Funktionale-Grammatik
|
|
|
- Stanislaus Maurer
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Lexikalisch-Funktionale Funktionale-Grammatik Formaler Aufbau der F-Strukturen Funktionale Beschreibungen Funktionale Annotationen Von der K-Struktur zur F-Struktur
2 Architektur der LFG Grammatik Erweiterte PSG Grammatik Lexikon Lexikonregeln K-Strukturen F-Strukturen phonologische Interpretation semantische Interpretation phonologische Repräsentation semantische Repräsentation
3 K-Strukturen K-Struktur-Regeln sind kontextfreie PS-Regeln über einem Inventar von Haupt- und Nebenkategorien S NP VP VP V (NP) (NP) PP* (S') NP (Det) N (PP) P NP PP S' COMP S
4 K-Strukturen S NP VP DET N V S' COMP S Der Mann glaubt dass NP VP Maria V lügt
5 F-Struktur: Grammatische Funktionen Grammatische Funktionen regierbar nicht regierbar semantisch nicht restringiert SUBJ OBJ OBJ2 semantisch restringiert OBL θ COMP XCOMP ADJ(UNCT) XADJ(UNCT) FOKUS TOPIK
6 F-Strukturen Strukturen ' 'LÜG (SUBJ) Maria SUBJ COMP ' (SUBJ)(COMP) 'GLAUB 'MANN' DEF DET SUBJ
7 F-Strukturen Funktionale Strukturen kodieren Informationen über die verschiedenen funktionalen Relationen, die zwischen den Teilen eines Satzes bestehen, d.h. über grammatische Funktionen wie Subjekt, Objekt, Adjunkt etc. Im folgenden solchen zunächst die F-Strukturen F genauer charakterisiert werden. Dann soll gezeigt werden, wie Kategoriale Strukturen (K-Strukturen) auf F-Strukturen abgebildet werden.
8 F-Strukturen Formal betrachtet sind F-Strukturen F Mengen von Attribut-Wert Wert-Paaren f = a1 v1 a2 v2 M M a n v n Mathematisch betrachtet sind F-Strukturen F selbst Funktionen, die Attribute auf Werte abbilden: f(x) = y, d.h. im Beispiel gilt f(a 1 )=v 1... f(a n )=v n
9 F-Strukturen Jedes Attribut ist durch einen spezifischen Wertebereich (Wertevorrat) definiert: Numerus {Singular, Plural, Dual} Person {1, 2, 3} Genus {Maskulinum, Femininum, Neutrum} Kasus {Nominativ, Akkusativ, Genitiv, Dativ...} Tempus {Präsens, Präteritum...}
10 F-Strukturen Die morphologischen Eigenschaften einer Form wie (den) Kindern könnte beispielsweise durch folgende Funktion dargestellt werden: f = Numerus Genus Kasus Plural Neutrum Dativ Es würde dann gelten f(numerus)=plural, f(genus)=neutrum, f(kasus)=dativ
11 F-Strukturen Attribute können drei Arten von Werten annehmen: der Wert kann ein atomares Symbol sein, z.b. Indikativ in dem Merkmal [Modus Indikativ] der Wert kann eine sog. semantische Form sein; semantische Formen kommen nur als Wert des Attributs (predicate od. predication) vor und werden in '...' eingeschlossen: [ 'Mann'] oder [ 'lieb<(subj)(obj)>'] der Wert kann selbst eine F-Struktur F sein; dies gilt z.b. für die grammatischen Funktionen SUBJ, OBJ, OBJ2 etc. SUBJ DET ' Mann' DEF
12 F-Strukturen Strukturen ' 'LÜG (SUBJ) 'MARIA' DEF DET SUBJ COMP ' (SUBJ)(COMP) 'GLAUB 'MANN' DEF DET SUBJ Attribute Attribute F-Struktur Struktur Semantische Semantische Form Form F-Struktur Struktur
13 F-Strukturen Strukturen ' 'LÜG (SUBJ) 'MARIA' DEF DET SUBJ COMP ' (SUBJ)(COMP) 'GLAUB 'MANN' DEF DET SUBJ F-Struktur Struktur Attribute Attribute Attribute Attribute Semantische Semantische Form Form Semantische Semantische Form Form Atom Atom
14 F-Strukturen Strukturen ' 'LÜG (SUBJ) 'MARIA' DEF DET SUBJ COMP ' (SUBJ)(COMP) 'GLAUB 'MANN' DEF DET SUBJ Semantische Semantische Form Form Atom Atom
15 Wohlgeformtheitsbedingungen für F-StrukturenF Es gibt im wesentlichen drei Wohlgeformtheitsbedingungen, denen F-Strukturen F genügen müssen: Funktionale Eindeutigkeit Vollständigkeit Kohärenz
16 Wohlgeformtheitsbedingungen für F-StrukturenF Funktionale Eindeutigkeit: In einer gegebenen F-Struktur F darf ein Attribut höchstens einen Wert haben. NUM PERS MOD NUM Singular 3 Indikativ Plural NUM PERS MOD NUM Singular 3 Indikativ Singular
17 Wohlgeformtheitsbedingungen für F-StrukturenF Vollständigkeit: Eine F-Struktur F ist lokal vollständig genau dann, wenn sie alle regierbaren grammatischen Funktionen enthält, die sein Prädikat regiert. Eine F-Struktur F ist (global) vollständig genau dann, wenn all ihre subsidiären F-Strukturen F lokal vollständig sind. Der Ausdruck *die Frau stellte das Buch ist unvollständig, weil stellen drei Funktionen regiert, SUBJ, OBJ, und OBL Dir
18 Wohlgeformtheitsbedingungen für F Wohlgeformtheitsbedingungen für F-Strukturen Strukturen BUCH' ' DEF DET OBJ ' ) (SUBJ)(OBJ)(OBL 'stell FRAU' ' DEF DET SUBJ Dir?
