Transplantationsbeauftragte

Ähnliche Dokumente
Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

nah, fern und...ganz weit!

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich * Telefon

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK. DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom bis

Patientenbefragungen

Leistungen und Abschlüsse

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2014

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Hintergrundinformation

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich * Telefon

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Fortbildung Organspende

Herzbericht 2001 mit Transplantationschirurgie

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin


Antworten auf wichtige Fragen. rganspende. schenkt Leben.

DGPPN Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Healthcare-Barometer März 2015

Überregionale Tageszeitungen: Eine aussterbende Informationsressource?

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

Grundschule. xx oder 15 18

Zuständig für Straße / Nr. PLZ Ort abweichende Postanschrift

Ergänzungsvereinbarung

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

sc Zusatzqualifikation von Ausbildungskräften Ergebnisse einer Erhebung unter den zuständigen Stellen für die Hauswirtschaft und Konzeptentwicklung

Engel verleihen Flügel

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31.

Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern

Mehr Sicherheit für Ihr Trinkwasser. Techem Legionellenprüfung

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

KUNDENINFORMATION. Ihr persönliches Fuhrparkmanagement. Fleetcar + Service Community

Qualität dualer Studiengänge. Einführung

Wir bringen Ihr Gebrauchtwagengeschäft auf Trab. Das Flotten-Gebrauchtwagen-Center von Mercedes-Benz.

Die Lebens- und Versorgungsqualität von ISK- Anwendern

Herzlich Willkommen. Perspektive 50 plus 6 Jahre Jobs für best!agers in Frankfurt am Main

R+V BKK Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 1 Bericht zur Qualitätssicherung

Qualitätssicherungsverfahren

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Infoblatt für LehrerInnen Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung

Praktische Umsetzung durch die Hochschulen

Schuldenbarometer Quartal 2010

Wer unterrichtet oder. informiert über Precision Farming? Prof. Dr. Volker Hoffmann Dr. Beate Armann Dr. Ulrike Klöble. Situationsanalyse 2005

Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik. Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014)

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode

Satzungsleistung (soweit nicht anders vermerkt: Eheerfordernis & Altersgrenzen w25/40, m25/50)

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Unheimliches im Wald

Das Unternehmen. Auf den folgenden Seiten sind Sie eingeladen, einen Einblick in unsere Arbeit zu gewinnen.

Anhang 1. zur. Technischen Anlage zur elektronischen Abrechnung der Klinischen Krebsregister gemäß der Fördervoraussetzungen nach 65c Abs.

2011 (2BvR882/09)dieRegelungenzurZwangsbehandlungimMaßregelvollzugsgesetzvonBaden-Württembergfürunzureichenderklärt.Inzwischen

Informationsblatt Widerspruch gegenüber einer Organ- und/oder Gewebe- und/oder Zellenentnahme

Mein persönlicher Gesundheitspass

Vereinbarung. zur Tätigkeit und Finanzierung von Transplantationsbeauftragten nach 7 Absatz 5 des Vertrages nach 11 Absatz 2 TPG

Anhang 1. zur. Technischen Anlage zur elektronischen Abrechnung der Klinischen Krebsregister gemäß der Fördervoraussetzungen nach 65c Abs.

Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE. für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin

Erziehungsberatung in Deutschland

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003

Befragt wurden Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand:

IBEDA AKADEMIE. Marktorientierung und Vertrieb Maklertätigkeit. für Gepr. Immobilienfachwirte/innen

Bewerberfragebogen für Franchisenehmer

Antrag auf Anerkennung der Berufsunfähigkeit zur Vorlage beim Versorgungswerk der Landestierärztekammer Hessen zur Mitgl.-Nr.

elektronisches Fahrtenabzeichen im DRV

Das Breitbandkabel. Infrastruktur für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Endkunden. Erfurt, 24. Juni 2015

Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt.

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

Gesundheitsbarometer Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Mindestlöhne in Deutschland

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

ANMELDEBOGEN ZUR WIEDERAUFNAHME

Wo gibt s da was? Effektive Ressourcennutzung Potenziale in der Notfallversorgung. Natalie Götz Gesundheitsökonomisches Zentrum TU Berlin

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

Onlineumfrage zur Akzeptanz von Anlagen erneuerbarer Energien in der Landschaft. Wandern und Windkraftanlagen

Franchise-Bewerberbogen

l Auftrag mit Einzugsermächtigung

Personalwerbung um weniger junge Menschen- Ausbildungsmarketing jetzt und in Zukunft

Externe Linkliste (Stand )

Digitale Perspektiven für die Schulentwicklung

7. Definitive Beteiligungen der DAX-30-Firmen

Gerechte und sinnvolle Organallokation? Impulsvortrag aus Sicht des Intensivarztes

Transkript:

