Bergfalke. No

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Transkript:

Bergfalke No. 21002

Technische Daten Spannweite: ca. 2300mm Länge: ca. 124mm Flächeninhalt: ca. 36dm 2 Abfluggewicht: ca. 1650gr Flächenbelastung: ca. 45gr/dm 2

1 2 Bild 1 und 2 Wir beginnen mit dem stumpfen verkleben der Rumpfkonturteile 14a und 14b. Die Leiste 17 längen wir nach Plan ab und fügen diese mit den Rumpfkonturteilen zusammen. Nach Plan ausrichten und darauf achten, dass beide Seiten identisch sind. Bild 3 Die Leisten 15 schäften wir entsprechend, damit wir je eine Leiste von ca 1110 mm erhalten. Bild 4 Aus den Zungen 24 und den Rumpfspanten 4 sowie 5 erstellen wir die Flügelsteckung. Darauf achten, dass beide Seiten später genau aneinander passen. Nach Plan ausrichten! 3 4 Links und Rechts noch nicht untereinander verkleben!!! Wir erstellen zuerst nur die rechte Rumphalbschale indem wir auf dem Plan die Bauteilgruppe 14a/b und 17 fixieren, sowie auch die Leiste 16. Anschliessend kleben wir nach Plan die Spanten 1 12 im rechten Winkel auf und lassen das Ganze gut trocknen. Spant 13 kleben wir erst nach dem zusammenfügen der Rumpfhälften ein.

5 6 Bild 5 und 6 Die Leiste 15 (verlänger/geschäftet), sägen wir auf einer Länge von 20 cm ein, um diese spannungsfrei im Bereich der Spanten 1 bis 4 über die ganze Rumpflänge einzukleben. In den Spalt geben wir auch Leim an. Ebenso werden die Leisten 18 und 19 eingeschnitten und entsprechend eingeklebt. Die Leiste 19 ist bei Spant 6 stumpf mit Leiste 21 verklebt (Bild 8) 7 8 19/21 Bild 7 Die Leiste 18 schrägen wir entsprechend an, um einen fliessenden Übergang zu Kufe 14 zu erreichen. 18

9 10 Bild 9 und 10 Nun klammern wir die linke Rumpfkontur 17a/b und Leiste 16 passgenau auf die fertige rechte Seite. Überall wo Leim in Kontakt mit Bauteilen kommt legen wir klebstoffabweisendes Papier dazwischen. Gut geeignet dazu ist Muttis Backpapier. Jetzt kleben wir die linken Spanten an. Die entsprechenden Leisten werden dann wieder auf dem flachen Baubrett angebracht. 11 12 Bild 11 Nach dem aushärten fügen wir nun die 2 passgenauen Rumpfschalenhälften mit genügend Weissleim zusammen und fixieren das ganze gut. Über Nacht trocknen lassen! Bild 12 In die Zwischenräume von Spant 1 bis 5 kleben wir die Füllstücke (1-2 / 2-3 / 3-4 und 4-5).

13 14 Bild 13 bis 20 Der Rumpf erhält nun seine maasgeschneiderte Beplankung aus 2mm Balsaholz. Alle Beplankungen haben die Bauplan-Nr. 25. Am besten geht es, wenn wir aus transparentem Papier Schablonen erstellen. Die einzelnen Teile immer genau anpassen, bevor sie aufgeklebt werden. 15 16

17 18 19 20

21 22 Bild 21 und 22 Die Spanten 22 und 23 aufkleben, mit Balsaleisten verstreben und dann auch entsprechend beplanken. Nun passen wir die Flügelanschlussrippen 65 ein und verkleben diese mit der Zungensteckung 24. Nasen und Endleisten so einkleben, dass die Rippe 65 einwandfrei gerade verläuft. Diesen Flügelbereich beplanken wir erst beim Anpassen der Flügel, um einen genauen Übergang zu erreichen. 23 24 41 Bild 23 Die Zwischenräume mit Restbalsa auffüllen. Das erleichtert das spätere Beplanken der Rumpfspitze, gibt Fleisch zum schleifen und verstärkt diesen Bereich ungemein. 41b Bild 24 Vor dem beplanken der Rumpfspitze befestigen wir die Auflage 41. Es empfiehlt sich diese Auflage 41 mit einer Kieferleiste von unten zu verstärken.

