Systemhandbuch. Hogrefe TestSystem Hogrefe Verlag Göttingen. Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik. Klaus-D. Hänsgen

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1 Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik Hogrefe TestSystem Systemhandbuch Klaus-D. Hänsgen unter Mitarbeit von R. Zumbrunn, J. Frossard, J. Fäh, S. Guntern, B. Spicher, M. Strazzeri, Hogrefe Verlag Göttingen

2 2 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch Das Hogrefe TestSystem wird herausgegeben von Klaus-D. Hänsgen, Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik am Departement für Psychologie der Universität Freiburg/Schweiz. Die Entwicklung erfolgt im Rahmen eines Drittmittelprojektes im Auftrag des Hogrefe Verlages für Psychologie, Göttingen. K.-D. Hänsgen (2010). Hogrefe TestSystem. Systemhandbuch. Fassung zur Programmversion unter Mitarbeit von R. Zumbrunn, J. Frossard, J. Fäh, S. Guntern, B. Spicher, M. Strazzeri Göttingen: Hogrefe Verlag Titel: B. Spicher Das Handbuch wurde mit der automatischen Silbentrennung von Microsoft Word 2003 aufgrund der Rechtschreibregeln der Deutschschweiz erstellt (z.b. gibt es generell kein ß). Das für Ihre Programmversion gültige Handbuch befindet sich auf der Installations-CD (Format ADOBE PDF) und wird bei der Installation auch auf Ihren PC kopiert. Es ist aus dem Programm aufrufbar. Ältere Handbücher sind für diese Programmversion nicht mehr gültig. Das Handbuch der jeweils neusten Programmversion finden Sie unter: zum kostenlosen Download. Zusätzliche, gedruckte Fassungen sind beim Vertrieb käuflich erhältlich. Bitte informieren Sie sich beim Vertrieb über Upgrademöglichkeitzen, sollten Sie dort Funktionen finden, die Ihre Version noch nicht enthält. Auf finden Sie die aktuellen Systemvoraussetzungen sowie zahlreiche weitere Informationen und Hilfen. Version ist optimiert für WINDOWS XP, WINDOWS 2000, Windows VISTA, Windows 7 der Betrieb mit anderen WINDOWS-Betriebssystemen ist möglich, wird aber nicht garantiert. Vorausgesetzt werden für jede WINDOWS-Version die aktuellen Releases und Servicepacks. Alle 32BIT-Tests sind unter den genannten Betriebssystemen uneingeschränkt nutzbar. Ältere 16BIT-Tests sind in der 4.0 nicht mehr verfügbar und werden auch in der Ergebnisansicht nicht mehr dargestellt. Änderungen des Programms gegenüber den hier beschriebenen Funktionen bleiben im Interesse der Weiterentwicklung vorbehalten. Die Funktionsfähigkeit des HTS wird für die am weitesten verbreitete PC-Hardware mit den o.g. Betriebssystemen fortlaufend geprüft und bei Neu- und Weiterentwicklungen angepasst. Eine Garantie für die Funktionsfähigkeit auf einer ganz bestimmten Hardware mit einem ganz bestimmten Betriebssystem kann wegen der Vielfalt verfügbarer Komponenten und ihrer Wechselwirkungen allerdings nicht gegeben werden, wenngleich sich auch in solchen Problemfällen Vertrieb und Entwickler bemühen, eine individuelle Lösung zu finden. Für den sachgerechten Einsatz des Programms und der Verfahren trägt der Anwender allein die Verantwortung. Für den Betrieb des Programms gelten ausserdem die auf der Installations-CD-ROM befindlichen Lizenzbedingungen, die mit der Installation des Hogrefe TestSystems anerkannt werden. Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Hogrefe Verlag Göttingen Release:

3 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 3 1 Wir sind für Sie da Vertrieb und Beratung Diagnostik-Consulting Für alle Fragen der erste Anlaufpunkt. Sie möchten ein Konzept für eine diagnostische Untersuchung entwickeln lassen. Sie benötigen Schulungen für bestimmte diagnostische Fragestellungen oder Verfahren. Deutschland Hogrefe Verlag - Apparatezentrum, Postfach 37 51, D Göttingen Tel.: (+49) 551 / , -38; Fax: (+49) 551 / Internet: Schweiz Verlag Hans Huber - Testzentrale, Länggassstr. 76, Postfach, CH-3000 Bern 9 Tel.: (+41) 31 / Fax: (+41) 31 / I Internet: Österreich Hogrefe Austria Ges.m.b.H. Graf-Starhemberg-Gasse 26/4 A-1040 Wien Tel.: +43 (0) Fax.: +43 (0) Internet: Hotline (für alle Länder) Es treten technische Fragen oder Probleme bei der Installation oder dem Betrieb auf. Hogrefe Verlag für Psychologie - Apparatezentrum, Postfach 37 51, D Göttingen Schweiz: (+41) 31 / Übrige Länder: (+49) 551 / Fax: (+49) 551 / Internet: Entwicklung Sie haben Anregungen zur Gestaltung von Verfahren oder des Systems. ZTD Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik Universität Freiburg/Schweiz Rte d Englisberg 9 CH-1763 Granges-Paccot Fax: +41 (26) Internet:

