MENTOR/-INNEN-FEEDBACK ZU DEN Liebe Mentorinnen und Mentoren, die neuen, einheitlichen Praxis-Feedback-Formulare geben den Studierenden eine durchgängige und aufeinander aufbauende Rückmeldung zu den schulpraktischen Anteilen ihrer Ausbildung. Ihre Rückmeldung ist eine wertvolle Unterstützung für die Studierenden! Folgende zwei Aspekte sind für eine konstruktive Rückmeldung zentral: 1. Dieser Feedbackbogen geht in keine universitäre Benotung ein! Mit Ihrer Rückmeldung geben Sie den Studierenden wichtige Hinweise für die Gestaltung ihres weiteren Studiums. Bitte nehmen Sie diese Gelegenheit wahr, und bilden Sie Stärken, aber auch Schwächen der Praktikantin bzw. des Praktikanten ab. 2. Die Feedbackbögen werden nur in anonymisierter Form gesammelt! Die Rückmeldungen zu allen absolvierten Praktika werden im Zentrum für Lehrerbildung in anonymisierter Form für eine Qualitätsprüfung der Praktika gesammelt. Dort ist jedoch lediglich der nicht zurückverfolgbare Code der Studierenden (s.s.5) bekannt. So können weder Rückschlüsse auf einzelne Studierende noch auf die feedback-gebenden Personen geschlossen werden. Bitte nutzen Sie also die Spannbreite der angebotenen Skala. Ihre Einschätzung erfolgt in folgender Abstufung: nicht zufriedenstellend Der im Durchschnitt zu erwartende Leistungsstand der Studierenden ist den knapp den Erwartungen entsprechend Erwartungen entsprechend also die den Erwartungen entsprechend mittlere Kategorie. Bitte verwenden Sie erkennbar über den Erwartungen die übrigen Kategorien, um Abweichungen nach oben oder unten ausgezeichnet abzubilden. Vielen Dank für Ihre wertvolle Mitarbeit! Für Rückfragen, Anmerkungen und Anregungen stehen Ihnen im ZfL Viktoria Agamalov-Meier und Melanie Kathe gerne zur Verfügung (E-Mail: zfl.praxisbuero@uni bremen.de; Tel.: 218 61909/61914). CODE: Vom Studierenden auszufüllen; Erläuterung s.s.5 FACH: SCHULFORM: KLASSENSTUFE: ANZAHL HOSPITATIONS- STUNDEN: ANZAHL UNTERRICHTS- STUNDEN: GGF. ANZAHL ZUSATZSTUNDEN BILINGUAL: PRAKTIKANT/-IN: MENTOR/-IN: SCHULE: Die Praktikantin/Der Praktikant hat Hospitations- und Unterrichtsstunden mindestens in dem gem. Modulbeschreibung vorgesehenen Umfang absolviert. Die Praktikantin/Der Praktikant hat zusätzliche Praxisanteile im Umfang von mindestens 20 Stunden bilingualem Sachfachunterricht erbracht (Hospitationen und/oder eigener Unterricht inkl. Dokumentation und Reflexion). ja nein ja nein Datum: Mentorin/Mentor Ausbildungskoordinatorin/Ausbildungskoordinator Schulstempel:
UNTERRICHTEN PLANEN DURCHFÜHREN REFLEKTIEREN Der Schwerpunkt der praxisorientierten Elemente ist orientiert am KMK-Kompetenzbereich Unterrichten. Die Praktikantinnen bzw. Praktikanten sollen Unterricht planen, durchführen und reflektieren. Sie sammeln dabei in der Regel ihre ersten Erfahrungen im eigenen Unterrichten. (detaillierte Angaben zu den fachlichen und praktischen Vorerfahrungen ihrer Praktikantin bzw. Ihres Praktikanten finden Sie auf S.5-6) Ihre Rückmeldung für die Praktikantin/den Praktikanten Die Praktikantin/Der Praktikant 1 ausgezeichnet erkennbar über den Erwartungen den Erwartungen entsprechend knapp den Erwartungen entsprechend nicht zufriedenstellend kann unter Anleitung einfache und klar umgrenzte Lernarrangements planen. Beispiele oder Bemerkungen 2 kann ihre/seine Planungsentscheidungen fachdidaktisch begründen. 3 kann im Gespräch die Ziele des Lernarrangements formulieren. 4 kann im Gespräch Aspekte von Unterrichtsqualität benennen. 5 kann ihre/seine geplanten Lernarrangements begleitet durchführen. 6 kann im Unterricht aus ihrer/seiner Lehrerrolle heraus agieren. 7 kann den tatsächlichen Verlauf des Lernarrangements der Planung und den formulierten Zielen gegenüberstellen. 8 kann den eigenen Unterricht bezogen auf fachliche Kriterien reflektieren. Seite 2
