KORREKTURBLATT 1. AUFLAGE 1 Erwarteter Ertrag μ a<1 a>1 Borrowing U 3 Lending U 2 U 1 Q M i f P Risiko σ S. 142, Abb. 31: Optimales Aktienportfolio bei Separation. S. 158, Ende d. 2. Abschnitts: Bis zur Umstellung auf den EURO wurden die Devisenkurse in Deutschland in der Preisnotierung angegeben, bspw. 2,40 DM/USD. In der Preisnotierung bildet somit eine Einheit der ausländischen Währung die Bezugsgrösse. In der seit Januar 1999 gültigen Mengennotierung bildet nun die inländische Währung die Bezugsgrösse, bspw. 1,10 USD/. Damit verbunden ist auch eine Änderung der Terminologie, was insbesondere den Gebrauch der Begriffe Geld- und Briefkurs, Deport und Report der Swapsätze sowie Put und Call der Devisenoptionen betrifft. S. 161, 3. Abschnitt: Abschwächungserwartung wird in der Preisnotierung durch Deport, in der Mengennotierung durch Report ausgedrückt; Aufwertungserwartung kommt in der Preisnotierung durch Report, in der Mengennotierung durch Deport zum Ausdruck. S. 167: Ergänzung zur formalen Darstellung des Arbitragegleichgewichts: S: Swapstellen, wobei positive Werte für Report, negative Werte für Deport in der Mengennotierung bedeuten. Ein niedrigerer ausländischer Zinssatz im Vergleich zu inländischen bewirkt einen Abschlag (Deport), z.b. US$ gegen : Exporteur verkauft auf 6 Monate: Swapsatz ist negativ. Ein höherer ausländischer Zinssatz im Vergleich zum inländischen bewirkt einen Aufschlag (Report), z.b. US$ geg. : Exporteur verkauft auf 6 Monate: Swapsatz ist positiv. S. 167, Ergänzung zur Tabelle: Geld-Brief-Kurs: In der Mengennotierung bezieht sich die Notierung jeweils auf eine Geldeinheit der inländischen Währung. Der - Geld-Kurs stellt somit den US-$-Verkaufskurs der Kreditinstitute dar, d.h. ein Kunde (Unternehmer) kauft zum Geldkurs US-$, beispielsweise zur Begleichung einer Import-Verbindlichkeit. Der -Brief-Kurs stellt somit den US-$-
2 KORREKTURBLATT 1. AUFLAGE Ankaufskurs der Kreditinstitute dar, d.h. ein Kunde (Unternehmer) verkauft zum Briefkurs US-$, beispielsweise zur Begleichung einer Export-Forderung. S. 168, 2. Abschnitt, Zeile 14 16: Aussage bezieht sich auf die Preisnotierung. (Zur Mengennotierung vgl. Ergänzung zu S. 161.) S. 168, 2. Abschnitt, Zeile 18: Deport (Preisnotierung). S. 169, Ende d. 2. Abschnitts: Report (Preisnotierung). S. 169, Beginn d. 3. Abschnitts: Report (Preisnotierung, entspricht Deport in der Mengennotierung). Die höher verzinsliche Währung wird mit REPORT gegen die niedriger verzinsliche Währung gehandelt, d.h. Nehmer der niedriger verzinslichen Währung erhält Deport, d.h. per Termin mit Aufschlag (Mengennotierung) gegen Kassakurs. Abwertungserwartung TK > KK höher verzinslich Währung + höhere fl i Δ i niedriger verzinslich Währung TK < KK Aufwertungserwartung Die niedriger verzinsliche Währung wird mit DEPORT gegen höher verzinslicher Währung gehandelt, d.h. Nehmer der höher verzinslichen Währung zahlt Report aus, d.h. per Termin mit Abschlag (Mengennotierung) gegen Kassakurs; S. 170, Abb. 38: Systematisierung der Aussagen des Swapsatzes. S. 170, letzter Abschnitt: Deport (Preisnotierung, entspricht Report in der Mengennotierung). S. 193, letzter Abschnitt, Zeile 10 12: Deport und Report beziehen sich auf Preisnotierung.
