Zukunft Ehrenamt 2013-2016 Oder: Entwicklung eines Profils künftiger bürgerschaftlicher Hospizarbeit in NRW zur Sicherung des ehrenamtlichen Engagements im Kontext hospizlich-palliativer Versorgungsstrukturen 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 1
Agenda Das Projekt Die Fachtagung als Auftakt Erste Ergebnisse Ausblick 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 2
Das Projekt Laufzeit 6/2013-5/2016 Gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 3
Das Projekt - Ausgangslage Pionierzeit: Hospizbewegung als Bürgerbewegung um die Versorgung zu verbessern Veränderungen gesellschaftlicher Rahmenbedingungen Veränderungen in der Begleitung Wandel im Bürgerschaftlichen Engagement Veränderungen in der Hospizlandschaft Wandel im Gesundheitswesen Nähe zum Gesundheitswesen 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 4
Das Projekt - Ausgangslage Veränderungen in der Hospizlandschaft Palliativstationen Stationäre Hospize Ambulante Hospizdienste AHPV SAPV Alten- und Pflegeheime Sterbende/r Angehörige Wohnheime der Behindertenhilfe Krankenhäuser Hausärzte Pflegedienste Demenz-WGs 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 5
Das Projekt Ziele Rolle der ehrenamtlichen Hospizarbeit wird beleuchtet: Mit den Hospizen vor Ort und für die Zukunft Der Beitrag der bürgerlichen Hospizbewegung in Kooperation, Netzwerken und in der Gesellschaft wird klarer formuliert (was leisten wir?) In ihrem Verhältnis zu anderen sozialen Akteuren 26.06.2014 Was ist das Hospizliche? Wie werden Ehrenamtliche eingebunden in eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung? Ist Hospizarbeit eine Leistung im Gesundheitswesen? Susanne Frewer-Graumann 6
Die Fachtagung als Auftakt 130 Teilnehmende in der Begleitung und im Vorstand, Koordinatoren und Geschäftsführer aus verschiedenen Hospizgruppen 31.1-2.2.2014 in Münster Auf dem Weg welche Hospizkultur wollen wir? Fachtagung zum Projekt Zukunft Ehrenamt 2013-2016 Auf dem Weg Welche Hospizkultur wollen wir? 31. Januar 2014-2. Februar 2014 Münster 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 7
In den Workshops ging es um 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 8
Und um 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 9
Entwicklung von konkreten Schritten Wie können wir unsere Vision erreichen? Was brauchen wir dazu? 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 10
Erste Ergebnisse Bisher hat die Hospizbewegung sich viel damit beschäftigt, sich abzugrenzen: Hospizbewegung als Protestbewegung gegen das isolierte Sterben zu Hause oder in Krankenhäusern Keine Versorger Gegen einen reduzierten Blick auf den Menschen Gegen die Ausgrenzung des Sterbens aus der Gesellschaft 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 11
Erste Ergebnisse Was ist das Hospizliche? Wie kann Hospiz sich im Konzert der Professionen verorten? Hospizarbeit bedeutet Tätigsein in Spannungsverhältnissen: Ökonomisierung/Standardisierung vs. Individualisierung Versorgung vs. Begleitung Harte und weiche Anerkennungsmechanismen 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 12
Weitere Schritte Fertigstellung der Auswertung der Fachtagung In 2015 Diskussion der Ergebnisse mit den Mitgliedern in 4 Regionalkonferenzen Was braucht es für eine Gestaltung in Spannungsverhältnissen? Ausformulierung eines Profils bürgerschaftlicher Hospizarbeit 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 13
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!! susannefrewergraumann@hospiz-nrw.de www.hospiz-nrw.de/ 26.06.2014 Susanne Frewer-Graumann 14