Kundeninformation. daheim. 2015/16.

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Transkript:

Kundeninformation daheim. 2015/16 www.we-tirol.at

Seite 2 In neue Zeiten Vorwort der Geschäftsführung Seite 3 Seit knapp einem Jahr dürfen wir nun die wohnungseigentum (WE) gemeinsam mit einem starken Team führen. Eine wunderbare Aufgabe, gilt es doch, den größten gemeinnützigen Wohnbauträger ohne öffentlichen Eigentümer fit für die Zukunft zu machen. Dabei können wir auf einem ordentlichen Fundament aufbauen: 61 Jahre Erfahrung, langjährige und kompetente Mitarbeiter, eine solide Finanzstruktur und professionelle Auftragnehmer machen uns zu einem verlässlichen Partner für Menschen und Gemeinden im schönsten Land der Welt. Wohnen ist ein legitimes Grundbedürfnis eines jeden Menschen. In Tirol ist es seit jeher eine wirkliche Herausforderung ausreichend Wohnraum zu schaffen. Lediglich 9% der Landesfläche sind besiedelbar und jeder Quadratmeter Land ist hart umkämpft. Aus diesem Grund ist der gemeinnützige Wohnbau für Tirol und die Menschen in Tirol die richtige Antwort. Die Gemeinnützigkeit zeichnet sich im Wohnbau durch vier Punkte ganz besonders aus: 1. Kostendeckungsprinzip allen Kunden wird ein angemessenes Entgelt verrechnet. Dieses darf nicht höher aber auch nicht niedriger angesetzt werden als sich aus der Errichtung bzw. der Bewirtschaftung der Gebäude ergibt. 2. Gewinne sind Bestandteile von kostendeckenden Preisen. Sie sind bei uns allerdings genau durch Gesetz und Verordnungen festgelegt und in der Höhe begrenzt. 3. Gewinne dürfen aus dem Unternehmen nicht entnommen werden sondern müssen rasch wieder in Wohnbauprojekte investiert werden. 4. Kontrolle sichert die sparsame, wirtschaftliche und zweckmäßige Verwendung aller Gelder. Bei den Gemeinnützigen existiert das dichteste Kontrollnetz, das jemals für eine Branche geschaffen wurde. Die gemeinnützigen Wohnbauträger in Tirol sind besonders stolz darauf, dass ihre durchschnittlichen n bzw. Verkaufspreise ungefähr ein Drittel unter jenen der gewerblichen Bauträger liegen. Auch wir von der wohnungseigentum sind darüber sehr froh. Wir unternehmen derzeit zudem eine Vielzahl von Anstrengungen, um noch effizienter, schneller, transparenter und kundenfreundlicher zu werden. Dazu gehören unter anderem der Aufbau eines modernen Kundencenters im WE Haus am Südtirolerplatz, Projekte zur Weiterentwicklung der Digitalisierung und ein umfassender Organisationsentwicklungsprozess, den wir per 1. Juli begonnen haben. Bmstr. Dipl.- Ing. Walter Soier und Christian Switak Die daraus entstehenden besseren und schneller verfügbaren Dienstleistungen werden sich positiv auf die Zufriedenheit unserer Kunden auswirken. Denn unser höchstes Gut sind zufriedene und glückliche Kunden! Unser Unternehmen wird auch weiter auf dem Gebiet der kommunalen Infrastruktureinrichtungen tätig sein. Bis heute war und ist die wohnungseigentum in über 130 Tiroler Gemeinden und in jedem Tiroler Bezirk erfolgreich aktiv. Dies gelingt nur, wenn man als kompetenter und zuverlässiger Partner mit Handschlag- Qualität anerkannt wird. Vertrauen ist und bleibt eines unserer stärksten