Syntax III. Joost Kremers WS
|
|
|
- Ulrich Björn Kraus
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Syntax III WS Kapitel 3: Das Thetasystem Eins der Großen Fakten über Sprache ist die Tatsache, dass Sätze aus hierarchisch geordneten Phrasen bestehen. In G&B wurde dieses Faktum durch die X -Theorie erklärt. Die syntaktischen Zusammenhänge wurden in G&B hauptsächlich mit dem Begriff der Rektion erklärt. Ziel des Minimalismus ist, die Großen Fakten ohne den Verweis auf Rektion zu erklären. Ziel dieses Kapitels: Thetatheorie ohne Rektion zu erklären. Externe Argumente Die Thetarolle des externen Arguments wird teils durch das interne Argument mitbestimmt. Es ist die, die diese Rolle zuweist, nicht bloß das Verb: (1) a. She took a book. b. She took a rest. c. She took a bus. d. She took a nap. e. She took offence. f. She took office. g. She took her medicine. h. She took her time. 1
2 Die Thetarollenzuweisung muss in gewisser Weiße lokal stattfinden. Frage ist, was lokal bedeutet. G&B-Antwort: Rektion. (2) Rektion: α regiert β, gdw: a. α β c-kommandiert, und b. β α c-kommandiert. In älteren G&B-Analysen war dies unproblematisch. Für neuere Analysen ensteht ein Problem: (3) [ IP John [ I [ saw Mary ]]] PISH Wenn Thetarollen nicht über Rektion vergeben werden, brauchen wir eine andere Relation. Nehmen wir an, dass alle Thetarolle eines Kopfes H in der maximalen Projektion von H zugewiesen werden. Daraus folgt, dass das Subjekt in Spec, generiert wird. Diese Hypothese heißt Predicate-Internal Subject Hypothesis (PISH). Das Subjekt bewegt sich aus Spec, nach Spec,IP. Argumente für PISH Idiome entsprechen syntaktischen Konstituenten (vgl. Aufgabe 3.1). SU+[V OB] kann, unabhängig von I, ein Idiom bilden. Daraus volgt, dass Subjekt, Verb und Objekt irgendwann in der Derivation ohne I eine Konstituente bilden. Auch aus gewissen Bindungsdaten folgt, dass das Subjekt innerhalb der basisgeneriert wird: (4) a. [ CP [which stories about each other] i did [ IP they say [ CP t i [ IP [the kids] k [ t k liked t i ]]]]] b. [ CP [ t k listen to each other] i [ IP they say [ CP t i [ IP [the kids] k won t t i ]]]] 2
3 In (4a) kann die Anapher each other sowohl they als auch the kids als Antezedenz haben, während in (4b) nur the kids Antezedenz sein kann. Wenn das Subjekt the kids in (4b) aus der herausbewegt wurde, wie die PISH vorhersagt, wird dieser Unterschied erklärt. Auch floating quantifier-daten wie (5) lassen sich mit PISH einfach erklären: (5) a. Diesen Mädchen gefällt der Peter alle/allen. b. Diese Mädchen mögen Peter alle/allen. In VSO-Sprachen gibt es Daten, die nahelegen, dass die VSO-Wortfolge dadurch entsteht, dass das Verb nach Infl bewegt wird und das Subjekt in seiner Basisposition bleibt. Dies wird auch belegt durch Imperativkonstruktionen in manchen irisch-englischen Dialekten, in denen ein Imperativmarker gon vorkommt, das in C steht. In solchen Konstruktionen ist die Wortfolge «gon Verb Subjekt». Ditransitive Verben Auf den ersten Blick kann ein Satz wie Mary gave John a book wie in (6) analysiert werden: (6) Mary V V [ PP to John] gave [ DP a book] Für diese Analyse stellen die Daten in (7) allerdings ein Problem dar: (7) a. I presented/showed Mary to herself. b. * I presented/showed herself to Mary. Der oben gegebene Strukturbaum würde vorhersagen, dass das indirekte Objekt das direkte c-kommandiert, so dass (7b) grammatisch sein sollte und (7a) nicht. Das Gegenteil ist der Fall. (Ein ähnliches Problem erscheint bei Quantorenbindung, Negative Polarity Items und Crossover.) 3
4 Der Kontrast in (7) führt zu der Annahme, dass das direkte Objekt das indirekte c-komman-diert: (8) Mary V V [ PP to herself] Diese Analyse führt zu einem Problem mit der Wortfolge, vor allem, wenn wir zusätzlich annehmen, dass finite Verben im Englischen nicht nach I bewegt werden. Der Baum in (8) würde den ungrammatischen Satz *I Mary presented to herself generieren. Die Lösung für dieses Problem fängt mit der -Schalen-Analyse (Larson 1988) an: (9) Mary V e [ DP a book] V gave [ PP to John] Im Minimalismus wird angenommen, dass der leere verbale Kopf tatsächlich ein sog. light verb ist: (10) vp Mary v v [ DP a book] V gave [ PP to John] 4