19 Wohlgeformtheitsbedingungen für F-StrukturenF Kohärenz: Eine F-Struktur F ist lokal kohärent genau dann, wenn alle in ihr enthaltenen regierbaren grammatischen Funktionen durch ein lokales Prädikat regiert werden. Eine F-Struktur F ist (global) kohärent genau dann, wenn alle ihre subsidiären F-Strukturen F lokal kohärent sind. Der Ausdruck *die Katze schläft das Buch ist inkohärent, weil schlafen kein Objekt regiert.
20 Wohlgeformtheitsbedingungen für F Wohlgeformtheitsbedingungen für F-Strukturen Strukturen Buch' ' DEF DET OBJ ' (SUBJ) 'schlaf Katze' ' DEF DET SUBJ?
21 Maria singt NP Name Maria Von der K-Struktur K zur F-StrukturF S VP V singt f = SUBJ TEMPUS ' Maria' NUM Sg PERS 3 Präsens 'sing (SUBJ) '
22 Maria singt NP Name Von der K-Struktur K zur F-StrukturF S VP V f f 1 SUBJ f1 = TEMPUS Präsens 'sing (SUBJ) ' Maria' = NUM Sg PERS 3 ' Maria singt f ( SUBJ) = f 1 f ( TEMPUS) = Präsens Funktionale Beschreibung f ( ) = 'sing (SUBJ) '
23 f 1 = f 2 Maria singt f(subj) = NP :f 1 Name :f 2 Von der K-Struktur K zur F-StrukturF f 1 S :f f = f 3 = f 4 f 3 VP :f 3 V:f 4 f f 1 SUBJ f1 = TEMPUS Präsens 'sing (SUBJ) ' Maria' = NUM Sg PERS 3 ' Maria f 2 () = ' Maria' f 2 (NUM) = Sg f 2 (PERS) = 3 singt f ( SUBJ) = f f 4 () = 'sing (SUBJ) ' f 4 (TEMPUS) = Präsens 1
24 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Lexikoneinträge Die funktionalen Beschreibungen von Lexikoneinträgen können sich nicht auf bestimmte Funktionen (F- Strukturen) beziehen, sondern müssen allgemein gelten. Daher werden statt der Funktionsnamen (z.b. f 1, f 2, f 3...) Funktionsvariable verwendet, und zwar ('auf') für f r die F-Struktur F des Mutterknotens und ('ab') für r die F-Struktur F des aktuellen Knotens. Statt (Attribut) oder (Attribut) schreibt man jedoch ( Attribut) bzw. ( ( Attribut), z.b. ( SUBJ) =
25 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Lexikoneinträge Ein Lexikoneintrag besteht im wesentlichen aus einer Spezifikation der phonologischen oder ortho- graphischen Form, einer Angabe der Kategorie (N, V, A, P etc.) und einer funktionalen Beschreibung: girl N ( ) = 'girl' ( ( PERS) = 3 NUM) = Sg
26 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Annotationen Was die Lexikoneinträge nicht liefern, ist die Verbindung mit den grammatischen Funktionen (SUBJ, OBJ, OBJ2). Dies muss über die K-Strukturen K gesteuert werden. Diese müssen durch funktionale Beschreibungen der Form ( SUBJ)=( SUBJ)= angereichert werden (funktionale Annotationen). Diese funktionalen Annotationen werden über die Phrasenstrukturregeln eingeführt.
