Inhalt. Einleitung. Satzformen 1

Ähnliche Dokumente
Historische Syntax des Deutschen II

GRUNDLAGEN DEUTSCH ALS FREMD- UND ZWEITSPRACHE. Herausgegeben von Christian Fandrych, Marina Foschi Albert, Karen Schramm und Maria Thurmair

Abkürzungen Einführung Übungsaufgaben... 13

Deutsche Grammatik Grundfragen und Abriß

ABKÜRZUNGEN UND SYMBOLE 14 DIE EINZELNEN WORTKLASSEN 15

Vorwort 1.

LEITFADEN DER DEUTSCHEN GRAMMATIK

Inhalt. Inhalt. Vorwort 1

Inhalt. Einleitung. Wortarten 1

LÖSUNG Lapbook Grammatik, Teil 2: Sätze

LEITFADEN DER DEUTSCHEN GRAMMATIK

LATEINISCHE GRAMMATIK

Die Grammatik. sowie ausführlichem Register. Auflage

2185- Hans Altmann Suzan Hahnemann. Syntax fürs Examen. Studien- und Arbeitsbuch. Westdeutscher Verlag

Semesterplan. Grammatikschreibung des Deutschen konstituentenorientiert: Eisenberg, Duden dependenzorientiert: Helbig-Buscha (Mischtyp), Engel

Grammatische Terminologie

Satzglieder und Gliedteile. Duden

Satzglieder: Subjekt, Prädikat und Objekt. Satzglieder: Prädikat, Subjekt und Objekt

GERHARD HELBIG JOACHIM BUSCHA. Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht. VERLAG ENZYKLOPÄDIE LANGENSCHEIDT Leipzig Berlin München

Einführung ins Frühneuhochdeutsche

Deutsche Wortbildung in Grundzügen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutsch - ABER HALLO! Grammatikübungen Mittel- und Oberstufe

Deutsche Wortbildung in Grundzügen

Inhalt. Einleitung. Erweiterter Satz 1

Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen

Einführung in die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache

Übungsblätter. Schulgrammatik extra. Deutsch. 5. bis 10. Klasse. Kopiervorlagen zum Üben und Wiederholen von Grammatik

Deutsche Grammatik WS 14/15. Kerstin Schwabe

Deutsche Wortbildung in Grundziigen

UBUNGS- GRAMMATIK DEUTSCH

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungen... 9 Niveaustufentests Tipps & Tricks Auf einen Blick Auf einen Blick Inhaltsverzeichnis

Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax IV. PD Dr. Alexandra Zepter

1 Das Lernen der norwegischen Sprache Begrifflichkeit... 11


Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen. Syntax IV. PD Dr. Alexandra Zepter

INHALTSYERZEICHNIS VERB 15 ABKURZUNGI:N UND SYMBOLE 14 INFINITE YERBFORMEN 40

Adjektive L1- Was ist ein Adjektiv Adjektive L 2 Adjektivdeklination...31 Adjektive L 2.1 Adjektivdeklination nach bestimmten Artikeln...

INHALTSVERZEICHNIS. Konjugation 41. Formenbildung Präsens Präteritum Andere Tempora Person und Numerus Besondere Gruppen der regelmäßigen Verben

Verzeichnis grundlegender grammatischer Fachausdrücke Vorbemerkung*

3.1.2 Der Beitrag von Wortarten für die Sprachbeschreibung Bisherige Forschungsarbeiten und ihre Anwendung auf das Kreolische...

FRÜHNEUHOCHDEUTSCHE GRAMMATIK

1 Das Lernen der schwedischen Sprache Begrifflichkeit... 11

Stichwortverzeichnis. Anhang. Bedingungssatz siehe Konditionalsatz Befehlsform

DEUTSCHE GRAMMATIK EIN HANDBUCH FÜR DEN AUSLÄNDERUNTERRICHT. Langenscheidt. Berlin-München-Wien-Zürich-New York GERHARD HELBIG JOACHIM BUSCHA

Dreyer Schmitt. Lehr- und Ubungsbuch der deutschen Grammatil< Hueber Verlag

Grammatik des neutestamentlichen Griechisch

Einführung in die Syntax

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutsch - ABER HALLO! Grammatikübungen Oberstufe

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lerntheke: Sportlich, sportlich - Wortarten und Satzglieder trainieren


