Zur Struktur der Verbalphrase
|
|
|
- Sarah Auttenberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Zur Struktur der Verbalphrase Ein formales Kriterium zur Verbklassifikation: V ist ein intransitives Verb (ohne Objekte) schlafen, arbeiten, tanzen,... (1) Klaus-Jürgen schläft. V ist ein transitives Verb (mit einem Objekt) lieben, kennen,... (2) Klaus-Jürgen liebt Ingeborg. V ist ein ditransitives Verb (mit zwei Objekten) geben, schenken,... (3) Klaus-Jürgen schenkt Ingeborg ein Buch. Ein Sonderfall: Impersonale Verben (es regnet, es schneit,... sind semantisch nullstellige Prädikate) Zur Struktur der Verbalphrase (4) a. (dass) Maria lacht b. (dass) Friedolin Maria liebt In (34a) ist das intransitive Verb lachen der Kopf der Verbalphrase, das Subjekt Hans steht in SpecV. Das transitive Verb lieben in (34b) hat das direkte Objekt Maria als Komplement, das Subjekt Friedolin steht in SpecV: VP VP NP V NP V Maria lacht Friedolin NP V Maria liebt
2 Zur Struktur der Verbalphrase (5)(dass) Hans Maria das Buch gibt Das direkte Objekt von geben ist die DP das Buch, das indirekte Objekt die NP Maria, und die NP Hans ist Subjekt. Diese Elemente werden in dieser Reihenfolge mit V zusammengefügt ( gemergt ): VP NP V Hans NP V Maria DP V das Buch gibt Finale und initiale Köpfe Eine Generalisierung aus der Morphologie: Der Kopf eines komplexen Worts steht im Normalfall rechts. Lässt sich das in der Syntax aufrecht erhalten? Der Kopf von Verbalphrasen steht rechts: [XP YP... ] Der Kopf von Präpositionalphrasen steht links: [... ] Der Kopf von Nominalphrasen steht links: [... ] Der Kopf von Determinerphrasen steht links: [... ] Ob der Kopf einer Phrase links oder rechts vom Komplement steht, ist von Kategorie zu Kategorie verschieden.
3 Argumentstruktur Valenz bestimmt die Kombinationsmöglichkeiten eines Worts (einer syntaktischen Einheit) semantische Anforderungen eines Worts bzw. Prädikats (Anzahl der notwendigen Argumente und Art dieser Rollen der semantisch notwendigen Ergänzungen)! Thematische Rollen syntaktischen Anforderungen eines Worts bzw. Prädikats an die Realisierung/Besetzung solcher Argumentpositionen Subkategorisierung/Selektion [Semantische Anforderungen nennt man auch s-selektion, kategoriale/syntaktische Anforderungen c- Selektion.] Argumentstruktur Thematische Rollen: Verben (Prädikate) beschreiben bestimmte Situationen oder Ereignisse, in denen bestimmte Partizipanten/Objekte notwendigerweise eine Rolle spielen und in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. (6) Hans gibt Gerlinde einen Korb Ein Ereignis, in dem ein Objekt (Thema) hier: ein Korb von einem Handelnden (Agens) hier: Hans an jemand oder etwas (Rezipient) hier: Gerlinde (weiter-) gegeben wird. geben ist ein dreistelliges Prädikat, das mit einem Agens-Argument, einem Thema-Argument, und einem Rezipienten-Argument realisiert wird
4 Thematische Rollen Agens Jemand/etwas handelt oder verursacht etwas (7) a. Hugo schenkt ihm ein Gummibärchen. b. Fritz trocknet die Wäsche. Thema (Patiens) etwas/jemand wird einer Veränderung unterworfen (8) Hugo schenkt Sigrid das Buch. Rezipient - jemand bekommt etwas (zu seinem Vorteil oder Nachteil) (9) Friedolin vermacht ihm das Hundefutter. Experiencer - jemand/etwas, das Empfindungen oder Wahrnehmungen hat: (10) Egon hasst die Bibliothek. Thematische Rollen Quelle Ausgangsort (einer vom Prädikat ausgedrückten Bewegung/Handlung) (10) Egon kaufte das Buch von Hugo Ziel Zielort (einer vom Prädikat ausgedrückten Bewegung/Handlung). (11) Hubert folgte ihm zum Bahnhof Proposition Rolle, die ein Subjekt- oder Objektsatz bezüglich seines Prädikats spielt: (12) Dass es schneit, freut mich.
