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Transkript:

LDT Digital-Kompendium (TT-DEC-TC-002_10_de) Littfinski DatenTechnik (LDT) Digital-Profi werden! Drehscheiben-Decoder TT-DEC mit Roco Drehscheibe 35900 und Fleischmann Drehscheibe 6680 (C) mit 24 Gleisanschlüssen in TrainController 7.0 und 8.0 Gold einrichten Im ersten Schritt schließen Sie bitte Ihre Roco/Fleischmann Drehscheibe an den Drehscheiben-Decoder TT-DEC so an, wie im Handbuch zum Drehscheiben-Decoder beschrieben. Schalten Sie anschließend Ihre Digitalanlage ein und starten Sie Train- Controller. Alle in diesem Beitrag aufgeführten Details zu TrainController beziehen sich auf die Version 7.0 und 8.0 Gold. Über Abweichungen zu den Programmversionen Silver und Bronze informieren Sie sich bitte unter www.freiwald.com. In diesem Beitrag wird das Einrichten und Programmieren der Gleisanschlüsse im Zusammenspiel mit dem Drehscheiben-Decoder TT-DEC beschrieben. Weitere Hinweise zur Programmbedienung und zur automatischen Drehscheibensteuerung entnehmen Sie bitte dem TrainController Handbuch und der Programmhilfe. DREHSCHEIBE IM PROGRAMM AKTIVIEREN Eine explizite Aktivierung einer Drehscheibe ist in TrainController nicht erforderlich. Stattdessen wird im Stellwerk einfach ein Drehscheiben-Symbol an der gewünschten Stelle eingefügt: Im Stellwerk erscheint daraufhin folgendes Symbol: Allgemeiner Tipp

Alle weiteren Einstellungen erfolgen in den Eigenschaften der Drehscheibe zu erreichen mit dem Befehl Eigenschaften aus der Befehlsleiste ( ) oder über Klicken der rechten Maustaste auf dem Drehscheiben-Symbol. Wichtig: Bitte stellen Sie in den Eigenschaften der Drehscheibe für die Roco/Fleischmann Drehscheibe die Anzahl der Gleise auf 24 ein: Zur direkten Ansteuerung der Drehscheibe gibt es in TrainController übrigens ein eigenes Fenster: DECODER ADRESSBEREICH FESTLEGEN Drehscheiben-Decoder TT-DEC ist kompatibel zum Befehlssatz des Märklin Drehscheiben-Decoders 7686. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie tatsächlich eine Märklin oder aber eine Fleischmann bzw. Roco Drehscheibe digital steuern möchten. Auch das Datenformat, mit dem der Drehscheiben-Decoder TT-DEC tatsächlich über Ihre Digitalzentrale angesteuert wird (Märklin-Motorola oder DCC), muss nicht angegeben werden, sondern wird vom TT- DEC beim Programmiervorgang, der weiter unten beschrieben wird, selbsttätig erkannt. Seite 2 / 10 LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de

In Anlehnung an den Märklin Drehscheiben-Decoder 7686, kann der Drehscheiben-Decoder TT-DEC zwei Adressbereiche nutzen: Der Adressbereich 14 steht dabei für die Adressen 209 bis 224 und der Bereich 15 für die Adressen 225 bis 240. Nur bei Vollauslastung der Drehscheibe mit 48 Gleisanschlüssen werden tatsächlich alle Adressen im ausgewählten Adressbereich benötigt. In TrainController legen Sie nun in den Eigenschaften der Drehscheibe die sog. Basisadresse (= erste Adresse aus dem Bereich) fest: Für den Bereich 14 ist die Basisadresse 209, für den Bereich 15 lautet die Basisadresse 225. Alle weiteren Adressen berechnet TrainController selbständig. Verwenden Sie eine Multiprotokoll-Digitalzentrale, die mehrere Datenformate senden kann, achten Sie unbedingt darauf, dass alle Adressen im ausgewählten Adressbereich einheitlich auf Märklin-Motorola oder DCC eingestellt sind. Für das weitere Vorgehen verwenden wir in dieser Beschreibung den Adressbereich 15, also die Basisadresse 225. Die Eigenschaften der Drehscheibe werden in TrainController nun wie folgt konfiguriert: Als Typ wird im Register Anschluss ausgewählt: Märklin Digitale Drehscheibe 7686 und Kompatible Beim Digitalsystem wird das System eingetragen, an das die Drehscheibe angeschlossen ist, als Adresse wird die Basisadresse des gewünschten Bereiches eingetragen, in unserem Beispiel 225 (für Bereich 15). Unbedingt beachten! Mit Klick auf OK die Eingaben bestätigen. Nun kann die Basisadresse dem TT-DEC mitgeteilt werden. LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de Seite 3 / 10