4 4 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch INHALT 1 Wir sind für Sie da Wichtiges auf einen Blick Begriffsdefinitionen Vorwort Die Schritte bis zum Testresultat Was ist neu? Installation/Einrichtung HTS Administrationsplatz Internetnutzung für HTS Systemeinrichtung Schneller Start nach der Installation Einrichtung von HTS für Benutzer HTS-Administratorfunktion Benutzerprofile anlegen und Rechte (Administrator) Benutzerunterscheidung Internettesten (Administrator) Datenbank anlegen/verbinden (Administrator/Benutzer) Datenbanken und Personenakten Statuswechsel öffentliche - private Datenbank (Administrator) Für alle Personen Schreibrecht wiederherstellen (Administrator) Anonymisieren der Datenbank (Administrator und Benutzer) Stammdaten synchronisieren Synchronisation von Personenmerkmalen Benutzerdefinierte Eingabemasken anlegen Benutzerdefinierte Eingabemasken exportieren/ importieren Probanden verschieben Datenbanken-Inventur Benutzeroptionen Eingabe der Benutzerangaben HTS in verschiedenen Sprachen Kopfzeileneinstellung in Druckausgaben Backup nie vergessen! Bestellung von Tests und Nutzungspunkten Tests bestellen - Nutzungspunkte einlesen...39 Spätere Nachbestellungen Deinstallation und Uminstallation Fehler treten auf was tun? Logbuch-Dateien für die Anzeige von Besonderheiten Dr. Watson, das automatische Reparaturprogramm Wichtige Hinweise für die richtige Benutzung Datenbankprobleme Betrieb des Hogrefe TestSystems HTS-Testplätze und HTS-Administrationsplätze Verantwortung für sachgerechte Durchführung Internet Testing Intranet Testing Portable Testing Testen Übersicht über Möglichkeiten Allgemeiner Ablauf des Individualisierten Testens Neue Person in die Datenbank aufnehmen Vorhandene Person wählen Ablauf des Seriellen Testens...60

5 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch Besonderheiten beim HTS Internet-/Intranettesten Administration beim Internettesten Datenschutz Testschutz Stabilität Abrechnung Herunterladen abgebrochener Messungen Benachrichtigung fertige Messungen Testwahl und Testen im HTS Testfolgen durchführen Die Auswahl von Tests Testdurchführung Datenschnelleingabe Testabbruch und Fortsetzen von Tests Unvorhergesehene Abbrüche laufender Tests Kontrollierte Abbrüche Auswerten und Befunden Die Einzeltestauswertung Wahl der richtigen Norm Vertrauensintervalle und Kritische Differenzen Das Profilblatt Theoretische Rohwertskala (TRW-Profilblatt) Merkmale Itemauswertung Antwortstatistik Reports und Textbausteine als Interpretationshilfen Multitest Druck- und Kopierfunktionen Multiprint Ergebnisdruck mehrerer Personen Kopieren von Ergebnissen Druck aller Tests einer Person in ein Dokument Drucken eines einzelnen Tests einer Person Drucken nur bestimmter Elemente eines Tests Eigenes Deckblatt und eigene Informationsseiten Profilexport (Multitest eine Person gewählt) Datenexport Export Vorgehen Schritt für Schritt Einlesen der Daten nach SPSS Info: Aufbau der Datenmatrix und Benennung der Variablen Codierung von Antwortstufen im Datenexport: Wenn mehrere Antworten pro Item möglich sind Kommandozeilenversion von HTS Index...109

6 6 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 2 Wichtiges auf einen Blick Benutzer einrichten: HTS-Administratorfunktion aufrufen als Name administrator und als Kennwort hotsys eingeben. Nach Ende der Testdurchführung zurück ins Programm: «STRG» + «a» (gleichzeitig) drücken, um nach Ende der Testdurchführung ins Programm zurückzukehren, wenn die Schlussmeldung für den Probanden erfolgt. Beendigung von Tests vor der Zeit / Weiter nach Pausen: «STRG» + «w» ist verfügbar bei speziellen Tests, wie z.b. CFT-20, IST-2000, WIT. Beendet die Bearbeitung einer Serie bei Tests mit Mindestbearbeitungszeit, wenn noch Zeit zur Verfügung steht und keine andere Beendigungsmöglichkeit angezeigt wird. Daten werden ohne Rückfrage gespeichert und es wird die nächste Serie begonnen. Abbruch von Tests: «STRG» + «b» bricht einen Test an einer Stelle ab, an der eine reguläre Probandeneingabe erfolgt (nicht wirksam bei Hinweisen oder anderen Meldungen!). Gegebenenfalls muss die Tastenkombination mehrfach gedrückt werden. Der Abbruch ist auch während der Instruktionsphase möglich. Es werden bei Abbrüchen ohne Datenspeicherung keine Nutzungen abgezählt. Bei der Datenschnelleingabe «ESC», im ACIL «ALT» + «F10» dafür benutzen. Anmelden von Benutzern (oder Schnellstart Seite 21): Der Administrator muss den Namen, das Startkennwort (ein leeres Kennwortfeld ist zulässig) und die Rechte für neue Benutzer vergeben. Der Administrator muss den Benutzer mit Datenbanken verbinden, wenn die Benutzer selbst kein Recht zur Datenbankverwaltung erhalten. Der Benutzer kann das Kennwort ändern und bei Vorliegen der Rechte öffentliche Datenbanken anlegen, sich mit diesen verbinden oder private Datenbanken anlegen. Er muss sich in jedem Fall vor dem ersten Testen mit einer Datenbank verbinden. Mit aktuell nicht verbundenen, aber privaten Datenbanken kann sich nur deren Eigentümer wieder verbinden. Sind andere Verbindungen gewünscht, muss der Status der Datenbank durch den Administrator zurückgesetzt werden. Die in jedem Datenbankverzeichnis befindliche Datenbank sample.pdb sollte für die Übungs-/Einarbeitungsphase zu Testzwecken verwendet werden (alle fiktiven Personenund Testdaten nur in diese Übungsdatei eingeben). Bitte vor allen Um- und Neuinstallationen das Programm deinstallieren und dabei eine neue Lizenzdiskette erzeugen. Nur mit dieser kann die erneute Installation auf der Basis der erworbenen Lizenz erfolgen. In diesem Falle immer ein Fax ausdrucken, aus dem die Uminstallations-Daten ersichtlich sind und an den Vertrieb senden.