5 Subkategorisierung/Selektion Kategorien, die in der Argumentstruktur eines Wortes stehen, werden subkategorisiert (c-selegiert): (13) zerstören: [DP nom. DP akk. ] Ag. Th. Die Festlegung der Kasus von subkategorisierten Phrasen nennt man auch Rektion. Die höchste DP erhält im Normalfall den Nominativ. Das muss nicht ein Agens sein: (14) Die Rose Th. verblüht. Bei Passivierung ändert sich die Argumentstruktur: (15) a. Er Ag. zerstört das Haus Th.. b. Das Haus Th. wird zerstört. Subkategorisierung/Selektion Selektionsanforderungen anderer Kategorien: P selegiert sein Objekt: (16) mit: [ DP dat. ] D ist entweder intransitiv (ein Pronomen) oder selegiert eine DP oder NP (mit der sie kongruiert): (17) der: [ DP] Overte C-Elemente selegieren eine finite Kategorie (theorieabhängig: VP oder IP) (18) dass: [ VP fin ] (oder [ IP fin ])
6 Lexikoneinträge: Die semantischen und syntaktischen Informationen der Argumentstruktur eines lexikalischen Ausdrucks können in seinem Lexikoneintrag zusammengefasst werden: (19) [weck-]: SYN: V [DP nom1, DP akk2, (PP p=aus3 ) ] SEM: Handlung, x1:ag., x2:pat., x3:quelle WECK(x1, x2, x3) wecken ist ein dreistelliges Verb mit der thematischen Struktur: Das erste Argument x1 ist das Agens der Handlung, das zweite Argument x2 ist das Patiens der Handlung, das dritte Argument x3 ist die Quelle x1, x2, werden als Nominalphrasen im Nominativ (x1) und Akkusativ (x2) realisiert, X3 ist fakultativ und wird, wenn überhaupt, als PP mit der Präposition aus realisiert Grammatische Relationen Eine funktionale/relationale Perspektive auf den Satz: Welche Funktion hat eine sprachliche Einheit in ihrer syntaktischen Umgebung (d.h., im Satz)? (Komplexes) Prädikat (20) Das Kind hat oft die Katze gequält Subjekt Adverbial Objekt Grammatische Funktionen sind phrasenorientiert: Die Funktionen Subjekt, Objekt, Adverbial,... werden an phrasale Kategorien zugewiesen.
7 Einige relevante grammatische Relationen: Subjekt tritt in finiten Sätzen auf (allerdings nicht immer: Mir graut vor morgen, Hier wird getanzt). Realisiert werden Subjekte durch DPs oder NPs (Nomen, Pronomen, komplexe Nominalphrasen) im Nominativ und verschiedene Arten von Sätzen (21) a. Der Vortrag belastete ihn b. Es ärgert mich. c. Dass ein Satz ein Subjekt ist, freut mich. Zwischen Nominativ-Subjekten und dem finiten Verb besteht Kongruenz hinsichtlich Person- und Numerusmerkmalen: Ich 1.ps., sg. war 1.ps.,sg. da Objekt tritt in verschiedener Form auf: Akkusativ-, Dativ-, Genitivobjekte sowie Präpositionalobjekte. Wie bei Subjekten gibt es auch sententiale Objekte: (22) a. Hans hat diesen Hund gefüttert. b. Man kann dem Kerl nichts sagen c. Er entledigte sich seiner Aufgabe. d. Hans wartet auf seine Freundin. e. Hans bezweifelt, dass er kommt. Prädikate sind im Normalfall Verben. Das finite und die infiniten Verben eines Satzes bilden ein komplexes Prädikat: (23) Hans hat zuviel Wein getrunken.
8 Adverbiale beziehen sich meist auf Adjektive oder Sätze, haben unterschiedliche semantische Funktionen und werden sehr verschieden realisiert: (24) a. Er arbeitet oft/jeden Mittwoch/im Winter. b. Sie hat vor Freude geweint c. Er starb, bevor er reich werden konnte. Prädikative weisen dem Objekt, über das sie prädizieren, Eigenschaften zu und können auf das Subjekt (a) oder ein Objekt (b) bezogen werden: (25) a. Maria ist reich/ärztin. b. Sie findet das Buch etwas teuer. Attribute sind keine Satzglieder, sondern in der Regel auf ein Nomen bezogen. Zur Ableitung der Satzstruktur (26) dass Egon dieses Buch kennt Lexikalisch vorgegebene Projektionen/Phrasen: dass ist ein C-Element, das eine finite VP selegiert und eine CP projiziert Egon ist ein N und projiziert eine NP dieses ist ein D, das (hier) eine NP selegiert und eine DP projiziert Buch ist ein N und projiziert eine NP kennt ist ein transitives finites Verb und projiziert eine VP
9 Zur Ableitung der Satzstruktur Eine besonders einfache Struktur für VE-Sätze: (27) CP C VP dass NP V Egon DP V D NP kennt dieses Buch Zur Ableitung der Satzstruktur Eine komplexere Struktur mit dem funktionalen Kopf I als eigenständiger funktionaler Kategorie: (28) CP C IP dass NP I Egon VP I NP V kennt (Egon) DP dieses Buch V (kennt)
10 Zur Ableitung von V1- und V2-Sätzen Das finite Verb wird aus seiner Kopfposition in die Kopfposition von C verschoben ( bewegt ): (29) CP C kennt VP NP V Egon DP dieses Buch V (kennt) Zur Ableitung von V2-Sätzen Eine Phrase wird in die Spezifikatorposition von C (eine phrasale Position) verschoben ( bewegt ): () CP NP C Egon C VP kennt NP V (Egon) DP V (kennt) dieses Buch
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax IV. PD Dr. Alexandra Zepter
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax IV PD Dr. Alexandra Zepter Überblick Syntax 1. Fokus auf linearer Ordnung: Sprachtypen, Topologisches Feldermodell 2. Fokus auf hierarchischer
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur Übersicht: Grammatische Funktionen Kategorien Konstituenten & Strukturbäume Konstituententest Endozentrizität 1 Einfacher Satzbau Drei allgemeine Grundfragen der Syntax:
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen. Syntax IV. PD Dr. Alexandra Zepter
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax IV PD Dr. Alexandra Zepter Überblick Syntax Fokus auf linearer Ordnung: Sprachtypen, Topologisches Feldermodell Fokus auf hierarchischer Ordnung:
Syntax. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI
Syntax Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI Traditionale Syntaxanalyse Was ist ein Satz? Syntax: ein System von Regeln, nach denen aus einem Grundinventar kleinerer Einheiten (Wörter und Wortgruppen)
a) Erklären Sie, was eine SOV Sprache ist und was eine V2 Sprache ist. b) Welche Wortstellungsmuster sind eher selten in Sprachen der Welt?