5 Die korrekte Wortfolge wird abgeleitet, wenn wir annehmen, dass das Verb nach v bewegt wird. Evidenz für eine Analyse mit light verbs findet sich z.b. in sog. Verbserialisierung. Nochmals PISH Mit der Annahme, dass Doppelobjektkonstruktionen eine vp-schale enthalten, kommt die Frage auf, wie monotransitive Verben zu analysieren sind. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass auch diese Verben eine vp-projektion enthalten. Ähnliche Thetarollenvergabe in Sätzen wie die in (11): (11) a. TV violence harms children. b. TV violence does harm to children. Das Verb does trägt wenig zur Bedeutung bei, ist also ein light verb. (12) a. John threw the ball to Mary. b. John threw the ball. In beiden Sätzen hat John die gleiche Thetarolle, d.h., man würde erwarten, dass es in beiden Fällen in der gleichen Position (Spec,vP) basisgeneriert wird. (13) a. The army sank the ship. b. The ship sank. The ship hat in diesen beiden Sätzen die gleiche Thetarolle. Anzunehmen ist, dass es in beiden Sätzen in der gleichen Position basisgeneriert wird, nl. in Comp,. Dabei sind beim kausativen Verb zwei -Schalen vorhanden, beim inchoativen Verb nur eine: (14) a. [ vp [ DP the army] [ v v [ sank [ DP the ship]]]] b. [ sank [ DP the ship]] 5
6 Diese Analyse wird unterstützt durch Burzio s Generalisierung, die besagt, dass ein Verb nur strukturellen Akkusativ zuweisen kann, wenn es seinem externen Argument eine Thetarolle zuweist. In der -Schalen-Analyse vereint v diese beiden Funktionen. Ein letztes Argument für die vp-schale ist, dass in manchen Sprachen das light verb overt realisiert wird, wie z.b. im Baskischen oder im Tibetischen. Unakkusativische und unergativische Verben Intransitive Verben können in zwei Klassen unterteilt werden: unakkusativische Verben, deren Subjekt sich wie ein internes Argument verhält, und unergativische Verben, deren Subjekt sich wie ein externes Argument verhält. (15) a. Hans hat/*ist ein Buch gekauft. b. Hans *hat/ist angekommen. (16) a. Sie lächelt (ihr altes Lächeln). b. Sie kommt (*ihr altes Ankommen) an. (17) a. * Der gelachte Mann. b. Der angekommene Mann. c. Das gekaufte Buch. Eigenschaften, die unakkusativischen von unergativischen Verben unterscheiden: Hilfsverb im Perfekt ist bei unergativen Verben haben, bei unakkusativischen sein (sprachabhängig). Kognates Objekt erlaubt bei unergativischen Verben, nicht bei unakkusativischen. Manche Partizipialkonstruktionen sind möglich mit dem Objekt eines transitiven Verbs und mit dem Subjekt eines unakkusativischen Verbs, aber nicht mit dem Subjekt eines unergativischen Verbs. Traditionell wurde eine unterschiedliche Basisposition für das einzige Argument der beiden Verbtypen angenommen: 6
7 (18) a. DP V V b. V DP Problem mit dieser Analyse ist aber, dass der Unterschied nur darin besteht, dass eine leere Projektion V angenommen wird. Eine leere Projektion wie V ändert das Label aber nicht die Konstituentenstruktur und ist aus diesem Grund suspekt. Nehmen wir deshalb an, dass das externe Argument eines unergativischen Verbs in der gleichen Position basisgeneriert wird, wie das externe Argument eines transitiven oder ditransitiven Verbs, nl. Spec,vP: (19) vp DP v v XP X Diese Annahme hat den Vorteil, dass das externe Argument in Satzpaaren wie in (20) in der gleichen Position basisgeneriert wird: (20) a. John sighed. b. John gave a sigh. Manche Sprachen, wie z.b. das Baskische, haben sogan ein overtes light verb in unergativischen Konstruktionen, aber nicht in unakkusativischen. 7
Syntax III. Joost Kremers WS
Syntax WS 2009 12.11.2009 Aufgaben Kapitel 3 Aufgabe 3.1 n Standard-G&B-Analysen enthält die das erb und das interne Argument, während das externe Argument im Grunde ein Argument des Satzes (P) ist und
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur Übersicht: Grammatische Funktionen Kategorien Konstituenten & Strukturbäume Konstituententest Endozentrizität 1 Einfacher Satzbau Drei allgemeine Grundfragen der Syntax:
Syntax 6: Rektion und Bindung Zwischen dem Kopf und seinen Argumenten besteht ein Abhängigkeitsverhältnis:
Einführung in die Sprachwissenschaft Jan Eden Syntax 6: Rektion und Bindung Zwischen dem Kopf und seinen Argumenten besteht ein Abhängigkeitsverhältnis: (1) a. Er bezichtigt seinen Kompagnon des Mordes.
