Inhalt. 1. Vorwort Einleitung 13

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Transkript:

Inhalt 1. Vorwort 11 2. Einleitung 13 2.1. Winston Churchill Biographischer Abriss 16 2.1.1. Soldat, Publizist, Minister (1874-1937) 20 2.1.2. Churchill und Hitler 24 2.1.3. Churchill als Redner 24 2.2. Der Stand der Churchill-Forschung 32 2.3. Quellenkritik 46 2.4. Eigene Position 49 3. Pressezensur im Zweiten Weltkrieg 51 3.1. Die britische Zensur 51 3.2. Die deutsche Zensur 59 3.3. Die bundesrätliche Pressezensur 65 3.4. Die Selbstzensur der NZZ-Redaktion 70 4. Die NZZ im Zweiten Weltkrieg 83 4.1. Nichtredaktionelle Lenkungsorgane 83 4.1.1. Die Generalversammlung der Aktionäre 83 4.1.2. Der Verwaltungsrat 88 4.1.3. Die Verwaltungsdirektion 93 5

4.2. Die Redaktion 96 4.2.1. Die Chefredaktion - Stellung Willy Bretschers 96 4.2.2. Die Auslandredaktion 108 4.3. Der Korrespondentenstab in London 112 4.3.1. Hans W.Egli 112 4.3.2. Eric Kessler 114 4.3.3. Wilhelm Wolfgang Schütz 114 4.3.4. Weitere Schweizer Korrespondenten 119 4.4. Die NZZ aus der Perspektive Londons und Berlins 122 4.4.1. Die britische Sicht 122 4.4.2. Die Haltung Deutschlands 127 4.5. Die pressepolitische Debatte im Spiegel der NZZ 140 4.5.1. Die Orientierung der Leser über die Pressekontrolle 140 4.5.2. Paul Karl Schmidt und die «Steppen Asiens» 152 4.5.3. Die Eingabe der 200 Versuch einer Vergangenheitsbewältigung 156 5. Die Berichterstattung der NZZ über Churchill 1938 bis 1946 159 5.1. Das Ende der «Wilderness Years» (Januar 1938 bis Ende August 1939) Ereignisgeschichtlicher Überblick 159 5.1.1. Grosse Präsenz eines Oppositionspolitikers 164 5.1.2. Churchill als Autor in der NZZ (bis 3. August 1938) 168 5.1.3. Das Münchner Abkommen 177 5.1.4. Intensivere Berichterstattung ab 1.1.39 180 5.1.5. Englandfreundliche Berichterstattung 181 5.2. First Lord of the Admirality (September 1939 bis 9. Mai 1940) - Ereignisgeschichtlicher Überblick 184 5.2.1. Lob der NZZ für Churchill 185 5.2.2. Berichte über Polemik aus Berlin 191 5.2.3- Noch mehr britische Fremdautoren 197 5.3. Von der Ernennung zum Premierminister bis Pearl Harbor (10.5.1940-6.12.1941) - Ereignisgeschichtlicher Überblick 198

5.3.1. Worte als Waffen 203 5.3.2. Fiebern in Zürich während der «Battle of Britain» 206 5.3.3. Coventry - eine deutsche Propagandaoffensive 212 5.3.4. Frühjahr 1941 - Durchhalten mit Churchill 220 5.3.5. Das erste Treffen Roosevelt Churchill 231 5.3.6. Beobachter im deutsch-britischen Propagandakrieg 233 5.4. Von Pearl Harbor bis Stalingrad (7. Dezember 1941 bis 2. Februar 1943) - Ereignisgeschichtlicher Überblick 239 5.4.1. Triumph Churchills in Nordamerika 244 5.4.2. Zunehmende britische Kritik an der Regierung 247 5.4.3. Hasstiraden Hitlers 255 5.4.4. Schwere Rückschläge auf dem Schlachtfeld 259 5.4.5. Getarnte Sympathie für England 267 5.5. Von Stalingrad bis zum D-Day (3. Februar 1943 bis 5. Mai 1944) - Ereignisgeschichtlicher Überblick 269 5.5.1. Popularitätsschub aus Casablanca 275 5.5.2. Krankenbett und Neuorientierung 276 5.5.3. Innenpolitischer Druck auf den Premierminister 284 5.5.4. Lockerung des Schweizer Zensurkorsetts 286 5.5.5. Nach der Landung in Sizilien 288 5.5.6. Die Konferenz von Teheran 292 5.5.7. Vorboten der Invasion 297 5.6. Vom D-Day bis zum Kriegsende in Europa (6.6.1944-8.5.1945) - Ereignisgeschichtlicher Überblick 302 5.6.1. Ein zweites Mittagblatt der NZZ am 6. Juni 1944 308 5.6.2. Freiere Kommentierung 310 5.6.3. Humor als Waffe der Briten 314 5.6.4. Schwieriges französisch-alliiertes Verhältnis 316 5.6.5. Moskauer Intransigenz 319 5.6.6. Würdigung Churchills zum 70. Geburtstag 325 5.6.7. Von Jalta bis zur Kapitulation Deutschlands 326 5.6.8. Seltsame Proportionen kleinmütige Kritik 332 5.7. Vom 8. Mai 1945 bis zum Vorfeld des Zürcher Besuchs im Juni 1946 Ereignisgeschichtlicher Überblick 336 7