7 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 7 3 Begriffsdefinitionen Anwender Arbeitsgruppe/Account Einrichtung/Firma, die das Hogrefe TestSystem als Einzelplatzoder als Mehrplatzlizenz erwirbt. In der Regel bilden alle Arbeitsplätze eines Anwenders auch eine Arbeitsgruppe: Sie können die gleichen öffentlichen Probanden-Datenbanken nutzen. Administratorfunktion Funktion, die auf jedem Arbeitsplatz Benutzerprofile einrichtet und die Rechte der Benutzer verwaltet. Mit der Administratorfunktion kann nicht getestet werden. Die Administratorfunktion sollte durch ein anwenderspezifisches, gut verwahrtes Kennwort gesichert werden. Benutzer (Diagnostiker) Benutzer sind einzelne Personen oder Personengruppen durch Namen und Kennwort bezeichnet. Sie besitzen die Rechte desselben Benutzerprofils und denselben Zugang zu privaten/öffentlichen Datenbanken. Jeder Arbeitsplatz kann mehreren Benutzern zugänglich sein. Benutzer haben nur Zugriff auf das Benutzer-Hauptmenü. Benutzerprofil Rechte der Benutzer und die ihnen aktuell zugewiesenen Datenbanken; beides wird bei Anmeldung der Benutzer aktiviert. Benutzerprofile werden durch die Administratorfunktion eingerichtet. Ergebnis-Datenbank <name>.pdb Datei, in welcher Probandendaten, Test-Ergebnisse und Notizen gespeichert werden. HTS-Administrationsplätze Hier werden Testungen vorbereitet, die Server abgefragt, Tests ausgewertet, Datenbanken verwaltet. Prinzip: Jedem Diagnostiker einen eigenen. HTS-Testplätze Lokales Testen Externes Testen: Internet-Testing Intranet-Testing Portable-Testing Jeder Platz, auf dem nur getestet wird. Diese werden nicht freigeschaltet und auch nicht mehr im klassischen Sinne installiert. Sie sind in der Zahl nicht limitiert. Auch auf dem Administrationsplatz kann weiterhin getestet werden. Testen an dem PC, wo auch administriert wird, Datenerfassung eines Tests (Datenschnelleingabe) ist nur hier möglich. Testen auf einem anderen PC als dem Administrationsplatz, der die Testungen veranlasst hat. Dazu muss es eine Verbindung zwischen Administrationsplatz und Testplatz geben Nutzen des Internet-Testing-Servers in Göttingen zur Testdurchführung. Nutzen eines eigenen Servers im Intranet. Zusätzlich kann man den Bearbeitungsstand kontrollieren. Hier ist begrenzt, wie viele Testsitzungen gleichzeitig laufen können. Nutzung von Memorysticks oder anderen Datenträgern zwischen Adminstrations- und Testplatz

8 8 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch Internet-Testing: ASP-Nutzung Internet-Testing: Player-Nutzung Jedes Item wird vom Server einzeln an den Testplatz übermittelt, ein beständiger Kontakt zwischen Testplatz und Server ist erforderlich. Nachteil: Zeiten sind nicht genau. Es wird beim Internet-Testen ggf. am Testplatz ein Player installiert. Dann ist das Testen dort mit dem lokalen Testen identisch, alle Tests sind durchführbar. Kontakt zum Server besteht nur am Anfang und am Ende der Sitzung während der Durchführung steuert der Player. Verbindung zwischen HTS-Administrationsplatz und HTS-Testplatz? Lokales Testen HTS-Testplatz und HTS-Administrationsplatz am gleichen PC (klassisch) Externes Testen HTS-Testplatz und HTS-Administrationsplatz nicht am gleichen PC Net Testing Verbindung über ein Netzwerk und einen Server Portable Testing Verbindung über einen mobilen Datenträger (Memory Stick) Intranet Testing eigener Intranetserver, Verbindung innerhalb Intranet Internet Testing Zentraler öffentlicher Internetserver, Verbindung über Internet Internettesten: ASP-fähige Tests (die meisten Fragebögen bzw. nicht zeitkritische Tests) setzen nur einen kompatiblen Browser voraus. Mittels Player kann man alle Tests auch im Internet durchführen. Er wird bei Notwendigkeit automatisch geladen muss einmalig installiert werden. Diese Installation kann vorbereitet werden (siehe Hilfe unter Ist ein Player auf einem Testplatz installiert, werden alle Tests mit dem Player durchgeführt, weil diese Durchführung dann genau dem Modus beim Lokalen Testen entspricht. Für die Installation des Players müssen entsprechende Rechte vorhanden sein, um ihn zu installieren (in Internetcafes beispielsweise problematisch). Portable Testing und Intranet Testing verwenden für alle Tests ein dem Player vergleichbares Programm, alle Tests sind daher durchführbar. Beim lokalen und externen Testen ist die Erfassung der Person vorher erforderlich bzw. möglich. Zusätzlich ist beim externen Testen die Möglichkeit zum Testen vorher nicht bekannter Personen geschaffen worden (Serielles Testen).