Bedarfsabfrage für Transplantationsbeauftragte Bitte senden Sie den Fragebogen per: Post an: Dr. Marianne Eisenhardt, Postfach 51101 Köln E-Mail an: marianne.eisenhardt@bzga.de Fax an: 0221 8 99 23 00 Sie können den Fragebogen auch Online ausfüllen. Die Zugangsdaten erhalten Sie unter folgender E-Mail- Adresse: organspende@bzga.de. Bitte geben Sie bei der Anforderung des Passworts Ihren Namen und den Namen Ihres Entnahmekrankenhauses an. Diese Daten werden benötigt, um einen Zugang von unberechtigten Personen zur Austauschplattform zu verhindern. Die Daten werden lediglich zu diesem Zweck erhoben und nach Zusendung der Zugangsdaten gelöscht. An die Transplantationsbeauftragten* Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist nach 2 des Transplantationsgesetzes mit der Aufklärung der Bevölkerung zum Thema Organ- und Gewebespende beauftragt. Im Rahmen der crossmedialen Kampagnen Organspende schenkt Leben und ORGANPATEN werden hat die BZgA bereits Informationsmaterialien (Broschüren, Flyer, Organspendeausweise, Kinospot, Informationsfi lme) sowie zwei Internetauftritte (www.organspende-info.de und www.organpaten.de) für die Allgemeinbevölkerung aber auch für die Zielgruppe der Ärzteschaft und der Pfl egenden erstellt. Mit der Novellierung des Transplantationsgesetzes im Jahr 2012 müssen alle Entnahmekrankenhäuser nach 9b TPG Transplantationsbeauftragte bestellen. Diese sind unter anderem dafür verantwortlich, dass das ärztliche und pfl egerische Personal im Entnahmekrankenhaus über die Bedeutung und den Prozess der Organspende regelmäßig informiert wird. Die aktuelle Situation in der Organspende ist durch einen Vertrauensverlust sowohl in der Allgemeinbevölkerung aber auch bei Ärzten und Pfl egekräften geprägt. Daher ist es zwingend notwendig, Kräfte zu bündeln, um über Informationen das Vertrauen in die Organspende zurückzugewinnen und grundsätzlich zu stärken. Die BZgA will diesen Prozess befördern, in dem sie Sie als Transplantationsbeauftragte bei Ihrem Informationsauftrag unterstützt und ggf. geeignete Materialen zur Verfügung stellt. Hierzu ist zunächst eine Bedarfserhebung notwendig, welche Materialien Transplantationsbeauftragte für ihre Aufklärungsarbeit benötigen. Bitte füllen Sie den folgenden Fragebogen aus. Die anonymisierten Daten werden ausschließlich für die Analyse der Bedarfsabfrage verwendet. Die Befragungsergebnisse werden später auf der Austauschplattform eingestellt bzw. mit einem Newsletter versendet. Auf Basis der Befragungsergebnisse wird die BZgA prüfen, welche weiteren Schritte eingeleitet werden können. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ihre Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) * Anmerkung: Für die Bezeichnung die Transplantationsbeauftragte bzw. der Transplantationsbeauftragte wird im Folgenden der Begriff TxB verwendet.

1 Geschlecht weiblich männlich 2 Alter In welchem Bundesland sind Sie tätig? 3 Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen 4 Berufsgruppe hauptamtliche(r) TxB Assistenzärzte/Assistenzärztinnen Fachärzte/Fachärztinnen Sonstige Oberärzte/Oberärztinnen Chefärzte/Chefärztinnen Pfleger/Pflegerinnen 5 An welcher Institution arbeiten Sie? Universitätsklinikum; Maximalversorger Transplantationszentrum Krankenhaus mit Neurochirurgie Krankenhaus ohne Neurochirurgie, aber mit Neurologie Krankenhaus ohne Neurochirurgie und ohne Neurologie 6 Welchem Fachgebiet entstammen Sie? Neurologie Intensivmedizin

Neurochirurgie Anästhesie Onkologie Chirurgie Innere Medizin Notfallmedizin Kardiologie 6 Sonstige Über wie viele Jahre Berufserfahrung verfügen Sie? < 1 Jahr 6-10 Jahre 1-5 Jahre > 10 Jahre 7 Falls Sie nicht hauptamtlich als TxB tätig sind, teilen Sie sich diese Aufgabe mit Kolleginnen/Kollegen? nein 8 ja, ich teile mir diese Aufgabe mit ( Anzahl) Kolleginnen/Kollegen Wie viele Stunden pro Monat können Sie für die Aufgaben des TxB aufbringen? < 1 Stunde 10-15 Stunden 1-5 Stunden > 15 Stunden 9 6-10 Stunden Wie viele Stunden pro Monat sind Sie für Aufgaben des TxB freigestellt? < 1 Stunde 10-15 Stunden 1-5 Stunden > 15 Stunden 10 6-10 Stunden Gibt es Aufgaben/Tätigkeiten in Ihrer Funktion als TxB, die Sie nicht zu Ihrer Zufriedenheit ausüben können? ja nein 11 wenn ja, welche

