Lehrgang Management in Nonprofit- Organisationen. EB Zürich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lehrgang Management in Nonprofit- Organisationen. EB Zürich"

Transkript

1 Lehrgang Management in Nonprofit- Organisationen EB Zürich

2 Managen statt verwalten 3 Übersicht 4 Ziele des Lehrgangs 5 Themen und Gliederung 6 Zielpublikum 10 Die Modalitäten 11 Lehrgangsleitung Referent/ innen 12 Kursdaten und -kosten 13 Weitere Kurse zum Thema 14 Die EB Zürich 15 Managen, statt nur verwalten! Dieter Pfister schreibt in seiner Studie «Sozialmarkt Schweiz zwischen Unter- und Überversorgung»: «Ohne einen Abbau übertriebener Selbstverwirklichungsvorstellungen bei vielen Führungskräften sozialer Organisationen sind Angebotsbündelungen nicht denkbar.» In der Tat. Den sozial Tätigen bläst ein kalter Wind ins Gesicht. Der Kampf um Sein oder Nichtsein im Sozialwesen ist voll im Gange. Der Staat muss sparen und finanziert nicht mehr einfach alles, was ihm vorgelegt wird. Er reagiert mit Subventionskürzungen im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich. Need to have statt nice to have heisst die Devise. Nicht mehr diejenigen, die am lautesten schreien, sondern nur noch jene, welche am kompetentesten und günstigsten anbieten, werden subventioniert. Und manche erhalten gar nichts mehr. Sie müssen ihre Leistungen auf dem freien Markt verkaufen. Das verlangt Management- und Marketingfähigkeiten, Führungsqualitäten sowie betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse. Der Lehrgang «Management in Non-Profit-Organisationen» will dieses Wissen vermitteln. Allein im Kanton Zürich gibt es über 3000 Non- Profit-Organisationen. In der ganzen Schweiz sind es rund Sie alle befassen sich mit irgendwelchen «Fragen». Mit Frauen-, Ehe- und Scheidungsfragen, mit Kinder- und Erziehungsfragen, mit Alters- und mit Jugendfragen, mit Drogen-, Aids-, Gesundheitsfragen, mit Ausländer- und mit Flüchtlingsfragen, mit Umwelt-, Dritt- und Viertweltfragen, mit Schwulen- und mit Lesbenfragen und nicht zuletzt mit Fragen der Freizeitgestaltung, des Sports und der Kultur. Fraglos wichtige Fragen. Fragt sich nur: Wo bleiben die Antworten und wie wirkungsvoll arbeiten solche Organisationen? Sind sie gut gemanagt oder genügt es, die Probleme lediglich zu verwalten? Bis jetzt hat es genügt. Subventionen und Spenden waren nicht an Effizienzkriterien oder klare Leistungsaufträge gebunden. Damit ist es jedoch vorbei. 2 3

3 Im Lehrgang stehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Mittelpunkt. Sie haben Gelegenheit, den Lehrgang nach der Devise «learning by doing» aktiv mitzugestalten. Übersicht Sozialmarketing und Marktforschung PR und Werbung Betriebswirtschaft Volkswirtschaft Organisationsentwicklung und Projektmanagement Führen bei der Arbeit Kommunikation Ein Marketinggrundsatz lautet: Der Kunde steht im Mittelpunkt. Im Lehrgang stehen die Teilnehmenden im Mittelpunkt. Das verlangt volles Engagement, denn wir langweilen Sie nicht mit akademisch verbrämten Sozialtheorien, sondern orientieren uns an der Lebenspraxis. Wir zeigen Zusammenhänge auf, regen zu selbstständigem Denken und zielgerichtetem Handeln an. Sie haben Gelegenheit, den Lehrgang nach der Devise «learning by doing» aktiv mitzugestalten Ziele des Lehrgangs Ziel des Lehrgangs ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu befähigen, eine Non-Profit-Organisation in einer Zeit des schnellen sozialen und wirtschaftlichen Wandels erfolgreich zu managen (nicht zu verwalten). Der Lehrgang vermittelt den Teilnehmenden wirkungsvolle Managementinstrumente, die der Führung von sozialen Institutionen dienen. Nun hat das Wort managen in Zusammenhang mit sozialen Tätigkeiten immer noch einen negativen Beigeschmack. Im Sozialbereich managt man nicht, man hilft hier ein bisschen, da ein bisschen und dort ein wenig, oft ziemlich ziel- und wirkungslos vor sich hin. Der Lehrgang vermittelt ein anderes Denken. Management als ein Werkzeug zur wirksamen Führung von sozialen Institutionen. 4 5 bei Übungen zu ausgewählten Problemen des Organisationsalltags mit Analysen von Arbeitsabläufen und Organisationsstrukturen in Rollenspielen zum Führungsverhalten von Vorgesetzten und Vorständen bei Round-Table-Diskussionen zu heiligen Kühen der Sozialarbeit mit Recherchen zu «heissen» Themen im Sozialwesen bei Projektarbeiten aus dem beruflichen Alltag bei der Präsentation der Recherchen und Projektarbeiten