Zur Struktur der Verbalphrase
Zur Struktur der Verbalphrase Ein formales Kriterium zur Verbklassifikation: V ist ein intransitives Verb (ohne Objekte) schlafen, arbeiten, tanzen,... (1) Klaus-Jürgen schläft. V ist ein transitives Verb
Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen
Morphologie und Syntax (BA) Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2007 [email protected] 28.6.2007
Lange Abhängigkeiten in Brosziewski-Derivationen
Lange Abhängigkeiten in Brosziewski-Derivationen (UiL-OTS, Universiteit Utrecht) [email protected] GGS, Leipzig, 22. 24. Mai 2009 > Ziel Ziel W-Bewegung in einer derivationellen Syntax mit strikt lokalen Operationen,
Syntax II. Gereon Müller Institut für Linguistik 4. November Typeset by FoilTEX
Syntax II Gereon Müller Institut für Linguistik [email protected] [email protected] 4. November 2014 Typeset by FoilTEX [A] Kasus, 4. Teil [1] Inhärente vs. strukturelle Kasus: Fanselow (1999)
Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder
Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder Sätze und ihre Bestandteile haben eine hierarchische Struktur. Die Bestandteile eines Satzes (Konstituenten) bestehen aus geordneten Wortfolgen, die ihrerseits wieder
Syntax - Das Berechnen syntaktischer Strukturen beim menschlichen Sprachverstehen (Fortsetzung)
Syntax - Das Berechnen syntaktischer Strukturen beim menschlichen Sprachverstehen (Fortsetzung) Markus Bader 9. Februar 2004 Inhaltsverzeichnis 4 Übertragung ins e 1 4.3 Bewegung und Satztyp................................
Linguistische Grundlagen 6. Semantik
Linguistische Grundlagen 6. Semantik Gereon Müller Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik) 04-006-1001: Linguistische Grundlagen
6. Die CP. Wiederholung/Hausaufgabe. Zusammengesetzte Zeitformen Finites T und Nominativ EPP
6. Die Zusammengesetzte Zeitformen Finites T und Nominativ EPP Lösung Hausaufgabe: (weil) diese Aussage auf Fakten basiert (weil) Paul seine Mutter angerufen hat (weil) die Kinder lärmen werden Wiederholung/Hausaufgabe
Die DP-Hypothese: Abney (1987), Kap. 1 Ein Rätsel und seine Lösung
Die DP-Hypothese: Abney (1987), Kap. 1 Ein Rätsel und seine Lösung Gereon Müller Institut für Linguistik Universität Leipzig WiSe 2006/2007 www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik)
Optimalitätstheoretische Syntax
Optimalitätstheoretische Syntax Gereon Müller Institut für Linguistik [email protected] Vorlesung Sommersemester 2005 Kasustheorie [1] Kasustheorie Inhärente vs. strukturelle Kasus: Woolford
Probeklausur: Einführung in die formale Grammatiktheorie
Probeklausur: Einführung in die formale Grammatiktheorie Prof. Dr. Stefan Müller Deutsche Grammatik Freie Universität Berlin [email protected] 16. Juli 2016 Name und Vorname: Matrikelnummer:
Grundlagen der LFG. 2. Analysieren Sie jeweils einen der Sätze in (1) und (2), d.h., zeigen Sie, wie die C- und die F-Strukturen aussehen sollten.
Einführung in die LFG Sommersemester 2010 Universität Konstanz Miriam Butt Lösung 1 Grundlagen der LFG 1 C-structure vs. F-structure 1. Die LFG bedient sich zweier Haupträpresentationsebenen: die C-Strukur
Fersentalerisch: SVO SOV?
