Stadtumbau Historischer Ortskern Berne Ergänzende Informationen zur 2. Sitzung der Lenkungsgruppe am 10.02.2014
Stadtumbau Historischer Ortskern Berne Vorschlag zur Abgrenzung des Stadtumbaugebietes Abstimmung der Abgrenzung mit der Lenkungsgruppe
Vorschlag zur Abgrenzung Abgrenzung aus den Vorbereitenden Untersuchungen im Jahr 2004
Vorschlag zur Abgrenzung Vorschlag zur Abgrenzung in der 2. Sitzung der Lenkungsgruppe Dieser Abschnitt der Berne soll mit aufgenommen werden Größe des vorgeschlagenen Stadtumbaugebietes: 13,98 ha
Vorschlag zur Abgrenzung Fassung nach Besprechung mit der Lenkungsgruppe Größe des vorgeschlagenen Stadtumbaugebietes: 14,16 ha
Sektorale Handlungsfelder - Wohnungsversorgung - Wirtschaftsstruktur und Einzelhandel - Ortsgestaltung und Verkehr - Soziales Miteinander und demografischer Wandel - Tourismusentwicklung - Profilierung der Gemeinde Berne Abstimmung der Handlungsfelder mit der Lenkungsgruppe
Sektorale Handlungsfelder Wohnungsversorgung Maßnahmen - verstärkte Nutzbarmachung innerörtlicher Potenziale (z. B. Baulückenschließung, Nachverdichtung, Dachgeschossausbau etc.) - Förderung eines differenzierten Wohnungsangebotes (z. B. barrierefreies Wohnen, Mehrgenerationenhäuser, Singlewohnungen etc.)
Sektorale Handlungsfelder Wirtschaftsstruktur und Einzelhandel Maßnahmen - Absicherung best. Gewerbeflächen (insbesondere der Werftstandorte) und Schaffung von Entwicklungsmöglichkeiten (z. B. Behebung von Nutzungskonflikten, Verbesserung der verkehrlichen Anbindung) - Neuausweisungen von Gewerbeflächen (in Verbindung mit der B 212 neu und der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes) - Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Einzelhandel, Dienstleister, Handwerk und Gastronomie (z. B. Erschließung, Parkraum, Aufenthaltsqualität im Umfeld) - Verlagerung von störenden oder am alten Standort nicht mehr entwicklungsfähigen Betrieben - Hilfestellung für die Landwirtschaft bei der Bewältigung des Strukturwandels
Sektorale Handlungsfelder Ortsgestaltung und Verkehr Maßnahmen - dorfgerechte Gestaltung der größeren Siedlungsbereiche in der Gemeinde - dabei besondere Berücksichtigung von Berne-Ort als Mittelpunkt der Gemeinde - Sanierung und Umgestaltung von Straßen, Wegen, Plätzen, Grünanlagen und Wasserflächen - Schaffung von Verweilstationen - Instandsetzung / Verschönerung des ortsbildprägenden Gebäudebestandes - Verbesserung der Grünstruktur in den öffentlichen Räumen - Anpassung des Straßen- und Wegenetzes an die neue Ortsumgehung - Sicherung und Ausbau eines bedarfsgerechten ÖPNV-Angebotes - Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur - Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger
Sektorale Handlungsfelder Soziales Miteinander und demografischer Wandel Maßnahmen - Herausbildung eines Ortszentrums für alle Einwohner der Gemeinde - Unterstützung der örtlichen Vereine - Durchführung gemeinsamer Aktivitäten (Feste, Veranstaltungen) - Absicherung bestehender Einrichtungen der sozialen Infrastruktur - Verbesserung der Barrierefreiheit in öffentlichen Räumen und bei öffentlichen Einrichtungen - Schaffung von Integrationsangeboten - Berücksichtigung der Belange der Jugendlichen - Unterstützung der örtlichen Kulturanbieter (z. B. weitere Gestaltung der Freiflächen bei der Kulturmühle in Berne) - Bereitstellung von Flächen für die Naherholung
Sektorale Handlungsfelder Tourismusentwicklung Maßnahmen - Schaffung eines authentischen Tourismusangebotes mit regionalem Bezug - Nutzung der naturräumlichen und siedlungshistorischen Potenziale und der Nähe zur Weser - Intensivierung des Fahrradtourismus und des Wassertourismus - Schaffung ergänzender Beherbergungseinrichtungen (Hostel, Ferienwohnungen, Bike and Breakfast, Heuhotel etc.) - Verbesserung der Gästelenkung (Leit- und Infosystem)
Sektorale Handlungsfelder Profilierung der Gemeinde Berne Maßnahmen - durch Weiterentwicklung der Grundzentrumsfunktion - durch den weiteren Ausbau interkommunaler und regionaler Kooperationen - als Wohnstandort (im Bremer und Oldenburger Umland) - als Gewerbestandort für kleinere und mittlere Betriebe und als Werftenstandort - als Tourismusgemeinde in der Wesermarsch
Vorgesehene Inhalte des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK)
Inhalte ISEK ALLGEMEINES 1. Einleitung 1.1 Planungsanlass 1.2 Aufgabe und Zielsetzung des ISEK 1.3 Planungsablauf 1.4 Bürgerbeteiligung
Inhalte ISEK GESAMTGEMEINDLICHER TEIL 2. Gesamtgemeindliche Bestandsanalyse (mit Stärken-Schwächen-Profil) 2.1 Siedlungs- und Freiraumstruktur 2.2 Bevölkerungsstruktur und -entwicklung 2.3 Wohnraumversorgung 2.4 Wirtschaft und Arbeitsmarkt 2.5 Verkehrsnetz 2.6 Soziale Infrastruktur 2.7 Freizeit- und Kulturangebote 2.8 Tourismus- und Naherholung 2.9 Regionale Einbindung 2.10 Bisherige Planungsprozesse 3. Leitlinien für die Gemeindeentwicklung
Inhalte ISEK GESAMTGEMEINDLICHER TEIL 4. Handlungsbedarf in der Gemeinde Berne 4.1 Sektorale Handlungsfelder 4.4.1 Wohnungsversorgung 4.4.2 Wirtschaftsstruktur und Einzelhandel 4.4.3 Ortsgestaltung und Verkehr 4.4.4 Soziales Miteinander und demografischer Wandel 4.4.5 Tourismusentwicklung 4.4.6 Profilierung der Gemeinde Berne 4.2 Räumliche Handlungsbereiche 4.2.1 Konsolidierte Gebiete 4.2.2 Stadtumbaugebiet Historischer Ortskern Berne 4.2.3 Potenzielle Dorferneuerungsgebiete STADTPLANER ARCHITEKTEN INGENIEURE
Inhalte ISEK GEBIETSBEZOGENER TEIL 5. Entwicklungskonzept für das Stadtumbaugebiet 5.1 Strukturdaten 5.2 Darstellung der städtebaulichen Missstände 5.3 Entwicklungsziele für das Stadtumbaugebiet 5.4 Maßnahmen zur Revitalisierung (Gliederung nach Prioritäten) 5.5 Wirkungsprognose für den Ortskern und die Gesamtgemeinde 5.6 Übersicht Kosten und Finanzierung 5.7 Vorschlag zur förmlichen Abgrenzung des Stadtumbaugebietes 6. Umsetzung des Konzeptes 6.1 Verfahrenrechtliche Möglichkeiten 6.2 Weitere Bürgerbeteiligung 6.3 Erfolgskontrolle und Monitoring STADTPLANER ARCHITEKTEN INGENIEURE