4 Subventionen werden immer mehr durch Leistungsaufträge abgelöst. Die meisten Organisationen kennen jedoch nicht einmal die Kosten ihrer Angebote. Themen und inhaltliche Gliederung Teil 1 Sozialmarketing 8 Halbtage Wir analysieren im Fach Sozialmarketing verschiedene Finanzierungsmodelle und fragen uns: Warum muss man zur Finanzierung sozialer Angebote in der Schweiz immer noch betteln? Gäbe es nicht Finanzierungsmodelle, die den immer kritischer werdenden Geldgebern zeigen, was die subventionierte Arbeit in Franken und Rappen wert ist beziehungsweise was es die Allgemeinheit kosten würde, wenn diese Arbeit nicht mehr subventioniert würde. Oder noch moderner, Finanzierungsmodelle, die aus fremd bestimmten Hilfeempfänger/innen selbst bestimmte Kundinnen und Kunden machen. Anschliessend werden diejenigen Marketingtechniken beleuchtet, die es braucht, um soziale Produkte am Markt durchzusetzen. Das bedeutet: Sozialmarketingziele festlegen, Marketing-Strategien entwickeln und den «richtigen» Marketing-Mix bestimmen. Teil 2 Betriebswirtschaft Albin Reichmuth Subventionen werden immer mehr durch Leistungsaufträge abgelöst. Die meisten Organisationen kennen jedoch nicht einmal die Kosten ihrer Angebote. Darum wird in der Betriebswirtschaft Wert gelegt auf effizientes Kostenmanagement. Zeit- und Kostenerfassung sollen Kosten transparent machen, um bei einem Leistungsauftrag kostendeckende Preise anbieten zu können. Teil 3 Volkswirtschaft Regine Umbricht Samuels Im Fach Volkswirtschaft werden die Grundlagen der Ökonomie in leicht verständlicher Form behandelt: Was ist Ökonomie? Wie funktionieren klassische Märkte? Marktversagen Staatsversagen Konjunktur Arbeitslosigkeit Geld- und Finanzmärkte Teil 4 Organisationsentwicklung Hans Peter Gächter Das Parkinsonsche Gesetz besagt: Organisationen mit weniger als 1000 Mitarbeitenden sind auf den Verkehr mit der Öffentlichkeit angewiesen. Bei über 1000 Angestellten können sie sich mit sich selbst beschäftigen. Bei manchen Non-Profit-Organisationen besteht manchmal das Gefühl, sie schafften das Parkinsonsche Gesetz (mit Hilfe der Supervision) schon ab drei Personen. Schuld sind oft überholte Strukturen einer Organisation. Da müssen Fragen gestellt werden: Sind Aufbau- und Ablauforganisation zweckmässig? Welche Aufgaben haben Vorstand oder Stiftungsrat? Funktioniert die Zusammenarbeit Vorstand Geschäftsleitung Mitarbeitende? Was sind eigentlich die (wahren) Motive der Vorstandsmitglieder, in einer Non-Profit-Organisation (unbezahlt) mitzuarbeiten? Mischt der Vorstand sich ins Tagesgeschäft ein oder führt er strategisch? 6 7

5 Organisationen mit weniger als 1000 Mitarbeitenden sind auf den Verkehr mit der Öffentlichkeit angewiesen. Bei über 1000 Angestellten können sie sich mit sich selbst beschäftigen. Themen und inhaltliche Gliederung Teil 5 Führen bei der Arbeit Massimiliana Speidel Personal: Was sind die Motive der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen? Arbeiten die richtigen Leute am richtigen Platz? Sind sie für ihre Aufgaben genügend qualifiziert? Wie werden sie bezahlt? Führung: Welcher Führungsstil herrscht vor? Wird mit Zielen geführt oder werden Anweisungen erteilt? Und wie werden unbezahlte freiwillige Mitarbeitende geführt und in die Arbeitsabläufe integriert? Teil 6 Kommunikation Ruth Groth Gesprächstraining, Verhandlungs- und Argumentationstechnik: Anhand konkreter Beispiele trainieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Gesprächsverhalten in verschiedenen Situationen, um schliesslich mit gekonnter Verhandlungsund Argumentationstechnik soziale Anliegen besser verkaufen zu können. Teil 7 PR und Werbung 7 Halbtage Am Schluss des Lehrgangs wenden wir uns der Öffentlichkeitsarbeit und der Werbung zu. Beginnend mit PR nach innen untersuchen wir die internen Voraussetzungen für erfolgreiche PR. Dann erarbeiten wir ein PR-Konzept. Wir beurteilen Drucksachen und Internetauftritte und lernen mit den Medien professionell umzugehen. Und weil PR nicht gratis ist, behandeln wir auch die Finanzierung von PR-Konzepten. Teil 8 Projekttage 2 Ganztage An zwei zusätzlichen Projekttagen lernen die Teilnehmenden ein bestimmtes Führungsmittel kennen. Am ersten Projekttag üben sie diese Technik und erhalten den Auftrag, diese in ihrer eigenen Organisation einzuführen. Am zweiten Projekttag präsentieren sie die Resultate und Erfahrungen, die sie bei der Einführung dieser Technik in der eigenen Organisation gemacht haben. 8 9 Beurteilung der Mitarbeitenden: Sind Qualifikationsgespräche Einbahnstrassen? Vorgesetzte qualifizieren «Untergebene»? Oder qualifizieren «Untergebene» auch Vorgesetzte? Und wer qualifiziert die unbezahlten Freiwilligen?