Linguistica tedesca- LS 44S - A.A. 07/08 - Das Fersentalerische, eine deutsche Sprachinsel in Norditalien 1 Birgit Alber, 7.4. 2008 Fersentalerisch: SVO SOV? SVO - Sprachen: Subjekt Verb Objekt SOV Sprachen:
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Syntax: Fortsetzung Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/17 Grammatik des Deutschen: Fortsetzung Fragestellung
Grammatikanalyse. Prof. Dr. John Peterson. Sprechstunde: Montags, 14:30-15:30h Raum LS10/Raum 425. Sommersemester 2015 Donnerstags, 14:15h-15:45h
Grammatikanalyse Sommersemester 2015 Donnerstags, 14:15h-15:45h Prof. Dr. John Peterson Sprechstunde: Montags, 14:30-15:30h Raum LS10/Raum 425 1 Termin Thema 16.4. Einführung Zerlegung des Satzes in seine
Der Nullsubjekt Parameter
Uni Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie 6. Mai 2011 1 Parameter Theorie 2 3 NSLs und reiches AGR Nullsubjekt Parameter Identifikation Erweiterung der herkömmlichen Syntaxtheorie Vorher:
Vorlesung Morphologie und Syntax Sommersemester 2009 PD Dr. Ralf Vogel
Vorlesung Morphologie und Syntax Sommersemester 2009 PD Dr. Ralf Vogel 13.7.2009 Name Übungsklausur Matrikelnummer Benotete Leistung Unbenotete Leistung Aktive Teilnahme (1) Zerlegen Sie die folgenden
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen. Syntax IV. PD Dr. Alexandra Zepter
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax IV PD Dr. Alexandra Zepter Überblick Syntax Fokus auf linearer Ordnung: Sprachtypen, Topologisches Feldermodell Fokus auf hierarchischer Ordnung:
Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen
Wilhelm Oppenrieder Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen Untersuchungen zur Syntax des Deutschen Max Niemeyer Verlag Tübingen 1991 V 0. EINLEITUNG 1 1. SUBJEKTE 3 1.1 Generelle Oberlegungen zu grammatischen
Syntax und Morphologie: Transformationsgrammatik II
Syntax und Morphologie: Transformationsgrammatik II PD Dr. Ralf Vogel Institut für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, WiSe 2006/07 [email protected] 23.11.2006 1 / 38
Zum kategorialen Status von Hauptsätzen und Nebensätzen.
Zum kategorialen Status von Hauptsätzen und Nebensätzen. - Uniformitätsthese: o beide gehören derselben Kategorie CP an o V2=C - Differenzthese o beide gehören verschiedenen Kategorien an. o V2 Ergebnis:
5. Phrasenstruktur 2
5. Phrasenstruktur 2 Gereon Müller Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik) 04-006-1003: Syntax 24. April 2007 1 / 47 Gliederung
Transformationsgrammatik der 60er/70er. Kl. HS, CLI, Liebigstr. Sommmersemester 2006
Transformationsgrammatik der 60er/70er Fabian Heck Perlmutter & Soames 1979 Institut für Linguistik Dienstag, 11h15-12h45 Universität Leipzig Kl. HS, CLI, Liebigstr. Sommmersemester 2006 2. Reflexive und
DGY 17 Semantik Universität Athen, SoSe 2009
DGY 17 Semantik Universität Athen, SoSe 2009 Winfried Lechner [email protected] Handout #3 WAS SIND PRÄDIKATE? (ZUR FORM UND FUNKTION DER KONSTITUENTEN) Jede Konstituente im Satz kann in Hinblick auf
DIE STRUKTUR VON SÄTZEN
DGY 1 Syntax Universität Athen, SoSe 2011 Winfried Lechner Handout #4, v1.01 DIE STRUKTUR VON SÄTZEN (UND DETAILS ZU EINIGEN ANDEREN PHRASEN) Sätze werden durch zwei auf den ersten Blick voneinander unabhängige
Hubert Haider Die Struktur der deutschen Nominalphrase
Hubert Haider Die Struktur der deutschen Nominalphrase 1. Grundlegende Bemerkungen zur deutschen Nominalphrase 1.1 Rechtsverzweigung: Wie im Englischen ist die Struktur der deutschen Nominalphrase rechtsverzweigend
EINFÜHRUNG IN DIE GERMANISTISCHE LINGUISTIK KAPITEL 4: SYNTAX LÖSUNGEN
Bitte beachten Sie, dass an verschiedenen Stellen auch andere Lösungen denkbar sind. Ich habe versucht, die Lösungen ausführlicher zu formulieren; das soll aber nicht bedeuten, dass auch Ihre Lösungen
Satz Umstrukturierung für statistisch. Anna Schiffarth Dozentin: Miriam Kaeshammer Fortgeschrittene Methoden der statistisch maschinellen Übersetzung
Satz Umstrukturierung für statistisch maschinelle Übersetzung Anna Schiffarth Dozentin: Miriam Kaeshammer Fortgeschrittene Methoden der statistisch maschinellen Übersetzung Einführung Beschreibung einer
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Spracherwerb Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/25 Spracherwerb Fragestellung Wie erwerben Kinder ihre
Syntaktische Bäume. Syntaktische Bäume: Prinzipien. Köpfe in Syntax vs. Morphologie CP! C S VP! V CP PP! P NP. S! NP VP VP! V (NP) PP* NP!
