Bildungsangebote 2017 Programm
Agogis Bildungsangebote 2017
Liebe Interessentinnen und Interessenten Agogis hat sich im vergangen Jahr verändert. Mit dem Wechsel der Geschäftsstelle ins Kaufleuten zeigt Agogis: Sozialberufe sind mittendrin. Unsere Studierenden gehen fachkompetent, selbstbewusst und gestärkt hinaus in den Praxisalltag. Mit dem Besuch eines Bildungsangebotes von Agogis leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der begleiteten Personen. Werfen Sie einen Blick auf unsere neuen Angebote! Vielen Dank, dass Sie Agogis wählen und herzlich willkommen. Stefan Osbahr Direktor Agogis Mit Agogis zur Verbesserung der Lebensqualität Studiengänge Höhere Fachschule 4 9 Sozialpädagogik HF 6 Kindererziehung HF 8 Vorbereitungslehrgänge auf eidg. Prüfungen 10 17 Arbeitsagogik 12 Teamleitung kompakt 14 Teamleitung modular 16 18 65 Lehrgang Praxisausbilderinnen und Praxisausbilder 20 Kurs für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner 22 Lehrgang Job Coaching Supported Employment 24 Einführungskurs für quereinsteigende Kadermitarbeitende 26 Einstiegskurs 28 Kurse Konzepte und Methoden 30 Kurse Begleitung im Alltag 44 Kurse Begleitung in herausfordernden Situationen 58 Betriebsinterne Weiterbildung 66 CASA und CASA FLEX 66 Hinweise 67 68 Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Kurse 67 Impressum 68 Anmeldekarten Hinweise Vorbereitungslehrgänge Studiengänge HF
Studiengänge HF Studiengänge Höhere Fachschule Sozialpädagogik HF 6 Studiengänge HF Kindererziehung HF 8 4 5
Studiengänge HF Aufbau des Studiums und Zulassung Regel-HF: dreijährige Vollzeitausbildung in Schule und Praxis Insgesamt 5400 Lernstunden Jährlich 72 75 Studientage Klassenunterricht, Blended Learning, Selbststudium Lehrpläne und Datenpläne finden Sie unter www.agogis.ch Beginn im August Standorte St. Gallen, Winterthur,, Olten Am Standort Münchenstein wird das selbe Studium in einem vierjährigen Modus durchgeführt. Studiengänge HF Leitung Bernadette Probst Winterthur St. Gallen Olten Münchenstein BL Sozialpädagogik HF Diplomierte Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen fördern die Entwicklung und Integration von Menschen, deren selbständige Lebensgestaltung erschwert oder gefährdet ist. Die erzieherische Arbeit in diesem Beruf orientiert sich am Potenzial der zu unterstützenden Menschen. Hauptaufgabe ist es, auf diesen individuellen Stärken aufzubauen und dadurch neue Wege der Teilnahme und Integration zu erschliessen. Ein Berufsziel mit interessanten Perspektiven für analytisch denkende und praktisch veranlagte Personen, die lernen möchten, wie betreute Menschen kreativ und wirksam gefördert werden. Wo arbeiten diese Fachleute? In Einrichtungen der (teil-)stationären Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe In Einrichtungen für Menschen mit psychischen oder Sucht-Problemen In Einrichtungen des Straf- und Massnahmenvollzugs In Angeboten zur Arbeitsintegration, in geschützten Werkstätten und Beschäftigungsstätten In Freizeitzentren, Jugendtreffs und weiteren Einrichtungen für Kinder In Einrichtungen für Asylsuchende In der sozialpädagogischen Familienbegleitung In Assistenzdiensten und Beratungsstellen Vollzeitausbildung mit integrierter Praxisausbildung Die Ausbildung an der höheren Fachschule für Sozialpädagogik ist eine duale Ausbildung und findet zur Hälfte in einem anerkannten Praxisausbildungsbetrieb statt. Schule und Praxis ergänzen sich in der Ausbildung optimal. Zulassung Einstiegsqualifikation: mindestens EFZ, Matura, Fachmatura Mindestens 50%-Anstellung als Sozialpädagogin respektive Sozialpädagoge in Ausbildung Vor der Ausbildung: Vorpraktikum von 800 Stunden (ca. sechs Monate) Bewerbende mit rein schulischer Ausbildung müssen mindestens ein Jahr berufliche Praxis innerhalb oder ausserhalb des Sozialbereichs nachweisen. Praxisempfehlung Anschluss-HF: zweijährige Vollzeitausbildung mit paralleler Praxistätigkeit Insgesamt 3600 Lernstunden Jährlich 72 75 Studientage Unterricht in konstanter Lerngruppe, Blended Learning, Selbststudium Lehrpläne und Datenpläne finden Sie unter www.agogis.ch Beginn im August Standorte St. Gallen, Winterthur, Olten Zulassung EFZ Fachperson Betreuung oder gleichwertige pädagogisch-soziale Ausbildung Mindestens 50%-Anstellung als Sozialpädagogin respektive Sozialpädagoge in Ausbildung Praxisempfehlung Das Studium führt zum anerkannten «dipl. Sozialpädagoge/ Sozialpädagogin HF». Anmeldegebühren CHF 300. Studiengebühren CHF 4 500. p.a. Diplomierungsgebühren CHF 150. Fachliteratur CHF 850. Es können noch zusätzliche für Übernachtungswochen à ca. CHF 450. dazukommen. 6 7
Studiengänge HF Vollzeitausbildung mit integrierter Praxisausbildung Die Ausbildung an der Höheren Fachschule für Kindererziehung ist eine duale Ausbildung und findet zur Hälfte in einem anerkannten Praxisausbildungsbetrieb statt. Schule und Praxis ergänzen sich in der Ausbildung optimal. Aufbau des Studiums und Zulassung Studiengänge HF Regel-HF: Die dreijährige Vollzeitausbildung in Schule und Praxis Insgesamt 5400 Lernstunden Jährlich 72 75 Studientage Klassenunterricht, Blended Learning, Selbststudium Lehrpläne und Datenpläne finden Sie unter www.agogis.ch Beginn im August Standorte St. Gallen, Winterthur Leitung Bernadette Probst Winterthur St. Gallen 8 Kindererziehung HF Diplomierte Kindererzieher und Kindererzieherinnen gestalten familien- und schulergänzende Betreuungsangebote und entwickeln deren pädagogische Qualität weiter. Ziel der Erziehung und Bildung von Kindern ist deren geistiges, körperliches und seelisches Wohlbefinden, die Förderung ihrer Entwicklung und die Integration in ihr unmittelbares Lebensumfeld. Eine enge Zusammenarbeit mit Eltern und Fachpersonen ist dabei von grosser Bedeutung. Das Betreuungsangebot kontinuierlich auf diese Zielsetzungen hin abstimmen und die entsprechenden pädagogischen Konzepte entwickeln und im Team umsetzen: Diese Aufgaben stehen im Mittelpunkt dieses Berufs. Arbeitsorte sind Institutionen der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung (Kindertagesstätten, Krippen, Tagesschulen, Horte etc.). Wer gerne für Kinder arbeitet, pädagogische und konzeptionelle Fähigkeiten mitbringt und eine Führungs-, Beratungs- oder auch Ausbildungstätigkeit anstrebt, ist in diesem Beruf an der richtigen Adresse. Diplomierte Kindererzieher und Kindererzieherinnen sind die professionellen Partner für Eltern in der Erziehung, Betreuung und Bildung ihrer Kinder von Geburt an. Der noch junge Beruf weist ein hohes Potential auf hinsichtlich des sich in der Schweiz stark in Entwicklung befindenden Umfelds der familienund schulergänzenden Betreuung, Erziehung und Bildung. Wo arbeiten diese Fachleute? In Kindertagesstätten, Horten, Kinder- und Jugendheimen In Tagesschulen und Kindergärten In Fachstellen der Familienberatung In Innovationsprojekten der familien- und schulergänzenden Betreuung In Grossfamilien In Beratungsstellen der Elternberatung Zulassung Einstiegsqualifikation: mindestens EFZ, Matura, Fachmatura Mind. 50%-Anstellung als Kindererzieherin resp. Kindererzieher in Ausbildung Vor der Ausbildung: Vorpraktikum von 800 Stunden (ca. sechs Monate) Bewerbende mit rein schulischer Ausbildung müssen mindestens ein Jahr berufliche Praxis innerhalb oder ausserhalb des Sozialbereichs nachweisen Praxisempfehlung Anschluss-HF: zweijährige Vollzeitausbildung mit paralleler Praxistätigkeit Insgesamt 3600 Lernstunden Jährlich 72 75 Studientage Unterricht in konstanter Lerngruppe, Blended Learning, Selbststudium Lehrpläne und Datenpläne finden Sie unter www.agogis.ch Beginn im August Standorte St. Gallen, Winterthur Zulassung EFZ Fachperson Betreuung, oder gleichwertige pädagogisch-soziale Ausbildung Mind. 50%-Anstellung als Kindererzieherin resp. Kindererzieher in Ausbildung Praxisempfehlung Das Studium führt zum anerkannten «dipl. Kindererzieher/ Kindererzieherin HF». Anmeldegebühren CHF 300. Studiengebühren CHF 4 500. p.a. Diplomierungsgebühren CHF 150. Fachliteratur CHF 850. 9
Vorbereitungslehrgänge auf eidg. Prüfungen Arbeitsagogik 12 Teamleitung kompakt 14 Teamleitung modular 16 Vorbereitungslehrgänge Vorbereitungslehrgänge 10 11
Dauer Modullehrgang Kompaktlehrgang Zeitrahmen 2 1 / 2 bis max. 5 Jahre 2 bis 2 1 / 2 Jahre Präsenzunterricht 372 Std. 420 Std. Begleitete Selbstlernzeit 270 Std. 222 Std. Selbstgesteuertes Lernen 78 Std. 78 Std. Lernzeit total 720 Std. 720 Std. Vorbereitungslehrgänge Leitung Philipp Scholl Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Lehrgang Arbeitsagogik Arbeitsagoginnen und Arbeitsagogen sind Fachleute an der Verbindungsstelle zwischen der Welt der Wirtschaft und jener der sozialen Unterstützung. Sie sind in beiden Welten zu Hause und eignen sich darum als Brückenbauerinnen und Brückenbauer auf dem Weg der Arbeitsintegration. Zudem arrangieren sie die Arbeitsprozesse so, dass Klientinnen und Klienten sie trotz mancherlei Erschwernisse bewältigen können. Den Teilnehmenden werden die erforderlichen Kenntnisse und relevanten Metho den für das agogische Arbeitsfeld praxisnah vermittelt. Zudem wird gros sen Wert darauf gelegt, dass eigene n reflektiert und die gewonnenen Handlungskompetenzen in den Arbeitsalltag integriert werden. und Anforderungen Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis einer drei- oder vierjährigen beruflichen Grundbildung und mindestens ein Jahr Berufspraxis oder allgemeinbildender auf Sekundarstufe II respektive auf Tertiärstufe und mindestens drei Jahre Berufspraxis und mindestens einjährige Tätigkeit mit hauptsächlich arbeitsagogischem Inhalt und einem Beschäftigungsgrad von mindestens 60% sowie einer Führungsverantwortung für mindestens drei Mitarbeitende/Klienten. Beide Lehrgänge sind von der Qualitätssicherungskommission zur Höheren Fachprüfung Arbeitsagogik akkreditiert. Die der Bausteine entsprechen den Vorgaben des «Schweizerischer Trägerverein für die Höhere Fachprüfung Arbeitsagogik». Die sind kompetenzorientiert strukturiert. Das bedeutet, dass dem Trainieren, Anwenden und dem Transfer in die Praxis eine hohe Bedeutung zukommt. Im Laufe des Modul- und des Kompaktlehrgangs werden fünf praxisbezogene Kompetenznachweise gemäss den Vorgaben für die Höhere Fachprüfung erarbeitet. 70 Lerntage in einem konstanten Klassenverband und in Lerngruppen Vernetzung der untereinander und mit der Persönlichkeit der Teilnehmenden und der Gruppendynamik Baustein 1 Arbeitsagogischer Förderprozess gestalten (12 Lerntage) Baustein 2 Arbeitsprozesse organisieren (12 Lerntage) Kompakter Lehrgang analog Bausteine 1 5 Arbeitsagogischer Förderprozess gestalten Arbeitsprozesse organisieren Arbeitsteams anleiten Betriebseinheiten führen Arbeitsintegration unterstützen Kompetenznachweise 1 5 oder Modularer Lehrgang Baustein 3 Arbeitsteams anleiten (12 Lerntage) Kompetenznachweise 1 5 Baustein 4 Betriebseinheiten führen (12 Lerntage) Baustein 5 Arbeitsintegration unterstützen (12 Lerntage) Der Lehrgang Arbeitsagogik (modular oder kompakt) schliesst mit einem Branchenzertifikat der Verbände Agogis und INSOS ab. Er dient ausserdem als Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung, die zum geschützten Titel «Eidg. dipl. Arbeitsagoge/Arbeitsagogin» führt. Vorbereitungslehrgänge 12 13