6 Sehr gut eignet sich der Lehrgang auch für Politikerinnen und Politiker, die den Wunsch verspüren, überkommene Denkmuster zu verlassen. Zielpublikum Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer/innen aus Vereinen, Verbänden und Stiftungen. Ferner an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Führungsfunktionen. Weiter an Kaderleute aus Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden, inklusive Kirchgemeinden, sowie an Personen aus Industrie, Gewerbe und Handel, die ihre berufliche Zukunft im Non-Profit-Bereich sehen. Sehr gut eignet sich der Lehrgang auch für Politiker und Politikerinnen, die den Wunsch verspüren, überkommene Denkmuster zu verlassen. Die Modalitäten Voraussetzungen Aufnahmeverfahren Diplom Der Lehrgang lebt mindestens zur Hälfte von der aktiven Mitarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Vorausgesetzt werden darum ein Engagement von länger als einem Jahr und die Bereitschaft, im Lehrgang aktiv mitzuwirken. Zusätzlich zu den Informationsveranstaltungen finden Aufnahmegespräche statt. Sie haben die Möglichkeit, den Lehrgang mit oder ohne Diplomarbeit abzuschliessen. Wer mindestens 90 Prozent der Lektionen und beide Projekttage besucht hat und eine Diplomarbeit abliefert erhält das Diplom der EB Zürich. Das Diplom enthält den Titel der Diplomarbeit, die Zahl der Lektionen sowie Angaben zu Fächern und Themen. Wer den Lehrgang ohne Diplomarbeit beendet, jedoch 90 Prozent der Lektionen und beide Projekttage besucht hat, erhält das EB-Zertifikat

7 Lehrgangsleitung und Referent/innen Kursdaten und Kurskosten Leitung Referent/innen Marketingfachmann mit Erfahrungen im Profit- und im Non-Profit-Bereich Sozialmarketing, Marktforschung, PR und Werbung Albin Reichmuth Betriebswirtschaft Regine Umbricht Samuels Volkswirtschaft Hans Peter Gächter Organisationsentwicklung und Projektmanagement Massimiliana Speidel-Pagliaro Führen bei der Arbeit Ruth Groth Kommunikation: Gesprächstraining, Verhandlungs- und Argumentationstechnik Änderungen vorbehalten. Kursdaten Kurskosten Der Lehrgang ist berufsbegleitend. Er dauert zwei Semester, jeweils einen halben Tag pro Woche plus zwei zusätzliche Projekttage, insgesamt rund 200 Lektionen. Die Klasse besteht aus maximal 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der Lehrgang beginnt im Herbst, bei genügend Anmeldungen auch im Frühling. Die genauen Daten finden Sie auf dem Datenblatt. Die genauen Kurskosten finden Sie auf dem Datenblatt. Nicht inbegriffen sind Lehrbücher, alle anderen Kursunterlagen sind im Kursgeld inbegriffen. Die Höhe des Kursgeldes ist im Reglement der Bildungsdirektion verbindlich für alle Berufsschulen festgelegt. Die Angaben in diesem Prospekt gelten vorbehältlich allfälliger Änderungen durch die kantonalen Behörden

8 Die EB Zürich gehört zu den Berufsschulen des Kantons Zürich. Bei der Entwicklung der Kursangebote orientiert sich die EB Zürich laufend an den sich wandelnden Ansprüchen der Berufswelt. Die EB Zürich Die EB Zürich bietet seit 1973 Kurse zur beruflichen und allgemeinen Weiterbildung in verschiedenen Bereichen an. Sie ist einer modernen und zeitgerechten Erwachsenenbildung verpflichtet. Dazu gehören die Sprachschulung in der Muttersprache Deutsch und in vielen Fremdsprachen, aber auch die Informatik, die Medienkunde, die Persönlichkeitsbildung und die Betriebsführung. Mit über 350 Kursleiterinnen und Kursleitern und jährlich Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist die EB Zürich die grösste von der öffentlichen Hand getragene Weiterbildungsschule in der Schweiz. Bei der Entwicklung der Kursangebote orientiert sich die EB Zürich laufend an den sich wandelnden Ansprüchen der Berufswelt. Nach dem Motto «Die Sachen klären und den Menschen stärken» vermittelt die EB Zürich Wissen und Praxis für ein breites Publikum. Die EB Zürich gehört zu den Berufsschulen des Kantons Zürich. Sie ist EduQua-zertifiziert. Dies bedeutet, dass sich alle Kurse und Lehrgänge der Schule anerkannten Qualitätskriterien unterwerfen. Lernziele werden ständig überprüft und neuen Anforderungen angepasst. Datenblatt Lehrgang Management in Non-Profit-Organisationen Beginn Lehrgang A Dienstag, 19. Oktober 2004 jeweils Uhr Beginn Lehrgang B Mittwoch, 20. Oktober 2004 jeweils Uhr Während der Volksschulferien der Stadt Zürich findet kein Unterricht statt. Kursort Zürich Informationsveranstaltungen Di, 25. Mai 2004, 18 Uhr Di, 1. Juni 2004, 18 Uhr Schulhaus Wolfbach Kantonsschulstr. 3, Zürich Anmeldeschluss 13. August 2004 Kurskosten Fr pro Semester Lehrbücher zusätzlich Aufnahmebedingungen und -verfahren Für eine Teilnahme am Lehrgang wird die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit vorausgesetzt. Am 23./25./26. August 2004 finden Aufnahmegespräche statt. Über die definitive Aufnahme in den Lehrgang wird spätestens Mitte September entschieden. Diplom/Zertifikat Sie haben die Möglichkeit, den Lehrgang mit einer Diplomarbeit abzuschliessen und erhalten dann das EB-Lehrgangs-Diplom. Wer ohne Diplomarbeit abschliesst, erhält ein Lehrgangszertifikat, das die Teilnahme am Lehrgang bestätigt. Weitere Auskünfte EB Zürich Telefon oder direkt bei (Lehrgangsleiter) Telefon Kantonsschulstrasse Zürich Telefon Telefax EB Zürich