Handlungsmotive. Um geeignetes förderungswürdiges Bauland kaufen zu können, braucht es eine enge Zusammenarbeit mit den Kommunen im Lande. Daher ist dieses Vertrauensverhältnis für uns von immenser Bedeutung. Aus diesem gewachsenen Vertrauen erwächst ein neues besonders spannendes Geschäftsfeld die Entwicklung von Revitalisierungsprojekten für die Erneuerung gewachsener Ortskerne, um für Gemeinden und deren Bewohner zeitgemäße Lebens und Rahmenbedingungen zu schaffen. Mit der neuen Ausgabe unserer Kundenzeitschrift daheim legen wir Ihnen eine Leistungsschau der gegenwärtigen und künftigen Projekte der WE vor. Wir geben Ihnen einen Einblick in die Neuerungen der Wohnbauförderung, mit denen es der Tiroler Landesregierung gelungen ist, diese noch attraktiver zu machen. Unser Wohnbauförderungsexperte und Prokurist Mag. Christian Nigg präsentiert Ihnen diese Änderungen anhand konkreter Beispiele. Außerdem stellen wir Ihnen unsere neuen Mitarbeiter vor, lassen einen erfolgreichen Bürgermeister zu Wort kommen und informieren Sie über aktuelle Tätigkeiten und Aufgaben. Wir wünschen viel Spass und Freude mit Ihrem daheim! Geschäftsführer Bmstr. Dipl.-Ing. Walter Soier Geschäftsführer Christian Switak Symbolbild Buch

Seite 4 2015/2016: Aktuell und Ausblick Aktive Bautätigkeit in ganz Tirol Der Blick auf die derzeit in Bau und befindlichen Projekte der wohnungseigentum zeigt eine über ganz Tirol flächendeckende Präsenz. Breitgestreut sind Wohnanlagen, Reihenhäuser und auch kommunale Projekte geplant. Damit unterstreicht die wohnungseigentum ihre bedeutende Rolle als umfassender Anbieter, und das stets im Sinne des Gesellschaftsauftrages. Übergabe erfolgt in Bau 8 Bichlbach, Stuck 27 17 Wohnungen Übergabe: November 2015 6 14 15 30 8 1 29 9 24 7 31 4 32 22 11 17 18 10 12 21 28 19 3 34 16 16 33 2 26 25 23 Thiersee, Kirchdorf 23 Wohnungen 13 17 20 5 24 Telfs, Josef-Schöpf-Straße 15 Wohnungen, 1 Geschäftslokal, 25 Aurach, Pass-Thurn-Straße 24 Wohnungen 26 Kitzbühel, St. Johanner Str. 41 Dienstnehmerwohnungen 27 Strengen, Grieshof 17 Wohnungen Seite 5 1 Imst, Auf Arzill 9 Silz, Punggenstraße 17 Dölsach, Gemeindehaus 28 Steinach, Steinacher Hof 40 Wohnungen Übergabe: April 2015 9 Wohnungen Übergabe: November 2015 9 Wohnungen, 1 Gemeindeamt 43 Wohnungen 2 Kitzbühel, Einfang IV 10 Reihenhäuser Übergabe: Mai 2015 Bild? 10 Sistrans, Rinner Straße 3 Reihenhäuser Übergabe: Dezember 2015 18 Schönberg, Schönberger Hof 23 Wohnungen 29 Ehrwald, Kendeareal Multifunktionales Projekt 3 Münster, Gröben 2. Baustufe 11 Tulfes, Gallraun 19 Gries a. Brenner, Untergries 30 Reutte, Weidenfeld 36 Wohnungen Übergabe: Juni 2015 17 Wohnungen Übergabe: Dezember 2015 23 Wohnungen 45 Wohnungen 4 Zirl, Veranstaltungszentrum Übergabe: Juli 2015 12 Sistrans, Perlachweg 4 Reihenhäuser Übergabe: Februar 2016 20 Hochfilzen, Bachlfeld 9 Reihenäuser 31 Thaur, Haus der Zukunft Multifunktionales Projekt 5 Dölsach, Pfarrersfeld 36 Wohnungen Übergabe: August 2015 13 Ainet, Sattler-Ladenfeld 14 Wohnungen in 1 SPAR-Markt Übergabe: Frühjahr 2016 21 Steinach, Bischof-Stecher-Haus 1 Werkstatt, 1 Wohnheim, 5 Wohnungen, Übergabe : Frühjahr 2017 32 Innsbruck, Bienerstraße 