Was versteht man unter... Ultraschall Schall breitet sich wellenförmig aus und bringt alle von ihnen erfassten Teilchen zum Schwingen. Der hörbare Frequenzbereich liegt zwischen 16 und 20.000 Hz. Unterhalb von 16 Hz liegt der Infraschall, jenseits von 20 khz beginnt der Ultraschall, der vom menschlichen Gehör nicht mehr bewusst wahrgenommen werden kann. Frequenz bezeichnet die Anzahl von Schwingungen pro Sekunde. Wale nutzen Infra- und Ultraschall im Bereich von 10 bis 200.000 Hertz. Delfine nutzen Ultraschall im Bereich von 7.000 bis 200.000 Hertz Fledermäuse nutzen Ultraschall im Bereich von 20.000 bis 120.000 Hertz Das ISONO Sprach- und Mentaltrainingssystem sendet ein Ultraschallsignal ähnlich dem, wie es in der Tierwelt bei Delfinen und Walen vorkommt aus. Die Frequenzen sind auf unseren Körper abgestimmt. In der Diagnostik (Medizin) verwendet man Ultraschall als bildgebendes Verfahren mit Frequenzen zwischen 1 und 40 MHz und liegt somit um ein Vielfaches höher als der natürliche Bereich. Von Luft wird Ultraschall gedämpft, während er sich in Flüssigkeiten leicht ausbreitet.
Gehirnwellen Das Gehirn ist Teil unseres Nervensystems mit allen wichtigen Lebenszentren, Empfangstelle von Sinneseindrücken, Steuerungsstelle aller Reaktionen, Speichermedium und Verarbeitungszentrum. Es arbeitet in den folgenden 4 Bewusstseinszuständen: beta-bereich unser Tagesbewusstsein, welches von konzentrierter Aufmerksamkeit bis zu angespannter Alarmiertheit reichen kann. Die Gehirnwellenaktivität findet im Frequenzbereich von etwa 12-30 Zyklen pro Sekunde (Hertz) statt. alpha-bereich tiefe Entspannung und das Loslassen aller Gedanken sind charakteristisch für diesen Bereich, der auch das Ziel von Meditation ist. Die Aktivität findet im Frequenzbereich von 7-12 Hz statt. Hier ist man wach, aber tief entspannt, ein Zustand frühmorgens, vor dem Einschlafen oder bei Tagträumen, optimal für mentale Programmierung. theta-bereich der Bereich während des Träumens oder des Halbschlafs, die Twilight-Zone. Auch die Phase der schnellen Augenbewegungen (REM). theta-wellen haben eine Frequenz von 4-7 Hz. delta-bereich die langsamsten Gehirnwellen. Sie sind typisch für tiefen, traumlosen Schlaf sowie die komplette Ausschaltung des Bewusstseins und haben eine Frequenz von 0,5-4 Hz. EEG-Messung Lernen im Alpha-Zustand In den Sechziger Jahren entdeckte der bulgarische Psychologe Prof. Dr. Georgi Lozanov, dass Menschen im entspannten Zustand große Mengen von Wissen abspeichern können. Dieser Zustand wird Alpha-Zustand genannt, weil er durch das Auftreten von langsamen Alpha- Gehirnwellen gekennzeichnet ist, in dem der Körper entspannt, der Geist aber noch wach ist. Lozanov konnte im wissenschaftlichen Test phantastische Lernerfolge nachweisen. Stress und Anspannung beeinträchtigen die Weiterleitung von Nervenimpulsen während des Lernvorgangs und führen zu Lernblockaden. Beim Lernen im entspannten Zustand können Informationen ungehindert fließen und werden so leichter im Gedächtnis verankert. Die Methode machte sich schnell einen Namen und wurde auch bekannt unter den Begriffen "Superlearning" oder Alpha-Learning. Nachteil dieser Methoden ist, dass Sie nur mit umfangreichen Entspannungs- und Meditationsmethoden in diesen Zustand kommen.
