Prüfungsdatum Prüfungsort Name Vorname Nr. Beginn der Prüfung Ende der Prüfung Name Experte 1 Name Experte Unterschrift Unterschrift Teil Bereich Gewählte Dateinamen angeben Zeit Maximale Punkte Erreichte Punkte 1 Betriebskenntnisse 5 5 Sortimentskenntnisse 15 5 3 Beratung 5 40 4 Bewirtschaftung 15 30 Note Punkte Note Total 60 100 95-100 6.0 85-94 5.5 75-84 5.0 65-74 4.5 Detailhandelsassistentin / Detailhandelsassistent 55-64 4.0 45-54 3.5 35-44 3.0 5-34.5 15-4.0 5-14 1.5 = Fachkompetenzen / MK = Methodenkompetenzen / SK = Sozial und Selbstkompetenzen TA = Taxonomie/Bewertung (1 = Wissen / = Verstehen / 3 = Anwenden / 4= Analysieren) 0-4 1.0
Lernbereich Prüfungsform TA Zeit Pkt. Fragen für das Fachgespräch Lösungsansätze Protokoll 1 Betriebskenntnisse Fachgespräch -3 Leistungsziele 5' 5 = vollständig und korrekt + = zusätzliche Lösung richtig - = zusätzliche Lösung falsch Pkt. Nr. 3..1 Ich kann die wichtigsten Geschäftsziele und die Unternehmensform meines Betriebes beschreiben. Erklären Sie die Betriebsform Ihres Geschäftes und beschreiben Sie Vorteile. ( x 1P = P) Betriebsform - individuell z.b. Fachgeschäft 5.1.3 Ich kenne die betrieblichen Weisungen und halte mich daran. 3 1.5 1.5 Welche Weisungen haben Sie bezüglich Kundenreklamationen in Ihrem Betrieb? (3 x 0.5P = 1.5P) Weisung Kundenreklamation - ausreden lassen - Verständnis zeigen - Lösungen vorschlagen - Produkt nicht abwerten - bei Unklarheiten beim Vorgesetzten nachfragen 1.5 1.5 1.5 Begründen Sie die betrieblichen Weisungen bezüglich Ihrer Kleiderordnung. (3 x 0.5P = 1.5P) Weisung Kleiderordnung - einheitlicher Auftritt - gepflegte Erscheinung - Repräsentation des Betriebes 1.5 Total Punkte DHA_Null_Serie_Betriebskenntnisse.docx Seite 1 von 1
Lernbereich Prüfungsform TA Zeit Pkt. Fragen für das Fachgespräch Lösungsansätze Protokoll Sortimentskenntnisse Kundenorientiertes Fachgespräch 15' 5 = vollständig und korrekt + = zusätzliche Lösung richtig - = zusätzliche Lösung falsch Pkt. Nr. 6.. Ich verfüge über erweiterte Sortimentskenntnisse. 1 1 Zeigen Sie Artikel mit verschiedenen Qualitätsmischungen. Qualitätsmischungen: 1 ( x 0.5P = 1P) Erklären Sie, welche Vorteile sich aus diesen Mischungen ergeben. Vorteile: (4 x 0.5P = P) 4. Erläutern Sie 4 Grössennummerierungen, welche Sie in Ihrem Geschäft führen. Grössen: (4 x 0.5P = P) 4. 5.4.1 Ich kann Produkte empfehlen und Zusatzverkäufe fördern. 3 1 Machen Sie Vorschläge für einen Geschenkartikel. Artikel: Begründen Sie. (4 x 0.5P = P) Begründung: DHA_Null_Serie_Sortimentskenntnisse.docx Seite 1 von
1.5 3 Erstellen Sie eine Auswahl von 3 geeigneten Zusatzverkäufen zu diesem Artikel. Begründen Sie Ihre Wahl. PEX-Anweisung PEX holt Artikel (6 x 0.5P = 3P) Artikel: Begründung: 3.5 5 Eine Kundin sucht Artikel die bei der Pflege nicht viel Aufwand bereiten. Geben Sie dazu je 3 Pflegetipps (Artikel: x 1P = P Pflegetipps: 3 x 1P = 3P) Artikel: Pflegetipps: 5 4 Ich kann mich nicht entscheiden zwischen Artikel A und B. Geben Sie je Entscheidungshilfen und begründen Sie diese. PEX-Anweisung PEX hält Artikel bereit A Maschenware: B Gewobene Ware: 4 3 6 Ihre Kundin ist enttäuscht, dass der gewünschte Artikel in Ihrer Grösse ausverkauft ist. Bieten Sie 3 Alternativen an und begründen Sie Ihre Wahl. (6 x 1P = 6P) Ersatz: Begründung: 6 Total Punkte DHA_Null_Serie_Sortimentskenntnisse.docx Seite von
