GESCHÄFTSIDEE Starter-Kit
Wie Du aus Deinen Talenten und Fähigkeiten eine Geschäftsidee entwickelst, die profitabel ist Du möchtest Dein eigenes Online-Business gründen, hast aber keine Idee zu welchem Thema? Vielleicht weil Du denkst, Deine Idee sei nicht originell genug oder weil Du kein weltbekannter Experte/in auf einem Gebiet bist? Oder ist es gerade umgekehrt und Du hast Tausende ( oder zumindest mehrere) Ideen für Dein Online-Business und kannst Dich nicht entscheiden, welche davon die Beste ist? Dann ist das Starter-Kit genau richtig für Dich. Denn in den folgenden Abschnitten werde ich Dir zeigen: 1. was eine gute Geschäftsidee ausmacht, 2. wie Du aus Deinen Talenten und Fähigkeiten eine Geschäftsidee entwickelst und 3. wie Du sicherstellst, dass Du mit dieser Idee auch Geld verdienst. Wer bin ich? Ich bin Katharina Schwarze Ich unterstütze Selbständige (und die, die es werden wollen) dabei, aus ihren Talenten, Stärken und Leidenschaften ein erfolgreiches Online-Business zu machen. Wenn Du mehr über mich und mein Online-Business erfahren willst, komm einfach auf meine Webseite http://dieblaueorange.de/ Ich freue mich auf Dich!
Die 3 Elemente einer fruchtenden Geschäftsidee Was ist überhaupt eine gute, oder wie ich sagen würde, fruchtende Geschäftsidee? Im Wesentlichen besteht sie aus 3 Elementen: (1) etwas, was Du wirklich gern tust, was Dich besonders interessiert und fasziniert - eine Leidenschaft (2) etwas, was Dir relativ leicht fällt und worin Du besser bist als andere ein Talent oder eine natürliche Begabung (3) etwas, wofür Kunden bereit UND in der Lage sind zu zahlen Für mich ist eine Geschäftsidee nur dann eine fruchtende Geschäftsidee, wenn sie alle 3 Punkte erfüllt. Warum? Weil nur die Schnittmenge daraus langfristig glücklich und erfolgreich macht. Denn nicht alles, was wir gut können, finden wir auch spannend. Und nicht für alles, worin wir gut sind oder was WIR interessant finden, sind andere Menschen auch bereit, Geld auszugeben. Und ohne Spaß und Geld verlieren wir irgendwann die Motivation. Schauen wir uns jetzt die Punkte im Detail an...
Schritt 1: Deine Talente und Fähigkeiten Im ersten Schritt solltest Du alles zu notieren, was Du besonders gut kannst und was Dir relativ leicht fällt. Mach am besten eine Inventur von all Deinen Fähigkeiten, Deinem Wissen und den Herausforderungen, die Du bisher gemeistert hast. Fragen, deren Antworten Dir außerdem helfen können, sind z.b. Zu welchen Dingen wirst Du häufig um Rat gefragt? Was sind Dinge, mit denen andere Probleme haben, Dir aber leicht fallen? Wofür erhältst Du von anderen Menschen oft Komplimente? Nimm Dir 30 Minuten Zeit und schreib alles auf, was Dir einfällt, ohne darüber nachzudenken oder es zu bewerten. Was Dir leicht fällt, kann für jemand anderen durchaus schwer oder kompliziert sein. Vielleicht fällt es Dir leicht, zu anderen Menschen eine Beziehung aufzubauen (freundschaftlich oder romantisch), weil Du besonders gute soziale Fähigkeiten hast. Vielleicht weißt Du auch, wie man sich besser anzieht, Ordnung hält, wie man tolle Fotos macht oder wie man einem Hund Kunststücke und Tricks beibringt. Vielleicht hast Du es aber auch geschafft, 20 kg abzunehmen und könntest anderen dabei helfen, das auch zu tun. Das kann wirklich alles sein. Wir alle haben Fähigkeiten, Talente und Bereiche, in denen wir besser als andere sind. Und "besser" muss nicht unbedingt "Weltklasse" sein. Schließlich musst Du ja auch kein Spitzenkoch oder der weltbeste Bankkaufmann/frau sein, um damit Geld zu verdienen.