9 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 9 4 Vorwort Die Version 4 ist, wie wir hoffen, ein neuer Meilenstein in Richtung einer integrierten psychodiagnostischen Systemlösung. Einige technische Beschränkungen des alten HTS fallen weg, das Testen wird mobil. Internet, Intranet oder Memorysticks werden genutzt, um an den verschiedensten Testplätzen voraussetzungsfreier und schneller Tests durchführen zu können. Die gesamte Verwaltung von Testungen (Planung, Auswertung, Archivierung) geschieht an so genannten HTS-Administrationsplätzen. Dadurch hat HTS gegenüber den meisten Internetplattformen einen entscheidenden Vorteil: Es ist weniger zentralistisch. Die Vorteile eines Programms und des Internets werden so zusammengeführt, dass die Vorteile beider Zugänge erhalten bleiben: Es besteht eine maximale Kontrolle über den Austausch sensibler Daten diese müssen nicht ins Internet gelangen wie bei einer zentralen WEB-Test-Plattform. Auch die Ergebnisdaten gelangen zurück zum Diagnostiker und werden nicht zentral gespeichert. So kann weiter mit der Flexibilität von Programmen ausgewertet, die Daten können lokal für statistische Analysen aufbereitet werden. Testplätze sind schnell und wesentlich anspruchsloser installiert. Der beste Datenschutz ist es, keine sensiblen Daten an gefährdete Orte zu transportieren. Mit dem HTS ist es möglich, eine den üblichen Datenschutzanforderungen voll entsprechende Lösung auch beim Internettesten zu realisieren. Bisher waren die Erst-Anschaffungskosten für ein HTS und die entsprechenden Tests vergleichsweise hoch, was einen spontanen Einsatz von Tests (dann, wenn eine Fragestellung auftritt) erschwerte. Testing on demand Erwerb des Tests in dem Moment, wenn man ihn braucht ist das Ziel für die Version 4.1, welche ca. Anfang 2007 zur Verfügung steht. Deshalb wird die Version 4 auf der Basis eines neuen Preissystems angeboten welches sich in England oder Amerika im Übrigen seit langem bewährt hat. Auf der Seite werden die neuen Möglichkeiten in einer Powerpoint-Präsentation demonstriert. Insgesamt hoffen wir, dass für viele Anwender mit der 4.0 massgeschneiderte Lösungen für die Psychodiagnostik gefunden werden können. Die Version enthält einige wichtige Ergänzungen und Überarbeitungen, die sich aus dem bisherigen Einsatz der Version 4 ergeben haben und dürfte nach unserer Hoffnung die Anwendung weiter erleichtern. K.-D. Hänsgen

10 10 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 5 Die Schritte bis zum Testresultat Was der HTS-Administrator tun muss Seite HTS Administrationsplatz installieren 15 (1) Freischaltungsfax ausdrucken und zum Apparatezentrum faxen ODER (2) Erstfreischaltung via Internet automatisch. Bei (1) HTS Arbeitsplatz mit dem Code vom Apparatezentrum freischalten 15 O P T I O N A L Als HTS-Administrator (Name ist administrator Passwort ist hotsys) anmelden Passwort ändern (Datenschutz), gut und sicher aufbewahren! Neue(s) Benutzerprofil(e) anlegen (ggf. Suffix zur Unterscheidung beim Internettesten festlegen) Erst-Passwort(e) vergeben (oder leer lassen) 23 Rechte der Benutzerprofile vergeben 23 Datenbank(en) anlegen 24 Regelmässiges Sichern der Datenbanken! Regelmässiges Update des Systems und von Tests 15ff Was der Benutzer tun muss Seite HTS starten und mit Benutzerprofildaten anmelden (oder test ohne Passwort) 23 Optional Eigenes Passwort setzen (Datenschutz) 23 Datenbank anlegen (wenn dazu berechtigt) 24 Personenakte neu anlegen, Name, Alter/Geburtsdatum und Geschlecht erfassen 55 optional Weitere Personendaten erfassen 55 Test(s) im Katalog für die Durchführung auswählen (Testfolge zusammenstellen) 69 optional Testfolge speichern für spätere Wiederholungen 69 Testfolge durchführen, Ende: «STRG» + «a» 71 Auswerten 73 O P T I O N A L Einzelnen Test am Bildschirm auswerten oder drucken (Vorschau benutzen) Multitest: Bestimmte Tests zusammen am Bildschirm auswerten oder drucken (Vorschau benutzen) Report für die ausgewählten Tests drucken und Elemente auswählen 94 Multitest: Mehrere Personen mit mehreren Tests vergleichen (ein Profil für mehrere Personen)

