Inventarisierung + Bewertung von IT-Risiken



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Recherchieren Sie im WWW die folgenden Begriffe. Notieren Sie aussagekräftige Definitionen, geben Sie die Quellen an.

Transkript:

Inventarisierung + Bewertung von IT-Risiken Thomas Maus Maus IT-Consulting thomas.maus@alumni.uni-karlsruhe.de Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 1

Inhalt Wo soll die Reise hingehen? Was ist Risiko eigentlich? Ein pragmatisches Modell für Risiko Die Risikokultur Ihrer Organisation Das Risikoinventar Ihrer Organisation Risikostruktur an Beispiel-Szenarien A-Risk-Methics Aus- und Rückblick Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 2

Wo soll die Reise hingehen? Verstehen der eigenen Sicherheitslage Kommunikationshilfsmittel für Gespräche zwischen Management, Fachseite + Administratoren Grundlage für nachvollziehbare, objektivierbare Entscheidungen Planungshilfsmittel für Sicherheitsarchitektur Priorisierung und Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 3

Was ist Risiko eigentlich? Mathematisch/Ingenieurswissenschaftlich Moralisch/Politisch Psychologisch Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 4

Was ist Risiko? Mathematisch/Ingenieurswissenschaftlich DIN, VDE 31000: Risiko(Schadensereignis) = (mittleres) Schadensausmaß x (mittlere) Eintrittswahrscheinlichkeit aber: wann gilt das? Schadensausmaß? Eintrittswahrscheinlichkeit? Schadensverlauf und Beherrschbarkeit??? Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 5

Was ist Risiko? Mathematisch/Ingenieurswissenschaftlich Schadensausmaß Eintrittshäufigkeit 10 10 9 9 8 8 7 Wahrscheinlichkeit 6 5 4 3 X 7 Wahrscheinlichkeit 6 5 4 3 2 2 1 1 0 Mittelwert 0 Mittelwert Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 6

Was ist Risiko? Mathematisch/Ingenieurswissenschaftlich 10 Schadensausmaß 10 Eintrittshäufigkeit 9 9 8 8 7 Wahrscheinlichkeit 6 5 4 3 X 7 Wahrscheinlichkeit 6 5 4 3 2 2 1 1 0 Best Case Mittelwert Worst Case 0 Min Ø 99%-il Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 7

Was ist Risiko? Moralisch/Politisch Beispiel: Friedliche Nutzung der Kernenergie Statistisch (BRD): 6 12 Tote/Kernkraftwerk/Jahr ~ 200 Kernkrafttote/a << ~ 5000 Verkehrstote/a Schadensfall: SuperGAU Hüllenbruch > 10 7 a 1 2 Millionen Tote 10 20 Millionen Dauergeschädigte weite Teile 100 200 Jahre unbewohnbar Akzeptabel? Welche Prävention, Reaktion? Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 8

Was ist Risiko? Psychologisch Beispiel: Hausbesitzer 100% Beitrag normale Gebäudeversicherung 120% Beitrag + Elementarschäden 130% Beitrag + Allgefahrenversicherung Welchen Versicherungsschutz? Begrenztes Budget: lieber Allgefahrengebäude- und kein Hausrat-V oder Normale Gebäude- und Hausrat-V? Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 9

Was ist Risiko? Psychologisch Saalexperiment Was würden Sie wählen? 500 Gewinn / Münzwurf: nichts oder 1.000 Gewinn 500 Verlust / Münzwurf: nichts oder 1.000 Verlust 500 Gewinn / Würfel: 6 = 10.000 Gewinn 500 Verlust / Würfel: 6 = 10.000 Verlust Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 10

Was ist Risiko? Psychologisch Gedankenexperiment zur IT-Sicherheit: Stellen Sie sich Ihren persönlichen GAU vor: Unter denen Zuhörern ohne blauen Hut wird einer ausgelost den trifft sein persönlicher Gau Sie können jetzt blaue Hüte kaufen, 50. Zweite Chance: Blaue Hüte zu 1.000 Drei Hüte hab' ich noch. Gebote? Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 11

Risiko-Psychologie: Was ist Risiko? Psychologisch Chancen und Risiken werden asymmetrisch wahrgenommen Tendenz zur Verlustvermeidung Auswirkung von Informationsmangel/defiziten Wahrnehmbarkeit von Risiken Verdrängung von Risiken Gruppendynamische Effekte Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 12

Ein pragmatisches Modell für Risiko Anforderungen an das Modell: Politische Grundsatzentscheidungen dokumentieren und abbilden Psychologischen Effekten entgegen wirken sinnvolle Risiko-Arithmetiken ermöglichen Schadensausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeiten handhabbar machen Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 13

Risiko-Modell: Eine Klasse für sich... Vorgehensweise: Definition von Klassen für Schaden Eintrittshäufigkeit Risiko Verwendung von Liebert-Skalen Anpassung an Unternehmenssicht Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 14

