Mensch-Maschine-Interaktion
|
|
|
- Daniela Stein
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mensch-Maschine-Interaktion 1
2 Literatur 2
3 Kapitel 1 - Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Exkurs: Werkzeuge und Kontext Informationsverarbeitung und Handlungssteuerung Model Human Processor 3
4 Der Mensch als Informationsverarbeitendes System Sichtweise der Kognitionswissenschaft Wahrnehmung = Eingabe von Information Information nicht gleich Wissen! Kognition = (rationale) Verarbeitung von Information z.b. durch Regelwerke, Algorithmen Motorik = Ausgabe von Information sprachlich, durch Handlungen etc Frage: Was wird dabei alles nicht berücksichtigt?
5 Mensch-Maschine-System [Wandmacher, Jens: Software Ergonomie, 1993] 5
6 Kapitel 1 - Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Exkurs: Werkzeuge und Kontext Informationsverarbeitung und Handlungssteuerung Model Human Processor 6
7 Exkurs: Werkzeuge zur Unterstützung der Kognition? # 7
8 Wie lange dauert es eine Bachelorarbeit zu schreiben? Annahme Wörter Text produzieren? Diktieren? Mit großer Tastatur am Desktop-Computer? Auf dem Handy schreiben? Tipp-Geschwindigkeit? Sonstige Faktoren? # 8
9 Kognition und Interaktion als limitierende Faktoren # 9
10 Mensch-Maschine-System [Wandmacher, Jens: Software Ergonomie, 1993] vs Albrecht Butz, Krüger: Schmidt, Mensch-Maschine-Interaktion, LMU München, Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 1 - Grundmodell Kapitel menschlicher 1 - Grundmodell Informationsverarbeitung menschlicher Informationsverarbeitung 10
11 Mensch und Maschine ergänzen sich! 11
12 # 12
13 Diskussion Was können Menschen besser als Maschinen? Konkrete Beispiele! # 13
14 # 14
15 Ziel Systeme die den Menschen optimal unterstützen und die Fähigkeiten des Menschen erweitern und verstärken Systeme in denen Mensch und Maschine kooperieren und somit besser sind als Maschinen ohne Menschen Um solche System zu konzipieren und zu implementieren sind Fragestellungen in der Mensch-Maschine-Interaktion zentral! # 15
16 Kapitel 1 - Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Exkurs: Werkzeuge und Kontext Informationsverarbeitung und Handlungssteuerung Model Human Processor 16
17 Informationsverarbeitung und Handlungssteuerung 17
18 Aufmerksamkeit Als Filter Aufmerksamkeit als Filter Nur relevante Stimuli werden akzeptiert Andere Stimuli werden gefiltert Als Flaschenhals Aufmerksamkeit ist begrenzt Nur ein Teil kommt durch Kodierung spielt dabei eine Rolle # 18
19 Diskussion: Aufmerksamkeit als Währung? Thomas H. Davenport & John C. Beck. The Attention Economy: Understanding the New Currency of Business # 19
20 Kapitel 1 - Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Grundmodell menschlicher Informationsverarbeitung Exkurs: Werkzeuge und Kontext Informationsverarbeitung und Handlungssteuerung Model Human Processor 20
21 Model Human Processor [Card, Moran, Newell: The Psychology of Human-Computer Interaction. 1983] 21
22 Model Human Processor [Card, Moran, Newell: The Psychology of Human-Computer Interaction. 1983] 22
