Inhaltsverzeichnis I. Überblick -11 II. Die Wiederaufnahme des Kampfes - der Zweite Weltkrieg -13 A. Diplomatische Kriegsvorbereitung 15 1. Vom 17. März bis zum 3. September 1939: Der britische Löwe setzt an zum großen Krieg; Polens Beitrag 15 a. Die internationale >Friedensfront< der Halifax' und Chamberlains 15 b. Deutsche Verhandlungsangebote an Polen vom 24. Oktober 1938 und 21. März 1939 16 c. Londons Polengarantie vom 31. März 1939 18 d. Fall >Weiß< 21 e. Kündigung des Flottenvertrages 22 f. Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes 23 g. Leere Versprechungen der Westmächte an Warschau 23 h. Roosevelt drängt sich in den europäischen Konflikt 24 i. Polnischer Terror gegen die deutsche Minderheit 25 j. Danzig: polnische Provokationen bis zur Kriegsdrohung 26 k. Londons Viererpaktpläne scheitern 28 2. Deutsch-sowjetische Annäherimg und Hitler-Stalin-Pakt 30 3. Zwischen Hitler-Stalin-Pakt und Kriegsausbruch 40 a. Positionen Londons, Warschaus, Washingtons, Paris', Roms und Berlins in den Vorkriegstagen 40 b. Chamberlain warnt Hitler vor dem Krieg 41 c. Roosevelts Schaufensterappell 43 d. Hitlers Angebot: deutsch-englisches Bündnis als Rahmen für die Lösung des Danzig-Konfliktes 44 e. London bekräftigt Garantie für Warschau 45 f. Mussolinis Verläßlichkeit«47 g. Görings Verhandlungsinitiative 49 h. Londons hinterhältige Antwort 51 i. Ein sperriges Mündel: die Generalmobilmachung Polens 52 j. Ein letztes, weitgehendes Angebot an Warschau 53 k. Washington täuscht Warschau über dessen Bedrohungslage 59 1. >Schwarzer Peter< für Hitler: britisch-polnische Taktik bis zum Angriff der Wehrmacht 59 http://d-nb.info/1031396659
6 Ulrich Schwarze- Revisionskrieg und Gegenrevision 1919-1939 m. Mussolini ist kein >zweites München«vergönnt 61 n. Die Initialzündung; War Hitler»froh«< über das Scheitern seiner Polenpolitik? 62 B. Zweiter Weltkrieg 64 1. England und Frankreich erklären dem Deutschen Reich den Krieg 64 2. Kriegsschulderwägungen 69 3. Der deutsch-sowjetisch-polnische Krieg 73 4. Die Europäisierung des Krieges 76 5. US-Präsident Roosevelt >auf dem Kriegspfad< 83 6. Der Frankreichfeldzug 88 7. Ein Kontrast: Henri Philippe Petain und Charles de Gaulle 92 8. Keine Kriegswende: Hitler und das >Wunder von Dünkirchen< 93 9. Exkurs: Grundlegende Fehlleistungen der deutschen Führving; War der Krieg zu gewinnen? War die Niederlage nötig zum Sturz der NS-Dikatur? 96 10. Der Krieg geht weiter: Bombenterror gegen Deutschlands Städte - Operation >Seelöwe< - >Luftschlacht< über England - the >Blitz<: Repressalangriffe auf britische Städte 97 11. Frieden oder Ausweitung zum Weltkrieg? 110 12. Quertreibereien aus Rom, Balkanfeldzug und Entsendung des Afrikakorps 122 13. Der Friedensflug des Rudolf Heß 127 14. Hitlers Unternehmen Barbarossa«- Stalins Aufmarsch in den >Großen Vaterländischen Krieg< 132 15. Pearl Harbor: Roosevelts Sprungbrett in den Weltkrieg 145 16. Das Programm von Casablanca: bedingungslose Kapitulation und totaler Krieg; der deutsche Widerstand gegen Hitler 157 17. Ein zweites Brest-Litowsk? 168 18. Die Konferenz von Teheran 179 19. Der Putsch vom 20. Juli 1944 185 20. Im Vorfeld von Jalta: der Weg in die Teilung Deutschlands und Europas.. 193 21. Die Konferenz von Jalta 202 22. Adolf Hitlers >Nero-Befehl<; sein politisches Testament und sein Ende 208 23. Reichspräsident Karl Dönitz und die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht 216 24. Völkerrechtswidrige Siegerwillkür: Inhaftierung der Reichsregierimg und alliierte Machtergreifung 222