KORREKTURBLATT 1. AUFLAGE 3 S. 193, letzter Abschnitt, letzter Satz: Die dargestellten Geld- und Briefkurse beziehen sich auf die Preisnotierung. Zur Mengennotierung vgl. Ergänzung zu S. 167. S. 194, Zeile 1: Ersetze Deport durch Report. S. 205, 2. Abschnitt, Zeile 20: per Termin mit Report (Mengennotierung). S. 205, 2. Abschnitt, Zeile 22: Deport in der Mengennotierung. S. 205, 2. Abschnitt, letzter Satz: Deport und Report beziehen sich auf Preisnotierung, in der Mengennotierung Begriffe tauschen. S. 205, letzter Abschnitt, Zeile 7: (gilt für die Preisnotierung). In der Mengennotierung beziehen sich die Begriffe Put und Call auf den Euro, daher wird die fällige Optionsprämie in der Fremdwährung ausgewiesen (z.b. US-Cents je ). Ein Exporteur hat typischer Weise eine Forderung in fremder Währung, d.h. er kauft eine -Call-Option (long call). Ein Importeur hat typischer Weise eine Verbindlichkeit in fremder Währung, d.h. er kauft eine -Put-Option (long put). S. 206, 2. Abschnitt, Zeile 9: ersetze Put durch Call. S. 206, 3. Abschnitt, Zeile 4: streiche negativ. Basispreis Prämie [USCts/ ] Wert 0,950 $/ 12,09 in the money 1,075 $/ 2,26 (near) at the money 1,200 $/ 0,15 out of the money Abb. 45: Wert einer Option/ Optionspreis; Konditionen einer Call-Option (Brief) vom 25.02.2003, Kassakurs: 1,0805 $/ ; Terminkurs (4 Mo): 1,0765 $/ ; Ausübungstag: 16.06.03, letzter Handelstag: 12.06.03.
4 KORREKTURBLATT 1. AUFLAGE Prämie US Cent Call-Option 11,94 0,15 2,26 0,15 Basispreis USD/EUR 0,950 in 1,075 at Abb. 46: Zusammensetzung des Optionspreises einer Devisen-Call-Option (Mengennotierung). S. 207, letzter Abschnitt, Zeile 3-5: Satz streichen. 1,20 out S. 207, letzter Abschnitt, Zeile 9: Kein Übergang zur Preisnotierung. Gewinn/ Verlust Long Call möglicher Gewinn { Prämie begrenzter Verlust Ausübungs-/ Basispreis Kassakurs bei Fälligkeit [US-$/ ] Abb. 47: Gewinn- u. Verlust-Szenario für eine Long Call Option (Mengennot.) [US$/ ] Künftiger Kassakurs [US$/ ] Basispreis Prämie 0,95 (verfallen lassen) 1,20 (ausüben) out: 1,15 0,47 0,9547 1,1547 in: 1,00 7,39 1,0239 1,0739 Abb. 48: Bandbreite der Netto-Erlöse von Call-Optionen mit unterschiedlichem Wert in der Mengennotierung.
KORREKTURBLATT 1. AUFLAGE 5 S. 208, letzter Abschnitt, letzte Zeile: Kauf einer out of the money Call-Option. S. 209, erster Abschnitt, Zeile 1: out of the money Put-Option. S. 209, erster Abschnitt, Zeile 2: Kauf des Calls und Prämieneinnahmen aus Put. S. 209, erster Abschnitt, Zeile 3: Verkauf einer Put-Option. S. 209, erster Abschnitt, Zeile 5: Käufer des Puts. S. 209, erster Abschnitt, Zeile 10: Bedienung der Put-Option. S. 209, 2. Abschnitt, Zeile 2: Call-Option ausnutzen (...) Käufer der Put-Option. S. 209, 2. Abschnitt, Zeile 6: Verkauf der Put-Option. S. 209, 2. Abschnitt, Zeile 7: gekaufte Call-Option. relevanter KK USD/ long call 1,10 1,075 short put 1,05 1,05 1,075 1,10 BP/ akt KK USD/ Abb. 49: Low/ Zero Cost Option, dargestellt anhand der Marktsituation am 25.02.2003 in der Mengennotierung.