DREHSCHEIBEN-DECODER TT-DEC ÜBER TRAINCONTROLLER PROGRAMMIEREN Der Drehscheiben-Decoder TT-DEC kann entweder über die entsprechenden Befehle über die Digitalzentrale programmiert werden oder wesentlich komfortabler über TrainController. Dazu sind im Stellwerk acht Taster anzulegen: Die Eigenschaften dieser Taster werden entsprechend der Programmier- und Steuertabelle aus dem TT-DEC-Handbuch eingerichtet, hier exemplarisch der Taster für >Ende<: Im Feld Adresse wird die jeweilige Adresse aus der Tabelle eingetragen. Unter Modus wird eingestellt, ob grün (= Kontakt 1 schalten) oder rot (= Kontakt 2 schalten) geschaltet werden soll. Je nach verwendeter Digitalzentrale finden sich hier gegebenenfalls auch andere Bezeichnungen: Bei der Tams EasyControl beispielsweise entspricht grün = f1 und rot = f2. Seite 4 / 10 LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de

BASISADRESSE UND DATENFORMAT PROGRAMMIEREN Verbinden Sie den Drehscheiben-Decoder TT-DEC mit der Digitalanlage und Ihrer Drehscheibe, wie im Handbuch des TT-DEC beschrieben. Programmiervorgang: 1. Schalten Sie den Drehscheiben-Decoder TT-DEC ein. 2. Drücken Sie 1x kurz den Taster S1, der sich rechts neben dem Kühlkörper des TT-DEC befindet. Die gelbe LED blinkt. 3. Klicken Sie mehrfach auf einen der Taster oder im Stellwerk von TrainController, bis die gelbe LED erlischt. Durch diesen Vorgang wurde der TT-DEC auf das richtige Digitalformat (Märklin-Motorola oder DCC) und den Adressbereich (14 oder 15) programmiert. DREHGESCHWINDIGKEIT EINSTELLEN UND STEUERTAKT JUSTIEREN Verfahren Sie nun nach TT-DEC -Handbuch, um die Drehgeschwindigkeit der Bühne einzustellen und den Steuertakt zu justieren. Bei der Roco Drehscheibe 35900 erfolgt dies über die beiden Potentiometer auf der Platine und die Taster >Turn< ( ) und >Drehrichtung< ( bzw. ), wie im Handbuch beschrieben. GLEISANSCHLÜSSE ERFASSEN UND PROGRAMMIEREN Im nächsten Schritt müssen zunächst alle verwendeten Gleisanschlüsse Ihrer Drehscheibe sowohl im Drehscheiben-Decoder als auch in TrainController erfasst werden. Die verwendeten Gleisanschlüsse werden dabei in aktive und passive Anschlüsse unterteilt: Aktive Gleisanschlüsse sind mit dem Gleissystem der Anlage verbunden. Lokomotiven können über aktive Gleisanschlüsse ein- und ausfahren. Passive Gleisanschlüsse bezeichnen Positionen, zu denen die Bühne zwar gedreht werden kann, die aber nicht mit Gleissystem der Anlage verbunden sind. Häufig befindet sich an einem passiven Gleisanschluss ein kurzer Gleisstummel. Lokomotiven können über passive Gleisanschlüsse nicht ein- und ausfahren. Trotzdem sind passive Gleisanschlüsse für die Steuerung wichtig, da es möglich sein muss, bei Bedarf die Bühne dorthin zu fahren. Beachten Sie, dass alle aktiven und passiven Gleisanschlüsse für die Steuerung der Drehscheibe wichtig sind. Für den Drehscheibendecoder ist es ohne Bedeutung, ob ein Gleisanschluss mit dem Rest der Anlage verbunden ist oder nicht. Trotzdem muss der Decoder bei Bedarf in der Lage sein, das Häuschen der Drehscheibe auch zu einem passiven Gleisanschluss drehen zu können, wenn die Lok die Bühne über den gegenüberliegenden (aktiven) Gleisanschluss in einer bestimmten Fahrtrichtung verlassen soll. LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de Seite 5 / 10