12 Frage 12 bitte nur beantworten, wenn bei Frage 11 ja angekreuzt wurde: Wie viele Stunden pro Monat würden Sie für die Aufgaben des TxB benötigen? < 1 Stunde 10-15 Stunden 1-5 Stunden > 15 Stunden 6-10 Stunden 13 Wie lange sind Sie bereits als TxB tätig? < 1 Jahr 3-5 Jahre 1-2 Jahre > 5 Jahre 14 Führen Sie gemeinsame Informations- bzw. Fortbildungsveranstaltungen für das ärztliche und pflegerische Personal durch? nein, einzeln ja, gemeinsam 15 Wie viel Zeit pro Monat wenden Sie für Information und Fortbildung über die Bedeutung und den Prozess der Organspende auf? (Fortbildung Anderer inklusive der Vorbereitung dieser Fortbildungen) < 1 Stunde 10-15 Stunden 1-5 Stunden > 15 Stunden 6-10 Stunden Welche Themen werden in diesen Veranstaltungen behandelt? Mehrfachnennungen möglich. Ablauf Organspendeprozess allgemein Bedside Teaching Theorie Hirntod- und Hirntoddiagnostik Bedside Teaching Theorie 16 Spendererkennung und -beurteilung rechtliche Grundlagen Organallokation Aspekte der Ethik/ethische Fragestellungen, nämlich: organprotektive Intensivtherapie Bedside Teaching Theorie Patientenverfügung

www.organspende-info.de Zum Heraustrennen ausweis 1 Erk eausweis 1 Für den Fall, dass nach meinem Tod ein Transplantation in Frage kommt, erkläre ich: JA, ich gestatte, dass nach der ä Körper Organe und Gewebe entnommen werden. oder JA, ich gestatte dies, mit Ausna oder JA, ich gestatte dies, jedoch nur oder NEIN, ich widerspreche einer Ent oder Über JA oder NEIN soll dann folg Platz für Anmerkungen/Besondere Hinweise Name, Vorname IHR PERSÖNLICHER ORGANSPENDEAUSWEIS Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Organ- und Gewebespende werden Straße PLZ, Wohnort DATUM UNTERSCH R IFT 15.04.2009 Antworten auf wichtige Fragen. Eine Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für Ärztinnen und Ärzte oder oder oder oder Platz für Anmerkungen/Besondere Hinweise D A T U M 15.04.2009 1 UNTERS CHRIFT Angehörigenmanagement Bedside Teaching Theorie 16 Angehörigengespräch Bedside Teaching Theorie Wie viel Zeit pro Monat steht Ihnen für die eigene Weiterbildung als TxB zur Verfügung? < 1 Stunde 6-10 Stunden 1-5 Stunden 10-15 Stunden 17 Kennen Sie die Informationsmaterialien der BZgA zum Thema Organspende? ja nein 18 Frage 19 bitte nur beantworten, wenn Sie bei Frage 18 ja angeklickt haben. Mehrfachnennungen möglich. Welche bereits existierenden Materialien der BZgA verwenden Sie für Ihre Informationsveranstaltungen bzw. verteilen Sie an Klinikmitarbeiterinnen und Klinikmitarbeiter? Informationsfilme Organspende und Engagement ja nein Organspende Engagement und Profession Organspendeausweis Organspende nach 2 des Transplantationsgesetzes Name, Vorname Geburtsdatum Straße PLZ, Wohnort Antwort auf Ihre persönlichen Fragen erhalten Sie beim Infotelefon Organspende unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 / 9040400. Für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation in Frage kommt, erkläre ich: Über JA oder NEIN soll dann folgende Person entscheiden: Erklärung zur Organ- und Gewebespende JA, ich gestatte, dass nach der ärztlichen Feststellung meines Todes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden. JA, ich gestatte dies, mit Ausnahme folgender Organe/Gewebe: JA, ich gestatte dies, jedoch nur für folgende Organe/Gewebe: NEIN, ich widerspreche einer Entnahme von Organen oder Geweben. Name, Vorname Telefon Straße PLZ, Wohnort Klappkarte mit Organspendeausweis ja nein Ihr persönlicher Organspendeausweis Organspendeausweis Organspende nach 2 des Transplantationsgesetzes Name, Vorname Geburtsdatum Straße PLZ, Wohnort Erklärung zur Organ- und Gewebespende Gewebespende ORGAN PATEN Für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur JA, ich gestatte, dass nach der ärztlichen Feststellung meines Todes meinem JA, ich gestatte dies, mit Ausnahme folgender Organe/Gewebe: JA, ich gestatte dies, jedoch nur für folgende Organe/Gewebe: NEIN, ich widerspreche einer Entnahme von Organen oder Geweben. Über JA oder NEIN soll dann folgende Person entscheiden: Name, Vorname Telefon Antwort auf Ihre persönlichen Fragen erhalten Sie beim Infotelefon Organspende unter der gebührenfreien Rufnummer 0800/9040400. Flyer mit integriertem Organspendeausweis ja nein 19 Antworten auf wichtige Fragen ja nein Wie ein zweites Leben ja nein WIE EIN ZWEITES LEBEN ORGANSPENDE EINE PERSÖNLICHE UND BERUFLICHE HERAUSFORDERUNG Organspende- eine persönliche und ja nein berufliche Herausforderung