27 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Annotationen S NP ( SUBJ)= SUBJ)= VP = VP V (NP) ( OBJ)= OBJ)= (NP) ( OBJ2)= OBJ2)= (S') ( COMP)= COMP)= NP (Det) N (PP) ( ADJUNCT)= ADJUNCT)= PP P NP ( OBJ)= OBJ)= S' COMP S =
28 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Annotationen S NP ( SUBJ)= SUBJ)= VP = N Hans ( )='Hans' V liebt ( )='lieb<( )='lieb<( SUBJ)( SUBJ)( OBJ)' ( TEMPUS)=Präsens NP ( OBJ)= OBJ)= N Maria ( )='Maria'
29 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Annotationen S ( SUBJ)= SUBJ)= NP = VP N ( )='Hans' Hans V ( )='lieb<( )='lieb<( SUBJ)( SUBJ)( OBJ)' ( TEMPUS)=Präsens liebt ( OBJ)= OBJ)= NP N ( )='Maria' Maria
30 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Annotationen S:f 0 ( SUBJ)= SUBJ)= NP:f 1 = VP:f 2 N:f 3 ( )='Hans' Hans V:f 4 ( )='lieb<( )='lieb<( SUBJ)( SUBJ)( OBJ)' ( TEMPUS)=Präsens liebt ( OBJ)= OBJ)= NP:f 5 N ( )='Maria' Maria
31 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Annotationen S:f 0 (f 0 SUBJ)=f 1 NP:f 1 f 0 =f 2 VP:f 2 N:f 3 (f 3 )='Hans' Hans V:f 4 (f 4 )='lieb<( SUBJ)( SUBJ)( OBJ)' (f 4 TEMPUS)=Präsens liebt (f 2 OBJ)=f 5 NP:f 5 N (f 5 )='Maria' Maria
32 Von der K-Struktur K zur F-Struktur: F Funktionale Beschreibung (f 0 SUBJ)=f 1 f 0 =f 2 f 1 =f 3 (f 3 )='Hans' f 2 =f 4 (f 4 )='lieb<( SUBJ)( SUBJ)( OBJ)>' (f 4 TEMPUS)=Präsens (f 2 OBJ)=f 5 (f 5 )='Maria'
Funktionale-Grammatik
Lexikalisch-Funktionale Funktionale-Grammatik Architektur der LFG K-Strukturen F-Strukturen Grammatische Funktionen Lexikon Prädikat-Argument-Strukturen Lexikonregeln Basiskomponente PS Regeln Lexikon
LEXIKALISCH- FUNKTIONALE- GRAMMATIK VON DER K-STRUKTUR ZUR F-STRUKTUR KONTROLLVERBEN ADJUNKTE KOORDINATIONEN
LEXIKALISCH- FUNKTIONALE- GRAMMATIK VON DER K-STRUKTUR ZUR F-STRUKTUR KONTROLLVERBEN ADJUNKTE KOORDINATIONEN ARCHITEKTUR DER LFG Grammatik Erweiterte PSG Grammatik Lexikon Lexikonregeln K-Strukturen F-Strukturen
Grammatiktheorie: Merkmale, Merkmalstrukturen, Unifikation, Unifikationsgrammatiken
Grammatiktheorie: Merkmale, Merkmalstrukturen, Unifikation, Unifikationsgrammatiken Einführungskurs Syntax und Morphologie 11. Vorlesung Merkmale Das Wort 'Merkmal' bedeutet im Prinzip soviel wie 'Eigenschaft'
Morphologische Merkmale. Merkmale Merkmale in der Linguistik Merkmale in der Morpholgie Morphologische Typologie Morphologische Modelle
Morphologische Merkmale Merkmale Merkmale in der Linguistik Merkmale in der Morpholgie Morphologische Typologie Morphologische Modelle Merkmale Das Wort 'Merkmal' ' bedeutet im Prinzip soviel wie 'Eigenschaft'
LFG- Einführung. Grammatiktheorien. LFG- Einführung (2) Theorie-Architektur. Aufbau der Grammatik. Lexikon
Grammatiktheorien Teil 8 Lexical Functional Grammar Einführung LFG- Einführung Bresnan (1982) Unterschiede zu GB etc. Nur eine syntaktische Ebene Keine Konstituentenbewegung Keine Änderung grammatischer
Grammatikformalismen SS 2007 Ausgewählte Musterlösungen Schreiben Sie eine LFG-Grammatik, die Sätze der folgenden Form erkennt:
Grammatikformalismen SS 2007 Ausgewählte usterlösungen 1 LFG Übungsblatt LFG 1 1. Schreiben Sie eine LFG-Grammatik, die Sätze der folgenden Form erkennt: (1) Der Lehrer schläft. (2) Sie schenkt dem Lehrer
Einführung in die Computerlinguistik
Einführung in die Computerlinguistik Merkmalstrukturen und Unifikation Dozentin: Wiebke Petersen WS 2004/2005 Wiebke Petersen Formale Komplexität natürlicher Sprachen WS 03/04 Universität Potsdam Institut
Einführung in unifikationsbasierte Grammatikformalismen
Universität Potsdam Institut für Linguistik Computerlinguistik Einführung in unifikationsbasierte Grammatikformalismen Thomas Hanneforth head: VP form: finite subj: pers: 3 num: pl Merkmalsstrukturen:
Vorlesung 7: LFG I. Einführung, c- und f-strukturen
Vorlesung 7: LFG I. Einführung, c- und f-strukturen Dozent: Gerold Schneider Übersicht Die Behandlung überkreuzender Abhängigkeiten Transformationen Diskontinuierliche Grammatiken Argumentskomposition
Grundlagen der LFG. 2. Analysieren Sie jeweils einen der Sätze in (1) und (2), d.h., zeigen Sie, wie die C- und die F-Strukturen aussehen sollten.