Fähigkeiten, die Du entwickelt hast Wissen, das Du Dir angeeignet hast Herausforderungen, die Du gemeistert hast
Schritt 2: Deine Interessen und Leidenschaften In Schritt 2 geht es darum zu überlegen, was Du wirklich gern tust und womit Du am liebsten Deine Zeit verbringst. (Wenn es dabei zu Überschneidungen kommt mit den Dingen, die Dir leicht fallen oder in denen Du besonders gut bist, umso besser.) Fragen, deren Antworten Dir hierbei helfen können, sind z.b. Was findest Du so spannend und faszinierend, dass Du darüber häufig die Zeit vergisst? Was würdest Du tun, wenn Du plötzlich einen ganzen Nachmittag frei hättest? Zu welchem Thema hast Du die meisten Bücher, Magazine, DVDs in Deinem Schrank? Nimm Dir auch hier wieder 30 Minuten Zeit und schreib alles auf, was Dir einfällt, ohne darüber nachzudenken oder es zu bewerten. Nimm Dir dann noch mal 5 Minuten Zeit und notiere alle Überschneidungen zwischen Deinen Talenten und den Dingen, die Du leidenschaftlich gern tust.
Schritt 3: Probleme und Zielgruppen bestimmen In Schritt 3 geht es darum festzustellen, welche Probleme und Bedürfnisse es innerhalb dieser Schnittmenge aus Deinen Talenten und Leidenschaften gibt und WER diese Probleme hat. Menschen sind nämlich nur dann bereit, Dir Geld für etwas zu zahlen, wenn das, was Du ihnen anbietest für sie von Wert / Nutzen ist. Und wann ist das der Fall? Wenn Du mit Deinem Angebot mindestens eins ihrer Bedürfnis befriedigst und ein konkretes Problem für sie löst. Bedürfnisse sind z.b. Sicherheit, Bequemlichkeit Unsicherheit, Abwechslung Nahrung, Schutz vor Kälte, Gesundheit (körperlich und seelisch) Wachstum / Weiterentwicklung Liebe, emotionale Bindung Bedeutung, Anerkennung, Status Unternehmen können mit ihrem Angebot natürlich auch mehrere Bedürfnisse gleichzeitig befriedigen wie z.b. Fastfoodketten: Nahrung, Bequemlichkeit, Sicherheit. Und aus diesen Bedürfnissen, die häufig miteinander konkurrieren, resultieren dann wiederum konkrete Probleme, z.b. möchten (zumindest die meisten) Menschen in einem sauberen Umfeld leben. Gleichzeitig möchten Menschen Zeit für ihren Beruf und Hobbies haben, um persönliche Beziehungen zu Familie und Freunden zu pflegen oder um sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Das mögliche Problem in diesem Fall? Zu wenig Zeit. Die Lösung dafür? Eine Haushaltshilfe engagieren.