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer Di. 12:15-13:45 Do.! 12:15-13:45 Fr.! 12:15-13:45 Syntax nfos etc. http://ling.uni-konstanz.de => Lehre Einführung in die Linguistik Syntaktische Bäume
Bindungs-Theorie. Bindungs-Theorie. R-Ausdrücke. Anapher. Pronomen. Antezedens
Bindungs-Theorie Bindungs-Theorie Die Relationen zwischen Pn Beschreibt die Beschränkungen über die strukturellen Relationen zwischen omen. Unterscheidung von drei Typen von omen: R-Ausdrücke (Eigennamen,
Larsons Theorie der VP-Schalen
Larsons Theorie der VP-Schalen Gereon Müller Institut für Linguistik 25. Oktober 2005 Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik) VP-Schalen Universität Leipzig
a) Erklären Sie, was eine SOV Sprache ist und was eine V2 Sprache ist. b) Welche Wortstellungsmuster sind eher selten in Sprachen der Welt?
Syntax 1) Wortstellung a) Erklären Sie, was eine SOV Sprache ist und was eine V2 Sprache ist. Unter SOV Sprachen verstehen wir all jene Sprachen, die als Grundwortstellung die Reihenfolge Subjekt (S) Objekt
Bindungstheorie: die syntaktischen Eigenschaften von Pronominalsystemen
Morphologie und Syntax (BA) Bindungstheorie: die syntaktischen Eigenschaften von Pronominalsystemen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2007
Morphologie und Syntax (BA)
Morphologie und Syntax (BA) Bindungstheorie: die syntaktischen Eigenschaften von Pronominalsystemen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld [email protected]
VP vs.?p. N V P N? N P N V Peter kommt nach Hause...dass Peter nach Hause kommt. Syntax V 2
Syntax V Rechts- vs. Links-Köpfigkeit VL-Sätze als grundlegende Muster funktionale Kategorien IP/CP zum Nachlesen: Grewendorf/Hamm/Sternefeld: Sprachliches Wissen, S. 213-223, Kap. 7.1., 7.2 Syntax V 1
5. Phrasenstruktur. Gereon Müller. Institut für Linguistik Universität Leipzig. muellerg
5. Phrasenstruktur Gereon Müller Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik) 04-006-1003: Syntax 24. April 2007 1 / 27 Struktur von
Syntax II. Das Topologische Feldermodell Konstituententests Vorschau Konstituentenstruktur
Syntax II Das Topologische Feldermodell Konstituententests Vorschau Konstituentenstruktur Topologische Felder Syntax befasst sich mit den Regeln, mit denen man Wörter zu grammatischen Sätzen kombinieren
Syntax II. Das Topologische Feldermodell. Konstituententests Vorschau Konstituentenstruktur
Syntax II Das Topologische Feldermodell Konstituententests Vorschau Konstituentenstruktur Topologische Felder Syntax befasst sich mit den Regeln, mit denen man Wörter zu grammatischen Sätzen kombinieren
Grundkurs Linguistik - Syntax
Grundkurs Linguistik - Syntax Jens Fleischhauer [email protected] Universität Düsseldorf; Abteilung für Allgemeine Sprachwissenschaft 19.11.2015; WS 2015/2016 1 / 24 Jens Fleischhauer
Syntax. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI
Syntax Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI Traditionale Syntaxanalyse Was ist ein Satz? Syntax: ein System von Regeln, nach denen aus einem Grundinventar kleinerer Einheiten (Wörter und Wortgruppen)
Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen
Morphologie und Syntax (BA) Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2008 [email protected] 30.6.2008
Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz I, Teil II) Sommer 2017
1 Y nfinitive : Ac und Nc Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz, Teil ) Sommer 2017 Theorie (Fragenkatalog) A Was ist eine Ac-Konstruktion? Erklären Sie anhand eines Beispiels.
