ZWISCHENBERICHT 09.04



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Transkript:

ZWISCHENBERICHT 09.04

die Düsseldorfer Hypothekenbank konnte in den letzten neun Monaten aufgrund der guten Marktstellung das Neugeschäftsvolumen in der Staatsfinanzierung mehr als verdreifachen. Gestützt wurde diese Expansion durch das neue»aaa«-rating für den Öffentlichen Pfandbrief, mit dem sich die Refinanzierungsbedingungen der Bank strukturell verbessert haben. Dementsprechend sind die Ertragsziele voll erreicht worden; der Vorsteuergewinn steigt gegenüber dem Vorjahr um 25%. Zinsrückgang belebt Staatsfinanzierungsaktivitäten Düsseldorfer Hypothekenbank AG Berliner Allee 43 40212 Düsseldorf Fon +49 (0)211.86720.0 Fax +49 (0)211.86720.229 www.duesshyp.de Der Rückgang der Kapitalmarktrenditen hat sich im dritten Quartal beschleunigt. Die 10-jährige Bundrendite ist um rund 25 bp auf 4,1% gefallen. Gründe hierfür liegen in der Entwicklung des Ölpreises, dem geringen Wirtschaftswachstum und dem verhaltenen Konjunkturausblick. Die Europäische Zentralbank hat im vergangenen Quartal erwartungsgemäß keine Zinserhöhungen eingeleitet, so dass die Geldmarktsätze stabil geblieben sind. In diesem günstigen Marktumfeld hat die Bank bis zum dritten Quartal Staatskredite in Höhe von 3,7 Mrd

zugesagt; im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 1,1 Mrd. Der Auslandsanteil beträgt 15% (23%). Der Kreditbestand liegt mit 11,1 Mrd deutlich über dem Niveau vom Jahresende (8,1 Mrd ). Die Zinsentwicklung im Euroraum wird auch in der nächsten Zeit entscheidend von den US-Renditen bestimmt werden. Im Zuge der von vielen Marktteilnehmern erwarteten schrittweisen Leitzinserhöhungen der amerikanischen Notenbank ist dort für das kommende Jahr ein allgemeiner Renditeanstieg nicht auszuschließen. Dies würde auch die Zinsentwicklung im Euroraum beeinflussen. Gemessen an der konjunkturellen Verfassung der Wirtschaft scheint das gegenwärtige Niveau bereits niedrig. Kurzfristig können die Zinsen jedoch aufgrund technischer Faktoren weiter fallen, da der aktuell hohe Euro-Außenwert und die weiter steigenden Ölpreise für eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sprechen. Auslandsanteil der Immobilienfinanzierung nimmt zu Das deutsche Wirtschaftswachstum beruht weiterhin ausschließlich auf der Auslandsnachfrage. So sind die Bauinvestitionen gegenüber dem Vorjahr bei einem Minus von 1,3% nahezu unverändert geblieben. Einem weiteren Rückgang der gewerblichen Investitionen steht dabei ein leichtes Wachstum der Wohnungsbauinvestitionen gegenüber. Hierfür werden»vorzieheffekte«der Privathaushalte wegen der in der Diskussion stehenden Abschaffung der Eigenheimzulage und dem niedrigen Zinsniveau verantwortlich gemacht. Die gedämpfte Stimmung auf dem deutschen Markt für Gewerbeimmobilien schlägt sich in den Neugeschäftszahlen der Bank nieder. Das Volumen beläuft sich bis zum Stichtag auf 216 Mio (299 Mio ), wobei davon 43% (36%) auf Auslandsbeleihungen entfallen. Die Zusagen betreffen zu 83% (97%) gewerblich und zu 17% (3%) wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien. Der Darlehensbestand hat sich seit Jahresende um 7% auf 1,2 Mrd erhöht.

Die risikopolitischen Grundsätze der Bank für die Immobilienfinanzierung wurden zur Jahresmitte im Sinne der gesetzlichen Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft (MaK) in einer einheitlichen»kreditrisikostrategie«gebündelt und strukturiert. Auf günstigem Wege: Die Refinanzierung Der deutsche Gesetzgeber wird das Pfandbriefemissionsrecht Mitte 2005 neu regeln. Das u.a. im Hypothekenbankgesetz verankerte traditionelle Spezialbankprinzip soll durch ein allgemeines Pfandbriefgesetz ersetzt werden, dem sich künftig alle Pfandbriefemittenten unterwerfen müssen. Die Düsseldorfer Hypothekenbank hat diese Herausforderung angenommen und sich mit dem Anfang September veröffentlichten»aaa«-rating für ihr Hauptrefinanzierungsmittel, den Öffentlichen Pfandbrief, eine solide Basis geschaffen. Im Interesse der Qualität bzw. Sicherheit der Pfandbriefemissionen hat sich die Bank als erstes deutsches Realkreditinstitut freiwillig bestimmten Risikobeschränkungen bei den Deckungswerten unterworfen. Sie gehen über die gesetzlichen Limite noch hinaus. Ersten Reaktionen zufolge wird die aus der Selbstverpflichtung der Bank resultierende erhöhte Transparenz bei den Pfandbriefinvestoren positiv aufgenommen. Aufgrund der erstklassigen Bonitätseinstufung haben sich die Risikoaufschläge der Öffentlichen Pfandbriefe im vergangenen Quartal weiter eingeengt. Das Volumen der seit Jahresbeginn aufgenommenen mittel- und langfristigen Refinanzierungsmittel konnte deutlich gegenüber dem Vorjahreswert auf 3.058 Mio erhöht werden (2.088 Mio ). Dieses setzt sich aus 2.464 Mio Öffentliche Pfandbriefen (81%), 289 Mio Hypothekenpfandbriefen (9%) und 305 Mio nichtdeckungspflichtigen Schuldverschreibungen (10%) zusammen. Die Bilanzsumme erreicht zum Stichtag 15,2 Mrd und liegt damit gut 29% über dem Stand vom 31. Dezember 2003.