Eidg. Fachausweis Teamleitung Berufsprüfung Branchenzertifikat Teamleitung Kompetenznachweise 1 5 Vorbereitungslehrgänge Leitung Silvia Pressner Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Lehrgang Teamleitung kompakt Das schweizerische Berufsbildungsgesetz BBG ermöglicht im Sozialbereich eidgenössisch anerkannte Abschlüsse in der Höheren Berufsbildung. Der Lehrgang Teamleitung im sozialen oder sozialmedizinischen Bereich bildet die erste Stufe und das Fundament dieses Bildungsweges im Führungsbereich. Die Teilnehmenden erweitern ihre Führungskompetenz, professionalisieren ihre Führungsfunktion und setzen sich vertieft mit ihrer Führungspraxis auseinander. Mit einer erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs wird das Branchenzertifikat «Kompaktlehrgang Teamleitung» der Verbände Agogis und INSOS erworben. Teamleitungen von sozialen und sozialmedizinischen Institutionen sind in der Lage, ihre Praxis zu beschreiben und zu reflektieren. Sie sind fähig, fachlich begründet zu handeln und dabei theoretische Bezüge herzustellen. Die der Unterrichtsblöcke entsprechen den von der «Trägerschaft zur Eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» vorgegebenen Modulen 1 5. und Anforderungen Der Lehrgang richtet sich an Führungspersonen in sozialen oder sozialmedizinischen Institutionen, die in der Funktion der Teamleitung sind oder sich konkret darauf vorbereiten und dabei bereits Personalführungsaufgaben ausüben. Führungsverständnis und Führungsver halten als Teamleitende Zielorientiertes Führen im Team Organisation und Qualität der Teamarbeit Grundlagen der Teamentwicklung und Zusammenarbeit Planung, Durchführung und Evaluation von Führungsaufgaben Vernetzung der mit Persönlichkeitsentwicklung und Gruppendynamik Ablauf und Aufbau Der Lehrgang findet in einer konstanten Lerngruppe statt und dauert ein Jahr. Er ist praxisnah konzipiert, Methodik und Didaktik sind auf die Bedürfnisse von Erwachsenen zugeschnitten. Die Kompetenzerweiterung der Teilnehmenden ist zentral. Referate, Fallbeispiele, Einzel- und Gruppenarbeit, Probehandeln und Reflexion werden situationsbezogen eingesetzt. Folgende Kompetenznachweise werden erarbeitet: Dokumentation und Präsentation einer Führungsaufgabe in der Praxis Schriftliche Prüfung Dokumentation eines durchgeführten Führungsprojektes Dauer Präsenzunterricht (26 Tage) Begleitete Selbstlernzeit Selbstgesteuertes Lernen Lernzeit total 208 Stunden 200 Stunden 100 Stunden (davon 20 Std. Lerngruppe) 508 Stunden Wer alle Unterrichtsteile besucht und die Kompetenznachweise erfolgreich erworben hat, erhält das Branchenzertifikat «Kompaktlehrgang Teamleitung» der Branchenver bände Agogis und INSOS. Inhaberinnen und Inhaber des Branchenzertifikates sind bei Erfüllung weiterer Bedingungen zur Berufsprüfung zugelassen und können den eidg. Fachausweis «Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institu tionen» erwerben. Mehr dazu unter www.examen-sozmed.ch. Vorbereitungslehrgänge 14 15
Eidg. Fachausweis Teamleitung Berufsprüfung Branchenzertifikat Teamleitung Kompetenznachweise 1 5 Vorbereitungslehrgänge Leitung Silvia Pressner Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Lehrgang Teamleitung modular Das schweizerische Berufsbildungsgesetz BBG ermöglicht im Sozialbereich eidg. anerkannte Abschlüsse in der Höheren Berufsbildung. Der Lehrgang Teamleitung im sozialen oder sozialmedizinischen Bereich bildet die erste Stufe und das Fundament dieses Bildungsweges im Führungsbereich. Die Teilnehmenden erweitern ihre Führungskompetenz, professionalisieren ihre Führungsfunktion und setzen sich vertieft mit ihrer Führungspraxis auseinander. Mit einer erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs wird das Branchenzertifikat «Modularlehrgang Teamleitung» der Verbände Agogis und INSOS erworben. Teamleitungen von sozialen und sozialmedizinischen Institutionen sind in der Lage, ihre Praxis zu beschreiben und zu reflektieren. Sie sind fähig, fachlich begründet zu handeln und dabei theoretische Bezüge herzustellen. Die der Unterrichtsblöcke entsprechen den von der «Trägerschaft zur Eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» vorgegebenen Modulen 1 5. und Anforderungen Der Lehrgang richtet sich an Führungspersonen in sozialen oder sozialmedizinischen Institutionen, die in der Funktion der Teamleitung sind oder sich konkret darauf vorbereiten und dabei bereits Personalführungsaufgaben ausüben. Modul 1 Führungsverständnis und Führungsverhalten als Teamleitung Modul 2 Zielorientiertes Führen im Team Kompetenznachweis für Modul 1 und 2 Modul 3 Organisation und Qualität der Team arbeit Modul 5 Planung, Durchführung und Evaluation von Führungsaufgaben Kompetenznachweis 3 Modul 4 Grundlagen der Teamentwicklung und Zusammenarbeit Kompetenznachweis für Modul 4 und 5 Ablauf und Aufbau Der modulare Lehrgang ermöglicht einen individuellen Lernprozess. Je nach Bedürfnis kann die Abfolge in kleinen oder grösseren Zeitabständen geplant werden. Durch das Lernen in wechselnden Kursgruppen erweitert sich die Zusammenarbeitskompetenz. Sämtliche Kompetenznachweise sind fünf Jahre gültig. Die einzelnen Module dauern fünf Tage, insgesamt umfasst der Lehrgang 25 Tage. Die Module 1 und 2 und die Module 4 und 5 werden als Doppelmodule durchgeführt. Der Lehrgang muss mit dem Modul 1 begonnen werden. Die erfolgreich absolvierten Module 1 bis 4 sind Voraussetzung für den Besuch des moduls 5. Folgende Kompetenznachweise werden erarbeitet: Dokumentation und Präsentation einer Führungsaufgabe in der Praxis Schriftliche Prüfung Dokumentation eines durchgeführten Führungsprojektes Dauer Präsenzunterricht (25 Tage) Begleitete Selbstlernzeit Selbstgesteuertes Lernen Lernzeit total 200 Stunden 200 Stunden 100 Stunden 500 Stunden Wer alle Unterrichtsteile besucht und die Kompetenznachweise erfolgreich erworben hat, erhält das Branchenzertifikat «Modularlehrgang Teamleitung» der Branchenverbände Agogis und INSOS. Inhaberinnen und Inhaber des Branchenzertifikates sind bei Erfüllung weiterer Bedingungen zur Berufsprüfung zugelassen und können den eidg. Fachausweis «Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» erwerben. Mehr dazu unter www.examen-sozmed.ch. Vorbereitungslehrgänge 16 17
Lehrgang Praxisausbilderinnen und Praxisausbilder 20 Kurs für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner 22 Lehrgang Job Coaching Supported Employment 24 Einführungskurs für quereinsteigende Kadermitarbeitende 26 neu Einstiegskurs 28 Kurse Konzepte und Methoden 30 Kurse Begleitung im Alltag 44 Kurse Begleitung in herausfordernden Situationen 58 Betriebsinterne Weiterbildung CASA und CASA FLEX 66 18 19
Lehren und Lernen Basiswissen Didaktik Basiswissen Methodik Lernprozesse unterstützen und prüfen Berufliche Grundbildung Lehrhandeln und didaktische Lupe Der Lehrgang wird nach dem Modell des erwachsenengerechten Lernens gestaltet. Die fachliche und theoretische Auseinandersetzung wird durch eine regelmässige Reflexion von individuellen und konkreten Erfahrungen ergänzt, vertieft und erweitert. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, sich mit den vorhandenen Ressourcen in das Lerngeschehen und die Lerngruppe einzubringen. und Anforderungen Ausgebildete Mitarbeitende, welche eine oder mehrere Ausbildungsfunktionen verantworten. Leitung Silvia Pressner Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Lehrgang Praxisausbilderinnen und Praxisausbilder Institutionen sind wichtige Lernorte. Neben dem Lernen in der Schule erwerben Studierende zentrale Handlungskompetenzen in der Praxis. Um als Praxisausbildende versiert ausbilden zu können, braucht es didaktische Grundkompetenzen, welche Sie in diesem Lehrgang erwerben. Praxisausbildende unterstützen in Ausbildung stehende Personen des Sozialbereichs in der Bildung der beruflichen Identität. Sie sind qualifiziert, innerhalb der Institutionen Lernprozesse von Erwachsenen zu ermöglichen, zu begleiten und auszuwerten. Sie prägen lernfördernde Interaktion und Kooperation mit den Studierenden und steuern und führen den Lernprozess der Personen in Ausbildung gemäss dem Ausbildungskonzept von Praxis und Schule. Praxisausbildende wenden Grundkenntnisse erwachsenenspezifischen Lehrens und Lernens in ihrer Ausbildungstätigkeit an. Sie planen Lernsituationen mit Auszubildenden angemessen und begründet und führen sie zielorientiert durch. Sie unterscheiden Kompetenzbereiche und schulen diese gezielt. Sie kennen das Berufsbildungsgesetz und beschreiben die besonderen Aufgaben der Berufsbildnerin oder des Berufsbildners. Sie nutzen verschiedene Kommunikationsinstrumente und wenden sie kompetent an. Praxisausbildende unterscheiden verschiedene Rollen, Funktionen und Aufgaben in Ausbildungen. einer Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich oder aus verwandten Berufsfeldern wie Fachperson Betreuung FaBe, Fachperson Gesundheit FaGe, Fachpersonen in der Heilpädagogik, Lehrpersonen etc. sowie ein Jahr Berufserfahrung in sozialpädagogischer Tätigkeit. Ablauf und Aufbau Der Lehrgang umfasst sechs Kursblöcke: fünf Blöcke à drei Tage und ein Block à zwei Tage Dauer Präsenzunterricht (17 Tage) Begleitete und selbstgesteuerte Lernzeit Lernzeit total 136 Stunden 164 Stunden 300 Stunden Branchenzertifikat, anerkannter Kursausweis Berufsbildung, SVEB Zertifikat Stufe 1. 20 21