41 Wohnungen 6 Pians, Haus der Kinder 14 Vils, Stadtgasse 22 Innsbruck, Pontlatzer Straße 33 Kössen, Alleestraße Kindergarten Baubetreuung Übergabe: Juni 2015 11 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 21 Wohnungen Übergabe: Mitte 2017 50 Wohnungen 7 Pfaffenhofen, Stielacker 15 Pflach, Wiesbichl 1. Baustufe 23 Tristach, Mutschlechnerweg 34 Buch, Maurach 8 Wohnungen Übergabe: Oktober 2015 21 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 16 Wohnungen Übergabe: Mitte 2017 12 Wohnungen

Seite 6 Reformen bei der Wohnbauförderung Senkung der Darlehenszinssätze ab 1. Jänner 2016 Grundstücke für den Wohnbau Wohnungsnachfrage ungebrochen Seite 7 Zur einer spürbaren Reduktion der Wohnkosten kommt es ab Anfang des kommenden Jahres für Tiroler Förderungskreditnehmer. Wie diese Entlastung im Detail aussieht, erläutert Prok. Mag. Ing. Christian Nigg (WE). Was wurde beschlossen? Die Tiroler Landesregierung beschloss in ihrer Sitzung vom 29. September 2015 die Senkung der Zinssätze bei bestehenden Verträgen nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, dem Wohnhaussanierungsgesetz und dem Wohnbauförderungsgesetz 1991, Letzteres in insgesamt fünf Vertragsgenerationen. Damit kommt es für Darlehensnehmer zu einer merklichen Reduktion bei den Rückzahlungsraten. Wie lauten konkret die neuen Bestimmungen? Die bisherigen Zinssätze von bis zu fünf Prozent werden auf ein Prozent pro Jahr gesenkt. Neuverträge bleiben in den ersten fünf Jahren generell zinsfrei. Damit erfolgt eine Anpassung der WBF-Kredite an die niedrigen Kapitalmarktzinsen. Ab wann gelten diese Regelungen? Die neuen Konditionen treten mit 1. 1. 2016 in Kraft. Prok. Mag. Ing. Christian Nigg WBF NEU IN WE-ANLAGEN: Innsbruck, Sillgasse 15 (TWFG 84) Top 4 mit 88,07 m² Reduktion des Kapitaldienstes um 33,58 / Monat Schwaz, Carl-Rieder-Weg 4 (TWFG 91, 2. Generation) Top 1 mit 80,56 m² Reduktion des Kapitaldienstes um 45,64 / Monat In den Zentralräumen Tirols ist die Nachfrage nach Wohnungen ungebrochen und kann kaum befriedigt werden. Aber gerade in diesen Ballungsgebieten fehlen geförderte und damit auch leistbare Wohnungen. An den gemeinnützigen Bauträgern liegt es nicht, denn die Schaffung von günstigem Wohnraum ist ihr gesetzlicher Auftrag, dem sie mit großen Anstrengungen nachzukommen versuchen. Aber woran liegt es dann, dass die Nachfrage fast immer das Angebot übersteigt? Das Land Tirol verlangt mit Recht, dass die Grundpreise für geförderte Wohnanlagen möglichst niedrig gehalten werden und die Grundpreisspirale nicht mit öffentlichen Mitteln weiter angekurbelt wird. So ist es beispielsweise im Großraum Innsbruck nicht mehr möglich, auf dem freien Grundstücksmarkt geeignete Grundstücke zu Preisen zu erwerben, die den laut Wohnbauförderung angemessenen Grundkosten entsprechen. Und damit liegt der Ball bei den Gemeinden, denn sie haben die Kompetenz, Flächen für den Wohnbau neu zu widmen. Wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und geförderter Wohnungsbau ist im öffentlichen Interesse wird das Land die Zustimmung nicht versagen. Die sogenannte Vertragsraumordnung ermächtigt die Gemeinden, Verträge