Lehrgang Management in Non-Profit- Organisationen

Lehrgang Management in Non-Profit- Organisationen 2 1 Weiter gehts. Mit Weiterbildung www.eb-zuerich.ch Lehrgang Management in Non-Profit- Organisationen e Bildungszentrum für Erwachsene BiZE Riesbachstrasse 11 8090 Zürich Telefon 0842 843 844 Telefax

Mehr

Lehrgang WebPublisher EB Zürich

Lehrgang WebPublisher EB Zürich Weiterbildung wie ich sie will lernen@eb-zuerich.ch www.eb-zuerich.ch Lehrgang WebPublisher Kantonale Berufsschule für Weiterbildung w Bildungszentrum für Erwachsene Riesbachstrasse 11 8090 Zürich Telefon

Mehr

INFORMATIK-ANWENDER II SIZ

INFORMATIK-ANWENDER II SIZ INFORMATIK-ANWENDER II SIZ SICHER IM ANWENDEN VON OFFICE-PROGRAMMEN Sie arbeiten schon mit einem PC und möchten jetzt Ihre Fähigkeiten professionalisieren. Als zertifizierter Informatik-Anwender II SIZ

Mehr

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools)

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 1 (Planung, Methoden, Tools) Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen an, welche einen

Mehr

Projektmanagement. Bildungsgang

Projektmanagement. Bildungsgang Projektmanagement Bildungsgang Stand Dezember 2013 Projektmanagement Die Bedeutung von Projektmanagement wächst seit Jahren beständig. Um Projekte erfolgreich durchführen zu können, muss die Projektleitung

Mehr

Bildungsgang. Management in Nonprofit-Organisationen

Bildungsgang. Management in Nonprofit-Organisationen Bildungsgang Management in Nonprofit-Organisationen Inhalt Management in NPO 5 Zielpublikum 5 Ziele 6 Methoden 6 Abschluss: Zertifikat oder Diplom 7 Kompetenznachweise 7 Individuelle Vertiefung 7 Inhalt

Mehr

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an:

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität vermittelt eine

Mehr

H KV. Projektmanagement-AssistentIn. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. IPMA Level D

H KV. Projektmanagement-AssistentIn. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. IPMA Level D Weiterbildung H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz Projektmanagement-AssistentIn IPMA Level D Der Lehrgang vermittelt Ihnen fundierte Grundlagen und Methoden zum Projektmanagement. Wir

Mehr

Management in Nonprofit- Organisationen

Management in Nonprofit- Organisationen Management in Nonprofit- Organisationen Bildungsgang Stand Februar 2015 Nonprofit-Organisationen Nonprofit-Organisationen sind ein bedeutender Teil unserer Gesellschaft. Sie bieten (Dienst-)Leistungen

Mehr

Förderkurse ab zwölf Teilnehmer/innen

Förderkurse ab zwölf Teilnehmer/innen 25.6.2015 14:12:44 Uhr Förderkurse ab zwölf Teilnehmer/innen Kurs Fach Lehrer Tag/Zeit Lektionen Zimmer Französisch für Restaurations- und Hotelfachlernende 15H300 Gespräche mit Gästen und Mitarbeitern

Mehr

Kaufmännische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BMS II) Einjähriger Lehrgang

Kaufmännische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BMS II) Einjähriger Lehrgang Kaufmännische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BMS II) Einjähriger Lehrgang INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeines... 2 1.1 Ziel des Lehrgangs 1.2 An wen richtet sich der Lehrgang? 1.3 Lehrgangsmodelle

Mehr

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Direktionsassistent/-in. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Direktionsassistent/-in Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Direktionsassistentinnen und Direktionsassistenten mit

Mehr

Ausbildungsplan Dipl. Techniker/in HF. Fachrichtung Unternehmensprozesse Vertiefung Betriebstechnik. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Ausbildungsplan Dipl. Techniker/in HF. Fachrichtung Unternehmensprozesse Vertiefung Betriebstechnik. Zentrum für berufliche Weiterbildung Ausbildungsplan Dipl. Techniker/in HF Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St. ZbW die Leistungsschule. Einen klugen Plan haben Sie da. In dieser Dokumentation erfahren Sie nicht nur, weshalb