11 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 11 6 Was ist neu? In der Version Unterscheidung der Benutzer für Internettesten im Administratormodus beim Einrichten der Benutzerprofile: Normalerweise kann jeder Benutzer alle Testungen im Internet kontrollieren und downloaden, die für den HTS-Administrationsplatz mit der jeweiligen Seriennummer existieren - also auch die anderer Benutzer, wenn die gleiche Datenbank verbunden ist. Wird dies nicht gewünscht, kann im Administratormodus jedem Benutzer ein zweistelliges Suffix zugewiesen werden. Dann kann jeder Benutzer nur mit seinen Internettestungen arbeiten und stört andere Benutzer nicht. Herunterladen abgebrochener Messungen: Tests, die im Internet abgebrochen worden sind, können zur genaueren Analyse heruntergeladen werden. Sie verbleiben im Status in Arbeit. Damit keine laufenden oder zum Wiederanlauf anstehenden Messungen heruntergeladen werden, ist ein sinnvoller Wartezeitraum einzustellen unter Optionen Net Testing. Frühestens ist dies nach 6 Stunden möglich. Datenbank beim Herunterladen von Internettestungen verloren: Wenn eine persönliche Messung im Internet vorbereitet wurde und die Datenbank mit der vorbereiteten Person unwiederbringlich verloren gegangen ist, kann die Messung jetzt wie eine serielle Messung heruntergeladen werden es wird eine neue Person angelegt. -Benachrichtigung über fertige Messungen beim Internet-Testen: Sie können eine erhalten, wenn eine Messung im Internet erfolgreich beendet worden ist und müssen nicht mehr den WEB-Server via HTS dafür abfragen. Kundenspezifische Layouts von Internettests und spezielle Fragebögen: Es ist möglich, kundenspezifische Logos oder Informationen in das Internetportal einzubauen und spezifische Fragenbögen für die Erfassung benutzerspezifischer Eingabemasken von Personendaten bereitzustellen. Bitte erfragen Sie die Bedingungen beim Vertrieb. Internettesten: die Menüführung ist jetzt durch eine Sprachwahl am Anfang von Probanden selbst richtig einstellbar. Die Sprache der Tests ist davon unabhängig, hier wird die Sprache beim Zusammenstellen der Testform ausgewählt. Beim Internettesten wird neu aller 2 Minuten oder am Ende eines Untertests/einer Serien das Ergebnis zwischengespeichert bei Wiederanläufen ist so weniger Information verloren. Der Datenexport wurde ergänzt. Neu exportiert werden die aktuellen Benennungen der Zusatzfelder, das genutzte Medium (Tastatur, Maus, Touchscreen), der Status (z.b. Abbrüche sind erkennbar), und ob der Test mittels Player oder ASP im Internet durchgeführt wurde. Das Informationssystem wurde optimiert, Tests werden besser dokumentiert. Nicht benötigte Kataloge können nun auch gelöscht werden. Für die HTS-Administratoren wurde eine Mailingliste eingerichtet. Sie können sich dort selbst an- und abmelden. Diese Mailingliste ist nicht für Werbung oder Kommunikation zwischen den User gedacht. Sie erhalten ausschliesslich Mitteilungen über allgemeine Programmupdates und upgrades, über neue Testdistributionen für den HTSUpdatemanager, Serverwartungszeiten im Internettesten, Ersetzungszeitpunkte von HTS-Playern, die ggf. neu installiert werden müssen und wichtige Hinweise zu Fehlern/Problemen und deren Lösungen. Melden Sie sich an (und ggf. wieder ab) über die Seite

12 12 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch In der Version 4.0 Es werden Testplätze und HTS-Administrationsplätze unterschieden: Testplätze sind für die Testdurchführung gedacht, eine Installation ist entweder gar nicht (ASP) oder wie ein Plugin zum Internet-Explorer (als HTS-Player) notwendig letztere erfolgt automatisiert. Sie sind frei installierbar, Freischaltungen sind nicht erforderlich. HTS-Administrationsplätze dienen der Planung und Auswertung von Testungen sowie allen anderen Verwaltungsaufgaben. Für Administrationsplätze sind eine Lizenz und die Freischaltung notwendig. Auf finden Sie eine Powerpoint-Demonstration, welche diese Möglichkeiten genauer erläutert. Testplätze und Administrationsplätze können über drei Wege in Verbindung stehen: Einen zentralen Internetserver, einen (eigenen) Server im Intranet oder über USB- Memorysticks (Portable Testing). An HTS-Administrationsplätzen kann natürlich auch weiterhin direkt getestet werden. Mittels Portable Testing ist eine dem Internettesten vergleichbare Durchführung auch lokal möglich, indem alle für die Durchführung notwendigen Komponenten aus einem HTS auf einen USB-Memorystick kopiert werden. Der Proband startet dann auf einem beliebigen PC die Anwendung, meldet sich an (wie im Internet) und bearbeitet die Testfolge. Nach der Durchführung wird der Memorystick im HTS eingelesen und die Ergebnisse stehen zur Verfügung. Diese Anwendung ist für Räume mit mehreren Arbeitsplätzen ebenso geeignet wie etwa für einen Versand der Memorysticks. Die Testfolgen können dabei individualisiert werden durch eigene Begrüssungs-Informationen und Layouts. Dieses Produkt muss separat erworben werden. Eine ebenfalls als separates Produkt erhältliche Intranet-Server-Anwendung kann vor allem für Grossanwender und solche, deren Zugang zum Internettesten aus Sicherheitsgründen eingeschränkt ist, die Rolle des zentralen Internet-Servers übernehmen. Die Abläufe im HTS und auf den Arbeitsplätzen sind dabei mit dem bisherigen Internettesten vergleichbar statt des zentralen WEB-Servers wird der Intranet- Server verwendet. Im Intranet kann ausserdem von einem zentralen Testleiterplatz die Bearbeitung aller gleichzeitig laufenden Sitzungen direkt angezeigt und der Bearbeitungsstand kontrolliert werden. Auf den Arbeitsplätzen wird eine Software analog des Players installiert, die vom Intranetserver abrufbar ist. Nicht zeitkritische Tests, die wie bisher mittels ASP-Anwendung durchgeführt werden, stehen neu mit dem Explorer Firefox 1.0 auch unter MAC und Linux zur Verfügung. Beim Internettesten ist dank eines Players, der als Plugin zum Internetexplorer installiert wird, auch die Durchführung zeitkritischer Tests möglich. Praktisch sind damit jetzt alle HTS-Tests auch via Internet durchführbar. Bisher mussten für Internettesten alle Personen vorher einzeln erfasst werden, also bekannt sein. Wichtigster Vorteil war und bleibt bei diesem Zugang, dass höchste Anforderungen an den Datenschutz erfüllt werden, weil keine schutzrelevanten Daten ins Internet gelangen. Damit sind allerdings nicht alle Fragestellungen der Praxis bearbeitbar. Jetzt ist es auch möglich, Sozialdaten direkt vom Probanden im Internet in einem vom Untersuchungsleiter beeinflussbaren Umfang durch vorschaltbare Fragebögen zu erfassen. Dies kann den Erfordernissen des Datenschutzes genügen, wenn sich Untersuchungsleiter und Probanden des genauen Ablaufes bewusst sind, letztere genügend aufgeklärt werden und der jeweiligen Dateneingabe zustimmen. Da die Internetverbindung selbst verschlüsselt ist und nach wie vor keine Daten nach dem Download in ein HTS auf dem Server verbleiben, sind technisch bedingte Risiken minimiert. Serien-Internettesten kann genutzt werden, um vorher nicht bekannte bzw. erfasste Personen zu testen, eine Testfolge für eine grössere Anzahl von Personen in einem Arbeitsgang vorzubereiten. Mittels der vorgeschalteten Sozialdaten-Fragebögen kön-