und Anforderungen Der Kurs richtet sich an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, welche ihre Funktion in der Praxis neu übernehmen oder bereits darin tätig sind. Eine abgeschlossene, anerkannte Ausbildung im Sozialbereich oder eine vergleichbare Qualifikation gehört zu den Vorgaben. Dauer Präsenzunterricht (5 Tage) 40 Stunden Der Fachkurs führt zum anerkannten Ausweis des Kantons für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner. Kurs für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Leitung Silvia Pressner 1. Durchführung 06./07./08./23./24.02.2017 2. Durchführung 18./19./20./25./26.09.2017 CHF 900. (inkl. offizielles Handbuch) Teilnehmende mit Arbeitsort im Kt. erhalten aufgrund des Berufsbildungsfonds eine Preisreduktion von CHF 250. (Preisänderungen vorbehalten) Fachpersonal auszubilden ist für jeden Betrieb (Institution) eine wichtige Aufgabe. Die Ausbildung von Lernenden in der Praxis ist für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner eine besondere Herausforderung. Für diese Funktion braucht es einen anerkannten Ausweis. Mit diesem Angebot erwerben die Teilnehmenden einen Ausweis als Berufsbildnerin, als Berufsbildner des Kantons, der sie zur Ausbildung von Lernenden in der ganzen Schweiz befähigt. Befähigung zur professionellen Gestaltung der Ausbildungsbeziehung und des Ausbildungsprozesses Umsetzung der betrieblichen Bildung unter Berücksichtigung der Fähigkeiten der Lernenden Klärung der Rolle als Berufsbildnerin, als Berufsbildner Grundlagen der Berufsbildung Gesetzliche Grundlagen des Lehrverhältnisses Jugendliche im Lehrlingsalter Lehren und Lernen im Betrieb Führung und Ausbildung von Lernenden Standortbestimmung und Qualifikation 22 23
Übersicht über die Kursblöcke Das Konzept Supported Employment und Methoden der individuellen Berufsplanung Arbeitsplatzakquisition Der Weg zur Beschäftigung Job Coaching Grundlagen der Begleitung am Arbeitsplatz Nachhaltige Sicherung des Arbeitsplatzes Konfliktmanagement Methoden zur Professionalisierung der Integrationsarbeit kolloquium und Auswertung des Lehrgangs und Anforderungen Sie bringen ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ sowie eine mindestens einjährige Praxis im Bereich der beruflichen Integration von Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt mit. Lehrgang Job Coaching Supported Employment Aufbau Der Lehrgang findet in einer konstanten Lerngruppe statt und zeichnet sich durch eine hohe Praxisnähe aus. Erfahrungen der Teilnehmenden werden konsequent in das Lernsetting miteinbezogen. Die Kompetenzerweiterung steht dabei im Fokus. Leitung Silvia Pressner Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Informationen unter www.agogis.ch Job Coaching Supported Employment oder Unterstützte Beschäftigung: Diese Stichworte kennzeichnen einen fortschrittlichen Ansatz, Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt bei der Integration zu unterstützen. Die Haupttätigkeiten eines Job Coach sind: Stellenvermittlung ohne langes Training Produktive Arbeitsplätze in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes Individuelles Coaching Beratung und Unterstützung auch für das Umfeld am Arbeitsplatz Damit die Integrationschancen steigen, braucht es auf Seiten der Beratenden vielfältige Kompetenzen und eine hohe Professionalität: Mit den Klienten Fähigkeiten, Bedürfnisse und Perspektiven erkunden Arbeitsplätze akquirieren und zu Arbeitgebenden ein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen Lernen und Entwicklung am Arbeitsplatz ermöglichen in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten In kritischen Phasen konstruktiv unterstützen Im Verlauf des Lehrgangs wird der Prozess der beruflichen Integration nachvollzogen: Von der persönlichen Berufsplanung über die erfolgreiche Akquisition von Arbeitsplätzen, das Coaching am Arbeitsplatz bis hin zur langfristigen Sicherung bestehender Arbeitsverhältnisse. Dauer Präsenzunterricht (23 Tage) Begleitete Selbstlernzeit Selbstgesteuertes Lernen Lernzeit total 184 Stunden 158 Stunden 50 Stunden 392 Stunden Die Weiterbildung führt zum anerkannten Branchenzertifikat Job Coaching Supported Employment. Der Lehrgang vermittelt den Teilnehmenden praxisnah die erforderlichen Kenntnisse und relevanten Methoden für die oben beschriebenen Kompetenzen. Er ermöglicht, die eigene zu reflektieren, die gewonnenen Handlungskompetenzen zu stärken und weiterzuentwickeln sowie die qualitative Weiterentwicklung der Integrationsarbeit zu fördern. 24 25
Historische Entwicklung der Branche Soziale Institutionen (Non-Profit-Organisationen) im Vergleich mit und in Abgrenzung zu gewinnorientierten Unternehmen Kantonale Vorgaben und institutionsspezifische Umsetzung wie Leistungsvereinbarungen, Auswirkungen Nationaler Finanzausgleich NFA, Stand Individueller Betreuungsbedarf IBB Menschenbild, Werte und Haltungen, agogischer Auftrag der Institutionen Konzept der Funktionalen Gesundheit und internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF der Weltgesund heitsorganisation WHO Kognitive, physische und psychische Beeinträchtigungen, Umweltfaktoren Begriffsdefinition «Agogik» und der Agogik Agogische Unterstützungsangebote Agogische Prozessgestaltung anhand exemplarischer Beispiele aus den Bereichen Wohnen und Arbeit Die agogische Begleitung im Alltag Vertiefungsthemen nach Wahl und weitere Anliegen der Teilnehmenden Betriebsinterner Kurs Diesen Kurs führen wir auch in Ihrem Betrieb siehe «CASA» Seite 66 durch. Kontakt für ein unverbindliches Erstgespräch E-Mail info@agogis.ch Tel. 043 366 71 10 Jasmina Merkli 1. Durchführung 20./21.03. und 10.04.2017 2. Durchführung 04./05.09. und 02.10.2017 neu CHF 1 500. CHF 1 350. Einführungskurs für quereinsteigende Kadermitarbeitende Sie sind als branchenfremde Kadermitarbeitende neu in die Führungsaufgaben einer sozialen Institution, welche Menschen mit Beeinträchtigungen unterstützt und begleitet, eingestiegen. Sie verfügen über keine agogische Grundbildung und möchten jetzt einen Überblick über wichtige Themen gewinnen, die sich in der agogischen Begleitarbeit stellen. In diesem kompakten Einführungskurs setzen sich die Teilnehmenden mit dem Spannungsdreieck auseinander siehe Grafik und können die entsprechenden Herausforderungen der agogischen Begleitung im Alltag und der Unternehmensführung nachvollziehen. (Leistungs-)Auftrag der Institution Agogische Begleitung durch das Fachpersonal Der Einführungskurs richtet sich an Kadermitarbeitende, die neu in sozialen Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigungen arbeiten, im Arbeitsalltag keine Begleitaufgaben mit Klientinnen und Klienten ausführen und über keine agogische Grundbildung verfügen. Dauer und Anforderungen 3 Kurstage Zur individuellen Vorbereitung lesen sich die Teilnehmenden bis zum ersten Kurstag in ihre institutionsspezifischen Unterlagen wie Leitbild, agogische Grundhaltung und Auftrag, Betriebsrechnung, Leistungsverträge und Jahresbericht ein. Sie klären ab, zu welchen agogischen Bereichen institutionsspezifische Konzepte und Unterstützungsangebote wie Wohnen, betreutes Wohnen, Arbeiten, Job Coaching, Freizeit usw. existieren. Eine Stage (Mini-Praktikum) in der eigenen oder in einer anderen Institution bis vor dem letzten Kurstag wird empfohlen, ist jedoch nicht Pflicht. Die führt in Theorie und mit jeweiligen Praxisbeispielen in die Themen ein. Der Transfer in die eigene Praxis erfolgt in gemeinsamer Reflexion. Fragen sind jederzeit willkommen. Am dritten Kurstag steht ein längeres Zeitfenster für den geführten Austausch und die Vertiefung gewünschter Themen zur Verfügung. Der Kurs findet bei Agogis im Haus zur Kaufleuten in statt. 26 Klientinnen und Klienten Wirtschaftlichkeit Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 27
Methodik des agogischen Prozesses: Wahrnehmen Beobachten Interpretieren Ein bio-psycho-soziales Verständnis von Beeinträchtigung Grundlagen von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen Kommunikation, Beziehungsgestaltung, Werte und Normen, Macht und Gewalt Kooperation respektive Teamarbeit Persönliche Lernbilanz und Anforderungen Der Einstiegskurs richtet sich an Personen ohne agogische Grundbildung, die im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld tätig sind und mit Menschen mit Beeinträchtigung arbeiten. Das kann ganz zu Beginn dieser Tätigkeit sein oder auch erst nach mehreren Monaten, manchmal gar Jahren. Aufbau Der Einstiegskurs umfasst fünf Kursblöcke à zwei Tage. Dauer Präsenzunterricht (10 Tage) Begleitete Selbstlernzeit Selbstgesteuertes Lernen Lernzeit total 80 Stunden 8 Stunden 10 Stunden 98 Stunden Einstiegskurs Leitung Marcel Zimmermann Verschiedene Personen Siehe Seite 29 Siehe Seite 29 CHF 2 330. CHF 2 100. Wer erstmals eine Arbeit in einer Institution für Menschen mit Beeinträchtigungen antritt, besitzt in der Regel zunächst noch keine einschlägigen Fachkenntnisse. Am Anfang arbeiten die meisten noch ohne entsprechende Qualifikationen und tragen doch schon eine grosse Verantwortung. Der Einstiegskurs bietet Ihnen eine Vielfalt von Lernanregungen, die genau auf Ihre Bedürfnisse als Einsteigerin oder Einsteiger in der agogischen Begleitung zugeschnitten sind. Der Einstiegskurs unterstützt Sie in dieser Zeit der ersten Erfahrungen und vermittelt Ihnen jene Schlüsselkompetenzen, die Sie benötigen, um Ihre Aufgaben verlässlich wahrzunehmen. Er zeigt Ihnen auch, wie Sie Ihr Weiterlernen planen und gezielt umsetzen können. Die Teilnehmenden wissen um die Vielfalt und Komplexität der Aufgabe des agogischen Begleitens. Ihre Beziehung zur begleiteten Person und ihre agogische Unterstützung richten sie aus auf die Ermöglichung von Teilhabe, Selbstbestimmung und Selbstentfaltung. Sie kennen die Methodik des Beobachtens und des agogischen Prozesses und können sie in abgegrenzten Alltagssituationen einsetzen. Im Rahmen der Zusammenarbeit im Team beteiligen sie sich an der Klärung der Zielsetzungen, der Planung und der Vereinbarung von Massnahmen. Sie besitzen ein Grundverständnis von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen und haben sich mit den Grundlagen von Kommunikation und Beziehungsgestaltung auseinandergesetzt. Sie verstehen, dass agogische Professionalität vielfältige Lernprozesse voraussetzt und persönliche Reflexion und Erweiterung der eigenen Kompetenzen erfordert. Vom Kurs in die Praxis und von der Praxis zurück in den Kurs. Die fachliche und theoretische Auseinandersetzung wird in und zwischen den Kursblöcken mit Hilfe einer strukturierten Porträtarbeit konkretisiert und unter fachlicher Anleitung der vertieft. Die Praxisanleitenden unterstützen die Teilnehmenden in den besonderen Belangen ihres spezifischen Arbeitsplatzes, in den agogischen Fragen und in ihrem Lernprozess. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis und (Durchführungen) 26.-27.01. / 09.-10.03. / 05.-06.04. / 04.-05.05. / 29.-30.05.2017 07.-08.02. / 07.-08.03 / 04.-05.04. / 09.-10.05. / 13.-14.06.2017 Olten 03.-04.04. / 24.-25.04. / 15.-16.05. / 12.-13.06. / 03.-04.07.2017 Bern 06.-07.04. / 11.-12.05. / 21.-22.06. / 24.-25.08. / 28.-29.09.2017 Luzern 18.-19.04. / 22.-23.05. / 03.-04.07. / 21.-22.08. / 11.-12.10.2017 03.-04.05. / 31.05.-01.06. / 06.-07.07. / 22.-23.08. / 26.-27.09.2017 Wil 07.-08.06. / 28.-29.06. / 15.-16.08. / 06.-07.09. / 04.-05.10.2017 Olten *10.-11.07. / 14.-15.08. / 09.-10.10. / 30.-31.10. / 13.-14.11.2017 07.-08.09. / 28.-29.09. / 19.-20.10. / 09.-10.11. / 07.-08.12.2017 Luzern 25.-26.09. / 23.-24.10. / 13.-14.11. / 04.-05.12.2017 / 08.-09.01.2018 Bern 18.-19.10. / 14.-15.11. / 11.-12.12.2017 / 16.-17.01. / 14.-15.02.2018 Wil *Speziell für Mitarbeitende aus dem Arbeitsbereich 28 29
Kurse Konzepte und Methoden Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung Grundkurs 32 Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung Aufbaukurs I 33 Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung Aufbaukurs II 34 Basale Stimulation im agogischen Alltag Grundkurs 35 Basale Stimulation im agogischen Alltag Aufbaukurs 36 Autismus-Spektrum-Störungen 37 Strukturierung und Visualisierung im Alltag mit TEACCH 38 Verhaltensbeobachtungen in Worte fassen 39 Das Erwachsenenschutzrecht konkret angewendet 40 Biografiearbeit: «Das hat mich stark gemacht!» 41 Empowerment konkret 42 Grundlagen von Beeinträchtigungen 43 neu neu neu 30 31
Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung Grundkurs Lösungsorientiertes Denken und Handeln in der agogischen Arbeit Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung Aufbaukurs I Lösungsorientiertes Arbeiten im agogischen Berufsfeld Markus Haldner Marlen Bless 3 Tage 1. Durchführung 29./30./31.03.2017 2. Durchführung 21./22./23.06.2017 CHF 960. CHF 870. Wenn Sie den Blick nur auf problematische Verhaltensauffälligkeiten Ihrer Klientinnen und Klienten richten, übersehen Sie deren vielfältige Fähigkeiten und Entwicklungspotentiale. Der lösungsorientierte Ansatz nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg stellt die Ressourcen und Kompetenzen von Menschen in den Mittelpunkt. Er vermittelt so für die agogische Arbeit neue Ideen zur Stärkung der Selbstverantwortung und Partizipation von Klientinnen und Klienten. Die Teilnehmenden lernen den lösungsorientierten Ansatz und seine Methoden kennen und können dies in ihrem Berufsalltag einsetzen. Grundlagen des lösungsorientierten Ansatzes Gesprächsführungsmethode Ressourcenorientierung Umdeutung von problematischem Verhalten 50%-Regel Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Inputs, Gruppen- und Tandemarbeit, Fallbeispiele, praktische Übungen. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Den lösungsorientierten Ansatz und seine Methodenvielfalt im beruflichen Alltag anzuwenden kann eine Herausforderung sein. In diesem Aufbaukurs wird die Übertragung lösungsorientierten Denkens ins Berufsfeld diskutiert. Sie bearbeiten Fallbeispiele aus Ihrer Praxis und lernen neue Interventionsformen für Ihren agogischen Alltag kennen. Im Weiteren zeigt der Kurs auf, welche Methoden Sie anwenden können, damit Ihre Klientinnen und Klienten selbstbestimmt ihren Alltag gestalten können. Den Teilnehmenden gelingt es, erweiterte lösungsorientierte Strategien im eigenen agogischen Berufsfeld anzuwenden. Lösungsorientiertes Arbeiten unter vorgegebenen Rahmenbedingungen Lösungsorientierte Standortbestimmungen Klärungs- und Konfliktgespräche Umgang mit Widerstand und Strafen Zusammenarbeit mit Angehörigen Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Besuchter Grundkurs «Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung» oder entsprechende Vorkenntnisse. Inputs, Gruppen- und Tandemarbeit, Fallbeispiele, praktische Übungen. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Markus Haldner Marlen Bless 2 Tage 14./15.09.2017 CHF 670. CHF 600. 32 33
Markus Haldner Marlen Bless 2 Tage 05./06.10.2017 CHF 670. CHF 600. neu Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung Aufbaukurs II Die Stärke im Anderssein entdecken: Der lösungsorientierte Ansatz in der Begleitung von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung Der lösungsorientierte Ansatz ist in vielen sozialpädagogischen Einrichtungen zur «Richtschnur» für eine Haltung geworden, welche Klientinnen und Klienten als Expertin, Experte für eigene und die kompetente Bewältigung ihrer Lebensaufgabe betrachtet. Begleitende Fachpersonen von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sehen sich oft vor die Herausforderung gestellt, dass die typischen lösungsorientierten Werkzeuge nur bedingt eingesetzt werden können. In diesem Fachkurs gehen Sie der Frage nach, wie Sie Menschen nach dem lösungsorientierten Ansatz begleiten können, wenn die gewohnten kommunikativen Mittel an ihre Grenzen stossen. Die Teilnehmenden erhalten Sicherheit in der Anwendung des lösungsorientierten Ansatzes und den Methoden bei Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und können diese in ihrem Tätigkeitsfeld umsetzen. Der lösungsorientierte Blick auf das Anderssein: Jeder Mensch ist sein eigener Experte Grundbedürfnisse erkennen Die individuelle Ausdrucksweise der Klienten und Klientinnen nutzen Arbeit mit Hilfsmitteln und unterstützter Kommunikation Gelingende Momente als Entwicklung erkennen Methoden der Skalierung Gruppengespräche: Verstärker des Alltags und Rituale der Wertschätzung Das Oasengespräch: Selbstbestimmten Entwicklungsraum anbieten Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, die mit Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung arbeiten. Anforderungen Besuchter Grundkurs und Aufbaukurs I «Von der Problemorientierung hin zur Lösungsorientierung» oder entsprechende Vorkenntnisse. Basale Stimulation im agogischen Alltag Grundkurs Grundlagen und Umsetzungsmöglichkeiten in der Berufspraxis Basale Stimulation zeigt sich seit vielen Jahren als ein sehr nützlicher und sinnvoller Zugang zu Menschen mit schweren Beeinträchtigungen. Sie nutzt die Ebenen der Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation als Grundelemente der Begegnung und der Gestaltung alltäglicher Dinge wie Kontaktaufnahme, Pflege und gemeinsame Aktivitäten. Basale Stimulation kann zur Förderung und Aktivierung, zur Vermittlung von Schutz und Geborgenheit, zur Beruhigung und Entspannung sowie zur Gewährung von grösstmöglicher Eigenständigkeit eingesetzt werden. Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen und der Basalen Stimulation. Sie können die Grundelemente der Basalen Stimulation in ihrem Berufsalltag umsetzen. Grundlagen der Basalen Stimulation und ihre Voraussetzungen und Gestaltung von Angeboten auf verschiedenen Interaktions-Ebenen Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, welche mit Menschen mit Mehrfachbeeinträchtigungen arbeiten. Kurzreferate, Wahrnehmungsübungen einzeln und als Paararbeit, Bearbeitung eigener Fallbeispiele, Praxistransfers. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Der Kurs kann für zusätzlich CHF 20. auch mit einer Teilnahmebescheinigung des internationalen Fördervereins für Basale Stimulation abgeschlossen werden. Ernst Sulzener 3 Tage 17./18.05. und 03.07.2017 CHF 960. CHF 870. Inputs, Erfahrungsaustausch, Fallbeispiele, Bearbeitung von eigenen Praxisbeispielen, praktische Übungen. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 34 35
Basale Stimulation im agogischen Alltag Aufbaukurs Konkrete Umsetzung in der Pflege und Betreuung Autismus-Spektrum-Störungen Eine Einführung in Grundlagen und Handlungsansätze Ernst Sulzener 3 Tage 18./19.09. und 6.11.2017 CHF 960. CHF 870. Basale Stimulation zeigt sich seit vielen Jahren als ein sehr nützlicher und sinnvoller Zugang zu Menschen mit schweren Beeinträchtigungen. Sie nutzt die Ebenen der Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation als Grundelemente der Begegnung und der Gestaltung alltäglicher Dinge. Basale Stimulation kann zur Förderung und Aktivierung, zur Vermittlung von Schutz und Geborgenheit, zur Beruhigung und Gewährung von grösstmöglicher Eigenständigkeit eingesetzt werden. In diesem Kurs vertiefen und erweitern Sie Ihre bereits erworbenen Grundlagen. Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Verständnis und der Umsetzung der zentralen und Lebensthemen der Klientinnen und Klienten vertieft auseinander und können handlungsorientierte Rückschlüsse für die Praxis ableiten. Sie erkennen erweiterte Elemente der Basalen Stimulation und können verfeinerte Angebote in ihr Tun integrieren. Vertiefung der Grundlagen Dialog auf Körperebene Taktil-haptische Wahrnehmung und Angebote Auditive und visuelle Wahrnehmung und Angebote Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, welche mit Menschen mit Mehrfachbeeinträchtigungen arbeiten. Anforderungen Besuchter Grundkurs in Basaler Stimulation. Kurzreferate, Wahrnehmungsübungen einzeln und als Paararbeit, Bearbeitung eigener Fallbeispiele, Praxistransfers. Im Verlaufe der letzten beiden Jahrzehnte hat sich der Begriff der Autismus- Spektrum-Störungen immer mehr durchgesetzt. Praxisrelevante Erkenntnisse aus der Forschung haben zu autismusspezifischen Handlungsansätzen geführt. Vor diesem Hintergrund entwickeln Sie in diesem Kurs ein Verständnis von Autismus aus verschiedenen Perspektiven, thematisieren die konkrete Bedeutung für Ihre Berufspraxis und lernen relevante Handlungsansätze kennen. Die Teilnehmenden entwickeln auf der Basis von Grundlagen- und Fachwissen ein differenziertes Verständnis von Autismus-Spektrum-Störungen. Sie kennen die besonderen Anforderungen in der Begleitung ihrer Klientinnen und Klienten und können die Erkenntnisse für die eigene Arbeit nutzbar machen. Ergebnisse aus der Autismusforschung Sicht der Betroffenen Autismusspezifische Handlungsansätze Umsetzung im agogischen Alltag Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die mit Menschen mit Autismus arbeiten. Inputs, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Corinna Fueter 2 Tage 25./26.01.2017 CHF 560. CHF 500. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Der Kurs kann für zusätzlich CHF 20. auch mit einer Teilnahmebescheinigung des internationalen Fördervereins für Basale Stimulation abgeschlossen werden. 36 37