Syntax 1) Wortstellung a) Erklären Sie, was eine SOV Sprache ist und was eine V2 Sprache ist. Unter SOV Sprachen verstehen wir all jene Sprachen, die als Grundwortstellung die Reihenfolge Subjekt (S) Objekt
Einführung Syntaktische Funktionen
Syntax I Einführung Syntaktische Funktionen Syntax I 1 Syntax allgemein Syntax befasst sich mit den Regeln, mit denen man Wörter zu grammatischen Sätzen kombinieren kann. Es gibt unterschiedliche Modelle
1. Stellen Sie die Konstituentenstruktur der folgenden Sätze als Baumdiagramme dar:
1. Stellen Sie die Konstituentenstruktur der folgenden Sätze als Baumdiagramme dar: 1. Die Überschwemmungen hinterließen ernorme Schäden. 2. Der amtierende Bundeskanzler verzichtet auf eine erneute Kandidatur.
Grammatikanalyse. Prof. Dr. John Peterson. Sprechstunde: Montags, 14:30-15:30h Raum LS10/Raum 425. Sommersemester 2015 Donnerstags, 14:15h-15:45h
Grammatikanalyse Sommersemester 2015 Donnerstags, 14:15h-15:45h Prof. Dr. John Peterson Sprechstunde: Montags, 14:30-15:30h Raum LS10/Raum 425 1 Termin Thema 16.4. Einführung Zerlegung des Satzes in seine
Einführung in die Linguistik Butt & Co. Do. 12:15-13:45 Fr. 12:15-13:45
Einführung in die Linguistik Butt & Co. Do. 12:15-13:45 Fr. 12:15-13:45 Infos etc. http://ling.uni-konstanz.de => Studium => Lehrveranstaltungen Einführung in die Linguistik Frage/Antwort: Klausur Wird
Ivana Daskalovska. Willkommen zur Übung Einführung in die Computerlinguistik. Syntax. Sarah Bosch,
Ivana Daskalovska Willkommen zur Übung Einführung in die Computerlinguistik Syntax Wiederholung Aufgabe 1 Was ist Syntax und womit beschäftigt sie sich? 3 Aufgabe 1 Was ist Syntax und womit beschäftigt
Zum Innenbau der Satzglieder: Lösung
Prof. Dr. Peter Gallmann Jena, Sommer 2018 M Zum Innenbau der Satzglieder: Lösung M 1 Satzglieder und Gliedteile: Welche Merkmale treffen zu? Kreuzen Sie die Merkmale an, die auf die eingeklammerte Phrase
EINFÜHRUNG IN DIE GERMANISTISCHE LINGUISTIK KAPITEL 4: SYNTAX LÖSUNGEN
Bitte beachten Sie, dass an verschiedenen Stellen auch andere Lösungen denkbar sind. Ich habe versucht, die Lösungen ausführlicher zu formulieren; das soll aber nicht bedeuten, dass auch Ihre Lösungen
Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder
Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder Sätze und ihre Bestandteile haben eine hierarchische Struktur. Die Bestandteile eines Satzes (Konstituenten) bestehen aus geordneten Wortfolgen, die ihrerseits wieder
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer. Syntax I
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer Syntax I Morphologische Merkmale Morphologie drückt u.a. Merkmale wie diese aus: Kasus: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ Numerus: Singular, Plural,
Syntaktische Kategorien: Phrasenkategorien
Syntaktische Kategorien: Phrasenkategorien FLM0410 - Introdução à Linguística Alemã I Profa. Dra. Ma. Helena Voorsluys Battaglia Eugenio Braga 8974165 Márcio Ap. de Deus 7000382 Wörter Phrasen Satz Satz
Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen
Morphologie und Syntax (BA) Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2008 [email protected] 30.6.2008
Hausaufgaben X-bar Schema Nebensatztypen Wortabfolgetendenzen. Syntax IV. Gerrit Kentner
Syntax IV Gerrit Kentner 13. Februar 2013 1 / 44 Was bisher geschah Grundsätzliches zur Sprachwissenschaft Semiotik Phonetik und Phonologie Morphologie Syntax I III Die Vorlesungsfolien finden Sie unter
Syntax und Morphologie
Syntax und Morphologie Einführungskurs 10. Vorlesung Einfache Sätze und ihre logische Struktur Einfache Sätze und ihre logische Struktur Systeme der Argumentrealisierung Argumentstruktur eines Prädikats
