SCRUM im Data Warehouse Umfeld Edgar Kaemper, Robert Bosch GmbH (AA-AS/EIS3-EU), Plochingen 1
CDW Central Diagnostic Warehouse Umfeld: Unternehmen und Geschäftsbereich Geschäftsbereich Automotive Aftermarket (AA) Angebot für Handel und Werkstätten weltweit komplette Diagnose- und Werkstatttechnik umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment (Neuteile, instandgesetzte Austauschteile, Reparaturlösungen) Produktportfolio von AA Erzeugnisse der Bosch Erstausrüstung eigenentwickelte und -gefertigte Aftermarket-spezifische Produkte und Dienstleistungen. Über 18 000 Mitarbeiter in 150 Ländern weltweiter Logistikverbund (650.000 verschiedene Ersatzteile) Werkstattkonzepte Bosch Service (rund 16.500 Betriebe weltweit) AutoCrew mit über 800 Betrieben 2 AA-AS/EIS3-EU-Kaemper 16.03.2016 Robert Bosch GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung,
CDW Central Diagnostic Warehouse Umfeld: Unternehmen und Geschäftsbereich (AA/AS) Prüf- und Werkstatttechnik Software für Diagnose Service-Training technische Informationen und Serviceleistungen http://www.bosch.de/de/de/our_company_1/business_sectors_and_d ivisions_1/automotive_aftermarket_1/automotive-aftermarket.html 3 AA-AS/EIS3-EU-Kaemper 16.03.2016 Robert Bosch GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung,
CDW Central Diagnostic Warehouse Umfeld: Branche Die wachsende Anzahl und die steigende Komplexität der im Fahrzeug installierten Systeme und Komponenten bedeutet, dass Service-Werkstätten einen Zugang zu breitem Wissen haben müssen. Informationssysteme (z.b. ESI[tronic]) müssen das Fahrzeugmodell erkennen und umfassende Informationen für die Werkstätten liefern. 4 AA-AS/EIS3-EU-Kaemper 16.03.2016 Robert Bosch GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung,
Einführung: Architektur des CDW 5
Unser Weg zu SCRUM im CDW Team SCRUM Feature Teams Motivation im Team steigt Output skaliert Know How Unterschiede SCRUM Team Selbstorganisation, z.b. Onboarding Output skaliert nicht mit Teamgröße 1Team, 13 MA, 3 Standorte KANBAN 2 KANBAN Boards (Spec und ETL Entwicklung) Guter Überblick Lange nicht planbare Durchlaufzeiten 6
SCRUM im CDW Team heute: Scrum Prozess Feature Team SCRUM Team 7
SCRUM im CDW Team heute: Organisation Feature Team 1 Feature Team 2 Feature Team 3 8
SCRUM im CDW Team heute: Stories Backlog Refinement Level 1 EPIC: grobgranulare Sicht auf Anforderungen Prioritäten Product Owner, Product Manager, Service Manager Backlog Refinement Level 2 EPIC Story Festlegung Architektur Schnittstellen zwischen Application und Daten Product Owner, Architekten Backlog Refinement Feature team Story Subtask Schätzung Story Points (Komplexitätseinschätzung mit Vergleichstories) 9
SCRUM im CDW Team heute: Stories Backlog Refinement Level 1 Backlog Refinement Level 2 Backlog Refinement Feature team 10
SCRUM im CDW Team heute: Stories teilen Unsere Favoriten: Entlang der Architektur (z.b. Staging, Cleansing, Core) Vom Einfachen zum Komplexen Große Datenmodelle in kleinere Gruppen teilen Der eigenen Erfahrung trauen und ausprobieren Von Richard Lawrence: http://www.agileforall.com/2012/08/splitting-stories-in-german-or-user-stories-aufteilen/ 11
Fazit: Overall Performance Aufbau SCRUM Team Einführung Feature Teams 12
Fazit: Feature Team 1 Team verbessert sich kontinuierlich 2 Sprints Findungsphase Story Points im Sprint erledigt hinzugekommen noch offen 13
Fazit: Feature Team 2 14 Team performt jeden 2. Sprint sehr gut Gründe für Ruhe -Phase evaluieren (Stories zu groß?) 19 neue Story Points kurz vor Ende der Story
Fazit (1/2): Agile lebt vom Ausprobieren und aus Fehlern lernen Über 1 Jahr 3 verschiedene Formen ausprobiert und für uns angepasst Rolle des Scrum Masters etablieren Mit der 3. Form beginnt das Team nun agil zu werden Methode (Backlog, Refinements, Planning, Daily, Retro, ca. 7 MA, 1 Standort) einhalten macht Sinn Nicht von außen kurzfristige Anforderungen aufzwingen lassen oder neben dem SCRUM Team extern beauftragen 15
Fazit (2/2): Toolunterstützung divergent (z.b. SVN und Modellierungstools) 1 Sprint = 2 Wochen Flexible Reaktion auf Prioritäten Herausforderung: Aufteilung großer Stories auf mehrere Sprints Starke Selbstorganisation bei der Integration von neuen Mitarbeitenden Die Methode hebt interkulturelle Unterschiede nicht auf Neugierde/Ausprobieren versus stabile Strukturen Neues lernen versus Wartbarkeit 16
CDW Central Diagnostic Warehouse Fragen/Kontakt Edgar Kaemper Robert Bosch GmbH Automotive Aftermarket (AA-AS/EIS3-EU) Postfach 11 29 73201 Plochingen www.bosch.com Edgar.Kaemper@de.bosch.com 17 AA-AS/EIS3-EU-Kaemper 16.03.2016 Robert Bosch GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung,
Backup Folien 18
Layout KANBAN Board Cloud ToDo Datenmodell ETL Spezifikation ETL Implementierung Integration Produktion 19