5.7.1. Kurze Festtagsstimmung in Grossbritannien 338 5.7.2. Eine verpasste Rüge 341 5.7.3. Auftakt als Oppositionsführer 352 5.7.4. Churchills Rede in Fulton und die Folgen 360 5.7.5. Besuch Montgomerys in der Schweiz 370 5.8. Churchills Besuch in der Schweiz und sein Umfeld - Ereignisgeschichtlicher Überblick 373 5.8.1. Distanz der NZZ zu den Organisatoren 376 5.8.2. Eingehende Würdigung zum Auftakt des Besuchs 377 5.8.3. Churchills Besuch in Zürich 380 5.8.4. Die Zürcher Rede vom 19. September 1946 386 6. Ausblick und Ergebnisse 393 7. Anhang 403 7.1. Artikel Churchills in der NZZ 403 7.1.1. «Die Aufrüstung Englands» (Nr. 43,9.1.38) 403 7.1.2. «Die Vereinigten Staaten und Europa» (Nr. 1371, 3.8.38) 406 7.2. Staatliche Dokumente zur Pressezensur 410 7.2.1. Bundesratsbeschluss betreffend den Schutz der Sicherheit des Landes im Gebiet des Nachrichtendienstes vom 8. September 1939 410 7.2.2. Grundsätze der Pressekontrolle vom 6. Januar 1940 414 7.2.3. Bundesratsbeschluss betreffend die Überwachung der schweizerischen Presse vom 31. Mai 1940 415 7.3. Interne Quellen der NZZ zur Pressezensur 417 7.3.1. Expose Willy Bretschers vor dem Verwaltungsrat der NZZ, 1.7.40 417 7.3.2. Besprechung mit Oberst Fueter, 1.12.39 424 7.4. General Guisan und die Eingabe der 200 431 7.5. Churchills zwei wichtigste Reden zur Aussenpolitik im Jahr 1946 432 7.5.1. Die Rede in Fulton vom 5. März 432

7.5.2. Die Zürcher Rede vom 19. September 443 7.6. Die Regierungen Grossbritanniens 1938-1946 447 7.6.1. Kabinett Neville Chamberlain (28.5.37-10.5.40), Konservativ 447 7.6.2. Kabinett Winston Spencer Churchill (10.5.40-23.5.45), Nationale Koalition 449 7.6.3. Übergangskabinett Winston Churchill (23.5.-27.7.45), Konservativ 7.6.4. Kabinett Clement Attlee (27.7.45-28.2.50), Labour 7.7. Alliierte Konferenzen im Zweiten Weltkrieg 453 454 456 Anmerkungen 8. Bibliographie 8.1. Ungedruckte Quellen 8.2. Mündliche Quellen und persönliche Auskünfte 8.3. Gedruckte Quellen 8.3.1. Zeitungen 8.3.2. Werke Winston Churchills in chronologischer Anordnung 8.3.3. Quelleneditionen zu Winston Churchill 8.3.4. Darstellungen mit Quellenwert und Reden 8.4. Darstellungen 8.5. Nachschlagewerke 9. Register 9.1. Zeitungskundliches Glossar 9.2. Abkürzungsverzeichnis 9.3. Index 457 535 535 537 539 540 545 557 559 559 564 567