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Inhaltsverzeichnis Vorwort.......................................................... V 1. Einleitung (Jörg Meibauer/Markus Steinbach)........................ 1 1.1 Was sind»schnittstellen«?.................................. 1 1.2 Schnittstellen im engeren Sinn.............................. 3 1.2.1 Die Morphologie/Syntax-Schnittstelle................... 3 1.2.2 Die Semantik/Pragmatik-Schnittstelle................... 5 1.3 Schnittstellen im weiteren Sinn.............................. 8 1.4 Methoden des empirischen Arbeitens........................ 12 Literatur..................................................... 12 2. Methoden des empirischen Arbeitens in der Linguistik (Ruth Albert).................................................... 15 2.1 Was bedeutet»empirisches Arbeiten«?........................ 15 2.2 Gütekriterien für empirische Untersuchungen................. 16 2.3 Die Beobachtung......................................... 20 2.3.1 Dokumentation der Beobachtungsdaten................ 21 2.3.2 Gesprächsanalytisches Transkribieren................... 23 2.4 Die Befragung............................................ 28 2.4.1 Fragebogen-Befragungen............................. 28 2.4.2 Interviews zum Elizitieren von sprachlichen Phänomenen.. 33 2.5 Das Experiment.......................................... 34 2.6 Arbeiten mit verfügbaren Textkorpora........................ 41 2.7 Einige Hinweise zur Benutzung statistischer Verfahren.......... 43 2.7.1 Beschreibende Statistik............................... 45 2.7.2 Prüfstatistik (inferentielle Statistik)..................... 46 Literatur..................................................... 50 3. Psycholinguistik (Annette Hohenberger)............................ 53 3.1 Einführung.............................................. 53 3.2 Sprachverstehen.......................................... 54 3.2.1 Verarbeitungsprozesse beim Sprachverstehen: ein Überblick....................................... 54 3.2.2 Modelle des Sprachverstehens......................... 56 3.2.3 Verarbeitungsebenen beim Sprachverstehen.............. 57 3.2.3.1 Dekodieren.................................. 57 3.2.3.2 Das Segmentieren des Lautstroms............... 58

VIII Inhaltsverzeichnis 3.2.3.3 Wort-Erkennen in gesprochener Sprache......... 59 3.2.3.4 Äußerungsinterpretation syntaktische Analyse Parsen...................................... 66 3.2.3.5 Integrieren.................................. 70 3.2.4 Die neuronalen Grundlagen des Sprachverstehens........ 70 3.2.4.1 Neurophysiologische Prozesse beim Wortverstehen.. 70 3.2.4.2 Die neuronale Basis des auditorischen Satzverstehens................................... 72 3.3 Sprachproduktion......................................... 75 3.3.1 Methoden der Sprachproduktionsforschung............. 77 3.3.2 Evidenz für zwei Stufen beim lexikalischen Zugriff........ 79 3.3.2.1 Versprecher.................................. 79 3.3.2.2 Das Tip-of-the-tongue (TOT)-Phänomen........ 80 3.3.2.3 Anomie bei Aphasikern........................ 81 3.3.2.4 Der Wortfrequenzeffekt........................ 82 3.3.3 Modelle der Sprachproduktion........................ 82 3.3.3.1 Das diskrete Zwei-Stufen-Modell des lexikalischen Zugriffs..................................... 82 3.3.3.2 Das interaktive spreading-activation Modell...... 88 3.3.3.3 Das Kaskadenmodell.......................... 93 3.3.3.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerung......... 94 Literatur..................................................... 97 4. Bilingualer Spracherwerb und Zweitspracherwerb (Monika Rothweiler).............................................. 103 4.1 Zur Aktualität von Mehrsprachigkeitsforschung................ 103 4.2 Eine erste Begriffsklärung.................................. 106 4.3 Zweitspracherwerb bei Erwachsenen......................... 107 4.3.1 Eine zweite Sprachen lernen........................ 107 4.3.2 Transfer von Erst- zu Zweitsprache..................... 111 4.4 Bilingualer Erwerb: Simultaner Erwerb zweier Sprachen......... 115 4.4.1 Doppelter Erstspracherwerb........................... 115 4.4.2 Sprachentrennung, Sprachmischung, Spracheneinfluss.... 116 4.4.3 Sprachdominanz.................................... 119 4.5 Sukzessiver Spracherwerb in der Kindheit..................... 122 4.5.1 Kindlicher Zweitspracherwerb......................... 122 4.5.2 Die kritische Phase.................................. 123 4.6 Mehrsprachiger Erwerb und Sprachgebrauch.................. 128 Literatur..................................................... 130 5. Gebärdensprache (Markus Steinbach).............................. 137 5.1 Einleitung............................................... 137 5.2 Phonologie: die sublexikalische Komponente.................. 141 5.2.1 Manuelle Komponenten.............................. 142