Mehr

Masterstudium, berufsbegleitend. Property

Masterstudium, berufsbegleitend. Property Masterstudium, berufsbegleitend Intellectual Property Rights & Innovations DIE ZUKUNFT WARTET NICHT. SCHÜTZE SIE. Ideen und Patente effizient managen Die besten Ideen und Erfindungen nützen wenig, wenn

Mehr

Ausbildungsplan Dipl. Techniker/in HF. Fachrichtung Unternehmensprozesse Vertiefung Betriebstechnik. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Ausbildungsplan Dipl. Techniker/in HF. Fachrichtung Unternehmensprozesse Vertiefung Betriebstechnik. Zentrum für berufliche Weiterbildung Ausbildungsplan Dipl. Techniker/in HF Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St. ZbW die Leistungsschule. Einen klugen Plan haben Sie da. In dieser Dokumentation erfahren Sie nicht nur, weshalb

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

Die Berufsmaturitätsschule BMS II

Die Berufsmaturitätsschule BMS II Die Berufsmaturitätsschule BMS II Berufsbegleitend zur Kaufmännischen Berufsmaturität Willkommen beim Bildungszentrum kvbl. Leben heisst lernen. Nicht nur in der Jugend, sondern in jedem Alter. Diesem

Mehr

Ausbildungsplan Industriemeister/in mit eidg. Diplom. Werkmeister/in ZbW. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Ausbildungsplan Industriemeister/in mit eidg. Diplom. Werkmeister/in ZbW. Zentrum für berufliche Weiterbildung Ausbildungsplan mit eidg. Diplom Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St. ZbW die Leistungsschule. Einen klugen Plan haben Sie da. In dieser Dokumentation erfahren Sie nicht nur, weshalb

Mehr

Informationen neue HFP ab 2015

Informationen neue HFP ab 2015 Informationen neue HFP ab 2015 Richemont Kompetenzzentrum Information zum Projektstand Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule Der Kurs

Mehr

Web-Publisher EB Zürich

Web-Publisher EB Zürich Web-Publisher EB Zürich Bildungsgang Stand November 2013 Web-Publisher EB Zürich Im Bildungsgang Web-Publisher erarbeiten Sie sich umfassende Kompetenzen für das Publizieren von Informationen im Internet.

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

WebProgrammer PHP. Bildungsgang. 25. Durchführung

WebProgrammer PHP. Bildungsgang. 25. Durchführung WebProgrammer PHP Bildungsgang 25. Durchführung Stand März 2015 WebProgrammer PHP Der Bildungsgang erschliesst den vertieften Zugang zur PHP-Programmierung. Er verbindet eine solide Basis von Grundkenntnissen

Mehr

Mediation und kulturelle Vielfalt

Mediation und kulturelle Vielfalt Mediation und kulturelle Vielfalt Bildungsgang Stand Mai 2015 Mediation und kulturelle Vielfalt Mediation als Methode der konstruktiven Konfliktbearbeitung unterstützt Menschen in Konflikten bei der Entwicklung

Mehr

Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute

Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute 2 Juni 2015 3 Inhalt Kursziel 4 Praxiserfahrung, Reflexionsarbeit 4 Zielgruppe, Voraussetzungen 4 Kursaufbau 5 Kursinhalte 6, 7 Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute Dozierende 8 Abschluss

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Basis-Programm MBA-Programm

Basis-Programm MBA-Programm Universitätslehrgänge Finanzmanagement Basis-Programm MBA-Programm AM CAMPUS DER JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Vorwort Ein Wort voraus Sehr geehrte Interessentinnen, sehr geehrte Interessenten, seit

Mehr

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Ziel Systematische Aufarbeitung bzw. Auffrischung der Grundkenntnisse im Fach Rechnungswesen

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

Informatik-Anwender SIZ II

Informatik-Anwender SIZ II Informatik-Anwender SIZ II Lehrgang August 2015 bis Mai 2016 Inhaltsverzeichnis Informatik-Anwender II SIZ Das Diplom für Fortgeschrittene, Kaufmännische Ausprägung... 3 Zielpublikum... 3 Ihr Nutzen...

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung. Berufsbegleitende Ausbildung

Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung. Berufsbegleitende Ausbildung Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung Berufsbegleitende Ausbildung 2 Ziele Die kaufmännische Berufsmaturitätsschule nach abgeschlossener Lehre vermittelt in einem zweijährigen berufsbegleitenden

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Projektleiterin/Projektleiter SIZ. Wie sieht das Berufsbild Projektleiterin/Projektleiter SIZ aus? Projektleitende verfügen über ein umfassendes fach- und branchenneutrales

Mehr

Oracle Certified Associate (OCA) Java SE 7 Programmer. Bildungsgang

Oracle Certified Associate (OCA) Java SE 7 Programmer. Bildungsgang Oracle Certified Associate (OCA) Java SE 7 Programmer Bildungsgang Stand März 2014 Oracle Certified Associate (OCA) Java SE 7 Programmer Java hat sich als Programmiersprache in Client-Server-Umgebungen