Was sind außerdem Gründe, warum Menschen bereit sind, Geld auszugeben? Geschwindigkeit/Bequemlichkeit (z.b. jemand anderes kann die Aufgabe schneller oder auf einfachere Art und Weise erledigen, weil er/sie das notwendige Wissen dafür bereits besitzt oder von Natur aus besser darin ist) Abneigung/Desinteresse gegenüber bestimmten Aufgaben und Tätigkeiten (in meinem Fall z.b. die Steuererklärung, wobei ein Steuerberater im Vergleich zu mir hoffentlich auch mehr Fachwissen hat) außergewöhnliche/neue Erfahrungen (z.b. zum Mond fliegen, Abenteuerurlaub) Exklusivität (um etwas zu besitzen, was nur wenige Menschen besitzen oder eine Erfahrung zu machen, die nur wenige Menschen machen können) um Zugang zu bestimmten Informationen oder Personen zu bekommen, die als wertvoll oder besonders gelten (z.b. Club-Mitgliedschaften) Welche Zielgruppen kommen in Frage? Es geht jedoch nicht nur darum zu überlegen, welche Problem existieren, sondern auch WER diese Problem hat oder haben könnte. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Menschen nicht nur bereit sein müssen, für die Lösung des Problems zu zahlen, sondern auch dazu in der Lage. Ein Beispiel Du kochst gern für viele Leute, bist in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis dafür bekannt und erhältst für Deine Kochkünste immer viele Komplimente. Gleichzeitig begeistert Dich die Arbeit von Hilfsorganisationen und Du überlegst, Kochkurse für Kinder aus sozial schwachen Familien anzubieten. Das Problem? Selbst wenn diese Kinder gern kochen lernen möchten und ihre Familien oder die Hilfsorganisationen dazu bereit wären, Geld dafür zu zahlen, so sind sie dazu einfach nicht in der Lage. Das heißt nicht, dass Du solche Kurse nicht AUCH anbieten kannst, um Dich sozial zu engagieren aber Du kannst Dein Business nicht darauf aufbauen. Du brauchst eine Zielgruppe, die bereit UND in der Lage dazu ist, für die Lösung des Problems Geld zu bezahlen.
Schritt 4: Wer ist die Zielgruppe? Wesentlich vielversprechender wäre es deshalb z.b., Kochkurse für (Single-) Männer und Frauen oder für Paare anzubieten, die nicht nur kochen, sondern gleichzeitig neue Leute kennenlernen oder einfach mal was zusammen unternehmen möchten. Nimm Dir deshalb nochmal 30 Minuten Zeit und überleg Dir für die Schnittmenge aus Deinen Interessen und Talenten, welche Menschen welche Probleme oder Bedürfnisse haben könnten und ob diese Menschen bereit und in der Lage wären, für die Lösung dieses Problems bzw. die Befriedigung dieses Bedürfnisses Geld zu zahlen. Auch hier ist es wichtig, erst mal ein Brainstorming zu machen und die Ideen nicht gleich zu bewerten. Es gibt viele Leidenschaften und Talente, die für andere Menschen bzw. eine bestimmte Gruppe von Menschen von Nutzen sein können. Wir tendieren jedoch häufig dazu, von uns auf andere zu schließen und bewerten Ideen danach, ob wir selbst bereit wären, Geld dafür auszugeben. Das ist aber der falsche Weg. Denn offensichtlich haben andere Menschen je nach ihrem Lebensstil, Einkommen etc. andere Prioritäten und Bedürfnisse als wir selbst. Schreibe nun noch mal alle Themen, Produkte, Dienstleistungen auf, die Dich wirklich begeistern, die Dir relativ leicht fallen und für die es Deines Wissens nach Menschen gibt, die bereit und in der Lage sind, dafür zu zahlen.