WEITERE KOMPETENZBEREICHE ERZIEHEN & BERATEN, ANALYSIEREN & BEWERTEN, PROFESSIONALISIEREN Auch die Kompetenzbereiche Erziehen & Beraten, Analysieren & Bewerten und Professionalisieren werden in den praxisorientierten Elementen berührt. Sie zeigen sich z.t. in spezifischen Aspekten von Lehr-Lern-Situationen, aber auch in deren Reflexion. Ihre Rückmeldung für die Praktikantin/den Praktikanten Die Praktikantin/Der Praktikant ERZIEHEN & BERATEN 9 10 11 ausgezeichnet erkennbar über den Erwartungen den Erwartungen entsprechend knapp den Erwartungen entsprechend nicht zufriedenstellend fördert in Ansätzen die fachbezogene sprachliche Ausdrucksfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. zeigt Ansätze, den Schülerinnen und Schülern für sie passende Lerntechniken und strategien zu vermitteln. fördert in Ansätzen die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. ANALYSIEREN & BEWERTEN 12 13 14 kann Lernausgangslagen von Schülerinnen und Schülern im unterrichteten Fach erkennen. zeigt Ansätze, auf diese Lernausgangslagen einzugehen. kann verschiedene beobachtete Formen der Leistungsrückmeldung im Gespräch erläutern. Beispiele oder Bemerkungen 15 kann unter Anleitung Leistungsrückmeldungen im unterrichteten Fach geben. PROFESSIONALISIEREN 16 kann im Gespräch ihre/seine Berufswahl reflektieren. 17 kann im Gespräch ihre/seine Berufseignung reflektieren. Seite 3
WEITERE RELEVANTE EINDRÜCKE Hier können Sie zusätzliche Rückmeldungen, die Ihnen im Hinblick auf die weitere Ausbildung der Praktikantin bzw. des Praktikanten wichtig erscheinen, an die Praktikantin bzw. den Praktikanten, aber gleichzeitig auch an die Begleitperson der Universität geben: Seite 4
III Angaben der Studierenden Liebe Praktikantinnen und Praktikanten, in dieser Selbstauskunft werden ausgewählte Angaben zu Ihrem Studium abgefragt, damit die Mentorinnen und Mentoren Ihren persönlichen Studienhintergrund bei ihrem Feedback berücksichtigen können. Die Rückmeldungen zu allen absolvierten Praktika werden im Zentrum für Lehrerbildung in anonymisierter Form gesammelt. Darüber wird im Rahmen einer Qualitätsprüfung der Lehramtsausbildung die Kohärenz der Praktikums- Struktur geprüft. Für diese anonymisierte Zusammenführung wird ein Code benötigt, an den Sie sich jederzeit erinnern können. Tragen Sie bitte deshalb den folgenden Code hier ein (und übertragen ihn auch auf das Deckblatt): Erster Buchstabe des Vornamens der Mutter (bzw. der ersten Bezugsperson): Erster Buchstabe des Vornamens des Vaters (bzw. der zweiten Bezugsperson): Letzter Buchstabe des Vornamens der Mutter (bzw. der ersten Bezugsperson): Letzter Buchstabe des Vornamens des Vaters (bzw. der zweiten Bezugsperson): Letzte Ziffer des eigenen Geburtsjahres: Für die o.g. Qualitätsprüfung der Lehramtsausbildung werden am Ende dieses Feedbackbogens noch einige Personendaten erfasst, ebenfalls in anonymisierter Form. Sie dienen allein der Prüfung und ggf. Verbesserung der Studienbedingungen. Aus diesem Grund können Sie die Seiten mit den Personendaten, wenn sie möchten, nur an das ZfL geben und aus dem Formular für Ihre Mentorin bzw. Ihren Mentor entfernen. Angaben zum (Fach-)studium Welches Lehramt studieren Sie? Lehramt an Grundschulen Lehramt an Gymnasien/Oberschulen Lehramt für Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik Lehramt an berufsbildenden Schulen Welche Fächer studieren Sie? Fach 1 Fach 2 ggf. Fach 3 Im wievielten Semester befinden Sie sich in dem Studienfach dieser POE s? Seite 5