Y Infinitive II: AcI und NcI
1 Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz, Teil ) Winter 2017/18 Y nfinitive : Ac und Nc Theorie (Fragenkatalog) A Was ist eine Ac-Konstruktion? Erklären Sie anhand eines Beispiels.
Doppel-Objekt-Konstruktionen: Probleme
Doppel-Objekt-Konstruktionen: Probleme Gereon Müller 18. Oktober 2005 Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ muellerg 1 Gliederung Inhaltsverzeichnis 1 C-Kommando-Probleme bei Dativ-Anhebung im Englischen
3.4 Direkte vs. indirekte Interpretation
3 Theorie der λ -Repräsentation 3.4 Direkte vs. indirekte Interpretation In unserer semantischen Analyse natürlichsprachlicher Ausdrücke haben wir bisher die Methode der indirekten Interpretation zugrunde
4. DIE STRUKTUR VON SÄTZEN
DGY 1 Syntax Universität Athen, SoSe 2015 Winfried Lechner Sommersemester 2015, v.1.1 4. DIE STRUKTUR VON SÄTZEN (UND VON EINIGEN ANDEREN PHRASEN) Sätze werden durch zwei auf den ersten Blick voneinander
Syntax Verb-Zweit. Modul Syntax und Semantik. Universität Leipzig heck. Institut für Linguistik
Syntax Verb-Zweit Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ heck V2-Effekte Beobachtung: In deutschen Matrixsätzen ist die Position nach der
DGA 33 Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WiSe Winfried Lechner Skriptum, Teil 3 K-KOMMANDO
DGA Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WiSe 015-16 Winfried Lechner Skriptum, Teil K-KOMMANDO Dieser Abschnitt führt die syntaktische Beziehung des K-Kommandos ein. Es werden zudem Tests vorgestellt,
1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988)
Textmuster Daniel Händel 2003-2015 ([email protected]) 1 5 1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988) Zur Klassifizierung beziehungsweise
Semantische Rollen und grammatische Relationen
Semantische Rollen und grammatische Relationen 1 Semantische Rollen und grammatische Relationen Valenz (Anzahl der verbalen Argumente): intransitiv S (mono)transitiv A O (P) ditransitiv A G T 2 Semantische
4. Konstituenz und Theta-Rollen
4. Konstituenz und Theta-Rollen Gereon Müller www.uni-leipzig.de/ muellerg Hintergrund Bisher: kontextfreie Phrasenstrukturgrammatik plus Transformationsregeln bzw. Slash-Merkmalsvererbung für Versetzungsphänomene.
Aus: Hubert Truckenbrodt und Kathrin Eichler: Einführung in die moderne Sprachwissenschaft. Ms., ZAS Berlin und DFKI Saarbrücken, 2010.
Aus: Hubert Truckenbrodt und Kathrin Eichler: Einführung in die moderne Sprachwissenschaft. Ms., ZAS Berlin und DFKI Saarbrücken, 2010. Syntax 2: Konstituenten Zentrale Lerninhalte dieses Kapitels: Ein
Einführung Computerlinguistik. Konstituentensyntax II
Einführung Computerlinguistik Konstituentensyntax II Hinrich Schütze & Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 2013-11-18 1 / 31 Take-away Phrasenstrukturgrammatik:
Handout 1 UE Einführung in die Grammatiktheorie 1
Handout 1 UE Einführung in die Grammatiktheorie 1 1. Syntaktische (Phrasen-)Struktur X-bar Struktur: (X, Y, Z, W stehen für beliebige Kategorien) jedes Haupt X projiziert: X' X' XP (max) die maximale Projektion
Diese Grammatikalitätsverteilung lässt sich durch eine einfache Restriktion erfassen: (4) Eine wh-phrase muss sich am linken Satzrand befinden.