Schritt 4: Teste und recherchiere Deine Idee Dieser Schritt ist wirklich WICHTIG und sollte niemals ausgelassen werden, wenn Du mit Deiner Idee Geld verdienen möchtest - vor allem, wenn Du noch nicht sicher bist, ob es überhaupt Menschen gibt, die bereit sind, für Dein Angebot zu zahlen. Es macht auch nichts, wenn Deine Idee noch nicht vollständig ausgereift ist. Manchmal hilft Dir gerade das Feedback von außen, Deine Idee zu konkretisieren. Das Testen eignet sich aber genauso für Themen/Ideen, von denen Du ganz sicher weißt, dass es dafür Kunden gibt. In dem Fall hilft Dir das Feedback herauszufinden, welche Probleme/Bedürfnisse zu diesem Thema besonders wichtig sind und welche konkreten Worte potenzielle Kunden nutzen, um das Problem/Bedürfnis zu beschreiben. Die meisten Online-Businesses (und Unternehmen allgemein) scheitern daran, dass: sie für die Zielgruppe kein Problem lösen das Problem für die Zielgruppe nicht besonders wichtig ist und sie deshalb für die Lösung auch kein Geld oder nur sehr wenig Geld bereit sind auszugeben die Zielgruppe nicht in der Lage ist, für die Lösung des Problems Geld auszugeben oder aber, dass die Lösung für ein Problem und deren Wert nicht auf eine Art und Weise angeboten und kommuniziert wird, dass sie potenziellen Kunden attraktiv erscheint. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass Du testest, ob Dein Angebot ein Problem löst und Kunden dafür Geld ausgeben wollen und können, wie wichtig ihnen das Problem ist, und dass Du verstehst, wie die Kunden dieses Problem beschreiben, damit Du in Deiner Kommunikation mit potenziellen Kunden direkt darauf eingehen kannst. Natürlich solltest Du die Erkenntnisse, die Du bei diesen ersten Tests gewinnst, später noch erweitern und verfeinern, aber sie geben Dir gleich zu Beginn einen gewissen Fokus für Dein neu gegründetes Online-Business und eine relativ große Sicherheit (100%ige gibt es nicht), dass Du mit Deinem Online- Business Geld verdienen wirst.
Wie genau solltest Du vorgehen? Über das beste Vorgehen und das Stellen der richtigen Fragen beim Testen könnte ich sicher mindestens ein weiteres E-Book schreiben. Deshalb hier erst mal nur eine kurze Einführung: DEINE IDEE TESTEN Schritt 1: Finde 10-20 Personen, von denen Du denkst, dass sie eventuell Interesse oder Bedarf an Deinem Angebot haben könnten. Je neutraler diese Personen sind, desto besser. Es können aber auch Familie und Freunde dabei sein. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, überhaupt erst mal Feedback zu bekommen. Am besten triffst Du diese Menschen persönlich, um ihre Körpersprache beobachten zu können, zur Not gehen aber auch Telefon, E-Mail, Gespräche in Foren, sozialen Medien etc. Erzähle diesen Personen, dass Du darüber nachdenkst, eine Webseite zum Thema X zu starten und beobachte ihre Reaktion. Dabei solltest Du berücksichtigen, dass Du durch Deine eigene Begeisterung für die Idee wahrscheinlich dazu tendierst, vor allem die positiven Reaktionen wahrzunehmen. Hinzu kommt, dass viele Menschen eher höflich sind oder zur Vermeidung von Konflikten kein direktes negatives Feedback geben. Versuche deshalb, auch bewusst nach ablehnenden Zeichen Ausschau zu halten. "Mmh, ja. Klingt nicht schlecht die Idee." oder "Ja, warum nicht. Ist bestimmt interessant." sind Aussagen, die "Nein" bedeuten. Klar gibt es auch Menschen, die sich von fast nichts so richtig begeistern lassen. Deshalb ist mein Rat auch nicht, jede Idee gleich zu verwerfen, nur weil eine Person sie total überflüssig findet. Aber wenn Du 10-20 Leute aus Deiner möglichen Zielgruppe befragst, bekommst Du einen relativ guten Überblick darüber, wie Deine Idee grundsätzlich ankommt oder wie Du sie eventuell anpassen kannst, um ein tatsächliches Problem Deiner Zielgruppe (und nicht das, was Du angenommen hattest) zu lösen. Je mehr Menschen Du befragst, desto besser kannst Du auch einschätzen, wie echte Begeisterung aussieht und wann Menschen einfach Deine Gefühle nicht verletzen wollen.