Inhaltsverzeichnis IX 5.2.2 Einhand- und Zweihandgebärden...................... 146 5.2.3 Nichtmanuelle Komponenten......................... 148 5.2.4 Die Silbe in Gebärdensprachen........................ 149 5.3 Intermezzo: Ikonizität, Fingeralphabet und Eigennamen........ 151 5.4 Morphologie............................................. 152 5.4.1 Einfache Verben, Kongruenzverben und Raumverben..... 153 5.4.2 Der Kongruenzmarkierer PAM......................... 155 5.4.3 Klassifizierende Verben............................... 156 5.4.4 Reduplikation....................................... 158 5.4.5 Wortbildung........................................ 159 5.4.6 Die morphologischen Eigenschaften von Gebärdensprachen........................................... 161 5.5 Syntax................................................... 162 5.5.1 Wortstellung........................................ 162 5.5.2 Satztypen.......................................... 164 5.5.3 Satznegation........................................ 165 5.5.4 Nebensätze und indirekte Rede........................ 165 5.6 Typologie und Modalität................................... 167 5.7 Psycholinguistische Aspekte von Gebärdensprachen............ 169 5.7.1 Gebärdenspracherwerb............................... 170 5.7.2 Vergebärdler........................................ 171 5.8 Sprachwandel............................................ 174 Literatur..................................................... 177 Anhang 1: Transkriptionskonventionen........................... 183 Anhang 2: Fingeralphabet der Deutschen Gebärdensprache (DGS).... 185 6. Variationslinguistik (Heiko Girnth)................................ 187 6.1 Einleitung: Varietäten, Varianten, Variablen.................... 187 6.2 Dimensionen einer linguistischen Varietätenklassifikation. Ein Überblick............................................ 188 6.3 Die Standardvarietät....................................... 190 6.4 Diatopische Varietäten..................................... 193 6.4.1 Das Dialekt-Standard-Kontinuum...................... 193 6.4.2 Die Einteilung der deutschen Dialekte.................. 197 6.4.3 Sprachliche Eigenschaften von Dialekten................ 200 6.4.3.1 Primäre und sekundäre Merkmale............... 200 6.4.3.2 Phonetisch-phonologische Eigenschaften......... 201 6.4.3.3 Morphologisch-syntaktische Eigenschaften....... 202 6.4.3.4 Lexikalische Eigenschaften..................... 203 6.4.4 Die dialektgeographische Methode..................... 204 6.5 Diastratische Varietäten.................................... 206 6.5.1 Die Einteilung der diastratischen Varietäten.............. 206 6.5.2 Stadtsprachenforschung.............................. 208 6.5.3 Sprachbarrieren und kommunikative Konflikte........... 211 Literatur..................................................... 213

X Inhaltsverzeichnis 7. Text- und Gesprächsanalyse (Monika Schwarz-Friesel)............... 219 7.1 Textanalyse.............................................. 219 7.1.1 Zum Textbegriff in der modernen Textlinguistik: Kriterien der Textualität oder WAS macht einen Text zum Text?.......................................... 219 7.1.2 Textsorten und Funktionen von Texten.................. 221 7.1.3 Text und Welt: Referenz, referenzielle Unterspezifikation und Textweltmodelle................................. 224 7.1.4 Kohäsion und Kohärenz.............................. 227 7.1.5 Kohärenz als das Ergebnis kognitiver Prozesse............ 232 7.1.6 Kontinuität und Progression: Textuelle Anaphorik und Thema-Rhema-Analyse............................... 235 7.2 Gesprächsanalyse......................................... 240 7.2.1 Gesprächsanalyse als linguistische Disziplin: Fragen, Ziele, Methoden.............................. 240 7.2.2 Miteinander Reden und kommunikative Kompetenz...... 242 7.2.3 Gesprächsklassifikation: Gesprächstypen................ 246 7.2.4 Zum Aufbau und Ablauf von Gesprächen............... 247 7.2.4.1 Globale Gesprächsphasen...................... 247 7.2.4.2 Gesprächsschritte und Gesprächssequenz(en)muster........................... 248 7.2.4.3 Sprecher- und Hörerstrategien.................. 251 Literatur..................................................... 252 8. Linguistik und Literatur (Bettina Kümmerling-Meibauer/Jörg Meibauer)....................... 257 8.1 Einleitung............................................... 257 8.2 Morphologische Aspekte................................... 258 8.3 Phonologische Aspekte.................................... 261 8.4 Syntaktische Aspekte...................................... 265 8.5 Semantische Aspekte...................................... 267 8.6 Pragmatische Aspekte...................................... 271 8.6.1 Typen des Erzählens................................. 271 8.6.2 Sprechakt und Gespräch.............................. 275 8.6.3 Metapher und Ironie................................. 278 8.7 Spracherwerb und Literaturerwerb.......................... 282 8.8 Sprachwandel und Literaturwandel.......................... 284 Literatur..................................................... 287 9. Glossar......................................................... 291 10. Sachregister.................................................... 297