Strukturierung und Visualisierung im Alltag mit TEACCH Einführung ins TEACCH-Förderprogramm Verhaltensbeobachtungen in Worte fassen Entwicklungsorientierte Diagnostik Corinna Fueter 3 Tage 08./09.03. und 03.05.2017 CHF 800. CHF 720. Alltägliche Handlungen könnten so strukturiert und vereinfacht werden, dass Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und/oder einer Autismus- Spektrum-Störung diese selbständig ausführen können. Das TEACCH*-Förderprogramm kann Ihnen dabei Unterstützung bieten. Es baut auf der Strukturierung von Raum und Zeit, Förderung der selbständigen Arbeitsorganisation und der Strukturierung von Lernmaterialien auf. *TEACCH Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung von Strukturierung und Visualisierung kennen und können mit Hilfe des TEACCH-Programms alltägliche Handlungen ihrer Klientinnen und Klienten strukturieren und vereinfachen. Überblick über Autismus-Spektrum-Störungen Grundlagen des Förderprogramms TEACCH Grundsätze der Unterstützten Kommunikation Umsetzung im agogischen Alltag Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die mit Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung oder mit kognitiver oder mehrfacher Beeinträchtigung arbeiten. Inputs, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele und Praxistransfer. Zwischen dem zweiten und dritten Tag arbeiten Sie an Ihrer eigenen TEACCH-Sequenz, welche Sie am dritten Tag präsentieren und die anschliessend besprochen wird. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Oft ist es schwierig, Verhalten in Worte zu fassen. Sie benötigen ein differenziertes Vokabular, um Fähigkeiten und Ressourcen Ihrer Klientinnen und Klienten ohne Interpretationen beschreiben zu können. Das Wissen über geeignetes diagnostisches Material, das Kompetenzen und Fähigkeiten beschreibt, dient Ihnen als konkrete Hilfestellung. Die Teilnehmenden können ihre Beobachtungen in Worte fassen und kennen geeignete Arbeitsinstrumente des Beobachtens und Beurteilens. Sie können ihre Beobachtungen klärend und orientierend in Teambesprechungen einbringen. Beobachten Interpretieren Beurteilen Berichte verfassen Beobachtungs- und Beurteilungsskalen PAC (Pädagogische Analyse und Curriculum) Entwicklungsgitter nach Kiphard u.a. Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld. Anhand von Videobeispielen üben die Teilnehmenden, Beobachtungen zu beschreiben und zu erfassen sowie Unterstützungsangebote abzuleiten. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Silvia Meier 2 Tage 06./07.06.2017 CHF 560. CHF 500. 38 39
Jürg Suhner 2 Tage 11./19.04.2017 CHF 560. CHF 500. Das Erwachsenenschutzrecht konkret angewendet Alltägliche Handhabung des Erwachsenenschutzrechts unter Einbezug des Persönlichkeitsschutzes und des Behindertengleichstellungsgesetzes Sie sind als Mitarbeitende in Ihrem Berufsalltag mit unterschiedlichen Rechtsfragen konfrontiert. Sie suchen nach Hilfestellungen und Lösungen. Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen des Erwachsenenschutzrechts und des Persönlichkeitsschutzes in Verbindung mit dem Behindertengleichstellungsgesetz. Sie analysieren die rechtlichen Grundsätze hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung in Ihrem Berufsalltag, im Umgang mit Behörden, Beiständen und Organisationen. Anhand von Problemstellungen aus dem agogischen oder sozialpädagogischen Berufsalltag werden Lösungsansätze für die täglichen Rechtsprobleme vermittelt. Die Teilnehmenden kennen die gesetzlichen Grundlagen sowie die Vollzugsorgane des Erwachsenenschutzrechts unter Einbezug des Persönlichkeitsschutzes. Sie erhalten zudem einen Einblick in das Behindertengleichstellungsgesetz. Anhand von Praxisbeispielen erkennen die Teilnehmenden rechtliche Schwierig keiten und können adäquat darauf reagieren. Erwachsenenschutzrecht Persönlichkeitsschutz Behindertengleichstellungsgesetz Methoden zur praktischen Nutzung des Rechts in typischen Problem stellungen Lösungsansätze Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Inputs, Gruppen- und Plenumsdiskussion, Arbeit an eigenen Praxisbeispielen. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Biografiearbeit: «Das hat mich stark gemacht!» Biografisches Ermutigen von Menschen mit einer Beeinträchtigung Menschen mit einer Beeinträchtigung biografisch ermutigen heisst, gemeinsam mit ihnen ihren Stärken und dem, was ihnen im Leben bisher gelungen ist, nachzugehen. Wichtige Ereignisse werden erinnert, hilfreiche Personen oder Momente der Begeisterung werden aufgespürt. So stehen bei gegenwärtigen Herausforderungen die guten Kräfte unterstützend zur Seite und bei der Gestaltung der Zukunft wirken sie inspirierend. Die Frage nach dem praktischen WIE des Begleitens steht im Zentrum, sei es bei Inputs, bei eigener Erkundung oder beim kollegialen Austausch. Die Teilnehmenden kennen Grundlagen des ressourcenorientierten biografischen Arbeitens, entdecken kreative Wege beim methodischen Vorgehen und nehmen einen Methodenkoffer für ihren Berufsalltag mit. Grundlagen des ressourcenorientierten, biografischen Arbeitens Empowerment Methodenkoffer Praxistransfer und Reflexion der Praxiserfahrung Kurze biografische Selbstreflexionen Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Bereitschaft und Möglichkeit, in der Praxis eine biografische Intervention zu machen. Inputs im Wechsel mit eigenem Tun, Erleben und Erfahren von Methoden und kurze Selbstreflexionen, Praxistransfers und kollegialer Austausch. Sie wenden eine ausgewählte Methode in Ihrer Praxis an und reflektieren diese im Rahmen des dritten Kurstages. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Rolf Schwander 3 Tage 30./31.03. und 11.05.2017 CHF 800. CHF 720. 40 41
neu Empowerment konkret Partizipation und Selbstbestimmung im Alltag ermöglichen Grundlagen von Beeinträchtigungen Einführung in verschiedene Formen von Beeinträchtigungen neu Silvia Meier 2 Tage 26./27.06.2017 CHF 560. CHF 500. Im agogischen Alltag begleiten Sie Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer Lebensgestaltung. Partizipation und Selbstbestimmung sind hierzu die Forderungen für deren individuelle Entwicklung. Wie können diese Menschen befähigt und unterstützt werden, ihr Leben selbständig und selbstverantwortlich zu gestalten? Der Kurs zeigt Wege auf, wie auch Menschen mit komplexer Beeinträchtigung selbstbestimmt und partizipativ ihr Leben gestalten können. Die Teilnehmenden kennen die Konzepte Empowerment, Selbstbestimmung und Partizipation. Sie können Möglichkeiten der Umsetzung dieser Konzepte im eigenen Praxisfeld beschreiben. Begriffe und ihre Bedeutung für die Lebensgestaltung Gelingensbedingungen für Selbstbestimmung und Partizipation, auch für Menschen mit kognitiver oder psychischer Beeinträchtigung Empowerment im Alltag Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld. Kurzreferate, Austausch in Kleingruppen, Arbeit an konkreten Fallbeispielen und Praxissituationen. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Um Ihre Klientinnen und Klienten mit Einschränkungen im Alltag nicht zu behindern, benötigen Sie Grundlagenwissen über den Behinderungsbegriff nach dem Konzept der Funktionalen Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation WHO und über verschiedene Erscheinungsformen und Entstehungsbedingungen von Beeinträchtigungen. Dieser Kurs gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Beeinträchtigungsformen und befasst sich mit Handlungsmöglichkeiten für den agogischen Alltag. Die Teilnehmenden können die Begriffe Behinderung und Beeinträchtigung erläutern und haben einen Überblick über verschiedene Erscheinungsformen von Beeinträchtigungen. Sie können Definitionen, Ursachen und Erscheinungsbilder benennen und erkennen Möglichkeiten für das agogische Handeln respektive den Umgang im Alltag. Behinderungsbegriff nach WHO Konzept der Funktionalen Gesundheit und internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF Einblick in verschiedene Beeinträchtigungsformen, insbesondere kognitive und körperliche Beeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten Besonderheiten im Umgang mit Menschen mit einer Beeinträchtigung Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, die neu mit Menschen mit Beeinträchtigung arbeiten. Ebenso für alle Mitarbeitenden ohne agogische Aufgaben, welche sich über Beeinträchtigungen informieren wollen. Anhand von Filmbeispielen, Selbsterfahrungsübungen und Kurzreferaten werden bearbeitet und in Kleingruppen Transfers für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung gemacht. Silvia Meier 3 Tage 19./20.01. und 03.02.2017 CHF 800. CHF 720. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 42 43
Kurse Begleitung im Alltag Radio inklusiv! 46 Theater Trainingsplatz für Wahrnehmung, Bewusstsein und Kommunikation 47 Interkulturalität im agogischen Alltag 48 Nähe und Distanz im agogischen Alltag 49 Angepasste Interaktionsprozesse bei Menschen mit mehrfacher Beeinträchtigung 50 Angehörigenarbeit ohne Frontalkollision 51 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Grundkurs Schizophrenie und Depression 52 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs I Demenz und Hirnfunktionsstörungen 53 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs II Sucht 54 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs III Alltagsbegleitung 55 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs IV Suizidalität und Suizid 56 Gespräche führen mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung 57 neu neu neu neu 44 45
