Ralf Pörings / Ulrich Schmitz (Hrsg.) J83/I- &5A Sprache und Sprachwissenschaft Eine kognitiv orientierte Einführung 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage Gunter Narr Verlag Tübingen
INHALT VORWORT KAPITEL 1 Die kognitive Grundlage der Sprache: Sprache und Denken 1.0 Überblick 1 1.1 Einleitung: Zeichensysteme 1 1.2 Strukturierungsprinzipien in der Sprache 6 1.2.1 Das indexikalische Prinzip 6 1.2.2 Das ikonische Prinzip 9 1.2.3 Das symbolische Prinzip 13 1.3 Sprachliche und konzeptuelle Kategorien 15 1.3.1 Konzeptuelle Kategorien 15 1.3.2 Lexikalische Kategorien 18 1.3.3. Grammatische Kategorien 19 1.4 Zusammenfassung 22 1.5 Leseempfehlungen 23 1.6 Aufgaben, 24 KAPITEL 2 Wofür stehen Wörter? Lexikologie 2.0 Überblick 27 2.1 Einleitung: Wörter, Bedeutungen und Konzepte 27 2.2 Vom Wort zur Bedeutung: Semasiologie 30 2.2.1 Prominenz: prototypische Wortbedeutungen 33 2.2.2 Bedeutungsbeziehungen: Sternförmige Netzwerke 34 2.2.3 Unscharfen bei konzeptuellen Kategorien und Wortbedeutungen 38 2.3 Vom Konzept zum Wort: Onomasiologie 40 2.3.1 Prominenz in konzeptuellen Domänen: Basiskategorien 41 2.3.2 Verknüpfungen in konzeptuellen Domänen: Taxonomien 43 2.3.3 Unscharfe in konzeptuellen Domänen: problematische Taxonomien 46 2.4 Semasiologie und Onomasiologie im Zusammenspiel 48 2.5 Zusammenfassung 49 2.6 Leseempfehlungen 51 2.7 Aufgaben ; 51
VI SPRACHE UND SPRACHWISSENSCHAFT KAPITEL 3 Die kleinsten Bedeutungsbausteine der Sprache: Morphologie 3.0 Überblick 53 3.1 Einleitung: Bedeutungsbausteine und Wortbildung 54 3.1.1 Bedeutungsbausteine: lexikalische und grammatische Morpheme 54 3.1.2 Einfache und komplexe Wörter 55 3.1.3 Wortbildung und die Bezeichnung neuer Konzepte 58 3.2 Komposition 60 3.2.1 Grundmuster der Komposition 60 3.2.2 Komposita im Vergleich zu syntaktischen Gruppen 62 3.2.3 Die kognitive Funktion der Komposition 64 3.3 Derivation 65 3.3.1 Derivations- und Flexionsaffixe 65 3.3.2 Bedeutung und Produktivität von Affixen 67 3.3.3 Woher stammen Affixe? Grammatikalisierung 70 3.4 Weitere Wortbildungsprozesse 72 3.4.1 Komplexe Wortbildungen 74 3.5 Grammatische Morpheme: Flexionsmorpheme und Funktionswörter 76 3.6 Morphologie, Lexikologie und Syntax im Zusammenhang 78 3.7 Zusammenfassung 79 3.8 Leseempfehlungen 81 3.9 Aufgaben 81 KAPITEL 4: Sprachliche Konzepte zueinander in Beziehung setzen: Syntax 4.0 Überblick 83 4.1 Einleitung: Syntax und Grammatik 84 4.2 Ereignisschemata und Teilnehmerrollen 86 4.2.1 Das Essivschema 87 4.2.2 Das Vorgangs- oder Prozessschema 88 4.2.3 Das Handlungsschema 89 4.2.4 Das Erfahrungsschema 90 4.2.5 Das Besitzschema 91 4.2.6 Das Bewegungsschema 92 4.2.7 Das Übertragungsschema 94 4.3 Hierarchische und lineare Struktur von Sätzen 95 4.3.1 Die hierarchische Struktur der Satzkonstituenten 95 4.3.2 Die lineare Abfolge im einfachen Satz: Satzmuster 97 4.4 Die verankernden Elemente eines Satzes 100 4.4.1 Kommunikative Funktion: Satzmodus 100 4.4.2 Die Einstellung des Sprechers: Modalität 101 4.4.3 Sprechzeit, Ereigniszeit und Betrachtzeit: Tempus 103 4.4.4 Ereignisse aus der Außen- und Binnenperspektive betrachtet: perfektiver, imperfektiver und progressiver Aspekt 104