Vorwort Abkürzungen und Symbole Geographische Übersicht der Türksprachen

Einführung in die Computerlinguistik. Syntax IV

Verzeichnis Grundlegender Grammatischer Fachausdrücke

ENGLISCHER SPRACHGEBRAUCH UND ENGLISCHE SCHULGRAMMATIK

Grammatikthemen und -progression im UÜ berblick

Grundwissen Grammatik

Deutsch Grammatik. Präsens Imperfekt Perfekt Plusquamperfekt

Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache

zwei Teilsätze mit subordinativer Beziehung: Satzgefüge (oder einen Satzkomplex, eine Hypotaxe)

Zur Wortstellung im Deutschen

Vollständige Liste mit Könnens-Standards zur Erstellung didaktischer Analysen

Wortgruppen: Phrase und Verbgruppe

PORTUGIESISCHE GRAMMATIK

Das Feldermodell im Deutschunterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Schulgrammatik Deutsch. Das komplette Material finden Sie hier:

Ivana Daskalovska. Willkommen zur Übung Einführung in die Computerlinguistik. Syntax. Sarah Bosch,

Langfristige Abiturvorbereitung Grundwissen Deutsch - Lektion 8

Inhalt. Vorworte zur 1., 2., 3. und 4. Auflage

Mittel der Satzverknüpfung im Deutschen und im Japanischen

Satzstruktur und Wortstellung im Deutschen

Lexikonwort (Grundform) vs. Satzwort (konkrete Realisierung im sprachlichen Kontext) Änderung der Form (Flexion) und der Bedeutung im Kontext möglich

I2.2. Binnengliederungszeichen (Komma, Doppelpunkt, Semikolon, Gedankenstrich) I2.3 Rahmungszeichen (Klammern, Anführungszeichen)...

.««JüetlCa.Jjyad Übungsbuch der deutschen Grammatik

Konstituentenstrukturgrammatik

SYLLABUS: DEUTSCH. Grammatik und Syntax Grammatica e sintassi

Repetitionsprogramm. Deutsche Grammatik. Mein Name:

Die Begleiter des Nomens / Les déterminants du nom... 11

Inhalt. Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4 TEIL I

1. Allgemeine Bemerkungen zur Unterscheidung von Wort- und Satzgliedstellung

Phrase vs. Satzglied. 1. Bedeutung der Kapitän hat das Fernrohr:

Seminarmaterial zu den Einheiten 2, 4 und 14 Version vom Deutsche Grammatik verstehen und unterrichten

Übungen zur Sitzung»Syntax II«mit Lösungshinweisen

Einleitung 3. s Die unpersönlichen Sätze 14 Übungen Die bejahenden und die verneinenden Sätze 17 Übungen 20

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Barbara Kunzmann-Müller. ^Grammatikhandbuch des Kroatischen

Übungsblätter. Schulgrammatik extra. Deutsch. 5. bis 10. Klasse. Kopiervorlagen zum Üben und Wiederholen von Grammatik

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen

Syntax. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI

Grundlagenartikel zu: Wort- und Satzgliedstellung; Valenz/Rektion

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Bitte alle einsteigen!" - Der Satz als Zug

Topologisches Modell Qualitative Valenz Überblick Übung. Syntax III. Gerrit Kentner

Syntax fürs Examen. Hans Altmann Suzan Hahnemann. Studien- und Arbeitsbuch. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

7. Klasse. Grammatik. Deutsch. Grammatik. in 15 Minuten

Einführung in die Computerlinguistik Satztopologie des Deutschen

Transkript:

Inhalt Einleitung XI Satzformen 1 1 Reihenfolge von Satzteilen im einfachen Satz 3 Satzklammern 4 1.1 Die Unterscheidung von Stellungsfeldern 5 Stellungsfelder bei einteiligen Prädikaten 8 Stellungsfelder bei komplexen Sätzen 9 Grammatik - Normalität 10 Markiertheit 11 Verteilung der Satzglieder auf die drei Felder 12 Empirische Befunde zur Grundstellung 15 1.2 Stellung vor dem Vorfeld 17 1.3 Stellung im Vorfeld 19 Stellungsentscheidungen bei der Textproduktion 20 Stellungsanalysen bei der Textrezeption 22 1.4 Stellung im Mittelfeld 24 1.5 Stellung im Nachfeld 28 Nachfeld-Einschränkungen 29 Nachfeldbesetzungen in der gesprochenen Sprache 31 1.6 Weitere Stellungsphänomene 34 Kontrastierung von Satzteilen 34 Apokoinu-Konstruktionen 36 2 Satzformen und Satzfunktionen 40 Einige Grundbegriffe 41 Satzarten im Deutschunterricht 43 2.1 Stellungstypen und Satzarten 44 Satzarten innerhalb des Stellungstyps Finittwi-Erststellung... 44 Satzarten innerhalb des Stellungstyps Finitum-Zweitstelliuig... 45 Satzarten innerhalb des Stellungstyps Finitum-Letztstellung... 46 2.2 Beziehungen zwischen Satzarten und Satzmodi 46 Satzart Aussagesatz*-* Satzmodus Aussage 46 Bibliografische Informationen http://d-nb.info/995398143 digitalisiert durch