23 Model Human Processor - Reaktionszeit Reaktions- und Verarbeitungszeit (typische Zeiten als Beispiele) Wahrnehmen visueller Stimulus: TP v ~ 100 ms auditiver Stimulus: TP a ~ 150 ms Schmerz: TP s ~ 700 ms Einfache Entscheidung treffen: TC ~ 70 ms Minimale Bewegung: TM ~ 70 ms (Beipiele für komplexe Bewergungen später, Fitts Law) Gesamtzeit als Summe (Annahme einer sequenziellen Verarbeitung) Images and more on experiments on visual reaction times from David B. Fankhauser: ystem_physiology/visual_reaction.htm Beispiel 1: Knopf drücken, wenn ein Licht angeht (~240 ms, T = TP v + TC + TM) Beispiel 2: Abhängig vom Symbol einen von zwei Knöpfen drücken (~310 ms, 2x TC wegen Vergleich, T = TP v + 2TC + TM) Verarbeitung kann auch parallel stattfinden, insbesondere wenn unterschiedliche Kanäle beansprucht werden, z.b. reden während dem Autofahren oder hören und schreiben # 23
24 Gedächtnis Sensorischer Speicher speichert die von den Sinnesorganen erfassten Reize für sehr kurze Zeit ikonisches Gedächtnis detailliert schneller Zerfall (< 0,5 s) Kapazität ~ 20 Items echoisches Gedächtnis Zerfallzeit (3-4 s) integriert Info über Zeit Kapazität ~ 5 chunks /animal-comics-u-are-not-listening-to-me.jpg # 24
25 Versuch: bitte merken llth egre endo ge atst heyel lowba # 25
26 Versuch: bitte merken # 26
27 Versuch: bitte merken llth egre endo ge atst heyel lowba # 27
28 Versuch: bitte merken llth egre endo ge atst heyel lowba the green dog eats the yellow ball # 28
29 Chunking Flughafen München MUC Uooikpnjm Ztgtzgrti URK Duobus litigantibus tertius gaudet челове к # 29
30 Arbeitsgedächtnis kurzzeitiger Speicher von Informationen, die manipuliert werden sollen Kapazität 7 ± 2 Chunks (Miller, 1956) chunks: Wörter, Zahlen, Bilder... Zerfallszeit s Rehearsal bewahrt vor Zerfall Rehearsal überträgt Info ins LZG # 30
Kognition & Interaktion
, Tobias Birmili Kognition & Interaktion 1 /24 Fahrplan Was ist Kognition? Modellierung von Kognition Kognitive Architekturen CogTool 2 /24 Kognition 3 /24 kognitive Fähigkeiten Mustererkennung Aufmerksamkeit
HCI 3 Gedächtnis und Lernen
HCI 3 Gedächtnis und Lernen 3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Schwerer Kopf? Gehirn knapp 3 Pfund schwer ca. 2% der Körpermasse ca. 20%
Butz, Krüger: Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 3 - Kognition. Mensch-Maschine-Interaktion
Folie 1 Mensch-Maschine-Interaktion Kapitel 3 - Kognition Gedächtnistypen Kurzzeitgedächtnis und kognitive Prozesse Langzeitgedächtnis Lernen Vergessen Aufmerksamkeit Kognitive Belastung Arbeitsgedächtnisbelastung
LMU München LFE Medieninformatik Mensch-Maschine Interaktion (Prof. Dr. Florian Alt) SS2017. Mensch-Maschine-Interaktion
1 Mensch-Maschine-Interaktion Kapitel 3 - Kognition Gedächtnistypen Kurzzeitgedächtnis und kognitive Prozesse Langzeitgedächtnis Lernen Vergessen Aufmerksamkeit Kognitive Belastung Arbeitsgedächtnisbelastung
HCI 3 Gedächtnis und Lernen
HCI 3 Gedächtnis und Lernen 3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Schwerer Kopf? Gehirn knapp 3 Pfund schwer ca. 2% der Körpermasse ca. 20%
Modelle der Sprachrezeption serial bottleneck :
Universität Bielefeld Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft SoSe 2008 Seminar: Theorien der Sprachproduktion und -rezeption Dozent: Dr. Hans-Jürgen Eikmeyer Referent: Robert Hild 20.06.2008
Katrin Kaiser Experimente im Psychologieunterricht WS 2007/08. Stundenbild. Thema der Stunde: Kurzzeitgedächtnis
Stundenbild Thema der Stunde: Kurzzeitgedächtnis Stoff der Stunde davor: Einführung in das Thema Gedächtnis und Lernen Überblick über: Arbeitsweise des Gedächtnisses, Ebbinghaus Verschiedene Arten von
Auditory Learning. Seminar: Emotion, Motivation, Lernen und Gedächtnis Dozent: Joshua Lorenzen SoSe Alina Bech & Martina Schütte
Auditory Learning Seminar: Emotion, Motivation, Lernen und Gedächtnis Dozent: Joshua Lorenzen SoSe 2017 Alina Bech & Martina Schütte Lernstile Konzept der Lernpsychologie Jeder Mensch bevorzugt individuelle