DGY 17 Semantik Universität Athen, SoSe 2009
DGY 17 Semantik Universität Athen, SoSe 2009 Winfried Lechner [email protected] Handout #3 WAS SIND PRÄDIKATE? (ZUR FORM UND FUNKTION DER KONSTITUENTEN) Jede Konstituente im Satz kann in Hinblick auf
VP vs.?p. N V P N? N P N V Peter kommt nach Hause...dass Peter nach Hause kommt. Syntax V 2
Syntax V Rechts- vs. Links-Köpfigkeit VL-Sätze als grundlegende Muster funktionale Kategorien IP/CP zum Nachlesen: Grewendorf/Hamm/Sternefeld: Sprachliches Wissen, S. 213-223, Kap. 7.1., 7.2 Syntax V 1
Satzglieder und Gliedteile. Duden
Satzglieder und Gliedteile Duden 1.1-1.3 1. Valenz: Ergänzungen und Angaben - Verb (bzw. Prädikat) bestimmt den Satz syntaktisch und semantisch [Anna] stellte [rasch] [eine Kerze] [auf den Tisch]. - Neben
Wortgruppen: Phrase und Verbgruppe
Wortgruppen: Phrase und Verbgruppe Äußerungen bestehen aus Sätzen oder Wortgruppen. Es sind Wortgruppen oder Nebensätze, denen Satzfunktionen wie Subjekt, Adverbial, Objekt, Komplement etc. zugewiesen
Syntax I. Vorlesung: Syntax des Deutschen unter besonderer Berücksichtigung regionaler Varietäten Claudia Bucheli Berger
Syntax I Vorlesung: Syntax des Deutschen unter besonderer Berücksichtigung regionaler Varietäten Claudia Bucheli Berger Repetition Morphologie Calvin: Ich verbe gern Wörter. ( Jet ) Es ist geverbt worden.
Syntax natürlicher Sprachen
Syntax natürlicher Sprachen 06: Merkmalstrukturen Martin Schmitt Ludwig-Maximilians-Universität München 29.11.2017 Martin Schmitt (LMU) Syntax natürlicher Sprachen 29.11.2017 1 Themen der heutigen Übung
Hausaufgaben X-bar Schema Nebensatztypen Wortabfolgetendenzen. Syntax IV. Gerrit Kentner
Syntax IV Gerrit Kentner 12. November 2010 1 / 38 Was bisher geschah Syntax I Wortabfolge und hierarchische Struktur Konstituentenbegriff/ Konstituententests Analyse syntaktischer Ambiguitäten Syntax II
Grammatik des Standarddeutschen III. Michael Schecker
Grammatik des Standarddeutschen III Michael Schecker Einführung und Grundlagen Nominalgruppen Nomina Artikel Attribute Pronomina Kasus (Subjekte und Objekte, Diathese) Verbalgruppen Valenz und Argumente
Einführung in die Sprachwissenschaft -Tutorium-
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Seminar für Computerlinguistik Wintersemester 2010/2011 Einführung in die Sprachwissenschaft -Tutorium- Dienstag, 16.00 18.00 Uhr Seminarraum 10 Aufgaben Kapitel 1
Grundkurs Linguistik - Syntax
Grundkurs Linguistik - Syntax Jens Fleischhauer [email protected] Universität Düsseldorf; Abteilung für Allgemeine Sprachwissenschaft 19.11.2015; WS 2015/2016 1 / 24 Jens Fleischhauer
Funktionale-Grammatik
Lexikalisch-Funktionale Funktionale-Grammatik Architektur der LFG K-Strukturen F-Strukturen Grammatische Funktionen Lexikon Prädikat-Argument-Strukturen Lexikonregeln Basiskomponente PS Regeln Lexikon
Abkürzungen Einführung Übungsaufgaben... 13
Inhalt Abkürzungen............................................. 10 1 Einführung............................................. 11 1.1 Übungsaufgaben..................................... 13 2 Syntaktische
Grammatiktheorie. Klausurfragen und Antworten
Germanistik Franziska Riedel Grammatiktheorie. Klausurfragen und Antworten Prüfungsvorbereitung Klausurfragen Grammatiktheorie Kasus: - Bestimmen Sie die Kasus! - Bestimmen Sie die Art der Kasusvergabe!
Funktionale-Grammatik
Lexikalisch-Funktionale Funktionale-Grammatik Formaler Aufbau der F-Strukturen Funktionale Beschreibungen Funktionale Annotationen Von der K-Struktur zur F-Struktur Architektur der LFG Grammatik Erweiterte
[Pronominalisierungstest: Das Wort, das eine Wortfolge oder ein Wort ersetzt, ist ein Pronomen.]