25 26 Bild 25 und 26 Nun versehen wir den Rumpf noch mit seiner Spitze aus den Teilen 26. Nach dem aushärten verschleifen wir diese schon mal grob. 27 25 28 Bild 27 Jetzt passen wir Spant 13 am Heck ein und beplanken den Rumpfrücken mit 2mm Balsa. Maserung quer zum Rumpf! Bild 28 Jetzt ist ein guter Moment die Bowdenzugröhrchen einzukleben und das Servobrett anzubringen. Siehe auch Bild 32. Gemacht ist gemacht, denn wer will kann den ganzen Rumpf beplanken. Bringt höhere Festigkeit aber natürlich auch mehr Gewicht, sowie mehr Blei im Cockpit um den Schwerpunkt von 61mm zu erreichen.

29 30 Bild 29 und 30 Der Aufbau der Seitenflosse erfolgt ganz konventionell aus den Bauteilen 27 bis 36 Das Ruder 37 wird mit Messingröhrchen und dem Stahldraht erstellt. Aus den Bauteilen 33 erstellen wir einen Klotz für das Rumpfende und feilen einen entsprechenden Durchgang für den SLW Bowdenzug aus. Dieser Klotz kleben wir an das Rumpfende und verschleifen es entsprechend. Das ganze Seitenleitwerk noch nicht mit dem Rumpf verkleben, da wir später noch den Ausschnitt für das Höhenruder ausarbeiten müssen, sollte dieses angelenkt werden!!! 31 32

33 34 Bild 33 und 34 Nun bauen wir die Kabinenhaube auf. Nachdem der Rumpf verschliffen ist, passen wir die Teile 40a/b/c sowie 42 und 45 auf die Cockpitöffnung an, die Rundholzdübel 47 einpassen! Nun verkleben wir alles untereinander und nicht mit dem Rumpf. Dazu legen wir am besten wieder ein Backpapier dazwischen. Mit den Leisten 46 (ev. alle 1cm leicht einsägen, lässt sich besser biegen) und den Spanten 43 und 44 bauen wir das Gerüst auf. Sauber verschleifen, farblich gestalten und dann mit einer dünnen transparenten Folie verglasen. Overheadfolie eignet sich gut. 35 36 Bild 35 Mit den Holzscheibchen 103 und den Hakenschrauben wie auf dem Plan dargestellt den Verschluss fertigen. Bild 36 Das Höhenleitwerk kann in 2 Varianten aufgebaut werden, ohne Ruder wie beim Original oder angelenkt. Zuerst bauen wir das HLW unangelenkt auf. Wir achten darauf, das die Auflageverstärkung 63b genau zwischen die Rippen 53 passt

37 38 Bild 37 und 38 Nach dem Aushärten teilen wir das Ruder vom HLW ab und kleben Teil 51b an die so entstandenen Ruder. Bild 39 Zwischen die Holme 51 passen wir die Verstärkungen 60Rf ein. Die Querverstrebungen 61 einpassen und die Ecken 60 anbringen. Die beiden Ruder verbinden wir mit dem Buchenrundstab 60g indem wir von der Seite in die Aufnahme bestehend aus den Teilen 60Rg und 60Rd bohren. Bild 40 39 60Rf 40 Vorerst nur die untere Beplankung 63 ankleben. Die obere wird erst nach dem Anpassen auf den Rumpf angebracht und für die Schraubendurchführung gebohrt. Von oben Teil 63b einkleben und den Verbinder 62 anbringen 63 63b

41 42 Buchenstift Bild 41 Nun fädeln wir das SLW auf den Spant 13 auf, fixieren es (nicht verkleben) provisorisch und setzen das HLW ohne Ruder auf den Rumpf, richten alles aus und fixieren es ebenso. Wir bohren von oben durch die Beplankung 25 und kleben von unten Teil 63c versehen mit der Einschlagmutter an. Jetzt schrauben wir das HLW auf und lassen es trocknen. Es empfiehlt sich im vorderen Bereich noch einen Buchenstift als Verdrehsicherung einzubauen (siehe Plan) Jetzt kann die obere Beplankung 63 angebracht werden. Bohrung für die Schraube nicht vergessen, dies erleichtert das abnehmen des HLW vom Rumpf ungemein. 43 44 Wer das HLW anlenkbar gestaltet hat, muss nun noch das SLW vorne entsprechend ausnehmen, damit das fertige HLW mit der Ruderverbindung auf den Rumpf passt. Genügend Platz für die Ruderfreiheit einrechnen. Wenn alles passt, entsprechend mit Balse verschliessen. Siehe Plan SLW

