Grundbruch. Version

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1 Grundbruch Version Bei der Verwendung der aktuellen ON B und der ON B muss der Grundbruchwiderstand Q_f,d auf die Normalkomponente R_d umgerechnet 01 Die aktuell geöffnete Aufgabe kann im Menü für 'Datei' oder mit einem Icon gelöscht Eine Auflast durch den Boden aufgrund der Einbindetiefe wird nur links vom Fundament eingerechnet und nicht mehr ab dem maßgebenden linken Fundamentpunkt (aufgrund einer Exzentrizität der Last nach rechts). 02 Korrektur bei der Abspeicherung der Teilsicherheitsbeiwerte, sofern diese nicht mit den Vorschlagswerten überein stimmen. 02 Korrektur in der Anordnung der Teilsicherheitsbeiwerte in der Eingabemaske. 02 Das Fenster zum Bearbeiten der Graphik kann auch als größere Anzeige für die gerade aktuelle Graphik verwendet 02 Zur Qualitätssicherheit werden alle verfügbaren Beispiele, die von Kunden übermittelt wurden, durchgerechnet und die Funktionalität des Programms wird zusätzlich zu den Musterbeispielen damit überprüft. 01 Überarbeitung der Gleitsicherheit bei Berechnungen nach dem Nachweisverfahren 2 (EC 7); es kann ein Abminderungsfaktor für den passiven Erdwiderstand angegeben 01 Dateikonflikt bei Berechnungen nach ON B 4432 behoben. 01 Der Dokumentationsaufruf innerhalb des Programmes erfolgt über eine htm-datei und nicht mehr über eine Pdf-Datei Das Programm kann unter Windows 10 installiert und verwendet 01 Die Gleit- und Kippsicherheit wird berechnet, auch wenn die Grundbruchberechnung aufgrund eines Fehlers ausfällt. 01 Es wird kontrolliert, ob eine aktuelle Norm für die Berechnung verwendet wird. 01 Liste der zuletzt verwendeten Files wird am Bildschirm angezeigt, wenn das Programmfenster zumindest 1300 Pixel breit ist. Bei mehr als 1800 Pixel wird diese Fensterbreite vergrößert.

2 Version Als Menüpunkt und als graphischer Icon kann auch ein eigenes Fenster mit den zuletzt verwendeten Aufgaben geöffnet 01 Zusammenfassung der Angaben und der Ergebnisse. 01 Die Dokumentation wird bei vorhandener Lizenz auch in die Übersicht der Dokumentationen eingetragen Bei der Grundbruchberechnung können Bodenverbesserungen durch Säulen unterhalb des Fundamentes berücksichtigt Datenimport von Daten der Programmversion 6 (DOS- Oberfläche) wird aufgelassen Das Maximum der ungünstigsten Exzentrizitäten wird aus den Variationen der Gleitkörper nur für Berechnungen mit veränderliche Lasten ermittelt. Numerisches Problem (Genauigkeitsschranke) bei der Ausbildung der Spirale (Gleitkörper II) und der damit verbundenen Teildreiecke behoben (konnte zu Programmabsturz führen). Bei nicht EC 7 Berechnungen (und nicht ON B ) reicht es, wenn der Angriffspunkt für die Kippsicherheit im erweiterten Kern liegt, bei EC 7 (und ON B ) Berechnungen gilt für die ständigen Einwirkungen der Kern, für ständige und veränderliche Einwirkungen der erweiterte Kern. Deutliche Unterscheidung bei den Farben der einzelnen Bodenschichten Verbesserung beim Ermitteln, ob neue Programmversionen verfügbar sind. Bei Fußzeilen mit Graphiken konnte es aufgrund des Datenumfanges (insbesondere bei Word 2010) zu einem Feldüberlauf kommen. Anzeige von "Bemessungssituation" anstatt "Lastfallklasse" bei der Verwendung der DIN EN (/NA). Korrektur bei der Ermittlung des mittleren Reibungswinkels bei geschichtetem Untergrundbei Verwendung der ON B Berücksichtigung des Eurocodes 7: DIN EN , DIN EN /NA, DIN 1054( ).

