ROTARY HILFT LEBEN RETTEN



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Transkript:

ROTARY HILFT LEBEN RETTEN Machen Sie mit! www.rotary-hilft-leben-retten.de

DER HILFERUF Ca. 6.000 häufig junge Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Leukämie oder einer anderen bösartigen Erkrankung des Blutes. Für die Erkrankten beginnt nach der Diagnose ein Behandlungsmarathon aus Chemotherapie und Bestrahlung, die leider auch neben den bösartigen Zellen die gesunden Stammzellen des Knochenmarks der Patienten zerstören. Gesunde Blutstammzellen sind die allein verantwortlichen Zellen für die Blutbildung und Aufrechterhaltung des Immunsystems. Viele dieser Patienten sind für ihr Überleben auf eine zeitgerechte Übertragung von exakt passenden gespendeten Blutstammzellen eines gesunden Spenders angewiesen. Spektakuläre Einzelaktionen haben in der Vergangenheit schon häufig auf diesen Wettlauf mit der Zeit aufmerksam gemacht. Ob ein möglicher Spender und Empfänger zusammenpassen, hängt von einer Vielzahl von Merkmalsausprägungen ab, die genau übereinstimmen müssen. Dies muss in einer Blutuntersuchung eines möglichen Spenders (Typisierung) ermittelt werden. Eine Vielzahl von Spendewilligen ist also nötig, um auch nur eine genau übereinstimmende Merkmalsausprägung für die Möglichkeit einer lebensspendenden Übertragung zu finden. Für fast 250 von 1.500 jährlichen Patientenanfragen kann derzeit weltweit kein Blutstammzell-Spender gefunden werden. Sehr viele potenzielle Spender müssen vorsorglich mit ihrer Typisierung erfasst werden, damit im Ernstfall sehr schnell gehandelt werden kann. 2

DIE DERZEITIGEN HELFER In Deutschland sind 2 Millionen Spendewillige registriert etwa 85% aller Anfragen nach Spendern können positiv beantwortet werden. Für die restlichen 15% gibt es derzeit keine Chance. 40 regionale und überregionale Dateien erfassen die Daten aller Spendewilligen mit der wichtigen Typisierung der Merkmalsausprägungen, die einen schnellen Abgleich möglich machen. Deutschland) anonymisiert zusammengefasst. Zentrales Knochenmarkspender-Register Deutschland German National Bone Marrow Donor Registry Nicht alle erfassten Spendewilligen sind jedoch schon nach den neuesten Erkenntnissen ausreichend typisiert und müssen nachtypisiert werden. Dies scheitert derzeit oft an der Finanzierung, obwohl diese mit einem relativ geringen Aufwand erfolgen kann. Alle Daten werden bundesweit in Ulm in einer zentralen Datei (ZKRD) (Zentrales Knochenmarkspender-Register in Das ZKRD Ulm (www.zkrd.de) steht mit weltweiten Dateien in enger Verbindung, in denen insgesamt 9 Millionen Spendewillige erfasst sind. Jeder zusätzliche mögliche Spender erhöht also für einen Erkrankten die Chance für das rechtzeitige Auffinden eines gesunden Spenders mit passenden Eigenschaften und damit die Chance auf ein gesundes Weiterleben. Es gibt sehr viele spendewillige Menschen, aber sie können nicht berücksichtigt werden, da die Krankenkassen zwar die komplette Behandlung, die vorsorglichen Typisierungen aber nur zu einem geringen Teil finanzieren. 3

