Rastertunnelmikroskop

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Transkript:

.

M. Köhli (4/2011) und S. Röttinger (10/2013) Institut fr Mathematik und Physik Albert-Ludwigs-Universitt Freiburg im Breisgau 7. Oktober 2013 I

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Vorkenntnisse 1 3 Aufgabenstellung 2 4 Versuchsaufbau 2 5 Versuchsdurchführung 3 6 Aufnahmen von Graphit 5 7 Literatur 6 II

1 Einleitung Das (Scanning Tunneling Microscopy, STM) ist ein Messgerät zur Untersuchung topographischer Strukturen, für dessen Entwicklung Gerd Binnig und Heinrich Rohrer 1986 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurden. Dreidimensionale Bilder von Oberflächen mit atomarer Auflösung können mit dieser Untersuchungsmethode erhalten werden. Grundlage der ie ist der quantenmechanische Tunneleffekt. Eine feine Metallspitze wird mit Hilfe von Piezostellelementen so nahe ( 1 nm) an die zu untersuchende, leitfähige Probe herangefahren bis bei Anlegen einer Spannung ein Tunnelstrom einsetzt. Die Spitze wird anschließend rasterförmig über die Oberfläche bewegt. Die Tunnelmikroskopie bedarf nicht a priori Vakuumbedingungen, sie kann auch in Gasen oder flüssigen Medien durchgeführt werden. Die Auflösung des STM hängt stark von den verwendeten Piezostellelementen und der Abschirmung gegenüber mechanischen, akustischen und elektrischen Störungen ab. Für eine einatomige Spitze beträgt die Auflösung in der Ebene der topographischer Strukturen 0, 1 nm, für die Auflösung der Höhe der Strukturen wurden schon Werte von 1 pm erzielt. Die wesentliche Herausforderung bei der Tunnelmikroskopie ist die Präparation der Platin-Iridium- Spitze. Sie ist mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Eine Multi-Tip -Metallspitze führt so zu einer anderen periodischen Struktur als eine Single-Tip -Spitze. Artefakte treten auf, wenn der Regelkreis durch falsche Einstellung oder zu schnelle Scangeschwindigkeit übersteuert wird. Die Hysterese des Piezostellelementes und die thermische Ausdehnung sind weitere Fehlerquellen der ie. 2 Vorkenntnisse Im Vorfeld sollen die Grundzüge fogender Themengebiete verstanden sein: Grundlagen der Festkörperphysik, Bändermodell, Fermienergie, Elektronengas, Pauliprinzip, Austrittsarbeit, chemische Bindung in Festkörpern, lokalisiete und delokalisierte Elektronen, Blochwellen Unterschiede zwischen Metallen, Halbmetallen, Halbleitern und Isolatoren Struktur von Graphit und Molybdändisulfid (MoS 2 ) Quantenmechanischer Tunneleffekt, Tunneleffekt bei Halbleitern, Tunnelstrom Funktionsweise von Piezokristallen und Regelung mit PID-Controllern Prinzipien der ie, Arbeitsmodi, Komponenten eines STM Mögliche Störungen und Artefakte von STM-Messungen Familie der Rastersondentechniken, weitere Vertreter daraus Manche Grundlagen hierzu finden sich in der Zulassungsarbeit von D. Ritzmann: Einrichtung eines Versuchs: ie für das Fortgeschrittenen-Praktikum 2. Die Versuchsdurchführung in dieser Arbeit beschreibt allerdings einen anderen Versuchsaufbau. 1