Gedächtnismodelle. Gliederung. Pädagogische Psychologie Psychologie des Lernens SoSe Florentine Leser Lena Möller Karin Brunner
Pädagogische Psychologie Psychologie des Lernens SoSe 2006 Gedächtnismodelle Florentine Leser Lena Möller Karin Brunner Gliederung 1. Das Gedächtnis 2. Gedächtnisformen 3. Herrmann Ebbinghaus 4. Menschliche
Gedächtnis. Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften
Gedächtnis Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Gedächtnisformen Expliziter Gedächtnisgebrauch: Gedächtnisspeicher, der Erinnerung an Fakten und Erfahrungen, die man bewusst wissen und»erklären«kann,
3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen
HCI 3 Gedächtnis und Lernen 3.1 Gedächtnis und Kognition 3.2 Lernen, Erinnern und Wiedererkennen BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Schwerer Kopf? Gehirn knapp 3 Pfund schwer ca. 2% der Körpermasse ca. 20%
Butz, Krüger: Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 0 - Einführung. Mensch-Maschine-Interaktion
Folie 1 Mensch-Maschine-Interaktion Kapitel 0 - Einführung Vorlesungsbetrieb Lehrbuch als Skript zur Vorlesung Vorlesung und weitere Materialien Einordnung ins Studium Zeitplan für dieses Semester Übungsbetrieb
Optimierung einer technischen Beschreibung. Martin Witzel und Peter Buck
Optimierung einer technischen Beschreibung Martin Witzel und Peter Buck Was ist eine Bedienungsanleitung? Ein DIN A4 Zettel in 12 Sprachen für die Bedienung eines Mixers? Ein Buch mit mehr als 500 Seiten
Sprachverarbeitung und Integration von stereotypen Erwartungen bei auditiver Wahrnehmung
Sprachen Valentina Slaveva Sprachverarbeitung und Integration von stereotypen Erwartungen bei auditiver Wahrnehmung Studienarbeit Johannes Gutenberg Universität - Mainz Department of English and Linguistics
kognitions- und emotions-psychologische Grundlagen
kognitions- und emotions-psychologische Grundlagen Kognitionen - Wahrnehmung - Aufmerksamkeit - Gedächtnis (Sensorisches Register, Arbeitsspeicher, KZG, LZG) - Denken/ Problemlösen/ Schlussfolgern Emotionen
Tutorium zur Vorlesung Differentielle Psychologie
Tutorium zur Vorlesung Differentielle Psychologie Heutige Themen: Intelligenz II Larissa Fuchs Welche Themen / Fragen im Bereich der Differentiellen Psychologie interessieren euch? 09.11.2016 Intelligenz
Priming & Motor-Responses
Seminar: Motorik / Motor Control Datum: 15.12.06 Dozentin: J. Trommershäuser Referent: Tim Schönwetter WS 2006/2007 Priming & Motor-Responses The Finger in Flight: Real-Time Motor Control by Visually Masked
Einstieg: Drogen und Glück
Einstieg: Drogen und Glück Heroin ist ein synthetisches Morphin. Morphin ist Bestandteil von Opium, welches aus Schlafmohn gewonnen wird. Die euphorisierende und schmerzlindernde Wirkung beruht auf dem
Psycholinguistik. Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt.
Psycholinguistik Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt. Teilgebiete der Psycholinguistik Können danach klassifiziert
Oberflächennahe und ferne Gestenerkennung mittels 3D-Sensorik
Oberflächennahe und ferne Gestenerkennung mittels 3D-Sensorik 26.10.2016 Gliederung Gesten für Mensch-Maschine Interaktion Anwendungsszenario Interaktive Projektionssitzkiste Herausforderungen Lösungsansatz
Ansatz der Informationsverarbeitung
Robert Siegler Wolfgang Schneider Ansatz der Informationsverarbeitung Was denkt Frau Mustermann über das Gedächtnis? Wir nehmen Information auf, können ihrer bewusst sein, sie abspeichern und abrufen.