Einführung in die LFG Sommersemester 2010 Universität Konstanz Miriam Butt Lösung 1 Grundlagen der LFG 1 C-structure vs. F-structure 1. Die LFG bedient sich zweier Haupträpresentationsebenen: die C-Strukur
Wort. nicht flektierbar. flektierbar. nach Person, Numerus, Modus, Tempus, Genus verbi flektiert. nach Genus, Kasus, Numerus flektiert
Wort flektierbar nicht flektierbar nach Person, Numerus, Modus, Tempus, Genus verbi flektiert genufest nach Genus, Kasus, Numerus flektiert genusveränderlich komparierbar nicht komparierbar Verb Substantiv
Syntax natürlicher Sprachen
Syntax natürlicher Sprachen 06: Merkmalstrukturen Martin Schmitt Ludwig-Maximilians-Universität München 29.11.2017 Martin Schmitt (LMU) Syntax natürlicher Sprachen 29.11.2017 1 Themen der heutigen Übung
Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung
Morphologie und Lexikon SS 2006 flexionsmorphologische Glossierung 1 Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung Allgemeines Die flexionsmorphologische Glossierung steht als zweite Zeile unterhalb
Langenscheidt Deutsch-Flip Grammatik
Langenscheidt Flip Grammatik Langenscheidt Deutsch-Flip Grammatik 1. Auflage 2008. Broschüren im Ordner. ca. 64 S. Spiralbindung ISBN 978 3 468 34969 0 Format (B x L): 10,5 x 15,1 cm Gewicht: 64 g schnell
Flexion. Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman Derivationsmorphem vs. Flexionsmorphem
Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman 23.11.04 vs. Wortbildung (1)a. [saft - ig] b. [[An - geb] - er] Derivationsmorphem vs. smorphem (4)a. Angeber - saftiger b. saftig - Safts c.
Vorlesung Morphologie Flexion
Vorlesung Morphologie 13.6. - Flexion Anke Lüdeling [email protected] Sommersemester 2008 Vertretung: Hagen Hirschmann Flexion Inhalte heute Flexionskategorien & Paradigmata Nomen Adjektive
Sie gab das Buch ihrer Schwester.
Linguistische Kriterien für kontextfreie Grammatiken Zerlegung eines Satzes in Konstituenten gemäß Austausch-, Verschiebe- und Weglaßprobe Dies ist ein Beispiel. Beschreibungsmöglichkeiten: 1. S Pron V
Sprachproduktion: grammatische Enkodierung nach Levelt 1989 bzw. Kempen & Hoenkamp 1987
Sprachproduktion: grammatische Enkodierung nach Levelt 989 bzw. Kempen & Hoenkamp 987 dargestellt nach Schade & Eikmeyer 2003: Produktion von Syntagmen. In: Rickheit, G., Herrmann, T. & Deutsch, W.: (eds)
Klassenarbeit - Märchen und Fabeln
5. Klasse / Deutsch Klassenarbeit - Märchen und Fabeln Rechtschreibung; Merkmale von Märchen; Steigerung von Adjektiven Aufgabe 1 Nenne die lateinischen Begriffe! Achte auf die Rechtschreibung! männlich
Einführung in die Computerlinguistik. Morphologie II
Einführung in die Computerlinguistik Morphologie II Hinrich Schütze & Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 30.11.2015 Schütze & Zangenfeind: Morphologie II 1
Das Flexionssystem des Deutschen: Allgemeines
Die Nominalflexion des Deutschen WS 2005/06 Das Flexionssystem des Deutschen 1 Das Flexionssystem des Deutschen: Allgemeines Das Deutsche als flektierende Sprache Nach der an morphologischen Kriterien
LFG-basierter Transfer
Inhaltsverzeichnis 1 2 2 Ein Beispiel 4 3 Strukturaufbau 7 4 Alternative Übersetzungen 8 5 Adjunkte 9 6 Kodeskription 10 http://www.ims.uni-stuttgart.de/ gojunaa/mue_tut.html 1 1 Um einen quellsprachlichen
Einführung in die Computerlinguistik
Einführung in die Computerlinguistik Syntax: Merkmalsstrukturen WS 2014/2015 Vera Demberg Eigenschaften der syntaktischen Struktur [1] Er hat die Übungen gemacht. Der Student hat die Übungen gemacht. Der
Vertiefung der Grundlagen der Computerlinguistik. Semesterüberblick und Einführung zur Dependenz. Robert Zangenfeind
Vertiefung der Grundlagen der Computerlinguistik Semesterüberblick und Einführung zur Dependenz Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 17.10.2017 Zangenfeind:
Wortarten Merkblatt. Veränderbare Wortarten Unveränderbare Wortarten
Wortarten Merkblatt Veränderbare Wortarten Deklinierbar (4 Fälle) Konjugierbar (Zeiten) Unveränderbare Wortarten Nomen Konjunktionen (und, weil,...) Artikel Verben Adverbien (heute, dort,...) Adjektive
6. Klasse. Grammatik. Deutsch. Grammatik. in 15 Minuten
Grammatik 6. Klasse Deutsch Grammatik in 15 Minuten Klasse So übst du mit diesem Buch Im Inhaltsverzeichnis findest du alle für deine Klassenstufe wichtigen Themengebiete. Du hast zwei Möglichkeiten: 1.