45 47 46 48 Bild 45 Den Aufbau beginnen wir mit dem schäften der einzelnen Leisten um die entsprechenden Längen laut Plan zu erhalten. Leichtes Übermass einrechnen. Abschneiden ist einfacher als ansetzten! Bild 46 und 47 Da wir es hier mit einem gewölbten Profil zu tun haben, müssen die Holme 89 und 90 mit 5mm Holzstückchen in kurzen Abständen angehoben werden. Da der Flügel ab der Rippe 82 eine leichte geometrische Schränkung aufweist, heben wir diese mit dem Keil am Ende entsprechend an. Die Holme werden entsprechend auf den Bauplan mit Nadeln befestigt, nachdem wir auch hier den Plan vorerst mit Klebstoffabweisendem transparentem Papier (Backpapier) schützen. Jetzt werden die Rippen nach Plan eingepasst und festgeklebt. Nach dem aushärten, kleben wir auch den oberen Holm 89 ein. Bild 48 An der Endleiste 91 zeichnen wir die Rippenabstände ein und feilen oder sägen diese ca. 2mm ein. Jetzt kann auch diese verklebt werden. Dazu nehmen wir das Gerippe vom Baubrett und heften zuerst die Nasenleiste 88 auf den Plan.

49 50 Bild 49 und 50 Wir stecken nun den Flügel auf die Zunge und setzen die Füllstücke 96b von oben und unten ein und verkleben diese, aber bitte nicht mit der Zunge!! Zwischen den Hauptholm und dem hinteren 96b Füllstück, leimen wir unten am Flügel auch bündig zur Zunge das Teil 96c, dieses ermöglicht uns später die zusätzliche Flügelsicherung mit einer 4mm Nylonschraube. Bild 51 und 52 Zwichenzeitlich beplanken wir die Flügelanschlüsse mit 2mm Balsaholz und beenden somit auch den Bau des Rumpfes. 51 52

53 55 54 56 Bild 53 Ab Rippe 71 verkasten wir nun den Flügel auf der ganzen Länge mit 2mm Balsastreifen. Faserung längs zum Flügel und erhalten so einen stabilen Kastenholm. Bild 54 Nun beplanken wir den Vorderflügel 95 ab Holm 89 inklusive Verkastung, sowie die Endleiste nach Plan 92. Auch die Beplankung 96 beim Flügelanschluss bringen wir nun an und füllen die entstandenen Zwischenräume auf den Rippen mit den Balsastreifen 94 auf. Den Randbogen 97 setzen wir zusammen und verkleben ihn mit dem Flügel. Nun wird alles entsprechend verschliffen. Damit ist der Bau des Flügels eigentlich beendet. Wer den Bergfalken mit Querrudern ausrüsten möchte, nimmt nun noch die folgende Umbauten vor: Bild 55 und 56 Wir trennen die Endleiste zwischen den Rippen 79 und 85 sorgfältig ab. Den offenen Flügel verkasten wir mit der Leiste 99. Das nun entstandene Querruder schrägen wir entsprechend den Teilen 79q und 85q ab. Nur noch die Leiste 100 an die Schräge kleben. Fertig ist das Querruder.

57 59 58 60 Bild 57 An die Rippen 79 und 80 kleben wir innen an der Unterseite je eine Leiste, damit wir den Servodeckel 101 mit 4 Schrauben befestigen können. Das ganze bündig (mit Deckel) zur Flügelunterseite. Teil 102 kleben wir ins Querruder an der entsprechenden Stelle, um das Ruderhorn für das Servogestänge fixieren zu können Bild 58 An der Rumpfunterseite kleben wir als Hecksporn 38 einen entsprechend gebogenen Stahldraht ein. Bild 59 und 60 So können wir die Flügel zusätzlich mit einer Nylonschraube vor dem Abrutschen sichern. Das Gewinde schneiden wir nach dem markieren direkt in die Zunge 24. Zum Härten des Holzes, lassen wir einen Tropfen Sekundenleim in das Loch fliessen und lassen es komplett auslüften, bevor wir wieder die Schraube eindrehen. Wollte ich nur gesagt haben

61 So, nun haben wir den Rohbau beendet und werden nun den ganzen Flügel resp. Flieger noch bespannen. Ich gehe hier nicht näher darauf ein, da es viele unterschiedliche Möglichkeiten und ebenso viele Meinungen gibt Einfliegen Der LAWI-Bergfalke ist ein Nachbau von einem Antik-Modellflugzeug, welches eigentlich nicht für den Fernsteuerbetrieb vorgesehen war, oder nur bedingt. Also es ist kein Kunstflieger. Man(n) sollte wilde Manöver und Figuren vermeiden, ebenso steiles Anstechen. Das verzeiht er nie (Flügelflattern mit entsprechender Auflösung). Der im Plan angegeben Schwerpunkt von 61mm hinter der Nasenleiste wurde entsprechend erflogen und liegt auf der sicheren Seite. So nun wünsche ich viel Spass beim Fliegen. Gebaut sollte er ja schon sein, da wir uns am Ende der Baubeschreibung befinden. Many happy landings Euer Lucien Desalmand