ZF Einschlägige Konstituententests: Substitutionstest (Ersetzungstest): Wenn eine Wortfolge sich durch eine andere oder durch ein Wort ersetzen lässt (und sich dadurch am Satz nichts ändert), kann sie
Phrase vs. Satzglied. 1. Bedeutung der Kapitän hat das Fernrohr:
Phrase vs. Satzglied Übung 1: Bestimmen Sie die Phrasen bzw. Satzglie für die zwei möglichen Bedeutungen des folgenden Satzes: Der Kapitän beobachtet den Piraten mit dem Fernrohr. 1. Bedeutung Kapitän
Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen
Morphologie und Syntax (BA) Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2007 [email protected] 28.6.2007
Syntax II. Gereon Müller Institut für Linguistik 4. November Typeset by FoilTEX
Syntax II Gereon Müller Institut für Linguistik [email protected] [email protected] 4. November 2014 Typeset by FoilTEX [A] Kasus, 4. Teil [1] Inhärente vs. strukturelle Kasus: Fanselow (1999)
SATZGLIEDER UND WORTARTEN
SATZGLIEDER UND WORTARTEN 1. SATZGLIEDER Was ist ein Satzglied? Ein Satzglied ist ein Bestandteil eines Satzes, welches nur als ganzes verschoben werden kann. Beispiel: Hans schreibt einen Brief an den
Subjekt und Subjektpositionen
Prof. Dr. Peter Gallmann Sommer 2017 U Subjekt und Subjektpositionen U 1 Subjekt: Kasus und semantische Rolle Wie in den vorangehenden Skripts ausgeführt, wird in der wissenschaftlichen Grammatik postuliert,
Topologisches Modell Qualitative Valenz Überblick Übung. Syntax III. Gerrit Kentner
Syntax III Gerrit Kentner 6. Februar 2013 1 / 34 Was bisher geschah Syntax I Aufgabe an die Syntax: Beschreibung grammatischer Satzstrukturen Wortabfolge und hierarchische Struktur Konstituentenbegriff
Einführung in die Computerlinguistik
Einführung in die Computerlinguistik Syntax: Merkmalsstrukturen WS 2014/2015 Vera Demberg Eigenschaften der syntaktischen Struktur [1] Er hat die Übungen gemacht. Der Student hat die Übungen gemacht. Der
Sitzung Syntax -Topologische Felder -Konstituentenstruktur -Eingebettete Sätze -Argumentstruktur
9. 13. Sitzung Syntax -Topologische Felder -Konstituentenstruktur -Eingebettete Sätze -Argumentstruktur EgLi: Kap. 4 Syntax2 SS 16, d Avis - 1 Syntax: Konstituenten und Kategorien Syntax2 SS 16, d Avis
Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen
Wilhelm Oppenrieder Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen Untersuchungen zur Syntax des Deutschen Max Niemeyer Verlag Tübingen 1991 V 0. EINLEITUNG 1 1. SUBJEKTE 3 1.1 Generelle Oberlegungen zu grammatischen
Probeklausur: Einführung in die formale Grammatiktheorie
Probeklausur: Einführung in die formale Grammatiktheorie Prof. Dr. Stefan Müller Deutsche Grammatik Freie Universität Berlin [email protected] 16. Juli 2016 Name und Vorname: Matrikelnummer:
Deutsche Grammatik WS 14/15. Kerstin Schwabe
Deutsche Grammatik WS 14/15 Kerstin Schwabe Generelle Information Dr. Kerstin Schwabe Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft Schützenstraße 18, R. 432 10117 Berlin Tel.: 20192410 E-mail: [email protected]
Semantik III. Argumentstruktur/Theta-Rollen Typen von Extensionen/Valenz Wahrheitswerte Proposition. Semantik 3 1
Semantik III Argumentstruktur/Theta-Rollen Typen von Extensionen/Valenz Wahrheitswerte Proposition Semantik 3 1 Thetarollen Aussagesätze beschreiben Situationen/Ereignisse. Ereignisse können intern unterschiedlich
Einführung in die Computerlinguistik
Einführung in die Computerlinguistik Merkmalstrukturen und Unifikation Dozentin: Wiebke Petersen WS 2004/2005 Wiebke Petersen Formale Komplexität natürlicher Sprachen WS 03/04 Universität Potsdam Institut
Linguistische Grundlagen 5. Syntax 2. Teil: Phrasenstrukturgrammatik
Linguistische Grundlagen 5. Syntax 2. Teil: Phrasenstrukturgrammatik Gereon Müller Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ muellerg Gereon Müller (Institut für Linguistik) 04-006-1001:
Historische Syntax des Deutschen II
Robert Peter Ebert Historische Syntax des Deutschen II 1300-1750 2. überarbeitete Auflage WEIDLER Buchverlag Berlin Inhalt Abkürzungsverzeichnis 9 Einleitung 11 1. Zur Erforschung der deutschen Syntax
Satzstruktur und Wortstellung im Deutschen
Hauptstudium-Linguistik: Syntaxtheorie (DGA 32) WS 2016-17 / A. Tsokoglou Satzstruktur und Wortstellung im Deutschen 2. Satzstruktur und Wortstellung in den deskriptiven Grammatiken Relativ freie Wortstellung
Einführung in unifikationsbasierte Grammatikformalismen
Universität Potsdam Institut für Linguistik Computerlinguistik Einführung in unifikationsbasierte Grammatikformalismen Thomas Hanneforth head: VP form: finite subj: pers: 3 num: pl Merkmalsstrukturen:
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer. Syntax IV. Funktionale Projektionen. DP-Hypothese. Funktionale Projektionen. AdvP. direkt.