13 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 13 nen auch hier im definierten Umfang Angaben zur Person erfasst werden einschliesslich einer -Adresse zur Rückmeldung von Ergebnissen (etwa bei Selbstberatungstests). Bezüglich der Anmeldeinformationen gibt es zwei Varianten: o Alle Personen erhalten die gleichen Anmeldeinformationen. Diese kann man dann z.b. auch als Link von einer Internetseite aufrufbar machen, um über dieses Medium Probanden zu generieren (etwa für Umfragen oder im Rahmen der Verfahrensentwicklung). o Es kann dabei aber auch jeder Proband einen eigenen Anmeldecode erhalten. Damit ist gewährleistet, dass jede Person die Testfolge nur einmal bearbeitet und z.b. bei Umfragen nicht mehrere Meinungen abgibt. Die Modellanwendung wäre hier eine Befragung zur Zufriedenheit mit einem Unternehmen oder die Evaluation von Lehrveranstaltungen: Die entsprechende Menge Anmeldecodes wird den Probanden per Los zugeteilt, die Bearbeitung kann irgendwann von irgendeinem PC aus erfolgen. Der Auftraggeber erhält nur die Ergebnisse zurück, keine IP-Nummern oder andere Daten, aus denen Rückschlüsse auf die Personen zu ziehen sind. Zwecks besserer Identifizierbarkeit der in ein HTS geladenen Internettests ist ein Download-Log aufrufbar. Hier kann genau verfolgt werden, welche Ergebnisse wohin gespeichert worden sind. Die im Testkatalog des Hogrefe Verlages erwähnten Durchführungen beziehen sich immer auf lokale Durchführungen am PC. Die Version 4.0 ermöglicht nun auch die neuen Varianten Internet-Testing, Portable-Testing sowie Intranet-Testing. Für Ihre maximale Flexibilität wurde ein Punktesystem eingeführt.: o o o eine lokale Durchführung am HTS-Administrationsplatz entspricht 2 Punkten eine Durchführung Intranet-Testing /Portable-Testing entspricht 3 Punkten eine Durchführung Internet-Testing entspricht 4 Punkten. Eine Durchführung wie im Katalog erwähnt, entspricht 2 Punkten (50 lokale Durchführungen entsprechen somit beispielsweise 100 Punkten). Sie erhalten beim Erwerb von Durchführungen die entsprechende Zahl an Punkten, die beliebig für die bei Ihnen vorhandenen Durchführungsarten eingesetzt werden können. Die vorhandenen Punkte werden unter Extras Testnutzungen aufwerten angezeigt und können dort auch ausgedruckt werden. Im Log (Anmeldung als HTS- Administrator) werden die verbrauchten Punkte für jede Messung mit angezeigt. Punkte werden erst abgezogen, wenn eine Messung tatsächlich auswertebreit in die Datenbank von HTS eingelesen wird (noch nicht beim Anlegen von Messungen für Internet/Intranet oder Portable Testing). Sind nicht genügend Punkte vorhanden, um Messungen einzulesen, bleiben die Messungen erhalten und können dann eingelesen werden, wenn genügend Punkte vorhanden sind. 16BIT-Tests werden von dieser Version nicht mehr unterstützt. Unter Extras Optionen Druck können die 6 zusätzlichen Felder in der Personenmaske benannt werden, diese Benennung gilt für alle Benutzer. Die folgenden Verzeichnisse werden neu verwendet: Programmverzeichnis: C:\Programme\Hogrefe\TestSystem\4PRE Ergebnisdatenbanken lokal: C:\Programme\Hogrefe\TestSystem\4PRE\Daten Ergebnisse Datenexport: C:\Programme\Hogrefe\TestSystem\4PRE\Export