mit Privaten abzuschließen, in denen gegenseitige Rechte und Pflichten geregelt werden. Dazu ein Beispiel: Ein Grundstücksbesitzer bietet der Gemeinde eine geeignete Fläche zum WBF-konformen Preis an, als Gegenleistung erhält er eine Baulandwidmung für eine gleich große Fläche. Kreative Lösungen sind in den Tiroler Gemeinden gefragt, damit die jungen Familien in der Gemeinde bleiben können, in der sie aufgewachsen sind. Dr. Peter Hanser Bürgermeister von Mils Wie viele Tirolerinnen und Tiroler betrifft dies? Insgesamt bestehen ca. 44.000 Darlehensverträge mit der Wohnbauförderung, ca. ein Viertel davon sind Finanzierungen in WE-Wohnungen. Allein bei WE sind das ca. 30.000 Menschen. Die WE errichtet immer wieder auch kommunale Einrichtungen rund um seniorengerechtes Wohnen. Was bedeutet der neue Beschluss dahingehend? Auch Gemeinden profitieren von diesen Änderungen. Wohnbauförderungskredite werden bekanntlich auch für die Errichtung von Alten- und Pflegeheimen sowie betreutes Wohnen gewährt. Innsbruck, Reichenauer Straße 125 (TWFG 91, 3. Generation) Top 1 mit 68,31 m² Reduktion des Kapitaldienstes um 29,74 / Monat Innsbruck, Pontlatzer Straße 70 Top 7 mit 69,24 m² : Reduktion der Rückzahlung um 96,30 / Monat Landeck, Römerstraße 20 Top 1 mit 78,32 m² : Reduktion der Rückzahlung um 40,22 / Monat Wärme und Warmwasser wann immer Sie es möchten. Wir wärmen Tirol und das seit über vierzig Jahren. Unsere Kunden vertrauen auf unsere Dienstleistungen, Kompetenz und sichere Wärmeversorgung. KELAG Wärme GmbH Kaplanstraße 6 I 6063 Rum T +43 (0)5 0280-3870 E office@kelagwaerme.at H www.kelagwaerme.at

Seite 8 Veränderungen im WE Personalstand Neueintritte, Pensionierungen, Karenz 2015: Tirolweite Präsenz der WE Firstfeiern, Einweihungen und Übergaben Seite 9 Ramona Kilzer Rechnungswesen/ Buchhaltung Angelika Steiner Assistenz Objektmanagement Verena Draschl, MA Betriebs- und Heizkostenabrechnung Frau Ramona Kilzer erweitert seit Jänner 2015 unser Team in der Abteilung Finanzbuchhaltung, Frau Angelika Steiner assistiert ebenfalls seit Jänner 2015 im Bereich Objektmanagement und Frau Verena Draschl übernimmt Agenden der Abteilung Betriebs- und Heizkostenabrechnung seit Oktober 2015. Hochfilzen, Bachlfeld Pflach, Wiesbichl 1. Baustufe Sistrans, Perlachweg & Rinner Straße Ainet, Sattler-Ladenfeld Seit Mai 2015 bzw. Jänner 2016 verstärken die beiden Architekten DI Thomas Sailer und DI Walter Kapfinger unser Projektentwicklungsteam mit Kompetenz und Erfahrung. Innsbruck, Pontlatzer Straße Dölsach, Pfarrersfeld Arch. DI Thomas Sailer Projektentwicklung Oberland Arch. DI Walter Kapfinger Projektentwicklung Unterland und Osttirol Kitzbühel, Einfang 4. Baustufe Zirl, Veranstaltungszentrum B4 Unsere ehemalige Geschäftsführerin Frau Mag. Dr. Anna-Maria Zatura- Rieser sowie Frau Klara Thönig verließen aufgrund ihrer Pensionierungen das Unternehmen wir wünschen für die Zukunft das Beste. Pians, Haus der Kinder Pfaffenhofen, Stielacker Mag. Dr. Anna-Maria Zatura-Rieser Klara Thönig Christine Huber Frau Christine Huber aus unserer Hausverwaltung befindet sich derzeit in Karenz. Wir gratulieren zur Geburt ihrer Tochter Rosa.