ROTARY HILFT LEBEN RETTEN Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums von Rotary International startet der Deutsche Governorrat das Projekt»Rotary hilft Leben retten«. Das klare Ziel ist, bis zum Ende 2005 auf möglichst viele Anfragen an die Lebensretter Datenbank (ZKRD) eine positive Antwort geben zu können. Das flächendeckende Netz der Rotary Clubs ist bestens geeignet für eine solch breit angelegte Hilfsaktion und damit die ideale Basis für eine schnelle Bekanntmachung und Durchsetzung der Projektidee in Deutschland. Der Inbegriff des rotarischen Gedankens»Service above Self«das rotarische Selbstverständnis wird durch dieses Projekt vital umgesetzt. Vielen, häufig jungen Menschen kommt der Erfolg dieses Projektes zugute. Rotarier wollen deutliche Impulse für das Mitmachen geben, indem sie zusammen mit allen engagierten Menschen das Problembewusstsein in ihrem Umfeld schaffen und die Öffentlichkeit sensibilisieren, so dass sich noch viel mehr Bereitwillige zur Verfügung stellen. Neben den Informationen an die Clubs/Distrikte bietet die Zentrale Veranstaltung in Berlin zum 100- jährigen Jubiläum (18.-20.3.2005) die Gelegenheit, an einer Typisierungsaktion teilzunehmen, die für alle Rotarier/-innen, Rotaracter und die Berliner Öffentlichkeit offen ist. 4

Rotarier und engagierte Menschen helfen entweder durch persönlichen oder finanziellen Beitrag, indem sie sich selbst als potenzieller Spender registrieren lassen und/oder die Typisierung der vielen Bereitwilligen (ca. 50 Euro / Typisierung) finanzieren, da diese Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Organisation und Durchführung der Blutentnahme werden durch rotarische Ärztinnen und Ärzte in Zusammenarbeit mit den örtlichen Blutspendediensten und den Knochenmarkspender- Dateien realisiert. Jeder gesunde Mensch kann bis zum 61. Lebensjahr Blutstammzellen spenden; eine Typisierung ist grundsätzlich aber zwischen 18 und 55 Jahren möglich. Mit relativ geringen Mitteln können die vorhandenen Strukturen massiv unterstützt werden. Die Knochenmarkspender-Dateien unterstützen ihrerseits mit allen Kräften die Hilfsaktion»Rotary hilft Leben retten«. 5

DAS PROJEKT In enger Zusammenarbeit mit den vorhandenen Knochenmarkspender-Dateien und Blutspendediensten, die das Projekt engagiert unterstützen, sind die besten Voraussetzungen für eine eigendynamische Projektentwicklung gegeben. Für den einzelnen Rotary Club und für den einzelnen Spendewilligen zeigt sich das rotarische Angebot in 3 Stufen von Hilfsmöglichkeiten: Stufe 1 Information & Blutspende Information und Sensibilisierung unter aktiver Mithilfe der Spenderdateien (Fachvorträge, Aktionen usw.) in den Clubs und im weiteren Umfeld der einzelnen Rotarier und Rotarierinnen vor allem auch der 165 Rotaract Clubs, der 185 InnerWheel Clubs und anderer rotarischer Freundeskreise. Blutentnahme durch Rotarier (Arzt) oder örtlichen Blutspendedienst als Blutspende oder nur zur Typisierung. Zusammenarbeit und Unterstützung der einzelnen Clubs durch die regional zuständige Knochenmarkspender-Datei oder eine überregionale Datei. Stufe 2 Typisierung & Aufnahme in Datei Typisierung der entnommenen Blutproben bzgl. der individuellen Merkmalsausprägungen durch die Dateien. Alle diese Typisierungen werden durch Krankenkassen nicht finanziert. Der einzelne Club, jedes rotarische Mitglied und jeder engagierte Mensch hat die Möglichkeit durch Geldspenden an ein zentral eingerichtetes Konto (siehe Rückseite) (steuerlich abzugsfähig) diese Typisierung zu finanzieren (50 Euro / Typisierung). Finanziert werden kann mit gleichem Betrag auch eine genauere Typisierung schon erfasster Spender, 6