Überschaubare Risiken Dynamische Ertragsentwicklung Aufgrund der sich auf einem niedrigen Niveau stabilisierenden Renditen an den Kapitalmärkten wurde das Zinsänderungsrisiko in den vergangenen Wochen weiter niedrig gehalten. Der Value-at-Risk (VaR) die Kennzahl prognostiziert mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% den Wertverlust, der von einem auf den anderen Tag nicht überschritten wird liegt für das dritte Quartal im Durchschnitt bei 0,9 Mio ; das entspricht einer Auslastung des Limits von lediglich 7%. Das Kreditrisiko (CVaR) wird methodisch in Anlehnung an den VaR ermittelt und beläuft sich auf durchschnittlich 4,9 Mio (Limitauslastung 42%). Zu keinem Zeitpunkt sind die intern vorgegebenen Grenzen überschritten worden. Die Bank hat an die Ertragsentwicklung des ersten Halbjahres anknüpfen können. So ist der Zins- und Provisionsüberschuss um 11% gegenüber dem Vorjahr auf 27,7 Mio gesteigert worden. Der Verwaltungsaufwand ist als Folge der geschäftlichen Expansion und Aufstockung der Mitarbeiterzahl um 0,8 auf 6,0 Mio gestiegen. Dennoch hat sich die Cost/ Income- Ratio mit 22% auf einem guten Niveau gehalten. Für die Zukunft wird an dieser Stelle noch Potential gesehen. Ebenfalls verbessert zeigt sich auch das Finanzanlageergebnis: Es entwickelt sich von -4,6 auf -3,9 Mio. Damit wird der vor einiger Zeit eingeschlagene Weg, die den hohen Bonitätsanforderungen nicht entsprechenden Außerdeckungsbestände kontinuierlich abzubauen, bestätigt. Einschließlich des dritten Quartals erwirtschaftet die Bank ein Vorsteuerergebnis von 14,6 Mio (11,7 Mio ) und steigert die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern auf nun 10,4% (8,4%). Für das letzte Quartal wird eine Bestätigung dieses Ertragsniveaus angestrebt. Düsseldorf, Oktober 2004 Der Vorstand

AUS DER BILANZ Mio 30.09.2004 31.12.2003 Forderungen an Kreditinstitute Kommunalkredite 2.922 2.259 andere Forderungen 524 707 Forderungen an Kunden Hypothekendarlehen 1.210 1.128 Kommunalkredite 3.603 3.458 Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Anleihen und Schuldverschreibungen 6.495 3.732 eigene Schuldverschreibungen 16 188 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Hypotheken-Namenspfandbriefe 62 55 öffentliche Namenspfandbriefe 781 683 andere Verbindlichkeiten 1.840 1.498 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Hypotheken-Namenspfandbriefe 364 173 öffentliche Namenspfandbriefe 1.481 875 andere Verbindlichkeiten 2.362 1.202 Verbriefte Verbindlichkeiten Hypothekenpfandbriefe 337 330 öffentliche Pfandbriefe 7.601 6.500 sonstige Schuldverschreibungen 104 177 Nachrangige Verbindlichkeiten 28 28 Genussrechtskapital 61 61 Eigenkapital gezeichnetes Kapital 130 130 Kapitalrücklagen 51 51 Gewinnrücklagen 6 5 Bilanzsumme 15.248 11.807

AUS DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Mio 01.01. bis 30.09.2004 9/12 aus 2003 Zinserträge 720,8 622,5 Laufende Erträge 12,5 14,0 Zinsaufwendungen -705,1-611,5 Zinsüberschuss 28,2 25,0 13% Provisionsergebnis -0,5-0,1 Zins- und Provisionsüberschuss 27,7 24,9 11% Löhne und Gehälter -2,7-2,3 Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge und Unterstützung -0,4-0,4 andere Verwaltungswendungen einschließlich Sachabschreibungen -2,9-2,5 Teilbetriebsergebnis 21,7 19,7 10% Sonstiges betriebliches Ergebnis 0,0-0,2 Risikovorsorgesaldo -3,2-3,2 Betriebsergebnis 18,5 16,3 13% Finanzanlageergebnis -3,9-4,6 Gewinn vor Steuern 14,6 11,7 25%

ENTWICKLUNG NEUGESCHÄFT UND MITARBEITERZAHL Mio 01.01. bis 30.09.2004 01.01. bis 30.09.2003 Zusagen Hypothekendarlehen 216 299 Wohnungsbaudarlehen 36 9 gewerbliche und sonstige Beleihungen 180 290 Staatskredite 3.652 1.075 Auszahlungen Hypothekendarlehen 173 230 Wohnungsbaudarlehen 29 8 gewerbliche und sonstige Beleihungen 144 222 Staatskredite 3.637 1.075 Refinanzierungsmittel 3.058 2.088 Hypothekenpfandbriefe 289 145 öffentliche Pfandbriefe 2.464 1.631 sonstige Schuldverschreibungen 305 312 01.01. bis 30.09.2004 01.01. bis 30.09.2003 Durchschnittszahl der Beschäftigten 43 40 darunter: Teilzeitbeschäftigte 1 1 (Umrechnung auf Vollzeitbasis)