Inhaltsverzeichnis 7 III. 1945-1989: Von der Potsdamer Konferenz bis zur kleinen Wiedervereinigung - 229 A. Zwischen militärischer Kapitulation und der Zweistaatlichkeit auf dem Boden des Deutschen Reiches 231 1. Westliches Nachgeben gegenüber sowjetischer Expansion 231 2. Das Potsdamer Protokoll vom 2. August 1945 232 3. Die bitteren Früchte des Kalten Krieges: Kleindeutschlands Dreiteilung...241 4. Die >Grande Nationc ärgster Gegner des Staates der Deutschen 242 6. Die Teilstaaten im Westen und in der Mitte des Deutschen Reiches 245 1. Errichtung, Identität und Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland 245 2. Die Deutsche Demokratische Republik 265 3. Bundesrepublik und DDR: Antagonismen im vergleichenden Überblick...267 4. Die Stalin-Note vom 10. März 1952 275 5. Die gescheiterte mitteldeutsche Revolution vom 17. Juni 1953 297 C. 1955 bis 1989: Jahrzehnte der Stagnation 304 1. Vertiefung der Spaltung 304 2. Die Rückkehr des Saarlandes 304 3. Europa soll die Nation ersetzen 305 4. Einheit und atomwaffenfreie Zone 306 5. Chruschtschows Berlin-Ultimatum 306 6. Der Westen löst die Berlin-Frage von der gesamtdeutschen Frage 306 7. Der innerdeutsche Graben vertieft sich 307 8. Der neue weltpolitische Ansatz des John F. Kennedy und die Berliner Mauer 307 9. Bilanz der Ära Adenauer 317 10. Neue Wege zur Einheit?»Wandel durch Annäherung«und der Vierstufenplan Egon Bahrs 318 11. Der Moskauer Vertrag 323 12. Der Warschauer Vertrag 326 13. Nebelkerzen: Der Deutsche Bundestag zu den Verträgen von Moskau und Warschau 329 14. Klar und eindeutig: das Bundesverfassungsgericht zu den Verträgen von Moskau und Warschau 329 15. Der Grundvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR 331 16. Unmißverständlich: die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Grundvertrag 332 17. Das deutschlandpolitische Scheitern des»wandels durch Annäherung«...333
8 Ulrich Schwarze Revisionskrieg und Gegenrevision 1919-1939 18. Düstere Wolken am Horizont: europäischer Überstaat gegen deutsche Einheit 334 19. Die Mittelstreckenraketen der Blockführungsmächte und die deutsche Einheit 335 D. Der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik 337 1. Die gesamtdeutsche Lage vor der Wende 337 2. Michail Gorbatschow, Glasnost und Perestroika 338 3. Die DDR stürzt mit ihrem Fundament 338 4. Die Mauer fällt 341 5. Westdeutsche Meinungsführer zur deutschen Einheit in der Vorwendezeit 342 6. Das Zehn-Punkte-Programm des Kanzlers Kohl 344 7. Ausländische Widerstände 346 8. Die Märzwahlen in der DDR: Der Volkswille artikuliert sich 353 9. Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion, Einigungsvertrag, Beitritt und Ende der DDR 353 E. Die internationalen Deutschland-Abkommen von 1990/91: Keine Änderung, nur >Außerstreitstellung< des weitergeltenden Rechtsstatus Deutschlands und seiner Ostgebiete in den Grenzen von 1937 356 1. Übersicht, Allgemeines 356 2. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag und die Ostgebiete 359 3. Die deutsch-polnischen Verträge und die Oder-Neiße-Gebiete 362 4. Art. 1 Abs. 1,3 und 4 des Zwei-plus-Vier-Vertrags; deutsch-sowjetischer Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit sowie über Nordostpreußen 363 5. Ratifizierungen der Deutschlandabkommen und erste Wahlen zum Bundestag der erweiterten Bundesrepublik: keine Änderung des völkerrechtlichen Status der deutschen Ostprovinzen 363 6. Die völkerrechtliche Wirkung der Deutschlandabkommen im geschichtspolitisch determinierten Fokus etablierter Jurisprudenz 364 7. Keine Einigung über einen konstitutiven Rechtsübergang: Die Deutschlandabkommen belassen die Ostprovinzen beim deutschen Staatsgebiet 365 8. Zu den Gründen der Kontrahenten der Deutschlandabkommen, die Rechtslage Deutschlands in den Grenzen von 1937 auszuklammern...366 9. Völkerrechtlicher Status Deutschlands von 1937 nur >außer Streit gestellt^ sibyllinische Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 368 10. Was wird aus den deutschen Ostgebieten? 370
Inhaltsverzeichnis 9 Epilog: Wo steht, wohin geht Deutschland? - 373 Die >Umerziehung<, ihre Mittel und ihre Ergebnisse; nationale Traumata und Neurosen 373 Die bereinigten Staaten von Europac Deutschlands Nirwana 390 Wie würde ein europäischer Überstaat tatsächlich beschaffen sein? 395 Deutschlands Zukunft in einem Europa der Vaterländer 397 Der Weg in die Zukunft 400 Anmerkungen - 404 II. Die Wiederaufnahme des Kampfes - der Zweite Weltkrieg 404 II. Von der Potsdamer Konferenz bis zur kleinen Wiedervereinigung 410 Epilog 413 Personenverzeichnis - 414