Proseminar: wh-konstruktionen im Deutschen WS 2003/04 Jan Bruners Handout 2: wh-bewegung im GB-Modell Positionsrestriktionen für wh-phrasen Wir haben in der letzten Sitzung die Positionsrestriktionen für
Einführung in die Linguistik. Syntax: Lösung
Einführung in die Linguistik WS05 Syntax: Lösung Aufgabe 1 Erklären Sie, was eine SOV Sprache von einer VSO Sprache unterscheidet. In einer SOV Sprache ist die Grundwortstellung Subjekt-Objekt-Verb, in
Grammatiktheorie. Klausurfragen und Antworten
Germanistik Franziska Riedel Grammatiktheorie. Klausurfragen und Antworten Prüfungsvorbereitung Klausurfragen Grammatiktheorie Kasus: - Bestimmen Sie die Kasus! - Bestimmen Sie die Art der Kasusvergabe!
HS Informationsstruktur
HS Informationsstruktur SoSe 2011 Christian Ebert Universität Tübingen 4.4 Fokus und das deutsche Mittelfeld Gängige Annahme für das Deutsche: Nebensätze sind verbfinal; Hauptsätze (Verb in Zweitposition)
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer. Syntax I
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer Syntax I Morphologische Merkmale Morphologie drückt u.a. Merkmale wie diese aus: Kasus: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ Numerus: Singular, Plural,
1 Die Spezifikator-Position
Aus: Hubert Truckenbrodt und Kathrin Eichler: Einführung in die moderne Sprachwissenschaft. Ms., ZAS Berlin und DFKI Saarbrücken, 2010. Syntax 6: Spezifikatoren und Satztypen Lerninhalte dieses Kapitels:
3. Phrasenstruktur und Merkmale 2
.1. WIEDERHOLUNG. Phrasenstruktur und Merkmale An welchen Eigenschaften erkennt man den Kopf einer Phrase? Was besagt das Thetakriterium? Was sind interpretierbare und uninterpretierbare Merkmale? Was
Verletzbare Regeln im Straßenverkehr und Syntax
Friedrich- Schiller- Universität Jena HS: Das Lexikon der generativen Grammatik Dozenten: Hdoz. Dr. Christine Römer/ Prof. Dr. Peter Gallmann Referenten: Carolin König/ Doreen Winkler 11. 05. 2007 Verletzbare
Hausaufgaben X-bar Schema Nebensatztypen Wortabfolgetendenzen. Syntax IV. Gerrit Kentner
Syntax IV Gerrit Kentner 12. November 2010 1 / 38 Was bisher geschah Syntax I Wortabfolge und hierarchische Struktur Konstituentenbegriff/ Konstituententests Analyse syntaktischer Ambiguitäten Syntax II
Syntax: Grammatik des deutschen Verbs
Syntax: Grammatik des deutschen Verbs Gereon Müller Institut für Linguistik Universität Leipzig WiSe 2015 www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik) 04-006-1006 1 / 17 Verb-Zweit
Formale Methoden 1. Gerhard Jäger 7. November Uni Bielefeld, WS 2007/2008 1/18
1/18 Formale Methoden 1 Gerhard Jäger [email protected] Uni Bielefeld, WS 2007/2008 7. November 2007 2/18 Geordnete Paare Mengen sind ungeordnet: {a, b} = {b, a} für viele Anwendungen braucht
Generative Syntax. PD Dr. Ralf Vogel. 19. Mai 2008
Morphologie und Syntax (BA) Generative Syntax PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2007 [email protected] 19. Mai 2008 1 / 64 Gliederung
Grundkurs Semantik. Sitzung 6: Prädikation, Modifikation, Referenz. Andrew Murphy
Grundkurs Semantik Sitzung 6: Prädikation, Modifikation, Referenz Andrew Murphy [email protected] Grundkurs Semantik HU Berlin, Sommersemester 2015 http://www.uni-leipzig.de/ murphy/semantik15
[Pronominalisierungstest: Das Wort, das eine Wortfolge oder ein Wort ersetzt, ist ein Pronomen.]
