Informationsveranstaltung vom 7. Mai 2015
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- Irmgard Geisler
- vor 7 Jahren
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1 Informationsveranstaltung vom 7. Herzlich Willkommen Begrüssung: Rolf Schoch Referat: Willi Zimmermann 1
2 Um welche Siedlungen geht es? 2
3 Was bisher geschah 2007 Langfristige Bauplanung mit Verabschiedung Leitbild 2008/10 Ausschreibung von 4 Projektstudien zu den Siedlungen 5/6/7 Strategieplanung des Vorstandes zu Siedlungen 5/6/7: «4 bestehende Projektstudien zeigen auf, dass Ersatzbauten strategisch sinnvoll und Erweiterungsbauten möglich sind. 2014»Ausführung erste Ersatz- und Erweiterungsbauten» 2015 «Fertigstellung letzte Ersatz- und Erweiterungsbauten» 2012 Auftrag Dutli Erneuerungsstrategie für die Siedlungen 5/6/ /14 Drei Workshops des Vorstandes zur Strategieplanung der Siedlungen 5/6/ Entscheid Vorstand für Variante Ersatzneubau und erste Info an der GV
4 Schrittweises Vorgehen des Vorstandes 1. Schritt: Sanieren oder Ersatzneubauten? Prüfen von 3 Varianten Instandsetzung Instandsetzung mit Auf- und Anbauten Ersatzneubau* 2. Schritt: Entwicklung einer Strategie für Ersatzneubauten: Was für neue Siedlungen wollen wir? 4
5 Ergebnis von Schritt 1: Varianten-Analyse 5
6 Vorgehen bei Schritt 2 Auswahl von 24 Bewertungskriterien: 9 Sozialverträglichkeit 9 Wirtschaftliche Tragbarkeit 6 Schonung der Umwelt Auswahl, Bewertung und Verabschiedung durch Vorstand und Geschäftsstelle Infobroschüre als Ergebnis und Diskussionsgrundlage für weitere Entscheide 6
7 Auswahl von einzelnen Kriterien: Soziale Anforderungen (1) Welche Mieterschaft möchten wir? Ausgewogener Mietermix Für untere und mittlere Einkommen bezahlbar Schwerpunkt auf traditionelle und neue Familien Welche Mietzinse streben wir an? Leitidee: 25-30% günstiger als privater Wohnungsbau Zahlreiche Vergleiche mit Neubauten der Stadt und anderer Genossenschaften 210 CHF/m2/Jahr als Richtwert 7
8 Beispiele von Mietzinshöhen (Richtwerte) Nettomietzins 2½-Zimmer-Wohnung 70m 2 CHF p. Jahr CHF p. Monat 3½-Zimmer-Wohnung 90m 2 CHF p. Jahr CHF p. Monat 4½-Zimmer-Wohnung 110m 2 CHF p. Jahr CHF p. Monat 5½-Zimmer-Wohnung 125m 2 CHF p. Jahr CHF p. Monat 8
9 Auswahl von einzelnen Kriterien: Soziale Anforderungen (2) Gibt es auch subventionierte Wohnungen? Ja! Bisher: verhältnismässig geringer Anteil (< 1%) Vorgesehen: ca. 10 % der Wohnfläche Verteilt auf alle neuen Siedlungen Sind auch Räume für Gewerbe und Dienstleistungen vorgesehen? Ja! In erster Line im Parterre entlang Wehntalerstrasse Entlang In Böden/Riedenhaldenstrasse: eher Dienstleistungsräume Wie gross soll der Anteil hindernisfreier Wohnungen sein? Teilweise von Staat und SIA vorgeschrieben Als Zielwert 100% der Wohnungen «erhöhte Anforderungen» 9
10 Auswahl von einzelnen Kriterien: Wirtschaftliche Anforderungen (1) Welchen Wohnungsmix streben wir an? 20% 2½-Zimmer-Wohnungen 30% 3½-Zimmer-Wohnungen 45% 4½-Zimmer-Wohnungen 5% 5½-Zimmer-Wohnungen Wie gross sollen die Wohnungen sein? 2½-Zimmerwohnungen minimal 60 m 2 maximal 70 m 2 3½-Zimmerwohnungen 80 m 2 90 m 2 4½-Zimmerwohnungen 95 m m 2 5½-Zimmerwohnungen 110 m m 2 10
11 Auswahl von einzelnen Kriterien: Wirtschaftliche Anforderungen (2) Wie sollen die Wohnungen ausgestattet sein? «Normaler» Ausbau - kein Luxusstandard Geschirrwaschmaschinen Gemeinsamer Wasch- und Trockenraum Zwei Nasszellen ab 4 ½ Zimmer-Wohnung 2½-Zimmer-Wohnungen nur mit Duschen 11
12 Auswahl von einzelnen Kriterien: Ökologisch-energetische Anforderungen Welchen Minergie-Standard streben wir an? Minergie-P-Eco mit Zertifizierung Ergänzt durch Elemente der 2000-Watt-Gesellschaft der Stadt Zürich Zentrale Frage nach der Anzahl Parkplätze Wieviel Grünfläche darf s denn sein? Sicher weniger als bisher So viel wie möglich, so wenig wie möglich versiegelt 12
13 Nächste Schritte Wie geht s jetzt unmittelbar weiter? Berücksichtigung der heutigen Diskussion und Anregungen Überarbeitung der Broschüre Vorbereitung und Durchführung eines Architekturwettbewerbes Auswahl des Siegerprojektes mit Infoveranstaltungen GV, allenfalls ao. GV über Projektantrag 13
14 Nächste Etappen längerfristig Informationsveranstaltung Überarbeitung Strategie Auftrag zur Vorbereitung und Durchführung eines Architektur- Wettbewerbes Ausschreibung Architektur- Wettbewerb Abschluss Architektur- Wettbewerb Informationsveranstaltung Verhandlung mit Architekten Definitive Projektausarbeitung Entscheid GV über das Projekt und Bewilligung Baukredit Eingabe Baugesuch und Verhandlung mit Stadt Zürich Planung Umsiedlung Entscheid Baubewilligung Vorbereitung Projektausführung, Arbeitsvergaben Umsiedlung Baubeginn Erstbezug 14
15 Zum Schluss: Erste Überlegungen zu einer sozialverträglichen Umsiedlung ab 2017 Seit 2012 werden nur noch befristete Mietverträge für neue Bewohnerinnen der Siedlung 5-7 abgeschlossen (bereits 30 Mietverhältnisse befristet) Für Ausziehende wird ein Jahr vor Baubeginn eine einmonatige Kündigungsfrist angeboten Voraussichtlich etappierter Bezug der neuen Wohnungen, damit Genossenschafterinnen bevorzugt umziehen können Unterstützung und Sachhilfe für Bedürftige Zusammenarbeit mit Genossenschaften in der Stadt Zürich für Umsiedlungen Begleitung bei der allfälligen Wohnungssuche Nutzung des vorhandenen Ausgleichs- und Solidaritätsfonds bei Bedarf 15
16 Fragen und Diskussion Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit * Fragen Lob Kritik Anregungen Diskussion Leitung: Rolf Schoch 16
17 Apéro Wir laden Sie herzlich ein mit uns im Saal Plenum, direkt beim Eingang des Zentrum Glaubten, ein Apéro zu geniessen. 17
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P a r n d o r f, A m A n g e r
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