Haben Sie bereits Praxisorientierte Elemente in Ihrem anderen Studienfach absolviert? Ich absolviere beide Praxisorientierte Elemente gleichzeitig. Bitte geben Sie Ihre bisher studierten Veranstaltungen im Fach dieser POE s an: Bitte tragen Sie hier die von Ihnen bereits studierten Veranstaltungen des Fachs ein, in dem Sie die Praxisorientierten Elemente absolvieren. Diese Auflistung ermöglicht Ihrer Mentorin bzw. Ihrem Mentor eine angemessene Einschätzung Ihrer in den Praxisorientierten Elementen erbrachten Leistungen. FACHWISSENSCHAFT Veranstaltungstitel Modulzugehörigkeit (Modultitel angeben, keine Nummer) SWS CP FACHDIDAKTIK Veranstaltungstitel Modulzugehörigkeit (Modultitel angeben, keine Nummer) SWS CP Seite 6
Angaben zur Person 1. Bitte geben Sie zur anonymen Zuordnung dieser Personendaten hier noch einmal den Code von S. 7 an: 2. Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an: männlich weiblich 3. Bitte geben Sie Ihr Alter an (in Jahren): 4. Haben Sie Verpflichtungen der folgenden Art? eigenes Kind bzw. eigene Kinder Verantwortung für ein Kind bzw. Kinder (z.b. Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin) Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen bzw. eine pflegebedürftige Angehörige Eingebunden in die Pflege oder Betreuung einer nahestehenden Person Nein, ich habe keine Verpflichtungen dieser Art. 4b. Falls ja wie ist die Betreuung des Kindes/der Kinder bzw. des/r Angehörigen überwiegend geregelt? Kind/er Angehörige/r Ich selbst bin derzeit tagsüber vor allem mit der Betreuung befasst. Mein Partner/Meine Partnerin (bzw. das andere Elternteil) übernimmt die Betreuung tagsüber. kommunale Einrichtungen Privat organisierte Betreuung, Verwandte oder Bekannte Anderes 5. Wie finanzieren Sie sich während des Studiums? (Mehrfachnennung möglich) BAföG Unterstützung durch Eltern bzw. Familie Unterstützung durch Partner bzw. Partnerin eigene Mittel, die vor dem Studium erworben bzw. angespart wurden Stipendium Arbeiten/Jobben während des Semesters Arbeiten/Jobben vor allem in den Semesterferien Arbeiten/Jobben während des Semesters als auch in den Semesterferien Bitte nennen Sie eine wichtigste Finanzierungsquelle: Seite 7
5b. Falls Sie arbeiten, haben Sie den Eindruck, dass Ihr Job einen Bezug zu den Studieninhalten aufweist? Ja, meine Arbeit hat einen deutlichen Bezug zu meinem Studium und/oder meinem späteren Beruf. Nein, meine Arbeit hat kaum etwas mit den Studieninhalten oder meinem Berufswunsch zu tun. Das kann ich (noch) nicht beurteilen. 6. Haben Sie bereits eine berufliche Qualifikation erworben? Ja, ich habe eine abgeschlossene betriebliche oder schulische Berufsausbildung. Ja, ich habe bereits ein Studium abgeschlossen. Nein, ich habe noch keine berufliche Qualifikation erworben. 7. Haben Ihre Eltern (Vater und/oder Mutter) auch studiert? 8. Sind Sie im Studium durch eine Behinderung oder chronische Erkrankung eingeschränkt? 9. Sind Sie in einem anderen Land als Deutschland geboren? Nein, in Deutschland. 10. Besitzen Sie (auch) eine andere als die deutsche Staatsangehörigkeit? Nein, nur die deutsche Staatsangehörigkeit. 11. Haben Sie die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erlangt? 12. Ist für Ihre Eltern (Mutter und/oder Vater) von den Fragen 9. bis 11. mindestens eine mit ja zu beantworten? Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung! Seite 8