Wortarten Merkblatt. Veränderbare Wortarten Unveränderbare Wortarten
Wortarten Merkblatt Veränderbare Wortarten Deklinierbar (4 Fälle) Konjugierbar (Zeiten) Unveränderbare Wortarten Nomen Konjunktionen (und, weil,...) Artikel Verben Adverbien (heute, dort,...) Adjektive
Probeklausur Syntax-Übung MA Linguistik
Probeklausur Syntax-Übung MA Linguistik Prof. Dr. Stefan Müller Humboldt Universität Berlin [email protected] 12. Februar 2018 In diesem Dokument gibt es Fragen zu allem, was in der Veranstaltung
Nomen Überblicksübung Lösungsansätze
Gymbasis Deutsch: Grammatik Wortarten Nomen Überblicksübung 1 Nomen Überblicksübung Lösungsansätze Unterstreiche in folgendem Text alle (echten) Nomen; die Nominalisierungen von anderen Wortarten musst
6. Klasse. Grammatik. Deutsch. Grammatik. in 15 Minuten
Grammatik 6. Klasse Deutsch Grammatik in 15 Minuten Klasse So übst du mit diesem Buch Im Inhaltsverzeichnis findest du alle für deine Klassenstufe wichtigen Themengebiete. Du hast zwei Möglichkeiten: 1.
Inhaltsverzeichnis. Abkürzungen... 9 Niveaustufentests Tipps & Tricks Auf einen Blick Auf einen Blick Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungen... 9 Niveaustufentests... 10 Tipps & Tricks... 18 1 Der Artikel... 25 1.1 Der bestimmte Artikel... 25 1.2 Der unbestimmte Artikel... 27 2 Das Substantiv...
Zur Struktur der Verbalphrase
Zur Struktur der Verbalphrase Ein formales Kriterium zur Verbklassifikation: V ist ein intransitives Verb (ohne Objekte) schlafen, arbeiten, tanzen,... (1) Klaus-Jürgen schläft. V ist ein transitives Verb
Vorlesung: Lexikalisch Funktionale Grammatik Christian Fortmann Universität Zürich Sommersemester 2005
Vorlesung: Lexikalisch Funktionale Grammatik 29.04.2005 Christian Fortmann Universität Zürich Sommersemester 2005 VI. Lexikon und lexikalische Regeln Lexikalische Elemente gehen durch Ersetzung eines teminalen
Grammatikbingo Anleitung
Grammatikbingo Anleitung 1. Die Schüler legen auf einem Blatt oder in ihrem Heft eine Tabelle mit 16 Feldern (4x4) an. Die Tabelle sollte ca. die Hälfte des Blattes einnehmen. 2. Der Lehrer liest die Aufgaben
Flexionsmerkmale und Markiertheit
Prof. Dr. Peter Gallmann Jena, Sommer 2012 Flexionsmerkmale und Markiertheit Traditionelles Inventar der Flexionskategorien Bei der Flexion spielen bestimmte grammatische Merkmale eine besondere Rolle.
Spezielle Themen der KI. NLP Natural Language Processing. Sprachverstehen
Spezielle Themen der KI NLP Natural Language Processing Sprachverstehen NLP - Verarbeitungsstufen des Sprachverstehen 2 Phonologie und Phonetik Phonologie Lautlehre oder Sprachgebilde-Lautlehre untersucht
Für die Produktion dieser Äußerung müssen unter anderen folgende syntaktische Schemata bzw. Schemastrukturen instanziert werden:
8.2 Operationen zur Produktion eines einfachen Satzes Im Folgenden soll die Instanzierung einiger wichtiger syntaktischer Schemata beschrieben werden, die häufig an der Produktion eines einfachen spanischen
Koordination in LFG und XLE
Koordination in LFG und XLE Grammatikentwicklung, SS 010 1 /1 Worum es heute geht: Koordinierte Strukturen Koordinierte NPs (sind speziell) /1 Einstieg: Vorschlag C-Struktur Beispiel: in the room and under
atttributive Adjektive das die attributiven Adjektive attributive adjectives das blaue Haus --- ist nicht relevant--
Substantiv Die Substantive Das Pronomen, Nomen noun Lehrerin, der Spiegel, Dorf, Freiheit Groß geschrieben, Genus, Kasus, und dekliniert oder flektiertgroß geschrieben, Genus, Kasus, und dekliniert oder
1. Stellen Sie die Konstituentenstruktur der folgenden Sätze als Baumdiagramme dar:
1. Stellen Sie die Konstituentenstruktur der folgenden Sätze als Baumdiagramme dar: 1. Die Überschwemmungen hinterließen ernorme Schäden. 2. Der amtierende Bundeskanzler verzichtet auf eine erneute Kandidatur.