Einführung in Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer Syntax Zur Erinnerung: es wird angenommen, dass alle Wortarten nach dem X -Schema projizieren. Hier noch ein Beispiel zu s: Spezifikator AdvP P P direkt
Langfristige Abiturvorbereitung Grundwissen Deutsch - Lektion 8
Langfristige Abiturvorbereitung Grundwissen Deutsch - Lektion 8 Kurzvorstellung des Materials: In der letzten Lektion ging es vor allem um Fragen der Bedeutungslehre, der Semantik ein besonders wichtiger
4.2 Attributsätze. Attributsätze - Attribute sind Teile von Satzgliedern (1) a. Er liest aus dem Buch, das ihm Lea empfohlen hat.
4.2 Attributsätze Attributsätze - Attribute sind Teile von Satzgliedern (1) a. Er liest aus dem Buch, das ihm Lea empfohlen hat. Relativsatz b. Sie wählen, wen sie wollen. Freier Relativsatz c. Lea trägt
Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz I, Teil II) Winter 2017/18
1 Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz, Teil ) Winter 2017/18 Y nfinitive : PRO Theorie (Fragenkatalog) A Warum nimmt man in manchen nfinitivkonstruktionen ein leeres Subjekt
Semantik. Anke Himmelreich Prädikation und verbale Bedeutung. Universität Leipzig, Institut für Linguistik
1 / 42 Semantik Prädikation und verbale Bedeutung Anke Himmelreich [email protected] Universität Leipzig, Institut für Linguistik 11.05.2017 2 / 42 Inhaltsverzeichnis 4 Nomen und Adjektive 1
Syntax natürlicher Sprachen
Syntax natürlicher Sprachen 05: Dependenz und Valenz Martin Schmitt Ludwig-Maximilians-Universität München 22.11.2017 Martin Schmitt (LMU) Syntax natürlicher Sprachen 22.11.2017 1 Themen der heutigen Übung
Grundlagen der LFG. 2. Analysieren Sie jeweils einen der Sätze in (1) und (2), d.h., zeigen Sie, wie die C- und die F-Strukturen aussehen sollten.
Einführung in die LFG Sommersemester 2010 Universität Konstanz Miriam Butt Lösung 1 Grundlagen der LFG 1 C-structure vs. F-structure 1. Die LFG bedient sich zweier Haupträpresentationsebenen: die C-Strukur
GRUNDLAGEN DEUTSCH ALS FREMD- UND ZWEITSPRACHE. Herausgegeben von Christian Fandrych, Marina Foschi Albert, Karen Schramm und Maria Thurmair
GRUNDLAGEN DEUTSCH ALS FREMD- UND ZWEITSPRACHE Herausgegeben von Christian Fandrych, Marina Foschi Albert, Karen Schramm und Maria Thurmair 2 Grammatik im Fach Deutsch als Fremdund Zweitsprache Grundlagen
Das Subjekt Das Attribut (kein eigenständiges Satzglied)
Die Satzglieder Satzglieder Satzglieder sind die Bausteine eines Satzes und können aus mehreren Wörtern bestehen. Ihre Satzstellung kann verschoben werden (Verschiebeprobe). Jeder Satz besteht im Minimum
Zum kategorialen Status von Hauptsätzen und Nebensätzen.
Zum kategorialen Status von Hauptsätzen und Nebensätzen. - Uniformitätsthese: o beide gehören derselben Kategorie CP an o V2=C - Differenzthese o beide gehören verschiedenen Kategorien an. o V2 Ergebnis:
Konstituentenstrukturgrammatik
Konstituentenstrukturgrammatik Computer Wallpapers HD 2010 // Abstraktion // http://goo.gl/jsi40t Kommentar 1 Form und Funktion schickte Strukturale Ordnung PROJEKTION Dozent Studenten gestern E-Mail Aufgaben
Prof. Dr. Peter Gallmann Jena, Winter 2016/17
Prof. Dr. Peter Gallmann Jena, Winter 2016/17 G Satzglieder: Lösung G 2 Prädikat und Satzglieder Prädikatsteile unterstrichen [Satzglieder] in eckigen Klammern NP = Nominalphrase, AP = Adjektivphrase,
Bei einer Beschreibung des Bildes der Bücherwurm von Carl Spitzweg werden sicherlich diverse Präpositionalphrasen verwendet.
grammis DocumentsName Präpositionalphrase Andere Bezeichnungen: Präpositionalgruppe, Präpositionalgefüge Präpositionalphrase im Überblick der Präpositionalphrase ist eine Präposition. Der regiert den Kasus
Semesterplan. Grammatikschreibung des Deutschen konstituentenorientiert: Eisenberg, Duden dependenzorientiert: Helbig-Buscha (Mischtyp), Engel
konstituentenorientiert: 1 Im Vordergrund steht die Satzgliedebene oder eine vergleichbare Ebene Eisenberg Übersicht aus: Grammatik in Rahmenplänen: Was bleibt von der Satzgliedlehre? : PRÄDIKAT Verb SUBJEKT
Sie gab das Buch ihrer Schwester.