Lernbereich Prüfungsform TA Zeit Pkt. Fragen für das Fachgespräch Lösungsansätze Protokoll 3 Beratung 1 Rollenspiel Beratung 5' 40 + = zusätzliche Lösung richtig = vollständig und korrekt - = zusätzliche Lösung falsch Pkt. Nr. 5..3 Ich kann ein Verkaufsgespräch führen. 3 5 8 Beratung Begrüssung 1 Kaufwunsch: Modisch, trendige Jeans Kaufmotiv: Aktuelle Jeans (ev. Color-Jeans) Anfangssatz: Ich interessiere mich für eine Hose. Besonderes: Sie ist bereit auch noch andere Sachen zu kaufen und an der neuen Mode interessiert. Wunschermittlung - viele W-Fragen stellen, bis das Kaufmotiv optimal herausgefunden werden kann Warenpräsentation - Ware wertvoll präsentieren - -3 passenden Artikel zur Auswahl zeigen - Sortimentsüberblick geben - Ware dem Kunden in die Hand geben Beratung - Merkmale, Vorteile, Kundennutzen - Fachausdrücke erklären - Pflegehinweise - Tipps, Tricks - Etikette - besondere Empfehlungen 4 3 6 Argumentation - ja-aber-methode Preisargumentation - PEX erkundigt sich nach dem Preis - Preisargumentation Zusatzverkauf - Verkauf komplettieren - Anschlussverkauf Kaufentscheid - Vorteile der Beratung wiederholen Abschluss - durch Kandidat 3 DHA Nullserie Beratung.docx Seite 1 von
Kontrollieren und Einpacken - Sorgfalt, Wertschätzung 1 Kaufaufwertung - Bezug auf Kaufmotiv - Kunden loben 1 Danken und Verabschieden 1 - Name, Bezug, Kaufmotiv 5.1.10 Ich kann auf Kundenwünsche eingehen. 3-4 Die Kundin fragt: 1. Passt der Stil der Jeans zu mir? Argumentation - individuell 4. Was für Kombinationsmöglichkeiten empfehlen Sie? (4 x 1P = 4P) 5.3. Ich kann die Dienstleistungsangebote meines Betriebes einsetzen. 3-4 Die Kundin ist unsicher und erkundigt sich nach der Möglichkeit einer Reservation und eines Umtausches. ( x P = 4P) Dienstleistungsangebot 1. Reservation nach Weisung Betrieb. Umtausch nach Weisung Betrieb 4 MK Die lernende Person kassiert. - - Die lernende Person bedient die Kassenstation kompetent. Einkassieren und fachgerecht einpacken - Zahlungsart abklären - bei Kreditverkauf Unterschrift kontrollieren - ev. Ablaufdatum der Karte kontrollieren SK Die lernende Person spricht verständlich. - - Der Experte achtet auf die Kommunikation während dem Verkaufsgespräch. Intonation laut und deutlich - Sprache: Standardsprache Total Punkte DHA Nullserie Beratung.docx Seite von