Körperschwingungen Bereits in den Vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts haben Mediziner der Universität Yale festgestellt, dass alle lebenden Organismen elektrische Felder besitzen. Sogar alle biologischen Vorgänge im Körper beruhen auf elektromagnetischen Wechselwirkungen, d. h. in unserem Organismus wirkt ein hochentwickeltes Kommunikationssystem von Schwingungen. Leben hat also offensichtlich viel mit Schwingungen zu tun. Der Physiker Paul Schmidt entwickelte ein Testverfahren, in dem er in akribischer Kleinarbeit allen Körperteilen bestimmte Schwingungsbereiche zuordnete. Aus diesen Erkenntnissen wurden unteranderem die Einstellungsmöglichkeiten für active und relax des ISONO Sprach- und Mentaltrainingssystems entwickelt. Tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie. Alles und jedes ist aus Schwingung zusammengesetzt. Max Planck, Begründer der Quantentheorie und Nobelpreisträger. Priming Priming ist ein Fachbegriff aus der Psychologie. Priming bedeutet, dass ein Gedächtnisinhalt schneller oder gar automatisiert abgerufen wird, wenn dieser Inhalt oder die mit diesem Inhalt assoziierten Informationen zuvor aktualisiert worden sind. Dieses Phänomen nennt man auch Primingeffekt. Er kann Minuten, Stunden und Tage anhalten, je nach Intensität des Priming. Ein Beispiel: Sie hören eine Dokumentation über Bären. Werden Sie später gefragt, nennen Sie 3 Tiere, so werden mit größter Wahrscheinlichkeit den Bären mit aufzählen. Dieses Tier ist Ihnen durch das Gehörte einfach noch so präsent, dass Sie gleich darauf zurückgreifen werden. Diesen Primingeffekt macht sich das ISONO Sprach- und Mentaltrainingssystem insbesondere beim Sprachenlernen zunutze, da Wortschatz und Sprachmelodie nach intensiven primen von unbewusst dargebotenen Informationen leicht abgerufen werden können. Subliminal Subliminal bedeutet unterbewusst und bezeichnet die unterschwellige Wahrnehmung von Reizen. Unterschwellig meint, dass Menschen, denen Reize subliminal dargeboten werden, diese nicht bewusst verarbeiten können, da ihr Inhalt nicht ins Bewusstsein vordringt. Zum Teil können die Anwender nicht einmal sagen, ob ihnen überhaupt etwas dargeboten wurde. Trotzdem wird der Reiz verarbeitet und entfaltet aus dem Unterbewusstsein heraus seine Wirkung. Wenn man bedenkt, dass ein normaler Mensch durchschnittlich nur 16 Reize pro Sekunde wahrnehmen kann, das Unterbewusstsein im selben Zeitraum jedoch bis zu 100 Billionen Reize aufnimmt, dann wird schnell klar, wie einseitig und begrenzt unsere normale bewusste Wahrnehmung ist. Unser Unterbewusstsein birgt einen geradezu unendlichen Schatz an Wissen, Information und Inspiration. Die subliminale Übertragung von Inhalten durch das ISONO Sprach- und Mentaltrainingssystem bietet eine ideale Möglichkeit, sich zu jeder Tages- und Nachtzeit gewünschtes Wissen zu vermitteln, ohne dabei das Gehirn zu überlasten. Gerade bei Affirmationen ist es wichtig vorhandene, nicht gewünschte Glaubenssätze unbewusst zu umgehen, da das Bewusstsein sofort mit Boykottprogrammen versucht, Veränderungen zu verhindern.
Affirmationen Affirmationen Bestätigungen sind positive Programmiersätze, die Zuversicht geben, den Glauben an uns selbst stärken und durch den vorauseilenden Gedanken den Weg zum Ziel ebnen. Wir können als denkende Menschen wählen, was wir tun und was wir denken. Unsere Gedanken kommen dabei nicht von außen, sozusagen freischwebend durch die Luft, sondern entstehen durch unseren und in unserem eigenen inneren Prozess. Jeder nimmt die Umwelt auf seine ganz persönliche Weise wahr. Jeder filtert durch seine ihm eigenen Glaubenssätze, findet das, was für ihn richtig und wichtig ist. Alles, was wir glauben, haben wir durch unsere Kultur, in die wir geboren wurden, durch unsere Eltern, die uns sagten, was gut und schlecht ist, durch die soziale Schicht, in der wir uns zu leben eingerichtet haben, gelernt. Affirmationen unterstützen eine positive innere Haltung und helfen, alte, blockierende Glaubenssätze zu überwinden. Die nachhaltige Wirkung wird durch die simple Wiederholung des immer gleichen Satzes erreicht. Er macht sich breit in unserem Kopf, kommt uns immer bekannter vor, wird uns vertraut, nimmt Raum ein und wird nach und nach zur Überzeugung. Er dringt in unser Unterbewusstsein und unterstützt uns mühelos, ohne dass wir noch mehr dazu tun müssten. Ultraschallhören Es ist zwar mehrfach bewiesen, dass Menschen Ultraschall hören bzw. wahrnehmen können, jedoch allgemein wenig bekannt. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien mit Tauben und Normalhörenden konnte nachgewiesen werden, dass - Ultraschall wahrgenommen wird - aufmodulierte Informationen auch erkennbar wahrgenommen werden - Ultraschall die alpha-schwingungen erhöht (hypersonic Effekt) - Ultraschall die Gehirnaktivität steigert (erhöhter zelebraler Blutfluss, Aktivierung des Audio- Kortex) Die Studien über Ultraschallwahrnehmung mittels Knochenschall und Luftschall zeigen, dass es alternative Zugangspfade für die Übertragung von Ultraschall geben muss. Die Schalleinwirkungen sind offensichtlich auf den Körper erforderlich, denn eine konventionelle Aufnahme über das Mittelohr kann wohl ausgeschlossen werden. Aufgenommene Reize werden wie alle akustischen Wahrnehmungen des Ohrs mit den gleichen Nervensträngen an das Gehirn zur Verarbeitung weitergeleitet. So führt vom Innenohr auch eine direkte Nervenverbindung zu allen Bereichen des Hypothalamus, der in jenem Teil des Gehirns liegt, in dem Signale für die essentiellen Gefühle wie Durst oder auch Sex und starke positive Gefühle zusammen treffen. In jedem Fall sind es Schwingungen, die im Körper aufgenommen werden und im Innenohr verarbeitet werden können. Es spricht somit nichts dagegen, dass Ultraschall, der mittels Schallgebern und einem gewissen Schalldruck direkt auf den Körpergeben wird, die oben beschriebenen Effekte erzielt. Die tatsäch- Lichen die Mechanismen der Wahrnehmung von knochen- und luftübertragenen Ultraschall sind nach wie vor unklar. Hierzu gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Eine Hypothese schlägt vor, dass Ultraschall in niedrigfrequente Hörgeräusche transformiert wird, Andere vermuten eine Beteiligung der Cochlear-Haarzellen oder die vestibularen Haarzellen. Diese Abbildungen zeigen durchschnittliche MEG Wellen, stimuliert durch: (a)ultraschall mittels Knochenleitung (b) Luftübertragenen Audio-Schall Die Reaktionen an den rechten und linken Schläfenregionen sind im Ausschnitt vergrößert dargestellt.
Entspannung und Stress Parasympathikus und Sympathikus Für Entspannung und Stress treten im menschlichen Körper verschiedene Systeme in Aktion: In Stresssituationen wird das sympathische System in Aktion versetzt, auch Fight- and Flight-System genannt: Der Urmenschen, der einem Säbelzahntigern gegenüber stand, hatte die Wahl zu fliehen oder zu kämpfen. Das parasympathische System stellt die dafür notwendigen körpereigenen Ressourcen zur Verfügung: Puls- und Atemfrequenz erhöhen sich, das Kühlungssystem des Körpers wird aktiviert, sodass sich Schweiß bildet und die Verdunstungskälte auf der Hautoberfläche zunimmt. Die Durchblutung der Motorik nimmt zu und das Gehirn wird in einen schnellen Arbeitsmodus versetzt, Beta- und Gamma-Wellen werden erzeugt. Jetzt bleibt keine Zeit für Verdauung oder Immunabwehr. Die körpereigenen Ressourcen werden für das akute Überleben eingesetzt: Die Rettung vor dem Säbelzahntiger hat Vorrang. Heute ist es nicht mehr der Säbelzahntiger sondern vielmehr die Lebensumstände: Druck in Beruf und Familie, Schicksalsschläge, Ängste und Reizüberflutung, die uns in permanenten Stress versetzen. Eigentlich hilfreiche Notfallfunktionen werden so zur Dauerbelastung für unseren Körper. Ist ein Mensch dagegen entspannt, stellt das parasympathische System die körpereigenen Ressourcen für Regeneration und Aufräumarbeiten zur Verfügung: Puls- und Atemfrequenz sinken, die Schweißbildung verringert sich und die Hirnwellenmuster folgen einem langsameren Rhythmus: Alpha- bis Deltawellen werden gebildet, Schlaf wird möglich. Die Verdauung wird gefördert und das Immunsystem zur Arbeit angeregt. Heilung beschädigter oder kranker Körperzellen und die Jagd nach körperfremden Eindringlingen kann nur erfolgen, wenn der Parasympathikus aktiv ist. Wer gesund und fit bleiben möchte, tut also gut daran, für genügend Entspannung zu sorgen. Das ISONO Sprach- und Mentaltrainingssystem kann den Anwender in einen entspannten Zustand bringen. Berichtete Verbesserungen von Stress- Symptomen (Bluthochdruck, Tinnitus oder Schlafprobleme) sind ausschließlich eine Reaktion des Körpers auf die Entspannung. In Studien wurde nachgewiesen, dass Meditation oder Joga ähnliche Ergebnisse bringen können. Wir sprechen bei ISONO daher auch gerne von Joga auf Knopfdruck. Der ISONO Sprach- und Mentaltrainer ist kein Medizingerät!