Natur, Mensch, Gesellschaft

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Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) «Was haben Sie in der Schule für das Leben gelernt? Weltoffenheit und das in der Primarschule von Kandersteg.» Adolf Ogi, ehemaliger Bundesrat (NZZexecutive 10./11.6.2006, Nr. 23) Ein spannendes und anspruchsvolles Fach Wem gehört der Garten? Was, wenn es keine Uhren gäbe? Warum feiern nicht alle Kinder Weihnachten? Gehören Wölfe in unsere Wälder? Warum streiten wir? Warum kleiden sich Menschen? Produzieren, konsumieren und dann wegwerfen? Die Besonderheit, aber auch das Faszinierende des Fachs «Natur, Mensch, Gesellschaft» liegt in der Vielfalt seiner Fragestellungen und Perspektiven: So fliessen u. a. historische, geografische, soziale, ethische, religiöse, biologische, physikalische, technische und wirtschaftliche Wissensbestände in die Beantwortung obenstehender Fragen ein. Durch diese Vielfalt wird «Natur, Mensch, Gesellschaft» zu einem ausserordentlich spannenden und abwechslungsreichen Fach. 2

Welterschliessung als Aufgabe Die Beschäftigung mit Themen des Fachs «Natur, Mensch, Gesellschaft» verfolgt die anspruchsvolle Aufgabe, Schülerinnen und Schüler im Erschliessen und Verstehen ihrer natürlichen, kulturellen, sozialen, religiösen und technischen Umwelt sachgerecht und bildungsrelevant zu unterstützen und zu fördern. Im Unterricht «Natur, Mensch, Gesellschaft» sollen Schülerinnen und Schüler (vgl. GDSU, 2013) 3 Interesse an der Umwelt entwickeln und bewahren, 3 Phänomene und Zusammenhänge der Lebenswelt wahrnehmen und verstehen, 3 anknüpfend an vorschulische Lernvoraussetzungen und Erfahrungen, 3 belastbare Grundlagen für weiterführendes Lernen aufbauen, 3 selbstständig, methodisch und reflektiert zu neuen Erkenntnissen gelangen, 3 in der Auseinandersetzung mit sich selbst, den anderen und den Sachen ihre Persönlichkeit weiter entwickeln, 3 Verschiedenheit und Vielfalt wahrnehmen und verstehen, 3 über bedeutsame ethische und philosophische Fragen nachdenken und sich austauschen. Eine doppelte Ausrichtung Der Unterricht in «Natur, Mensch, Gesellschaft» besitzt dabei eine doppelte Ausrichtung: Einerseits muss er an die Lernvoraussetzungen, Kompetenzen, Fragen, Interessen und Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler anknüpfen und andererseits anschlussfähig sein an das in Fachwissenschaften erarbeitete inhaltliche und methodische Wissen. Dies erfolgt im konkreten Unterricht auf der Grundlage eines Lernverständnisses, das Lernen als einen aktiven Prozess der Entwicklung und Differenzierung des Vorverständnisses der Schülerinnen und Schüler in Richtung belastbares Wissen und Können versteht. Lehrerinnen und Lehrer begleiten und unterstützen dabei den individuellen Kompetenzaufbau der Lernenden durch formative Rückmeldungen und durch das Gestalten von Lernarrangements, die verstehendes, forschendes, problemund handlungsorientiertes Lernen ermöglichen. Auf diese Weise unterstützt das Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft» Schülerinnen und Schüler, sich in ihrer Umwelt zu orien tieren, sie mit zu gestalten und verantwortungsvoll zu handeln. 3

Kompetenzen und Kompetenzaufbau Guter Unterricht im Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft» als Ziel Um dem Bildungsanspruch und der doppelten Ausrichtung des Fachs gerecht zu werden, müssen Lehrende im Fachbereich NMG im Laufe ihres Studiums an der PH Luzern spezifische Kompetenzen erwerben. So müssen die Studierenden am Ende ihrer Ausbildung in der Lage sein, 3 einen inhaltlich und methodisch anspruchsvollen und bildungsrelevanten Unterricht für vier- bis achtjährige Kinder in «Natur, Mensch, Gesellschaft» vorzubereiten, durchzuführen und zu analysieren, 3 von den Erfahrungen, den Fragen und der Lebenswelt der Kinder als Grundlage für weiterführendes Lernen auszugehen, 3 das Bildungspotenzial der fachlichen Perspektiven von «Natur, Mensch, Gesellschaft» fachdidaktisch im Unterricht umsetzen zu können, 3 altersadäquate Fragestellungen zu formulieren und die dazugehörigen Wissensbestände für die sowohl perspektivenbezogene als auch perspektiven - übergreifende Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit sich und ihrer Umwelt anzubieten, 3 altersadäquate perspektivenbezogene und perspektivenübergreifende Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen des Fachbereichs einzuführen und aufzubauen, 3 vielfältige, anregende Lernräume und Lernsituationen für die thematische Auseinandersetzung zu kennen und nutzen zu können, 3 Strategien zur Lernunterstützung fachlich adäquat einzusetzen. Kompetenzaufbau in drei NMG-Hauptmodulen Hauptmodul 1 In den zwei Teilmodulen des Moduls 1 «Fachkonzeption und Kompetenzbereiche NMG» erarbeiten sich die Studierenden ein Grundverständnis für das Fach NMG, einen Überblick über die verschiedenen Kompetenzbereiche, die damit verbundenen fachwissenschaftlichen Perspektiven sowie erste spezifische fachdidaktische Kon zepte. Sie lernen bildungsrelevante, an der kindlichen Lebenswelt orientierte Unterrichtsinhalte begründet auszuwählen und mittels einer übergeordneten Fragestellung sinnvoll zu vernetzen. Grundelemente des Philosophierens mit Kindern als eines spezifischen, perspektivenübergreifenden Zugangs der Welterschliessung vertiefen diese Hinführung zum Fachverständnis. 4