Zusammenfassung. Instruktionspsychologie. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Instruktionspsychologie Zusammenfassung Überblick Theorien Gestaltungsempfehlungen Moderierende Einflüsse 2 Theorien
Mensch-Computer-Interaktion WS 2015/2016 Alle Bachelor-Studiengänge der Informatik 1. Semester. 3.1 Modelle menschlicher Informationsverarbeitung
3 Physiologie der menschlichen Informationsverarbeitung 3.1 Modelle menschlicher Informationsverarbeitung Der Mensch als informationsverarbeitendes System Das Rasmussen-Modell 3.2 Reizübertragung und Speicherung
Stundenbild Gedächtnissysteme :
Stundenbild Gedächtnissysteme : Lehrplanbezug: Der Unterrichtsvorschlag bezieht sich auf den Lehrplan der 7. Klasse der AHS: Kognitive Prozesse reflektieren. Gedächtnismodelle und Lernstrategien, lerntheoretische
Die Psychologie des Gedächtnisses
Alan D. Baddeley Die Psychologie des Gedächtnisses Mit einer Einführung von Hans Aebli Klett-Cotta Inhaltsverzeichnis Einführung von Hans Aebli 11 Vorwort 15 Kapitel 1: Die Tradition von Ebbinghaus und
Psychologie des Lernens
Rosemarie Mielke Psychologie des Lernens Eine Einführung Verlag W. Kohlhammer Vorwort 9 1 Lernen und Erfahrung 11 1.1 Der psychologische Lernbegriff 12.,2 Lernen als Anpassung 13 1.3 Lernen von Regelhaftigkeiten
Medienkompetenz, Grafik und DTP
VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaften Outline Organisation der Vorlesung Aufbau Organisation der Vorlesung Vorlesungsdaten VO 340381 Informationsdesign;
Programmieren von Web Informationssystemen
Programmieren von Webinformationssystemen Nikolaus Krismer Databases and Information Systems (DBIS) Institute of Computer Science University of Innsbruck dbis-informatik.uibk.ac.at 1 Usability (Teil 1)
Beispielbild. Lernen & Gedächtnis. Gedächtnis: Sensorisches Gedächtnis & Arbeitsgedächtnis. SoSe 2007
Beispielbild Lernen & Gedächtnis Gedächtnis: Sensorisches Gedächtnis & Arbeitsgedächtnis SoSe 2007 Ein erstes Modell Atkinson & Shiffrin (1968): Modales Modell Neben dem STS und dem LTS wird noch ein drittes
Einführung in die Lernpsychologie
Dr. Andreas Eickhorst Pädagogische Psychologie Einführung in die Lernpsychologie 1. Was ist Lernen? Gliederung 2. Reflexe, Instinkte und Reifung 3. Neurologische Grundlagen 4. Formen des Lernens Was ist
Allgemeine Psychologie 1 Herbstsemester 2008
Allgemeine Psychologie 1 Herbstsemester 2008 10.12.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Überblick Wahrnehmung: Sinnesorgane Prozesse und Grundprinzipien Sehen Hören Tastsinn Geschmackssinn
Exekutive Funktionen
Exekutive Funktionen Seminar: Motorik und Kognition Eva-Lotte Schabbehard Gliederung: 1. Definition nach ZNL 2. Kognitive Fähigkeiten 3. Kontrollprozesse (Jänke, Drechsler und Myiake) 4. Basisdimensionen
Allgemeine Psychologie I
Allgemeine Psychologie I Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg 1 Allgemeine Psychologie } Wahrnehmung } Aufmerksamkeit } Bewusstsein } Denken } Sprache } Lernen
Lernen und Gedächtnis. Kognitive Gedächtnispsychologie: Das Mehrspeichermodell
Professur Allgemeine Psychologie Vorlesung im WS 2014/15 Lernen und Gedächtnis Kognitive Gedächtnispsychologie: Das Mehrspeichermodell Prof. Dr. Thomas Goschke 1 Übersicht Informationsverarbeitungsansatz
Functional consequences of perceiving facial expressions of emotion without awareness
Functional consequences of perceiving facial expressions of emotion without awareness Artikel von John D. Eastwood und Daniel Smilek Referent(Inn)en: Sarah Dittel, Carina Heeke, Julian Berwald, Moritz