VI Inhalt Satzart Fragesatz «-» Satzmodus Frage 48 Satzart Aufforderungssatz *-> Satzmodus Aufforderung 51 Satzart Ausrufesatz *-* Satzmodus Ausruf 55 Satzart Wunschsatz <-» Satzmodus Wunsch 57 2.3 Direkte und indirekte Realisierung von Sprachhandlungen 57 Ein Beispiel 57 Zur Funktion indirekter Aufforderungen 58 Satzglieder 62 Ein Blick auf Satzglieder aus der Vogelperspektive 63 Zur Abgrenzung der Analyseebenen Wort und Satz 66 1 Sonderrolle des Prädikats 71 l.i Einige Informationen zum Prädikat 71 Einteilige und mehrteilige Prädikate 72 Passiv und Passiwarianten 75 Prädikate mit Modalverben 78 Prädikate mit reflexiven Verben 79 Prädikate mit reziproken Verben 81 Prädikatslose Konstruktionen 83 Pro-Verben 85 2 Satzglieder abgrenzen 87 2.1 Proben 87 Frageprobe 87 Umstellprobe 89 2.2 Komplikationen bei der Vorfeld-Probe 91,Satzgliedverdächtige' Wörter/Wortgruppen sind nicht vorfeldfähig 91 Mehr als ein Satzglied im Vorfeld 92 Weniger als ein Satzglied im Vorfeld 94 Diskontinuierliche Satzglieder 95 Ein Zwischen-Resümee 96 Methodische Probleme 97 3 Satzglieder klassifizieren 99 Gesichtspunkte für die Wahl von Satzglied-Bezeichnungen... 99 Restriktivst bei Satzgliedern? 103 3.1 Dreifachklassifikation 104 Valenzorientierte Klassifikation 105 Semantische Klassifikation 105 Morphologische Klassifikation 107

Inhalt VII 3.2 Zum Umgang mit der valenzorientierten Klassifikation 111 Obligatorisch oder fakultativ? 116 Weglassbarkeit als Ellipse 121 Adverbialergänzungen 122 3.3 Unterschiedliche Dimensionen der Valenz 124 Valenz morphosyntaktisch betrachtet 124 Valenz logisch-semantisch betrachtet 125 Valenz logisch betrachtet 126 Valenz syntaktisch betrachtet 127 Valenz semantisch betrachtet 129 Valenz pragmatisch betrachtet 130 4 Ergänzungen 131 4.1 Subjekt (Nominativergänzung) 131 Subjekte in fremdem morphologischem Gewand 132 es in Subjektfunktion 133 Zweite Nominativergänzung 135 Subjektlose Konstruktionen 136 4.2 Genitivobjekt (Genitivergänzung) 138 Adverbialer Genitiv 139 4.3 Dativobjekt (Dativergänzung) 140 4.3.1 Dativergänzung oder adverbialer Dativ? 140 Dativus adhortativus 140 Dativus ethicus 142 Dativus iudicativus 142 Dativ der'zuständigkeits-instanz' 143 Dativus commodi 143 Dativus incommodi 144 Pertinenz-Dativ 144 4.4 Akkusativobjekt (Akkusativergänzung) 146 es in der Funktion als Akkusativobjekt 147 Verben mit zweiter Akkusativergänzung 148 Adverbialer Akkusativ 152 4.5 Präpositionalobjekt 153 4.5.1 Ein Special: Adverbialergänzung und Präpositionalobjekt... 154 Präpositionalobjekte und adverbiale Präpositionalgruppen in Sprachbüchern 156 Ein Blick auf,real existierenden' Grammatikunterricht.... 158 Ein Klassifikationsverfahren für den Deutschunterricht.... 160 Ein sicherer Test auf Präpositionalobjekte? 161 4.5.2 Präpositionalgruppen in der Kontroverse 162 Klassifikation bei passivischen Prädikaten 163 Instrumentale Präpositionalgruppen als Ergänzungen? 163