14 14 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch In der Version 3.9 Es hat sich gezeigt, dass in einigen Ländern unter bestimmten Umständen das Alter im Rahmen von diagnostischen Untersuchungen nicht erfragt werden darf. Folglich gibt es keine Altersnormen und es kann auch kein Alter eingegeben werden. Diese Option steht bei der Personenerfassung neu zur Verfügung. Ist sie gewählt, werden alle altersbezogenen Druckausgaben ignoriert. Sollte ein Test mit Altersnormen dennoch gewählt worden sein, wird in diesem Falle allerdings immer die älteste Altersgruppe gewählt. Standardeinstellungen des Benutzers (etwa als Präferenz ausgewählte Normen, bestimmte Druckeinstellungen u.a.) können fixiert werden beim Neustart von HTS ist dadurch immer der gleiche Zustand vorhanden. Ein Datenbanken-Inventurlog erlaubt es, alle verbundenen Datenbanken entweder nach Personen und Testdurchführungen detailliert anzuzeigen oder bezüglich der Nutzung bestimmter Tests zusammengefasst anzuzeigen. Die Ergebnisse lassen sich in eine CSV-Datei exportieren, die üblicherweise mit EXCEL geöffnet werden kann. Bei den Personendaten wurden 6 Zusatzfelder ergänzt, die frei benutzt werden können. In einigen Fällen kann so die Verwendung einer benutzerdefinierten Eingabemaske eingespart werden. Die Behandlung der fehlenden Werte wird besser dokumentiert im Handbuch, wie auch in der Ergebnisansicht. Bei der Datenschnelleingabe erfolgt schrittweise eine Anpassung der Antwortstufen-Nummerierung an die Papier-Originalversion. Bisher wurde generell bei 1 begonnen (analog der PC-Version), jetzt kann auch bei 0 begonnen werden, um Eingabefehler zu minimieren. Tests können auch als Formular in HTML gestaltet und dort beantwortet werden; dies bietet sich vor allem für komplexe Testverfahren an. Elementares Verbrauchsmaterial zu einzelnen Tests (Protokolle u.ä.) kann als PDF bei der Testwahl aufgerufen und ausgedruckt werden. DSM-IV-R und ICD-10-GM wurden zum Nachschlagen in die Personendatenakte (Klinische Daten) aufgenommen. Eine Version wurde als Vorversion der 4.0 kurzzeitig für Anwender angeboten, welche die neuen Techniken vorab benötigten. Bei Upgrades und Supportfällen wird hier die benötigt bis dahin kann die verwendet werden.

15 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 15 7 Installation/Einrichtung HTS Administrationsplatz Wahl des richtigen PC: Siehe Sie erhalten vom Apparatezentrum des Hogrefe Verlages Göttingen eine Installations-CD. Wenn Sie keinen Internet- Anschluss haben, benötigen Sie auch eine Lizenzdatei <seriennummer>.hts. Mit Internetzugang reichen Seriennummer und Kundennummer. Es ist notwendig, die Installation im WINDOWS-Administrator-Modus vorzunehmen. Benutzer müssen mindestens über die Rechte als Hauptbenutzer bzw. Standardbenutzer verfügen. Erforderliche Systemkomponenten sind der Internet Explorer ab Version 6, WINDOWS Scripting Host ab 5.6, MDAC ab 2.5 (diese sind standardmässig installiert) und für Leistungstests DirectX ab Version 8.1. Beim Support ist ggf. eine Ressourcen-CD für die Nachinstallation erhältlich, wenn Sie es nicht übers Internet tun können (Microsoft-Seiten aufrufen). Schritt 1: CD einlegen und (falls dies nicht von selbst geschieht) WELCOME.EXE aufrufen. Wählen Sie dann den Punkt Installation (anklicken). Schritt 2: Zuerst ist die Sprache auszuwäh- identisch mit der Systemsprache für HTS, len, in der Sie das Setup wünschen (nicht diese wird später gewählt). Schritt 3: Überprüfen des Systemdatums. Klicken Sie auf Systemdatum und zeit einstellen, falls Änderungen nötig sind. Das Datum ist wichtig für alle Altersberechnungen. Schritt 4: Lesen Sie die Lizenzbestimmungen sorgsam durch. Wenn Sie sich damit einverstanden erklären, wählen Sie bitte Ich stimme dem Vertrag zu und klicken Sie auf Weiter.

16 16 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch Schritt 5: Prüfen Sie, ob die richtige Systemsprache gewählt wurde (Standard ist die Sprache des Betriebssystems). Wählen Sie ggf. eine andere. Es können auch zusätzliche Sprachen installiert werden (Wechsel ist innerhalb HTS möglich). Schritt 6: Mit Internet: Wählen Sie Laden der Lizenzdatei via Internet und anschliessend Weiter. Sie benötigen dazu die Seriennummer und Kundennummer. Ohne Internet: Legen Sie die Lizenzdiskette ein und wählen Sie Lizenzdiskette laden. Wenn kein FD-Laufwerk vorhanden ist: Kopieren Sie die Lizenzdatei <seriennummer>.hts in ein Verzeichnis des PC, wo HTS installiert werden soll und wählen Sie die Lizenzdatei manuell aus. Die Lizenzdatei darf nicht umbenannt werden. Schritt 7: Laden der Lizenz via Internet: Geben Sie bitte die bei der Lieferung enthaltenen Zugangsdaten ein. Ohne Internet, mit Lizenzdatei (ohne Abbildung): Bei Lizenzdiskette laden wird das FD-Laufwerk automatisch gewählt und die Datei eingelesen. Bei Lizenzdatei manuell auswählen öffnet sich ein Dateiauswahl-Fenster, wo mittels Durchsuchen die Lizenzdatei <seriennummer>.hts gewählt werden muss.

17 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 17 Schritt 8: Registrierungsinformationen werden angezeigt. Bitte prüfen Sie, ob Sie die richtige Version installieren. Schritt 9: Danach starten Sie die Installation. Sie läuft weitgehend automatisch ab. Falls Sie dazu aufgefordert werden, starten Sie den Rechner neu. Schritt 10: Die erfolgreiche Installation wird mit folgender Meldung angezeigt. Klicken Sie auf Fertigstellen Wenn Sie Starten HTS Optimierung markiert lassen, folgt Schritt 11. Schritt 11: Bestimmte Systemeinstellungen sind für den Betrieb notwendig. In folgendem Fenster werden nicht optimale Einstellungen angezeigtund sie können ggf. optimiert werden.