Daniela Hallauer Ilona Karsai 3 Tage 08./10.03. und 07.04.2017 CHF 960. CHF 870. Radio inklusiv! Audioschaffen als Weg zur Partizipation für Menschen mit Beeinträchtigung Die Audioarbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung wirkt integrativ und partizipativ. Sie legt Kompetenzen und Ressourcen frei und trägt zur Selbstbestimmung bei. Mit Unterstützung und Inputs der und von Radiomachenden mit einer Beeinträchtigung lernen Sie in diesem dreitägigen Kurs spezifische Methoden der Audiogestaltung mit Menschen mit Beeinträchtigung kennen und können diese direkt erproben. Sie erhalten hilfreiche Hinweise, wie Sie die integrative Wirkung der Audioarbeit auf die Arbeit mit Ihren Klientinnen und Klienten übertragen können. Die Teilnehmenden erfahren durch konkrete Anwendung, wie die Audioarbeit partizipativ und integrativ wirkt. Sie nehmen Methoden und Möglichkeiten für die Audiogestaltung mit Menschen mit Beeinträchtigungen mit und reflektieren die Anwendungsmöglichkeiten in ihrem Berufsalltag. Partizipation und Integration Radio als Mittel und Methode zur Selbstbestimmung Bewusstsein für die Wirkung in der Öffentlichkeit Radiojournalistische und technische Einführung Reflexion der Praxiserfahrung Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Es sind keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Das eigene Tun, Erleben und Erfahren steht im Vordergrund. Ergänzend werden Sie dabei von Radiomachenden mit einer Beeinträchtigung begleitet. Während dieses dreitägigen Kurses gestalten Sie selbst eine Radiosendung, welche auf Radio Kanal K ausgestrahlt wird. Theater Trainingsplatz für Wahrnehmung, Bewusstsein und Kommunikation Im Dialog mit Menschen mit einer Beeinträchtigung neu Kommunikation basiert auf Wahrnehmung und Bewusstsein, auf dem Erkennen verbaler, paraverbaler und nonverbaler Signale sowie auf den Fähigkeiten, zuhören zu können und empathisch zu handeln. All dies kann im Theater erlernt und geübt werden, denn Theater ist Kommunikation. Die Teilnehmenden kennen einfache Spielformen und -methoden. Körperbewusstsein, verbale und nonverbale Ausdrucksfähigkeit und Lesen der Körpersprache werden dabei geübt. Teilnehmende reflektieren das Gelernte für die Umsetzung in ihrem Berufsalltag. Körpersprache lesen und verstehen lernen Verbale und nonverbale Kommunikationsmöglichkeiten ausloten Erkennen von Flexibilität und Spontaneität im Kontext des lösungsorientierten Handelns Untersuchen von theatralen Techniken wie Statuen- und Stuhl-Forum-Arbeit Anwendungsmöglichkeiten für den Berufsalltag Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Interesse und Lust, sich mit der Sprache der Sinne und mit Kommunikation auseinanderzusetzen. Der Schwerpunkt liegt im eigenen Tun, zusammen mit Schauspiellernenden des Theaters HORA Stiftung Züriwerk. Der Kurs findet im Casino-Saal Aussersihl in statt, dem Ausbildungsort des Theaters HORA Stiftung Züriwerk. Urs Beeler 3 Tage 06./07./08.11.2017 CHF 800. CHF 720. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 46 47
Jasmina Merkli 2 Tage 24.10. und 14.11.2017 CHF 560. CHF 500. neu Interkulturalität im agogischen Alltag Ressourcenorientierte Handlungsweisen und Konzepte In Ihrem agogischen Berufsalltag arbeiten Sie mit Fachpersonen und Klientinnen und Klienten unterschiedlichster Herkunft, Mentalität und Religiosität zusammen. Die interkulturelle Begleit- und Teamarbeit kann nebst verschiedenen Herausforderungen auch Chancen in der professionellen Zusammenarbeit eröffnen. In diesem Kurs werden anhand Ihrer eigenen Praxisbeispiele Herausforderungen diskutiert und mögliche Unterstützungsangebote aufgezeigt, so dass die agogische Begleitung trotz kultureller Unterschiedlichkeiten für alle Beteiligten gewinnbringend und unterstützend sein kann. Die Teilnehmenden reflektieren ihre Haltung und ihren Umgang mit Interkulturalität in ihrem konkreten agogischen Alltag. Sie kennen ressourcenorientierte Handlungsweisen und -konzepte und lernen mögliche interne und externe Unterstützungsangebote kennen. Eigene und institutionelle Haltung und professioneller Umgang mit Interkultur alität Ressourcenorientierte Unterstützungsmöglichkeiten und Konzepte Interne und externe Unterstützungsangebote Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Inputs, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen und Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Nähe und Distanz im agogischen Alltag Ressourcenorientierte Handlungsweisen und Angebote für herausfordernde Begleitsituationen neu In Ihrem agogischen Berufsalltag erleben Sie immer wieder Situationen, in welchen Sie als Mitarbeitende physisch wie auch psychisch nahe in Kontakt zu Ihren Klientinnen und Klienten stehen. Im Rahmen Ihres Auftrags handeln Sie empathisch und einfühlsam, gleichzeitig müssen Sie sich eines professionellen Umgangs mit Nähe und Distanz bewusst sein. In diesem Kurs wird dieses Spannungsfeld anhand Ihrer eigenen Beispiele reflektiert. Es wird aufgezeigt, welche Unterstützungsmöglichkeiten und -angebote agogischen Fachpersonen zur Verfügung stehen, um bewusster mit diesem Spannungsfeld umgehen zu können. Die Teilnehmenden reflektieren ihre Haltung und ihren Umgang mit Nähe und Distanz in ihrem konkreten agogischen Alltag. Sie kennen ressourcenorientierte Handlungsweisen und Angebote für herausfordernde Begleitsituationen und reflektieren ihre eigenen institutionellen Rahmenbedingungen. Eigene und institutionelle Haltung und professioneller Umgang mit Nähe und Distanz Formen der Verletzung der eigenen und der fremden Integrität Ressourcenorientierte Handlungskonzepte Interne und externe Unterstützungsangebote Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Inputs, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen und Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Jasmina Merkli 2 Tage 30.08. und 21.09.2017 CHF 560. CHF 500. 48 49
neu Angepasste Interaktionsprozesse bei Menschen mit mehrfacher Beeinträchtigung Körper-, Berührungs- und Bewegungssprache Angehörigenarbeit ohne Frontalkollision Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen und Angehörigen von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung Silvia Meier 2 Tage 23./24.02.2017 CHF 560. CHF 500. Menschen, die nicht sprechen können, drücken sich nonverbal aus. Diese körperlichen Aussagen zu lesen und zu verstehen ist oft eine Herausforderung, denn sie müssen übersetzt und gedeutet werden. Falls es nicht zum Verstehen kommt, entstehen Gefühle von Verzweiflung und Ohnmacht, auf beiden Seiten. Im Kurs erforschen Sie die Wirkungsweise von verbalen und nonverbalen Kommunikationsformen und ihre Bedeutung in der Beziehung zu Menschen mit mehrfacher Beeinträchtigung. Ebenso werden Möglichkeiten des Dialogs und der Kommunikationsanbahnung aufgezeigt. Die Teilnehmenden können den Wert der Interaktion auch für Menschen mit mehrfacher Beeinträchtigung benennen. Sie werden sich der nonverbalen Kommunikationsformen bewusst und erkennen Möglichkeiten, Menschen mit Beeinträchtigung zu verstehen und neue Kommunikationswege zu erschliessen. Immer wieder sehen Sie sich als agogische Mitarbeitende mit herausfordernden Situationen in der Angehörigenarbeit konfrontiert, was zu Spannungen im gegenseitigen Umgang führen kann. Die Rollen von Fachpersonen und von Angehörigen unterliegen einem steten Wandel. Das Verständnis für die andere Seite hilft, den richtigen Weg zu weisen. Den ersten Schritt zu tun, kann bereits Wunder bewirken. Eine aktive und wertschätzende Gestaltung der Beziehung ist die beste Prävention, um Zusammenstösse zu vermeiden. Die Teilnehmenden setzen sich mit den unterschiedlichen Perspektiven von Angehörigen von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung auseinander. Sie entwickeln Strategien für die Beziehungsgestaltung und verfügen über die Fähigkeit, anspruchsvolle Themen anzusprechen. Es findet eine Reflexion über einen adäquaten Umgang und eine gelingende Zusammenarbeit statt. Simone Rychard 1 Tag 24.08.2017 CHF 290. CHF 260. Bedeutung der Kommunikation Körper-, Berührungs- und Bewegungssprache Nonverbale Sprache von Menschen mit mehrfacher Beeinträchtigung lesen und interpretieren Konsequenzen für den Dialog und die Beziehungsgestaltung Routine, Rituale, Ursachen-Wirkungsprinzip Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, die mit Menschen mit mehrfacher Beeinträchtigung arbeiten. Filmsequenzen zur Kommunikationsentwicklung, Filmbeispiele zur Analyse von nonverbaler Kommunikation, Kurzreferate, Austausch und Arbeit in Kleingruppen. Rollenverständnis von Fachleuten und Angehörigen (Ursachen und Konsequenzen) Grundlagen und Modelle der Kommunikation Konfliktlösung Gesprächsführung in anspruchsvollen Situationen Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, welche mit Angehörigen von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung in Kontakt sind. Referat, Diskussion, Austausch und Gruppen- und Einzelarbeit. Es werden nach Möglichkeit betroffene Eltern miteinbezogen. Deren Erfahrungshintergrund ermöglicht eine lebendige Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 50 51