ZF Einschlägige Konstituententests: Substitutionstest (Ersetzungstest): Wenn eine Wortfolge sich durch eine andere oder durch ein Wort ersetzen lässt (und sich dadurch am Satz nichts ändert), kann sie
Syntaktische Kategorien: Phrasenkategorien
Syntaktische Kategorien: Phrasenkategorien FLM0410 - Introdução à Linguística Alemã I Profa. Dra. Ma. Helena Voorsluys Battaglia Eugenio Braga 8974165 Márcio Ap. de Deus 7000382 Wörter Phrasen Satz Satz
Semantik II D-Operator & LF-movement
Semantik II D-Operator & LF-movement Universität Potsdam HS Reziprozität ( Zimmermann (SS 2008 Referent: Park, So Min Gliederung 1. Einleitung 2. Interpretation der reziproken Sätze 2.1. logische Form
Formale Methoden 1. Gerhard Jäger 12. Dezember Uni Bielefeld, WS 2007/2008 1/22
1/22 Formale Methoden 1 Gerhard Jäger [email protected] Uni Bielefeld, WS 2007/2008 12. Dezember 2007 2/22 Bäume Baumdiagramme Ein Baumdiagramm eines Satzes stellt drei Arten von Information
Musterlösung Übungsblatt 6 ( )
Seminar: Formale Semantik Modul 04-006-1006: Grammatikorie Seminarleiter: Anke Assmann Musterlösung Übungsblatt 6 (05.06.2013) Abgabe bis 14.06.2013 Institut für Linguistik Universität Leipzig Hinweis:
4.3 NPn als Objekte oder als Prädikative [Chierchia , Lohnstein ]
4 Semantik von Nominalphrasen 4.3 NPn als Objekte oder als Prädikative [Chierchia 147-168, Lohnstein 185-196] 4.3.1 Quantifizierende NPn in Objektposition Steht eine quantifizierende NP nicht in Subjekt-,
Ivana Daskalovska. Willkommen zur Übung Einführung in die Computerlinguistik. Syntax. Sarah Bosch,
Ivana Daskalovska Willkommen zur Übung Einführung in die Computerlinguistik Syntax Wiederholung Aufgabe 1 Was ist Syntax und womit beschäftigt sie sich? 3 Aufgabe 1 Was ist Syntax und womit beschäftigt
DGA 33 Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WS Winfried Lechner Handout #2
DGA 33 Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WS 2014-15 Winfried Lechner Handout #2 ARGUMENTSTRUKTUR 1 1. WIEDERHOLUNG: DIE STRUKTUR VON AKTIVSÄTZEN 1.1. KONGRUENZ Kongruenz: Finite Verben bestehen
1. Stellen Sie die Konstituentenstruktur der folgenden Sätze als Baumdiagramme dar:
1. Stellen Sie die Konstituentenstruktur der folgenden Sätze als Baumdiagramme dar: 1. Die Überschwemmungen hinterließen ernorme Schäden. 2. Der amtierende Bundeskanzler verzichtet auf eine erneute Kandidatur.
Aus: Hubert Truckenbrodt und Kathrin Eichler: Einführung in die moderne Sprachwissenschaft. Ms., ZAS Berlin und DFKI Saarbrücken, 2010.
Aus: Hubert Truckenbrodt und Kathrin Eichler: Einführung in die moderne Sprachwissenschaft. Ms., ZAS Berlin und DFKI Saarbrücken, 2010. Syntax 4: Grundlagen der Phrasenstruktur II: Komplexere VPs und NPs,
Morphologie und Syntax (BA)
Morphologie und Syntax (BA) Fragesätze: Typologie, W-Bewegung, Bewegungs-Restriktionen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2007 [email protected]
VERBBEWEGUNG, ABSTRAKTE EINHEITEN UND STRUKTUR
DGA Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WiSe 2011-12 Winfried Lechner Handout #1, v.1.0 VERBBEWEGUNG, ABSTRAKTE EINHEITEN UND STRUKTUR 1. EINLEITUNG 1.1. WARUM SYNTAX UND FORMALE LINGUISTIK?
Subjekt und Subjektposition
Peter Gallmann/Stefan Lotze Winter 2017/18 U Subjekt und Subjektposition U 1 Semantische Rolle und Kasus des Subjekts Wie in den vorangehenden Skripts ausgeführt, wird in der wissenschaftlichen Grammatik
Einführung in die Sprachwissenschaft -Tutorium-
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Seminar für Computerlinguistik Wintersemester 2010/2011 Einführung in die Sprachwissenschaft -Tutorium- Dienstag, 16.00 18.00 Uhr Seminarraum 10 Aufgaben Kapitel 1
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Syntax - Das Berechnen syntaktischer Strukturen beim menschlichen Sprachverstehen Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik,
Formale Grammatiken und Syntaxanalyse
Formale Grammatiken und Syntaxanalyse Vorlesung II: Satzstrukturen und Grammatische Funktionen Die Unterlagen zu dieser Veranstaltung online: http://www.ifi.unizh.ch/cl/gschneid/syntaxvorlesung/ - 1 -
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen. Syntax II. PD Dr. Alexandra Zepter
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax II PD Dr. Alexandra Zepter Überblick Syntax Fokus auf linearer Ordnung: Sprachtypen, Topologisches Feldermodell Fokus auf hierarchischer Ordnung:
