Kierkegaard receptus I

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Transkript:

Kierkegaard receptus I Die theologiegeschichtliche Bedeutung der Kierkegaard-Rezeption Rudolf Bultmanns von Cora Bartels Neuausgabe Kierkegaard receptus I Bartels schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Weltgeschichte V&R unipress 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 89971 436 4

VORWORT...13 DANKSAGUNG...15 EINLEITUNG...17 1. DIE REZEPTION SÖREN KIERKEGAARDS DURCH CHRISTOPH SCHREMPF UND DIE CHRISTOLOGISCHE PROBLEMATIK DES APOSTOLIKUMSSTREITS...29 1.1. Exkurs: Kierkegaards Stellung zu Bibel und Dogma in seiner Schrift»Der Augenblick«...32 1.2. Schrempfs Modifizierungen Kierkegaards...39 1.3. Reaktionen auf Schrempfs Absage an die traditionelle Christologie...46 1.3.1 Albert Bärtholds Protest gegen Schrempfs Berufung auf Kierkegaard...51 1.4. Wilhelm Herrmanns Theologie vor dem Hintergrund des Apostolikumsstreits...64 1.4.1. Der Konflikt zwischen Orthodoxie und historischer Forschung innerhalb der Theologie...64 1.4.2. Herrmanns Stellung zum christologischen Dogma...69 1.4.3. Das»Vertrauen«als Movens der Aneignung bei Herrmann...76 1.4.4. Herrmanns Kritik an der Auffassung des Evangeliums als einer»lehre«und seine Bestimmung der geschichtlichen Person Jesu als»grund«des Glaubens und Basis des Vertrauens...78 1.4.5. Zusammenfassung...87 1.5. Bultmanns Stellung zur christologischen Problematik des Apostolikumsstreits...88 1.6. Parallelen zwischen Kierkegaards, Herrmanns und Bultmanns Fragestellungen...96 5

2. BULTMANNS GOGARTEN-REZEPTION SEIT 1920... 103 2.1. Bultmanns Kritik an Herrmann und an der Jesus-Frömmigkeit der liberalen Theologie in seinem Vortrag»Ethische und mystische Religion im Urchristentum«von 1920 und seine Anknüpfung an Friedrich Gogartens Schrift»Religion weither«... 103 2.1.1. Bultmanns Brief vom 19.12.1920 an Martin Rade über seinen Bruch mit der Jesus-Frömmigkeit der liberalen Theologie... 106 2.1.2. Der Einfluß der Gogarten-Rezeption Bultmanns auf seinen Bruch mit der Jesus-Frömmigkeit der liberalen Theologie... 109 2.1.3. Gogartens Vortrag»Die Krisis unserer Kultur«in seiner Bedeutsamkeit für Bultmanns theologischen Neuansatz seit 1920... 111 2.1.4. Bultmanns Vortrag»Ethische und mystische Religion im Urchristentum«im Hinblick auf die offene christologische Problematik der zeitgenössischen Theologie... 114 2.1.4.1. Die Parallelen zwischen Bultmanns Konzeption der»ethischen Religion«und Gogartens Versuch einer Neubestimmung der Religion in»religion weither«... 117 2.1.5. Bultmanns Motivation für seine Hinwendung zur systematischen Theologie... 118 2.2. Bultmanns über Gogarten vermittelte Annäherung an die dialektische Theologie. Wann ereignete sich seine Wende zur Kerygma-Christologie?... 121 2.2.1. Bultmanns Zustimmung zu Gogartens Schrift»Religion weither«als Indiz dafür, daß seine Wende zur Kerygma- Christologie noch nicht 1920 erfolgt sein kann... 125 2.2.2. Bultmanns Jesusbild von 1920 im Vergleich mit Gogartens Schrift»Religion weither«von 1917... 127 2.3. Exkurs: Gogartens Kierkegaard-Rezeption in den Jahren 1920 1921...... 130 2.3.1. Zusammenfassung... 138 6