LMU München LFE Medieninformatik Mensch-Maschine Interaktion (Prof. Dr. Florian Alt) SS2016. Mensch-Maschine-Interaktion
LMU München LFE Medieninformatik Mensch-Maschine Interaktion (Prof. Dr. Florian Alt) SS2016 1 Mensch-Maschine-Interaktion Kapitel 6 - Technische Rahmenbedingungen Visuelle Darstellung Räumliche Auflösung
Selektive visuelle Aufmerksamkeit
Seminar Ingenieurpsychologie & Kognitive Ergonomie am 12. Mai 2014 bei Dr. Romy Müller Selektive visuelle Aufmerksamkeit Katrin Staab Gliederung 1. Selektive visuelle Aufmerksamkeit 1. Begriffsbestimmung
Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath
Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath 1 Game Interfaces - Übersicht Mensch-Computer-Interaktion Ziele von MCI User-Interfaces Computergestützte User-Interfaces Game-Interfaces
Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen. Barbara Weyler
Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen Was sollen wir mit einem Kind anfangen, das zwar sichtlich nicht dumm ist, auf den ersten Blick vielleicht ganz normal wirkt,
Einfluss von Aufmerksamkeit auf die auditive Verarbeitung
Einfluss von Aufmerksamkeit auf die auditive Verarbeitung eine fmri-einzelfallstudie Alexandra Liebs Universität Salzburg ULG Klinische Linguistik Patient L.A.S., 1967 St. n. Subarachnoidalblutung am 20.08.06
please return within 24 hrs to avoid delay in production
Splash 500cc White Antracite/Black White Splash 500cc Yellow Yellow Splash 500cc Red Red Splash 500cc Blue Attn. These colour bottles are more sentisive to marking than lighter products! This must be accepted
Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens
Der,,denkfaule Konsument Welche Aspekte bestimmen das Käuferverhalten? Ein Ausblick auf passives Informationsverhalten, Involvement und Auswirkungen auf Werbemaßnahmen Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens
Die Neurobiologischen Bedingungen Menschlichen Handelns. Peter Walla
Die Neurobiologischen Bedingungen Menschlichen Handelns 3 wichtige Sichtweisen der Neurobiologie 1. Das Gehirn produziert kontrolliertes Verhalten (somit auch jegliches Handeln) 2. Verhalten ist gleich
Ansatz der Informationsverarbeitung
Robert Siegler Wolfgang Schneider Ansatz der Informationsverarbeitung Was denkt Frau Mustermann über das Gedächtnis? Wir nehmen Information auf, können ihrer bewusst sein, sie abspeichern und abrufen.
Visuelle Wahrnehmung
Visuelle Wahrnehmung Psychologische Gestaltgesetze Gesetz der Nähe räumliche Nachbarschaft zeitliche Nachbarschaft Gesetz der Ähnlichkeit / Gesetz der Gleichheit Farbe, Helligkeit, Größe, Orientierung,
Entwicklung und Einsatz von Expertensystemen
Karl Kurbel Entwicklung und Einsatz von Expertensystemen Eine anwendungsorientierte Einführung in wissensbasierte Systeme Mit 46 Abbildungen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo
Themenübersicht. Folie 1
Themenübersicht Rolle und Anforderungsprofil des Trainers Grundlagentraining als Lerntraining: Grundlagen des Lernens Kommunikation muss gelingen Grundeinstellungen des Trainers Folie 1 Rolle und Anforderungsprofil
Was ist das Unbewusste?
Was ist das Unbewusste? 30. Juni 2015 Universität Münster Philipp Hübl Institut für Philosophie Universität Stuttgart Was ist das Unbewusste? Genauer: Was ist ein sinnvoller Begriff von unbewussten Stimuli?
Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14.
Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. September 2010 Das Wissen Beim Sprechen, Hören, Schreiben und Verstehen finden
Mit allen Sinnen wahrnehmen
Mit allen Sinnen wahrnehmen Alles was unser Gehirn verarbeitet, nehmen wir durch unsere fünf Sinne wahr. Der größte Teil davon wird unbewusst erfasst es ist kaum nachvollziehbar, welcher Teil aus welcher
Lernzielkatalog für das Modul Mensch-Maschine-Interaktion
Lernzielkatalog für das Modul Mensch-Maschine-Interaktion Die im Folgenden angegebenen Kapitel und Seitenzahlen beziehen sich auf diese Lernquelle: Butz, Andreas/Krüger, Antonio: Mensch-Maschine-Interaktion,
Allgemeine Psychologie
Stefan Pollmann Allgemeine Psychologie Mit 122 Abbildungen, 6 Tabellen und 280 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Stefan Pollmann lehrt Allgemeine Psychologie an der Universität
Allgemeine Psychologie -
Allgemeine Psychologie - Wahrnehmung von Mike Wendt HOGREFE GÜTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO BOSTON AMSTERDAM KOPENHAGEN STOCKHOLM FLORENZ HELSINKI Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 11.1.1 Wahrnehmung:
Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1
Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf
1.1 Was ist KI? 1.1 Was ist KI? Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. 1.2 Menschlich handeln. 1.3 Menschlich denken. 1.
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 20. Februar 2015 1. Einführung: Was ist Künstliche Intelligenz? Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 1. Einführung: Was ist Künstliche Intelligenz? Malte Helmert
Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7
Hendrik Backerra, Christian Malorny, Wolfgang Schwarz Kreativitätstechniken Kreative Prozesse anstoßen, Innovationen förderndie K 7 ISBN-10: 3-446-41233-6 ISBN-13: 978-3-446-41233-0 Leseprobe Weitere Informationen
Metakognition: Selbsteinsicht der Kinder
: Josef Perner 1 Einsicht in das eigene Innenleben Kognition über Kognition Wissen, dass ich etwas (nicht) weiss. eine spezifisch menschliche Fähigkeit? 2 Selbsteinsicht Gibt es sie auch in Tieren? Wann
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 1. Einführung: Was ist Künstliche Intelligenz? Malte Helmert Universität Basel 20. Februar 2015 Einführung: Überblick Kapitelüberblick Einführung: 1. Was ist Künstliche
Wahrnehmung und Kognition
Human Factors - Wahrnehmung und Kognition Basierend auf: Jens Wandmacher, Software-Ergonomie, 1993 Marc-Oliver Pahl - Juli 2000 Wahrnehmung und Kognition - Human Factors Wie können wir überhaupt wahrnehmen?
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Menschliche Sprachverarbeitung im Rahmen der Kognitionswissenschaft Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/19
Allgemeine Psychologie I
Allgemeine Psychologie I Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg 1 Allgemeine Psychologie Wahrnehmung Aufmerksamkeit Bewusstsein Denken Sprache Lernen Gedächtnis
Aufmerksamkeit und Bewusstsein
Aufmerksamkeit und Bewusstsein Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Top-down Verarbeitung Bewusstsein Es existieren mehrere heterogene Formen von Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Voraussetzung
Studie: Awareness of faces is modulated by their emotional meaning Autoren: M.Milders, A.Sahraie, S.Logan & N.Donnellon
Studie: Awareness of faces is modulated by their emotional meaning Autoren: M.Milders, A.Sahraie, S.Logan & N.Donnellon Referenten: Janet Gaipel, Holger Heißmeyer, Elisabeth Blanke Empirisches Praktikum:
Gedächtnis Prof. Dr. Hermann Körndle Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens Technische Universität Dresden
