1 Einleitung. Beispiel 1 (Musterbeispiel)
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- Eike Fertig
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1 9 1 Einleitung Derivate heißt so viel wie Abkömmlinge oder Abgeleitete (lat. derivare = ableiten). Viele Leute können sich gar nicht vorstellen, wie häufig sie im Alltag mit Derivaten in Berührung kommen. Das folgende Musterbeispiel schildert eine Situation, in der die Nachbarn Vogel und Neumann unbewusst ein Optionsgeschäft miteinander abschließen. Optionsgeschäfte stellen eine der vielen Arten von Derivategeschäften dar. Beispiel 1 (Musterbeispiel) Der 63-jährige Versicherungsvertreter Vogel will sich in einem Jahr zur Ruhe setzen und überlegt, wie er seinen gut erhaltenen Firmenwagen Marke Daimler günstig veräußern kann. Gleichzeitig hat sein 30-jähriger Nachbar Neumann, von Beruf aus Personalberater, der sich in einem Jahr selbständig machen möchte, einen prüfenden Blick auf das Fahrzeug geworfen. Er trägt sich mit dem Gedanken, den Wagen von Vogel zu erwerben. Vogel weiß andererseits von den Existenzgründungsplänen Neumanns und kann sich vorstellen, dass dieser an seinem Wagen Interesse hat. Beide planen einen Geschäftsabschluss und überlegen, wie sie taktisch am klügsten vorgehen sollten:
2 10 Was Sie über Derivate wissen müssen Variante 1: Die Initiative geht von Neumann aus. Er fragt Vogel, ob er seinen Wagen verkaufen will. Vogel würde unter der Bedingung zusagen, dass er das Auto erst in einem Jahr genau am übergibt und sicher sein kann, dass Neumann den Wagen zu diesem Zeitpunkt noch haben will. Da Neumann Interesse am Kauf zeigt, schlägt er Vogel folgende Lösung vor: Er zahlt eine Prämie von für das Recht nicht jedoch für die Verpflichtung den Wagen genau in einem Jahr für kaufen zu dürfen. (Der Preis entspricht dem Marktpreis und es soll der Einfachheit halber keine Abnutzung unterstellt werden.) Anders ausgedrückt, Neumann darf den Wagen zu diesem Kaufpreis (im Folgenden: Basispreis ) beziehen. Wenn er wider Erwarten abspringt, kann Vogel die Prämie behalten und sich nach einem anderen Käufer umsehen. Vogel muss allerdings das Fahrzeug am für den Fall bereithalten, dass Neumann von seinem Kaufrecht Gebrauch macht. Vogel willigt ein, weil er nicht glaubt, dass der Preis für seinen Daimler in einem Jahr über steigt. In diesem Fall hätte er am Markt einen höheren Preis erzielt als von Neumann, der ihm inklusive Prämie insgesamt bietet. Sie schließen am das Geschäft ab. Der Sachverhalt lässt sich auf einer Zeitachse darstellen:
3 1 Einleitung N kauft das Kaufwahlrecht, den Wagen von V am für kaufen zu können. 2. V verkauft an N das Kaufwahlrecht. N = Neumann V = Vogel Geschäftsabschluss (eventuelle) Ausübung des Kaufwahlrechtes sowie Bezahlung durch N und Übergabe durch V. Abbildung 1 Variante 2: Die Initiative geht von Vogel aus. Vogel fragt Neumann, ob er seinen Wagen kaufen möchte, unter der Bedingung, das Fahrzeug erst in einem Jahr genau am liefern zu können. Neumann ist grundsätzlich interessiert, bleibt jedoch unentschlossen. Er überlegt, ob er dann am Markt einen vergleichbaren Daimler vielleicht günstiger erstehen kann. Vogel will ihm die Entscheidung versüßen und bietet als Prämie für das Recht, nicht aber die Verpflichtung, den Wagen am genannten Tag für an ihn verkaufen zu können. Anders ausgedrückt, Vogel darf Neumann den Wagen zum Basispreis andienen. Jetzt ist Neumann überzeugt, weil er nicht glaubt, dass der Marktpreis in einem Jahr unter fällt. Erst dann wäre ein Marktkauf günstiger. Falls Vogel sich anders entschließt und abspringt, darf er die Prämie behalten und kann sich nach einer anderen
4 12 Was Sie über Derivate wissen müssen günstigen Kaufgelegenheit umsehen. Neumann muss den Wagen jedoch auf jeden Fall kaufen, wenn Vogel nicht abspringt. Sie schließen das Geschäft am ab. Auch dieser zur Variante 1 spiegelbildlich verlaufende Sachverhalt lässt sich auf einer Zeitachse darstellen: 1. V kauft das Verkaufswahlrecht, den Wagen am für an N verkaufen zu können. 2. N verkauft an V das Verkaufswahlrecht. N = Neumann V = Vogel Geschäftsabschluss (eventuelle) Ausübung des Verkaufwahlrechtes durch V sowie Bezahlung und Abnahme durch N. Abbildung 2 Die in der Fachsprache neben den genannten Kauf/Verkauf von Kauf- bzw. Verkaufswahlrechten häufig verwendeten Alternativbezeichnungen Call/Put, Long/Short und Kaufoption/Verkaufsoption werden in Abb. 3 systematisch eingeordnet:
5 1 Einleitung 13 Optionen Call Put Long Call Short Call Long Put Short Put Kauf einer Kaufoption Verkauf einer Kaufoption Kauf einer Verkaufsoption Verkauf einer Verkaufsoption Erwartung: steigende Kurse fallende oder konstante Kurse fallende Kurse steigende oder konstante Kurse Abbildung 3 Den Leser wird an dieser Stelle folgende Feststellung überraschen: Mit dem dargestellten Sachverhalt ist das Grundwissen über Derivate weitgehend zusammengefasst. Fazit: Weil die Geschäftsabschlüsse und ihre Erfüllung (Lieferung bzw. Bezug des Daimler-Wagens) zeitlich auseinanderfallen, wurden Termingeschäfte abgeschlossen. Anderenfalls wären es Kassageschäfte. Bei einem Kassageschäft erfolgen Geschäftsabschluss und Erfüllung gleichzeitig ( Hand in Hand ). Termingeschäfte werden in der Fachsprache Derivatgeschäfte genannt. Das Kauf- bzw. Verkaufswahlrecht in unserem Beispiel sind Derivate, für die Prämien (Preise) gezahlt werden.
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