3 Verbesserung beim Eintrag in die Registry für den Word-Aufruf unter Windows XP, der bei manchen Installationen nicht richtig erfolgte. Verbesserung bei der Verarbeitung von Informationen zur Schriftart und Schriftfarbe in den Kopf- und Fußzeilen. Version Die Einstellung, ob mit dem Standardprogramm für Rtf-Dateien die Ausgabe erfolgt bleibt über die Programmaufrufe erhalten und muss nicht bei jedem Programmaufruf eingestellt Office 2010 verwendet manchmal in Rtf-Dateien Zeilen mit mehr als 256 Zeichen. Dies wird nun berücksichtigt. Eingabefelder, die nicht verwendet werden, werden unterdrückt und nicht grau dargestellt. Korrektur bei der Kontrolle der Lizenzdatei, wenn das Datum des Lizenzendes kürzer als ein Monat liegt. Verbesserungen beim direkten Aufruf (Vorgabe des Befehls) von Rtf-Dateien Verwendung von GinoGraphics Version 7.5 und des Intel Fortran Composers für Windows 7. Fußzeilen können für den Ausdruck bearbeitet und voreingestellt werden und können Graphiken (wie z.b. ein Logo) enthalten. Kopfzeilen können für den Ausdruck bearbeitet und voreingestellt werden; Variable, wie Programmname ($Programm), Projektname ($Projekt) und Dateiname der Angaben ($Datei) können beliebig positioniert Rtf-Dateien (der Angaben und Ergebnisse) können explizit mit einem beliebig angebbaren Programm geöffnet und gedruckt Pfade und Dateinamen können bis zu 511 Zeichen lang Verbesserungen bei den Fehlermeldungen: bei der Neueingabe einer Aufgabe werden während der Eingabe keine Fehlermeldungen ausgegeben, erst beim Aufruf der Berechnungen wird die Fehlerkontrolle vorgenommen. Jeder Fehler wird nur einmal ausgegeben. Version Die vorangegangene Schichtgrenze/GOK kann mit einer Schaltfläche übernommen

4 Verbesserungen beim Aufruf von Word und Open Office. Falls dieser Aufruf nicht in der Standardform in der Registry eingetragen ist, so wird dies erkannt und der Aufruf kann in der Datei geosoft.ini eingetragen Unter 'Graphik bearbeiten' könne die Graphiken vergrößert und verkleinert werden, der gewünschte Ausschnitt kann im Fenster positioniert Berücksichtigung der Korrektur der ON B bei der Berechnung der Gleitsicherheit Falls beim Grundbruch nach DIN 1054 die Kombination Nk_min,Tk_max maßgebend wird, so wurden im Ausdruck nur Nullen angegeben. Ausdrucken und Öffnen von Ergebnissen wird mit OpenOffice unterstützt. Falls weder Word noch OpenOffice verfügbar ist, wird ein WordViewer verwendet. Falls auch dieser nicht vorhanden ist wird Wordpad.exe verwendet, sofern in der Datei Geosoft.ini im Windows-Verzeichnis keine andere Exe eingetragen ist Die Auflaste aus dem Boden auf den Gleitkörper III wird graphisch dargestellt. Neue Versionen werden bei einem Internetanschluss automatisch erkannt und gemeldet. Beim Aufruf von Winword wird jene Exe verwendet, die zum Öffnen von Rtf-Dateien in der Registry vorgesehen ist (also auch Open Office). Korrektur bei der Zuweisung von Ergebnissen der Grundbruchvarianten bei den Berechnungen ohne Teilsicherheiten. Die Gleitsicherheit wird nicht mehr negativ angegeben, wenn die Tangentialkomponente zur Erdseite weist. In diesem Fall ist kein Gleiten möglich Berechnung mehrerer Varianten bei den Gleitkörpern: Berme (falls vorhanden) entsprechend ON B bzw. DIN 4017 (2006), bei Berme horizontale GOK (nur bei DIN 4017 (2006)), Gleitkörper an parallel zu GOK verschobene maßgebende GOK, Gleitkörper an die GOK). Korrektur bei der Berechnung der Gleitsicherheit bei Verwendung einer Ersatzböschung bei Bermen nach DIN 4017 (2006) und ON B