Risiko-Modell: Eine Klasse für sich... Risikobewertungstableaux Szenario Vorschlag: Zwei unabhängige Firewalls, funktionales Interface zur DB, Grundschutz für Arbeitsplätze Die Eingabefelder sind blau hervorgehoben. Es sollte jeweils ein Grund für die Entscheidung angegeben w Beliebige Texteinträge (z.b. Entscheidungsgründe) stellen die Verbindung zwischen technischen und gesc Die Kalkulationslogik berechnet auf Grundlage der Eingaben die kumulierten technischen und geschäftlich Technische Perspekti Gesamtlage Gesamtlage Oops Oops 4.026 Vorsorge 4.026 0,00 1.932.000 ### extremes Risiko extremes Risiko Vor- Managementperspektive 1.260.300 sorge Prognosezeitpunkt 02.11.03 Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 15

Risikokultur Risikobewertungstableaux Szenario Ist-Zustand Internet-Portal-zentriertes Unternehmen Vorschlag: Zwei unabhängige Firewalls, funktionales Interface zur DB, Grundschutz für Arbeitsplätze Die Eingabefelder sind blau hervorgehoben. Es sollte jeweils ein Grund für die Entscheidung angegeben werden. Beliebige Texteinträge (z.b. Entscheidungsgründe) stellen die Verbindung zwischen technischen und geschäftlichen Bedrohungen her. Die Kalkulationslogik berechnet auf Grundlage der Eingaben die kumulierten technischen und geschäftlichen Einzelrisiken sowie Gesamtrisiken. Technische Perspektive Gesamtlage Gesamtlage Oops Oops 4.026 1.932.000 ### Äußere Firewall Web-Server in der DMZ (Web-Portal) Innere Firewall Vorsorge 4.026 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 extremes extremes mittleres minimales extremes minimales Risiko Risiko Risiko Risiko Risiko Risiko Schwachstellen in der Applikationslogik Vorsorge 1.260.300 Managementperspektive B B B B Prognosezeitpunkt f h d h W7 W9 W5 W7 02.11.03 0,10000 0,10000 0,10000 0,00000 1,00000 1,00000 1,00000 0,00005 1,00000 1,00000 1,00000 0,00005 500,00000 500,00000 500,00000 0,02268 60.000,00000 60.000,00000 60.000,00000 2,72218 01.01.03 01.01.03 01.04.02 01.01.03 Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 16

Risikoinventar Werte Image Kundendaten Prozeßwirkungen Wertschöpfende... Kostenerzeugende... Geschäftsdaten Unterstützende Daten- + Funktionsbestände Betriebsgeheimnisse Rechtswirksame... Administrative... Operative Prozesse I+K-Ressourcen Produktivität Mitarbeiter Sonstige Prozeßwirkg. Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 17

Risikoinventar Rechtl.+Vertragl. Risiken Bundesdatenschutzgesetz Haftungspflichten (BGB, vertragl.) Fernmeldegeheimnis Kryptoregulierungen Telekommunikations dienste-gesetze... KonTraG Betriebsverfassungs gesetz Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 18

Risikostruktur an Beispiel- Szenarien Zwei Beispielszenarien für Risikobewertung: K-Fall-Vorsorge für ein (kleines) fiktives RZ, Vergleich verschiedener Lösungsvarianten hinsichtlich Schutz und Wirtschaftlichkeit Sicherheitsanalyse, Vergleich von Sicherheitsarchitekturen, und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Sicherheitsmaßnahmen Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 19

Vorschlag: Zwei unabhängige Firewalls, funktionales Interface zur DB, Grundschutz für Arbeitsplätze Die Eingabefelder sind blau hervorgehoben. Es sollte jeweils ein Grund für die Entscheidung angegeben werden. Beliebige Texteinträge (z.b. Entscheidungsgründe) stellen die Verbindung zwischen technischen und geschäftlichen Bedrohungen Die Kalkulationslogik berechnet auf Grundlage der Eingaben die kumulierten technischen und geschäftlichen Einzelrisiken sowie G Technische Perspektive Gesamtlage Gesamtlage Oops Oops 4.026 Vorsorge 4.026 0,00 0,00 1.932.000 ### extremes Risiko extremes Risiko Risikobewertungstableaux Szenario Ist-Zustand Internet- Vor- Managementperspektive 1.260.300 sorge Prognosezeitpunkt Äußere Firewall mittleres Risiko B f W7 02.11.03 0,10000 Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 20

A-Risk-Methics Ein Blick hinter die Kulissen: Schaurige Formeln in wohlweislich versteckten Zellen Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 21

Aus- und Rückblick Interview-Technik und resultierende Tabellen werden von Management und Technikern als hilfreich befunden. Viele Fragestellungen können nach Initialaufwand effizient beleuchtet werden. Graphisches Werkzeug und etwas ausführlichere mathematische Modellierung wären wünschenswert. Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 22

Ende Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen: thomas.maus@alumni.uni-karlsruhe.de Thomas.Maus@alumni.uni-karlsruhe.de 02.11.2003 23