die bereits registriert sind, aber nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen noch genauer nachtypisiert werden müssen. Die neu gewonnenen Merkmaldaten werden in Verbindung mit den dann anonymisierten Daten des potenziellen Spenders in der Zentraldatei in Ulm gespeichert und stehen sofort bei entsprechenden Anfragen zur Verfügung. Stufe 3 Anfrage bei 1% & Stammzellen-Spende Nur bei etwa einem von 100 aller getesteten und spendetauglichen potenziellen Spender wird zzt. jemals eine Merkmalsübereinstimmung mit einem möglichen Empfänger gefunden und angefragt. Vor einer Stammzellentnahme wird nochmals das Einverständnis des Spenders eingeholt und seine Gesundheit überprüft. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann nach Zustimmung des Spenders die Stammzellentnahme auf zwei Arten durchgeführt werden: In derzeit etwa 80% dieser Fälle geschieht dies nach Vorbehandlung durch ein Medikament durch ambulantes Herausfiltern von Stammzellen aus dem Blut des Spenders. In derzeit etwa 20% dieser Fälle geschieht dies durch stationäre Entnahme der Stammzellen aus dem Knochenmark. Die Kosten der Stammzell-Übertragung werden von den Krankenkassen übernommen. Der Spender erhält für die entgangene Arbeitszeit eine Aufwandsentschädigung. Nach den Erfahrungen der Knochenmarkspender-Dateien ist das Interesse in der Bevölkerung an einem persönlichen Engagement sehr groß. Allerdings scheitert es bisher häufig an den Finanzierungsmöglichkeiten für die Typisierung. 7

ANSPRECHPARTNER Das Rotary-Centennial-Projekt steht direkt unter der Verantwortung des Deutschen Governorrates Steering Committee Vorsitzender des Deutschen Governorrates Stellv. Vors. des Deutschen Governorrates Governor in Verbindung mit dem»team 100«Berlin Ekkehart Pandel (R.C. Bückeburg) Ralf Goll (R.C. Bad Homburg Schloss) Martin Gutsche (R.C. Oldenburg) Dieter Vagt (R.C. Berlin Nord) Fachliche Ansprechpartner Die Knochenmarkspender-Dateien unterstützen das Projekt durch Vorträge und gemeinsame Aktionen. Über das Internetportal www.rotary-hilft-leben-retten.de sind weitere vertiefende Informationen und Adressen erhältlich. Dort finden Sie auch eine Auswahl regionaler medizinischer Ansprechpartner. Darüber hinaus geben die Mitglieder des Projektteams jederzeit gerne Auskunft zu Ihren Fragen. Kontakt/Projektleitung: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eckhard Garrelts (Marketing und Organisation) R.C. Usingen Tel. 06172 / 48 83 01 E-Mail: e.garrelts@consensmanagement.de Zentrales Spenden-Konto: Im Namen der Patienten, denen Sie durch Ihre Mithilfe eine Chance geben - herzlichen Dank! Die eingehenden Spenden werden ausschließlich für den bestimmten Zweck die Typisierung, die die Krankenkassen nicht finanzieren verwendet. Prof. Dr. Birgit Gathof (medizinische Begleitung) R.C. Köln-Bonn Millenium Tel. 0221/478-48 69 E-Mail: birgit.gathof@medizin.uni-koeln.de Spender, die nicht Mitglied in einem Rotary Club sind, bitten wir, die komplette Anschrift anzugeben, es wird automatisch eine Spendenquittung erstellt. Bitte verwenden Sie für Ihre Spende den beiliegenden Überweisungsträger falls dieser nicht mehr vorhanden sein sollte, überweisen Sie bitte auf folgendes Konto: Rotary Deutschland Gemeindienst e.v. Konto-Nr.: 394 120 000 BLZ: 300 700 10 (Deutsche Bank Düsseldorf) Verwendungszweck:»Blutstammzellen«Clubname oder Clubnummer und Spender Vorname Name, Straße Nr.:, PLZ, Ort Für den Fall einer gezielten Spendenzuweisung: Regionale Spender-Datei und/oder Bestimmte Person/Zweck