5 Vereinheitlichung der Bezeichnungen der Lastfälle bzw. der Bemessungssituationen gegenüber den anderen Grundbauprogrammen. Zusammenfassung der Abschnitte bei den Angaben. Bemessungswerte werden blau angegeben. Hinweise in der Rtf-Datei bei der Ausgabe mit Word konnten nicht angezeigt Bei Fehlern in der Berechnung wird die Schnellansicht der Eingabedaten mit Fehlern automatisch geöffnet. Korrektur beim Programmaufruf durch Doppelklick auf Beispielname: das Beispiel wurde nicht geöffnet, da der Beispielname nicht an das Programm übergeben wurde. Zusätzliche Kontrolle, ob Ausgabedatei für Word vorhanden ist, damit die Standard-Windows-Fehlermeldung unterbleibt. Vereinfachung bei der Initialisierung des Master-Windows des Programms Berücksichtigung der Korrektur 4 zur DIN 1054: Die Größe von Schriften in der graphischen Hilfe wird beschränkt, da es bei zu großen Fenstern zu Überdeckungen von Texten kam. Verbesserung beim Aufruf von Word innerhalb des Programms (zur Ausgabe und zum Drucken von Ergebnissen) unter Vista bei der Verwendung von Netzlaufwerken. Programmbeschreibung und Programmhilfe wurde überarbeitet und ergänzt. Undo beim Bearbeiten von Graphiken und bei komplexen Vorgängen (wie Einfügen und Löschen von Bodenschichten) verschiedene kleine Korrekturen bei der Ausgabe (farbliche Darstellung, Texte, Kennzeichnung von charakteristischen und Bemessungsgrößen). Korrektur beim Widerstand vor dem Fundanment. Beim passiven Widerstand wurde der Anteil aus einer Kohäsion und aus ständigen Lasten zu gering bewertet. charakteristische Werte und Bemessungswerte werden in der Ausgabe besser gekennzeichnet. Übersteigt die Einbindetiefe die die doppelte massgebende Fundamentbreite, so wird nach DIN 4017 ( ) mit einer Enbindetiefe gerechnet, die der doppelten massgebenden Fundamentbreite entspricht. Berücksichtigung der DIN 1054 ( ) und der Korrektur von 2008 und der DIN 4017 ( ).

6 Das Komma am Ziffernblock wird bei der Eingabe anstatt des Punktes verwendet. Damit kann der Ziffernblock bei der Eingabe verwendet Das Programmfenster kann in der Größe vom Benutzer eingestellt werden; diese Einstellung bleibt bei einem neuerlichen Aufruf erhalten. verbesserte Steuerungen in den Tabellen (Tab-Taste und Pfeiltasten). Die Eingabe kann mit einem Undo-Button rückgängig gemacht Die Berechnung des Erdwiderstandes wurde überarbeitet: es kann die vertikale Komponente des Erdwiderstandes angesetzt werden, es kann der passive Erdwiderstand oder der Erdruhedruck angesetzt werden, die Berechnung erfolgt nach ON B 4434 (Charakteristiken nach Pregl) oder nach DIN 4085, Berücksichtigung des EC 7 (A), ON B und ON B Version Die für interne Zwecke verwendeten Fußzeilen konnten aufgrund einer zu hohen Anzahl einen Feldüberlauf bewirken. Verbesserung bei der Ausgabe von Fehlermeldungen. Die Aufgabe, die bearbeitet wird, wird in der Titelzeile des Propgrammfensters angezeigt. Beim passiven Erddruck aufgrund der Einbindetiefe wurde der Porenwasserdruck mit angesetzt. Dieser Ansatz wurde entfern. Das Bearbeiten von Graphiken ist nur mehr in den spezifischen Graphiken für einzelne Gruppen möglich und nicht mehr (aufgrund der geringen Übersicht) in der Gesamtansicht der Geometrie. Vorbereitungen zur Verwendung unter Windows Vista Falls beim Datenimport zu einem Programm keine Positionen in einem Projekt vorhanden sind, erfolgt eine Fehlermeldung. Informationen zur Lizenz können vom Programm aus abgerufen Beim Datenimport wurden gegenüber der Vorversion Flächenlasten nicht mit übernommen. Korrektur beim Einfügen und Löschen von Schichten. Zellen in Tabellen werden grau markiert, falls keine Eingabe dafür vorgesehen/zulässig ist.

