physik zuzuordnen... Nein, nicht besonders. Es ist sehr schwierig hineinzukommen und man kann nichts selbst ausprobieren. Ja, die Informationen waren sehr interessant, v.a. weil man sehen konnte, wie Flugkontrolle in Kontrollräumen, wie man sie aus dem Fernsehen kennt, funktioniert. Robert Stadler, Seite 12 von 16
13 2. Die Exkursion ist für folgende Unterrichtsfächer zu empfehlen: (führe entsprechende Unterrichtsfächer an) Laut der Evaluation kommen folgende Fächer für diese Exkursion in Frage: Physik, Informatik, sowie Geographie & Wirtschaftskunde; 3. Die Führung regt zu einer weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema an. (Ja/Nein) Regt das Thema zu einer weiteren Auseinandersetzung an? NEIN JA Es antworteten zwei Teilnehmer/Teilnehmerinnen mit Nein, die restlichen neun Teilnehmer/Teilnehmerinnen antworteten mit Ja. Robert Stadler, Seite 13 von 16
14 4. Folgende Inhalte waren besonders spannend: Hier nun einige Zitate von der Evaluation: Zahlen & Fakten (Anzahl der Flugzeuge pro Tag über Österreich, Anzahl der Starts und Landungen pro Tag in Österreich) Erfassung der Flugzeuge und Darstellung an Computerbildschirmen, Flugrouten über Österreich, Arbeitsbedingungen der Angestellten Vor allem die Komplexität der internationalen Flugraumüberwachung war sehr beeindruckend. Weiters wurde auch ein sehr guter Einblick in das Berufsleben der Fluglotsinnen und Fluglotsen gegeben. Radar, Einteilung des Flugraumes, Arbeitsweise der Fluglotsen, Ich fand spannend auf wie vielen wegen und in wie vielen Höhen Flugzeuge fliegen dürfen und wie gut das alles organisiert sein muss dass es keine Zusammenstöße gibt. Management von Krisensituationen, Crash-Vermeidung, Nutzung der Flugrouten, Historisches 1) Anzahl von Flugbewegungen pro Stunde und pro Jahr 2) Verschiedene Flugrouten über Österreich (horizontale und vertikale Gliederung) 3) Einbindung des Österreichischen Luftraums in den internationalen 4) Darstellung von Informationen auf den digitalen Radarschirmen Die Unterteilung der Höhen, in denen die Flugzeuge fliegen und die prinzipielle Organisation der Teams und des Unternehmens Austrocontrol. Die Möglichkeit konkret den aktuellen Luftraum über Österreich zu betrachten und dabei zu sehen, wohin, wie schnell und in welche Höhe die Flugzeuge unterwegs sind; außerdem die Erklärungen zu kürzlich passierten Unfällen, in die Flugzeuge bzw. Hubschrauber involviert waren. wie die Flugüberwachung in Österreich funktioniert die Organisation der Flugverbindungen, die Funktionen der Kontrollbildschirme, Vernetzungen mit der Sicherheit des Luftraumes Robert Stadler, Seite 14 von 16
15 5. Folgende Inhalte blieben unverstanden: Hier nun einige Zitate von der Evaluation: Nicht unverstanden, aber unbehandelt: Funktionsweise des Radars Beim genauen Prozedere blieben Details offen, aber das kann man sicher nicht in einer Stunde erklären, wenn die Ausbildung 3,5 Jahre dauert. 6. Für eine Durchführung mit Schülerinnen und Schülern würde ich Folgendes anders gestalten: Hier nun einige Zitate von der Evaluation: Ev. Radaranlage besichtigen mehr auf physikalischen Hintergrund eingehen Man müsste vor oder während der Führung mehr auf die physikalischen Aspekte eingehen. ich weiß nicht, vielleicht kann man irgendwas organisieren wo die Schüler auch selbst was machen können? Man müsste Fachausdrücke vermutlich öfter erklären oder überhaupt möglichst darauf verzichten (leicht gesagt). Vom Überwachungstechnischen hätte ich kaum etwas geändert, denn das Niveau war für Schüler geeignet. Ich würde vielleicht etwas mehr über die Flugzeuge den Schülern erzählen, dass interessiert sie vielleicht mehr. unbedingt auch die Flugakademie besuchen! In Physik wüsste ich nicht, wie ich diese Exkursion begründen sollte, ich würde eher ein Kraftwerk versuchen zu besichtigen. ich würde keine Exkursion machen sondern einen von diesem Institut einladen für eine Schulstunde Ich denke, man kann das eins zu eins umlegen. Robert Stadler, Seite 15 von 16
16 Fotos: Robert Stadler, Seite 16 von 16
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