Linguistische Kriterien für kontextfreie Grammatiken Zerlegung eines Satzes in Konstituenten gemäß Austausch-, Verschiebe- und Weglaßprobe Dies ist ein Beispiel. Beschreibungsmöglichkeiten: 1. S Pron V
Syntax und Morphologie
Syntax und Morphologie Einführungskurs 8. Vorlesung Strukturanalyse Aufgabe der syntaktisch-funktionalen Analyse ist es, alle Informationen bereitzustellen, die es der semantischen Analyse ermöglichen,
Was bisher geschah. Syntax IV
Was bish geschah Syntax I Grit Kentn 11. April 2012 Syntax I Wortabfolge und hiarchische Struktur Konstituentenbegriff/ Konstituententests Analyse syntaktisch Ambiguitäten Syntax II Konstituentenklassifikation
Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz I, Teil II) Sommer Valenz, thematische Rollen, Kasus. Was ist Valenz?
1 T Valenz, thematische Rollen, Kasus Theorie (Fragenkatalog) A Was ist Valenz? Die Eigenschaft eines Wortes, Ergänzungen mit bestimmten en und/oder formalen Merkmalen zu verlangen. [1] B Definieren Sie
Syntax Verb-Zweit. Modul Syntax und Semantik. Universität Leipzig heck. Institut für Linguistik
Syntax Verb-Zweit Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ heck V2-Effekte Beobachtung: In deutschen Matrixsätzen ist die Position nach der
Hubert Haider Die Struktur der deutschen Nominalphrase
Hubert Haider Die Struktur der deutschen Nominalphrase 1. Grundlegende Bemerkungen zur deutschen Nominalphrase 1.1 Rechtsverzweigung: Wie im Englischen ist die Struktur der deutschen Nominalphrase rechtsverzweigend
Subjekt und Subjektposition
Peter Gallmann/Stefan Lotze Winter 2017/18 U Subjekt und Subjektposition U 1 Semantische Rolle und Kasus des Subjekts Wie in den vorangehenden Skripts ausgeführt, wird in der wissenschaftlichen Grammatik
Semantik und Pragmatik
Semantik und Pragmatik SS 2005 Universität Bielefeld Teil 4, 6. Mai 2005 Gerhard Jäger Semantik und Pragmatik p.1/35 Prädikatenlogik: atomare Formeln Syntax JO, BERTIE, ETHEL, THE-CAKE... sind Individuenkonstanten
Morphologie und Syntax (BA)
Morphologie und Syntax (BA) Morphologie und Syntax: Kongruenz, Kasus, Status, Subkategorisierung PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld [email protected]
Morphologische Merkmale. Merkmale Merkmale in der Linguistik Merkmale in der Morpholgie Morphologische Typologie Morphologische Modelle
Morphologische Merkmale Merkmale Merkmale in der Linguistik Merkmale in der Morpholgie Morphologische Typologie Morphologische Modelle Merkmale Das Wort 'Merkmal' ' bedeutet im Prinzip soviel wie 'Eigenschaft'
Syntax III. Joost Kremers WS
Syntax III WS 2009 29.10.2009 Kapitel 3: Das Thetasystem Eins der Großen Fakten über Sprache ist die Tatsache, dass Sätze aus hierarchisch geordneten Phrasen bestehen. In G&B wurde dieses Faktum durch
Einführung in die Computerlinguistik
Einführung in die Computerlinguistik Syntax II WS 2011/2012 Manfred Pinkal Geschachtelte Strukturen in natürlicher Sprache [ der an computerlinguistischen Fragestellungen interessierte Student im ersten
Barbara Kunzmann-Müller. ^Grammatikhandbuch des Kroatischen
Heidelberser Publikationen zur Slavistik A. Linguistische Reihe Band 7 Baidur Panzer Barbara Kunzmann-Müller ^Grammatikhandbuch des Kroatischen unter Einschluß des Serbischen Neubearbeitete, zweite Auflage.
Kontrastive Linguistik und Übersetzung
Kontrastive Linguistik und Übersetzung WS 2014/15 29.04.2015 EINFÜHRUNG IN DIE SYNTAX Syntax Die syntaktische Analyse (von gr. syntaxis Zusammenstellung ) befasst sich mit den Regeln und Verfahren, mit
Kapitel 5 von Deutsche Syntax: Ein Arbeitsbuch (Pittner, Karin & Berman, Judith)
Kapitel 5 von Deutsche Syntax: Ein Arbeitsbuch (Pittner, Karin & Berman, Judith) Introdução à Linguística Alemã I Profª. Drª. Maria Helena Voorsluys Battaglia Beatriz Ayres Santos (8573011) Lucas B. M.