Schritt 2: Im zweiten Schritte solltest Du diesen Personen außerdem die Frage stellen: "Was ist Dein größtes/wichtigstes Problem bei Thema X?" Und dann hör genau zu, was sie sagen. Notiere Dir entweder sofort oder kurz nach dem Gespräch, welche Worte diese Menschen benutzt haben, um das Problem zu beschreiben. Das hilft Dir später, Dein Angebot so zu formulieren, dass es von den Leuten, die Du erreichen willst, schnell und einfach verstanden wird und dass Du dabei Dinge ansprichst, die für diese Menschen wichtig sind. Gleichzeitig vermeidest Du dadurch klischeehafte Marketing-Slogans wie "Entfalte Dein...-Potenzial" oder irgendwelche hochgestochen klingenden Formulierungen, die man häufig auf Unternehmenswebseiten findet. DEINE IDEE RECHERCHIEREN Zusätzlich zur Befragung potenzieller Kunden empfehle ich Dir außerdem, Deine Idee / Dein Thema ausführlich zu recherchieren. Was genau? Vor allem die wichtigsten Webseiten / Blogs / Foren zu diesem Thema, falls es diese schon gibt, falls nicht, dann Webseiten / Blogs / Foren, die von Deiner Zielgruppe besucht werden. Warum ist das wichtig? Weil Du Dir durch diese Vorarbeit viel Wissen aneignen kannst, das Du durch eigene Erfahrung erst nach Wochen, Monaten oder manchmal sogar Jahren gewonnen hättest. Du kannst schon bevor Du selbst eigene Kunden hast, viel über deren Ziele, Probleme, Träume und Ängste erfahren. Du siehst, wie andere Anbieter dieses Thema angehen, was bei ihnen funktioniert und was nicht. Und Du bekommst Ideen, was Du anders oder besser machen könntest.
Schritt 5: Beginne mit der Umsetzung... Wenn Du diesen Prozess durchlaufen und Dir genügend Zeit für die Beantwortung der Fragen genommen hast, bist Du schon mal einen Riesenschritt weiter und einer Vielzahl von Online-Business-Gründern voraus, die einfach loslegen, ohne zu testen und zu recherchieren. An diesem Punkt solltest Du die Anzahl der möglichen Geschäftsideen/ Themenbereiche auf maximal einige wenige reduziert haben. Leg sie am besten für einen Tag zur Seite und schau sie Dir dann noch mal mit frischem Blick an. Denk noch mal in Ruhe über jede einzelne nach. Könntest Du das Problem Deiner Zielgruppe vielleicht auch auf eine andere Art und Weise lösen? Oder könntest Du das Problem für eine andere Zielgruppe lösen? Passt die Idee wirklich zu Dir, Deinen Interessen, Talenten und Werten? "DIE" Idee gibt es nicht Das Vereinbaren von Deinen Fähigkeiten, Interessen, Stärken UND der Notwendigkeit, Geld zu verdienen ist niemals ein Prozess, den Du standardisiert abarbeiten kannst, um am Ende DIE perfekte Geschäftsidee für Dich zu finden. Erfolg basiert meistens auch nicht darauf, dass jemand eine super originelle Idee hat, sondern darauf, dass jemand eine einfache oder bewährte Idee außergewöhnlich gut UMSETZT bzw. eine originelle Positionierung/Herangehensweise wählt. Deshalb bringt es auch wiederum nichts, ZU lange über die Idee nachzudenken und zu grübeln. Beginne mit der Umsetzung EINER Idee Am besten Du entscheidest Dich nach dem Testen und Recherchieren relativ zügig für EINE Idee von Deiner Liste und beginnst, diese umzusetzen. "Idee" bedeutet übrigens in diesem Zusammenhang nicht unbedingt eine konkrete Idee für ein Produkt oder Dienstleistung, sondern kann auch sehr gut ein Themenbereich sein, unter dem sich verschiedene Produkte und Dienstleistungen vereinbaren lassen.
Brauchst Du Unterstützung? Möchtest Du Feedback zu Deiner Idee oder tiefergehende Tipps zum Finden oder Konkretisieren eines Themas für Dein Online- Business? Dann unterstütze ich Dich gern. Hier kannst Du ein erstes 15-minütiges KOSTENLOSES Gespräch mit mir vereinbaren. Ich freue mich auf Dich! Viele Grüße, Katharina