VIII Inhalt 4.6 Weitere nicht-prädikative Ergänzungen 164 Adjektivergänzungen 164 Adverbergänzungen 165 Konjunktionalergänzungen 165 4.7 Prädikative Ergänzungen 165 Prädikative Ergänzungen zum Subjekt 166 Prädikative Ergänzungen zum Akkusativobjekt 168 4.8 Zweitabhängige Satzteile 169 5 Adverbialien (Angaben und Ergänzungen) 173 Formen von Adverbialien 175 Funktionen von Adverbialien 176 Semantische Klassifikation der Adverbialien 177 Der Koordinationstest als Kategorisierungshilfe 178 Ein Klassifikationsangebot für Adverbialien 179 6 Zugeordnete Angaben 184 6.1 Konjunktional zugeordnete Angaben 186 6.2 Zugeordnete prädikative Angaben 187 Zuordnungsprobleme 189 6.3 Resultative prädikative Angaben 190 Prädikative Angaben zu resultativ erweiterten Verben? 192 7 Spezialisten 194 7.1 Sachverhalts-Spezialisten 195 Sachverhalts-Status 195 Fokussierung 197 Evaluation 198 Bewertung 198 7.2 Aussage-Spezialisten 199 Aussage-Form 199 Aussage-Status 200 7.3 Dialog-Spezialisten 201 8 Satzgliedstellung 203 Attribute 206 Ein Überblick 206 1 Wie sind Satzglieder intern aufgebaut? 210 Morphologische Kooperation im Satzglied-Inneren 214

Inhalt IX 2 Attribute abgrenzen 216 3 Attributstellung 220 3.1 Attribute im Vorfeld 221 3.2 Attribute im Mittelfeld 222 Attributreihenfolge in Nominalgruppen 222 Attributreihenfolge in anderen Wortgruppen 225 3.3 Attribute im Nachfeld 226 3.4 Stellungsbesonderheiten 228 4 Attributstufen 231 Einbettungstiefe 232 5 Relationen zwischen Attributen 235 5.1 Attribute im gleichen Stellungsfeld 235 Syntaktische Subordination 235 Syntaktische Koordination 236 Kommasetzung bei Attribut-Mehrfachbesetzungen 238 5.2 Koordination über die Felder-Grenzen hinweg 243 6 Klassifikation von Attributen: morphologisch 246 6.1 Prototypische Attribut-Formen 246 Komplikationen bei attributiven Nomen 247 Komplikationen bei attributiven Genitiven 250 Sekundäre Attribut-Formen 253 6.2 Wörter welcher Wortarten sind attribuierbar? 254 Attribute zu Nomen 254 Attribute zu Adjektiven 256 Attribute zur Verbform Partizip 257 Attribute zu Pronomen 257 Attribute zu Adverbien 258 Attribute zu Partikeln 259 7 Klassifikation von Attributen: semantisch 261 7.1 Bedeutung primärer Attribute 261 Nicht valenzgebundene Attribute 261 Valenzgebundene Attribute 264 7.2 Bedeutung sekundärer Attribute 265 Negation 266 Graduierung 267 Fokussierung 267

X Inhalt Evaluation 268 Bewertung 268 Aussagen-Form 268 Aussagen-Status 268 Dialog-Spezialisten 269 7.3 Bedeutungsprobleme 269 Attribute zu Komposita 269 Relativsätze zu attribuierten Nomen 270 Adverbiale und nicht-adverbiale Lesart adjektivischer Attribute. 270 Adjektiv-Attribute zu einem Nomen agentis 272 7.4 Restriktive und nicht-restriktive Lesart von Attributen 273 Betonung und Restriktivst 276 8 Valenzgebundenheit von Attributen 277 Zur Terminologie 277 Genitiv-Polyvalenz 278 Morphologische Entsprechungen zwischen Satzglied und Attribut 283 Obligatorische valenzgebundene Attribute 286 Syntaktische Kodierung bei Satzgliedern, Attributen und Wortbildungen 286 9 Äquivalenzen zwischen Attribut und Satzglied 289 Kommentare zu den Materialien 295 Quellen 307 Register 309