Leo Gehrig 2 Tage 1. Durchführung 16./17.01.2017 2. Durchführung 30./31.01.2017 3. Durchführung 06./07.03.2017 4. Durchführung 03./04.04.2017 CHF 560. CHF 500. Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Grundkurs... am Arbeitsplatz und im Wohnbereich / Schizophrenie und Depression Gibt es gesunde depressive Reaktionen und was könnte ihr tieferer Sinn sein? Ab welchem Zeitpunkt sind diese Reaktionen als krankhaft anzusehen? In diesem Grundkurs befassen Sie sich mit dem breiten Themenfeld der psychischen Gesundheit und gehen der Frage nach, was wir als Störungen und Krankheiten definieren. Die Teilnehmenden fördern ihr Verständnis für das Erleben und Verhalten von Menschen mit schizophrenen und depressiven Erkrankungen. Sie lernen Haltungen und Aspekte in der Gestaltung der alltäglichen Beziehung mit ihren Klientinnen und Klienten kennen. Grundkenntnisse über die Begrifflichkeiten der psychischen Gesundheit und der Störung beziehungsweise Krankheit Folgen und Auswirkungen einer psychischen Erkrankung Aspekte der Alltagsgestaltung Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung arbeiten. Inputs, Lehrgespräche, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs I... am Arbeitsplatz und im Wohnbereich / Demenz und andere Persönlichkeitsund Verhaltensstörungen aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns Welche Erschwernisse im Alltag können für Menschen auftreten, die an einer hirnorganisch-bedingten psychischen Beeinträchtigung leiden? Wie können Sie Betroffene in der alltäglichen Beziehung begleiten? In diesem Kurs eignen Sie sich grundlegendes Wissen über Demenz und andere hirnorganisch-bedingte psychische Störungen an wie nach einem Schädelhirntrauma und lernen Aspekte der Alltagsgestaltung mit Klientinnen und Klienten kennen. Die Teilnehmenden kennen die Unterschiede zwischen Demenz und kognitiver Beeinträchtigung und lernen Aspekte der agogischen Begleitung von Menschen mit einer kognitiven und/oder psychischen Beeinträchtigung kennen. Geistige Beeinträchtigung Demenz Andere hirnorganisch-bedingte psychische Störungen, zum Beispiel organische Persönlichkeitsstörung, organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma Begriff Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder -störung ADS im Kindes- und Erwachsenenalter Aspekte der Beziehungsgestaltung Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung arbeiten. Anforderungen Besuchter Grundkurs «Menschen mit psychischer Beeinträchtigung am Arbeitsplatz und im Wohnbereich» oder entsprechende Vorkenntnisse. Inputs, Lehrgespräche, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Praxistransfer. Leo Gehrig 2 Tage 1. Durchführung 20./21.03.2017 2. Durchführung 18./19.04.2017 CHF 560. CHF 500. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 52 53
Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs II... am Arbeitsplatz und im Wohnbereich / Sucht Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs III... am Arbeitsplatz und im Wohnbereich / Alltagsbegleitung Leo Gehrig 2 Tage 1. Durchführung 25./26.04.2017 2. Durchführung 08./09.05.2017 CHF 560. CHF 500. Warum besteht in unserer Gesellschaft eine so starke Suchtbereitschaft? Warum konsumieren manche Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung Drogen? Wie können Sie Betroffene unterstützen und begleiten? Dieser Kurs befasst sich mit der Thematik der Sucht von Menschen mit Beeinträchtigung und zeigt Möglichkeiten der Unterstützung auf. Die Teilnehmenden kennen die ursächlichen Aspekte biologische, psychologische und soziale von suchtkranken Menschen mit Beeinträchtigung und können geeignete Interventionen einleiten. Alkoholismus und andere Abhängigkeiten Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Doppeldiagnosen Gesellschaftliche Aspekte Verwahrlosung und andere Persönlichkeitsstörungen Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung arbeiten. Anforderungen Besuchter Grundkurs «Menschen mit psychischer Beeinträchtigung am Arbeitsplatz und im Wohnbereich» oder entsprechende Vorkenntnisse. Inputs, Lehrgespräche, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Gibt es bewährte Strategien und Methoden in der Alltagsbegleitung von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung? Oder kommt es viel mehr auf die innere Haltung der agogischen Fachpersonen an? Dieser Kurs zeigt Ihnen Unterschiede zwischen Haltungen und Verhalten auf und vermittelt praktische Hinweise für die Alltagsbegleitung von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Die Teilnehmenden kennen wesentliche Aspekte der Alltagsbegleitung und Unterstützung von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Sie kennen die Aspekte der Gesprächsführung mit den betroffenen Menschen. Unterschiede zwischen Haltungen und Verhalten Grundlegende Haltungen in der Begleitung von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aspekte der Gesprächsführung Hinweise zur Milieugestaltung Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung arbeiten. Anforderungen Besuchter Grundkurs «Menschen mit psychischer Beeinträchtigung am Arbeitsplatz und im Wohnbereich» oder entsprechende Vorkenntnisse. Inputs, Lehrgespräche, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Leo Gehrig 2 Tage 1. Durchführung 22./23.05.2017 2. Durchführung 12./13.06.2017 CHF 560. CHF 500. 54 55
Leo Gehrig 2 Tage 1. Durchführung 21./22.08.2017 2. Durchführung 02./03.10.2017 CHF 560. CHF 500. Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Aufbaukurs IV... am Arbeitsplatz und im Wohnbereich / Suizidalität und Suizid Kann das Leben eines Menschen trotz einer psychischen Beeinträchtigung oder Krankheit sinnerfüllt sein? Wann und warum kann es misslingen? Dieser Kurs vermittelt Ihnen einen Überblick über das Thema Suizid bei Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Die Teilnehmenden erweitern ihre Kenntnisse über die Thematik der Suizidalität in der Arbeit und Begleitung mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung und reflektieren ihre eigenen Haltungen. Suizidalität Suizid bei Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung arbeiten. Anforderungen Besuchter Grundkurs «Menschen mit psychischer Beeinträchtigung am Arbeitsplatz und im Wohnbereich» oder entsprechende Vorkenntnisse. Inputs, Lehrgespräche, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Praxistransfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Gespräche führen mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung Methoden für eine partizipative Gesprächsgestaltung Wie können Sie Gespräche so gestalten, dass alle Beteiligten ihre Anliegen und Fähigkeiten einbringen können? Wie können auch unterschiedliche Sichtweisen zu konstruktiven und neuen Lösungen führen? Gespräche helfen mit, Beziehungen zu gestalten und gesteckte zu erreichen. Basierend auf der Grundlage der lösungsorientierten Haltung sowie der Gewaltfreien Kommunikation vermittelt der Kurs Methoden der Gesprächsführung mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Die Teilnehmenden lernen, die Grundlagen der Gesprächsführung auf Gespräche mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung anzuwenden und diese zielgerichtet und partizipativ zu gestalten. Sie reflektieren ihr eigenes Gesprächsverhalten. von Gesprächen Methodikschwerpunkte Anforderungen an die Gesprächsleiterinnen und Gesprächsleiter Gestalten von verschiedenen Gesprächssituationen und Planung von Gesprächen Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Vorkenntnisse in Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung. Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Arbeit an eigenen Fallbeispielen, Gruppenarbeiten und exemplarisches Üben. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Christine Krämer 3 Tage 24./25./26.10.2017 CHF 960. CHF 870. 56 57
Kurse Begleitung in herausfordernden Situationen Grenzverletzendes Verhalten von Menschen mit Lern- und kognitiver Beeinträchtigung 60 Gewaltprävention im agogischen und sozialpädagogischen Alltag 61 Herausforderndes Verhalten verstehen 62 Schwierige Gespräche führen 63 Älter werdende Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung 64 Gesunder Umgang mit Verlust und Abschied 65 neu neu 58 59
Grenzverletzendes Verhalten von Menschen mit Lern- und kognitiver Beeinträchtigung... denn sie wissen nicht, was sie tun? Gewaltprävention im agogischen und sozialpädagogischen Alltag Deeskalation Intervention Nachsorge Monika Egli-Alge Meinrad Rutschmann 3 Tage 08./15./29.11.2017 CHF 800. CHF 720. Dieser Kurs gibt einen fundierten, theoretischen Überblick über grundlegende Begriffe, Fakten, Zusammenhänge und Dynamiken von Gewalt und grenzverletzendem Verhalten. Sie lernen anhand konkreter Modelle und Methoden aus der Praxis mit grenzverletzendem Verhalten im Berufsalltag umgehen. Sie entwickeln ein Bewusstsein und eine differenzierte Haltung zu Menschen mit grenzverletzendem Verhalten und erweitern Ihre Handlungskompetenz im Alltag. Die Teilnehmenden erweitern ihr Wissen über Auftreten und Formen von grenzverletzendem Verhalten Mobbing, Aggression, sexuell auffälliges und grenzverletzendes Verhalten. Sie erarbeiten Handlungskompetenzen für den institutio nellen Umgang mit der Problematik Intervention und Prävention. Theoretische Grundlagen von Gewalt Diagnostik Umgang und Behandlung Intervention und Prävention auf individueller und institutioneller Ebene Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld oder von spezifischen Interventions- und Präventionsfachstellen. Inputreferate mit Filmsequenzen, Literatur, Plenums- und Kleingruppendiskussionen, Fallanalysen, Besprechen von eigenen Fällen, Übungen, Praxis transfer. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Im sozialpädagogischen Alltag sind schwierige Verhaltensweisen und Gewalt immer öfter ein brennendes Thema. Aufkommende Gefühle wie Wut und Hilflosigkeit können die Beziehungen zwischen dem Fachpersonal und Klientinnen und Klienten erheblich belasten. Damit Sie mit diesen Belastungen professionell umgehen können, werden in diesem Kurs Handlungskompetenzen zu Deeskalation, Intervention und Nachsorge erarbeitet, eingeübt und reflektiert. Die Teilnehmenden verfügen über Handlungskompetenzen, um in kritischen Situationen ruhiger und sicherer zu handeln. Sie können mit Hilfe von theoretischen Grundlagen Gewaltsituationen besser verstehen und reflektieren den Einfluss der eigenen Haltung auf den Umgang mit Gewalt und deren Dynamik. Grundlagen der Gewaltprävention Deeskalationsstrategien und Umgang mit Stress Vorgehen in akuten Gewaltsituationen Ausgewählte Befreiungstechniken Kollegiale und klientenbezogene Nachsorge Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Inputs und Übungen; Befreiungstechniken werden praktisch geübt. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Lukas Wunderlich Daniel Fischer 3 Tage 28./29./30.08.2017 CHF 960. CHF 870. 60 61