3 Aufgabenstellung Ziel dieses Versuches ist es, sich mit den Prinzipien der ie vertraut zu machen. Dafür soll im Einzelnen untersucht werden: 1. Auflösung und Ausmessung der atomaren Oberflächenstruktur des Halbmetalls Graphit. Da sich die Graphitoberfläche am einfachsten von den vorhandenen Proben vermessen lässt, soll hieran auch jeweils die Qualität der Spitze überprüft werden. 2. Untersuchung einer mit Gold beschichteten Struktur (Scanbereich 200 nm) zur Veranschaulichung des Einflusses der Mess- und Regelparameter. 3. Auflösung und Ausmessung der atomaren Oberflächenstruktur des Halbleiters MoS 2. Dabei soll durch Umpolen der Spannung zwischen den beiden unterschiedlichen Atomsorten unterschieden werden können. 4 Versuchsaufbau Verwendet wird das in Abbildung 1 dargestellte (Easyscan 2 der Firma Nanosurf) bestehend aus dem schwingungsgedämpft gelagerten Messkopf und der Steuerelektronik. Über die Software Easyscan 2 am angeschlossenen PC lassen sich die Regel- und Messparameter der Steuerelektronik übergeben und die Topographie sowie der Tunnelstrom aufzeichnen. Abbildung 1: Steuerelektronik (links) und Scankopf mit eingelegtem Probenträger (rechts) des s. Innerhalb des Messkopfes (Abbildung 2 a)) wird die Spitze wie in Abbildung 2 b) unter einer Goldfeder befestigt und geichzeitig dadurch kontaktiert. Die Spitze kann über drei Piezoaktoren (siehe Abbildung 3) bewegt werden um die Oberfläche abzurastern. Der z-piezo hat dabei eine Stellgenauigkeit von 3 pm bei einem Scanumfang von 200 nm. Die verwendeten x und y-piezos erreichen eine Stellgenauigkeit von 7,6 pm auf einen maximalen Scanumfang von 500 nm. Die drei zur Verfügung stehenden Proben sind bereits leitend auf Metallplättchen befestigt, die jeweils auf den magnetischen Probenträgerzylinder aufgelegt werden können und dann in den Kopf eingelegt werden. Zur Auswertung empfiehlt sich die freie, für alle Plattformen verwendbare Software Gwyddion (http: //gwyddion.net) 2

(a) Scankopf (b) Spitze Abbildung 2: Scankopf des STM ohne Spitze und Probe (links) und Befestigung der Spitze bei eingelegter Graphitprobe (rechts). Abbildung 3: Bewegung der Spitze über die Piezostellelemente und dadurch entstehende Rasterung einer Probenoberfläche. Graphik der Bedienungsanleitung entnommen. 5 Versuchsdurchführung Um Schäden der Piezostellelemente zu vermeiden, soll der Controller bei Wechsel der Spitze oder Einlegen der Probe ausgeschaltet werden. Dabei muss jeweils auch die Software neu gestartet werden. Vorbereiten der Messung Folgende Schritte sind notwendig, um den Versuchsaufbau für die Messungen vorzubereiten. 1. Hochfahren des PC. 2. Herstellung einer möglichst einatomigen PtIr-Spitze und Einsetzen der Spitze in den Messkopf. 3. Aufsetzen der Graphitprobe (genauer: HOPG Highly Oriented Pyrolytic Graphite) auf den Probenträger und Einlegen des Probentägers in den Messkopf. Der Abstand zwischen Probe und Spitze sollte etwa 3 mm betragen. 4. Aufsetzen des Plexiglasdeckels und Kontrolle des Spitze-Proben-Abstands durch die Linse. 5. Einschalten des Controllers und Starten der Software Easyscan2 am PC. 6. Eine Grobannäherung des Probenträgers erfolgt im Positioning -Reiter durch die Advance - und Retract -Buttons. Um Schäden an der Spitze zu vermeiden, sollte beim manuellen Heranfahren des Probenträgers der Abstand zwischen Spitze und Probe durch die Linse kontrolliert werden. Die geschieht am besten, indem man die Bewegung des Spiegelbilds der Spitze auf der Graphitoberfläche 3