3. BULTMANNS THEOLOGISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT KARL BARTH...141 3.1. Barths Kierkegaard-Rezeption in der zweiten Fassung seines Römerbrief-Kommentars von 1922...141 3.1.1. Kierkegaards Rede vom»unendlichen qualitativen Unterschied«zwischen Zeit und Ewigkeit als hermeneutischer Schlüssel für die Auslegung des Römerbriefes...143 3.1.2. Der qualitative Unterschied von Zeit und Ewigkeit in Hinblick auf die Offenbarung Gottes in Jesus Christus...147 3.1.3. Barths von Kierkegaard abweichende Interpretation des Begriffs der verhüllten Offenbarung...148 3.1.4. Barths inhaltliche Neubestimmung des Ärgernisses und Paradoxes......152 3.1.5. Barths aus der Modifikation der Inkarnations-Christologie Kierkegaards resultierende Neubestimmung des Verhältnisses von Offenbarung und Geschichte...153 3.1.6. Barths gegenüber Kierkegaard modifizierte Soteriologie und Eschatologie...157 3.1.7. Barths Modifikation von Kierkegaards Begriff der»unendlichen Leidenschaft«...163 3.1.8. Barths Rezeption Overbecks und seine Umdeutung von Kierkegaards Begriff der Gleichzeitigkeit...164 3.1.9. Übereinstimmungen zwischen Barth und Kierkegaard...168 3.2. Bultmanns Rezension der zweiten Auflage des Römerbriefs von 1922...171 3.2.1. Bultmanns rechtfertigungstheologisches Interesse an der Unableitbarkeit des Glaubens (bzw. der Religion) und seine Parallelisierung Barths mit W. Herrmann...172 3.2.2 Bultmanns Kritik an Barths Soteriologie...175 3.2.3. Bultmanns Kritik an Barths Christologie im 7. Abschnitt seiner Römerbrief-Rezension...183 3.2.4. Bultmanns Barth-Rezeption von 1922 und seine Stellung zur Christologie...185 3.3. Bultmanns theologischer Standort und sein Kierkegaardbild von 1922 vor dem Hintergrund seiner Schleiermacher-Rezeption...188 7

3.3.1. Bultmanns Interesse an Schleiermachers Bestimmung der Religion... 194 3.3.2. Exkurs: Schleiermachers Terminus des Gefühls schlechthinniger Abhängigkeit... 198 3.3.2.1. Ergebnis des Exkurses... 204 3.3.3. Die Fleischwerdung Gottes bei Schleiermacher und Kierkegaard... 206 4. BULTMANNS FRÜHE KIERKEGAARD-REZEPTION... 219 4.1. Bultmanns Aufsatz»Die liberale Theologie und die jüngste theologische Bewegung«von 1924... 226 4.2. Bultmanns Aufsatz»Das Problem einer theologischen Exegese des Neuen Testaments«(1925)... 234 4.2.1. Bultmanns Reflexionen über die Theologie als Wissenschaft.. 247 4.2.2. Bultmanns Kierkegaard-, Gogarten- und Heidegger- Rezeption 1925... 252 5. BULTMANNS JESUSBUCH UND SEINE PARALLELEN ZU KIERKEGAARD... 269 5.1. Exkurs: Reflexe Diltheyschen Denkens in Bultmanns Einleitung zum Jesusbuch... 271 5.2. Der Entscheidungscharakter der Verkündigung Jesu... 282 5.3. Jesu Verkündigung als eschatologisches Jetzt... 284 5.4. Kierkegaards Charakterisierung der Zeitlichkeit in»der Begriff Angst«... 285 5.5. Das Gottesbild Jesu Die Paradoxie des zugleich nahen und fernen bzw. gegenwärtigen und zukünftigen Gottes... 292 5.6. Die Struktur des Gehorsams und das Gebot der Liebe... 296 5.7. Der existentielle und eschatologische Charakter von Gehorsam und Sünde bei Bultmann und Kierkegaard... 307 5.8. Bultmanns Rekonstruktion des paradoxen Gottesglaubens Jesu im Vergleich zu Kierkegaards Rede vom Paradox des Glaubens... 311 8