INHALT VII 4.4.5 Die Verankerung von Ereignissen 105 4.5 Zusammenfassung 106 4.6 Leseempfehlungen 108 4.7 Aufgaben 109 KAPITEL 5 Sprachliche Laute: Phonetik und Phonologie 5.0 Überblick 111 5.1 Einführung: Phonetik und Phonologie 112 5.7.7 Schreibung und Aussprache 113 5.1.2 Phonetische Symbole 114 5.2 Wie produzieren wir sprachliche Laute? 114 5.2.1 Phonation 115 5.2.2 Artikulation 116 5.3 Konsonanten 117 5.3.1 Artikulationsstellen 117 5.3.2 Artikulationsarten 118 5.4 Vokale 120 5.4.1 Kardinalvokale 121 5.4.2 Die Vokale des Deutschen 122 5.4.3 Die Diphthonge des Deutschen 123 5.5 Phoneme und Allophone 124 5.5.7 Definitionen 124 5.5.2 Freie Variation und komplementäre Verteilung 125 5.5.3. Transkriptionsprinzipien 126 5.6 Größere phonologische Einheiten 127 5.6.1 Silben 127 5.6.2 Silbenbetonung, Tonhöhe und Intonation 130 5.7 Laute in der Nachbarschaft anderer Laute 131 5.7.7 Elision oder Tilgung 131 5.7.2 Assimilation 132 5.7.3 Vokalreduktion 133 5.7.4 Schwachformen 133 5.8 Zusammenfassung 134 5.9 Leseempfehlungen 135 5.10 Aufgaben 136 KAPITEL 6 Sprache, Kultur und Bedeutung: Kulturvergleichende Semantik 6.0 Überblick 139 6.1 Einleitung: Sprachliche Relativität vs. Universalismus 140 6.7.7 Sprachliche und kulturelle Relativität 140 6.1.2 Semantische Primitiva als Schlüssel zum Kulturvergleich 145
VIII SPRACHE UND SPRACHWISSENSCHAFT 6.2 Kulturspezifische Wörter 148 6.3 -Kulturspezifische Aspekte der Grammatik 152 6.4 Kulturelle Skripte 154 6.5 Schlussfolgerung: Sprache, Kultur und Denken 157 6.6 Zusammenfassung 158 6.7 Leseempfehlungen 160 6.8 Aufgaben 160 KAPITEL 7 Sprechen als Handeln: Pragmatik 7.0 Überblick 163 7.1 Einleitung: was ist Pragmatik? 164 7.7.7 Interaktion, Intention und Sprechakte 164 7.7.2 Eine kognitiv orientierte" Typologie der Sprechakte 167 7.2 Konstitutive Sprechakte und Geglücktheitsbedingungen 169 7.2.7 Unterkategorien konstitutiver Sprechakte 169 7.2.2 Geglücktheitsbedingungen 170 7.3 Informative Sprechakte und kooperative Interaktion 172 7.3.7 Konversationelle und konventionelle Präsuppositionen 172 7.3.2 Das Kooperationsprinzip und die Konversationsmaximen 173 7.3.3 Konversationelle und konventionelle Implikaturen 176 7.4 Obligative Sprechakte und Imagestrategien 179 7.4.1 Informationsgesuche im Vergleich zu direktiven Sprechakten 180 7.4.2 Höflichkeit und Imagearbeit 181 7.5 Beziehungen zwischen Sprechakten und Satzmodus 184 7.6 Zusammenfassung 186 7.7 Leseempfehlungen 187 7.8 Aufgaben 187 KAPITEL 8 Texte strukturieren: Textlinguistik 8.0 Überblick 191 8.1 Kommunikation, Texte und Textlinguistik 191 8.2 Textrepräsentation 193 8.3 Kohärenz vs. Kohäsion 196 8.4 Referentielle Kohärenz 197 8.5 Relationale Kohärenz 201 8.6 Ein Überblick über Kohärenzrelationen 207 8.7 Zusammenfassung 210 8.8 Leseempfehlungen 211 8.9 Aufgaben 212
INHALT IX KAPITEL 9 Sprache im Wandel der Zeiten: Historische Sprachwissenschaft 9.0 Überblick 215 9.1 Sprachwandel und Sprachvariation 216 9.2 Methoden der historischen Sprachwissenschaft 219 9.3 Typologie des Sprachwandels 226 9.3.1 Wandel innerhalb eines sternförmigen Netzwerkes 226 9.3.2 Wandel über sternförmige Netzwerke hinweg 229 9.3.3 Wandel innerhalb von Schemata 231 9.3.4 Analogischer Wandel 234 9.4 Ursache und Vorhersagbarkeit sprachlichen Wandels 236 9.5 Zusammenfassung 239 9.6 Leseempfehlungen 241 9.7 Aufgaben 241 KAPITEL 10 Sprachen im Vergleich: klassifizierende, typologische und kontrastive Aspekte 10.0 Überblick 245 10.1 Die Identifikation von Sprachen und deren Status 246 70.7.7 Sprachen identifizieren und zählen 246 10.1.2 Sprachwissenschaftliche Kriterien zur Identifikation einer Sprache 246 10.1.3 Der politische und internationale Status von Sprachen 248 10.2 Die Verbreitung von Sprachen und deren Klassifikation 250 10.2.1 Die Entstehung und Verbreitung von Sprachen 250 10.2.2 Die Klassifikation von Sprachen 252 10.3 Sprachtypologie und sprachliche Universalien 257 10.4 Kontrastive Linguistik 261 10.4.1 Vergleichend" oder kontrastiv"? 262 10.4.2 Methodologische Aspekte der kontrastiven Linguistik 264 10.4.3 Einige Verbalphrasen des Englischen und Deutschen im Vergleich 266 10.5 Zusammenfassung 270 10.6 Leseempfehlungen 272 10.7 Aufgaben.: 272 LITERATURVERZEICHNIS 277 INDEX 287