HPSG. Referat zu dem Thema Kongruenz im Englischen Von Anja Nerstheimer
HPSG Referat zu dem Thema Kongruenz im Englischen Von Anja Nerstheimer Gliederung Einleitung Kongruenz Allgemein Zwei Theorien der Kongruenz Probleme bei ableitungsbasierenden Kongruenztheorien Wie syntaktisch
Gliederung. Kongruenz Kasus Der Verbalkomplex Kohärenz, Inkohärenz, Anhebung und Kontrolle Passiv Partikelverben Morphologie
Nichtlokale Abhängigkeiten Gliederung Wiederholung Wozu Syntax? / Phrasenstrukturgrammatiken Formalismus Valenz und Grammatikregeln Komplementation Topologie des deutschen Satzes Konstituentenreihenfolge
Y Infinitive II: AcI und NcI
1 Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz, Teil ) Winter 2017/18 Y nfinitive : Ac und Nc Theorie (Fragenkatalog) A Was ist eine Ac-Konstruktion? Erklären Sie anhand eines Beispiels.
Stefan Lotze Seminar: Grundlagen der deutschen Grammatik (Satz I, Teil II) Sommer Valenz, Kasus, syntaktische Strukturen
1 T Valenz, Kasus, syntaktische Strukturen Theorie (Fragenkatalog) A B D E F G Was ist Valenz? Die Eigenschaft eines Wortes, Ergänzungen mit bestimmten en und/oder formalen Merkmalen zu verlangen. Definieren
Hausaufgaben Topologisches Modell Qualitative Valenz Überblick Übung. Syntax III. Gerrit Kentner
Syntax III Gerrit Kentner 5. November 2010 1 / 40 Organisatorisches Folien und andere Materialien für beide Semester unter http://user.uni-frankfurt.de/ kentner/einfling.html (jetzt online) Tutorium donnerstags
Syntaktische Funktionen II
1 1. Besprechung der Übungsaufgaben V Strukturen des Deutschen 10. Sitzung Syntaktische Funktionen II 2. Der syntaktische Status von Nominalphrasen in bestimmten Kasus 2.1 Nominalphrasen im Nominativ Wir
Satzglieder: Subjekt, Prädikat und Objekt. Satzglieder: Prädikat, Subjekt und Objekt
https://www.woxikon.de/referate/deutsch/satzglieder-subjekt-praedikat-und-objekt Satzglieder: Subjekt, Prädikat und Objekt Fach Deutsch Klasse 9 Autor Anja333 Veröffentlicht am 02.09.2018 Zusammenfassung
Grammatikformalismen SS 2007 Ausgewählte Musterlösungen Schreiben Sie eine LFG-Grammatik, die Sätze der folgenden Form erkennt:
Grammatikformalismen SS 2007 Ausgewählte usterlösungen 1 LFG Übungsblatt LFG 1 1. Schreiben Sie eine LFG-Grammatik, die Sätze der folgenden Form erkennt: (1) Der Lehrer schläft. (2) Sie schenkt dem Lehrer
Satzlehre Satzglieder formal und funktional bestimmen: Übung 1
Gymbasis Deutsch: Grammatik Satzlehre Satzglieder: formal und funktional bestimmen Übung 1 1 Satzlehre Satzglieder formal und funktional bestimmen: Übung 1 Unterstreiche in den folgenden Sätzen alle Satzglieder
Syntax III: Generative Grammatik Eine Sprachtheorie
Vorlesung Syntax des Deutschen, Herbstsemester 2011, Claudia Bucheli Berger, Dr., Universität Fribourg CH Syntax III: Generative Grammatik Eine Sprachtheorie A. Konzeptuelle Grundlagen (1) Was ist die
2.2.2 Semantik von TL. Menge der Domänen. Zu jedem Typ gibt es eine Menge von möglichen Denotationen der Ausdrücke dieses Typs.
2.2.2 Semantik von TL Menge der Domänen Zu jedem Typ gibt es eine Menge von möglichen Denotationen der Ausdrücke dieses Typs. Diese Menge wird Domäne des betreffenden Typs genannt. Johannes Dölling: Formale
Syntax. Valenz Aktanten Rektionsmodell
Syntax Valenz Aktanten Rektionsmodell Robert Zangenfeind & Hinrich Schütze Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 11.11.2013 Zangenfeind & Schütze: Syntax 1 / 18 Take-away Valenzbegriff
Probeklausur Syntax-Übung MA Linguistik
Probeklausur Syntax-Übung MA Linguistik Prof. Dr. Stefan Müller Humboldt Universität Berlin [email protected] 12. Februar 2018 In diesem Dokument gibt es Fragen zu allem, was in der Veranstaltung
SPRACHLICHE BEDEUTUNG II: PRÄDIKATE
DGY 15 Semantik Universität Athen, SoSe 2018 Winfried Lechner Skriptum, Teil 3 SPRACHLICHE BEDEUTUNG II: PRÄDIKATE Dieser dritte Teil des Skriptums befasst sich mit der Interpretation von Prädikaten. In
Re exivpronomen. Arbeitsblätter zum Ausdrucken von sofatutor.com
Arbeitsblätter zum Ausdrucken von sofatutor.com Re exivpronomen 2 Gib an, ob es sich um Re exivpronomen oder Personalpronomen handelt. 3 Bestimme das Re exivpronomen und das Subjekt. 4 Bestimme den Kasus.