Denkanstöße zur Rolle der Pfl ege bei Organtransplantationen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen im Transplantationsgesetz Ein Leitfaden für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Eine Einführung für Ärztinnen, Ärzte sowie Patienten- und Selbsthilfeverbände werden informationen zum hirntod BZGA-13-01733_Unterrichtsmaterial_Organspende_Umschlag_RZ_NEU.indd 1 10.09.13 11:49 Geschichten vom Leben und vom Leben geben Geschichten vom Leben und vom Leben geben ja nein Organspende?! Ich habe mich entschieden ja nein Pflegeprofessionalität im Organspendeprozess ja nein PFLEGEPROFESSIONALITÄT IM ORGANSPENDEPROZESS Flyer Lebendorganspende ja nein LEBEND ORGANSPENDE 19 ORGAN PATEN NEUE GESETZLICHE REGELUNGEN Flyer Neue Gesetzliche Regelungen ja nein im Transplantationsgesetz AUFKLÄRUNG ZUR ORGAN- UND GEWEBESPENDE Aufklärung zur Organ- u. Gewebespende. ja nein Ein Leitfaden für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. GEWEBESPENDE Gewebespende. Eine Einführung für Ärztinnen, ja nein Ärzte sowie Patienten- und Selbsthilfeverbände Kein Weg zurück. Informationen zum Hirntod (DSO) ja nein Kein Weg zurück Unterrichtspaket Organspende macht Schule ja nein Hintergründe, Methoden, Film und Arbeitsmaterialien für den Unterricht zum Thema Organ- und Gewebespende Eine Kooperation der BZgA und der TK Zu welchen Themen fehlen Ihnen geeignete Materialien? Mehrfachnennungen möglich. 20 Ablauf Organspendeprozess allgemein Hirntod- und Hirntoddiagnostik organprotektive Intensivtherapie Patientenverfügung Spendererkennung und -beurteilung Angehörigenmanagement

rechtliche Grundlagen Organallokation Angehörigengespräch Lebendorganspende Aspekte der Ethik/ethische Fragestellungen Ich habe keinen Bedarf an Materialien Weitere Themen, zu denen Ihnen Material fehlt: 20 Sollten sich diese Informationen eher an Fachpersonal richten oder sollten sie vielmehr allgemein verständlich formuliert sein? für Fachpersonal Anmerkungen: eher allgemein verständlich 21 Welche Art von Materialien fehlt Ihnen für Ihre Informationsveranstaltungen? Mehrfachnennungen möglich. Powerpoint-Präsentation Flyer einzelne Schaubilder (z. B. Ablauf eines Organspendeprozesses) Filme kurze Clips (max. 2 Minuten) z.b. zur Animation einer Hirnschwellung, Abnahme der Blutversorgung, Abbruch der Blutversorgung Broschüren Sonstiges, nämlich: Plakate Torsi, Modelle E-Learning-Module 22 Halten Sie eine bundesweite Austauschplattform für TxB im Internet für sinnvoll? ja nein weiß nicht 23 Anmerkungen:

Wenn ja, welche Form des Austauschs käme für Sie in Betracht? Mehrfachnennungen möglich. 24 Diskussionsforum Upload-Bereich zur Weitergabe von Dokumenten, Konzepten, Arbeitsmaterialien o.ä. Sonstiges, nämlich: schwarzes Brett Chat Über welche Fragen möchten Sie sich mit anderen TxB austauschen? 25 Welche Aufgabenbereiche über die im TPG formulierten hinaus beurteilen Sie als notwendig für die Tätigkeitsbeschreibung eines TxB? 26 27 Würde es Ihre Arbeit als TxB unterstützen, wenn es eine Organisation für Transplantationsbeauftragte geben würde? ja nein 28 Wenn ja, würden Sie diesem Fachverband/dieser Fachgesellschaft beitreten? ja nein weiß nicht