18 18 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch Zum Lesen einiger Dokumente benötigen Sie ADOBE PDF bzw. ADOBE PDF Reader. Wir empfehlen die Installation der aktuellen Version von Eine Shareware, für die gute Erfahrungen auch bei grafischen Abbildungen vorliegen, ist das Programm CutePDF Danach ist das Hogrefe TestSystem auf dem PC installiert. Starten Sie das Programm-Icon auf dem Desktop oder Start (alle) Programme Hogrefe-Testsystem. Das System muss vor dem ersten Betrieb freigeschaltet werden (analog WINDOWS XP) Schritt 12 mit Internet: Wählen Sie ONLINE Freischaltung und nach einem kurzen Moment ist die Version freigeschaltet. Es werden NUR die Seriennummer und ein hardwareabhängiger Schlüssel übertragen. Es kann nur einmalig freigeschaltet werden vor erneuter Freischaltung ist Kontakt mit dem Vertrieb notwendig. Schritt 12 ohne Internet: Wählen Sie manuelle Freischaltung. Wählen Sie im nachfolgenden Fenster Drucken. Es wird eine DIN A4-Seite ausgedruckt, die an die Faxnummer +49 (0) gesendet werden muss. Sie erhalten einen Freischaltecode, der dann einzugeben ist.

19 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 19 Schritt 13: HTS-Update-Manager Bitte wählen Sie die Quelle aus. Klicken Sie auf Weiter. Verwenden Sie bei der ERST-Installation die CD. Wenn die CD nicht automatisch gefunden wird: Wählen Sie Verzeichnis mit einer Datei HTSUpdatemanager.xml und dann mittels Durchsuchen diese Datei im Stammverzeichnis der CD. Im Internet finden Sie die jeweils aktuellsten Komponenten. Schritt 14: Katalogauswahl. Da das Hogrefe TestSystem mehr als 300 Verfahren enthält, werden nun die tatsächlich lizenzierten Verfahren installiert: Bitte wählen Sie die benötigten Kataloge aus. Dies sind Nachschlagewerke für alle im Hogrefe TestSystem befindlichen Tests. Über Recherche Testkatalog finden Sie die später wichtigsten Informationen zu allen Verfahren incl. Beispielbefunden. Sie können die Häkchen entfernen, wenn Sie einen Katalog nicht laden möchten. Schritt 15: Die zu installierenden Tests werden automatisch ausgewählt, vorbereitet und installiert. Wählen Sie jeweils Weiter, bis der Erfolg der Testinstallation gemeldet wird. Schritt 16: Für den Standardbenutzer test benötigen Sie kein Kennwort. Klicken Sie auf OK. Die Rechte sind eingeschränkt. Bitte richten Sie über die Administratorfunktion (siehe Handbuch) ggf. weitere Profile mit mehr Rechten ein.

20 20 Hogrefe TestSystem Systemhandbuch 7.1 Internetnutzung für HTS Systemeinrichtung HTS kann für den Bezug der Lizenzfiles, die Freischaltung und das spätere Upgrade (HTS Updatemanager) eine Verbindung zum Internet nutzen, für das Internettesten muss eine Verbindung zum Internet genutzt werden. Heute sind aus Gründen der Datensicherheit die Rechte vieler PCs, vor allem in grösseren Unternehmen und Einrichtungen, drastisch eingeschränkt, was sich auch negativ auf diese in HTS genutzten Funktionen auswirken kann. Nicht alle Probleme können Sie selbst lösen in einigen Fällen ist Kontakt mit Ihrer Systemadministration notwendig. Falls es Probleme gibt, stehen Ihnen selbst folgende Möglichkeiten zur Behebung zur Verfügung: ist. Hier ist Kontakt mit Ihrem Systemadministrator notwendig. Für den HTS Updatemanager wird FTP benutzt. 1. Wenn Sie keine Verbindung zum Server erhalten (meist erfolgt nach langer Wartezeit eine Fehlermeldung): Stellen Sie im Internet Explorer allgemein den Passivmodus für FTP ein ( Internetoptionen, Erweitert, Passives FTP verwenden markieren). 2. Wählen Sie für das HTS den Passivmodus: Auf der Installations-CD finden Sie SUPPORT/FTP/Enable Passive FTP Mode.reg. Wenn Sie diese Datei anklicken, trägt sich dies in der Registrierung ein. Dies kann durch eine vorhandene zweite ( Disable ) wieder zurückgesetzt werden. Es kann Konfigurationen geben, wo über Proxyserver oder Firewalls FTP generell gesperrt Internettesten funktioniert nicht über FTP, sondern nutzt SOAP. Fehler liegen meist an der Verwendung eines Proxyservers bei Ihnen. D.h. Sie haben nur über diesen Proxyserver Kontakt zum Internet und können nicht direkt mit externen Web-Servern kommunizieren. Sie können sich zwar Internetseiten anzeigen lassen (die vom Proxyserver bereitgestellt werden), erhalten aber keine direkte Verbindung zum Web-Server ( Server not found ). Letzteres ist aber eine Voraussetzung für das Internettesten, ohne die es gar nicht funktionieren kann. Eine Möglichkeit bietet HTS unter Optionen - Internet. Indem man den Proxyserver hier deklariert, wird die Verbindung in vielen Fällen dann problemlos hergestellt. Gelingt dies nicht, müssen Sie ebenfalls mit Ihrem Systemadministrator Kontakt aufnehmen und

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