Unbedingt beachten! Also: In den Drehscheiben-Decoder TT-DEC müssen für die Roco/Fleischmann Drehscheibe mit 24 Gleisanschlüssen immer alle aktiven und passiven Gleisabgänge einprogrammiert werden. Das bedeutet: Im nachfolgend beschriebenen Programmiervorgang müssen für das ausgewählte Beispiel neben dem Referenzgleis noch 9 weitere Abgänge programmiert werden: Im Stellwerkssymbol hingegen werden nur die aktiven Gleisabgänge berücksichtigt. GLEISANSCHLÜSSE IM TT-DEC PROGRAMMIEREN Programmiervorgang: 1. Betätigen Sie 2 x kurz den Taster S1 des Drehscheiben-Decoder TT-DEC. Die grüne LED blinkt. 2. Klicken Sie anschließend auf den Taster >Input< ( ). Die rote LED erlischt kurz und die Drehbühne fährt ggf. auf das zuletzt programmierte Referenzgleis. 3. Fahren Sie die Drehbühne über die Taster >Step< ( oder ) auf das Gleis 1 (Referenzgleis). 4. Klicken Sie jetzt auf den Taster >Clear< ( ) (die rote LED erlischt kurz) und anschließend auf >Input< ( ), um die Referenzposition abzuspeichern. 5. Fahren Sie die Drehbühne mit dem Taster >Step< im Uhrzeigersinn ( ) zum nächsten gewünschten (aktiven oder passiven) Gleisanschluss. 6. Speichern Sie den Gleisanschluss mit dem Befehl >Input< ( ). Die rote LED erlischt kurz. 7. Richten Sie die weiteren Gleisanschlüsse ebenso ein. 8. Haben Sie alle Gleisanschlüsse programmiert, klicken Sie auf den Taster >Ende< ( ). Die Drehbühne fährt automatisch in die Referenzposition. Fährt die Drehbühne nicht zum definierten Referenzgleis, wiederholen Sie den Programmiervorgang. GLEISANSCHLÜSSE IN TRAINCONTROLLER ERFASSEN Öffnen Sie dazu die Eigenschaften der Drehscheibe. Im Register Gleise können Sie nun die erforderlichen Einstellungen vornehmen (siehe Abbildung übernächste Seite). Seite 6 / 10 LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de

Mit den folgenden Optionen können Sie die Gleisanschlüsse an Ihrer Drehscheibe festlegen. Als erstes wählen Sie den betreffenden Gleisanschluss in der auf der linken Seite abgebildeten Drehscheibe durch Anklicken mit der linken Maustaste oder Bewegen der Bühne mit den Pfeiltasten. Das aktuell ausgewählte Gleis wird jeweils farbig ausgeleuchtet. Dann wählen Sie eine der folgenden Optionen: Aktivieren: Benutzen Sie diese Option, wenn der aktuell angewählte Gleisanschluss aktiv ist, d.h. wenn ein Gleis auf Ihrer Modellbahn an ihn angeschlossen ist. Deaktivieren: Benutzen Sie diese Option, wenn der aktuell angewählte Gleisanschluss nicht aktiv ist, d.h. wenn kein Gleis angeschlossen ist, aber der gegenüberliegende Anschluss aktiv ist. Solche passiven Anschlüsse werden verkürzt dargestellt. Es ist nicht möglich, beide Gleisanschlüsse auf gegenüberliegenden Seiten zu deaktivieren. Obwohl passive Anschlüsse keine Verbindung zur Anlage haben, können sie trotzdem mit der Bühne angefahren werden. Im Gleisbildsymbol der Drehscheibe im Stellwerk werden passive Anschlüsse nicht dargestellt; trotzdem werden sie bei der Ansteuerung der einzelnen Gleisanschlüsse berücksichtigt. Löschen: Benutzen Sie diese Option, wenn weder der aktuell gewählte noch der gegenüberliegende Gleisanschluss aktiv ist. Die folgenden Befehle gelten für die Darstellung des Drehscheibensymbols im Stellwerk: Hinzufügen: Diese Option ist nur verfügbar, wenn ein Gleisabgang im Drehscheibensymbol auf der rechten Seite des Fensters ausgewählt ist. Verwenden Sie diese Option, um den ausgewählten Gleisanschluss dem Symbol hinzuzufügen. Entfernen: Diese Option ist nur verfügbar, wenn ein Gleisabgang im Drehscheibensymbol auf der rechten Seite des Fensters ausgewählt ist. Verwenden Sie diese Option, um den ausgewählten Gleisanschluss aus dem Symbol zu entfernen. Zuordnen: Diese Option ist wichtig für die Zuordnung von Gleisanschlüssen der rechten Drehscheibe zu den Gleisanschlüssen des Drehscheibensymbols. Diese Zuordnung ist nur möglich, wenn die Anzahl der aktiven Gleisanschlüsse in den beiden Darstellungen identisch ist. Da das Drehscheibensymbol, um Platz im Stellwerk zu sparen, nur mit aktiven Gleisanschlüssen arbeitet, werden auch nur die aktiven Gleisanschlüsse der Drehscheibe bei der Zuordnung berücksichtigt. Um die Zuordnung auszuführen, stellen Sie zunächst sicher, dass die Anzahl der aktiven Gleisanschlüsse in beiden Fenstern übereinstimmt. Dann wählen Sie einen Gleisanschluss im linken Fenster und einen Gleisanschluss im rechten Fenster, welche einander zugeordnet werden sollen. Drücken Sie dann auf Zuordnen. Nun werden automatisch im Uhrzeigersinn beginnend mit den jeweils ausgewählten Gleisanschlüssen - alle aktiven Gleisanschlüsse im linken Fenster den passenden aktiven Gleisanschlüssen im rechten Fenster zugeordnet. LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de Seite 7 / 10