Herausforderndes Verhalten verstehen Kreative und agogische Lösungen für blockierte Alltagssituationen Schwierige Gespräche führen Herausfordernde Kommunikation im beruflichen Alltag erfolgreich gestalten Silvia Meier 2 Tage 1. Durchführung 15./16.05.2017 2. Durchführung 30./31.10.2017 CHF 560. CHF 500. Im Alltag mit Klientinnen und Klienten treffen Sie immer wieder auf Situationen, die ausweglos erscheinen. Ausgehend von konkreten eigenen Beispielen werden Sie in diesem Kurs Möglichkeiten kennen lernen, wie herausfordernde Situationen verstanden, erlebt und auch verändert werden können. Durch das Analysieren und Präsentieren von einzelnen Situationen erleben Sie, wie blockierte Alltagssituationen aufgelöst werden können. Die Teilnehmenden können herausfordernde Situationen in der Begleitung ihrer Klientinnen und Klienten analysieren und erkennen Lösungsansätze. Sie kennen verschiedene agogische Modelle und Methoden zur Anwendung in der Berufspraxis. Unterschiedliche Interpretationen von herausfordernden Situationen Zusammenhänge zwischen Schwierigkeiten in der Situation und den Reak tions weisen im eigenen Körper Lösungsorientierter Ansatz Mitarbeitende im agogischen und sozialpädagogischen Berufsfeld. Inputs, Gruppenarbeiten, Körperübungen und Fallbeispiele aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Herausfordernde Themen wie Regelverstösse, Verdacht auf Substanzmissbrauch, Widerstand von Klientinnen und Klienten oder schwierige Situationen im Team müssen im beruflichen Alltag immer wieder angesprochen werden. Diese Gespräche können Bauchschmerzen und Herzklopfen verursachen, weil die Verständigung nicht immer einfach ist. In diesem Kurs werden sowohl Methoden anwendungsorientiert aufgefrischt als auch weitere vorgestellt (zum Beispiel Motivierende Gesprächsführung). Schwierige Gespräche werden analysiert und Lösungsansätze erarbeitet. Die Teilnehmenden können herausfordernde Gespräche im Berufsalltag zielorientiert vorbereiten, methodisch vielseitig führen und auswerten. Sie reflektieren ihr Gesprächsverhalten, erkennen Stolpersteine und Lösungen. Dadurch verbessert sich ihre Gesprächsführungskompetenz in Bezug auf schwierige Gespräche. Vor- und Nachbereitung und Reflexion herausfordernder Gespräche Üben und Anwenden bereits bekannter Gesprächsführungstechniken Techniken der Motivierenden Gesprächsführung Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Vorkenntnisse in Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung. Es wird in Gruppen und im Plenum interaktiv an mitgebrachten Beispielen der Teilnehmenden gearbeitet. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Lilo Steinmann 2 Tage 1. Durchführung 23./24.01.2017 2. Durchführung 22./23.08.2017 CHF 670. CHF 600. 62 63
Dagmar Schifferli 3 Tage 26./27.09. und 26.10.2017 CHF 800. CHF 720. neu Älter werdende Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung Besondere Herausforderungen in der Begleitung und Betreuung Dank fachkundiger sozialpädagogischer Begleitung und medizinischer Fortschritte erreichen zunehmend mehr Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein hohes Alter. Wie verlaufen die Alterungsprozesse bei dieser Bevölkerungsgruppe, gibt es Besonderheiten im Verhalten, in der Kommunikation und in der Körperlichkeit? Was ist speziell zu beachten, wenn ein Mensch mit einer kognitiven Beeinträchtigung an einer Demenz erkrankt? Die Teilnehmenden verfügen über grundlegendes Wissen bezüglich Alterungsprozess und Demenzerkrankungen bei Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Sie kennen bewährte Methoden und Wege, um die von ihnen betreuten Menschen fachkundig und entwicklungsorientiert zu begleiten und zu betreuen. Einführung in die Gerontologie (Wissenschaft vom Alter und Altern) Gerontopsycho logie und -pathologie sowie Altersagogik unter besonderer Berücksichtigung der kognitiven Beeinträchtigung Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld, welche mit älteren Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung arbeiten. Inputs, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele und Praxistransfer. Bis zum dritten Kurstag führen Sie ein kleines Transferprojekt durch, das vorgestellt, besprochen und vertieft wird. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis Gesunder Umgang mit Verlust und Abschied Trauer- und Sterbebegleitung bei/mit Menschen mit Beeinträchtigung neu Die Begegnung mit Trauer, Sterben und Tod ist anspruchsvoll. Wenn Menschen mit Beeinträchtigung betroffen sind, brauchen Fachpersonen in ihrem Begleitauftrag zusätzliche Kompetenzen. Dieser Kurs führt in zwei Modelle ein, welche Sicherheit und Handlungsleitlinien geben. Aufbauend auf diesen Grundlagen und anhand von Beispielen erarbeiten Sie Möglichkeiten für eine angemessene Begleitung Ihrer Klientinnen und Klienten. Sie erkennen Grenzen und lernen Möglichkeiten des emotionalen Selbstschutzes kennen. Sie stellen eine Toolbox mit Hilfsmitteln und kreativen Ideen zusammen. Sie erproben das Erarbeitete im Begleitalltag. Im nachfolgenden Vertiefungstag nutzen Sie die Möglichkeit für die Reflexion und das Klären von Fragen. Die Teilnehmenden erleben mehr Sicherheit in der Begegnung mit beziehungsweise Begleitung von Abschied, Trauer und Sterben in ihrem Praxis alltag. Sie kennen theoretische Grundlagen aus der professionellen Trauerbegleitung. Sie verfügen über eine Sammlung von kreativen Werkzeugen und Kommunikationsmitteln, welche direkt eingesetzt werden können. Sie kennen Möglichkeiten, um sich emotio nal besser abzugrenzen und in Beziehung zu bleiben. Theoretisches Modell der Trauerbegleitung W. Worden adaptiert für Menschen mit Beeinträchtigung Methode «Gefühle.Leben.Lernen» Kommunikationshilfsmittel für Gefühle Reflexion eigener Prägung und Grenzen Praxistransfer Mitarbeitende im agogischen oder sozialpädagogischen Berufsfeld. Anforderungen Interesse und Bereitschaft, dem Thema offen zu begegnen. Entsprechende psychische Stabilität. Monica Lonoce 3 Tage 16./17.02. und 06.04.2017 CHF 800. CHF 720. Theoretische Inputs, Gruppenarbeiten, kreative Übungen wie Malen, Bewegung, Spiele, Reflexionen in Einzelarbeit und im Plenum. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach des Kurses von Agogis 64 65
Betriebsinterne Weiterbildung Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Kurse CASA Weiterbildung in Ihrer Institution 1. Nach Eingang der verbindlichen Anmeldungen erhalten die Teilnehmenden eine schriftliche Anmeldebestätigung. Bei beschränkter Anzahl Plätze erfolgt die Aufnahme in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen. Anmeldung Alle Fachkurse in diesem Programm führen wir auch in Ihrem Betrieb durch. Bereits ab ungefähr zehn Teilnehmenden profitieren Sie von vorteilhaften Bedingungen gegenüber Einzelbuchungen. Sie sind frei, mit anderen Institutionen zusammenzuarbeiten. Mit betriebsinternen Weiterbildungen stellen Sie den Wissens- und Erfahrungstransfer in den Teams Ihrer Institution sicher. 2. Ungefähr drei Wochen vor Beginn des Kurses erhalten die Teilnehmenden die Einladung mit den Detailinformationen (inkl. Adressen der Kurslokalitäten; in den Ausschreibungen sind jeweils die Veranstaltungsorte aufgeführt) und die Rechnung Es gilt eine Zahlungsfrist von 30 Tagen. 3. Unterkunft und Verpflegung sind, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, durch die Teilnehmenden selber zu organisieren. Detailinformationen und Rechnung Unterkunft und Verpflegung CASA FLEX Zielgenaue Massarbeit für Ihre Institution Steigende Ansprüche an die Institutionen erfordern immer öfter spezifische Weiterbildungen. Dabei orientieren wir uns an Ihrem Bedarf und Ihren Themenschwerpunkten. Gemeinsam besprechen wir die und gestalten das Programm. Dank massgeschneiderten n ist der nachhaltige und höchst effek tive Transfererfolg in Ihrer Institution sichergestellt. Die CASA-FLEX-Angebote sind gestaltbar und erweiterbar. 4. Teilnehmende von Institutionen, die Mitglied bei Agogis oder INSOS sind, profitieren von reduzierten Kurskosten. Dabei muss die Rechnungsadresse auf die Mitgliedinstitution lauten. 5. Abmeldungen haben schriftlich zu erfolgen. Bei Abmeldungen, die weniger als 21 Kalendertage vor Beginn der Veranstaltung bei Agogis eintreffen, wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 100. verrechnet. Bei Abmeldungen, die weniger als 14 Kalendertage vor Beginn der Veranstaltung bei Agogis eintreffen, werden 50% der Kurskosten in Rechnung gestellt. Ab diesem Zeitpunkt oder bei Nichterscheinen bleiben die gesamten Kurskosten geschuldet. Der Verhinderungsgrund ist dabei ohne Belang. Kann eine Ersatzperson gestellt werden, entstehen durch die Umbuchung keine Bearbeitungsgebühren. Rabatte Abmeldungen Kontakt für ein unverbindliches Erstgespräch E-Mail info@agogis.ch oder Tel. 043 366 71 10 6. Kann ein Kurs nicht durchgeführt werden, werden die Kurskosten vollumfänglich rückerstattet. 7. Durch Teilnehmende versäumte Lektionen können weder nachgeholt noch rückerstattet werden. 8. Nach dem Kurs erhalten die Teilnehmenden von Agogis eine Teilnahmebestätigung Darin sind der Kursumfang und die effektive Präsenzzeit aufgeführt. 9. Änderungen gegenüber der Kursausschreibung bleiben vorbehalten. 10. Die Angemeldeten sind damit einverstanden, dass ihre Anmeldedaten für interne Zwecke und Statistiken elektronisch gespeichert und verarbeitet sowie für Werbung verwendet werden können. Die Werbung von Agogis kann jederzeit mündlich oder schriftlich abbestellt werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Absage durch Agogis Versäumte Lektionen Teilnahmebestätigungen Änderungen Anmeldedaten 11. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Agogis und die von ihr beauftragten Personen haften nicht für Schäden, die aus durch sie organisierten Kursen entstehen können. Vorbehalten bleiben Fahrlässigkeit oder Absicht. 12. Für alle Rechtsbeziehungen mit Agogis ist Schweizer Recht anwendbar. Gerichtsstand ist. Versicherung Gerichtsstand Hinweise Gültig ab 1. Januar 2017 66 67
Fotos Gestaltung Druck Martin Vogel, Reto Schlatter fideas GmbH, Grafikatelier, Baar Horizonte Druckzentrum, Thalwil Erscheinungsdatum August 2016 Änderung der Preise und Daten vorbehalten. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Lehrgänge, Vorbereitungslehrgänge und Höhere Fachschule siehe www.agogis.ch. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse siehe Seite 67. Hinweise 68
Agogis Pelikanstrasse 18 8001 Tel. 043 366 71 10 info@agogis.ch www.agogis.ch