auf die tatsächliche Spitze hin beobachtet und die Grobannäherung vor dem Kontakt von Bild und Spiegelbild beendet. Der Abstand sollte dann ca. 1 mm betragen. 7. Die Feinannäherung erfolgt über den Approach -Button. Dabei werden die im Reiter z-controller verwendeten Parameter der Spitzenspannung verwendet. Die automatische Annäherung erfolgt so lange, bis der unter Set point eingegebene Tunnelstrom gemessen werden kann. 8. Die erfolgreiche Annäherung wird über die Meldung Approach Done und die grün leuchtende LED am Controller bei Probe Status gemeldet. Danach kann in den Reiter Imaging gewechselt und die Aufzeichung der Bilder begonnen werden. Aufnahme der Oberflächenstrukturen Eine gute Auflösung topographischen Strukturen kann erreicht werden, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: Verwendung einer Spitze mit einem bis wenigen Atomen an ihrem Ende. Aufnahmen mit unbrauchbaren Spitzen finden sich ab Seite 51 der Bedienungsanleitung. Optimale Einstellung der Messzeit pro Linie und der Regelparameter des PID-Controllers, so dass im Fehlerbild (Tunnelstrom) weder die Oberfläche noch eine Resonanz der Spitze zu erkennen ist. Überprüfung, ob vorwärts- und rückwärts-rasterung zu gleichen Ergebnissen führt. Überprüfung, ob ein mehrfacher Scan der gleichen Stelle zu identischen Ergebnissen führt. Bei periodischen Strukturen: Überprüfung, ob die Änderung der Messzeit pro Linie einen Einfluss auf die Periodizität hat. Bei größeren Strukturen: Überprüfung, ob die Vertauschung von schneller und langsamer Piezoachse (Rotation der Scanrichtung um 90 ) die gedrehte Struktur korrekt abbildet. Überprüfung, ob ein Zoom in die Struktur tatsächlich den gewählten Ausschnitt wiedergibt. Nach Messung der Graphitoberfläche können die in der Aufgabenstellung beschriebenen Messungen an den anderen Proben analog durchgeführt werden. Die Veränderung der Spitzenspannung auf Skalen 50 mev ist dabei jeweils vor der Annäherung an die Probenoberfläche durchzuführen. Abspeichern der Bilder Um die Messungen aufzunehmen, sollte man zunächst während der laufenden Messung die Zielflagge ( Finish Measurement and Stop) anklicken. Nach Beendung der Messung kann man dann nach Anklicken von Photo das Bild im nid-format abspeichern. Häufige Fehlerquellen des Setups Falls an dem Messaufbau Fehlfunktionen bei der Probenannäherung auftreten sollten, empfiehlt es sich, je einen der möglichen Lösungsvorschläge auszuprobieren. Hierbei sollte der Controller jeweils ausgeschaltet sein. Anfahren über Advance und Retract nicht möglich Probenzylinder leicht drehen Spitze weiter nach hinten setzen und Zylinder nachschieben Probenzylinder mit fusselfreiem Tuch und Ethanol reinigen Annähern über Approach nicht möglich (LED bei Probe Status bleibt lange (> 3 min) orange oder leuchtet rot) 4

Prüfen, ob Probenstelle leitfähig verbunden ist (Keine Löcher) Andere Probenstelle verwenden, d. h. Zylinder leicht drehen Höhere Spitzenspannung und höheren Tunnelstrom wählen 6 Aufnahmen von Graphit Folgende Beispielmessungen wurden von den Studenten im WS 13/14 aufgenommen: Abbildung 4: Graphitprobe. Während der Messung, die von unten nach oben erfolgt, sieht mein einen Übergang von der guten Aufnahme der einzelenen Kohlenstoffatome unten hin zu einer eher linienartigen Struktur. Abbildung 5: Sehr gute Auflösung der Struktur von Graphit. 5

Abbildung 6: Weitere sehr gute Auflösung der Struktur von Graphit. 6

7 Literatur Bedienungsanleitung/Gerätebeschreibung Nanosurf AG: Operating Instructions Easyscan2 STM, Version 1.6, Liestal, Switzerland, 2007 Wissenschaftliche Arbeiten Ritzmann, D.: Einrichtung eines Versuchs: ie für das Fortgeschrittenen- Praktikum 2, Zulassungsarbeit, Universität Freiburg, 1994 Zur ie: Binnig G.; Rohrer, H.; Gerber, Ch.; Weibel, E.: Tunneling through a controllable vacuum gap, Appl. Phys. Lett.. 40, Nr. 2, 1982, S. 178180 Binnig G.; Rohrer, H.; Gerber, Ch.; Weibel, E.: Surface Studies by Scanning Tunneling Microscopy, Phys. Rev. Lett.. 49, Nr. 1, 1982, S. 5761 Tersoff, J.; Hamann, D.R.: Theory of the scanning tunneling microscope, Phys.Rev.B 31, 1985, 805 Zur Struktur von Graphit, Gold und MoS 2 : Park, S.; Quate, C. F.: Tunneling microscopy of graphite in air, Appl. Phys. Lett. 48, 1986, 112 Weimer, M. et al: Tunneling microscopy of 2H-MoS 2 : A compound semiconductor surface, Phys. Rev. B 37, 1988, 4292 Weiterführende Literatur Lehrbücher der Festkörperphysik: Kittel, C.: Einführung in die Festkörperphysik, Oldenbourg Verlag, 14. Aufl., 2005 Ibach, H.; Lüth, H.: : Festkörperphysik, 5. Aufl., Springer-Verlag, 2002 Henzler, M.; Göpel, W.: Oberflächenphysik des Festkörpers, Teubner, Stuttgart, 1994 Zur ie: Bonnell, D. A.: Scanning Tunneling Microscopy and Spectroscopy, VCH, 1993 (FB 73) Güntherodt, H.-J.; Wiesendanger, R.: Scanning Tunneling Microscopy, Band I und II, Springer, 1992 (FMF-Bibliothek: PH 211) 7