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen 410.413 Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen vom 19. Juni 001 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 64, 65, 67 und 88 des Schulgesetzes vom 7. April 1981, auf 51 des

Mehr

VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz. Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten

VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz. Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten Fachstelle für interkulturelle Suchtprävention und Gesundheitsförderung

Mehr

Anmeldeformular. Zertifikatslehrgang CAS Schulleitung 2015-2017. Ich melde mich zu den bezeichneten Ausbildungsmodulen an:

Anmeldeformular. Zertifikatslehrgang CAS Schulleitung 2015-2017. Ich melde mich zu den bezeichneten Ausbildungsmodulen an: Ich melde mich zu den bezeichneten Ausbildungsmodulen an: Gesamter Lehrgang Dauer: AUG 2015 JUN 2017 Anmeldeschluss 31. MAI 2015 Grundmodul Dauer: AUG 2015 JUN 2016 Anmeldeschluss 31. MAI 2015 Zertifikatsmodul

Mehr

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Aus- Und Weiterbildung für Führungsverantwortliche Von Sportvereinen Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management

Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Building Competence. Crossing Borders. Konzept Fach- und Führungskompetenz für die Erfüllung

Mehr

Weiterbildung der Lehrpersonen

Weiterbildung der Lehrpersonen Rechtsgrundlagen - 18 Abs. 4 und 23 Lehrerpersonalgesetz (LPG) - 12 und 26-29 Lehrerpersonalverordnung (LPVO) - 94 Abs. 2 Vollzugsverordnung zum Personalgesetz (VVO PG) Grundsätze und Überblick - gehört

Mehr

BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE ( BM2 ) TYP WIRTSCHAFT

BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE ( BM2 ) TYP WIRTSCHAFT Un st Ih i s a dw el?.. h ste s Zi r n a c BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE ( BM ) TYP WIRTSCHAFT berufsbegleitender viersemestriger Lehrgang April 015 BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE (BM ) Die Berufsmaturität

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF

Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF Höhere Fachschule für Wirtschaft (HFW) Abschluss Ausbildungsziel Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF (im eidgenössischen Anerkennungsverfahren) Der

Mehr

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011

Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Weiterbildungen im Verwaltungsbereich suisse public, 21. - 24. Juni 2011 Judith Studer, lic. phil. I Programm-Managerin und Stv. Leiterin Weiterbildung Institut für Verwaltungs-Management, ZHAW Winterthur

Mehr

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen.

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Claudio F. Category Manager Category Manager/-in ECR Die Weiterbildung für Praktiker aus dem Category Management

Mehr

PR-Fachleute. www.eb-zuerich.ch www.kvz-weiterbildung.ch. Marketing/Verkauf/Kommunikation/PR

PR-Fachleute. www.eb-zuerich.ch www.kvz-weiterbildung.ch. Marketing/Verkauf/Kommunikation/PR PR-Fachleute Marketing/Verkauf/Kommunikation/PR Bildungsgang zur Vorbereitung auf den eidg. Fachausweis PR-Fachfrau/ PR-Fachmann. www.eb-zuerich.ch www.kvz-weiterbildung.ch PR-Fachleute Berufsbild. Der

Mehr

Diplomlehrgang Qualitäts- Bildungsmanagement

Diplomlehrgang Qualitäts- Bildungsmanagement Diplomlehrgang Qualitäts- Bildungsmanagement Allgemein Die Tätigkeit des/der Bildungsmanagers/Bildungsmanagerin umfasst vielseitige Aufgaben und erfordert daher Kompetenzen in fachlicher, persönlicher,

Mehr

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Am Puls der Zeit Die Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen

Mehr

KMU Finanzführung mit SIU Diplom. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen.

KMU Finanzführung mit SIU Diplom. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen. Yves D. Unternehmer KMU Finanzführung mit SIU Diplom Die Weiterbildung für mehr Sicherheit und Kompetenz in der finanziellen Führung eines KMU

Mehr

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

Banking & Finance Essentials

Banking & Finance Essentials Broschüre BFE Version 1.3 21.05.15 Der einfacheren Lesbarkeit halber wird die männliche Form verwendet, falls nicht in neutraler Form schreibbar. CYP Association Giessereistrasse 18 8005 Zürich +41 43

Mehr

steigt. Als Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen

steigt. Als Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen Sachbearbeiter/in Rechnungwesen MIT DIPLOM EDUPOOL / KV SCHWEIZ DIE ZAHLEN IM GRIFF Sie können gut mit Zahlen umgehen? Die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten im Rechnungswesen steigt. Als Sachbearbeiter/-in

Mehr

KURS-KONZEPT: PSYCHOLOGIE, COACHING & MEDIATION

KURS-KONZEPT: PSYCHOLOGIE, COACHING & MEDIATION Hinweis: Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in den folgenden Texten der Einfachheit halber nur die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen. KURS-KONZEPT:

Mehr

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium.

