Lieferantenentwicklungsbogen

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1 Lieferantenentwicklungsbogen Für die Firma GBM, als einen führenden Anbieter im Bereich hochqualitativer, technischer Kunststoffteile, ist es ein erklärtes Unternehmensziel, die ständig steigenden Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf Liefertreue und Qualität, auch weiterhin in vollem Umfang zu erfüllen. Dies ist für uns nur in einer engen Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten zu gewährleisten. Somit sind wir unter anderem bestrebt unsere Lieferanten in Bezug auf die Anforderung der ISO/TS ständig weiterzuentwickeln. Um Informationen über die aktuelle Entwicklungsstufe unserer Lieferanten zu erhalten, möchten wir Sie daher bitten, den vorliegenden Lieferantenentwicklungsbogen für das laufende Jahr auf elektronischem Wege auszufüllen, und per E - Mail an uns zurück zu senden. Allgemein: Name, Firma: Straße: Telefon: Ort: Land: Fax: Internet: Juristische Form des Unternehmens: Industrie: Handel: Konzernzugehörigkeit: Jahresumsätze der letzten Geschäftshre: Geschäftshr: Geschäftshr: Geschäftshr: Hauptprodukt: Hauptkunde: Anzahl der Beschäftigten insgesamt: in der Produktion: im Qualitätsmanagement: davon: in der Entwicklung: Gibt es ein Organigramm Ihres Unternehmens? Wenn, bitte beilegen Welche Produkte wurden bisher hauptsächlich an GBM geliefert? Ansprechpartner Qualitätsmanagement: Name: Telefon: Seite 1 von 5

2 Musskriterien: (Für jeden Lieferanten der Fa. GBM zwingend erforderlich) Ist das QM - System Ihres Unternehmens DIN/ISO 9001 zertifiziert? Wenn, bei welchem Zertifizierungsinstitut? Ist Ihr Zertifizierungsinstitut akkreditiert? Bis wann ist Ihr Zertifkat gültig? Ist das QM - System Ihres Unternehmens ISO/TS zertifiziert? Wenn, entfallen für Sie, mit Ausnahme der Fragen zum Umweltmanagement - System alle weiteren Fragen. Kannkriterien: Nr. Wichtigkeit* Wendet Ihr Unternehmen folgende QM - Methoden bzw. Verfahren an? Bitte nur für das laufende geschäfts Jahr ausfüllen! 1 Design -FMEA ** Prozess - FMEA EMPB (VDA/QS9000) 4 1 Messsystemanalyse 5 Produktionslenkungsplan (Control Plan QS 9000) 6 statistische Prozessanalyse und fortlaufende Prozessüberwachung nach QS 9000 oder VDA 7 8D - Report 8 kontinuierliche Verbesserungsprogramme 9 1 Kundenzufriedenheitsanalyse Seite von 5

3 10 1 Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse 11 CAQ - System (Computer Aided Quality - System) wenn, von welchem Hersteller? und welche Module? PPAP (Production Part Approval Process; Produktionsteil-Freigabeprozess) schriftliche Zielvereinbarungen mit Führungskräften 14 Qualitätskennzahlen für Ihre Produktion, die regelmäßig ermittelt und veröffentlicht werden 15 SIX SIGMA als Instrument zur ständigen Verbesserung wird aktiv eingesetzt. Anzahl der erreichten Punkte: 0 mögliche Gesamtpunktzahl: Erfüllungsgrad: 0,0 % Fragen zu Ihrem Umweltmanagement - System: Ist Ihr Unternehmen im IMDS (Internationales Material Daten System der Automobilindustrie) registriert und werden Ihre Produkte systematisch in das System eingegeben? Sind Ihre Produkte mit der EU-Altautorichtlinie (000/5/EG) konform? Sind Ihre Produkte mit den EU-Richtlinien 00/95/EG und 00/96/EG konform? Seite von 5

4 Fertigungsprozesse sind konform mit den derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen durchzuführen. Dies gilt unter anderem auch hinsichtlich Sicherheitstechnik und Umgang mit giftigen bzw. gefährlichen Stoffen. Verwendete Materialien müssen den einschlägig geltenden Normen der Bestellung entsprechen (z.b. aktuelle SVHC-Liste unter REACH). Eine Überschreitung der in der SVHC-Liste festgelegten Grenzwerte ist der Fa. GBM unmittelbar schriftlich mittzuteilen. Werden im Ausnahmefall Materialien verwendet, die nicht der Bestellung entsprechen, ist vorab für deren Verwendung die Freigabe der Fa. GBM einzuholen. Sollten nicht alle Ihre Produkte den oben genannten Richtlinien entsprechen, lassen Sie uns bitte eine detaillierte Auflistung der entsprechenden Produkte zukommen! Ist das Umweltmanagement - System ihres Unternehmens nach DIN ISO Wenn, bei welchem Zertifizierungsinstitut? Ist Ihr Zertifizierungsinstitut akkreditiert? Bis wann ist Ihr Zertifikat gültig? Wenn, bis zu welchem Termin planen Sie eine Zertifizierung? Anmerkung: Falls Sie derzeit noch kein zertifiziertes Umweltmanagement - System haben, möchten wir Sie bitten, im Hinblick auf unsere Kunden, vor allem aus der Automobilbranche, dies zu realisieren. Falls Ihr Umweltmanagement - System nach DIN ISO bzw. nach EMAS zertifiziert ist, entfallen für Sie alle weiteren Fragen. Nr. Wichtigkeit* Fragen zu Ihrem Umweltmanagement - System Bitte nur für das laufende Jahr ausfüllen! Gibt es eine Umweltpolitik, die durch Ihre Unternehmensleitung konzipiert wurde? Werden Ihre Mitarbeiter in den aktiven Umweltschutz mit einbezogen und geschult? Liegen dazu schriftliche Schulungsnachweise vor? Werden natürliche Ressourcen soweit als möglich erhalten bzw. geschont? Werden belastende Emissionen und Abfälle vermieden, verwertet bzw. sachgerecht entsorgt? (Bsp. schriftlicher Nachweis, daß nur Entsorgungs-fachbetriebe beauftragt werden.) Seite 4 von 5

5 5 Wird bei der Auswahl von Verpackungen auf Wiederverwendbarkeit bzw. Recyclebarkeit geachtet? 6 Haben Sie schriftlich fixierte Ziele um ihr Umweltmanagement System kontinuierlich zu verbessern, die im jährlichen Managementreview besprochen werden? Anzahl der erreichten Punkte: mögliche Gesamtpunktzahl:... 0,0 erreichter Prozentsatz:... % * Die einzelnen Punkte haben für die Fa. GBM unterschiedlich starke Priorität: = höchste Priorität; = hohe Priorität; 1 = normale Priorität; ** nicht anwendbar Soziale und ethische Verantwortung: Fühlt sich Ihr Unternehmen den Forderungen entsprechend der Norm SA 8000, wie : - Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit - Sicherheitsbestimmunen und Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz - Verbot von Diskriminierung - Verbot von Mobbing und körperlichen Disziplinierungsmaßnahmen. - Einhaltung der gesetzlichen Arbeitsregelungen - gerechtes Entlohnungssystem gemäß Industriestandard - Freiheit der Mitgliedschaft und der Mitarbeit in Arbeitnehmervertretungen verpflichtet? Fordern Sie die Erfüllung der o.g. Ziele bzw. der Norm SA-8000 auch von Ihren Zulieferanten schriftlich ein? Seite 5 von 5

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