Syntax und Morphologie
Syntax und Morphologie Einführungskurs 8. Vorlesung Strukturanalyse Aufgabe der syntaktisch-funktionalen Analyse ist es, alle Informationen bereitzustellen, die es der semantischen Analyse ermöglichen,
Grundkurs Linguistik - Morphologie
Grundkurs Linguistik - Jens Fleischhauer [email protected] Heinrich-Heine Universität Düsseldorf; Abteilung für Allgemeine Sprachwissenschaft 10.11.2016; WS 2016/2017 1 / 21 Jens Fleischhauer
Re exivpronomen. Arbeitsblätter zum Ausdrucken von sofatutor.com
Arbeitsblätter zum Ausdrucken von sofatutor.com Re exivpronomen 2 Gib an, ob es sich um Re exivpronomen oder Personalpronomen handelt. 3 Bestimme das Re exivpronomen und das Subjekt. 4 Bestimme den Kasus.
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer. Syntax I
Einführung in die Linguistik Butt / Eulitz / Wiemer Syntax I Morphologische Merkmale Morphologie drückt u.a. Merkmale wie diese aus: Kasus: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ Numerus: Singular, Plural,
Funktionale-Grammatik
Lexikalisch-Funktionale Funktionale-Grammatik Generative Transformations-Grammatik Kompetenz vs. Performanz Was heißt generativ? Tiefenstruktur vs. Oberflächenstruktur Architektur der GTG Weiterentwicklungen
Übungsaufgaben. Eine kontextfreie Grammatik lässt sich formal als Quadrupel darstellen: D : der, das N : Hund, Kaninchen V : sieht, beißt
Universität Bielefeld 25. Juni 2006 Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Formale Methoden der Linguistik III Veranstalter: Dieter Metzing Sommersemester 2006 Übungsaufgaben 1. (a) Welche Bestandteile
Vorlesung: Lexikalisch Funktionale Grammatik Christian Fortmann Universität Zürich Sommersemester 2005
Vorlesung: Lexikalisch Funktionale Grammatik 17.06.2005 Christian Fortmann Universität Zürich Sommersemester 2005 XII Selektion der Komplementsätze / Relativsätze - Komplementsätze - Sätze können rekursiv
D5 WA D5 WA D5 WA D5 WA
1 Was ist unter einem Substantiv/Nomen zu verstehen? Durch was ist es gekennzeichnet? Gib drei Beispiele! 1 Hauptwort (Namenwort), das Lebewesen, Gegenstände, aber auch Vorgestelltes und Gedachtes bezeichnet;
VP vs.?p. N V P N? N P N V Peter kommt nach Hause...dass Peter nach Hause kommt. Syntax V 2
Syntax V Rechts- vs. Links-Köpfigkeit VL-Sätze als grundlegende Muster funktionale Kategorien IP/CP zum Nachlesen: Grewendorf/Hamm/Sternefeld: Sprachliches Wissen, S. 213-223, Kap. 7.1., 7.2 Syntax V 1
2. Überlegen Sie, ob folgende Sprache vom gleichen Typ sind (m, n 1): Ordnen Sie die Sprachen jeweils auf der Chomsky-Hierarchie ein.
Musterlösung Übung 1 Formale Grammatiken 1. Schreiben Sie eine Grammatik für die Sprache a m b c n d m (m, n 1). Ordnen Sie die Sprache auf der Chomsky-Hierarchie ein und begründen Sie, warum (a) eine
Syntax. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI
Syntax Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI Traditionale Syntaxanalyse Was ist ein Satz? Syntax: ein System von Regeln, nach denen aus einem Grundinventar kleinerer Einheiten (Wörter und Wortgruppen)
Re exivpronomen. Arbeitsblätter zum Ausdrucken von sofatutor.com
Arbeitsblätter zum Ausdrucken von sofatutor.com Re exivpronomen 2 Gib an, ob es sich um Re exivpronomen oder Personalpronomen handelt. 3 Bestimme das Re exivpronomen und das Subjekt. 4 Bestimme den Kasus.
Modulabschlussklausur Einführung in das Studium der Sprachwissenschaft
Modulabschlussklausur Einführung in das Studium der Sprachwissenschaft Prof. Dr. Stefan Müller Freie Universität Berlin [email protected] 9. Februar 2015 Datum: Name und Vorname: Matrikelnummer:
Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Zeitform in das Kästchen!