7 Mit der Tab-Taste können auch nicht genutzte Zellen in Tabellen übersprungen werden (bisher nur mit der Maus möglich) Identische Fehlermeldungen werden nur mehr einmal ausgegeben. Korrektur bei den Beiwerten für die Lastneigung bei der Berechnung nach DIN 1054, Variante Tk,max,Nkmin. Korrektur bei der aktualisierung von Fehlermeldungen Veränderliche Lasten wurden beim Ausdruck der Angaben bereits mit den zugehörigen Teilsicherheitsbeiwerten versehen. Nun werden die Werte der Angaben ausgedruckt. Startup-Fenster beim Start des Programms. Falls bei der Modifikation einer Aufgabe ein falscher Beispielname eingegeben wird, erfolgt nun eine Fehlermeldung. Graphik der Berechnung wird wie andere Fenster des Programmes wieder aufgefrischt Berücksichtigung der DIN 4017 (1979 und Entwurf 2001) und DIN 1054 (2003) mit Teilsicherheitsbeiwerten, Berechnung der Grundbruch, Gleit- und Kippsicherheit. Berechnung der Gleit und Kippsicherheit auch für andere Normen bzw. Berechnungsverfahren. Berücksichtigung des passiven Erddrucks aufgrund einer Einbindetiefe vor dem Fundament versehen mit einem Faktor, jedoch kann maximal die Horizontalkomponente der angreifenden Kraft ausgeglichen Bei einer Berechnung nach DIN 1054 wird der Faktor mit 0,5 begrenzt. Vorgabe von ständigen und veränderlichen Fundamentbelastungen. Verbesserung bei der Konversion von Texten beim Import von Daten der Version 6.xx. Version Beim Import von Daten der Version 6 wurden Umlaute in Bezeichnungen nicht richtig konvertiert. Überarbeitung der Kopfzeilen (Programmname, Datum und Programmversion werden angegeben).

8 Korrektur beim Doppelklick auf ein Berechnungsbeispiel; Programm startete nicht. Datei- und Pfadnamen können Blanks enthalten; der Aufruf von Word funktioniert nun. Falls die Ausgabe ohne farbige Linien erfolgt, wird dies in der Word-Ausgabe für alle Graphiken berücksichtigt, in der Schnellansicht bleiben farbige Linien und Flächen erhalten Beim Wechsel der Berechnungsart "Eta berechnen" auf "notw. Breite" berechnen erfolgte bei ON B und DIN 4017 neu ein Absturz, da der Anfangswert für Eta nicht gesetzt war. Bei der Modifikation einer Aufgabe und nachfolgender Berechnung wurde die Word-Datei für die Schnellansicht der Ergebnisse irrtümlich im Wurzelverzeichnis abgelegt. Korrekturen beim Abbruch bei der Auswahl einer Aufgabe für das Modifizieren bzw. für die Berechnung Dateinamen inklusive Pfadname können nun 255 Zeichen lang werden (früher nur 80 Zeichen) falls das Programm als einfacher User benutzt wird, so erfolgt ein Hinweis, dass Rechte als Hauptbenutzer oder Administrator notwendig sind. Verbesserung beim Einpassen von Tabellen in den Tabellenrahmen. die Berechnung der notwendigen Breite nach ON B und DIN war aufgrund eines fehlenden Anfangswertes für den Ausnutzungsgrad nicht möglich Bei Rechteckfundamenten wurde die Fundamentlänge nicht richtig verarbeitet Fehlerkontrollen werden bereits bei der Eingabe der Daten beim Wechsel in ein anderes Karteiblatt durchgeführt. Mit dem Druck-Icon können die Angaben und Ergebnisse nun sofort am Standard-Drucker ausgegeben erste Auslieferung

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