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium. FAQs Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and Information Studies (Grundlehrgang)? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and

Mehr

Ausbildungsplan Nachdiplomstudium NDS HF Betriebswirtschaft. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Ausbildungsplan Nachdiplomstudium NDS HF Betriebswirtschaft. Zentrum für berufliche Weiterbildung Ausbildungsplan Nachdiplomstudium Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St. ZbW die Leistungsschule. Einen klugen Plan haben Sie da. In dieser Dokumentation erfahren Sie nicht nur, weshalb

Mehr

Technische Kauffrau Technischer Kaufmann. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Technische Kauffrau Technischer Kaufmann. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Technische Kauffrau Technischer Kaufmann Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Der Lehrgang bereitet auf die eidg. Berufsprüfung vor, an welcher

Mehr

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich Fachmittelschulen des Kantons Zürich Promotionsreglement 43.5.4 Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich (vom 9. Juni 007) Der Bildungsrat, nach Einsichtnahme in den Antrag der

Mehr

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM)

Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) RSETHZ 333.1800.70 R NDS MBA-SCM D-BEPR Reglement 2004 für das Nachdiplomstudium Master of Business Administration in Supply Chain Management (MBA-SCM) am Departement D-BEPR der ETH Zürich (Beschluss der

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Wirtschaftsinformatiker/in eidg. Fachausweis

Wirtschaftsinformatiker/in eidg. Fachausweis 4 April 2013 5 Inhalt Einführung 4 Zielpublikum 4 Ausbildungsziel 5 Ausbildung in Modulen 5 Wirtschaftsinformatiker/in eidg. Fachausweis Abschlussprüfung 6 Zulassungsbedingungen 7 Kursinhalte 8 Unterrichtsmethodik/Vorgehen

Mehr

Tennislehrer/in Swiss Tennis

Tennislehrer/in Swiss Tennis Ausschreibung Tennislehrer/in mit eidgenössischem Fachausweis (SBFI) 2015 Education Partners: - Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) - sportartenlehrer.ch (eidg. Berufsprüfung

Mehr

Freiwilligen-Koordination

Freiwilligen-Koordination Lehrgang Freiwilligen-Koordination für Mitarbeiter/innen, die Freiwilligen- Teams führen und begleiten Februar bis November 2015 Der Lehrgang Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen. Die Bedeutung

Mehr

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK)

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Sascha Schüßler Projektleitung Gliederung Rahmenbedingungen des Unternehmens

Mehr

Business Process Engineering. Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt.

Business Process Engineering. Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt. Business Process Engineering Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt.at Herzlich willkommen! Sehr geehrte Interessentin, sehr

Mehr

Event Management. Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau

Event Management. Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau Event Management Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau EVENT MANAGEMENT Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) Berufsbild Als Event

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Projekte.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Projekte. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Projekte. Wie sieht das Berufsbild Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Projekte aus? Der Lehrgang Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Projekte

Mehr

Die Dargebotene Hand Zentralschweiz. Info-Dossier. für Interessierte an der freiwilligen Mitarbeit. bei Telefon 143 Zentralschweiz

Die Dargebotene Hand Zentralschweiz. Info-Dossier. für Interessierte an der freiwilligen Mitarbeit. bei Telefon 143 Zentralschweiz Info-Dossier für Interessierte an der freiwilligen Mitarbeit bei Telefon 143 Inhaltsverzeichnis 1. Die Dargebotene Hand... 3 1.1 Die Institution... 3 2. Freiwillige Mitarbeit... 3 2.1 Arbeitsort... 3 2.2

Mehr

Lehrgang Web Publisher 2.0

Lehrgang Web Publisher 2.0 w e Berufsschule für Weiterbildung Zürich Erwachsenenbildung Weiterbildung Ihre beste Investition www.eb-wolfbach.ch Lehrgang Web Publisher 2.0 8090 Zürich Telefon 01 267 80 40 Telefax 01 267 80 31 Web

Mehr

Wirtschaftsinformatiker/in mit eidg. Fachausweis

Wirtschaftsinformatiker/in mit eidg. Fachausweis Detailbroschüre-V2.1 Wirtschaftsinformatiker/in mit eidg. Fachausweis KV Luzern Berufsakademie l Dreilindenstrasse 20 l Postfach l 6000 Luzern 6 Telefon 041 417 16 00 l berufsakademie@kvlu.ch www.kvlu.ch

Mehr

Weiterbildung zur Heimleitung von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E.

Weiterbildung zur Heimleitung von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E. Weiterbildung zur Heimleitung von Einrichtungen der Langzeitpflege nach den Rahmenrichtlinien der E.D.E. Konsul-Smidt-Str. 92 28217 Bremen Telefon: (0421) 39879057 Telefax: (0421) 39879058 Lange Birke

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Finanz, Controlling, Treuhand: Ein Excel-Seminar macht sich bezahlt!