check 8. check 9. Wann bricht ein Vulkan aus? Verben in Zeitformen check 8. Wann bricht ein Vulkan aus? text- und Satzstrukturen kennen und anwenden / 4 Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Zeitform
Merkmalstrukturen. Merkmalstrukturen. Morphologische Typologie. Merkmalstrukturen - Serialisierung. (du) sagtest. (du) sangst. Kindes Kategorie Nomen
Merkmalstrukturen Morphologische Typologie Kindes Genus Neutrum Numerus Kasus Singular Genitiv Merkmalstrukturen Kindes KIND Nomen Kindes KIND Genus Neutrum Kasus Genitiv Genus Neutrum Kasus Genitiv Kind
Probeklausur: Einführung in die formale Grammatiktheorie
Probeklausur: Einführung in die formale Grammatiktheorie Prof. Dr. Stefan Müller Deutsche Grammatik Freie Universität Berlin [email protected] 16. Juli 2016 Name und Vorname: Matrikelnummer:
KAPITEL I EINLEITUNG
KAPITEL I EINLEITUNG A. Der Hintergrund Die Wortklasse oder part of speech hat verschiedene Merkmale. Nach dem traditionellen System werden die deutschen Wortklassen in zehn Klassen unterteilt (Gross,
Grammatikanalyse. Prof. Dr. John Peterson. Sprechstunde: Montags, 14:30-15:30h Raum LS10/Raum 425. Sommersemester 2015 Donnerstags, 14:15h-15:45h
Grammatikanalyse Sommersemester 2015 Donnerstags, 14:15h-15:45h Prof. Dr. John Peterson Sprechstunde: Montags, 14:30-15:30h Raum LS10/Raum 425 1 Termin Thema 16.4. Einführung Zerlegung des Satzes in seine
Lösungen zum Aufgabenblatt 4 Computerlinguistische Anwendungen
Lösungen zum Aufgabenblatt 4 Computerlinguistische Anwendungen Universität München, CIS, SS 2013 Hans Leiß Abgabetermin: Do, 31.5.2013 Aufgabe 4.1 Die Grammatik in Beispiele/programmierer.pl berücksichtigt
Groß- und kleinschreibung
check 5. Groß- und kleinschreibung check 5. Groß- und kleinschreibung / 39 Setze die fehlenden Buchstaben richtig ein! 16 1. als rstes öffnete Brigitte das rößte Geschenk. das leinste machte sie zuletzt
Hausaufgaben X-bar Schema Nebensatztypen Wortabfolgetendenzen. Syntax IV. Gerrit Kentner
Syntax IV Gerrit Kentner 12. November 2010 1 / 38 Was bisher geschah Syntax I Wortabfolge und hierarchische Struktur Konstituentenbegriff/ Konstituententests Analyse syntaktischer Ambiguitäten Syntax II
Einführung Computerlinguistik. Konstituentensyntax II
Einführung Computerlinguistik Konstituentensyntax II Hinrich Schütze & Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 2013-11-18 1 / 31 Take-away Phrasenstrukturgrammatik:
Morphologie II Gross, L 11, 12 Kessel/Reimann, S
Morphologie II Gross, L 11, 12 Kessel/Reimann, S. 73-90 Dr. Marina Iakushevich 1 Teilgebiete der Morphologie (nach Müller, H. M. (Hrsg): Arbeitsbuch Linguistik, S. 103) 2 Flexion Flexion ist die formale
ÜBERSICHT: Laufende Nr : Grammatischer Stoff Adjektiv; Adjektiv als Attribut und als Prädikatsnomen; Apposition; Kongruenz beim Adjektiv
ÜBERSICHT: Laufende Nr. 1-19: Grammatischer Stoff Subjekt und Prädikat als notwendige Bestandteile des einfachen Satzes; Wortarten; Nominativ; Prädikat in der 3. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv;
Mehr über Adjektivendungen. NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A2_2067G_DE Deutsch
Mehr über Adjektivendungen GRAMMATIK NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A2_2067G_DE Deutsch Lernziele Wiederholung der vier Kasus Den richtigen Kasus und Genus in der Schriftsprache verwenden können 2 Der
Grundkenntnisse: Deutsch
Grundkenntnisse: Deutsch Grammatik und Rechtschreiben nach der 4. Klasse GS (Aufgaben) 1. Grundbegriffe (Überblick) Deutsche Bezeichnung Lateinische Bezeichnung Beispiel Namenwort Nomen Haus, Katze, Schule
Klassenarbeit - Wortarten
5. Klasse / Deutsch Klassenarbeit - Wortarten Verbformen; Bestimmter und unbestimmter Artikel; 4 Fälle der Nomen; Pluralformen; Veränderbare Wörter; Adjektive; Verbformen bestimmen; Präpositionen; Steigerung
Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen
Wilhelm Oppenrieder Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen Untersuchungen zur Syntax des Deutschen Max Niemeyer Verlag Tübingen 1991 V 0. EINLEITUNG 1 1. SUBJEKTE 3 1.1 Generelle Oberlegungen zu grammatischen
Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 8. Aufgabe1.
Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 8. Aufgabe1. 3 Det A N VP R6 4 Any A N VP L3 5 Any intelligent N VP L4 6 Any intelligent cat VP L2 Nach den Regeln kann der Satz weiter nicht erzeugt warden, deswegen
Grundwissen Deutsch: Nomen. Das Nomen (lat. Substantiv) PDF wurde mit pdffactory Pro-Prüfversion erstellt.