Gedächtnis Prof. Dr. Hermann Körndle Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens Technische Universität Dresden Gedächtnisprozesse encoding - storage - retrieval Enkodierung Wie wird neue Information
Wahrnehmung abstrakter vibrotaktiler Reizmuster durch Gehörlose und Hörende
LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT MÜNCHEN Department Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit Medieninformatik Prof. Dr. Heinrich Hußmann Reizmuster durch Gehörlose und Hörende Abschlussarbeit:
Zufall Wildunfall? Wahrnehmungsgrenzen im Straßenverkehr. 2. Wildunfalltagung in Grevenbroich Referent: Ulrich Chiellino
Zufall Wildunfall? Wahrnehmungsgrenzen im Straßenverkehr 2. Wildunfalltagung in Grevenbroich Referent: Ulrich Chiellino Wir machen Mobilität sicher Inhalt: Unfallursachenanalyse Grenzen der Wahrnehmung
MMI 2: Mobile Human- Computer Interaction Übung 3
MMI 2: Mobile Human- Computer Interaction Übung 3 Prof. Dr. [email protected] Mobile Interaction Lab, LMU München Motor System: Fitts Law Directed movement as an information processing task Not limited
2. Benutzer verstehen Benutzerfähigkeiten
2. Benutzer verstehen Benutzerfähigkeiten 2.1 Sehen und Visuelle Wahrnehmung 2.2 Motorik der Hände 2.3 Defizite und Barrieren Ilse Schmiedecke 2008 Physische Benutzereigenschaften und Computer-Interaktion
Seite 1 von Kognition II Lernen und Gedächtnis. Positive Auswirkungen guter grafischer Gestaltung. Informationsverarbeitung
Seite 1 von 6 6. Kognition II Lernen und Gedächtnis Positive Auswirkungen guter grafischer Gestaltung Informationsverarbeitung Gedächtnismodell Zustände und Prozesse Sensorisches Gedächtnis sensory buffer,
Lernen und Gedächtnis. Kognitive Gedächtnispsychologie: Das Mehrspeichermodell
Professur für Allgemeine Psychologie Vorlesung im WS 2011/12 Lernen und Gedächtnis Kognitive Gedächtnispsychologie: Das Mehrspeichermodell Prof. Dr. Thomas Goschke 1 Übersicht Informationsverarbeitungsansatz
Gehirn und Lernen Prof. Dr. Christian Willems Fachhochschule Gelsenkirchen Abteilung Recklinghausen
Gehirn und Lernen Prof. Dr. Christian Willems Fachhochschule Gelsenkirchen Abteilung Recklinghausen Gehirn und Lernen Christian Willems - 25.03.2003 Seite 1 Gehirn und Lernen I Aufgaben des menschlichen
HAWIK-IV für Fortgeschrittene O.Dichtler/K.Tharandt
HAWIK-IV für Fortgeschrittene Grundkonzept Das Intelligenzkonzept von Wechsler eine zusammengesetzte oder globale Fähigkeit des Individuums, zweckvoll zu handeln, vernünftig zu denken und sich mit seiner
Aufmerksamkeit und Bewusstsein
Aufmerksamkeit und Bewusstsein Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Top-down Verarbeitung Bewusstsein Es existieren mehrere heterogene Formen von Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Voraussetzung
Ganzheitliches Aufmerksamkeits- und Gedächtnistraining. für Kinder von 4 bis 10 Jahren
Ganzheitliches Aufmerksamkeits- und Gedächtnistraining für Kinder von 4 bis 10 Jahren Renate Rohde- Schweizer, Symposium Freiburg, 21. November 2009 Das Ganzheitliche Aufmerksamkeitsund Gedächtnistraining
Proseminar (SS 2009): Human-Computer Interaction. Michael Kipp Jan Miksatko Alexis Heloir DFKI
Proseminar (SS 2009): Human-Computer Interaction Michael Kipp Jan Miksatko Alexis Heloir DFKI Heute Mensch-Computer-Interaktion Ablauf Vorträge Ausarbeitungen Betreuung Themen Themenvergabe Mensch-Computer-Interaktion
Organisatorisches. Modelle selbstgesteuerten Lernens. Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max. 2 Fehltermine Themenauswahl
Modelle selbstgesteuerten Lernens Seminar: Selbstgesteuertes Lernen Wintersemester 2012/2013 31.10. 2012 Prof. Dr. F. Lipowsky Organisatorisches Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max.