Seite 10 Architektenwettbewerb Bienerstraße Neues Buffet beim Alpenzoo Innsbruck WE als Betreuungsunternehmen Seite 11 Die WE ist als gemeinnütziger Wohnbauträger auch permanent in Innsbruck tätig. Zahlreiche Projekte wurden in den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit der Stadtplanung umgesetzt. Mit der Realisierung des Projektes Innsbruck - Bienerstraße zeigt die wohnungseigentum erneut ihre Kompetenz in der Nachverdichtung und Schaffung von attraktivem und kostengünstigem Wohnraum. In Ergänzung zu den seit den 1970er-Jahren bestehenden Objekten wurden entsprechende Grundflächen für den geförderten Wohnbau zur Verfügung gestellt und im Rahmen eines Wettbewerbes zusammen mit der IIG vorentwickelt. Das Siegerprojekt weist ein durchdachtes Gesamtkonzept vor, in welchem Form und Lage der Baukörper sowie die Ausrichtung der Wohnungen in idealer Weise zusammenspielen und eine gelungene Ergänzung zu den bestehenden Objekten bilden. Die notwendige Schaffung von Parkflächen sowohl für den Altbestand als auch den Neubau wird mit der Errichtung einer zwei-geschossigen Tiefgarage in idealer Weise gelöst. Das Projekt wird nun intensiv vorbereitet, der Baustart ist für 2016 vorgesehen. Hervorgehoben wird die außerordentlich gute Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten. Modell Siegerprojekt Visualisierung Innsbruck Bienerstraße Die wohnungseigentum hat den Wettbewerb für den Neubau des Buffets im Alpenzoo Innsbruck mit sechs geladenen Architekten in Zusammenarbeit mit der Stadt Innsbruck und den Gremien bzw. Vertretern des Alpenzoos durchgeführt. Die Jurysitzung fand am 5.11.2015 statt und brachte als Siegerprojekt den Entwurf von Arch. DI Helmut Reitter hervor. Das neue Buffet rückt von seiner Lage am Rand des Parkplatzes mitten in den Zoo hinein und ist in das Wegenetz des Alpenzoos eingeflochten. Es entstehen 2 Gast- Raumzonen, die Buffetterrasse und auch die raumhohe Südverglasung werden durch eine Pergola mit Photovoltaik beschattet. Die wohnungseigentum freut sich, als Betreuungsunternehmen des Alpenzoos neben dem Wettbewerb auch das technische und kaufmännische Baumanagement sowie die Bauabwicklung übernehmen zu dürfen. Modell Siegerprojekt Es ist vorgesehen, den Neubau des Buffets im Frühjahr 2016 fertigzustellen. Jurysitzung am 5.11. 2015

we15527 @comdesign.net Impressum: Redaktion & Gestaltung: Werbeagentur comdesign.net Fotos: wohnungseigentum wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Südtiroler Platz 8 6020 Innsbruck Hotline: 0512 5393-0 E-Mail: office@we-tirol.at Änderung der Verwaltungskostenpauschalsätze durch das Bundesministerium: Laut Verordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit können die Verwaltungspauschalen 2015 gemäß 6 ERVO wie folgt angepasst werden: bis 31. März 2015 217,20/Jahr ab 1. April 2015 220,80/Jahr pro Verwaltungseinheit bis 31. März 2015 267,60/Jahr ab 1. April 2015 272,40/Jahr pro Verwaltungseinheit