Das Ergebnis könnte beispielsweise wie folgt aussehen: FUNKTIONSTEST Sie können die Funktion der Drehscheibe jederzeit prüfen, indem Sie das Fenster für die Drehscheibe öffnen bzw. in den Vordergrund holen. Über die beiden Schaltflächen Step ( bzw. ), können Sie nun von Gleisanschluss zu Gleisanschluss fahren. Hinweis zu den anderen Schaltflächen: Mit diesen Schaltflächen ist keine Bedienung der Drehscheibe möglich. Es ist auch möglich, einen Gleisanschluss direkt per Mausklick auszuwählen: Ein Klick mit der rechten Maustaste fährt den ausgewählten Anschluß rechts herum (im Uhrzeigersinn) an, wird der Anschluss mit der linken Maustaste angeklickt, wird dieser links herum (gegen den Uhrzeigersinn) angefahren. Seite 8 / 10 LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de

BÜHNENGLEIS UMPOLEN Dreht die Bühne der Roco/Fleischmann-Drehscheibe um 180 Grad, kommt es zu einem Kurzschluss, wenn das Bühnengleis nicht der Polarität der Gleisanschlüsse angepasst wird, die angefahren werden. Der Drehscheiben-Decoder TT-DEC ist in der Lage, das Bühnengleis umzupolen, wenn er mit einem DauerStromUmschalter DSU kombiniert wird. Dazu kann, wie im Handbuch des TT-DEC beschrieben, eine Trennlinie festgelegt werden. Für die Steuerung mit TrainController hat diese Trennlinie keinerlei Bedeutung. REFERENZGLEIS SYNCHRONISIEREN Passt die Darstellung der Bühnenposition auf dem Bildschirm nicht zur tatsächlichen Position der Drehbühne, kann eine Synchronisation durchgeführt werden. Synchronisationsvorgang: 1. Betätigen Sie 1x kurz den Taster S1. Die gelbe LED blinkt. 2. Fahren Sie die Drehbühne über die beiden Taster >Step< ( oder ) auf das Referenzgleis (Startgleis). Die Stellung der Drehbühne auf dem Bildschirm spielt dabei keine Rolle. 3. Klicken Sie mit der Maus auf den Gleisanschluss 0 (Startgleis). Das Drehscheibensymbol auf dem Bildschirm stimmt jetzt mit der tatsächlichen Bühnenposition überein. 4. Betätigen Sie den Taster >Drehrichtung< ( bzw. ). Der Synchronisationsvorgang wird dadurch abgeschlossen. Die gelbe LED erlischt. POSITIONSRÜCKMELDUNG Der TT-DEC bietet über einen Rückmelder die Möglichkeit, das Erreichen der gewünschten Position der Drehscheibenbühne anzuzeigen. Dazu wird an den entsprechenden Ausgang des TT-DEC ein Eingang eines Rückmeldemodules angeschlossen, Verdrahtungsbeispiele sind auf der Web-Site im Bereich Downloads zu finden. In TrainController wird dazu in einem beliebigen Stellwerk an einer beliebigen Stelle ein Kontaktmelder eingefügt. In den Eigenschaften dieses Rückmelders tragen Sie im Register Anschluss die entsprechende Adresse des Rückmelders ein. LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de Seite 9 / 10

In den Eigenschaften der Drehscheibe wird nun ebenfalls im Register Anschluss bei Positionsüberwachung genau dieser Melder eingetragen: Funktionsweise: Dreht sich die Bühne, ist dieser Melder aus, steht die Bühne, gibt es eine dauerhafte Belegtmeldung. Wird dieser Melder also während der Bewegung der Bühne eingeschaltet, so nimmt Train- Controller an, dass die Bühne ihre Zielposition erreicht hat. WEITERE INFORMATIONEN Internet: http://www.ldtinfocenter.com und http://www.freiw ald.com Zusätzliche Informationen rund um den Betrieb des Drehscheiben- Decoder TT-DEC entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung zum Gerät, die Sie auch auf unserer Web-Site im Bereich Downloads herunterladen können. Farbige Verdrahtungspläne finden Sie zusätzlich im Bereich Anschlussbeispiele. Weitere Informationen zum Programm TrainController finden Sie auf der Web-Site von Freiwald Software und detaillierte Informationen zum komfortablen Einbinden Ihrer Drehscheibe über den TT-DEC in Automatikabläufe im Handbuch zum Programm und in der Programmhilfe. Autor: Thomas Arlitt www.arlitt.de Technische Änderungen und Irrtum vorbehalten. 01/2016 by LDT Seite 10 / 10 LDT Digital-Kompendium TT-DEC-TC-002_10_de