Das 3D-Kopfkino: Virtuelle Realität und die Wahrnehmung
Das 3D-Kopfkino: Virtuelle Realität und die Wahrnehmung Symposium Virtuelle Realität in Planung, Produktion und Training Heidelberg, 12. Mai 2011 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales
Frühe Förderung von Kindern von 0 bis 3
Irene Klöck Caroline Schorer Frühe Förderung von Kindern von 0 bis 3 Eine Übungssammlung Mit 130 Abbildungen und 6 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Caroline Schorer (geb. Satzger), Walkertshofen,
Einführung in die Medieninformatik 1
Einführung in die Medieninformatik 1 Wintersemester 2008/089 Prof. Dr. Rainer Malaka, Digitale Medien Medieninformatik 2 1 Plan (vorläufig) 29.10. Einführung 5.11. Menschen: Wahrnehmung 12.11. Menschen:
der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof.
Einführung in die Fächer der Psychologie: Allgemeine Psychologie Dr. Tobias Ley basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Aljoscha Neubauer Allgemeine Psychologie Die Allgemeine
Grundlagen Sprache Teil 1
Grundlagen Sprache Teil 1 Sprache: Senden und Empfangen von Informationen 1 1 Sprachentwicklung 1 2 1 3 Sprache ist eine Art Kode verschlüsselte Botschaften, die entschlüsselt werden. 1 4 Kode: System
AW 2 Vortrag. Raumkognition. Vorgetragen am 12. Mai 2010 Von Hosnia Najem
AW 2 Vortrag MINF-2 HAW-Hamburg Raumkognition Vorgetragen am 12. Mai 2010 Von Hosnia Najem Agenda Projekt Vision Raumkognition Forschungsprojekte Landmarken Zusammenfassung 2 Projekt Vision 3 Blickpunktabhängigkeit
Block IV: Lernen als Informationsverarbeitung
Block IV: Lernen als Informationsverarbeitung Gedächtnis: 3-Speicher Modell 1. Ultrakurzeitspeicher (Sensorisches Gedächtnis): Eingehende Information wird über sechs Sinneskanäle aufgenommen und für sehr
Allgemeine Psychologie I
Allgemeine Psychologie I Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg 1 Allgemeine Psychologie } } Aufmerksamkeit } Bewusstsein } Denken } Sprache } Lernen } Gedächtnis
Vorlesung Usability and Interaction. Sommersemester 2010
Vorlesung Usability and Interaction Sommersemester 2010 Dr.-Ing. Thomas Schlegel Leiter Team und Forschungsgebiet Interaktive Systeme Institut für Visualisierung und interaktive Systeme Universitätsstraße
Einführung in die Pädagogische Psychologie HS 2014 Vorlesung 8: Kogni?ve Lerntheorien: Lernen als Verarbeitung fürs Langzeitgedächtnis Teil 3
Einführung in die Pädagogische Psychologie HS 2014 Vorlesung 8: Kogni?ve Lerntheorien: Lernen als Verarbeitung fürs Langzeitgedächtnis Teil 3 Prof. Dr. Franz Baeriswyl Link: Zentrale Aussagen und Erkenntnisse
Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter
Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter Marcus Hasselhorn Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie und Zentrum für empirische Unterrichts- und Schulforschung (ZeUS) der Universität
Agil im klassischen Umfeld»
Agil im klassischen Umfeld» 8. Projektmanagement-Tag Karlsruhe Funktionaleinheit IT Lutz Ehrlich, Patrick Betz 3. Juli 2015 Take home 1. Agile und klassische Verfahren können sich gut ergänzen 2. Reibungspunkte
AI in Computer Games. Übersicht. Motivation. Vorteile der Spielumgebung. Techniken. Anforderungen
Übersicht AI in Computer Games Motivation Vorteile der Spielumgebung Techniken Anwendungen Zusammenfassung Motivation Vorteile der Spielumgebung Modellierung glaubwürdiger Agenten Implementierung menschlicher
Einführung in die Artificial Intelligence
Einführung in die Artificial Intelligence Institut für Computertechnik ICT Institute of Computer Technology Roland Lang mailto:[email protected] Definition: Was ist AI? ISO 4177: Artificial Intelligence