6. DER EINFLUß DER KIERKEGAARD-REZEPTION BULTMANNS AUF DIE AUSFORMUNG SEINER CHRISTOLOGIE IN DEN JAHREN 1926 1927...315 6.1. Bultmanns Auseinandersetzung mit Erik Petersons Aufsatz»Was ist Theologie?«und der darin enthaltenen Kierkegaardkritik...315 6.1.1. Petersons Vorwurf gegen die dialektische Theologie, daß sie ohne Autorität rede...317 6.1.2. Petersons Kritik an der dialektischen Theologie und an dem»dialektiker«kierkegaard...320 6.2. Bultmanns Antwort auf Peterson und seine Verteidigung Kierkegaards...327 6.2.1. Bultmanns Kritik an Petersons undialektischem Theologiebegriff und ihre Verbindung zu Kierkegaards Reflexionen über die indirekte Offenbarung...333 6.3. Petersons Kritik an Kierkegaards Paradoxbegriff...336 6.4. Bultmanns Nähe zu Kierkegaards Rede vom paradoxen»daß«der Offenbarung...338 6.5. Bultmanns Kritik und Anknüpfung an Kierkegaard in seinem Brief an K. Barth vom 10.12.1926...341 6.6. Bultmanns Auseinandersetzung mit Emanuel Hirsch (1927)...353 6.6.1. Vorbemerkungen zur christologischen Kontroverse zwischen E. Hirsch und R.Bultmann...353 6.6.2. Hirschs Kritik an Kierkegaards Paradoxchristologie in Jesus Christus der Herr...357 6.6.3. Kierkegaards theologische Begründung der Paradoxchristologie...363 6.6.3.1. Exkurs: Kierkegaards Paradoxchristologie...365 6.6.4 Bultmanns Zurückweisung der Kritik Hirschs am Paradoxbegriff Kierkegaards und der dialektischen Theologie...374 6.6.5. Bultmanns rechtfertigungstheologisches Interesse an der indirekten Offenbarung und seine Kritik am Glaubensbegriff Hirschs und Herrmanns...378 6.6.6. Jesus Christus als der eschatologische Richter und der Glaube als Gleichzeitigkeit mit der eschatologischen Situation...384 6.6.7. Zusammenfassung...388 9

7. BULTMANNS KIERKEGAARD-REZEPTION IN SEINEN AUFSÄTZEN VON 1928 1930... 391 7.1. Parallelen zu Kierkegaard in Bultmanns Aufsatz»Die Eschatologie des Johannesevangeliums«von 1928... 391 7.2. Bultmanns Rückgriff auf Kierkegaard bei der Ausarbeitung seiner Christologie zwischen 1926 1928... 395 7.3. Reminiszenzen an Kierkegaards Begriff der indirekten Offenbarung in Bultmanns Aufsätzen bis 1930... 400 7.3.1. Bultmanns Kierkegaard-Rezeption in seinem Aufsatz»Die Bedeutung des geschichtlichen Jesus für die Theologie des Paulus«(1929)... 400 7.3.1.1. Wie wurde der Verkündiger zum Verkündigten? Bultmanns Begriff der impliziten Christologie... 402 7.3.1.2. Bultmanns Anknüpfung an Kierkegaards Begriff der indirekten Offenbarung im Rahmen seiner Paulusexegese... 404 7.3.1.3. Bultmanns Anknüpfung an Kierkegaards Unterscheidung zwischen»lehrer«und Offenbarer... 406 7.3.4. Bultmanns Anknüpfung an Kierkegaards Begriff der indirekten Offenbarung in seiner Interpretation der Wunder des Neuen Testaments... 409 7.3.5. Bultmanns Hinweise auf Kierkegaards Schrift Der Liebe Tun in seinem Aufsatz: Das christliche Gebot der Nächstenliebe (1930)... 413 7.3.5.1. Bultmanns Hinweis auf Kierkegaard bei der Unterscheidung der natürlichen Ethik von der christlichen Ethik... 414 7.3.5.2. Bultmanns Interpretation des Doppelgebots der Liebe unter Rückgriff auf Kierkegaard... 415 7.3.5.3. Die Unterscheidung von natürlicher und christlicher Liebe bei Kierkegaard und Bultmann... 422 7.3.5.4. Das Verhältnis zwischen Nächstenliebe und Gottesliebe bei Kierkegaard und Bultmann... 424 7.3.5.5. Parallelen zwischen Kierkegaards und Bultmanns Auslegungen von Röm. 10,4... 426 10

7.4. Zusammenfassung Die Bedeutsamkeit Kierkegaards für die Genese der systematischen Theologie Bultmanns zwischen 1922 1930...428 7.4.1. Der Einfluß der Kierkegaard-Rezeption Bultmanns auf seine Herrmann-Rezeption...429 SCHLUSSWORT UND VORBLICK AUF DEN ZWEITEN BAND...435 BIBLIOGRAPHIE...439 1. Hilfsmittel...439 2. Werkausgaben...440 3. Aufsätze und Monographien...442 11