Finanz, Controlling, Treuhand: Ein Excel-Seminar macht sich bezahlt! Finanz, Controlling, Treuhand: Ein Excel-Seminar macht sich bezahlt! Effizienz steigern, Zeit gewinnen, Geld sparen. Profitieren Sie von einem Kursangebot, das ganz spezifisch auf die Ansprüche von Buchhaltungs-

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

Intensivtraining Rechnungswesen

Intensivtraining Rechnungswesen Intensivtraining Rechnungswesen Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF, Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF mit BM2 Fachleute im Finanz- & Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis Treuhänder/-in mit eidg. Fachausweis

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwalds 9015 St.Gal Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF Das Berufsbild Wirtschaftsinformatiker/innen HF befassen sich mit unterschiedlichen

Mehr

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) März 2012 bis Oktober 2013 Ihr Ansprechpartner Martin Löhnert Tel.:

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Ausbildung Verkaufsleiter AzU Diplom und Vorbereitung auf die eidg. Diplomprüfung

Ausbildung Verkaufsleiter AzU Diplom und Vorbereitung auf die eidg. Diplomprüfung Ausbildung Verkaufsleiter AzU Diplom und Vorbereitung auf die eidg. Diplomprüfung Ausbildung 2015/2016 Schaffen Sie sich einen Karrieresprung mit einer anerkannten Qualifikation. Die AzU Ausbildung öffnet

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg,

Mehr

in Zusammenarbeit mit Ausbildungsprogramm

in Zusammenarbeit mit Ausbildungsprogramm ZAS: Fortbildung und Schulentwicklung in Zusammenarbeit mit Institut für Mediative Kommunikation und Diversity- Kompetenz (IMK) in der INA ggmbh an der FU Berlin Institut für Kultur und Religion (INKUR)

Mehr

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende»

CAS. «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» CAS «Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» Das «CAS Betriebswirtschaft für Team- und Projektleitende» richtet sich an Personen mit Team-,

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Seite 1 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Der Beruf der Bekleidungsgestalterin/des Bekleidungsgestalters ist ein Dienstleistungsberuf, in welchem nebst kreativen

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

FÜHRUNG VON GEWERBLICHEN MITARBEITERN

FÜHRUNG VON GEWERBLICHEN MITARBEITERN FÜHRUNG VON GEWERBLICHEN MITARBEITERN Führung aktiv gestalten. Führungskräftetraining bei Eisberg. WISSEN FÜR MEHR ERFOLG Eisberg-Seminare GmbH Kleine Reichenstraße 5 20457 Hamburg Tel.: 040-87 50 27 94

Mehr

Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden

Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden 1 Ausgangslage Wir wollen mehr Bewegung Die vorliegende Kurzübersicht ist durch das Sportamt in Zusammenarbeit

Mehr

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Weiterbildung SIZ Informatik-Anwender

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Weiterbildung SIZ Informatik-Anwender Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Weiterbildung SIZ Informatik-Anwender Entdecke die Begabung in dir. Herzlich willkommen bei BZWU Weiterbildung Mit einer gezielten Weiterbildung

Mehr

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r Interner Lehrplan für das Fach Gesellschaft (ABUGE) Fachverantwortliche/r Abteilung Dominik Müller Grundbildung Kundendialog Datum Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) 1. Rechtliche Grundlage Verordnung des BBT

Mehr

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in Höhere Fachschule für Wirtschaft MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW an der bzb Weiterbildung

Mehr

Antrag für die Erstvalidierung eines Fort- oder Weiterbildungskurses

Antrag für die Erstvalidierung eines Fort- oder Weiterbildungskurses Antrag für die Erstvalidierung eines Fort- oder Weiterbildungskurses Angaben zum Antragssteller Firma: Similasan AG Adresse: Chriesiweg 6, 896 Jonen Ansprechperson: Frau Kim Zollinger Telefon: (056) 649-9076

Mehr

Neu ab sofort: E-Learning für Windows 7, Office 2010 & 2013

Neu ab sofort: E-Learning für Windows 7, Office 2010 & 2013 Neu ab sofort: E-Learning für Windows 7, Office 2010 & 2013 Wann, wo, wie lange und wie Sie wollen, mit Online-Kursleiter Inklusive ECDL Diplom Training (Europäischer Computerführerschein) Inklusive Microsoft

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen

Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen 1 Was der Mensch aus sich macht, das ist er. Adolph Kolping Inhalt Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen berufsbegleitende Weiterbildung Ziel......................

Mehr

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der (vom 20. September 2007) Die Universitätsleitung beschliesst: A. Einleitung 1. Zweck

Mehr

Aufnahmeantrag. Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied in den Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen e.v., (VKS).

Aufnahmeantrag. Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied in den Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen e.v., (VKS). An den Verband der unabhängigen Kfz-Sachverständigen e.v. - Bundesgeschäftsstelle - Hauptstraße 80 56477 Rennerod Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied in den Verband der unabhängigen

Mehr

CAS Konsumenten am Point of Sale

CAS Konsumenten am Point of Sale CAS Konsumenten am Point of Sale Sie wollen den Point of Sale erfolgreich auf die Bedürfnisse von Konsumentinnen und Konsumenten abstimmen? Mit der praxisorientierten Weiterbildung erwerben Sie sich das

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement

Kundenbeziehungsmanagement Detailprogramm 7 Module > Do. 17.09.2015 Sa. 06.02.2016 Berufsbegleitender Diplomlehrgang Kundenbeziehungsmanagement CRM Leitidee Unsere Unternehmen sehen sich heute mit einem immer schneller wandelnden

Mehr