Das (lat. Substantiv) 1 Das steht für einen Namen, das Substantiv für eine Hauptsache. Der deutsche Begriff dafür heißt Nennwort bzw. Namenwort und Hauptwort. Sie lassen sich im Allgemeinen leicht erkennen,
Grundkenntnisse: Deutsch
Grundkenntnisse: Deutsch Grammatik und Rechtschreiben nach der 4. Klasse GS (Lösung) 1. Grundbegriffe (Überblick) Deutsche Bezeichnung Lateinische Bezeichnung Beispiel Namenwort Nomen Haus, Katze, Schule
Grundkurs Linguistik Wintersemester 2014/15. Morphologie. Jens Fleischhauer & Anja Latrouite
Grundkurs Linguistik Wintersemester 2014/15 Morphologie Jens Fleischhauer & Anja Latrouite Morpho-logie morpho ( Gestalt ) logos ( Lehre ); Goethe 1796 Betrachten wir aber alle Gestalten, besonders die
Die Zuschauer ( ) der Abendvorstellung ( ) In das Maul des Löwen ( ) steckt der Dompteur ( ) seinen
Unterstreiche die "Wen oder was Ergänzung" (4. Fall) grün. Der Lehrer holt seine Klasse ab. Alle tragen ihre Schlafsäcke und Luftmatratzen. Der Lehrer liest einige Gruselgeschichten vor. Plötzlich hören
SATZGLIEDER UND WORTARTEN
SATZGLIEDER UND WORTARTEN 1. SATZGLIEDER Was ist ein Satzglied? Ein Satzglied ist ein Bestandteil eines Satzes, welches nur als ganzes verschoben werden kann. Beispiel: Hans schreibt einen Brief an den
Deutsche Grammatik WS 14/15. Kerstin Schwabe
Deutsche Grammatik WS 14/15 Kerstin Schwabe Generelle Information Dr. Kerstin Schwabe Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft Schützenstraße 18, R. 432 10117 Berlin Tel.: 20192410 E-mail: [email protected]
Grundlagen der Grammatik. Mathilde Hennig
Grundlagen der Grammatik Mathilde Hennig 23.09.2013 Struktur der Vorlesung 1. Grammatik Wozu? 2. Grammatik Wie? 3. Grammatik Wo? 1. Grammatik wozu? Aus der Perspektive des Sprachbenutzers 2. Grammatik
Sing Nf. Unb Gen Unb Def. Mask. Nom ich 1 Nom wir 1 Nom man 1 Gen meiner 1 Gen unser 1 Dat mir 1 Dat uns 1 Akk mich 1 Akk uns 1 ICH WP WIR MAN WP
Sonderfälle bei den substantivischen Wörtern Nominativ... JOGHURT WP Sing Nf Def Indef-Pos... Def... Mask joghurt 1 der joghurt ein joghurt Neut joghurt 1 das joghurt ein joghurt joghurts 1 die joghurts
Relativsätze, Teil I
Relativsätze, Teil I Christian Gambel Sehr oft, wenn wir sprechen oder schreiben, möchten wir eine Person oder ein Objekt näher beschreiben. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel Adjektive
Stichwortverzeichnis. Anhang. Bedingungssatz siehe Konditionalsatz Befehlsform
Anhang 130 A Adjektiv 68 73, 112 Bildung aus anderen Wörtern 69 mit Genitiv 63 Übersicht Deklination 108 109 Adverb 74 77, 112 Steigerung 76 Stellung 77 Typen (lokal, temporal, kausal, modal) 75 adverbiale
Morphologie I. Lexikon & Wortschatz Was ist ein Wort? Wort und Wortform Flexionsmorphologie. Morphologie I 1
Morphologie I Lexikon & Wortschatz Was ist ein Wort? Wort und Wortform Flexionsmorphologie Morphologie I 1 Lexikon & Wortschatz Der Umfang des deutschen Wortschatzes wird auf 300.000-400.000 Wörter geschätzt.
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur Übersicht: Grammatische Funktionen Kategorien Konstituenten & Strukturbäume Konstituententest Endozentrizität 1 Einfacher Satzbau Drei allgemeine Grundfragen der Syntax:
6. Klasse. Grammatik. Deutsch. Grammatik. in 15 Minuten
Grammatik 6. Klasse Deutsch Grammatik in 5 Minuten Klasse Duden Deutsch in 5 Minuten Grammatik 6. Klasse 2., aktualisierte Auflage Dudenverlag Mannheim Zürich Inhalt Flektierbare Wortarten Artikel und
Am Anfang war das Wort!
Am Anfang war das Wort! Was ist Morphologie? Der Begriff Morphologie wurde 1796 von Johann Wolfgang von Goethe in einer Tagebuchaufzeichnung für eine neue Wissenschaft geprägt,, die sich mit den Gestaltungsgesetzen
Das Xerox Linguistics Environment (XLE) Ling 232 Maschinelle Übersetzung Dr. Heike Zinsmeister SS 2011
Das Xerox Linguistics Environment (XLE) Ling 232 Maschinelle Übersetzung Dr. Heike Zinsmeister SS 2011 Hintergrund Übersicht Xerox Linguistics Environment (XLE) das Pargram-Projekt Lexical Functional Grammar