Lernbereich Prüfungsform TA Zeit Pkt. Fragen für das Fachgespräch Lösungsansätze Protokoll 4 Bewirtschaftung 1 Rollenspiel Bewirtschaftung 15' 30 = vollständig und korrekt + = zusätzliche Lösung richtig - = zusätzliche Lösung falsch Pkt. Nr. 5.7.1 Ich kann Waren annehmen und einordnen. 3 1 Sie stellen bei der Warenkontrolle fest, dass Artikel in der falschen Farbe geliefert wurden. Wie gehen Sie vor? Mängelrüge bitte aufschreiben. Warenkontrolle - Lieferant / Zentrale anfragen - Wandelung - Minderung - Mängelrüge gemäss Betrieb - Umtausch / Ersatz PEX-Anweisung Blatt dem Protokoll beilegen ( x 1P = P) 1.5 3 Wie oft pro Woche erhalten Sie Ware? Zeigen Sie im Lager und Geschäft mit Hilfe des MDE-Gerätes folgendes auf: 1. Bestellrhythmus und Folgen. Vorbereitung für Warenlieferung 3. Reaktion, falls Lieferung zu spät oder gar ausfällt? Warenlieferung 1. Bestellzeitpunkt, Lagerumschlag der Produkte, Liefertermine etc.. Lagermöglichkeiten, aufräumen und sortieren, Personal, Zeit etc. 3. Ursache, Nachbestellung, Ersatzprodukte etc. 3 PEX-Anweisung: Kein Frage- und Antwortspiel. Der Lernende muss das Fallbeispiel praxisbezogen und nachvollziehbar an der entsprechenden Stelle im Laden / Lager mit dem MDE-Gerät lösen. (3 x 1P = 3P) DHA_Null_Serie_Bewirtschaftung.docx Seite 1 von 3
5.5.1 Ich kann Waren ansprechend und wirksam präsentieren. 3 10 10 Aufgabe: a) Vorstellung des Falles b) Vorbereitung des Lernenden Fachkompetenz - Waren ansprechend und wirksam präsentieren 10 c) Fallauflösung Aufgaben: 1. Vorbereitung / Ausführung (7 Min). Präsentation (3 Min) Thema der Präsentation: Neuheiten im Sommer 1. PEX bestimmt den Standort und der Kandidat kann die Art der Präsentation wählen.. Alle betriebseigenen Verkaufsförderungsund Werbemittel stehen Ihnen zur Verfügung. 3. Warenträger PEX-Anweisung: Kein Frage-und Antwortspiel. Der Lernende muss das Fallbeispiel praxisbezogen und nachvollziehbar an der entsprechenden Stelle im Laden aufzeigen und lösen. Punkteverteilung: 8-10P = gut - sehr gut 6-7P = genügend 4-5P = schlecht - ungenügend 0-3P = schwach MK Methodenkompetenz In Präsentation integriert - - 5 Methodenkompetenz Die lernende Person wickelt das Fallbeispiel kompetent ab. PEX-Anweisung: Bitte beachten Sie, dass es sich im Folgenden um keine Fragestellung handelt. Arbeitstechniken - Wahl des Standorts - aktive Seiten des Artikels - Wichtigkeit der Zusatzverkäufe - Beispiele der Zusatzverkäufe - Platzierung der Plakate erklären - Nutzen der Beleuchtung - Werbemöglichkeiten des Betriebes - Warenpflege 5 SK Sozialkompetent In Präsentation integriert - - 5 Sozialkompetenz Die lernende Person ist gesprächsbereit. Kommunikationsfähigkeit - offen, spontan - Aussprache korrekt - Verständlichkeit der Sprache - Mimik und Gestik - Körperhaltung offen 5 DHA_Null_Serie_Bewirtschaftung.docx Seite von 3
5.7. Ich kann die für meine Arbeit notwendigen Hilfsmittel einsetzen. 3.5 5 1. Begründung, Wahl der Warenträger. andere Möglichkeiten der Warenträger 3. Wahl der Hilfsmittel 4. Umgang mit den Hilfsmittel 5. anwenden der Hilfsmittel Hilfsmittel Individuell gemäss Möglichkeiten des Betriebs 5 (5 x 1P = 5P) Total Punkte DHA_Null_Serie_Bewirtschaftung.docx Seite 3 von 3