Hauptmodul 2 Jedes der vier Teilmodule des Moduls 2 «Fachdidaktische Konzepte in ausgewählten Kompetenzbereichen» befasst sich mit perspektivenbezogenen sowie perspektivenverbindenden Kompetenzbereichen und dem entsprechenden Kompetenzaufbau. Thematisiert werden fachdidaktische Prinzipien sowie fachbereichsspezifische inhaltliche und methodische Planungsaspekte. Wahlpflichtangebot Ein Wahlpflichtangebot «Perspektivische und perspektivenübergreifende Themen in «Natur, Mensch, Gesellschaft»» bietet in Form einer Vertiefungswoche die Gelegenheit, Themen kompetenzorientiert und stufengemäss zu planen und aufzuarbeiten. Hauptmodul 3 In den Teilmodulen des Moduls 3 «Unterrichtsplanung NMG» steht die Planung, Durchführung und Evaluation von Unterricht im Fach NMG im Zentrum. Studierende lernen eine längere Unterrichtseinheit kind- und sachgerecht zu planen sowie entsprechende Lernaufgaben zu konzipieren. Dabei werden grundlegende didaktische Prinzipien des Fachs, stufen- sowie bereichsspezifische Methoden und Inhalte thematisiert. Literatur: GDSU, Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (Hrsg.). (2013). Perspektivrahmen Sachunterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. 5

Übersicht Haupt- und Teilmodule NMG Ausbildungsinhalte «Natur, Mensch, Gesellschaft» im Studiengang Kindergarten/Unterstufe 1. 1. Semester Hauptmodul 1: Fachkonzeption und Kompetenzbereiche NMG Teilmodul 01: Grundlagen NMG: Zwischen kindlicher Lebenswelt und Bildungsanspruch 3 Fachverständnis, Bildungsanspruch, Lebensweltbezug, fachliche Perspektiven, Kompetenzbereiche und Handlungsaspekte, Begründung von Bildungsinhalten, Sachanalyse 2. Semester Teilmodul 02: Von der Fraglichkeit der Welt zum Philosophieren mit Kindern 3 Kinderfragen, didaktische Prinzipien und Methoden zum Philosophieren mit Kindern 2. 3. Semester Hauptmodul 2: Fachdidaktische Konzepte in ausgewählten Kompetenzbereichen Teilmodul 01: Phänomene der unbelebten Natur 3 Kompetenzaufbau im naturwissenschaftlichen Bereich, naturwissenschaftliche Konzepte der Kinder, Conceptual Change, Lernumgebungen im naturwissenschaftlichen Bereich 1 CP Hauptmodul 3: Unterrichtsplanung NMG Teilmodul 01: Planung von Unterrichtseinheiten am Beispiel Räume, Zeiten, Gesellschaften 3 Planung einer Unterrichtseinheit (Sachanalyse, Analyse von Bedeutung und Sinn, Lernziele, Grobplanung); Kompetenzaufbau im Bereich Räume, Zeiten, Gesellschaften 4. Semester Hauptmodul 2: Fachdidaktische Konzepte in ausgewählten Kompetenzbereichen Teilmodul 02: Phänomene der belebten Natur 3 Kompetenzaufbau im Bereich Tiere, Pflanzen, Lebensräume; Didaktik und Methodik der Naturbegegnung 1 CP 3. 5. Semester Hauptmodul 2: Fachdidaktische Konzepte in ausgewählten Kompetenzbereichen Teilmodul 03: Religionen und Weltsichten 3 Didaktische Prinzipien religionskundlichen Lernens, Feste feiern und gestalten, Symbole und Geschichten erschliessen Hauptmodul 3: Unterrichtsplanung NMG Teilmodul 02: Perspektivenverbindende Spiel- und Lernumgebungen 3 Gestaltungsmöglichkeiten perspektiven- bzw. fächerübergreifenden Unterrichts mit Schwerpunkt NMG (Spiel- und Lernumgebungen, Lernaufgaben usw.) verbunden mit dem integrierten Bachelorabschluss NMG (vgl. Teilmodul 03) 1 CP 6. Semester Hauptmodul 2: Fachdidaktische Konzepte in ausgewählten Kompetenzbereichen Teilmodul 04: Gesundheit und Krankheit in der Schule 3 Das kranke Kind in der Schule; Themen und Methoden im Bereich Identität, Körper, Gesundheit; Gesundheitsförderung in der Schule Hauptmodul 3: Unterrichtsplanung NMG Teilmodul 03: Bachelorabschluss NMG: Planung einer Spiel- und Lernumgebung mit Schwerpunkt NMG 3 Integrierter Bachelorabschluss 1 CP 7

09.13/PDF_0046_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral www.ku.phlu.ch Natur, Mensch, Gesellschaft Sandra Büchel Fachkoordinatorin NMG sandra.buechel@phlu.ch T +41 (0)41 228 71 99 PH Luzern Pädagogische Hochschule Luzern Ausbildung Pfistergasse 20 Postfach 7660 6000 Luzern 7 T +41 (0)41 228 71 11 ku@phlu.ch www.phlu.ch